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DomMaster1966 52 F
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Maike

12/20/2005

Als der Wecker klingelte, dauerte es eine ganze Weile,
bis Maike sich aus ihrem Traum reißen konnte. Denn wie so
oft hatte sie von ihrer Leidenschaft geträumt. Maike wünschte
sich nichts sehnlicher, als das dieser Traum einmal in
Erfüllung gehen könnte. Aber bis jetzt war an ein Ausleben
der Gefühle nicht zu denken. Bis auf die Aktionen mit ihrer
Schwester. Aber das stand auf einem anderen Blatt. Ihre
Schwester provozierte sie nur, wenn ihre Gefühle ein Überdruckventil
brauchten.
Sie wachte morgens immer mit einem feuchten Schritt auf,
dann wurde sie in Ihren Träumen entführt und wurde gefesselt
und geknebelt gefangengehalten. Das sie dabei auch mißbraucht
wurde, war für Maike selbstverständlich und gehörte für
sie einfach zu einer "anständigen" Entführung.
Im Traum sah sich Maike immer in ihrer dicken Daunenjacke
oder in sonstigen dicken Wintersachen aus Nylon, in denen
sie steckte, wenn sie streng gefesselt war. Wer sie entführt
hatte war eigentlich unwichtig für sie. Sie sah nie ein
Gesicht oder eine konkrete Person, aber das war auch uninteressant
für sie. Woher sie die Fesselleidenschaft hatte war ihr
vollkommen klar. Denn ihre ältere Schwester hatte nach
dem Tode ihrer Eltern, Maikes Erziehung übernehmen müssen
und war zuweilen damit überfordert. Heike hatte sie dann
kurzerhand in ihrem Zimmer zusammengeschnürt und ist
ihre eigenen Wege gegangen, wenn das nervige Schwesterchen
ruhiggestellt war.
Leider artete das immer mehr aus für Maike, und bevor sie
in die Pubertät kam, war es einfach nur brutal. Später hatte
sie ihre Schwester wegen dieser Art von Erziehung, regelrecht
herausgefordert und sie so lange gereizt, bis Sie einfach
nur brutal zusammen geschnürt wurde. Sie hatte dabei nicht
einmal Gelegenheit sich selbst zu befriedigen.
Das war es auch nicht, was Maike wollte. Sie konnte sich
Heike nicht anvertrauen und heute hatte sie einfach nur
Mitleid mit ihrer Schwester, die dem Alkohol völlig verfallen
war. Heute würde sie sich vehement dagegen wehren, sich
von ihrer Schwester fesseln zu lassen, obwohl sie es früher
manchmal sehr genossen hatte. Ihre Schwester Heike hatte
sie nie richtig verstanden und hielt Maikes Vorliebe für
glänzende dicke Nylonsachen für krankhaft und sie lies
sich keine Gelegenheit entgehen Maike dafür zu beleidigen.
Aber daraus Machte sich Maike heute herzlich wenig.
Seit sie studierte, führte sie ihr eigenes Leben, obwohl
sie mit ihrer Schwester noch im selben Haus wohnte. Sie
ging ihr heute so gut es geht aus dem Weg, denn wenn Heike
betrunken war und das war sie faßt immer, neigte sie zu ungewöhnlichen
Reaktionen und versuchte Maike immer noch zu tyrannisieren.

Heute ist sie schon lange auf der Suche nach jemanden, mit
dem sie ihre Neigungen Ausleben kann. Aber bisher hatte
sie leider noch nicht einmal jemanden gefunden, mit dem
sie vernünftig darüber Reden kann.
Die meisten Leute waren leider zu verklemmt, als das sie
eine ungewöhnliche Neigung tolerieren könnten und man
hielt am besten den Mund, wenn man nicht unangenehm auffallen
wollte.
<br>
Langsam bewegte sich Maike aus dem Bett und zog sich den
Skianzug aus, den sie sich gestern Abend angezogen hatte.
Völlig verschwitzt hängte sie ihn über den Stuhl und grinste
in sich hinein, als sie neben ihrem Bett den Vibrator liegen
sah.
Immer wenn sie sich selbst befriedigte, zog sie sich ihrer
Neigung entsprechend an. Aber gestern Abend ist sie einfach
danach eingeschlafen. Ich glaube ich werde meine Nachthemden
austauschen dachte sie und streichelte das weiche Nylon.

