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Lustvoll1964 53 M
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Firmenschlampe

2/15/2006

Hallo, ich heiße Melanie und komme aus Hannover. Ich arbeite
als Architektin bei einer großen Bank und mir macht die
Arbeit in einem so netten und kollegialen Umfeld viel Spaß.
Ich war meinem Mann in dem Jahr, seitdem wir verheiratet
sind, immer absolut treu (naja fast, aber dazu später mehr),
obwohl er nun wirklich nicht der Wahnsinn im Bett ist und
es an Gelegenheiten zum Seitensprung nicht gefehlt hätte.
Meine Freundinnen sagen immer, ich sei doch sehr attraktiv
und solle doch mal etwas mehr aus mir herauskommen, naja...
<br>
Zu meinem Äußeren: Ich bin 1, 70m groß, dunkelblond, habe
lange, glatte Haare, bin sehr schlank, mit schöngeformten,
festem Busen und langen Beinen. Die Männer schauen mir
nach, wenn ich im Minirock unterwegs bin. Nebenher arbeite
ich von Zeit zu Zeit als Model für kleinere Aufträge für
Sport- oder Unterwäschefirmen. Manchmal auch etwas gewagtere
Outfits für "Spezialkataloge", aber das muß
mein Mann ja nicht wissen, hi hi. Auf meiner Setcard steht:
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Name: Melanie
<br>
age:30
<br>
Hannover/Germany
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On her set card is written:
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Height : 5.6" Korpergroesse : 170 cm.
<br>
Size : 6 Konfektionsgroesse : 36
<br>
Bust/Waist/Hips : 36-23- 34 Masse : 90-61-87
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Hair : long blond Haarfarbe : lang blond
<br>
Eyes : Blue Augenfarbe : Blau
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Shoes : 4 1/2 Schuhgroesse: 36/37
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Gewicht: 50 kg weight: 110lbs
<br>
very easygoing & openminded
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fashion, sports & glamour shots
<br>
Na, jedenfalls war mein Leben bisher zwar etwas langweilig
aber soweit in Ordnung. Aber mit der Langeweile fingen
meine Probleme an...
<br>
Vor kurzem ist mir ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen,
der mein Leben zu zerstören drohte. Ich war mit fünf männlichen
Kollegen zu einer Fortbildung in Köln. Am vorletzten Abend
sind wir in der ein Stadt ein bisschen um die Häuser gezogen.
Weil es ein sehr warmer Abend war, trug ich ein dunkelblaues
Hängerkleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini - und
darunter einen schwarzen Stringtanga. Ich mag es nicht,
wenn sich die Unterwäsche auf dem Po abzeichnet. Einen
BH ließ ich wegen der Hitze weg, mein Busen ist so fest, dass
ich auch nicht unbedingt einen brauche. Ich betone das
so sehr, damit niemand sagen kann, ich hätte mein Schicksal
bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges
Flittchen.
<br>
Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen
und wir wechselten dabei öfter die Kneipe. Ich trinke normalerweise
wenig Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich
habe ich die Wirkung der vier oder fünf Caipirinha, die
ich an diesem Abend trank, einfach weit unterschätzt.
Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an diesem Abend
hat mich aber irgendwie angesteckt. Und natürlich wurden
mir alle Getränke spendiert. Als einzige Frau unter fünf
männlichen Kollegen - alle zwischen Anfang 30 und Mitte
40 - war ich der Mittelpunkt vieler Späße und Anzüglichkeiten
- und ich muss zugeben, das gefiel mir recht gut.
<br>
Ich flirte sehr gerne, habe bisher aber immer meine Grenzen
beachtet. Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich
auch nicht. Ich kann mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn
ich etwas nicht will und bin sicher kein Dummchen - auch
wenn die nachfolgenden Ereignisse den Eindruck erwecken
sollten. An diesem Abend war ich irgendwie so beschwingt
und entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste,
wie weit meine Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal
einer der Männer in den Arm - natürlich im Spaß und auch ein
Klaps auf den Po kam schon mal vor. Als einer meiner Kollegen,
der neben mir in der Kneipe saß - es war Ben, ein 45-jähriger
eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich
in einer Abteilung arbeite - seine Hand etwas länger auf
meinem Po liegen ließ, habe ich mir auch noch nichts weiter
gedacht. Er platzte dann aber laut in die Runde:
<br>
"Unsere schöne junge Kollegin trägt ja gar kein Höschen
unter ihrem Kleid!" "Das ist nicht wahr. Ich
trage selbstverständlich einen Slip - ich bin schließlich
ein anständiges Mädchen", widersprach ich mit gespielter
Heftigkeit und unschuldigem Augenaufschlag.
