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MILFHunterVienna 41 M
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Im Innenstadtbüro

9/6/2005

Alles begann an einem sehr heißen Fenstertag. Wieder einmal
eine Hitzewelle. Es waren gerade Sommerferien und war
mit unserer neuen Kollegin an diesem Tag alleine im Büro.
Es war nichts zu tun, wie immer an solchen Tagen, und ich
wußte, daß mein Boss und der Rest der Belegschaft heute,
Urlaub machen würden. Gemütlich machte ich mich auf dem
Weg ins Büro und dachte nicht daran, dass ich heute mit meiner
21jährige Kollegin, der Kim, alleine das Büro besetzte.
Im Büro angelangt, suchte ich als erstes die Toilette auf.
Ich vergaß abzusperren und so geschah es, dass jemand hinter
mir die Türe aufriss. Vor Schreck dreht ich mich um, und
da stand sie, Kim, und sah mich und meinen kleinen Freund.
Ich spürte wie ich rot wurde. Was tun, erst einmal Rückzug,
zurück auf meinen Büroplatz. Während ich zurück in mein
Zimmer eilte, hörte ich meine Kollegin Kim hinter mir her
lachte. Den ganzen Tag lang, mußte ich immer wieder über
mein Unglück nachdenken. Leider schaffte ich es nicht
immer, meiner Kollegin aus dem Weg zu gehen. Jedesmal wenn
sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an.
Das ging den ganzen Tag so, bis ich mir so meine Gedanken
über Kim machte und auf das Ergebnis kam, daß ich ihr doch
auch einmal so einen Schock bereiten könnte. Während des
Tages schmiedete ich mir Pläne, ihr eins auszuwischen.
Ihr nächster WC-Besuch sollte diesmal ein Reinfall für
sie werden und der Moment kam schließlich. Ich lauschte
an der Türe und hörte in diesem Augenblick die Klospülung.
Ich grinste schon innerlich, als ich versuchte mir ihr
Gesicht vorzustellen wie es in ein paar Sekunden dreinblickte.
Noch immer wartete ich und vernahm nun das Geräusch, wenn
man sie mit dem Klopapier sauber machte. , Jetzt',
sagte ich mir und öffnete leise Tür auf. Da stand sie mit
heruntergelassenem Rock, fast splitternackt wie Gott
sie schuf mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt, viel mir auf,
wie ungeheuer gut sie aussah. Blondes Haar mit einem leichten
Rotstich. Tolle Figur und einen geilen Hintern. Ich vergaß
plötzlich alle Gedanken an Rache und schloß leise wieder
die Türe. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben,
denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich auf dem Boden.
Meine Kollegin, mit heruntergerutschter Hose, fast nackt
über mir. „Oh, verdammt, mein Knie", schrie sie.
"Was stehst du auch vor der Türe, Jürgen", fluchte
sie, während sie immer noch halb nackt auf dem Boden saß
und sich ihr Knie unter Schmerzen rieb. Ich war total geschockte
und brachte einfach kein Wort heraus, sondern starrte
nur noch, während ich immer noch auf dem Boden saß, und auf
ihre geil verpackten Brüste . „Was starrst du mich denn
so an? Kennst du mich nicht mehr?", fragte sie, während
ich schon langsam wieder lächelte. „Ich... ich... weiß
nicht mehr, was ich wollte, vergessen!", stotterte
ich nur noch, während mein Blick immer tiefer bei ihr ging.
"Hey du, laß daß, hör auf mich so anzustarren",
grinste sie verschmitzt. "Du hast ja auch heute morgen
alles bei mir sehen können", erwiderte ich und schaute
ihr tief in ihre Augen. "Na gut", sagte sie,
"du darfst auch mal bei mir sehen". Ich blickte
in ihren Schoss und für einen Augenblick öffnete sie ihre
Schenkel für mich, während sie auf dem Boden saß und ihre
Arme nach hinten stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren
Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr Geheimnis. "Du hast
meinen Schwanz aber viel länger betrachten können als
ich deine Möse", protestierte ich. "Was sind
denn das für schlimme Wörter, die du da benutzt. Woher hast
du denn solche Ausdrücke her?", fragte sie mich.
"Die hab ich dort und da aufgeschnappt", erwiderte
ich, schließlich bin ich 29" Moment mal, ich ziehe
mich erst einmal wieder passend an. Dann können wir uns
weiter unterhalten."
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Sie stand auf und schwankte in die Küche und schloß die Tür.
Ich wurde mächtig spitz, weil ich wusste, sie zupft sich
ihre Kleidung zu Recht. Langsam ging ich Richtung Schreibtisch,
denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis
wie ausgedörrt, und griff zur Mineralwasserflasche.
Einige Minuten später tauchte auch Kim im Sekretariat
auf. Sie hatte ein schwarzes, hautenges T-Shirt an und
eine dunkle Jeans. Kim setzte sich rechts von mir zu dem
Schreibtisch und lächelte mich freundlich an. Meine Hose
hatte inzwischen schon eine etwas auffällige Beule. "Und
hast Du Pornohefte oder Filme?“ „Eher Filme als Hefte“,
grinste ich. „Das glaube ich dir nicht, woher hast du die
denn?" "Die kann man doch eh an jeder Ecke kaufen
oder ausborgen", antwortete ich gelassen. "Und
warum kaufst du dir so etwas?" 'Shit, was für
ein Thema hatten wir beide da nur angefangen', dachte
ich mir. "Öhhh, ich naja, ich sehe mir gern neue Sexvarianten
an", stotterte ich verlegen. "Und warum siehst
du sie dir gerne an?". "Das wird ja immer schlimmer',
sagte ich zu mir. "Nun ja, Frauen machen mich halt
scharf und die Filme regen hin und wieder meine Phantasie
an", gab ich ihr zur Antwort. "Holst du dir dann
immer einen runter?", fragte sie frech. Peng - getroffen
und versenkt. Dieses Luder konnte aber auch fragen stellen,
wie es sogar einen Psychiater nicht besser hätte tun können.
"Ja, manchmal, aber nicht immer. Nur wenn ich in Stimmung
bin.“ Fandest du mich auch scharf, als ich im Flur, nackt
auf dem Boden saß? „Nicht nur da! Jetzt auch noch!".
War ich das der das eben sagte? Zu meiner eigenen Kollegin?
Bin ich überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen, einen
harten in der Hose und immer nur meine 5 Jahr ältere Kollegin
angraben. Wie würde das noch enden? "Darf ich mal
zusehen, wenn du dich selber befriedigst?", bettelte
sie. "Ich glaube, Du spinnst. Du willst mir wirklich
zusehen, wie ich an mir rummache?" tat ich entsetzt
aber geschmeichelt. "Ja, bitte", grinste
sie. "Ich zeige dir dann auch, wie ich mich befriedige".
