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Gute Nachbarschaft - Teil 6

3/5/2012

Diese Geschichte ist leider nicht von mir, aber ich
finde sie so gut, dass ich sie Euch nicht vorenthalten will.
Das Copyright liegt by CM75©



17. Ein unverhoffter Besuch


Noch mit geschlossenen Augen drang ein lautes Zwitschern
an ihr Ohr, mit dem die Vögel den neuen Tag begrüßten.
Wie aus einem tiefen Schlaf, einer tiefen Narkose nahm
Erika ganz langsam ihre Umwelt wahr. Sie lag auf dem Rücken,
öffnete die Augen zu einem Spalt und sah die Morgendämmerung,
die sich durch den halb heruntergelassenen Rollladen
brach. Diffuses Licht erhellte schwach den Raum. Hatte
sie geträumt, was war nun Wirklichkeit, oder waren es
die letzten Erinnerungsfetzen eines sich auflösenden
Albtraumes. Sie war erregt, sie spürte es, spürte die
Nässe in ihrem Schritt. Ihre Gedanken waren noch immer
erfüllt mit Personen.... die Familie.... die Nachbarn....
Herr Schwing?.... lüsternen Handlungen.... nein.....
geile, ja pornografische Episoden jagten durch ihren
Geist.


Schlaftrunken richtete sie sich auf, um ihren Mann, um
Manfred mit einem Kuss zu wecken. Sie erstarrte in ihrer
Bewegung, als sie ihren Sohn sah, ihren Sohn Max, der neben
ihr.... mit ihr das eheliche Bett teilte.


Wie ein Tsunami traf sie die Erkenntnis, dass diese, in
ihrem Geist herum schwirrenden pornographischen Episoden,
die weit über ihre gewagtesten sexuellen Träume hinaus
gingen, der Realität entsprachen, sie sie erlebt hatte.
Geschockt sank sie auf ihr Kissen zurück.


*Ich bin wirklich die Schlampe.... eine geile versaute
Schlampe, die sogar davor nicht zurückschreckte, ihre
eigene Tochter dem Vater und dem Bruder gefügig zu machen....
ich habe mich wie eine läufige Hündin von allen ficken....
vögeln... besamen lassen..... jeder durfte ran....Schwing...
Müller... der ganze Hundeverein... ob Mund... ob Möse...
ob Arsch... egal in welches Loch... sie haben mich gerammelt
und in mir abgespritzt... oh nein.... wie tief bin ich gesunken?*



Nun hielt sie einfach nichts mehr im Bett. Nackt wie sie
war, stand sie leise auf und schaute durchs Fenster nach
draußen. Das Wetter hatte total umgeschlagen, der Himmel
war verhangen. Sie nahm ihren weißen Bademantel vom Stuhl,
ging ins Bad und schloss leise die Tür hinter sich. Eine
abgefickte übernächtigte Bitch mit zerwühltem Haar
schaute sie aus dem Spiegel an. Sie schüttelte den Kopf,
senkte ihr Gesicht über das Waschbecken und spritzte
sich kaltes Wasser auf die Wangen. Sie hob erneut das Gesicht,
sah in den Spiegel und musste lachen.


*Scheiß egal.... ob Schlampe oder nicht.... es war einfach
nur geil.... sollen doch die anderen über sie denken was
sie wollen... es war die geilste Woche, die ich je erlebt
habe!* stolz trotzte sie ihrem Spiegelbild. Doch da zog
sie fragend ihre Stirn in Falten, * eine Woche?.... war
es wirklich erst eine Woche her..... Sonntag vor einer
Woche..... der Anruf von Schwing.... der Putzauftrag...
kaum zu glauben!* sie schüttelte den Kopf.


Sie ging nach unten in die Küche, legte ein Pad in die Maschine
und brühte sich eine Tasse Kaffee und als sie mit der dampfenden
Tasse auf die Terrasse hinaus trat, spürte sie wie kühl
es doch geworden war. In der Nacht musste es noch ganz schön
heftig geregnet haben, denn Pfützen standen auf den Wegen.



Zurzeit regnete es nicht, aber am Horizont waren schon
wieder dunkle Wolken aufgezogen. *Das mit dem Grillfest
können wir heute vergessen*, dachte sie. Es war buchstäblich
ins Wasser gefallen.


Erika war nicht böse drum, konnte sie sich doch dadurch,
den ganzen Tag so richtig ausruhen. Nach dem gestrigen
Tag und dieser langen Nacht, tat das auch mal sehr gut. Sie
setzte sich an den Küchentisch und trank ihren Kaffee.
Immer wieder ließ sie die letzten Tage, die so ereignisreiche
letzte Woche noch einmal an ihrem inneren Auge vorbei ziehen.



Es war schon 9 Uhr geworden, das Haus war noch immer ruhig,
da telefonierte sie kurz mit Conny und verblieb mit ihr,
dass vielleicht am nächsten Wochenende das Grillfest
steigen könnte, sie würde sie aber auf jedem Fall noch
einmal Anfang der Woche anrufen, um kurzfristig einen
Termin für einen Kaffeeplausch zu vereinbaren. Allen
anderen sprach sie auf den AB, um sie über das ausgefallene
Grillfest zu informieren. Außer Ingrid, sie erreichte
sie persönlich, auch ihr wollte sie für den heutigen
Sonntag absagen. Doch hatte sie es bei ihr nicht so leicht,
denn Ingrid wollte sie auf jeden Fall heute noch persönlich
sprechen. Um ihr nicht vor den Kopf zu stoßen, versprach
Erika am Nachmittag oder spätestens am frühen Abend
bei ihr vorbei zu kommen. *War dann doch nichts mit dem ganz
freien Sonntag, dachte sie, *aber war ja auch nicht so schlimm!
Wenn sie zu Ingrid ging, lag es ja in ihrer Hand, wie lange
das Gespräch dauern würde, da sie ja doch frei entscheiden
könnte, wann sie nach Hause ging*.