<br>
"Ich spüre aber gar keine Wäsche auf Deinem Po",
erwiderte mein Kollege, dessen langweilige und relativ
dicke Ehefrau (ich kannte sie von einem Betriebsfest)
mit Sicherheit keine derart knappen Strings trug.
<br>
"Na ja, es ist ja auch ein Stringtanga, der die Arschbacken
unbedeckt lässt", erwiderte ich unter dem Gelächter
der Kollegen. Die ganze angetrunkene Männerrunde grölte
daraufhin im Spaß: "Herzeigen, Herzeigen, Herzeigen!"
Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich würde
kurz mein Röckchen lüften und meinen kleinen Slip und dabei
natürlich auch meine schönen Beine zeigen. Den Gefallen
wollte ihnen aber nicht tun und das brachte mich auf eine
sehr gefährliche Idee. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel
an diesem Abend in mich gefahren war. Ich war einfach beschwipst
und aufgekratzt. Ich griff mitten in dem vollbesetzten
Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen
ab, was gar nicht so einfach ging. Sehen konnte aber niemand
was, weil die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine
Kollegen es sich versahen, hatte ich den schwarzen Stringtanga
abgestreift und drückte ihn meinem Kollegen Ben als Beweis
in die Hand.
<br>
"Na, hast Du so was schon mal gesehen." Ben betrachtete
das winzige Wäscheteil staunend und zeigte es den Kollegen.
<br>
"Na Ben, solche niedlichen Höschen trägt Deine dicke
Alte zu Hause wohl nicht", zogen ihn die Kollegen
auf. Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie gesagt, ich weiss
durchaus, mich zu wehren.
<br>
Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch
an meinem Slip. "Unsere Mella duftet aber gut im Schritt",
meinte er und erreichte damit nur, dass sein Kollege Frank
ihm das Höschen wegnahm, um ebenfalls daran zu riechen.
Die Runde quittierte das mit weiteren Heiterkeitsausbrüchen
- und auch ich lachte fröhlich mit, während mein Slip von
Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde.
Ein bisschen rot und verlegen wurde ich leider auch, denn
dass meine Kollegen so viel Aufhebens um mein Höschen machen
würden, hatte ich auch nicht erwartet. Und von wegen riechen!
Ich hatte mich doch geduscht und frische Unterwäsche angezogen,
bevor wir weggingen. Das war wohl eher die Phantasie meiner
Kollegen. Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die
Hand bekam, steckte es einfach in seine Saccotasche.
<br>
"Das bekommt Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen
letzten Absacker in die Hotelbar einlädst."
<br>
Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig
später auch in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug - und
ich hatte mehr als zuviel, wie sich bald zeigen sollte.
Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand
wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschen
unterwegs war - und alle meine Kollegen das auch wussten.
In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es frivol und
irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes
Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner sorgfältig
glattrasierten Pussy. Das mit der Intimrasur mache ich
übrigens seit meinem 17. Lebensjahr - ich fühle mich einfach
frischer und sauberer ohne Schamhaare. Und meinem jeweiligen
Freunden hat es auch immer gefallen, dass sie keine Haare
zwischen den Zähnen hatten, wenn sie meine Pussy mit dem
Mund verwöhnten. Darauf stehe ich sehr - wie wohl fast alle
Frauen.
<br>
Wir mussten uns für den Rückweg auf zwei Taxis verteilen
und so saß ich zwischen Frank und Mark - zwei etwa gleichaltrigen
und nicht unattraktiven Kollegen auf der Rücksitzbank
des ersten Taxis, Ben saß vorne. Es war ziemlich eng und
heiß in dem Taxi - und meine von dem kurzen Hängerkleidchen
kaum bedeckten Schenkel berührten während der Fahrt ständig
die Beine der Männer. Beide hatten wegen der engen Sitzbank
einem Arm um mich gelegt - und ich hinderte sie nicht daran.
Warum auch - sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig
ungefährlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht,
mit einem der beiden eine AdultFriendFinderäre zu beginnen. Als Franks
Hand die er über meine Schulter gelegt hatte, leicht meinen
Busen berührte, hielt ich auch das zunächst für ein Versehen.