Ich stockte. Noch nie habe ich mit einer Frau so offen über
Sex geredet. Und nun sitze ich hier und bin drauf und dran,
mit meiner Kollegin um die Wette zu Wichsen. Ich überlegte
einen Augenblick lang und willigte ein. 'Was hab ich
bloß für eine Kollegin' ging es mir durch den Kopf.
„Sollen wir jetzt gleich...", fragte meine Kollegin
erregt. "Nein, ich hol uns ein Flascherl Sekt und
dann .......", sagte ich nur mit zittriger Stimme
und trank noch einen Schluck Kaffee,
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Der Weg zum Billa verging viel zu langsam. Ich hatte inzwischen
schon mehrmals daran gedacht, meinen kleinen Freund die
Hand zu schütteln, aber ich wollte mich beherrschen, schließlich
befand ich mich in der Öffentlichkeit. Die Ereignisse
von heute morgen, ließen mich nicht in ruhe. Wie würde das
nur noch alles enden? Irgendwann war ich wieder im Büro
und ich wurde immer nervöser. Ich sollte mir einen runterholen,
vor den Augen einer Frau, welche noch dazu eine Kollegin
ist. Idiotisch, einfach idiotisch. Da klopfte es an meine
Bürotüre und Kim platzte herein, ohne daß ich es geschafft
hätte 'herein' zu sagen. "Na, ist der Sekt
schon eingeschenkt?", fragte sie, während sie mein
Zimmer betrat. Kim hatte sich in meiner Abwesenheit einen
Schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Bluse
angezogen. Einen BH hatte sie nicht an. Denn ihre Brustwarzen
stießen gegen das hautenge Oberteil. Sie sah unheimlich
verführerisch aus. "Ja, lege doch bitte eine CD auf.
Etwas Schmuserock oder so." Hastig schritt sie zum
Radio hin und durchwühlte die CD´s, welche eigentlich
als Tonbandhintergrund dienen. Dabei beugte sie sich
weit nach vorne und streckte mir ihren wohlgeformten Hintern
entgegen und bewegte diesen langsam zum Takt der Musik.
"So, und was nun?", fragte ich sie mich mit großen
Augen. "Jetzt unterhalten wir uns erst einmal etwas.
Am besten über dich. Wir wohnen arbeiten hier gemeinsam
und kennen uns eigentlich kaum." Gaben wir uns gegenseitig
zu bedenken. Beide waren wir ein wenig nervös, es kam kein
richtiges Gespräch zustande, doch während unseres Gemurmels
saß sie mir gegenüber auf einem Drehstuhl. Scheinbar ohne
es zu merken, und spreizte sie dabei ihre Beine, so daß ich
ihr unter den Rock sehen konnte. Sie hatte keinen Slip an.
Alles was ich sah, war nur blanke, weiße Haut. Hatte ich
heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen?
Tatsächlich, sie hat sich rasiert. Ich malte mir in Gedanken
aus, wie sie sich geil an ihrer Pussy reiben würde, bis es
ihr käme. Der Gedanke daran, wie es ihr kommen würde, machte
mich heißer den je. Das merkte sie wohl auch, sie riß mich
aus meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose.
"Nun gut", sagte ich, stand auf und öffnete
langsam meine Jeans. Immerzu mußte ich an einen männlichen
Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten, sich
vor Frauen auszuziehen. Ich streifte meine enge Jeans
ab und warf sie lässig in eine Ecke. Jetzt war die Unterhose
dran. Kims Augen wurden größer und sie starrte nur noch
gebannt auf die stelle, wo mein Schwanz gleich auftauchen
würde. Ich lüftete meine Unterhose und mein kleiner Freund
sprang heraus, um nach dem rechten zu sehen. So ganz hart
war er allerdings nicht, da ich ziemlich nervös war. Langsam
setzte ich mich auf den Schreibtisch und beobachtete Kim
genau. Ihr Blick wich nur selten von meinem Penis ab. Sie
saß einfach nur da und war baff. Ich nahm klein Jürgen in
meine Hand und fing langsam an, ihn zu massieren. Aber ich
brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige Größe, da
ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Ehe ich etwas zu
meiner Kollegin sagen konnte, stand sie auf und streifte
sich ihren Minirock herunter. Sie hatte tatsächlich keinen
Slip an. Aber so kahl, wie sie vor mir stand, gefiel sie mir
nur noch besser. In dem Schein der kleinen Schreibtischlampe
glänzte ihre Muschi, die inzwischen schon ganz feucht
war.
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Ihre süßen Säfte flossen schon aus dem Inneren. "Zieh
dein T-Shirt aus", befahl sie mir. Mit beiden Händen,
griff sie mein Shirt und sog es mir über den Kopf. Das gleiche
tat sie bei sich. Ihre wunderschönen Brüste kamen zum Vorschein
und spannten sich. Bei diesem Anblick konnte mein Schwanz
nicht anders und machte einen langen Hals. Während ich
immer heftiger meinen Penis massierte, sah ich Kim zu,
wie sie mit ihrer Hand zu ihrer Scheide wanderte und sich
dort, hin und her bewegte. Ihre Mösensäfte flossen zwischen
ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie
mit mir um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren Mittelfinger
ein und fickte sich selber. Auch mein Stöhnen wurde immer
lauter und ich merkte, das ich gleich spritzen müßte.
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Mir kommt's gleich.“ “Warte", sagte Kim. "Ich
möchte, daß du mir alles auf meine Pussy spritzt".
Hastig legte sie sich rücklings auf den Schreibtisch.
Ich rutschte vom Tisch und wichste nur so was das Zeug hielt,
bis ich heftig und heiß, alles über ihre geschwollenen
Schamlippen spritzte. Sie schaute mir die ganze Zeit zu
und fing nun an, den Liebessaft auf ihrer Muschi zu verreiben.
Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer Milchigen
Flüssigkeit. Durch ihr reiben gab es schmatzende, ungeheuer
geile Geräusche, die meinen Freund wieder anwachsen ließen.
Ich merkte, wie Kim neben mir langsam begann zu zucken.
Ich beobachtete sie genau dabei. Sah wie ihre Bauchdecke
zuckte und ihr Unterleib zu kreisen begann. Dabei stöhnte,
nein, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Aus ihren Schamlippen
schoß eine klare Flüssigkeit und landete zwischen ihren
Schenkeln. Gleich darauf flog noch ein zweiter Schwall
hinterher. Sie spritzte richtig ab. Ihre Hand war inzwischen
schon von oben bis unten eingeschleimt. Mein Sperma und
ihr Sekret glänzten im Lampenschein und ein geiler Duft
erfüllte den Raum. Noch nie hatte ich gesehen, das eine
Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer
noch total geil. Wie sie so dalag, konnte ich nicht anders
und mußte sie Küssen. Ich gab ihr einen langen Kuß und ließ
meine Zunge in den Mund meiner Kollegin fahren. Ich nahm
ihre Brüste in meine Hände und knetete diese kräftig durch.