Danach ging sie wieder nach oben ins Bad. So gegen 10 Uhr,
als sie gerade duschen wollte, klingelte das Telefon.
Sie wollte schon in das Schlafzimmer gehen, um das Gespräch
entgegen zu nehmen, da verstummte es bereits wieder. Erika
duschte dann ausgiebig, trocknete sich ab und föhnte
ihr langes schwarzes Haar. Noch ein klein bisschen Makeup
und dann schlüpfte sie in ihren seidenen Kimono, den ihr
Manfred von einer Geschäftsreise mitgebracht hatte.
Sie liebte dieses Gefühl, wenn die dünne Seide sich an
die Haut anschmiegte. Sie trug ihn bisher normaler weise
nur, wenn sie mit ihrem Mann alleine war. Jetzt natürlich
auch, um sich damit ihrem Sohn Max zu präsentieren, denn
der Mantel war kurz, er reichte ihr eine Handbreit über
den Po und hatte eine indirekte Transparenz, da er sich
wie eine zweite Haut an ihren Brüsten, Bauch und Po anlegte.
So ließ er alle Körperregionen sehr plastisch und Detailgetreu
zur Geltung kommen. Zurück in der Küche traf sie Max,
„Hallo mein *Gebieter*", lachte sie ihn an.


„Na, da ist ja meine geile Mutter! Lass dich küssen du
verficktes kleines Luder." Und er nahm sie in den
Arm und küsste sie stürmisch, dann hielt er sie bei den
Schultern und streckte seine Arme, um sie besser betrachte
zu können, "wau, der Morgenmantel ist einfach nur
geil Er betont so schön deinen sexy Körper. Ich möchte,
dass du ihn heute, den ganzen Vormittag trägst! Egal was
passiert!"


„Wenn`s das nur ist, kein Problem mein Gebieter!"
schnurrte sie, „doch sag mal Max, hat vorhin nicht das
Telefon geklingelt?"


„Ja, meine Sklavin!" lachte er, „es war Onkel
Herbert, der ist mit Peter unterwegs. Sie wollten eine
Fahrradtour rund um die Löwenburg machen, doch bei dem
Regen haben sie die Tour ins Wasser fallen lassen."



„Wie kommen die dazu, hier in unserer Nähe eine Radtour
zu machen?"


„Ach, das ist eine organisierte Tour mit ausgeschilderter
Strecke, mit Verpflegungsstationen und einer Burgbesichtigung
nach Wahl."


„Und warum haben sie dann angerufen?"


„Nun, die wollen nur die Burgbesichtigung machen und
kommen dann, weil sie schon mal in unserer Gegend sind,
" Max schaute auf seine Armbanduhr, „so in ca.20
Minuten hier her zu uns."


Erika schaute zur Wanduhr, *Oh! Kurz vor halb Elf *, blickte
dann zu Max, „und das sagst du mir erst jetzt. Da muss ich
mir doch gleich mal was Ordentliches anziehen!"
und wollte sich schon auf den Weg nach oben machen. Doch
Max hielt sie am Arm fest.


„Nein! Wie ich es dir befohlen habe, lässt du das an,
was du an hast!"


Erika schaute ihn ungläubig an, denn mittlerweile war
es auch für Max kein Geheimnis mehr, dass Herbert, ihr
älterer Bruder, sie an ihrem Hochzeitstag, im Brautkleid,
kurz vor der Kirche gefickt hatte und sie deshalb, kaum
Kontakt mit ihm pflegte und wenn sie sich unvermeidlich
auf einer Familienfeier treffen würden, sie sich möglichst
unauffällig und hochgeschlossen kleidete.


„Das ist nicht dein Ern....... ich soll so..... so....
ihn in so einem Outfit empfangen?"


„Genau! Er soll doch sehen, was für eine geile Schwester
er hat!"


Erika stieg die Schamröte ins Gesicht, „aber Max....
Peter, dein Cousin, ist doch auch dabei!"


„Der ist 20, da kann man davon ausgehen, dass er schon
mal `ne Frau gesehen hat."


Erika war verzweifelt, *was für ein Teufel Max doch ist...
er will mich vorführen... will mich testen..... will
meine Unterwürfigkeit... meinen Gehorsam testen...
und das gerade auch noch vor meinem verhassten Bruder.....
der mir das an meinem Hochzeitstag angetan hatte.......
so wie ich aussehe würde ich ihm im Nachhinein Recht geben.....
ihn bestätigen, in seiner Meinung, ich sei eine Schlampe.....
gut, ich habe mich in den letzten Tagen von allen ficken
lassen..... aber doch nicht mein Bruder..... vor ihm,
vor meiner Familie will ich doch mein Gesicht wahren....
Und jetzt das * sie zitterte vor Wut und Entsetzen, vor der
Blamage, vor dieser Erniedrigung. *Oh Max...... du Teufel...was
wirst du noch alles von mir verlangen?*


Das Klingeln an der Haustür ließ sie aufschrecken. Erika
war steif und unfähig einen Schritt zu machen, sie schämte
sich in Grund und Boden. Doch Max schubste sie ohne Gnade
in den Flur und befahl ihr mit strengem Ton die Gäste zu
empfangen.


Es klingelte erneut.


Erika schlich mit kleinen Schritten zum Hauseingang,
hielt mit der linken Hand ihren Kimono am Ausschnitt zusammen
und öffnete dann langsam die Tür. Vor ihr standen Herbert
und sein Sohn Peter. Erst strahlten die beiden, doch als
sie Erika dann ganz sahen, klotzten sie nur noch, mit offenem
Mund sie an.


Herbert war der erste, der seine Sprache wieder fand, „wow,
Schwesterchen, du bist und bleibst ein heißer Feger!"
Auch Peter stammelte jetzt, „Hallo Tante Erika, so.....
so kenn ich dich gar nicht!"


Was sollte Erika jetzt tun. Sie musste wohl oder übel gute
Miene zum bösen Spiel machen. So riss sie sich zusammen
und lächelte die beiden an, „hallo ihr beiden, da seid
ihr ja schon. Ich hatte gar keine Zeit, mich richtig anzuziehen.
Doch ich hoffe, es stört euch nicht. So kommt doch herein!"
Und trat zur Seite.


Peter reagierte erst gar nicht auf die Aufforderung, so
hatte er sich an den, sich unter der dünnen Seide abzeichnenden
Brüsten mit ihren abstehenden Brustwarzen seiner Tante
festgeklotzt. Helmut grinste, als er es bemerkte und gab
ihm einen Stümper Richtung Tür.


Herbert und sein Sohn traten ein und gingen, wie Erika es
ihnen gewiesen hatte, ins Wohnzimmer. Mit großem Hallo
wurden sie dort von Max begrüßt, der schon auf sie gewartet
hatte. Er zeigte auf die Sessel und bat sie, sich zu setzen.
Erika holte Getränke aus der Küche, bediente die Männer
und stellte die Gläser und die Cola-Flaschen auf den Tisch.
Sie konnte nicht verhindern, dass die Männer, als sie
sich dabei über den Tisch beugte, einen guten Blick auf
ihren Po Ansatz, sowie in ihren Ausschnitt hatten.