Als er dann aber begann, meine Brustspitze ganz sanft und
zart zu streicheln, wehrte ich mich trotzdem nicht. Spätestens
hier hätte ich laut und deutlich "Halt!" sagen
müssen, aber ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein
auch nicht mehr so genau. Ich wollte Frank, den ich sehr
sympathisch fand, vor Mark nicht brüskieren, ich hielt
es nicht für wirklich gefährlich - ja und irgendwie fand
ich es auch verdammt geil! Ziemlich betrunken war ich auch,
draußen an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst
richtig gespürt. Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von
meinem Freund und späteren Ehemann Torsten anfassen lassen.
Jetzt saß ich nur in einem dünnen Kleidchen und ohne Slip
zwischen zwei sehr attraktiven jungen Männern spätnachts
in einem Taxi - und ließ zu, dass einer von ihnen meine Brust
streichelte. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht
wurde. Mark tat gar nichts, er saß einfach nur neben mir
und hatte den Arm um mich gelegt. Gesprochen wurde auch
nicht. Vielleicht provozierte mich diese Passivität.
<br>
Ich weiß heute noch nicht warum, aber ganz spontan küsste
ich Mark auf den Mund. Er war sichtlich überrascht, aber
es dauerte nur eine Schrecksekunde, bis er meinen Kuss
erwiderte.
<br>
Ich knutschte mit Mark herum, während Frank mit seiner
freien Hand meine Schenkel streichelte und mein kurzes
Kleid dabei noch weiter nach oben schob. Es fehlten nur
noch Augenblicke, bis seine Hand meine inzwischen tropfnasse
Pussy erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil
wir am Hotel angekommen waren. Mark löste seine Lippen
von meinen und stieg aus. Auch Frank nahm seine Hand von
meinen Schenkeln und verließ das Taxi. Ich stieg als letzte
aus, wobei mein hochgeschobener Rock den bereits neben
dem Fahrzeug stehenden Männern den Blick auf meine bloßen
Schenkel freigab. Ich muß gestehen, ich genoss ihre Blicke
ein bisschen.
<br>
Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen
- das hätte ich mir eigentlich denken können. Ich stand
mit Frank, Mark und Ben noch ratlos im Foyer unseres Hotels
herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten
Taxi gefahren waren. Sie hatten irgendwo unterwegs noch
zwei Flaschen Champagner organisiert - und so war schnell
klar, dass wir alle in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch
den versprochenen Absacker zu genießen. Das war mein zweiter
Fehler an diesem Abend - nach dem Ablegen meines Höschens
- aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle
und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten
stören. Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten
in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen auf
das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher
oder gleich direkt aus der Flasche. Die Stimmung war weiterhin
ausgelassen und obwohl ich ohne Höschen unterm Kleid mit
fünf Männern auf meinem Bett saß, fand ich nichts Bedrohliches
an dieser Situation. Ich war durch die Spiele während der
Taxifahrt ganz schön aufgegeilt, machte mir aber keinerlei
Gedanken, was weiter passieren würde. Ich erwartete auch
nichts. Wäre ich mit einem Mann alleine gewesen, wäre mir
sicher mulmig geworden, aber mehrere Männer waren doch
völlig ungefährlich. Wenn mich einer anmachen wollte,
würden ihn die andern schon daran hindern.
<br>
Ich saß jedenfalls mit hochgezogenen Knien an die Rückwand
des Bettes gelehnt, Thomas und Frank saßen links und rechts
neben mir, die anderen drei lagerten irgendwo zu oder zwischen
unseren Füßen. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn,
lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten
herum. Mein hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu
meinen Füssen lagernden Männern natürlich tiefe Einblicke
zwischen meine hochgezogenen Beine, ich kümmerte mich
in meinem betrunkenen Zustand nicht weiter darum. Mir
konnte ja keiner was weggucken. Und dann ging alles irgendwie
ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach
der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Zärtlichkeiten nicht
so zimperlich war. Es dauerte daher nicht lange und ich
wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten
Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt.
An meinen nackten Füssen, am Arm, an meinen Schultern,
im Nacken, am Po - alles aber noch eher unverfänglich. Vielleicht
hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein
Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung
und der Alkohol hatten mich willensschwach gemacht. Und
außerdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten
abendlichen Fick mit meinem Ehemann einfach saugeil.
Ich genoss die Berührungen der Männerhände einfach ohne
mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr schön für mich.
Marks Finger drangen irgendwann wie natürlich auch zu
meiner Pussy vor und er posaunte auch gleich laut hinaus,
was er dort vorfandquot; Du bist ja schon tropfnass,
Melanie. Na, das gefällt dir wohl".