Ich küßte die beiden Äpfel zärtlich und knabberte an ihnen
versteiften Warzen. Lustvoll begann Kim zu stöhnen was
mir verriet, daß ich auf dem richtigen Weg war. Also machte
ich weiter, womit ich begonnen hatte. "Ich möchte
dich schmecken", hauchte meine Kollegin mir ins
Ohr. Noch ehe ich verstand rutschte sie vom Tisch und griff
hastig mit ihren verschmierten Händen nach meinem Glied
um es sogleich in ihrem Mund zu schieben. Es war ein phantastisches
Gefühl. Naß und heiß. Sie machte mich total scharf. „Stop",
schrie ich. Sie verstand sofort und ließ meinen kochenden
Schwanz eine kurze Verschnaufpause. "Mach bitte
weiter. Ich möchte, daß du ihn hart machst." Sie lächelte
und schob ihn wieder in ihren Mund. Sie wollte dass ich komme.
Kim schnaufte in voller Lautstärke und brachte nur immer
ein 'Mhmmm' hervor. "Oh ja, ich komme. ja,
jeeetzt...". Und sogleich zuckte mein Penis. Mein
Samen schoß dermaßen auf ihre Brüste, daß es mir schon fast
schmerzen verursachte. Meine Kollegin wichste und wichste,
während sie immer weiter meinen Schwanz lutschte. "Das
fühl sich gut an. Ich will noch mehr", raunte sie,
als sie meine Stange sauber geleckt hatte.
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"Ich brauche erstmal eine Pause. Laß uns erst einmal
etwas trinken", bat ich sie. Denn ich war erst einmal
matt gesetzt. Gemeinsam gingen wir ins Büro des Chefs che
und plünderten gemeinsam seinen Kühlschrank. Danach
setzten wir uns splitternackt auf die Ledercouch. Ich
weiß nicht mehr, aber irgendwann dösten wir beide ein wenig.
Am späten Nachmittag erwachte ich, als irgend etwas mich
berührte. Es war Kim. Sie mußte wohl munter worden sein
und machte sich nun wieder an meinem Glied. Sie war einfach
unersättlich. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Luststab,
als hätte sie nie etwas anderes gelernt. Schon bald schwillte
mein Glied wieder beträchtlich an. "Jetzt will ich,
daß du mich fickst", stöhnte sie leise, aber bestimmend.
"Ich brauche es jetzt - sofort". Das ist doch
nicht meine liebe kleine Kollegin die da so versaut redet',
dachte ich mir. Ehe ich etwas erwidern konnte, sprang sie
auch schon auf und setzte sich auf meinen harten Schwanz.
Ganz langsam ließ sie sich nieder und mein Glied, glitt
vorsichtig in ihre saftige Möse. „Du hast die Ehre mich
jetzt zuzureiten, meiner kleiner Sekretär", hauchte
sie mir ins Ohr. Mit diesen Worten, beugte sie sich zu mir
nach vorn herunter und gab mir einen feuchten Kuß. Währenddessen
drückte sie ihr Becken immer weiter herunter. Bis sie schließlich
mit einem ruck ganz auf mir saß. Egal ob Kollegin oder nicht.
Ich wollte nun endlich Vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt
hat. Also hob und senkte ich mein Gesäß langsam unter ihr.
Nach einigen Stößen blieb ich ruhig liegen und deutete
ihr an, sie könne das Tempo selber bestimmen. Das tat sie
dann auch und legte sogleich los. Erst langsam, dann immer
schneller. Ihre Möse lief nur so über. Alles war total naß
und roch nach Sex. Die Schamlippen vor ihr klafften zur
Seite und ihr heißes inneres, würgte regelrecht meinen
Penis. Sie war einfach gut gebaut. Außen und innen. Es machte
Spaß, sie zu Vögeln. Nie im Leben werde ich diesen erotischen
Moment vergessen. Nun war Kim in ihrem Element. Sie stöhnte
unter meinen Stößen. Ihre Geilheit war nicht nur zu hören,
nein, ich spürte regelrecht, wie Wasserfälle aus ihrem
Inneren strömten. Als ich spürte, daß sie gleich wieder
kommen würde, verlangsamte ich ihre Reitbewegungen,
indem ich in ihre Hüften griff und sie durch leichtes herunterdrücken
bremste. Sie verstand sofort und tat es auch sogleich.
Ihr stöhnen ging nach wenigen Stößen, in laute, spitze
Schreie über. Sie war nur noch wenige Augenblicke von ihrer
Explosion entfernt. Auch bei mir war es fast soweit. Langsam
hob und senkte Kim ihre Hüfte. Dann war es endlich soweit.
Mit einem kurzen, aber heftigen Stoß, schob ich mein Glied,
bis zum Anschlag in ihr Inneres. Sie schrie einmal laut
auf und blieb regungslos auf mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte
sich und begann unter ständigem zucken meinen Schwanz
zu melken, der dann auch sofort heiße Milch ihr zu schlucken
gab, während ich mit meinem Daumen, ihren Kitzler rieb.
Kim flippte nun völlig aus und streckte ihren Rücken und
schob ihr Gesäß noch weiter nach vorne, als wolle sie meinen
harten Schwengel noch tiefer in sich spüren. Sie pumpte
dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem Innersten,
an meinem Glied vorbei, so daß nach wenigen Zuckungen ihrerseits,
mein Schoss überschwemmt wurde. Dabei vermischte sich
mein heißes Sperma, mit ihren Säften und wurde aus ihrer
Muschi herausgespühlt. Erschöpft entspannte sich Kim
wieder und sackte in sich zusammen. Wir blieben noch eine
zeitlang so liegen und hörten unseren Atem zu. Keiner von
uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter, außer
unseren immer noch heißen Geschlechtsteilen. "Na,
ihr beiden habt's aber ganz schön getrieben!"
Bei diesen Worten, blickten meine Kollegin und ich, gemeinsam
zur Tür. Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als
wir in der Türe plötzlich eine Gestalt erblickten, die
nun langsam auf uns zu ging. Als sie ins Licht der Schreibtischlampe
trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit
Christine (leicht gebräunter Typ, schwarze Haare), unsere
34-jährigen Kollegin hatte keiner von uns gerechnet!
Sofort ließ Kim von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei
verließ mein Glied mit einem leisen schmatzen ihre Scheide.