Ein Blick auf die Uhr, riß sie jedoch aus ihrer Tagträumerei
und sie rannte schnell ins Bad um sich zu duschen.
Als sie mit der Morgentoilette fertig war und sich für die
Uni angezogen hatte, warf sie schnell noch einen Blick
auf das Thermometer vor dem Fenster. Es zeigte -10° an und
sie war nicht gerade unglücklich darüber, denn sie liebte
winterliche Temperatur über alles. Im Winter hatte sie
immer Gelegenheit ihre dicken Wintersachen unauffällig
auch am Tage zu tragen. Maike ging zur Garderobe und wählte
für heute die rote glänzende Daunenjacke aus, die sie erst
seit drei Wochen besaß. Sie gab eigentlich viel zuviel
Geld für diese Sachen aus, aber ihre Eltern hatten ihr ein
gutes Erbe hinterlassen, mit dem es sich gut leben ließ.
Sie blickte sich noch einmal kurz in ihrem Zimmer um bevor
sie die Tür verschloß. Sie hatte immer noch Angst davor,
daß ihre Schwester in ihren Schränken herumschnüffelte
und Maikes Leidenschaft wieder in den Schmutz ziehen konnte.
Sie konnte sich noch gut an das Drama erinnern, das Heike
damals um das schwere Sicherheitsschloß gemacht hatte,
das Maike von einem Schlosser an ihrer Zimmertür anbringen
ließ. Aber Maike blieb eisern und das Schloß blieb. Heike
mußte sich damit abfinden, daß sie ihr keine Vorschriften
mehr machen konnte.
Trotzdem schlich sie die Treppe hinunter, um ihre Schwester
nicht, aus ihrem wahrscheinlich komatösen Schlaf zu reißen,
in dem sie nach der gestrigen Alkoholorgie liegen müßte.
Leise schloß sie die Küchentür hinter ihr und bereitete
das Frühstück. Eigentlich war es nur Kaffee, aber sie nannte
es Frühstück. Mit angewidertem Gesicht betrachtete sie
die leeren Schnapsflaschen unter der Spüle. Früher hatte
sie versucht, Heike vom Alkohol los zu bekommen. Sie hatte
stundenlang auf sie eingeredet, geweint und gebettelt
und den Schnaps versteckt. Jedesmal versprach sie damit
aufzuhören, sich zu bessern, es zu versuchen und eine Entziehungskur
zu machen. Aber es blieben nur Lippenbekenntnisse. Nach
drei Jahren, in denen sie eigentlich alles versucht hatte,
gab sie dann schweren Herzens auf und mußte mit ansehen,
wie sie sich langsam zu Tode trank.
Als sie ihren Kaffee ausgetrunken hatte zog sie sich an
und klemmte sich die Tasche unter den Arm. Eilig verließ
sie das Haus und lief im Laufschritt zur Bushaltestelle,
denn sie war wie immer fünf Minuten zu spät.
Sie erreichte den Bus, als er schon im rollen war, um die
nächste Haltestelle anzufahren. Richard, der Fahrer
hatte wie immer eine Minute länger gewartet, weil er sie
schon kannte und mochte.
Jeden Morgen lachte er sie aufs neue an und sie lächelte
höflich zurück. Mehr lief aber auch nicht, obwohl er, wie
sie meinte gar nicht schlecht aussah. Er war einfach nicht
ihr Typ. Sie hatte zwar keine genaue Vorstellung davon,
wie ihr Typ aussehen müßte, Richard war es auf gar keinen
Fall.
Keuchend ließ sie sich auf den Sitz fallen und lehnte sich
zurück. Als der Bus an der nächsten Haltestelle die Türen
öffnete, fiel ihr die elegante Frau in der dicken schwarzen
Lackjacke sofort auf. Sie trug dazu eine schwarze glänzende
Steghose und rote hohe Pumps. Sie war wirklich bildschön.
Versonnen starrte sie sie an und schreckte etwas zusammen
als sich ihre Blicke trafen. Die Frau löste den Fahrschein,
setzte sich wie selbstverständlich neben sie und sah sie
von oben herab lange an. Sie kam sich plötzlich ganz klein
und unterwürfig neben der fremden Frau vor und sie kuschelte
sich noch tiefer in ihre Daunenjacke.
"Wird es dir in dieser dicken Jacke hier im Bus nicht
zu warm? fragte sie Maike mit einer Stimme, die keinen Widerspruch
zuließ. "Ganz und gar nicht" sagte sie kleinlaut.
Trotz der herben Strenge, die die Fremde ausstrahlte,
war Sie von Ihr fasziniert. "Warum hast du mich eben
so angestarrt?" fragte sie sie.
"Ich habe nur Sie und Ihre dicke glänzende Jacke bewundert"
sagte Sie frei heraus, denn ihr war, als müßte sie der Fremden
in allen Dingen die Wahrheit sagen. "Wenn ich dich
so anschaue, scheinst Du auch auf dicke glänzende Kleidung
zu stehen" Sagte die Fremde mit einem verschmitzten
Lächeln, welches Ihre harten Züge seltsam weich entspannte
und Ihr unterkühltes Auftreten Lügen strafte. Sie war
sich nicht sicher aber sie fand, das die Fremde auf den zweiten
Blicke sehr sympathisch wirkte. Auch wenn sie einen sehr
strengen und herrischen Eindruck machte.
"Ich liebe das glatte und kühle Gefühl von Nylon auf
meiner Haut und wenn ich mich hinein kuschle fühle ich mich
sicher verpackt" gestand Maike und fragte sich gleichzeitig,
warum sie zu einer fremden Frau solch ein Vertrauen hatte,
daß sie gleich über Ihre Intimen Sachen plauderte, als
würden sie sich schon lange kennen. "Mir geht es genauso,
aber mit dem verpacken treibe ich es etwas weiter"
sagte die Fremde mit einem geheimnisvollen Leuchten in
den Augen. Nun war Sie neugierig geworden und fragte ohne
Scheu: "Was heißt das genauer mit dem Verpacken?",
denn das Wort hatte für Maike eine ganz besondere Bedeutung.
"An deinem Gesicht kann ich sehen, daß Du genau weißt
was ich meine, aber bevor ich weiter rede möchte ich mich
vorstellen, ich heiße Antje." "Und Ich Maike"
stellte sie sich vor.
"Habe ich recht mit meiner Vermutung? fragte Antje.
"Wenn sie das gleiche meinen wie ich dann ganz bestimmt"
sagte Sie und grinste verschämt. "Das habe ich mir
doch gleich gedacht, als ich Dich eben sah, im laufe der
Jahre bekommt man einen Blick dafür. Und mir scheint, daß
du dich gerne der Hilflosigkeit hingibst" flüsterte
Antje, denn sie waren ja nicht allein. Sie nickte nur, denn
so hatte sie noch keiner auf Anhieb durchschaut. "Maike,
was hältst du davon, wenn ich dich auf einen Kaffee einlade,
oder hast du heute keine Zeit?" "Eigentlich
müßte ich zur Vorlesung aber die ist nicht so wichtig."
Ich nehme die Einladung gerne an. "In welches Café,
wollen wir denn gehen?" "Wenn wir an der nächsten
Haltestelle aussteigen, sind es nur zwei Minuten bis zu
meiner Wohnung. Wenn du möchtest nehmen wir den Kaffee
bei mir." "Gerne" sagte Sie ohne lange
darüber nachzudenken, daß sie Antje das erste mal in ihrem
Leben gesehen hatte. Denn eigentlich machte sie ihre Neigung
mehr zu einer sehr zurückhaltenden, aber auch abwartenden
jungen Frau.
Es war wirklich nicht weit und als Sie das Haus sah, fragte
sie sich, womit Antje sich ihren Lebensunterhalt verdiente.
Antje schloß die schwere Eichentür auf und sagte, als sie
ihren erstaunten Blick bemerkte: "Bevor du lange
herumrätselst, das Haus gehörte meinem verstorbenen
Vater. Er handelte mit Immobilien, bevor ihn ein Herzinfarkt
hinweg raffte." "Das tut mir leid" sagte
Maike betreten. "Das braucht es nicht. Mein Vater
war nicht besonders beliebt unter seinen Mitmenschen.
Und bei mir auch nicht. Laß uns über angenehmere Dinge reden,
als über meinen Vater." Sie schaute sich in der großzügigen
Halle staunend um und dachte sich, daß die Geschäfte mehr
als gut gelaufen sein müssen.
"Du darfst deine Jacke ablegen, wenn du möchtest,
aber es währe mir lieber, wenn du sie anbehalten würdest"
sagte Antje und streichelte wie selbstverständlich ihren
Arm. "Ich behalte sie gerne an, auch zu Hause."
gab Sie zu. "Das ist schön zu hören. Laß uns in die Küche
gehen, da können wir uns bequemer unterhalten."
Sagte Antje und hakte sich bei ihr unter, um sie in die Küche
zu führen. Die Küche war mit einer großen Eßecke ausgestattet
und Antje machte sich gleich daran den Kaffee anzusetzen.
Auch sie hatte ihre dicke Lackjacke anbehalten und Sie
fand das Geräusch, das durch den glänzenden Stoff verursacht
wurde sehr erotisch.
"Wie haben sie sich das mit dem Verpacken denn vorgestellt?"
griff Maike das Gespräch mit belegter Stimme wieder auf.
"Du darfst mich Antje nennen, wir sind doch fast im
gleichen Alter." Sagte Antje und trug den Kaffee
auf. Sie streichelte Maikes Ärmel und sah ihr fest in die
Augen. "Hast du dich schon mal fesseln lassen? Aber
sag die Wahrheit! Ich merke wenn du mich belügst und es ist
auch kein Grund für falsche Scham vorhanden." Sie war ganz aufgeregt, denn endlich hatte sie jemanden
gefunden, mit dem sie sich über ihre geheime Leidenschaft
unterhalten konnte und sie kämpfte gegen das Prickeln
zwischen ihren Beinen. Maike war nicht mehr die Spur mißtrauisch,
denn welchen Grund sollte Antje für irgendwelche Hinterlistigkeiten
haben. Sie hatten sich zwar erst vor gut zwei Stunden kennengelernt,
aber in dieser Zeit hatten sie so offen mit einander geredet,
wie kaum ein Paar, das sich schon seit zwanzig Jahren kennt.
Sie waren wie zwei Landsleute unter Fremden. Eine tiefe
Vertrautheit verband sie durch ihre gemeinsame Leidenschaft.
druckste etwas herum, aber dann brach es aus ihr heraus.
Es ist seltsam, aber zu Antje habe ich mehr Vertrauen als
zu sonst jemanden in meinem Leben. dachte Maike und sah
keinen weiteren Grund, Antje irgend etwas zu verheimlichen.