<br>
Jetzt brannten bei mir einfach die letzten noch vorhandenen
Sicherungen durch. Ich ließ zu, dass Mark meine Beine spreizte
und anfing, meine weit aufklaffende Spalte mit dem Mund
zu verwöhnen. Ich liebe es, wenn meine Pussy gekonnt geleckt
wird und Mark verstand sein Geschäft hervorragend. Er
konzentrierte sich zunächst auf meine wie immer sorgfältig
enthaarten äußeren Schamlippen und den Übergang zu meinem
Arschloch. Es macht mich scharf, wenn man mich ein bisschen
warten lässt. Ich stöhnte laut auf, als seine Zunge endlich
meine geschwollene Klitoris berührte. "Ja, leck
die kleine Sau richtig schön, schaut nur wie geil sie schon
ist!" hörte ich einen Kollegen sagen.
<br>
Die anderen vier Männer bleiben auch nicht untätig: Die
Träger meines Kleids wurden schrittweise hinunter und
der Saum ebenso langsam hochgeschoben, um mich nicht zu
erschrecken.
<br>
Am Ende lag mein Kleid wie eine Wulst um meinen Bauch. Da
ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt
und mein ganzer Körper den Händen der Männer preisgegeben.
Sie erkundeten meine Brüste, meine Schenkel, meine Haare,
meinen Po, sogar meinen Arsch. Überall wurde mein Körper
gestreichelt und erregt - und Marks offensichtlich sehr
erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen
Kitzler. Meine Pussy war am Auslaufen, der Saft rann mir
schon die Arschbacken hinunter (ich werde sehr, sehr feucht,
wenn ich erregt bin). Ich ließ diese Zärtlichkeiten nicht
nur mit geschlossenen Augen geschehen. Im Gegenteil:
ich stöhnte dabei so laut, dass die Männer keinen Zweifel
daran haben konnten, dass mir ihre Zärtlichkeiten gefielen.
Ich bin beim Sex immer sehr laut. In kürzester Zeit hatte
ich durch Marks Zunge und Lippen meinen ersten sehr intensiven
Höhepunkt - und meine Lust ließ dennoch nicht nach. Das
war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit meinem Mann
kann ich fast immer mehrere Höhepunkte bekommen. Mark
hörte auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob
sich statt dessen auf mich. Meine triefende Fotze brauchte
jetzt auch dringend einen Schwanz. Inzwischen waren bei
mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen. "Na,
jetzt braucht sie wohl einen Schwanz, was?" lachte
Frank.
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"Ja, fickt mich", ermunterte ich die Jungs.
Mir war jetzt Alles egal, ich wollte nur gefickt werden!
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Und das tat er. Er versenkte seinen steifen Prügel gleich
mit dem ersten Stoß bis zu den Eiern in meiner saftigen Möse.
Ich japste vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer
einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals
genommen werde. Dann begann er, mich ziemlich hart durchzuficken.
Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich
genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft
und Dominanz. Ja, genau so brauchte ich es.
<br>
Etwas Hartes berührte mein Gesicht - und ich wusste instinktiv,
dass es ein Männerschwanz war, obwohl ich die Augen geschlossen
hatte, um den Fick mit Mark besser genießen zu können. Ich
öffnete meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes
ohne weitere Umschweife tief in den Mund. Ich blase gerne
den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir auch oft
seinen Saft mit dem Mund. Jetzt wusste ich noch nicht einmal,
wessen Schwanz ich da saugte, es war mir auch völlig egal.
So viele Männerhände und so viele Schwänze - und alle nur
für mich. Ich war jetzt unbeschreiblich geil.
<br>
Mark fickte mich mit seinen harten Stößen zu meinem zweiten
Höhepunkt an diesem Abend - das weiß ich noch genau. Danach
habe ich aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Mark kam
nur wenig später auch selbst zum Höhepunkt und pumpte mich
laut stöhnend mit seinem Saft voll. Ich nahm es kaum wahr,
denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies
zu zucken und schon spritzte Sperma in mehreren Schüben
in meinen geöffneten Mund.
<br>
"Ja, schluck meinen Saft, du kleine Schlampe",
forderte Gerd mich auf. Ich tat es willig. Ich schluckte
salziges Sperma, was ich konnte, es war aber sehr viel geiler
Saft und ein Teil lief mir auch über die Lippen und übers
Gesicht. Es geilt mich übrigens auf, wenn ich verbal erniedrigt
wurde. "Hure, Fotze, Nutte, Schlampe, Fickloch"
oder ähnliches, machen mich beim Ficken immer tierisch
an.