Nun stand Kim vor dem Sofa. Splitternackt, sich mit der
einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr aber nur halb
gelang und die andere Hand auf ihrer Muschi ruhend. Dabei
konnte sie nicht verhindern, daß dabei ihr Mösensaft aus
ihrer Scheide an den Beinen herunter lief. - Ein 'Es
ist nicht das wonach es aussieht', wäre völlig überflüssig
gewesen, da dies hier eine: Eindeutig-zweideutige Situation
war. "Christine, was machst denn du hier?",
stotterte ich verlegen. Jetzt kommt bestimmt das größte
Theater aller Zeiten dachte ich mir, während ich mir ein
Kissen schnappte und über mein schlaffes Glied legte.
"Ich habe mein handey am Mittwoch hier vergessen“,
grinste sie. Und was macht ihr hier so in diesem Aufzug?".
Dies sagte sie in aller Ruhe und ohne auch nur den Anschein
eines Wutanfalles zu bekommen. "Wie lange stehst
du denn schon da?", fragte Kim leise. "Ich schaue
euch beiden schon eine ganze weile zu. Wie lange treibt
ihr es denn schon hinter meinem Rücken?", stellte
sie uns zur Rede, während sie Kim und mich von oben bis unten
genauestens betrachtete. Wir haben heute zum erstenmal
miteinander geschlafen - ehrlich Christine", gab
Kim schnell als Antwort. "Hmmm und das soll ich euch
glauben?", erwiderte Christine. Kim war den Tränen
nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. "Kim, setz
dich hin", beruhigte Christine sie. Kim setzte sich
zu mir aufs Sofa. Christine kam nun näher und setzte sich
zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern
wischte meiner Kollegin die Tränen von der Wange. Danach
gab sie ihr einen Kuß auf die von ihr getrockneten stelle.
Beruhige dich, Große. Es ist doch nicht so schlimm",
sprach sie leise und beruhigend. Kim lächelte sie an und
nahm ihre Hände aus ihrem Schritt, um Christine zu umarmen.
Christine legte ihre Arme, um ihre Kollegin und begann
Kims Rücken, sanft zu streicheln. Nach einer schier endlosen
Zeit, ließen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa
zurück. Wobei Christine ihre Hand auf Kims rechten Oberschenkel
legte, der immer noch naß glänzte. Ich beobachtete die
beiden genauestens und bekam langsam schon wieder einen
Ständer. Christine schaute nun nach rechts zu mir und lächelte
mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein
und begann ihren Daumen sanft zu bewegen. Ich drückte das
Kissen, daß auf meinem Schoß lag, nun immer mehr nach unten,
damit sie nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken
sah ich schon wie ich mit Christine auf dem Sofa wild am Bumsen
war. Ich betrachtete Christine nun etwas genauer. Sie
war eine kleine zierliche Frau, Anfang 20. Kurzes, blondes
Haar und kleinen, feste Brüste. Kein Mann hätte eine solch
süsses Mädel von der Bettkante hätte werfen wollen. 'Junge,
jetzt reiß dich zusammen', sagte ich mir in Gedanken,
'Mit einer Kollegin schlafen, ist schon die Höhe.
Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an Christine
selber an? Nein, ich darf nicht einmal dran denken'.
"Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt erst einmal in
die Küche und stärken uns", sagte Christine zu meiner
anderen Kollegin und mir. Stand auf und ging dabei langsam
zur Bürotür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um.
Kim stand langsam auf und trat ihr näher, während sie kurz
zu mir herüber blickte. Nun saß ich, mit einem irrsinnig
erregtem Glied auf dem Sofa, ein Kissen im Schoß und sollte
nun aufstehen. "Sollten wir uns nicht besser erst
einmal anziehen?", fragte ich Christine, während
ich dauernd versuchte an Nonnen zu denken. "Ach was!
Warum denn? Es ist doch viel schöner so nackt nach dem Geschlechtsverkehr
herum zu rennen. Rennen, daß war das Wort. Am liebsten wäre
ich auch gerannt. Zur nächsten Unterhose. "Na gut,
ich komme". Aber ich bin gerade erregt und ich weiß
nicht...." "Macht doch nichts. Ich schaue
dir deinen Schwanz schon nicht weg", unterbrach
mich Christine und Kim zu gleich. Sagte sie gerade: Schwanz?
Christine? Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch
nie habe ich von ihr je ein Vulgäres oder Obszönes Wort gehört.
Und nun sagt sie: Schwanz! "Also gut", sagte
ich und stand auf. Meine Kolleginen grinsten schon die
ganze Zeit. Ich begann sie langsam zu beneiden. Wenn sie
erregt war konnte man das äußerlich nicht sonderlich mitbekommen...
aber bei mir?!?! Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa
zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pimmel und
lächelten. "Na siehst du, es geht doch", sagte
Christine, während sie ihren Blick nicht von meiner Intimstelle
abließ. Zusammen, gingen wir alle drei in die Küche. "Wartet
kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Öffnet schon mal den
Sekt, ich komme sofort wieder." "Und mit diesen
Worten verschwand sie, aus der Küche. Nach wenigen Minuten
vernahm ich ein Geräusch vom Büro des Chefs. Darauf folgten
langsame, leise Schritte. Ich schaute durch den Türspalt,
konnte nichts erkennen und erwartete Christine jeden
Augenblick zurück. Dies geschah auch. Allerdings nicht
in diesem Aufzug, wie ich sie in Erinnerung hatte. Ich erschrak,
denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie
sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor, sah ich Christine nackt
vor mir stehen sehen. Nun schaffte ich es nicht mehr, meinen
harten Schwanz zu beruhigen. Zwei nackte Frauenkörper
waren einfach zuviel. Auch Kim war irritiert. Sie standen
sprachlos, mit offenem Mund, mitten im Bürovorzimmer
und verstanden selbst die Welt nicht mehr. Was würde weiter
geschehen? "Jetzt habe ich endlich das passende
Kostüm gefunden", meinte sie nur, während sie lächelte
und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf die Küchenablage
zu und setzte sich darauf.
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Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken
um frische Sektgläser zu holen. Leider fand ich sie nicht
auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem offenen Schrank.
Plötzlich griff mir eine Hand über die Schultern und bewegte
sich auf eine Reihe von Gläsern zu. Ich drehte meinen Kopf
etwas zur Seite und bemerkte Christine hinter mir. Nichts
ungewöhnliches. Aber ich spürte wie Sie ihre Brüste gegen
meinen Rücken preßte. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem
Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig
lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoß diesen Moment
und begann nun langsam meine Hände nach hinten zu bewegen
und ihre Hüfte wie zufällig zu berühren. Sie merkte, daß
ich verstanden hatte und senkte langsam ihren Arm und legte
ihre Hand auf meinen Bauch, um sie immer tiefer gleiten
zu lassen. Ich schloß meine Augen und vergaß fast völlig,
daß die Frau hinter mir meine eigene Kollegin war. Ich genoß
nur noch den Moment meiner Erregung, die nun immer härter
wurde. Die Hände von Christine glitten immer tiefer und
berührten schließlich die Eichel meines Zauberstabes.