Nun klopfte Max mit der flachen Hand neben sich auf die Couch.
Artig ging Erika zu ihm und setzte sich, gegenüber von
Herbert und Peter, zu Max auf die Couch. Ihr war dabei vollkommen
Bewusst, dass, wenn sie jetzt nicht aufpassen würde,
die beiden einen wunderbaren Blick auf ihre blanke Muschi
hatten, denn sie trug ja unter dem Kimono weder BH noch Höschen.
Sie drückte ihre beiden nebeneinander stehenden Beine
fest zusammen und hielt mit den Händen den Saum des Morgenmantels
fest, so dass er nicht nach oben rutschen konnte. Zur großen
Verblüffung von Onkel und Cousin legte Max nun, als wäre
es das Selbstverständlichste auf der Welt, seinen rechten
Arm um die Schultern seiner Mutter.


Erika empfand es als eine Geste der Macht, der Macht von
Max über sie. Vollkommen steif und apathisch lauschte
sie der Unterhaltung. Max und Herbert sprachen über alles
Mögliche, während Peter weiter auf ihre, sich unter
der Seide deutlich abzeichnenden Brüste starrte. Sie
spürte diese Blicke und ein Kribbeln ging von ihren Brustwarzen
aus, die sich unter Peters Blicken hart aufrichteten und
förmlich durch den Stoff stachen. Nur langsam konnte
sie sich an diese Blicke gewöhnen und erst nach einer viertel
Stunde, als keine weiteren Aktionen von Max kamen, entspannte
sie sich etwas. Doch schon erstarrte sie wieder, als Max
anfing mit der rechten Hand am Kragen des Kimonos zu spielen.
Er zupfte und strich dabei über das Revers, so dass dieses
immer mehr von Erikas Brust freigab.


Mit Entsetzen sah Erika, wie ihr Brustansatz immer deutlicher
zu sehen war. In diesem Augenblick stieg ein Gefühl, eine
unheimliche Aggression und Wut gegen Max, gegen ihren
Bruder, Ihren Neffen, gegen die ganze Situation in ihr
auf.


*Ja ich hasse sie.... wie sie da sitzen und glotzen.....
ich hasse wie sie mich hier vorführen.... wie sie mich
zu ihrem Lustobjekt degradieren!* Ja sie spürte richtige
Hassgefühle. Doch war es der Hass, der sie erregte, fragte
sie sich, *Hass? Wirklich Hass? Nein! Nass? ....ich bin
nass!*


Erschüttert musste sie feststellen, dass ihr Körper
eine ganz andere Meinung zu dieser Situation hatte. Sie
war klitsch nass zwischen den Beinen, sie war am Auslaufen.



Ja ihr Körper, Erika hatte ihn wieder entdeckt. Bis vor
einer Woche war sie noch Verstand gesteuert, alles was
sie tat, wurde vorher überlegt, überdacht. Doch jetzt
hatte sie ihn wieder, ihren Körper, der mit Macht seine
Vorderrungen stellte. Mit diesem neuen Körpergefühl
kam noch eine andere Sache zum Vorschein, denn sie hätte
früher nie gedacht, dass solch eine devote Ader in ihr
steckte, dass so eine Vorführung, die absichtliche zur
Schaustellung ihres Körpers und die damit verbundene
Erniedrigung, wie heute hier, sie derart sexuell stimulierten,
sie geil machen würde. Sie spürte deutlich die übermäßige
Nässe zwischen ihren immer noch fest zusammengepressten
Beinen, wie sie sich einen Weg nach unten suchte. Bestimmt
war schon ein nasser Fleck auf der Couch zu sehen. Das war
peinlich, aber, wie sie jetzt fühlte, auch unsagbar geil.



Herbert war trotz der flüssigen Konversation mit Max,
noch immer etwas irritiert von Erikas Outfit, so sexy angezogen
hatte er sie ja schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Das
hatte ja seinen Grund, wenn der auch schon sehr lange zurück
lag. Doch dass sie sich ihm heute so zeigte, wollte nicht
in seinen Kopf. Er hatte doch, so wie sie es von ihm seit ihrer
Hochzeit verlangte, seinen Besuch rechtzeitig angemeldet.
Sie hätte also genügend Zeit gehabt, sich umzuziehen.
Doch sie hat es nicht gemacht. Nun denn! Herbert nahm es
gelassen und genoss diesen Anblick, denn seine Schwester
war schon immer eine sehr attraktive und sexy Frau. Dass
sie sich sichtlich unwohl fühlte störte ihn dabei wenig.
Als das Gespräch von ihm und Max auf Erika kam, konnte er
es sich nicht verkneifen sie anzulächeln und sagte, „Schwesterherz,
du siehst so richtig scharf aus. Das sieht ja noch besser
aus, als in einem weißes Hochzeitskleid."


Jetzt lachte auch Max, beugte sich zu ihr und öffnete mit
beiden Händen den Kimono. Die Vorhöfe lugten nun deutlich
hervor, nur die Nippel waren noch von den Revers bedeckt.
Erika kam sich vor wie eine Kuh auf dem Tiermarkt. Dargeboten
und zur Schau gestellt. Erika wäre am liebsten vor Scham
unsichtbar geworden. Alles in ihr schrie... *NEIN! NEIN.....nicht
vor Herbert diesem Schwein!* Sie wollte und konnte in diesem
Augenblick ihrem Bruder und ihrem Neffen nicht mehr in
Augen sehen und senkte deshalb ihren Kopf. Ein letztes
Aufbäumen des Verstands durchflutete sie. Sie wollte
Max gegenüber nicht ungehorsam werden, doch sie fühlte
sich so entblößt. Geistig und Körperlich so offen,
Nichts würde sie mehr für sich behalten können. Ihre
ganze Leidenschaft und sexuellen Neigungen, alles wurde
durch Max freigelegt. Sie war hoffnungslos gespalten
in ihren Gefühlen. Denn die Art wie Max sie so dominierte,
weckte in ihr auch wahnsinnig geile Gefühle. *Wenn es
doch nur nicht ihr scheiß Bruder wäre!* dachte sie und
dennoch nahm sie die Hände vom Saum ihres Kimonos und schloss
die Revers wieder über ihrer Brust.


Unbeeindruckt von ihrem Ungehorsam, beugte sich Max nun
zu ihr hin und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Erikas Kopf
schoss empor, Puder rot im Gesicht und mit weit aufgerissenen
Augen schaute sie ihn ungläubig an. Er lachte nur, legte
seine Hände auf ihre Oberschenkel und versuchte ihre
Beine ein wenig zu öffnen.