<br>
Schon lag der nächste Mann auf mir - es war mein lieber Kollege
Ben. Sein harter Pfahl öffnete meine Schamlippen und er
drang langsam in mich ein. Ich öffnete ungläubig die Augen,
denn was da langsam in mich geschoben wurde, war wohl der
größte Schwanz, den ich jemals in mir gespürt hatte. Meine
safttriefende Möse verkraftete das mächtige Ding aber
ohne Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang
an sehr hart ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise
vor meinen Augen. So ein dicker Prügel hatte mich noch nicht
gefickt - und ich genoss jeden einzelnen Stoss."Gott,
was für eine Sau!" keuchte Ben während er mich unter
dem Gejohle der Anderen zusammenfickte.
<br>
Wahrscheinlich hätte ich in meiner Geilheit das ganze
Hotel zusammengeschrieen, wenn jetzt nicht Frank seinen
Prügel tief in meinen Mund geschoben hätte. Gierig lutschte
ich an dem harten Schwanz. Ben berührte bei den harten Stößen
seines Riesenschwengels Regionen in meiner Möse, die
noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich kam mehrmals,
während er mich fickte, obwohl es kaum länger als ein paar
Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufstöhnend
in mich ergoss.
<br>
Thomas kam jetzt zwischen meine geöffneten Beine, um mich
als nächster zu ficken. Da bereits zwei Männer ihren Saft
in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte Pussy
schon ziemlich am Überlaufen. Thomas störte sich nicht
im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln
und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch.
Das gab erregende glitschende Geräusche. Die ganze Zeit
während Ben und Thomas mich durchvögelten, hatte ich Franks
Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich
noch seine Eier verwöhnt. Jetzt begann sein Schwanz zu
zucken und ich öffnete meinen Mund weit, um zum weiten Mal
an diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu
schlucken. Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl
aus meinem Mund und spritzte mir alles aufs Gesicht und
auf die Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den
warmen Samen auf meiner Haut zu spüren. Ich hatte das noch
nicht gekannt."Oh, Du Fickstück, da hast Du's"
stöhnte er zwischen den Samenschüben seines zuckenden
Schwanzes - und genau das wollte ich sein!
<br>
Ich weiß nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte.
Aber ich glaube nicht, dass es viel mehr als 20 oder 25 Minuten
vergangen waren bis jeder der fünf Männer seinen ersten
Erguss in mir drin oder auf mich drauf hatte. Auch Thomas
pumpte meine Möse nochmals voll. Als er fertig war, fasste
ich neugierig zwischen meine Beine und bewunderte die
Überschwemmung dort unten. Ich steckte probeweise einen
Finger in mein heißes Loch und leckte ihn ab. Der Geschmack
von vermischtem Sperma und Mösensaft war einfach saugeil.
Meine nun bereits mehrfach frisch gefickte Möse war aber
immer noch empfindlich und erregt und so fing ich an, mich
selbst zu streicheln. Ich rieb mir denn Kitzler, aber meine
leere Fotze juckte ziemlich unerfüllt. Ich brauchte unbedingt
noch einen Schwanz!
<br>
Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon
halbsteifes Glied in den Mund und blies ihn gekonnt wieder
ganz hart. Wie bereits gesagt, blasen kann ich ganz besonders
gut. "Mann, sieht das geil aus, unsere schöne Kollegin
Mella lutscht gierig dicke Schwänze!" hörte ich
Jemanden sagen. Ich entließ seine steife Rute aus meinem
Mund und schleckte sie zärtlich von oben bis unten ab. Das
gleiche tat ich mit seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte.
Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied richtig steif
und fest war. So passte er in meine hungrige Möse. Jetzt
wollte aber ich die Führung übernehmen. Ich schob mich
mit gespreizten Beinen über Gerd und spießte mich auf seinen
aufragenden Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus
der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften
auf ihn.