Sie nahm meinen Schwanz und begann langsam aber sicher
meinen Pint zu massieren. "Na, wie gefällt dir das?
Hat Kim das auch bei dir gemacht", wollte sie wissen.
"Jaaa, mach bitte weiter. Das tut gut", antwortete
ich. Erst jetzt merkte auch Kim was los war und sah uns beide
mit großen Augen gespannt zu, während Christine mich immer
schneller wichste. Das sie schon Übung darin hatte merkte
ich sofort. Wie oft sie wohl einen anderen so beglückt hatte?
Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem stöhnen,
daß ich gleich kommen würde und hörte abrupt auf meinen
harten Schwengel zu bearbeiten. "Setz dich hier
auf die Spüle", befahl sie mir mit einer Stimme, die
ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich
auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde.
Sie öffnete weit ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoß
herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Dabei
schnaufte sie laut und bewegte rhythmisch ihren Kopf hoch
und runter.
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Sie blies herrlich. "Ich komme aah... Jetzt!",
stöhnte ich und schon spritzte ich mein Lebenselixier
in ihren Mund, worauf sie nur noch intensiver saugte. Ich
schreie mein Orgasmus heraus, so daß Kim, welcher erregt
ind er Ecke stand und sich selbst streichelte, erschreckt
zusammenfuhr. Christine ließ von mir ab und lächelte mich
süß mit ihrem spermaverschmierten Mund an. Sie stand wieder
auf und leckte sich mit ihrer nun Zunge meinen Liebessaft
von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an.
Dann ging sie zu Kim, stellte sich direkt vor sie und gab
ihr überraschend einen Kuß mitten auf den Mund. Kim scheute
sich im ersten Augenblick und versuchte sich von ihr zu
lösen, was ihr aber nicht gelang da Christine sie fest umklammerte.
Kim gab nach, erwiderte zärtlich diesen Kuß und umarmte
schließlich Christine. Ich beobachtete die beiden Frauen
gespannt und hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen
miteinander kämpfen. Sie schnauften laut durch ihre Nasen
und kosteten gegenseitig ihre Körperflüssigkeiten.
Nach einiger Zeit hatten sie genug geknutscht und drehten
sich beide zu mir. Christine ging auf mich zu, nahm mich
bei der Hand, schnappte sich mit der anderen Kim und wir
drei schritten zusammen aus der Küche in Richtung Chefbüro.
Ich ahnte bereits, was gleich auf mich zukommen würde.
Alle meine bedenken waren wie weggeblasen. Die Vernunft
war besiegt, die Lust hatte gewonnen.
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Wir betraten das Büro. Kim legte sich auch sogleich auf
die große Ledercouch. Christine legte sich genau in die
Mitte und zog mich mit aufs Sofa. Christine rollte sich
etwas zur Seite und lag genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig
auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich, an ihrer nassen
Grotte, daß sie schon scharf war und 'ihn' gleich
brauchen würde. Sie beugte sich über mich, so daß ihre kleinen
aber wohlgeformten Äpfel über meinem Gesicht baumelten.
Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr mit der Zunge
langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu
keuchen. "Schluß jetzt. Ich will deinen harten Schwengel
jetzt endlich in mir spüren", sagte sie und schwang
sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete auf
"klein Jürgen", der auf einmal nicht mehr so
klein war. Zum erstenmal bumste ich Christine. Aber es
machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt
eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben
konnte. Sie bestimmte nun das Tempo und hopste wie von sinnen
auf mir herum. Schon nach wenigen Stößen, drohte sie zu
kommen. Sie hielt für einen kleinen Moment inne und legte
dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale,
obszöne Kommandos. "Na los, komm schon du Stecher.
Das kannst du doch besser... Ja, Fick mich richtig durch.
Ich bin geil auf deinen Schwanz". Ich glaube, sie
wußte zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr wer unter
ihr lag. Kim setzte sich in der Zwischenzeit mit ihrer feuchten
Möse direkt auf mein Gesicht und leckte sie voller Innbrunst
und mit ganzer Geilheit die ich zu bieten hatte. Man schmeckte
der Saft von Kim geil, dacht ich mir, so süss, so geil, so..............
<br>
„Vorsicht, ich komme", stöhnte ich. Dann schoß mein
Heißes, in ihr Innerstes. Gleichzeitig wurden meine Zungenbewegungen
schneller und auch Kim begann ihren Unterleib zu kreisen
und auf meinem Gesiucht hin und her zu rutschen. Nebenbei
spritzte ich förmlich meine letzten Kräfte aus mir heraus.
Ich war total erledigt und lag nur noch regungslos unter
den beiden. Ich spürte zwei zuckende Muschis. Auch sie
waren mit mir gekommen. "Jetzt will ich auch noch
einmal", meinte Kim „Deinen harten Lümmel in mir
spüren.“ Ich kann nicht mehr", stöhnte ich nur und
blickte zu ihr herüber. "Wann kannst du denn wieder?",
fragte sie enttäuscht. "Ich weiß nicht, lass mich
eine Rauchen.". "Warte einmal Kim. Ich glaube,
ich habe noch etwas für uns beide", lächelte Christine.
Stand auf, ging ihrem Rucksack, öffnete diesen und griff
hinein. Zum Vorschein kam ein langer Gummischwanz mit
einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und
sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem ende. Die Länge,
ca. 30 cm und ungefähr 5cm dick. Ein gigantisches Gerät.
Kim riß die Augen auf und meinte nur: "Und den soll
ich mir ganz reinschieben?" "Nein, du Dummerl",
entgegnete Christine lachend. "Den teilen wir uns
redlich". Mit diesen Worten legte sie sich mit den
Rücken aufs Bett und führte die Gummieichel langsam in
ihre pelzbesetzte Möse ein. Als sie ungefähr sich die Hälfte
einverleibt hatte, schaute sie Kim an. „Jetzt komm, steck
ihn dir rein. Ich will das du mich bumst", keuchte
sie. Kim rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest
ein. Beide lagen mit ihren Genitalien zueinander und begannen
ihre Unterleiber kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem
treiben zu und mein Schwanz begann sich wieder zu erhärten.
Es war unglaublich. Die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig.
Kim wurde immer unruhiger. "Oh ja, das ist so geil,
Ma. Ich liebe dich so. Das ist so schööön...". „Die
beiden Mösen rieben sich gegenseitig ihrem Höhepunkt
entgegen. Das Sperma, welches ich zuvor in die Möse Christine
verschossen hatte, floß nun aus ihr heraus und schmierte
die beiden Pussys. „Jürgen unser Sexgangster, ich komme
gleich... Ich... ich... ahhhhh JETZT!!!...".
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Sie hielt inne. Nun aber Christine legte erst richtig los.