Herbert traute seinen Augen nicht und Peter massierte
sich seinen Schwanz unter der nun deutlich sichtbaren
Beule in seiner Hose.


Erika, immer noch ihren Sohn anstarrend, nahm ihre Hände
von den Revers ihres Morgenmantels und schob mit ihnen
die Hände von Max von ihren Beinen. Max ließ sie auch dieses
Mal gewähren, lachte nur, griff ihr dann aber schnell
an die Revers und öffnete, als wäre es vollkommen normal,
den Kimono jetzt ganz, so dass ihre Brust vollständig
zu sehen war.


In dem Augenblick, als die Revers über ihre Brustwarzen
kitzelten, wurde sie geil. Sie versuchte sich gegen dieses
Gefühl zu wehren, doch sie hatte keine Macht mehr über
ihren Körper. Ihre Nippel standen steif ab. Und doch wurde
sie wieder von einer heftigen Schamattacke überrascht.
Ihr Verstand wehrte sich einfach, hier, so entblößt,
vor ihrem Bruder und dessen Sohn Peter zu sitzen.


Peter war von dem Anblick vollkommen paralysiert. Er konnte
es einfach nicht glauben, was er da sah. Auch Herbert war
von dem Geschehen sehr irritiert. Hatte er es am Anfang
noch als einen Spaß gesehen, so nahm das Ganze jetzt doch
starke erotische Züge an, was ihm natürlich sehr gefiel.
Man konnte fast glauben, Max hätte das Recht dazu, seine
Mutter so vorzuführen. Nun griff auch er sich in den Schritt
und stöhnte, "Oh welch Geile Titten!"


Wieder flüsterte Max ihr etwas ins Ohr.


Sie schüttelte ihren roten Kopf.


Herbert fielen jetzt fast die Augen aus dem Kopf, als Max
ganz langsam seine Hände nach unten sinken ließ und sie
wieder auf Erikas Knie legte, die immer noch fast krampfhaft
zusammen gepresst waren. Max umfasste die Knie jetzt fest,
deutlich konnte man dabei die weißen blutleeren Stellen
sehen, an denen sich seine Finger in die Haut eingruben,
um ihre Beine, die deutliche Gegenwehr von Erika überwindend,
langsam etwas auseinander zu schieben.


Jetzt zischte er etwas lauter, so dass auch die beiden anderen
es hören konnten, „auf jetzt du Schlampe, mach sie breit!"



Erika erzitterte. Sie wusste sie hatte keine Chance. Sie
hob den Kopf, mit Tränen in den Augen schaute sie ihrem
Bruder an und öffnete ganz langsam ihre Beine.


„Weiter!" befahl Max und beugte sich zu ihr.


Erika spreizte nun ihre Oberschenkel weit, so dass ihre
glatt rasierte und völlig nasse Spalte gut sichtbar zum
Vorschein kam. Max griff ihr im selben Augenblick an die
Zitzen, petzte sie und zog sie lang. Erika konnte da, vor
lauter Geilheit, ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.
Laut kam ein gutturales „AAAaaaaaahhhhhhhh!"
über ihre Lippen.


„Ist meine Mutter nicht eine geile Sau! Schau mal Onkel
Herbert, wie nass die Schlampe ist!" rief Max in die
Runde.


Wie ein Schuss zerschnitten diese Worte die angespannte
Stille des Geschehens.


Herbert spürte, wie eine riesen Beule, sich in seiner
Hose bildete und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
Peter massierte sich ungeniert seinen steifen Schwanz
weiter durch die Hose.


Max griff jetzt Erika wieder an die Zitzen und zwirbelte
sie fest zwischen seinen Fingern, dass Erika ein grunzendes
Stöhnen aus der Kehle entlockte.


„So meine kleine Schlampe, jetzt zieh deine Schamlippen
schön weit auseinander, dass dein Bruder und dein Neffe
auch gut sehen können wie geil du bist!"


Erika schloss die Augen, die Schmach, jetzt in die Augen
ihres Bruders zu blicken, war zu viel für sie. Doch sie
gehorchte, ihre Hände hoben sich, griffen in ihren Schoß
und zogen langsam die Schamlippen auseinander.


Oh welch ein Anblick bot sich den zweien jetzt. Das voll
kommen nasse Loch, mit seinem zartrosa Fleisch, hatte
sich für sie geöffnet.


„Tut euch nur keinen Zwang an! Holt sie raus..... die
Schlampe ist jetzt geil auf eure Schwänze! Nicht Wahr
Mutter?"


Erika schaute vollkommen apathisch zu Max und nickte.



„Ich will es hören du Sau!" fauchte Max, „und
schau ihnen in die Augen, wie es sich gehört, wenn man mit
Erwachsenen spricht!" Mit hochrotem Kopf schaute sie nun zu ihrem Bruder, Tränen
kullerten ihr über die Wangen und mit gebrochener Stimme,
fast so leise, dass man sie kaum hören konnte, sagte sie,
"Ich will jetzt eure Schwänze sehen!"


„Lauter du Schlampe!"


„Ich will jetzt eure Schwänze!" kreischte sie
unnatürlich schrill heulend.


Während Herbert und Peter ihre Schwänze befreiten,
kam schon der nächste harte Befehl aus dem Mund von Max.



„So, und nun begrüßt du unsere Gäste, wie es sich für
eine Schlampe gehört!"


Erika schaute Max fragend an.


„Du sollst ihnen einen blasen du dumme Nutte! Und zieh
jetzt gefälligst deinen blöden Kimono aus."


Erika fühlte sich zu tiefst erniedrigt. So hatte Max und
kein anderer jemals mit ihr geredet. Und doch schürte
diese harte Gangart in ihr ein Feuer, das sie so auch noch
nie erlebt hatte. Ihre Scheide lief förmlich über und
es bildete sich zwischen ihren Beinen ein großer nasser
Fleck. Sie schämte sich dafür. Zeigte dieses doch ihre
willige devote Geilheit an.


Sie stand auf, ihre Knie zitterten, sie löste den Gürtel
und ließ den Kimono zu Boden fallen. Nun schritt sie langsam
um den Tisch herum und kniete sich vor ihren dreckig grinsenden
Bruder. Herbert beugte sich vor, griff ihr an die Titten,
knetete sie hart durch und rief, „immer noch so straff
wie damals!" Dann lachte er laut, ergriff ihren Kopf
und stülpte Erikas Mund über seinen Schwanz. Mit einem
vollkommen geilen Blick schaute Peter ihnen zu. Er konnte
es kaum abwarten, bis seine Tante seinen Schwanz in den
Mund nehmen würde.