"Schon öfter" sagte Sie "aber immer nur
zwangsweise von meiner Schwester, die das für die beste
Erziehungsmethode der Welt hielt. Wenn sie wüßte, das
ich es so oft genossen habe, würde sie mich auf der Stelle
erschlagen." sagte Sie lächelnd. "Und Du?
Hast Du es auch schon ausprobiert?" "Ich mußte
es bisher immer selbst erledigen, aber das gibt mir leider
nicht den richtigen Kick. Ich weiß nicht warum, aber zu
dir habe ich sofort Vertrauen gefaßt als ich dich im Bus
sitzen sah. Muß wohl ein sechster Sinn gewesen sein. Bisher
habe ich mich auch noch niemandem offenbart." "
Da kann man ja sagen, es hat richtig gefunkt" sagte
Maike lachend und fragte: "Wie kann man sich denn
selbst fesseln? Ich stelle mir das unheimlich schwierig
vor und habe es nach einigen Versuchen aufgegeben, denn
ich konnte mich jedesmal ganz einfach selbst wieder befreien
und das kann es ja auch nicht sein." <br>
"Das ist eigentlich kein Problem, aber es kann auch
sehr gefährlich werden wenn man Fehler macht. Ich habe
mich mal in einem Bergsteigergeschirr mit Handschellen,
Knebel und Augenbinde an die Decke gehängt. Die Kette war
in einem Eisblock eingefroren, so das, wenn der Block schmilzt,
ich wieder auf den Boden falle. Ich hing nur 30 cm über dem
Boden aber der Block war zu groß und ich hatte mir die Hände
mit den Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Nach faßt
zwei Tagen war der dicke Block endlich geschmolzen und
ich konnte an die Schlüssel für die Handschellen rann.
Ich hatte schon gedacht, ich müßte verdursten, um Hilfe
rufen konnte ich ja nicht, denn ich hatte mich ja geknebelt
und was ich mache, daß mache ich richtig. Ich mußte also
durchhalten und warten bis das Eis schmilzt. Hinterher
war ich total erledigt, aber es war herrlich und ich hatte
einen Orgasmus nach dem anderen." Als Antje so offen
sprach, fielen bei Maike die letzten Schranken. "Da
hast du es aber wahrscheinlich bequemer gehabt als ich,
wenn mir meine Schwester ihre "Erziehung angedeihen
ließ." sagte Maike lachend. "Du kannst dir
nicht vorstellen, wozu dieses Aas fähig war. Immer wenn
sie ihre Ruhe vor mir haben wollte, schloß sie mich ein und
wenn ich zu sehr gezetert habe, wurde ich von ihr einfach
gefesselt und geknebelt. Einmal hat sie es ganz wild getrieben
und mich für zwei Tage verschnürt." "Sprich
weiter, daß hört sich interessant an." sagte Antje
neugierig. "Hat sie dich auch geschlagen oder dich
einfach nur gefesselt.?" "Ich glaube kaum,
daß sie Spaß daran hatte mich zu fesseln, denn sie wollte
einfach nur ihre Ruhe habe, aber laß es dir erzählen"
sagte Maike und trank einen Schluck Kaffee.
"Es war, als sie mich das erste mal erwischte, als
ich mich selbst befriedigte, was ja eigentlich ganz normal
ist. Nur meine Schwester sah das etwas andersquot;
<br>
Es war etwa ein halbes Jahr nach meinem 19. Geburtstag.
Ich war allein zu Hause in meinem Zimmer.
Ich hatte mir einen dicken glänzenden Skianzug angezogen
und ein Paar Nylonfäustlinge die ich mir gerade gekauft
hatte. Die waren für meine damaligen Verhältnisse sündhaft
teuer, aber ich mußte sie einfach haben, denn sie waren
außen mit feinem glatten Nylon bezogen und schlossen mit
engen Strickbündchen an den Handgelenken ab.
Gefüttert waren sie mit dickem Teddyfutter. So angezogen
lag ich auf dem Bett und rieb mir mit den Handschuhen den
Schritt feucht. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, als die
Zimmertür aufging und meine Schwester vor mir stand. Grimmig
rasselte sie mit den Handschellen, die sie immer in ihrer
Schürze trug. Bevor ich irgend eine Erklärung von mir geben
konnte, schnappten die Handschellen um meine Handgelenke,
welche mir meine Schwester blitzschnell auf den Rücken
gedreht hatte zu. Sie hatte Bärenkräfte für eine Frau und
ich hatte keine Chance gegen sie "Bitte nicht!"
bettelte Ich "ich will es auch nicht wieder tun!"
Obwohl ich genau wußte was kommt. Ich hatte sie öfters dazu
in voller Absicht provoziert. Aber an dem Tag gab sie sich,
besser gesagt mir alles und lies nichts aus. "Das
wirst du auch nicht" schrie Sie.
"Gegen so etwas gibt es nämlich ein gutes Heilmittel,
und das heißt schwitzen." Sie zog mir die Fäustlinge
aus, schloß die Handschellen wieder auf, packte mich hart
an den Haaren und schleifte mich zum Kleiderschrank. "
Zieh dich aus!" befahl sie. Mit gespielter Angst
zog ich den Skianzug aus und stand jetzt nackt vor ihr. Ich
mußte den Schrank öffnen und mir als erstes die gesteppte
Skiunterwäsche anziehen. Danach das dick wattierte Sweatshirt
und ein Paar Faserpelzsocken "Jetzt zieh den Skianzug
wieder an" sagte Heike zu mir in einem Ton, der keinen
Widerspruch zuließ. Ich schlüpfte in den Skianzug und
sah sie flehend und in heimlicher Erwartung an.
"Zieh noch deine Steppjacke an" befahl sie
ungerührt. Als ich mich in die nun zu enge Jacke gezwängt
hatte, mußte ich noch eine Mütze aufsetzen und ein Paar
dicke Skihandschuhe. "Setz auch noch die Kapuze
auf" sagte sie zu mir "und dann die Hände auf
den Rücken." Gehorsam drehte ich mich um, aber die Handschellen schnappten
erbarmungslos zu. "Rühr dich nicht von der Stelle"
sagte sie zu mir und verließ das Zimmer. Ich wäre auch ohne
Handschellen nicht weggerannt, muß ich gestehen.
Nach nur zwei Minuten war sie wieder da. Unter dem Arm hatte
sie ein langes Seil, einen daunengefüllten Mumienschlafsack
und eine große Rolle Klebeband. Ich mußte mich auf den Boden
legen und wurde in den Schlafsack gestopft. "Bitte
nicht! Heike!" flehte ich sie an, aber wenn sie aufgehört
hätte, wäre ich todunglücklich gewesen. Als ich gut verpackt
war, wurde ich zum Heizkörper geschleift und aufrecht
mit dem Rücken davor gesetzt. Heike nahm das lange Seil
und band mich so fest an die Heizung, daß ich mich nicht mehr
rühren konnte. "Jetzt werde ich dir zeigen wie die
Sünde schmeckt." sagte Heike und holte meine neuen
Fäustlinge und die Rolle Klebeband. Ich wußte genau was
mir jetzt bevorsteht und kniff die Lippen fest zusammen.
Wenn ich mich nicht gewehrt hätte, hätte sie vielleicht
Verdacht geschöpft und mir meinen Spaß verdorben.
"Mach deinen verdorbenen Mund auf" sagte sie
gefährlich leise, doch ich schüttelte nur den Kopf. "Oh
doch du wirst, " sagte Heike und klebte mir blitzschnell
den Mund mit dem Klebeband zu. "Wirst du jetzt freiwillig
den Mund aufmachen?" Ich schüttelte den Kopf und
fragte mich, was sie mit der Wäscheklammer vorhatte, die
sie aus der Schürzentasche zog. Aber das sollte ich sofort
erfahren. "Wie du willst" sagte Heike und steckte
mir die Klammer auf die Nase. Ich bekam nun keine Luft mehr
und schüttelte wie wild den Kopf um die Klammer von meiner
Nase loszuwerden. Heike lachte diabolisch und ich zappelte
wie wild. Ich dachte, mir würde der Kopf platzen und die
Atemnot wurde immer schlimmer. Als ich bestimmt schon
hochrot war, riß Heike mir das Klebeband vom Mund und nahm
die Klammer ab.
Ich schnappte gierig nach Luft, da stopfte sie mir schnell,
einen noch feuchten Nylonfäustling in den Mund und verschloß
ihn fest und sorgfältig mit dem Klebeband , welches sie
mehrmals fest um meine Kopf wand. Dann holte sie meine Skibrille,
stopfte sie dick mit ihrer Schminkwatte aus und setzte
sie mir auf, um mir so die Augen zu verbinden. Ich versuchte
zu quiekten, als mir auch noch der Hals an den Heizkörper
gebunden wurde. "Das nützt dir jetzt nichts, mein
Schatz" sagte Heike und drehte die Heizung an. "Die
Schwitzkur beginnt nun. Morgen Früh binde ich dich wieder
los, aber bis dahin wird dir das onanieren vergangen sein,
das verspreche ich dir" sagte sie und ließ mich allein.
Heike hatte Recht, was das Schwitzen betraf. Ich stöhnte
bald unter dem Knebel, der so dick war, daß mir bald der Kiefer
schmerzte. Ich wollte nur noch losgebunden werden.
Dabei war ich erst ca. eine Stunde allein. Als ich das letzte
mal auf die Uhr gesehen hatte, war es 5 Uhr Nachmittag und
mir grauste, als ich daran dachte, wie lang und warm die
Nacht noch werden sollte. In diesem Zustand verliert man,
wie du bestimmt weist, völlig das Zeitgefühl.
Der Knebel schmeckte bittersüß. Das hatte ich nicht gedacht,
als ich die Handschuhe gekauft hatte, aber das glatte Nylon
und der Geschmack waren sehr angenehm auf der Zunge. Wenn
mir nur der Kiefer nicht so schmerzen würde. Heike hatte
mir den Handschuh komplett in den Mund gestopft. Sie hatte
ihn so tief in den Rachen geschoben, daß er die Mundhöhle
ganz ausfüllten. Nach einiger Zeit hatte er sich aber mit
Speichel vollgesogen und beanspruchte nicht mehr ganz
so viel Platz im Mund und der Knebel wurde erträglich.
Bald war ich total durchgeschwitzt und mir wurde klar,
warum sie die gesteppte Unterwäsche anziehen mußte. Weil
sie den Schweiß so gut aufsaugt. Ich meinte am ganzen Körper
zu dampfen, denn die Heizung lief auf vollen Touren. Wohlig
schmatzte ich auf dem Knebel herum und versuchte es mich
etwas bequemer hinzusetzen. Ich fühlte mich wie in der
Sauna, die Sachen klebten mir am Leibe. Noch war die Wärme
auszuhalten, denn die Daunen Schlafsacks schafften ein
angenehmes Klima. Die Steppjacke hatte ich mir zum 19.
Geburtstag geschenkt. Und schon bei der Anprobe im Geschäft
wurde ich ganz feucht im Schritt.
Die Jacke war aus rotem Nylon mit einer dick wattierten
Kapuze. Am liebsten hätte ich auch noch eine Hose von der
gleichen Art gehabt, aber bis dahin liebte ich den Skianzug
mehr. Er war Neongelb und dick mit Polyesterwatte gesteppt.
Heike wollte mir die Vorliebe für diese Sachen austreiben,
bewirkte aber genau das Gegenteil mit ihren Methoden.
Nur Heute hatte sie mich wirklich drangekriegt. Der Heizkörper
war die Hölle und ich hoffte, Heike würde mich endlich losbinden.
Es wurde immer unbequemer in dem dicken Daunenschlafsack
und die Mütze fing auch an zu kratzen. Ich wurde immer unruhiger
in meinen Fesseln und versuchte hin und her zu zappeln,
aber Heike hatte mich zu gut verschnürt, als das ich viel
Bewegungsfreiheit in meinen Fesseln hatte.
Die Nacht wurde endlos lang und als endlich die Tür aufging
und Heike mich wortlos losband, war ich total erledigt.
Heike löste den Knebel und gab mir zu trinken. Ich trank
gierig das große Glas Wasser leer. "Bitte binde mich
los" bettelte ich nun wirklich, "ich will es
auch nie wieder tun!" "Das weiß ich, mein Schatz"
sagte Heike "aber deine Lektion ist noch nicht vorbei.
Möchtest du noch etwas trinken mein Schatz?" "Bitte"
sagte ich und trank gierig noch drei weitere Gläser Wasser
aus. "Du kannst noch mehr trinken, wenn du möchtest"
sagte Heike und ich bat um noch ein weiteres Glas Wasser,
da ich total ausgedörrt war. "Bitte Heike, mach mich
los" flehte ich "mir ist so warm!" "Oh
nein mein Kind, noch nicht" sagte Heike und breitete
ein großes Gummilaken auf meinem Bett aus. Danach packte
sie mich und legte mich auf das Bett. "Jetzt mach deinen
Schnabel wieder auf!" befahl sie. "Bitte nicht,
bitte, bitte nicht" jammerte ich voller Angst aber
sie packte meinen Kopf und stopfte mir wieder den Handschuh
in den Mund.
Ich versuchte zu schreien aber es war nur ein Grunzen als
Heike den Knebel wieder mit dem Klebeband verschloß. Danach
fesselte sie mich mit dem Seil an das Bett. Um den Brustkorb,
den Bauch und um die Beine schlang sie mehrere breite Gurte
und zog sie so stramm wie sie nur konnte. Ich lag da wie eine
Wurst in der Pelle und konnte mich keinen Millimeter mehr
bewegen. "Jetzt hast du noch einmal Gelegenheit
über alles nachzudenken, mein Schatz" sagte Heike.
"In zwei Tagen binde ich dich wieder los" sagte
sie und verließ das Zimmer. Als ich das hörte schrie ich
in den Knebel und wand mich in den Fesseln, aber ich blieb
allein. Nach drei Stunden machte sich dann auch, wie von
Heike geplant, die Blase schmerzhaft bemerkbar. Denn
in dem Wasser war ein Harntreibendes Mittel und mir brach
vor Not der Schweiß aus. Ich wollte mich nicht einnässen.
Erstrecht nicht in meinen geliebten Skisachen. Aber nach
etwas einer weiteren Stunde konnte ich es nicht mehr aufhalten
und laut stöhnend entleerte ich meine volle Blase. Ich
war nun furchtbar wütend auf Heike, aber am meisten auf
mich selbst, weil ich mich eingenäßt hatte. Denn das wollte
Heike nur. Jetzt mußte ich die angekündigten zwei Tage
in meinem Urin liegen. Während ich darüber nachdachte,
schlief ich erschöpft ein und wachte nur kurz auf, wenn
sich die Blase wieder entleerte um sofort wieder angeekelt
einzuschlafen.
Als sie mich wieder losband lies sie mich grinsend liegen.
Ich war so erschöpft, daß ich nur schnell etwas trank und
mich auszog und die ganze Nacht durchschlief. Aber im Rückblick
war es ein herrliches Erlebnis.
<br>
"Das glaube ich dir aufs Wort" sagte Antje.
"Ich würde es auch gerne mal ausprobieren."
sagte sie lächelnd. "Das kannst du gerne haben"
"Wann und Wo?" "Am liebsten sofort"
sagte Antje "aber wenn dann möchte ich in Gummi verpackt
werden, das ist nämlich meine große Leidenschaft."
"Auf Gummi hätte ich auch mal Lust" sagte Maike
"aber ich hatte bisher keine Gelegenheit es auszuprobieren.
Wie ich dich mittlerweile kenne, bist du bestimmt bestens
ausgerüstet" sagte Maike. "Du sagst es, mein
Hobbykeller läst sicherlich keine Wünsche offen und wenn
dir etwas fehlt wird es besorgt. Aber las uns anfangen,
ich kann es kaum erwarten von dir verpackt zu werden."
sagte Antje nahm mich an die Hand und zog mich lachend mit
sich.
In Antjes sogenannten Hobbykeller sah Maike sich mit großen
Augen um. Der Keller sah aus wie eine Mittelalterliche
Folterkammer. In der Mitte des Raumes hing sogar ein Flaschenzug
von der hohen Decke. Sie sah eine Gummibespannte Liege,
einen Gyn-Stuhl, ein stabiles Andreaskreuz und jede Menge
Haken und Stahlringe an der Decke sowie an den Wänden und
auf dem Boden. "Auf den ersten Blick fehlte nichts."
sagte Maike erfreut und aufgeregt. "Hier läßt es
sich wirklich aushalten." "Wenn du noch mehr
sehen willst" sagte Antje "im Raum nebenan
ist noch mehr Gummiwäsche und Fesselmaterial. Da kannst
du dir aussuchen was du benötigst. Wenn du noch irgend etwas
besorgen mußt; Geld Ist oben in meiner Handtasche."
Begeistert von der reichhaltigen Ausstattung, durchwühlte
Maike den ganzen Keller.
"Ich glaube es ist alles vorhanden" sagte Maike
mit leuchtenden Augen und fing schon an die Sachen auszusuchen,
in die sie Antje verpacken wollte.
Antje hatte sich schon ausgezogen und war bis auf einen
Gummislip nackt . Maike besah sich den Slip genauer und
sagte: "Deine Gummislip ziehst du bitte auch aus.
Wenn du denkst, ich habe den Dildo darin nicht bemerkt hast
du dich getäuscht. Aber keine Bange, du kommst schon nicht
zu kurz." Antje mußte sich einen glänzenden roten
Gummianzug mit angeklebten Füßlingen und Handschuhen
anziehen. Der Gummianzug hatte einen durchgehenden Reißverschluß
auf dem Rücken der faßt auf der Höhe den Bauchnabels endete.
Er lag so eng am Körper, daß sich Antjes erregte Brustwarzen
sich schön unter dem weichen Gummi hervorhoben. "Du
siehst scharf aus in dem Anzug, " sagte Maike "aber
zieh bitte noch die wattierte Lackjacke an, dann schneiden
die Fesseln nicht so sehr und du brauchst nicht zu frieren,
wenn du über längere Zeit gefesselt bist." Antje
mußte sich an das Andreaskreuz stellen und Maike fing an
sie mit vielen Seilen so fest wie es nur ging an das Kreuz
zu fesseln.
Antje keuchte, als Maike einen breiten Gurt eng um ihren
Bauch fest zog. "Kannst du es noch ertragen?"
fragte Maike "Noch geht es aber denke daran, die Rache
wird hart für dich." "Ich werde mich bemühen,
dir allen Grund dafür zu geben" sagte Maike und fixierte
lächelnd Antjes Finger mit Klebeband. "Hast du noch
einen Wunsch, bevor ich dich knebeln werde?" Antje
schüttelte nur den Kopf und sah sie erwartungsvoll an.
"Dann mach den Mund schön weit auf und beuge den Kopf
nach hinten" Sagte Maike und hielt ihr grinsend ein
schon mit Gleitmittel bestrichenes ca. 40 cm lange Gummischlundrohr
vor die Nase.
Das Rohr war am Ende mit einer aufblasbaren Gummibirne
versehen, damit man es nicht ausspucken konnte. "Du
sollst ja nicht verdursten, während du hier stehst"
sagte Maike und schob ihr langsam das weiche Schlundrohr
in den Rachen. Antje gurgelte und würgte, aber Maike schob
es bis tief in den Magen. Als es nur noch 5 cm aus dem Mund ragte,
pumpte Maike die Gummibirne so fest auf, das sich Antjes
Wangen wie bei einem Frosch aufblähten. Antje schüttelte
wild den Kopf, aber Maike drückte noch zweimal auf den Blasebalg.
"War doch gar nicht so schlimm" sagte Maike
und Antje starrte sie mit großen Augen an und versuchte
etwas zu sagen, aber kein Laut drang durch den festen Knebel.