"Nein... Nicht... Kim, bitte warte, ich kann nicht
mehr". Kim drohte in Ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide
öffnete die Schleusen und Bäche wohlriechenden Saftes
liefen aus ihrer Grottenöffnung. Christine wurde immer
wilder und fickte Kim nur so, was das Zeug hielt. Dann, kam
auch sie unter einem Spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben
beide liegen. Keiner unterbrach die Stille. Ich beobachtete
nur ihre Brüste, wie sie sich schnell hoben und senkten.
Christine hatte Kim total geschafft. Völlig fertig lagen
sie nebeneinander. Jetzt kam meine Geilheit nochmals
zu Tage. Ich leckte und fingerte beide weiter, ich stand
auf den Saft meiner Kolleginen. Mein Goscherl glänzte
und ich genoss den Geschmack des heißen Muschihonigs.
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Christine wollte nicht mehr geleckt werden von mir, sie
sah lieber zu und nach kurzer Zeit drängte sie mich von Kim
weg. Was hatte Christine nur weiter mit mir und meiner Kollegin
vor? „Nach einer weitern Flasche Sekt sprachen wir drei
über unsere geile Nummer. Wir lachten und scherzten miteinander.
Wir redeten so lange über Sex, daß es mir schon gar nicht
mehr so schlimm vorkam mit Christine zu vögeln und Kim zu
lecken, wie ich immer dachte. Schließlich gestanden wir
uns, daß jeder schon seit längerer Zeit auf der suche nach
einem Erotischen Abenteuer sei, Während ich so vor mich
hin grübelte, wie diese geile Geschichte hat passieren
können und wie sei wohl weitergeht unterbrach mich Kim:
"Wie wäre es jetzt mit einer schönem Dusche? Für was
haben wir den eine im Büro?“ "Ja, toll", erwiderte
Christine und ich meinte „genau, für was haben wir die Dusche?“
Wir standen gemeinsam auf und gingen auf die Dusche zu,
auszuziehen mussten wir uns ja nicht mehr. Christine drehte
währenddessen schon mal den Wasserhahn auf und stieg in
die Duschkabine. Hierbei ist zu sagen, daß wir eine große
Duschkabine in der Küche haben, wo gut 2-3 Leute auf einmal
Platz haben. Als sie schon nackt unter der Dusche stand,
betraten Kim und ich, ebenfalls das Bad und gesellten uns
zu ihr. Lustig planschten wir mit dem Wasser herum. Christine
hatte die Dusche angenehm kühl aufgedreht, so daß die vier
Nippel, die ich da sah, ein wenig erhärteten. 'Das
hast sie bestimmt mit Absicht gemacht', überlegte
ich grinsend. "Könnte mir jemand den Rücken waschen?",
fragte Christine. "Das mache ich", erwiderte
ich sofort. Na dann mal los". Christine drehte sich
mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern.
Ich nahm einen Schwamm und fing an, ihren wunderschönen
Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand
hin und her, ja keine stelle auslassend. "Das machst
du toll. Kannst du auch genau so gut massieren?".
Darauf kannst du wetten", antwortete ich, legte
den Schwamm aus der Hand und knetete ihre Schultern durch.
"Genau so. Mach bitter weiter. Hör nicht auf",
stöhnte sie leise. Kim schaute dem Treiben belustigt zu.
“Kennst du auch noch andere Regionen die man massieren
kann?", fragte Christine. Automatisch gingen meine
Hände tiefer, berührten ihre Rücken und kneteten diesen
eine weile kräftig durch. Ich spielte mit ihr. Berührte
ihre Seiten und strich immer, wie zufällig an ihren Brustaußenseiten
vorbei. Unruhig bewegte sie sich unter dem Duschstrahl
hin und her. Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt
werden', dachte ich mir. Ich faßte ihr von hinten an
die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen,
die sich sofort versteinerten. Danach knetete ich ihre
Brüste richtig durch. Mit aller Kraft drückte ich zu, bis
sie leise aufschrie. Ich merkte, daß ihr das sehr gefiel
und zwirbelte etwas an ihren Warzen. Sie setzte sich nun
etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie
sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen.
Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt
vor ihrer Brust herunter in Richtung Möse. Ich strich über
ihren weichen Flaum und suchte ihren Kitzler. Er wartete
schon regelrecht auf mich. Als ich ihr berührte, schreckte
sie zusammen und drückte sich gegen meinen Schwanz, den
Sandey bereits wieder toll massierte. Ich berührte ihn
leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken
hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger.
Ich ertastete ihre Schamlippen mit meiner Hand. Jetzt
finger ich dich richtig durch', dachte ich. Dreh dich
um, ich will dich fingern", befahl ich Christine.
Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte
ihre Beine breit. Kim saugte inzwischen meinen steinharten
Schwanz, mit welchem ich ohne weiters einen Acker hätte
pflügen können. Aber es gefiel mir, im Mittelpunkt zu stehen.
Als Christines Möse nass so vor mir herr schiemerte und
Kim meinen Freund hingebungsvoll mit ihren Lippen bearbeitete,
nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger
in Christines Pussy. Beide schauten mich mit einem wahnsinnig
geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie waren
beide in zwischen nur noch eine einzige, lebende, übergroße
Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich
beiden nun geben. Immer schneller fickte ich sie mit meinem
Finger und stecke meine andere Hand in die Pussy von Kim.
Ihre Mösen waren verdammt gut geschmiert. Das machte meine
Arbeit um so leichter. Also beschloß ich, ihr noch meinen
Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu führen. Diesmal gingen
meine nun inzwischen drei Finger schon etwas schwerer
in ihre Grotte, was mir bei Kim´s Muschi leichter viel.
Während ich Christine so fingerte, kümmerte sich Kim nunmehr
um die Brüste von Christine. Sie rutschte zu ihr herüber,
leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd
auf ihnen herum. Kim streckte mir dabei unbewußt ihren
Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand
von hinten zwischen ihre Beine und bewegte meine Finger
durch ihre Schamlippen. Welches sie mit einem langen Stöhnen
Quittierte. Währenddessen befriedigte ich Christine
weiter mit meinen drei Fingern. 'Hmm, zwei Finger
nur noch, dann ist meine ganze Hand drin... zwei Finger,
daß sind nicht viel', dachte ich mir. Schon zog ich
meine Finger aus der Fotze von Christine. Diese schaute
mich nur verwirrt an. "Bleib ruhig stehen",
sagte ich ihr leise.
<br>
Während Kim immer noch Christines Brüste bearbeitete,
steckte ich meiner Finger lang aus und setzte sie meiner
Christine an ihre Möse. In diesem Augenblick verstand
sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen.
Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück
aus, um wenig später wieder nach vorn, gegen meine Hand
zu rutschen. Langsam schon ich vier Finger in ihre erregt
Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme.