Max erfasste die Situation um Peter sofort und befahl,
nach ein paar Minuten, Erika, sich nun um Peters Schwanz
zu kümmern und zu Herbert sagte er grinsend, „auf zieh
deine Hosen aus und fick sie nun schön von hinten!"



Das ließ sich Herbert nicht zwei Mal sagen, in null Komma
nichts hatte er sich ausgezogen und kniete sich hinter
die, den Schwanz seines Sohnes blasende, Schwester.


Erika spürte seinen Schwanz an ihrer Möse, ein letztes
Mal bäumte sich ihr Geist auf und ein röchelndes „Nein!"
kam über ihre Lippen.


Herbert verharrte vor dem Loch und Max kam herum und funkelte
Erika böse an.


Ein flehender Blick von Erika konnte Max nicht erweichen
und ihr letzter Widerstand schmolz wie Eis in der Sonne.
So ließ sie sich in ihre Geilheit fallen, fühlte sich
nur noch als Schlampe, als williges Fickfleisch, als devote
Sklavin ihres Sohnes. Sie entließ Peters Schwanz aus
ihrem Mund, drehte ihren Kopf nach hinten, blickte ihren
Bruder an und kreischte schrill,


„Ja fick mich du Schwein... So wie du mich auch an meinem
Hochzeitstag gefickt hast... Steck ihn rein... ich bin
bereit... ich bin geil... ich bin die Familienschlampe...
mich darf jeder ficken wenn Max es will... auch du und.....
ich bin geil darauf..... ja nimm mich jetzt wie eine Nutte...nimm
mich hart ran... ich brauch das jetzt!"


Herbert klatschte mit der Hand ihr einen auf den Hintern
und schob seinen Schwanz langsam in ihre Fotze. Erika stöhnte
röchelnd und lutschte wieder an Peters Schwanz. Sie war
gebrochen. Ihr Wille, ihr Widerstand war endgültig gebrochen.
Sie fühlte sich als Sklave ihrer Lust, als devotes Lustobjekt
von Max. Ihre Hemmungen hatten sich in Luft aufgelöst.
Sie konnte sich jetzt vollkommen ihrer geilen Gier hingeben.
Und so bockte sie ihrem Bruder, bei jedem Stoß entgegen
und stöhnte nach kurzer Zeit ihren ersten Orgasmus röcheln
hinaus.


Jetzt wurde gewechselt, Max führte Regie, Peter legte
sich auf den Rücken und Erika setzte sich auf seinen Schwanz.
Langsam schob sie ihn sich in die Möse. Dann beugte sie
sich vor, bot ihm ihre Titten an und küsste ihn dann auf
seinen Mund. Herbert kniete sich zwischen ihre gespreizten
Schenkel, spuckte auf ihre Rosette und schob ihr dann ganz
langsam und genüsslich seinen Schwanz in den Darm. Schnell
fanden die drei zu einem gemeinsamen Rhythmus. Erika stöhnte
laut und feuerte ihre Stecher immer wieder lauthals an.
Nun kam Max herum stellte sich vor sie, hob ihren Kopf hoch
und schaute ihr fast liebevoll und stolz in die Augen.


„Na Mama, du liebe, kleine, geile Ficksau.... du gehörst
mir..... mir ganz alleine und ....ich bin so stolz darauf,
" und schob ihr seinen Schwanz in den Mund, „Ich
bestimme wer dich fickt.... am liebsten würde ich es jedem
sagen.... würde dich von jedem ficken lassen, nur damit
jeder weiß..... dass du machst was ich will.... Dass ich
bestimme wer dich fickt... oh ist das schön!"


Devot und dennoch mit Stolz schaute Erika in die Augen ihres
Sohnes, *ja, ihm will ich gehören, ihm und Erwin Schwing,
der mich erst zu dem gemacht hat, was ich heute bin, eine
versaute, devote Schlampe* Sie schloss die Augen und genoss
den Doppelfick, spürte wie die zwei Schwänze in ihr um
die Vorherrschaft fochten.


„Hei was ist denn hier los!" schallte es von der
Tür.


Erschrocken fuhr Herbert mit dem Kopf hoch und sah Manfred,
wie er mit Jenny im Arm das Wohnzimmer betrat.


*Das darf doch nicht wahr sein *, dachte Herbert, *erst
Max und Erika, und jetzt Manfred mit Jenny... und wie die
aussehen haben die gerade zusammen gefickt!* und sagte
dann zu Manfred, „hallo Manfred, du musst schon entschuldigen,
aber sie wollte es nicht anders. Deine Frau hat um den Fick
gebettelt!"


„Lass dich nicht stören, ich habe sowieso gerade mein
ganzes Pulver in Jenny verschossen."


Beide, Jenny und Manfred, lachten laut darüber, kamen
dann ins Wohnzimmer und stellten sich neben Herbert.


Herbert konnte immer noch nicht glauben, was hier abging.
Er fickte Erika, seine Schwester im Beisein ihres Mannes
und der hatte nichts anderes zu tun, als ihm dabei zuzuschauen
und ihn anzulächeln. *Sodom und Gomorra!* dachte er nur
und fickte schön weiter.


Max stöhnte auf, er konnte seinen Samen nicht länger
zurückhalten, so machte ihn die Situation mit seinem
Vater an und pumpte das Sperma, Schub um Schub in den Mund
seiner Mutter. Die schmatzte richtig, als sie die Soße
schluckte. Nun setzten auch Herbert und Peter zu ihrem
Endspurt an, geschickt wechselten sie das Tempo, um auch
Erika langsam zu ihrem Höhepunkt zu führen. Dann als
Herbert um sie griff und ihre Titten hart knetet, war es
auch um sie geschehen und mit lautem Grunzen ergab sie sich
in ihren Orgasmus.


Auch Herbert war nun soweit und spritzte, unter lautem
Stöhnen, seinen Samen in Erikas Darm. Als er nun seinen
Schwanz aus ihr zog, kniete sich sofort Jenny unaufgefordert
neben ihre Mutter, um den Schwanz ihres Onkels sauber zu
lecken und um dann das Loch ihrer Mutter genüsslich zu
entsaften. Das war nun für Peter der Augenblick, in dem
er seine Tante besamte. Wild stöhnend spritzte er ab und
auch Erika, die deutlich spürte, wie ihre Tochter an ihrer
Rosette saugte und leckte, kam ein zweites Mal. Jenny legte
sich jetzt auf den Rücken und Erika setzte sich über ihr
Gesicht. Laut schmatzend trank Jenny die Möse ihrer Mutter
leer.