Maike legte ihr ein steifes Halskorsett an, welches Antjes
Kopf nach hinten drückte und einen guten Sitz für das Schlundrohr
garantierte.
Bewegungslos und mit genießerisch geschlossenen Augen
hing Antje am Kreuz und nur ihr schnaufender Atem war zuhören.
Maike schnürte Antjes Kopf in einen ledernen Disziplinhelm
fest ein, den sie, nachdem sie ihn gefunden hatte, voller
Erregung sofort ausprobieren mußte. Der Helm war im Bereich
der Augen und besonders an den Ohren dick wattiert, so das
Antje jetzt blind, taub, stumm und streng gefesselt war.
Maike öffnete Antjes Reißverschluß im Schritt und führte
einen dicken Gummipenis langsam und mit kreisenden Bewegungen
in die schon feuchte Scheide ein. Ein tiefes Stöhnen und
ein bebender Körper waren Antjes eindeutige Antwort.
Maike drückte das Gummiglied ganz tief hinein und schloß
den Reißverschluß wieder. Vom Bauchgurt ausgehend, zog
sie ein Seil durch den Schritt und spannte es über den Rücken
laufend, mit Antjes Helm, auf dem sich ein stabiler Ring
befand.
Jetzt konnte Antje den Kopf nur noch um Millimeter bewegen
und jede Bewegung reizte das Gummiglied in ihr. Maike betrachtete
befriedigt ihr Werk und lies Antje dann allein um noch einige
Besorgungen zu machen. Hilflos und vor Lust bebend hing
Antje in den Fesseln.
Jedesmal wenn sie ihren verschnürten Kopf bewegte, bewegte
sich auch das Glied in ihr und trieb sie in einen heftigen
Orgasmus. Sie hätte vor Lust schreien können, wäre sie
nicht so fest geknebelt.
Als Maike zurückkam war Antje fest eingeschlafen und wurde
durch Maikes Berührung geweckt. Maike entfernte das Gummiglied
und den Lederhelm. "Hat es dir bis jetzt gefallen"
fragte sie. Antje nickte so gut es ging. "Ich habe
noch einiges in der Stadt besorgt, damit ich dich völlig
kontrollieren kann. Ich habe dir doch versprochen, das
du nicht verdursten wirst" sagte sie und zeigte Antje
einen absperrbaren Blasenkatheder. Antje stöhnte in
den Knebel als Maike den Katheder einführte. Sie schob
einen weichen dünnen Gummischlauch tief in das Schlundrohr,
verband ihn mit dem Katheder und öffnete den kleinen Absperrhahn.
Antje gurgelte unwillig, als sie ihren eigenen Saft trinken
mußte. Aber damit nicht genug. Maike setzte noch einen
kleinen Trichter auf das Schlundrohr und flößte der hilflosen
Antje langsam den Blasentee, den sie auch besorgt hatte,
ein. Antje dachte schon bald zu ertrinken, aber Maike war
sehr behutsam. "Damit du auch reichlich trinkst,
habe ich noch eine Überraschung für dich." sagte
Maike und führte Antje eine aufblasbare Gummiblase tief
in die Vagina ein. Maike pumpte so lange, bis sich Antjes
Unterleib vorwölbte und Antje angestrengt stöhnte.
"Der Ballon drückt jetzt schön fest auf deine Blase
und sorgt dafür, daß du diese Nacht jede Stunde trinken
kannst". erklärte Maike. "Maike wünsche dir
jetzt schon mal, wo du mich noch hören kannst, eine angenehme
Nacht." sagte Maike und schnürte Antjes Kopf wieder
fest in den Lederhelm. Maike nahm noch einen kleinen Vibrator
und steckte ihn sanft in Antjes Po. Das ganze sicherte sie
wieder mit dem Schrittseil und lies die nun völlig verspundete
Antje allein.
Antje zitterte vor Lust in ihren Fesseln und sie gab sich
völlig ihrer Leidenschaft hin. Der Vibrator in ihrem Po
brachte sie fast um den Verstand und sie wurde von einem
Orgasmus geschüttelt, wie sie ihn noch nie erlebt hatte.
Als die Batterien des Vibrators aufgaben, schlief Antje
erschöpft ein. Jedoch wurde sie immer wieder aus ihren
Träumen gerissen, wenn durch das Zwangsurinal ihr warmer
Saft durch ihren Schlund floß. Eine lustvollere Gumminacht
hatte sie noch nicht erlebt und sie genoß ihre Hilflosigkeit
in vollen Zügen.
<br>
Als die beiden am Nächsten Morgen zusammen frühstückten
war Antje zwar noch etwas wacklig auf den Beinen, aber sie
strahlte über das ganze Gesicht und fühlte sich entspannt
wie noch nie. Sie hatte sich, nach dem sie sich geduscht
hatte, einen schwarzen Catsuit aus Gummi mit Kapuze angezogen.