Ich setzte ihr ebenfalls an und langsam drehte ich meine
Hand etwas hin und her, während ich behutsam sie weiter
einführte. Christine öffnete weit ihren Mund, geradeso
als wollte sie jeden Augenblick losschreien. Aber aus
ihrem Rachen, kam nur ein langsamer, langer aber dafür
um so lauter werdender Schrei. Langsam weitete sich ihre
Scheide, bis schließlich meine ganze Hand, bis zum Handgelenk
in ihrem innersten verschwand. Alles in ihr fühlte sich
warm und glitschig an. Wie als würde man in einen Pudding
greifen. Während ich alles in ihr ertastete, verschmierte
ich mit der anderen Hand Kims Pussysaft. Kim war in ihrem
Element. Sie züngelte immer noch an Christines Brüste.
"Kim, willst du mal den Mösensaft schmecken?",
fragte ich sie. Ja", schmatzte sie kurz, ohne mich
auch nur eines Blickes zu würdigen. Also legte ich meine
Hand auf ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Venushügel.
Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte, der in meine Hand tropfte.
Dieses verrieb ich auf die Brüste von Christine. Feucht
glänzten nun ihre Titten. Die Kim sofort abschleckte.
Anscheinend schmeckte ihr, ihr eigener Saft sehr gut.
Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand ab. Es schmeckte
wirklich toll. Süßlich - einfach geil. "Mir auch",
stöhnte Christine. "Ich will auch einmal probieren,
wie Kim schmeckt". Also hielt ich ihr meine Hand vor
das Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem
Köstlichen Naß bei Kim besorgte. Christine schleckte
alles genüßlich ab. Nun wollte ich, daß Kim auch endlich
einmal ihr vergnügen haben sollte. "Du Kim, ich habe
eine Idee. Stell dich über Christine und laß die deine Pussy
trocken lecken". Ich wußte genau, daß dies ein zum
Scheitern verurteiltes unternehmen war. Meine beiden
Kolleginen konnte man nicht trocken legen. Kim nickte
indessen nur, stand lächelnd auf und stellte sich breitbeinig
über Christine. Die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das
mußte ich mir genauer ansehen. Aber dazu mußte ich erst
einmal meine Hand aus der Möse meiner Christine entfernen.
Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste
meine Christine nach Luft, gerade so, als bekäme sie ein
Kind. "OH MEIN GOTT... AHHHHH", schrie sie,
das ich förmlich erschreckt zusammenfuhr. Eine riesige
Orgasmuswelle riß sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins
Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes
Gesicht verzerrte sich, als hätte sie totesschmerzen.
Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell
ich ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte
ich ihre Möse zucken und zucken. Anschließend leckte Christine
durch die Schamlippen und über den Kitzler von Kim. Kim
machte es wohl auch Spaß, geleckt zu werden. Ihre Säfte
quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, die
langsam durch Christines Gesicht liefen und vom Kinn auf
ihre Brüste tropften. Soviel Säfte, wie hier in der Duschkabine,
mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor
gesehen. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten
und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollte nun
auch Kim kommen. Auf Kims Orgasmusflut brauchte ich nicht
lange zu warten. Christine hatte eine flinke Zunge, die
Kims Möse spielend zum überlaufen brachte. Kims Mösensäfte
spritzten Christine förmlich ins Gesicht. Kims Unterleib
zuckte und schlug immer jedesmal leicht gegen das Gesicht
von Christine, die unaufhaltsam immer weiter schleckte.
Christine zog Kims Schamlippen auseinander und sog an
ihrer Grotte. Das brachte Kim die nötige Entspannung und
Kim explodierte. Es war natürlich klar, daß Christine
nicht alles schlucken konnte und mehr als die Hälfte wieder
aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und
durch ihre Schamhaare. Ich nahm den Brausekopf von dem
Haken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit meinen
Händen ihre Körper kräftig rieb.
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Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war
bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte
ich erst einmal gründlich nachholen. Gegenseitig trockneten
wir uns ab. Keine Stelle unserer Körper vergaßen wir. Kim
und ich trockneten zuerst Christine ab. Kim begann an ihrem
Rücken und arbeitete sich langsam nach vorne weiter, während
ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren
Beinen entfernte. Christine schien dies sichtlich zu
genießen. Ich näherte mich langsam der Möse von Christine
und küßte sie sanft. Sog ihren wunderbaren Duft danach
wandte ich mich Kim zu. Wir drei bewegten uns wie in Trance,
genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft,
diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit
stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen
meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht
jetzt, sondern im Konferenzzimmer auf dem megagroßen
Tisch, bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die
Hände der beiden Frauen und führte sie ins Zimmer. Wir legten
uns zuerst auf den weichen Teppich. Komm, wir verwöhnen
Christine jetzt nach Strich und Faden", flüsterte
ich Kim ins Ohr. Kim nickte nur und wendete sich auch schon
Christine zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete
den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, daß es schmeckte.
Sie schlürfte mit aller Hingabe und züngelte ihren Kitzler.
Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei
küßte ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge.
Kim massierte meinen Schwanz. Bei den sanften Küssen blieb
es aber nicht lange. Nervös rutschte Christine hin und
her. Anscheinend machte Snady ihre Sache gut. Heftig küßte
Christine mich, während ihr Becken, Kims Zunge entgegendrängte.
Mit einem mal blieb sie regungslos liegen und wagte kaum
noch zu Atmen. Aber Kim hörte nicht auf sie zu lecken. Eher
im Gegenteil. Sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte
sie wie wild. Nun konnte Christine nicht mehr ruhig liegen
und wälzte am Boden hin und her. "Kim, das machst du
guuut. Hör bitte nicht auf. Machs mir... Ahhhh...",
daß war alles was sie noch sagen konnte. Danach verkrampfte
sie sich und brüllte wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus.
Ich blickte an ihr herab und sah wie sie naß kam. Sie hatte
wohl einen Megaorgasmus der ihre Blase entkrampft hatte,
so daß sie nun den ganzen Teppich mit ihrem geilen glänzenden
Saft einweichte. Wahre Fluten, weisser Flüssigkeit ergossen
sich über Kims Hand. Ich senkte meinen Kopf und naschte
etwas davon. Danach rutsche ich an Christine hoch und ließ
mein extravagantes Gerät über ihrem Gesicht baummeln.
Kim küßte Christine noch einmal auf ihren Mund und rutschte
anschließend wieder an ihr herab. Mit beiden Händen fing
sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie
auf Christines Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an
ihr herauf und rieb ihren Körper an Christines Körper.
Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich in
ihren Körperflüssigkeiten. "Warte Kim. Jetzt soll
Jürgen auch einmal seinen Spaß haben - komm Jürgen",
sagte Christine. Wurde aber auch langsam Zeit",
erwiderte ich grinsend. "Lange hätte ich mich nicht
mehr zurückhalten können". Kim rollte sich von Christine
herunter. Ich will dich in der Hündchenstellung spüren
- Ganz tief in mir", sagte Christine und kniete sich
auf alle viere, mir ihren Hintern präsentierend hinstreckend.