Nun waren sie alle fürs Erste geschafft und um Herbert
und Peter eine Erholungspause zu gönnen, setzten sie
sich nun alle um den Tisch und Max erzählte den beiden,
wie sie Erika in der letzten Woche zu einer richtigen Familienschlampe
gemacht, wie sie Jenny eingeritten und Manfred zum Cuckold
gemacht hatten. Staunend lauschten die beiden den Ausführungen
von Max. Man trank nun Bier und stärkte sich an den Broten
die Erika schnell gerichtet hatte.


Mit fortlaufender Geschichte kam Herbert aus dem Staunen
nicht mehr heraus, *meine brave, ach so züchtige und reservierte
Schwester, die mir jahrelang den Fick am Hochzeitstag
vorgeworfen hat, die mich danach ein paar Jahre lang gemieden
hat, meine kleine Erika, hat mir heute einen geblasen und
ich habe sie danach schön in beide Löcher gefickt, sie
wurde vom geilen Nachbarn, zu einer tabulosen Familienschlampe
gemacht, einfach nur geil!*


„He! Max, wie soll ich das verstehen, Erika würde alles
machen was du ihr befielst?" wandte er sich an ihn.



„So, wie ich es gesagt habe, sie ist meine Dienerin. Ich
bestimme wer, wann und wo sie gefickt wird und sie befolgt
es, ohne Widerwort!"


Herbert grinste lüstern, „das mit dem Ficken vorhin,
war ja dann nur eine leichte Übung, es ist ja alles quasi
in der Familie geblieben, aber was ist mit fremden Männern,
die zufällig euren Weg kreuzen. Ich glaube nicht, dass
sie sich von so einem Ficken lässt!"


„Die Hand drauf! Da geh ich mit dir jede Wette ein!"
Max war empört.


„OK, komm lasst uns einen kleinen Spaziergang machen!"
versuchte Manfred da abzulenken, „es hat gerade aufgehört
zu regnen und ich glaube die kühle Luft tut uns allen jetzt
gut!"


„Aber nur, wenn Erika sich nur einen Mantel überzieht,
so dass wir zwischendurch immer wieder mal ihren geilen
Körper bewundern können!" lachte Herbert.


Da stimmten alle, bis auf Erika, in sein Lachen mit ein,
machten sich dann Straßentauglich und zogen sich dann
noch Regenjacken an. Erika musste sich, auf Anweisung
von Max, eine Büstenhebe ouvert, die ihre großen Titten
anhob und so richtig schön zur Geltung brachte, halterlose
Strümpfe und 8 cm hohe Pumps anziehen. Danach schlüpfte
sie in ihren Trenchcoat und verließ mit den anderen das
Haus.


Max und Herbert tuschelten miteinander und gingen dann
Zielstrebig voraus. Erika ahnte das Ziel, denn die Richtung
würde sie in ein paar Minuten zu ihrem Lieblings Italiener
führen. Doch der Weg führte sie auch an einem Kiosk bzw.
einer Trinkhalle vorbei, vor der, wie immer, einige Suffköppe
herum standen, um sich ihr Sonntagsbier zu gönnen. Erika
wurde es ganz flau im Magen, als sie schon von weitem die
drei Penner sah. -in ihren Augen waren das alles Penner,
denn nur Penner ließen sich am heiligten Sonntag an einer
Trinkhalle volllaufen- Gott sei Dank waren sie auf der
anderen Straßenseite, dachte sie noch, als Max und Herbert
die Seiten wechselten. Manfred, Peter, Jenny und Erika
folgten ihnen.


„He! Hier machen wir einen Zwischenstopp!" rief
Max und stellte sich schon vor den Verkaufstresen, „
Drei Cola und drei Bier, bitte!" rief er dem Kioskinhaber,
einem älteren dunkelhäutigen Mann, den sie alle hier
nur „Uncle Sam" nannten, zu.


Erika war das gar nicht recht, sie fühlte sich sehr unwohl
hier, wo sie doch nur den Mantel und ihre Reizwäsche trug.



Der Kiosk stand in einer Einfahrt mit der kurzen Querseite
zur Straße. In Verkaufsrichtung war eine 3 Meter breite
im vorderen Bereich überdachte Einfahrt, fast wie ein
Hof. Dort waren zwei Stehtische und weiter hinten im Hof
nochmals zwei Stehtische aufgestellt. An der, dem Kiosk
gegenüber liegender Wand, stand eine rustikale Bank
mit einem massiven Holztisch davor. Erst als sie vor dem
Kiosk standen, sah Erika die beiden anderen Männer, die
sich weiter hinten im Hof aufhielten. Sie traute ihren
Augen nicht und hätte sich am liebsten wieder Mal in Luft
aufgelöst, als sie Franz und Toni erkannte, die beiden
aus dem Vorstand des Hundevereins.


Max zog die sechs Flaschen zu sich und sagte zu den drei Assotypen,
„wer ein Getränk bezahlt, bekommt einen von ihr geblasen!"
Und drehte sich zu Erika und während er mit einem Ruck ihre
Brüste freilegt, „und wer die Runde übernimmt darf
sie ficken!"


Erika stand nun mit hochrotem Kopf und blanken Titten vor
den Assos.


Da schlug Sam mit der Hand auf den Tresen, „die Runde geht
aufs Haus!" und grinste ganz breit, „so billig
kann man nicht jeden Tag so´ne klasse Frau ficken!"