Maike trug sich einen engen roten Rock aus weichem Latex
und eine glänzende schwarze Steppjacke. "Du siehst
sehr erotisch aus" bemerkte Antje bei ihrem Anblick,
"aber heute werde ich dich so verpacken, wie du es
dir nicht vorstellen kannst. Ich hatte ja genug Zeit mir
was auszudenken und mir ist einiges für dich eingefallen"
"Darauf habe ich mich schon die ganze Nacht gefreut
und ich hoffe, das deine Rache entsprechend ist."
"Darauf kannst du dich verlassen." sagte Antje
"dir steht eine harte und warme Gumminacht bevor.
Also genieße dein Frühstück und iß reichlich. Vor morgen
gibt es nämlich nichts mehr zu essen." "Ich
bin schon so gespannt, daß ich gar keinen Hunger mehr habe
und ich gleich damit anfangen möchte, deine Rache zu genießen."
sagte Maike. "Na dann laß uns nach unten gehen und
nimm deine Daunenjacke mit." Sie mußte nur den Rock ausziehen und sich auf den Boden setzen.
"Als erstes machen wir eine Innenreinigung"
sagte Antje und fesselte ihr mit einem Seil die Arme fest
auf dem Rücken zusammen. "Wie soll ich das mit der
Innenreinigung verstehen?" fragte Maike erstaunt.
"Gar nicht" sagte Antje und stülpte ihr eine
Gummihaube über den Kopf . In der Haube war ein Mundstück
zum Atmen, ansonsten war sie völlig dicht.
Maike nuschelte undeutliches Zeug unter der Haube, aber
Antje lies sich nicht stören. Sie verschnürte die Haube
am Hals und fesselte Maikes Füße mit breiten dick gepolsterten
Lederfesseln an eine Spreizstange. An der Stange war ein
Stahlring angeschweißt, in den sie das Seil vom Flaschenzug
mit einem Karabinerhaken arretierte. "Nun wird's
lustig." sagte Antje. "Die Haube ist doppelwandig
und aufblasbar." "Das dachte ich mir"
nuschelte Maike unter der Haube. "Sitzt das Mundstück
auch richtig.?" fragte Antje und Maike nickte nur.

Antje schloß den Blasebalg an das Ventil an und füllte die
Haube mit Luft. Das weiche Latex im inneren der Haube schmiegte
sich fest an Maikes Gesicht. Der Druck wurde immer stärker
und Maike rauschte das Blut in den Ohren und sie begann schon
leicht zu zappeln. Genüßlich pumpte Antje weiter. So weit,
bis die äußere Hülle faßt zu platzen schien und Maike einen
Ballon als Kopf hatte. Vergeblich versuchte Maike die
Haube abzuschütteln. Antje legte sie auf den Rücken und
betätigte die kleine Elektrowinde des Flaschenzuges.
Langsam stieg Maike zappelnd und sich windend zur Decke
hoch. "Na wie ist das Gefühl" fragte Antje sie,
aber Maike war nun völlig ohne Orientierung und wand sich
Kopfüber an dem Haken. Maike hörte unter der Haube nur ihr
eigenes Stöhnen und das Rauschen ihres Blutes in den Ohren.
Maike dachte schon, ihr würde der Kopf zerdrückt aber Antje
lies sie erst mal ruhig hängen und streichelte ihr den schönen
festen Po.
Nach einer Weile hatte Maike sich an die enge Haube gewöhnt
und hing ruhig und voller Erwartung in den Fesseln. Sie
mußte nicht lange warten, denn Antje führte ihr ein aufblasbares
Darmrohr in den After und pumpte die Gummibirne so fest
auf, daß Maike sie garantiert nicht mehr herausdrücken
konnte. Maike genoß den ungewohnt festen Druck im After
und das weiche Latex in der Haube wurde ihr immer sympathischer.

Antje brachte einen Absperrhahn am Darmrohr an und verband
ihn mit dem großen Einlaufbehälter, den sie mit warmen
Wasser füllte und hoch an die Decke hängte. "Jetzt
geht es los" rief sie laut, denn sie kannte die Wirkung
der Haube auf das Gehör. Sie öffnete den Hahn und Maike spürte,
wie sich das warme Wasser in sie ergoß. Sie stöhnte laut
aber Antje hörte erst auf, als sich Maikes Bauch sichtbar
vorwölbte. Maike glaubte zu platzen und sie spürte das
Gluckern in ihrem Bauch, wenn sie sich in den Fesseln bewegte.
"So wirst du erst mal ein Stündchen schaukeln"
sagte Antje laut und gab Maike einen heftigen Schubs, so
das sie hin und her schwang. Maike verlor wieder völlig
die Orientierung , aber sie genoß das eingeschlossen sein
und die Fülle in ihrem Bauch, auch wenn der Einlauf schon
schmerzhaft war.
Antje verlegte das Ende des Darmrohres in einen speziellen
Eimer und öffnete das Ventil. Laut stöhnend erleichterte
sich Maike von dem Druck in ihrem Bauch. Sie brauchte faßt
eine viertel Stunde, bis sie sich vollständig entleert
hatte. Antje hat wirklich nicht gespart dachte sie und
war froh, das der Druck in Ihrem Bauch wag war.
Antje lies sie an der Decke hängen, denn sie mußte noch einige
Dinge vorbereiten.
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Als sie Maike von den Fesseln befreite und ihr die Haube
abgenommen hatte, massierte Maike ersteinmal ihr Gesicht,
das von der Haube doch etwas zerknautscht aussah. "Das
war herrlich" sagte Maike "aber soll das schon
alles gewesen sein?" fragte sie enttäuscht. "Bist
du naiv" sagte Antje "Jetzt geht es erst richtig
los. Dreh dich mal um." Maike drehte den Kopf in die
angegebene Richtung und was sie sah verschlug ihr faßt
die Sprache. "Wo hast du denn die Eiserne Lunge her?
Die werden doch schon seit Jahren nicht mehr gebaut. Soll
ich da etwa rein?" "Ich habe sie billig erstanden
und etwas umgebaut aber ich denke, es wird dir für die Nacht
gefallen." Sagte Antje und zog Maike auf die Beine.
Maike mußte sich ihre glänzende Daunenjacke anziehen
und sich auf das Rollenbett legen, das Antje aus der Stahlröhre
zog.
Antje fesselte ihr streng die Arme an den Körper und führte
ihr einen weichen Gummiballon, der an einem langen dünnen
Schlauch befestigt war in den Schoß ein und fixierte das
Ganze mit einem breiten Lederriemen.
Dann verschnürte sie Maikes Beine und steckte sie in einen
dicken Daunenschlafsack, der auch innen mit weichem Nylon
gefüttert war. Ganz besonders achtete sie dabei auf den
dünnen Schlauch. "Das fühlt sich ja super an"
sagte Maike mit glänzenden Augen, als Antje den Reißverschluß
bis oben hin zuzog. "Warts nur ab und mach den Mund
auf, es wird noch besser." sagte Antje und steckte
ihr einen langen etwa 3cm dicken Gummischlauch mit einem
speziellen Mundstück in den Mund, sicherte ihn in Maikes
Nacken mit einem Lederriemen. Das Mundstück war aufblasbar
und knebelte Maike sehr fest. "Damit du sicher atmest
und es nicht im Schlaf ausspuckst, " sagte Antje
und band ihr die Kapuze ihrer Daunenjacke und die des Schlafsackes
über den Kopf. "Durch den Schlauch kannst du Atmen,
denn ich werde dich in einen Gummisack stecken und dich
für die Nacht in die Eiserne Lunge schieben. Der Atemschlauch
führt nach Außen, genauso wie ein zweiter Schlauch, der
sich am Gummisack befindet. Während sich der Druck im Inneren
dauernd ändert wirst Du also die ganze Nacht permanent
von dem weichen Nylon gestreichelt." erklärte Antje
und stopfte sie mühsam in den festen Gummisack. Maikes
Atemschlauch und der dünne Schlauch wurden durch besondere
Manschetten geführt und mit einer Schlauchschelle gesichert.
Danach band sie den Sack über Maikes Kopf luftdicht zu und
fesselte sie mit Ledergurten stramm auf die Liege. Maike
war bewegungslos auf die Liege gefesselt, aber sie bekam
problemlos Luft und fühlte sich in den Sachen sehr geborgen.
Antje fixierte sogar ihren Kopf mit einem besonderen Stahlring,
der sich auf Maikes Kopfumfang einstellen lies und fest
mit der Liege verschraubt wurde. So verpackt schob sie
Maike in die Stahlröhre, verband die beiden Schläuche
sicher mit den dafür vorgesehenen Stutzen und verschloß
die Luke fest mit dem Stahlrad.
Maike war nun allein mit sich und ihrer Lust. Sie fühlte
sich so wohl und geborgen in ihrer Verpackung wie noch nie
in ihrem Leben. Durch die Stahlröhre drang kein Laut von
außen an ihre Ohren. Sie dachte sich, das sie mit Antje ein
unwahrscheinliches Glück gehabt hatte und stellte sich
schon vor, was sie als nächstes mit ihr anstellen würde.