Mit großen Augen betrachtete ich ihren sexy Hintern. Irgendwie
zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Schwanz und
setzte ich an Christines Möse an und schob ihn langsam hinein.
"Ahhhhh... endlich wieder ein Schwanz in meiner
Pussy", keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun
zu Vögeln. "Stoß feste zu. Mit passiert schon nichts",
sagte sie. Jetzt begriff ich langsam. Sie wollte es auf
die harte Tour. , Na' dachte ich mir, wenn du es so haben
willst - Bitte'. Kim lag derweil zwischen meinen Beinen
und spielte mit ihrer Zunge an meinen prallen Murmeln.
Daraufhin stieß ich in unregelmäßigen Abständen zu. Mal
fickte ich sie langsam und spießte sie kurze zeit später
mit voller Wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem
Schädel. Unsere Unterleibe klatschten wild aneinander
und der Teppich war inzwischen nicht nur mit ihrer Flüssigkeit
durchnäßt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade
wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen und ich
spürte wieder die geile Zunge Kims an meinen Bällen. Das
machte das zustoßen nur noch schöner. Alles lief sozusagen
"wie geschmiert". Wahrscheinlich zu gut geschmiert,
denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte
es nicht mehr länger zurückhalten. "Ich spritze
dir alles in deine Muschi. Willst du das du kleine Sekretärin?"
„Nein“ hauchte sie spritz mir alles auf meine Arschbacken.
Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte.
Sie hielt ihr mir Becken regungslos entgegen und wartete
auf jeden Schub meines heißen Spermas, der sich in ihren
Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Kim
leckte weiter meinen Sack, weshalb ich megamässig explodierte.
Erschöpft ließ ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer
Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was
ich meinen Schweanz an ihrem geilen Hintern säuberte.
"Du warst klasse. Jetzt möchte ich, daß du es noch
mal mit Kim treibst und, diesmal möchte ich deine Murmeln
lecken", äußerte Christine. "Klar. Nur, ich
bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Kim ficken?",
erwiderte ich. „Laß mich nur machen", fiel Kim mir
ins Wort ein. Legte sich neben mich und begann, geil meinen
Schwanz zu lutschen. Das Ergebnis war verblüffend. Schon
nach kurzer zeit Stand er wieder und war für neue Schandtaten
bereit. Kim wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung
ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position
wie vorher Christine und wartete sehnsüchtig auf mich.
Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten
Schwanz an ihrer Pussy an und stieß zu. Es war ein tolles
Gefühl wieder die enge Pussy von Kim zu spüren. Geil wälzte
sich Kim dem Teppich. Ihre Scheidenflüssigkeit durchtränkte
meine Männlichkeit bis aufs letzte Schamhaar. Eng schlossen
sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten
ihn kräftig. Immer geiler werdend, stieß sie ihr Hinterteil
mir entgegen.
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"Oh mein Gott, ist das geil", stöhnte Kim unter
meinen Stößen. "Wißt ihr, was noch schärfer ist?",
wand Christine ein, nachdem sie meinen Sack so herrlich
bearbeitet hatte "Analficken, ist das absolute
Oberschärfste. Versuch es doch auch einmal, Jürgen".
Ehe ich begriff, sprang Kim einen Schritt nach vorn, worauf
mein freudig erregter Pimmel ihre Liebesgrotte verließ.
Gleichzeitig nahm Christine meinen Schwanz in die Hand
und setzte ihn an Kims Rosette an. Vorsichtig versuchte
ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Christine
merkte dies, stieß mich leicht beiseite und versenkte
ihren Kopf zwischen Kims Ritze. Nahm etwas Schleim von
ihrer Möse auf und spuckte diese auf ihr Arschloch. Nun
hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte
ein zweitesmal von hinten in sie einzudringen. Diesmal
gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche enge.
Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber
dann schließlich doch wieder bewegen. Ganz langsam und
vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so zu stieß,
machte ich mir Gedanken, ob Kim beim Analsex überhaupt
einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht
lange den Kopf zu zerbrechen. Kims stöhnen bestätigte
meine Frage voll und ganz. Während ich sie stieß, schaute
ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Schwanz
immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Christine
hatte sich wieder an meinen Murmeln zu schaffen gemacht.
Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich
gehalten, daß es solch einen Spaß machen könnte. Auch meine
beiden Kolleginen machte es Spaß. Hart hämmerte sie ihren
Hintern, meinem Luststab entgegen. Bei jedem harten Stoß,
japste sie lauter und lauter. Christine, die die ganze
zeit zwischen meinen Beinen lag, drehte sich nun auf den
Rücken und kroch unter die geil vibrierende Kim. Meine
Kollegin und meine Christine lagen nun in der Stellung
69. Nun konnte Christine, Kim ihrerseits noch mehr aufgeilen,
indem sie Kims Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte,
was gar nicht so einfach war, denn ihr Unterleib flog bei
meinen Stößen nur so hin und her. Dazu mußte Kim allerdings
ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich Kims Rosette
noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie,
zu bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleißig
weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, daß mir
es noch länger ermöglichte, meine geile Kollegin von hinten
zu ficken, ohne daß es mir nach den nächsten paar Stößen
kommen würde. Fleißig züngelte währenddessen meine Christine
weiter. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Kims
Säfte, die ihr aus der Möse flossen. "Ich halt es nicht
mehr aus, Jürgen. Ich will, daß du mir alles in meinen Arsch
pumpst!", stöhnte Kim mit einigen kurzen pausen.
"Wie du willst, du kleine verdorbene Juristin".
Ich erhöhte mein Tempo und rammelte wild ihren Arsch. Ahhh
Jü-rge-nnnnn .. i-ch halt's ni-cht mehr -- aus...
Ich...", das waren ihre letzten Worte. Danach brachte
sie nichts mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf
Christines Venushügel und schrie laut im Takt, jedesmal,
wenn ich sie stieß. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich
zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses
dann, durch die Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien,
entlud ich mich in Kims heißem Darm. "Ja, ich spüre
deinen Samen. Spritz weiter du geiler Bock. Bums meinen
Arsch... Jaaaaaaaa...". Allmählich verschoß ich
meinen letzten Tropfen und genoß nur noch Kims heißen,
gut geschmierten Darm. Langsam zog ich meinen Pint aus
ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem
Loch quoll mein verschossener Saft nach draußen und lief
ihr Richtung Scheide und an den Schenkeln herunter und
jetzt wachte ich auf, weil das Telefon geklingelt hat,
so eine Scheisse

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Eine geile Geschichte die man auch gerne erleben würde.

10/17/2005