<br>
"Diese kleine Schlampe saut mich total voll",
beklagte er sich über das Gemisch aus Sperma und Mösensaft,
das ihn bekleckerte. Mich kümmerte es nicht und die anderen
lachten auch nur. Als seinen Schwanz ganz in meine Pussy
aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Position,
um meine Klitoris an seinem Unterleib zu erregen und dann
fickte ich ihn - langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden
Bewegungen. Dabei leckte ich seine Brustwarzen. Auch
Männer mögen das nämlich meistens ganz gerne! Ich war bereits
wieder oder besser immer noch richtig scharf. Da spürte
ich, wie einer der anderen Männer - ich konnte nicht sehen
wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte - meine
Arschbacken auseinander zog. Seine Zunge leckte durch
meine Pospalte und drang dann in meinen Arsch. Ich fand
es schon immer ziemlich erregend, wenn ich auch dort mit
der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich
nur mein Mann mit mir getan. Ich war jetzt richtig in Fahrt
und rubbelte mich auf Gerds Schwanz zu einem weiteren Höhepunkt.
Meine Geilheit ließ dadurch nicht nach.
<br>
Ich daher war ziemlich enttäuscht, als die orale Stimulation
meines Arschlochs jäh unterbrochen wurde. "Mach
weiter, das war supergeil", beklagte ich mich. "Augenblick,
Du kleine Sau, Du bekommst schon, was Du brauchst!"
hörte ich meinen Arscgverwöhner sagen. Da spürte ich,
dass etwas Hartes in meinen Arsch geschoben wurde. Ich
blickte jetzt hinter mich und stellte fest, dass Mark dabei
war, mit seinem steifen Prügel mein hinteres Loch aufzubohren.
Ich bin sexuell ziemlich aufgeschlossen und habe mit meinem
Mann hin und wieder Analverkehr. Aber zwei Männer gleichzeitig
in Möse und Arsch? Das konnte doch nicht gehen.
<br>
Ich protestierte: "Oh Gott! Ihr könnte mich doch
nicht gleichzeitig in beide Löcher ficken." Aber
es nutzte mir nichts, denn Gerd und die anderen hielten
mich einfach fest.
<br>
"Wir werden dir jetzt mal zeigen, was ein richtiges
Sandwich ist. Ich bin sicher, es wird dir gefallen, meine
süße kleine Schlampe", gab Gerd mir klar zu verstehen."Los,
fick die Sau!" raunzte er Mark an.
<br>
Mark befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas
Spucke, spreizte meine Arschbacken auseinander und schob
sich dann langsam in mein enges hinteres Loch, das er ja
vorher schon mit seiner Zunge genügend eingenässt hatte.
Zunächst tat es ein bisschen weh, als seine dicke Eichel
meine enge Öffnung sprengte, und ich schrie laut auf. Aber
da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich
zu entspannen und der Schmerz ließ tatsächlich nach. Mark
schob sich unaufhaltsam tiefer in meinen enges Arschloch.
Jetzt steckten beide Männer mit ihren Schwänzen in mir.
Anfangs fühlte ich mich da unten reichlich vollgestopft,
aber dann fingen beide Männer an, ihre Knüppel langsam
aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen
Löcher hinein zu stoßen. Mir blieb die Luft weg, so geil
war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten
Löchern. Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte
jetzt auch niemand mehr fest zu halten.
<br>
"Oh ja, oh ja. Fickt mich, fickt mich richtig durch.
Macht es mir. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil!"
so oder ähnlich, ermunterte ich meine beiden Ficker, mich
richtig hart ran zu nehmen. Und das ließen sie ich nicht
zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt.
Marks Hodensack klatschte bei jedem heftigen Stoß in meinen
Arsch gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen
denen sich Gerds Pfahl ebenso heftig von unten nach oben
arbeitete. Wenn ich gerade nicht laut stöhnte oder Obszönitäten
brüllte, knutschte ich wild mit Gerd herum, der mit seinen
Händen meine kleinen Brüste fest gepackt hatte und sie
ziemlich derb knetete und drückte. Ich war für die beiden
nur noch ein Stück geiles Fickfleisch, das sie zwischen
sich aufgebockt hatten, eine willige Nutte. Das schlimmste
daran: es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden.
Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks
ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten
Sprüchen an, die mich weiter erregten. "Ja, fick
sie richtig durch, die kleine Nutte. Gibs der Schlampe.
Mach sie fertig. Reiß ihr richtig den Arsch auf.".
So oder ähnlich, genau weiß ich das natürlich nicht mehr.
Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den
Schwanz des anderen durch die dünne Haut zwischen meiner
Scheide und meinem Arsch spüren und das trieb sie an, mich
noch härter zu nehmen. Ich weiß nicht, wie lange die beiden
mich auf diese Weise durchgefickt haben und wie viele Höhepunkte
ich dabei noch hatte. Es waren einige. Ich hatte in diesem
Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.