„Die erste Runde geht an Sam!" sagte Max, zog Erika
den Mantel aus und legte ihn auf den massiven Holztisch.
Erika wäre am liebsten schon wieder im Boden versunken,
so schämte sie sich, hier so gut wie nackt vor dem Kiosk
zu stehen. Sam kam aus seiner Bude und griff Erika sofort
die Brüste hart ab, „geile Titten sind das!" und
kniff ihr in die Nippel. Die Brustwarzen zwischen seinen
Fingern, dirigierte Sam nun Erika zu dem Holztisch und
legte sie rücklinks darauf. Nun holte er sich seinen riesigen
Schwanz aus der Hose, spreizte ihr die Beine und schob ihr
mit einem Ruck den Schwanz bis zum Anschlag in ihre klitschnasse
Fotze. Während die drei Assos sich neben Sam stellten
und ihm zuschauten, standen Herbert und Peter wie zu Säulen
erstarrt und schauten dem Treiben staunend zu. Während
Sam nun Erika hart fickte, holten sich zwei von den Pennern
ihre Schwänze aus der Hose und wichsten sie schnell. Der
dritte ging zu Erikas Kopf, sagte zu Max, „ein Bier geht
auf mich!" Erika konnte schon als er nur neben ihr
stand, den alten schmutzigen Geruch von ihm wahrnehmen,
der um ein vielfaches stärker und penetranter wurde,
als er seinen Schwanz herausholte. Ein widerlicher Geruch
nach Urin und altem Sperma machte sich breit. Doch ungeachtet
ihres angewiderten Gesichtsausdruckes, petzte der Penner
einfach Erikas Nase zu, wartete geduldig bis sie den Mund
zum Atmen öffnete, um ihr dann seinen Schwanz dort, mit
einem Rutsch, hinein zu schieben. Erika hätte am liebsten
gekotzt, als der Schwanz auf ihre Zunge drückte und der
Geschmack ihr die Tränen in die Augen trieb. Doch ihren
Ekel überwindend und um Max keine Schande zu machen --wie
würde es auch aussehen, wenn sie sich seinen Wünschen
widersetzen würde- lutschte sie jetzt, mit all ihrer
in der letzten Woche neu gewonnenen Routine, den Schwanz
des Penners.


Sams Stöße wurden immer stärker, und in ihrem Gefühl
der tiefen Demütigung, hier öffentlich gefickt zu werden,
kam Erika zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie zitterte unter
Sams Stößen und stöhnte ihre Lust hinaus. Das war zu
viel für die zwei Wichser und sie spritzten ihre Ladung
auf Erikas Brust. Im Ausklang ihres Höhepunktes, spürte
sie wie Sams riesiger Schwanz in ihr pulsierte und sich
dann in ihr entlud. Schub um Schub setzte Sam ihre Gebärmutter
unter Saft. Auch ihr Mundficker war nun soweit und schoss
ihr sein Sperma in die Kehle, so dass sie alles trinken musste.



Franz und Toni schauten dem Treiben mit Ruhe zu und tranken
dabei ihr Bier. Sie nahmen Blickkontakt mit Max auf, deuteten
mit ihren Köpfen in Richtung Jenny und er nickte ihnen
zu.


Langsam glitt der immer noch mächtige Schwanz von Sam
aus ihrem Loch. Ein Schwall Sperma quoll hinter her, so
dass Max Jenny sofort aufforderte, sie möge ihre Mutter
sauber lecken und ihre Fotze entsaften. Während Jenny
ihrer Mutter das Sperma aus der Fotze saugt lässt sich
Sam von Erika den Schwanz sauber lecken.


Als Jenny ihrer Mutter den Schoß, als auch ihren restlichen
Körper gesäubert hatte, schickte Max sie zu Franz und
Toni. Jenny, die die beiden nicht kannte, schaute erst
etwas ungläubig ihren Bruder an, doch als er ihr sagte,
dass das schon in Ordnung ginge, machte sie sich langsam
zu ihnen auf den Weg. Die fackelten nicht lange, zogen Jenny
bis auf ihre Schuhe aus und ließen sie sich vornüber beugen,
so dass, während der eine sich an ihrer Mundfotze gütlich
tat, der andere sie von hinten genüsslich ficken konnte.
Schon nach kurzer Zeit hatten sie ihren Rhythmus gefunden
und fickten Jenny zu einem super Orgasmus. Danach wechselten
sie immer wieder ihre Positionen.


„Eine Runde übernehme ich!" zwinkerte Herbert,
der aus seiner Starre erwacht war, Max lachend zu und holte
seinen steifen Schwanz aus seiner Hose. Herbert stellte
sich nun zwischen die, von Max und Sam hoch gehaltenen und
weit gespreizten Beine von Erika. Mit einem animalischen
Stöhnen schob er seinen Schwanz in ihre Fotze und fickte
wild darauf los. Herbert machte es wahnsinnig geil, hier
und jetzt seine Schwester in aller Öffentlichkeit zu
ficken. Und schon kam er schnell zu seinem, mit einem gutturalen
Aufstöhnen begleiteten Erguss. Erika, die nun mit aller
Inbrunst Sams Schwanz blies, war es mittlerweile egal
wer sie fickte, und schaute nicht mal auf, als sie spürte,
dass jemand sie erneut besamte.


Da Jenny alle Löcher voll zu tun hatte, befahl Max seinem
Vater, mit einem schmutzigen Lächeln auf seinen Lippen,
er möge nun seine Frau und seinen Schwager säubern.


Verlegen schaute sich Manfred um, denn alle Blicke waren
nun auf ihn gerichtet. Langsam ging er vor Herbert in die
Hocke und nahm dann etwas zögerlich den Schwanz seines
Schwagers in den Mund. Herbert war konsterniert, zum ersten
Mal in seinem Leben, bekam er von einem Mann, einen geblasen
und zu allem Überfluss, war es auch noch sein Schwager,
dessen Frau, seine Schwester, er eben gefickt hatte. Das
war der Hammer, Manfred lutschte in aller Öffentlichkeit
einem Mann den Schwanz. *Wenn ich das meinen Kumpels erzähle,
die glauben mir kein Wort*, dachte Herbert.


Doch nächstes Wochenende, an seinem Geburtstag, würde
er es ihnen allen beweisen. Er lachte innerlich und freute
sich schon auf seine Geburtstagsfeier, mit den kleinen
„Überraschungen", für seine Gäste. Nach dem
Manfred Herberts Schwanz gründlichst gereinigt hatte,
entsaftete er noch seine frisch gefickte Frau von den Spermaresten
in ihrer Fotze.