Antje schaltete die Eiserne Lunge ein. Sie hatte die Einstellung
für den Unterdruck erhöht, so daß der Gummisack rhythmisch,
fast bis aufs äußerste aufblähte und wieder zusammengedrückt
wurde. Das Gleiche geschah mit dem Gummiballon in Maikes
Schoß, der schon mehr als feucht war. Der Schlauch des Ballons
war in der Röhre zu ende. Er blähte sich genauso auf wie der
Gummisack, in dem Maike steckte. Maike erbebte unter dem
Streicheln der Nylonsachen auf ihrer Haut und der kleine
Ballon wurde zum Mittelpunkt ihrer Lust. "Antje!
Du bist ein wahrer Teufel!" schrie sie lustvoll in
den Knebel und erbebte unter dem schaurig schönen Orgasmus.
Die dauernde Bewegung der weichen Nylonsachen auf ihrer
Haut und der Ballon trieben sie in ihrer Hilflosigkeit
bis zum Äußersten. Maikes Gedanken drifteten in der totalen
Stille schnell in geile Halluzinationen über und bald
war sie dauernd im Taumel zwischen Schlaf und Orgasmus.

Als Antje sie am nächsten Morgen aus ihrem Nylongefängnis
befreite, war Maike faßt böse darüber. "Du hättest
mich wirklich noch nicht losmachen brauchen, die Nacht
ist doch noch lange nicht rum." maulte sie. "Du
bist wirklich ein geiles Stück" sagte Antje "
es ist schon faßt Mittag. Ich habe verschlafen, deshalb
komme ich so spät. Eben hatte ich noch ein schlechtes Gewissen,
weil ich dich vernachlässigt habe. Aber jetzt weiß ich,
das du ein wirklicher Genießer bist." "Es war
wunderbar Antje und ich habe für dich eine hervorragende
Idee. Die Eiserne Lunge mußt du unbedingt ausprobieren.
Das ist einfach toll." " Das hoffe ich doch und
ich bin froh das du jetzt da bist." sagt Antje. "Endlich
kann ich diese Räume mal richtig ausnutzen." Gemeinsam nahmen sie eine ausgiebige Mahlzeit ein und
verfielen wieder ins Plaudern. "Meine Liebe Maike,
das Zwangsurinal werde ich dir heimzahlen, aber auf meine
Art." sagte Antje lüstern zu ihr und Maike grinste
über das ganze Gesicht. "Ich habe die Sachen im Nebenraum
gefunden und mir gedacht, das du es magst. wenn du diese
Dinge schon besitzt." Antje schaute sie streng an
und sagte: "Ich wollte diese Sachen eigentlich nicht
an mir ausprobieren, aber du hast es so gut gemacht, das
ich nun keine Abneigung mehr dagegen habe. Hast du es schon
mal ausprobiert?" "Noch nicht" sagte
Maike "aber ich dachte wirklich, daß du es genießen
würdest." Antje faßte Maike fest an den Händen und
sah ihr in die Augen. "Hast du eigentlich schon bemerkt,
daß ich sehr dominant bin" fragte sie. "Das
habe ich vom ersten Augenblick an gewußt und das hat mich
auch an dir so fasziniert" sagte Maike. "Ich
würde dir gerne länger zu Diensten sein" "Nun
ist auch der Rest geklärt, ich lasse mich zwar sehr gerne
fesseln, aber noch lieber beherrsche ich jemanden. Ich
hoffe du hast es dir gut überlegt!" "Ich weis
was ich sage und was ich will" antwortete Maike energisch.