<br>
Irgendwann spürte ich die warmen Strahlen von Marks Samenerguss
tief in meinem Arsch. Wenigstens das habe ich noch gemerkt.
Mark blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte
und von selbst aus meinem Arsch herausglitt. Mein Arschloch
blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm Marks Platz ein.
Er schob seinen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom
Saft seines Vorgängers gut vorgeschmierte Arschvotze
und schon hatte ich wieder zwei Schwänze in mir. Gerd hielt
immer noch unter mir durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur
dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er
als unterer Teil unseres Sandwichficks am wenigsten Bewegungsfreiheit
hatte. Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon wieder
in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber
nicht mehr. Da unten war sowieso alles total überschwemmt.
Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein.
Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt
wie in dieser Nacht. Ich war einfach nur noch Scheide, Pussy,
Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, geschwollen, überall
mit Sperma versaut - und hemmungslos geil. Die fünf Männer
waren nicht mehr Kollegen für mich - sie waren Fickhengste,
die es mir gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, verdiente
und wollte. Wer benutzte hier eigentlich wen? Ich empfand
ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich mit meinen
Lustöffnungen so viele Männer buchstäblich Leersaugen
konnte.
<br>
Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss
gehabt, wenn man so will. Danach weiß ich nur noch Bruchstücke
von dieser Nacht: Ich hatte jedenfalls stundelang ständig
mindestens zwei Schwänze in meinen verschiedenen Löchern,
manchmal sogar drei gleichzeitig, wenn ich noch zusätzlich
einen Knüppel in den Mund nahm, den ich gierig aussaugte.
Immer wieder wurde ich vollgespritzt, nicht nur meine
Fotze, auch mein Arschloch war inzwischen total überschwemmt
vom Saft meiner fünf Fickhengste. Mein Gesicht, meine
Brüste waren mit Samen zugekleistert. Jeder von den fünfen
muss mindestens zwei oder drei Mal abgespritzt haben.
Ich blies Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen
Arsch gefickt hatten - und fand den Geschmack der verschiedenen
Köpersäfte einfach nur geil. Auch der vermischte Geruch
unserer Körper war unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus
hatte ich nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer
noch. Und ich ließ wirklich alles mit mir machen, was den
Männern so einfiel. Sogar dass Ben und Frank am Ende ihre
Knüppel gleichzeitig in meine ausgeweitete triefnasse
Fotze schoben, verhinderte ich nicht. Dieser Doppelfick
in einem Loch, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt,
obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt
war. So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch
nie vorher in meinem Leben. Es war unbeschreiblich schön.
Ich weiß auch nicht mehr, wann und wie ich eingeschlafen
bin. Vielleicht haben sie mich sogar noch weiter gefickt,
während ich schon schlummerte. Das ist zumindest gut möglich.
<br>
Als ich aufwachte, war es jedenfalls schon ziemlich hell.
Zunächst wusste ich weder, wo ich war, noch so richtig wer
ich eigentlich war. Als ich die Augen öffnete, stellte
ich zu meinem Erschrecken fest, dass ich nicht alleine
im Bett war. Ich lag zwischen zwei schlafenden Männern,
nämlich Mark und Ben, die in meinem Bett übernachtet hatten,
die anderen hatten sich wohl doch irgendwann in ihre Zimmer
zurück gezogen. Langsam wurde mir bewusst, wer ich war,
nämlich eine bis dahin anständige verheiratete Frau,
und was ich in der vergangenen Nacht getan hatte. Ich hatte
mich von meinen Kollegen wie eine billige Nutte auf alle
erdenklichen Arten durchficken lassen - und das schlimmste
dabei war, es hatte mir auch noch gefallen. Ich fasste vorsichtig
zwischen meine Beine. Dort war alles dick geschwollen
und tat ziemlich weh. Noch immer sickerten die Säfte der
Männer dickflüssig aus meinen beiden überbeanspruchten
Öffnungen. Im Zimmer roch es animalisch nach Schweiß,
Sperma und meiner Möse. Es war leider kein Traum gewesen.
Ich hatte mich von allen benutzen lassen.
<br>
Mark wurde durch meine Bewegungen nun auch wach. Ehe ich
mich richtig versah, hatte er schon wortlos meine Schenkel
gespreizt und seine Morgenlatte in meine saftige Möse
geschoben. Ich wehrte mich nur schwach. Warum auch, nach
allem was ich in der vergangenen Nacht zugelassen hatte.