Erika spürte wie sie geleckt wurde, genoss jeden Kontakt
der Zunge an ihrer Klitoris, was sie wieder stark aufgeilte.
Doch ihre Geilheit brach jäh zusammen, als sie hörte,
wie Sam sie für einen Abend, zum Ficken in seiner Pokerrunde,
von Max für 1000 Mäuse anheuerte. Wie eine Hure, wurde
sie von ihm gebucht. Noch mit dem Gefühl, eben prostituiert
worden zu sein, spürte sie wie Sam sich in Ihrem Mund ergoss
und ihr Körper es devot schluckte. Überhaupt teilte
ihr Körper nicht die Entrüstung, mit der sie auf die prostitution
reagieren wollte, im Gegenteil, ein Gefühl des Stolzes
kam von Ihrem Schoß und überflutete ihren Geist. Wie
schon in den Tagen zuvor, hatte auch dieses Mal ihr Körper
gesiegt und ihren Geist, ihre Meinung, ihre Erziehung,
ja alle ihre sozialen Werte in den Hintergrund getränkt.
Ihr normales, gutbürgerliches Leben, dass noch so greifbar
in ihr vorhanden war, in dessen Werten sie noch vor 8 Tagen
gelebt hatte, war pulverisiert, stand für sie nicht mehr
zur Verfügung. Sie lebte nur noch in ihrer Geilheit, dafür,
diese sexuellen Begierden ausleben zu können. Sie war
erschüttert über sich selbst, aber auch äußerst glücklich.
Sie schaute zu Jenny, auch ihre Stecher hatten abgespritzt
und Jenny war gerade dabei ihnen die Schwänze sauber zu
lecken. Da erkannte sie, dass Manfred es war, der unter
ihr lag und auf dessen Gesicht sie sich gesetzt hatte, um
das Sperma aus Ihrer Fotze, direkt in seinen Mund laufen
zu lassen.


Danach schaute sie Richtung Straße und konnte dort einige
Zuschauer ausmachen, die stehen geblieben waren, um,
das Treiben am Kiosk, ganz genau beobachten zu können.



*Hoffentlich ist nicht einer von unserer Straße dabei*,
dachte sie noch, aber im Grunde war ihr das jetzt auch egal.



Da kam auch schon Jenny mit Peter zu ihnen, Erika erhob sich
und Manfred stand auf. Alle zogen sich nun wieder an. Beschwingt
und froh gelaunt gingen die sechs nun wieder nach Hause.
Scheu verflüchtigten sich die Gaffer, als sie die Straße
betraten.


Zu Hause angekommen setzten sie sich alle ins Wohnzimmer.
Sie scherzten und erzählten sich ihre persönlichen
Eindrücke von dem eben erlebten. Peter, der bei der ganzen
Geschichte am Kiosk nur eine passive Rolle gespielt hatte,
erzählte den anderen, was er von den Gaffern alles so aufgeschnappt
hatte. Es war sehr lustig, aber auch äußerst aufgeilend,
sich über den Fickeinsatz von Erika und Jenny, den Familienschlampen,
sich zu unterhalten.


Max der genau bemerkt hatte, dass Herbert und Peter wieder
eine Erektion hatten, gab nun Anweisungen für eine nächste
Fickrunde.


Nun wurde auch Jenny mit eingebunden und Manfred penetrierte,
unter ihr liegend, ihren Arsch. Jenny saß dabei auf Manfreds
Schanz, kehrte ihm dabei aber den Rücken zu und streckte
Herbert ihre Fotze hin, so dass die beiden Männer sie im
Sandwich nehmen konnten. Auch Erikas Löcher wurden so
bearbeitet, während Max unter ihr lag und das anale Vergnügen
auskostete, lag Peter auf ihr, schaute seiner Tante in
die Augen, während er sie langsam fickte.


Erika ergab sich dabei ganz in ihre Rolle als Familienschlampe
und genoss sogar nun so richtig, das Ficken mit ihrem Neffen.
Ihre Blicke trafen sich und sie lächelte Peter liebevoll
an. Ihr war vollkommen klar, dass Peter oder Herbert, über
das was heute hier geschehen war, bei ihrer Familie Zuhause
nicht dicht halten würden und ihr Vater wahrscheinlich,
der nächste der Familie sein würde, der sie fickte. Aber
auch das war ihr jetzt egal.


*Nächsten Freitag, auf der Geburtstagsfeier von Herbert
werde ich ihn ja sehen*, dachte sie für sich, *dann werde
ich halt für ihn die Beine breit machen. Und wie ich mir
denken kann, nicht nur für ihn, denn die ganze Verwandtschaft
und weitere Freunde von Herbert, werden auch noch dort
sein, und alle werden ein saftiges Fickloch, einer echten
Familienschlampe, nicht verschmähen*. Sie musste lachen
bei dem Gedanken, bei dieser Feier als Familienschlampe
geoutet zu werden. Sollten sie alle sie doch ficken, ihr
war das egal. Sie hatte das Gefühl, nichts könnte sie
mehr schocken in dieser Hinsicht.


Doch da hatte sie sich geirrt, denn noch einmal fiel ihr
das Blut aus dem Gesicht, als Max von dem Hundeverein erzählte
und Herbert ihn beiläufig fragte, ob Erika schon einmal
von einem richtigen Rüden gedeckt worden sei, und Max
ihm entgegnete, „NOCH NICHT!!!"


In ihren kühnsten Träumen konnte sie es sich nicht vorstellen,
dass so etwas über Haupt möglich war. *Man konnte doch
nicht einen Hund... oder doch.... und wie soll das gehen?....
fickt der dann drauflos..... findet der überhaut das
Loch..... ihre Scheide.... * bei diesen Überlegungen
konnte sie nur den Kopf schütteln. *Doch wenn, was würde
sie tun...... sollte sie dagegen angehen?.... oder....
Doch mitmachen, wenn es so kommen sollte.... wenn Max oder
Schwing es so wollten..... sie würde.... nein sie würde
sich weigern.....nie und nimmer.... nicht mit ihr*, doch
in dem Augenblick, in dem ihr Verstand diesen klaren Willen
formuliert hatte, lief ihr eine Gänsehaut den Rücken
hinauf, sie zitterte, ihr Körper bebte vor Verlangen,
sie spürte wie der Fotzensaft ihr förmlich aus dem Loch
sprudelte, ein Schauer wilder, pornographischer Wollust
durchflutete ihren Körper. Sie fröstelte bei den Gefühlen
und war entsetzt von der Reaktion ihres Körpers. Sie dachte
nur noch, *Oh! Welch ein Abgrund!*

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echt geile geschichte, wie die ersten 4 auch aber ich vermisse den teil 5 kommt der noch oder ist er verschwunden

3/10/2012

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super story, wann gehts weiter?

3/12/2012

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Sehr gut und Super Geil geschrieben. Solch eine Frau gibt
es aber wohl nur in der Fantasie. Trotzdem Note 1

3/19/2012

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richtig gute Story-kommt da noch etwas aus dem letzten
Absatz

7/12/2012

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Finde ich eine richtig geile Story. Schönen dank auch
dafür. Aber wie jemand oben schon angemerkt hat, vermisse ich
auch stark den Teil 5. Gibt es den fehlenden Teil noch irgendwann?

10/21/2012