"Was du willst werde ich für die nächste Zeit bestimmen.
Ich werde aus dir schon noch eine willige Lustsklavin machen.
Wir werden gleich damit anfangen. Geh schon nach unten
und zieh dich aus, ich komme gleich nach." <br>
Als Maike sich entkleidet hatte betrat Antje den Keller
und dirigierte sie auf das Bett. Antje trug ein hautenges,
wiesengrünes Latexkleid. Es war ein wunderbarer Kontrast
zu ihren langen braunen Haaren.
Maike mußte Arme und Beine spreizen und schnell war sie
an Händen und Füssen ans Bett gefesselt. Es bestand unter
der Matratze aus lauter vertikalen und horizontalen Latten,
worauf man ein wunderbares Raster fesseln konnte, "Nur
zur Sicherheit" sagte Antje und packte einen Katheder
aus seiner sterilen Verpackung. "Bitte keinen Katheder"
bettelte Maike. Denn Maike hatte Angst vor Verletzungen
und dem unangenehmen Gefühl eines Katheders, den sie mal
bei einer früheren Operation erlebt hatte. "Und
schon gibt es eine Verschärfung" sagte Antje. "Wenn
du Widerworte gibst werde ich das eben unterbinden"
sagte sie und schob ihr einen Ballonknebel in den Mund.
Sie zog den Nackenriemen fest zu und hörte erst auf zu pumpen,
als Maike sich wild in den Fesseln aufbäumte und sich ihre
Wangen extrem nach Außen wölbten. "Jetzt kann ich
dich auch bequemer behandeln" sagte Antje und schob
langsam den Katheder in Maikes Harnröhre. Maike stöhnte
auf, als der kleine Schließmuskel den dünnen Schlauch
passieren lies und sofort entstand ein kleine Pfütze auf
dem Gummilaken. Antje sperrte das Ventil ab und schob ihr
noch eine aufblasbare Gummibirne in den Schoß und in den
After, die sie beide fest aufpumpte. Sie löste die Fesseln
und Maike mußte vom Bett aufstehen. Breitbeinig stand
sie vor Antje und sah sie mit großen schmerzverzerrten
Augen an. "Wage es nicht irgend etwas anzufassen,
sonst ergeht es dir schlecht" sagte Antje und half
ihr in einen seltsamen Gummianzug aus ziemlich festen
Material. Der sehr weit geschnittene Anzug hatte keine
Arme und wies nur eine Schnürung am Hals auf.
Antje zog den Katheder durch eine Manschette nach außen
und zog die Schnürung des hohen Kragens, am Hals zu. Sie
schraubte einen kleinen Blasebalg an ein Ventil am Kragen
und fing an zu pumpen. Der Kragen verwandelte sich durch
den Druck in eine perfekt dichtende Halskorsage und bald
stand Maike mit erhobenem Haupt vor ihr. "Nun lege
deine Arme an" befahl Antje und schloß einen dünnen
Schlauch an einem zweiten Ventil an. Maike fragte sich,
ob der Anzug doppelwandig sei, denn Antje schaltete eine
elektrische Luftpumpe ein.
Aber das Ding pumpte nicht, es saugte die Luft aus dem Anzug
ab. Stramm legte sich das steife Gummi um Maikes Körper
und zwar so fest, daß sie die angelegte Arme keinen Millimeter
mehr bewegen konnte. Nicht einmal die Finger ließen sich
noch bewegen. Als der Anzug vollständig luftleer war,
schloß Antje das Ventil und schaltete die Pumpe aus.
"Wie fühlst du dich?" Fragte sie Maike und nahm
ihr den Knebel aus dem Mund. "Wie die Wurst in der Pelle"
keuchte Maike. "Das man jemanden nur mit Luft dermaßen
stramm fesseln kann, hätte ich nie gedacht." Ich
kann keinen Finger mehr rühren, denn durch den Anzug hatte
sie nun auch die schmerzlichen Gefühle des Katheders und
der Ballons vergessen, die in ihr steckten. "Eine
ganz einfache Sache" grinste Antje. "Die Idee
kam mir beim öffnen einer Vacuumierten Kaffeepackung.
Und was bei Kaffee funktioniert, läßt sich, wie du siehst
auch auf dich anwenden. Aber gewöhn dich erst mal daran,
bevor wir in die Stadt fahren. "Du willst mich in diesem
Aufzug doch nicht nach draußen schicken". protestierte
Maike. "Beruhige dich, kein Mensch wird was merken
und wenn du noch länger meckerst kommt der Knebel gleich
wieder rein." Maike nickte nur und versuchte ein
paar Schritte zu gehen. Breitbeinig und schwerfällig
stakste sie herum. "Ich glaube du Übst erst mal im
Haus, bevor wir losgehen" sagte Antje. Ich komme
später wieder.
Unfähig ihre Arme zu bewegen stakte Maike durch den Raum.
Die Gummibirnen in ihr reizten sie bei jedem Schritt. Der
steife Kragen hielt ihren Kopf hoch und so mußte sie jedesmal
den ganzen Körper drehen, wenn sie irgend etwas sehen wollte.
Ein herrliches Gefühl dachte sie und ließ sich stöhnend
auf das Bett fallen. Wie gerne hätte sie sich jetzt im Schritt
gestreichelt. Sie war schon ganz naß aber sie kam mit den
Händen nicht heran.
"Ich kann mir schon denken, was du jetzt am liebsten
möchtest" sagte Antje "aber ich habe noch mehr
mit dir vor. Setz dich auf diesen Stuhl." Maike setzte
sich mühsam auf den Stuhl und wurde mit Ledergurten fest
angeschnallt. "Nun bekommst du das Schlundrohr,
daß du mir mit soviel Wonne in den Rachen gesteckt hast"
sagte Antje und wedelte mit dem Gummirohr. Maike schüttelte
nur den Kopf soweit es der Kragen zuließ. Beim Anblick von
Antjes Augen öffnete sie jedoch ergeben den Mund soweit
sie konnte. "So ist es brav" sagte Antje. Sie
schob ihr langsam das Rohr in den Schlund und pumpte die
Verschlußbirne stramm auf. Maike gurgelte und würgte
aber dann entspannte sie sich und ergab sich in ihr heutiges
Schicksal. Das Schlundrohr war arg gewöhnungsbedürftig
aber wenn man sich nicht dagegen wehrte und sich völlig
entspannte war es halbwegs angenehm zu tragen. Maike hatte
sich schnell wieder unter Kontrolle. Das Würgen hörte
schnell auf. Aber als sie Antje mit der großen Teekanne
und dem Trichter kommen sah, verfluchte sie sich dafür,
daß sie Antje damit bearbeitet hat. Geschieht mir ganz
recht dachte sie. Warum soll es mir besser gehen als Ihr.
Ausprobieren wollte ich so etwas immer schon mal.
Der warme Blasentee ergoß sich langsam aber stetig in ihren
Magen und sie konnte nichts dagegen unternehmen. Sie dachte
sie müßte platzen aber es war ein heißes Gefühl. Als die
Kanne leer war, löste Antje die Gurte und half ihr auf die
Beine. Maike flehte sie mit den Augen an, aber Antje genoß
den Anblick der sich ihr bot. "Ich liebe diesen Knebelblick"
sagte sie zu Maike und schob ihr den Kathederschlauch tief
in das Schlundrohr hinab. Maike stöhnte laut auf, als sie
ihren warmen Saft spürte. So verschlossen fühlte sie sich
Antje völlig ausgeliefert und fragte sich, was noch alles
kommen wird. "Jetzt machen wir dich ausgehfein"
sprach Antje und half Maike in eine glänzende Skihose und
zog ihr die rote Daunenjacke an. Ich werde dir jetzt den
Disziplinierungshelm aufbinden und die Kapuze deiner
Jacke fest zuziehen. Dann kann kein Mensch erkennen, in
was für einen jämmerlichen Zustand du dich befindest.
Also genieße den Tag.
Sagte Antje machte sich ans Werk Maike in den Helm zu schnüren.
Als die dicke Kapuze zugezogen war, konnte man nur noch
Maikes Nasenspitze sehen, die der Helm freiließ. Es war
wirklich nicht zu sehen, das Maike so streng gefesselt
war.
<br>
Maike war völlig von der Außenwelt isoliert und der dauernde
Reiz sich entleeren zu müssen und nicht zu können, bzw.
keine Kontrolle über ihren Körper zu haben hatte etwas
besonders erotisches für Maike. Unter dem Helm hörte sie
nur ihren eigenen Herzschlag in den Ohren. Antje hatte
ihn wirklich sehr fest geschnürt. Außerdem wurde ihr unter
den dicken Sachen mehr als nur warm. Ich zerfließe in dem
Gummi dachte Maike aber befreit werden wollte sie auch
nicht.
Antje zog sich ihre Lackjacke über , steckte Maike noch
die leeren Ärmel der Jacke in die Taschen und zog sie mit
sich. Durch die dicke Daunenfüllung hatte man den Eindruck,
Maikes Arme stecken wirklich in den Ärmeln. Es ist perfekt
dachte sich Antje und freute sich darauf, ihr Opfer unter
die Leute zu bringen. Maike fühlte nur wie sie geführt wurde.
Von ihrer Außenwelt bekam sie nicht das geringste mit und
sie fragte sich, wo sie sich wohl befanden. Das Gehen in
dem engen Gummi war ziemlich anstrengend und die Gummibirnen
in ihr reizten sie unerträglich. Sie hatte das Gefühl,
jetzt würde ein richtig tiefer Orgasmus ihren Körper durchfliesen,
aber er kam nicht, denn der Zwang von Tausend Leuten, in
der Öffentlichkeit und auch noch völlig Antjes Gunst ausgesetzt,
waren wohl doch zuviel, um jetzt einem wohligem Orgasmus
hinzugeben. Trotz der Kälte war sie schon völlig naßgeschwitzt
in ihrem Gummigefängnis.
Antje war mit ihr inzwischen in der Fußgängerzone der Stadt
angekommen. Die Passanten nahmen keinerlei Notiz von
den beiden. Maikes Jacke war den winterlichen Temperaturen
ja auch angepaßt. Für den Sommer werde ich mir noch etwas
überlegen dachte Antje und schob Maike weiter. Aber der
Natur zum Trotz, Maike stockte und zitterte am ganzen Körper,
als sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde.
Antje stützte sie und hatte schon Angst Maike würde zusammenbrechen,
so heftig schnaufte sie unter ihrem Knebel.
Eine ältere Dame sprach Maike, die sich krümmte, an: "Ist
ihnen nicht gut. Soll ich einen Arzt rufen." Da Maike
weder hören noch sprechen konnte antwortete Antje. "Es
ist nur ihr Magen, das vergeht gleich wieder. Aber Danke
für Ihre Sorge." Beruhigt ging die Dame weiter und
Maike erholte sich langsam wieder. Bis die beiden wieder
zuhause waren erging es Maike noch drei mal so und sie mußten
immer längere Pausen einlegen. Sie war fix und fertig nach
diesem kurzen Ausflug. Antje mußte sie faßt ins Haus tragen.

Drinnen erlöste sie Maike von dem Vakuum. Zischend drang
die Außenluft wieder in den Anzug und Maike konnte wieder
Ihre Arme bewegen. Als Maike vollständig von den Fesseln
und der Knebelung befreit war lies sie sich nur schwer atmend
auf das Bett sinken und schlief ohne ein Wort zu sagen ein.

Nach 3 Stunden war sie wieder auf den Beinen. Antje reichte
ihr etwas kaltes zu trinken und gab ihr ein Paar rote Gummileggins
und die schwarze Steppjacke zum Anziehen. "Ich hätte
es wirklich nicht mehr länger ausgehalten. Es war ein furchtbares
und wunderschönes Gefühl deine Gefangene zu sein"
flüsterte Maike. "Für heute Nacht habe ich mir gedacht,
das du etwas Ruhe nötig hast, nach deinem Spaziergang durch
die Stadt." "Warst du wirklich in der Stadt mit mir?" Fragte
Maike ungläubig. "Sogar mitten in der Fußgängerzone,
meine Liebe und kein Mensch hat etwas ungewöhnliches an
dir bemerkt." Maikes Gesicht wurde Puterrot "und ich dachte du
gehst mit mir nur ums Haus und in deinem großen Garten spazieren.
Ich hätte nie geglaubt, das du es wirklich wahr machst,
als du mir davon erzählt hast" sagte sie entsetzt.
"Mein Gott, wenn mich jemand erkannt hat."
"Niemand konnte dich in der Verpackung erkennen.
Nun beruhige dich endlich sonst werde ich dich ruhigstellen"
sagte Antje und zeigte auf das Schlundrohr, welches noch
auf dem Tisch lag.
"Ich bin ja schon artig" sagte Maike hastig
und trank schnell noch etwas Limonade. "Wir werden
jetzt erst mal etwas essen, du mußt auch hungrig sein"
beschloß Antje und sie gingen in die Küche.
Genüßlich und hungrig aßen wir ausgiebig und überlegten
uns beide, was wir als nächstes miteinander anstellen
sollten. "Du brauchst gar nicht so angestrengt überlegen,
ich weiß schon was ich mit dir Heute machen werde, "
unterbrach Antje meine Gedanken. "Woher weißt du
was ich denke?" fragte Maike scheinheilig. "Man
muß kein Hellseher sein um das zu wissen, meine liebe Maike.
Man muß dich nur anschauen. Ich werde dich gleich verpacken,
denn ich habe noch ein paar Einkäufe zu erledigen, also
beeile dich mit dem Essen." Hastig stopfte Maike den Rest der Mahlzeit in den Mund.
"Ich bin schon fertig" sagte Maike schnell
mit noch vollem Mund. "Was hast du dir denn ausgedacht?"
"Das wirst du noch früh genug erfahren. Marsch in
den Keller mit dir und zieh dich schon aus, ich komme sofort
nach." Im Keller angekommen entledigte Maike sich ihrer Sachen
und staunte immer noch über die reichhaltige Ausstattung,
die sch hier vorfand.
Aber bevor Maike sich weiter umsehen konnte ging die Tür
auf und Antje betrat den Raum. Sie hatte ihre Daunenjacke
mit und befahl mir sie anzuziehen. Das Timbre in ihrer Stimme
hatte sich erstaunlicherweise wieder geändert. Es war
etwa so wie im Bus. Einfach faszinierend und Befehlsgewohnt.
Diese Stimme hatte etwas unglaublich Erotisches an sich
und Maike genoß es fast körperlich. Maike zog ihr die Jacke
über und genoß wie so oft das kalte Nylon auf der nackten
Haut.
"Setz dich" sagte sie zu ihr und zeigte auf einen
stabilen Holzstuhl mit Armlehnen und Kopfstütze. Aber
das Beste war ein fast riesiger Dildo, der in der Mitte der
Sitzfläche befestigt war. Ein Kleinerer dahinter ließ
keine Wünsche offen. Schon ganz feucht im Schritt lies
Maike mich nicht lange bitten und bemerkte dankbar, das
der kleine Analzapfen schon mit einem Gleitmittel bestrichen
war.
"Sitzt du auch bequem?" fragte Antje und Maike
antwortete nur mit einem wohligen Grinsen. Maike mußte
noch ein paar dicke Fäustlinge und Moonboots anziehen,
als Antje sie mit breiten Ledergurten schnell aber fest
auf den Stuhl fesselte. Besonders fest zog sie die Gurte
um den Bauch und über die Oberschenkel. "So kann ich
die Zapfen aber gar nicht richtig genießen" maulte
Maike, aber Antje sagte kein Wort, sonder steckte ihr einen
aufblasbaren Knebel in den Mund und pumpte ihn stramm auf.

"Jetzt kann ich es dir ja sagen" grinste Antje.
"Oder doch besser erst gleich..." meinte sie
und verpackte ihren Kopf in die Daunenkapuze. Über die
Augen kam ein breiter weich gepolsterter Ledergurt, den
sie stramm an der Kopfstütze festmachte. Als sie nicht
mal einen Finger bewegen konnte, sagte Antje: "In
den Zapfen sind ein paar Überraschungen eingebaut aber
das wirst du schon noch merken. Die Zeit wird dir bestimmt
nicht lang werden. Ich werde uns einige Sachen kaufen gehen.
Also genieße das Alleinsein. Aber wenn ich an dich denke
wirst du es bestimmt merken, denn ich habe einen Handsender
mit." Unfähig zu antworten hörte sie wie sich die Kellertüre
schloß und bekam die erste Überraschung schmerzhaft zu
spüren. In dem Dildo war ein ferngesteuerter Elektroschocker
eingebaut und sie zuckte in ihren Fesseln zusammen.
Jetzt wußte ich, daß sie an mich gedacht hatte, schon gleich
hinter der Tür. Du Biest dachte ich hinter meinem Knebel
und erholte mich mühsam von dem Schmerz und dem Schrecken.
Als ich mich etwas beruhigt hatte, zuckte ich vor Schreck
erneut zusammen, denn beide Zapfen in mir vibrierten heftig.
Warum nicht gleich so dachte ich mir und genoß meine Hilflosigkeit
auf den beiden Dildos. Wild schnaufend versuchte ich mich
auf den Zapfen zu bewegen, als mich wieder ein Schlag zusammenfahren
lies. Diesmal war ich etwas vorbereitet und ich empfand
es eigentlich nicht mehr besonders schmerzhaft, aber
eine weitere Serie von Schlägen lies mich Unmißverständlich
wissen, daß sie jetzt an mich dachte. Ich wand mich in meinen
Fesseln und schrie in meinen Knebel. Aber zusammen mit
dem Vibrator war es eine geile Erfahrung, die mich in einen
noch nie dagewesenen Orgasmus trieb. Ein Orgasmus, der
sich wie Blitze unter den Fußsohlen über mich ergoß. Als
die Schläge aufhörten sank ich erschöpft zusammen, soweit
es die Fesseln zuließen. Ein Gefühl der unaussprechlichen
Zufriedenheit und auch das Verlagen nach weiteren Blitzen
in den Fußsohlen. Hoffentlich würde Antje noch einmal
so fest in diesem Augenblick an mich denken. In diesem Gefühl
der Zufriedenheit ließen die Vibratoren mir keine Ruhe.
Ich konnte an nicht anders, als an die kleinen hellen Blitze
in den Fußsohlen denken, so konnte ich die Behandlung der
kleinen Vibratoren nicht zu meinen Wünschen genießen
und kam nicht einen Augenblick zum Nachdenken, denn Antje
dachte in diesem Augenblick des Verlangens von Mike nicht
sehr oft an sie.
Irgendwann hörten die Zapfen auf zu arbeiten und ich muß
erschöpft eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte
war ich zwar immer noch gefesselt, aber Antje lag bei ihr
im Keller auf der Pritsche. Sie spürte eigentlich mehr
als das ich ihren Atem hörte und brummelte in meinen Knebel.
Maike hatte nun das Gefühl der körperlichen Nähe zu Antje,
die schien ihre Gedanken zu erraten und fragte scheinheilig
"Was hast du denn für ein Problem" und nahm ihr
den Knebel aus dem Mund. "Du Aas" sagte sie,
als sie sich einigermaßen von dem Knebel erholt hatte.
"Das wirst du büßen." "Ich wäre an deiner
Stelle nicht so vorlaut" sagte Antje grinsend und
setzte ihr ein großes Glas Wasser an den Mund. Gierig und
mit schmerzendem Kiefer trank Maike das kalte Wasser in
sich hinein.
"So ein Knebel macht durstig, nicht wahr" sagte
Antje mit einem gemeinen Lächeln auf den Lippen. "Aber
ich habe noch nicht alles besorgen können, was ich mir vorgenommen
habe und du wirst noch eine Weile hier sitzen bleiben mein
Schatz" sagte Antje und stülpte ihr die aufblasbare
Gummihaube über den Kopf. Maike versuchte zwar zu zappeln,
aber kurzer Druck von Antje auf den Sender veranlaßte sie,
sich ganz still zu verhalten. Willig nahm Maike das Mundstück
in den Mund und genüßlich verschnürte Antje die Maske und
begann sie aufzupumpen. Sie hörte erst auf, als Maikes
Kopf nur noch ein großer, glänzender Ballon in der Daunenkapuze
war. Maike genoß das Rauschen in den Ohren und den Druck
der Haube auf ihrem Gesicht. Jetzt verspürte sie keine
Panik, wie beim ersten mal, als sie darin eingeschlossen
wurde. Antje band Maikes Hals noch mit einem breiten Lederhalsband
an den Stuhl und schaltete die Vibratoren wieder ein. "Den
Rest des Tages darfst du voll und ganz für dich genießen"
sagte Antje laut und streichelte Maikes Busen unter der
Jacke. Ein leichtes Kopfnicken und ein wohliges Stöhnen
war die Antwort, zu der Maike noch fähig war.
Maike genoß die Hilflosigkeit in den Fesseln. Antje überprüfte
noch einmal den festen Sitz der Gurte und ließ Maike allein.

<br>
Die Vibratoren trieben Maike bis zur völligen Erschöpfung
von einem Höhepunkt zum Anderen. Unter der Haube war Maike
nach einigen Stunden völlig ohne Orientierung und sie
wußte nicht mehr ob sie saß oder lag, noch wo sie sich befand.
Sie ließ sich einfach treiben und gab sich ganz ihrer Hilflosigkeit
hin. Maike war wie in Trance und als Antje am Abend die Vibratoren
abschaltete bemerkte sie es nicht mal.
Antje ließ sie aber auf dem Stuhl sitzen und genoß den Anblick,
den die gefesselte Maike ihr darbot. Durch Maikes Körper
liefen immer noch heftige Wellen und zitternd bäumte sie
sich in den Gurten auf.
Na dann schlaf schön dachte Antje und ließ Maike gefesselt
auf dem Stuhl die Nacht verbringen. Nach einigen Stunden
versank Maike in einen tiefen festen Schlaf und erwachte
erst, als Antje sie am späten Morgen losband. Als Antje
die Haube aufschnürte, erblickte sie ein völlig zerknautschtes
aber glücklich blinzelndes Mädchen als sie die letzten
Gurte löste fiel ihr Maike glücklich in die Arme.
"Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie scharf diese
Nacht war." sagte Maike und streichelte Antje über
das Gesicht. "Ich war völlig weg und so frei, wie ich
es mir nie vorstellen konnte. Ich weiß, daß das paradox
klingt, aber so frei kann man nur werden, wenn man seinen
Körper durch die Fesselung vergessen muß. Es war herrlich
und ich danke dir für diese Erfahrung." sagte Maike
und küßte Antje fest auf den Mund. Antje wand sich aus Maikes
Umarmung und zog sie mit sich. "Du mußt einen Bären
Hunger haben" sagte sie "ich habe schon das
Frühstück angerichtet. Dann kannst du mir mehr erzählen.
Aber mach dich erst mal frisch und zieh dich an. Oben liegen
frische Sachen für dich bereit." <br>
Nach dem Duschen ging Maike in ihr Zimmer und fand dort einen
glänzenden schwarzen Catsuit aus Lycra auf dem Bett vor.
Er saß wie eine zweite Haut auf ihr und betonte ihre schlanke
Figur so gut, daß ihre Bewegungen, wie sie meinte, etwas
Katzenhaft geschmeidiges an sich hatten. Jetzt weiß ich
warum diese Dinge Catsuit heißen dachte Maike und bewunderte
sich ausgiebig im Spiegel, bevor sie in die Küche ging.

Ein anerkennendes Pfeifen entfuhr Antje, als sie Maike
in die Küche gleiten sah. "Du siehst richtig scharf
aus" sagte sie und genoß erst ausgiebig Maikes Anblick,
bevor sie Maike Platz nehmen hieß. "Du aber auch"
sagte Maike und bewunderte Antjes Outfit aus glänzendem
schwarzem Gummi. Antje trug ein hautenges Kleid mit einer
angeschnittenen Kapuzenmaske, aus der ihre großen Katzenaugen
sie lüstern anschauten. Dazu trug sie rote Latexleggins
und hohe schwarze Lackpumps. Sie sah zum anbeißen aus dachte
Maike und langte kräftig zu, als Antje das Frühstück auftrug.

"Solch einen Appetit hatte ich schon lange nicht
mehr, " sagte sie. "Kein Wunder, " meinte
Antje, "du hast seit über vi

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Wie geht die Geschichte denn weiter....?

12/20/2005

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Toll... geht's hier noch weiter? Der letzte Satz ist
so plötzlich abgeschnitten.

12/21/2005