Immerhin küsste er mich dabei auf den Mund, obwohl der von
eingetrocknetem Samen umrahmt war. Auch Ben wurde durch
unsere Aktivitäten wach. Er rollte unsere Körper wortlos
auf die Seite und benutzte mein von der vergangenen Nacht
noch gut geschmiertes Arschloch, um seine morgendlich
Erektion ebenfalls an mir wegzuficken. An diesem Morgen
machte mich der Sandwichfick mit den beiden gleich wieder
geil wie in der vergangenen Nacht. Mein Gott, es war das
Paradies! Ich war eine billige Nutte und hatte es nicht
besser verdient!
<br>
"Stell dich nicht so an, du kleine Schlampe, vor ein
paar Stunden konntest du doch auch nicht genug davon bekommen, "
raunzte Mark mich an und stieß seinen harten Knüppel weiter
in mein vorderes Loch. Ich begriff. Ich war nach dieser
hemmungslosen Nacht nicht mehr die liebe Kollegin Melanie,
sondern nur noch die billige Fickschlampe, die von jedem
nach Belieben benutzt und missbraucht werden konnte.
Zu meiner Überraschung wollte ich genau das! Es machte
mich geil wie mich noch nie Etwas geil gemacht hatte in meinem
Leben! Sie fickten mich ohne Gnade in meine schmerzenden
Löcher, bis sie fast gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Nachdem beide in mir abgespritzt hatten, sackte ich geschafft
und glücklich zusammen. Mit einem freundlichen "Tschüß
Mella" verabschiedeten sich meine Kollegen und
schlenderten lachend in Ihre Zimmer, um sich zu duschen.
Mich ließen sie in eine großen Spermalache auf dem total
zerwühlten und versauten Bett zurück. Der Zimmerservice
würde sich auch so seine Gedanken machen müssen. Ich war
so fertig, dass es mehr als zwei Stunden dauerte, bis ich
mich wenigstens duschen und anziehen konnte. Die Erlebnisse
der vergangenen Nacht wurde ich auch unter der Dusche nicht
los, obwohl ich das Wasser fast eine halbe Stunde lang laufen
ließ und jeden Quadratmillimeter meines Körpers abseifte.
Ich hatte auch nach der Dusche noch immer das Gefühl, nach
Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen. Und
allein der Gedanke an die geilen Ficks machte mich schon
wieder scharf - es war gerade so, als ob mein Körper nur auf
diesen Moment in meinem Leben hin vorbereitet wurde - und
nun als Fickstück brav seinen Dienst anbot. Und ich mußte
mir eingestehen, wie sehr mich das Alles erregte...
<br>
Ich reiste ab, obwohl die Fortbildung noch einen Tag länger
gedauert hätte. Ich blieb über Nacht bei meinen Eltern
in Nienburg. Ich hätte meinem Mann nicht gegenüber treten
können, so verwirrt war ich. Was hatte ich nur getan? Einen
flüchtigen One-night-stand hätte er mir vielleicht verziehen.
Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal?
Und dann auch noch mit so viel Spaß bei der Sache? Wer will
schon mit einer hemmungslosen Fickschlampe verheiratet
sein? Ich verschwieg ihm daher meine Erlebnisse, als ich
nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung stark belastete.
Bisher hat er Gott sei dank nichts gemerkt. Meine Möse und
mein Arschloch brannten noch einige Tage wie Feuer von
der Dauerbeanspruchung durch die fünf Hengste. Aber ich
habe natürlich nichts gesagt, als mein Mann mich gleich
am ersten Abend wie gewohnt ordentlich durchgefickt hat.
Einen Höhepunkt bekam ich übrigens trotzdem nicht - wie
so oft bei Ihm. Ich dachte an meine Kollegen - und war schon
wieder geil!
<br>
Im Büro nahm ich erst mal drei Tage Urlaub, um Kraft für die
Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln. Gestern war
ich zum ersten Mal wieder dort. Und es ist alles noch viel
schlimmer, als ich befürchtet habe. Ben begrüßte mich
zwar sehr freundlich. "Hallo Mella, schön dass Du
wieder bei uns bist!" Aber schon in der Frühstückspause
flüsterte er mir ins Ohr. "Wir brennen alle darauf,
diese Nacht fortzusetzen. Wir haben noch einige neue Ideen.
Komm morgen nach Büroschluss um 16 Uhr zu der Adresse, die
auf dieser Karte steht." Er gab mir eine Visitenkarte.
Ich sagte zu ihm: " Du spinnst wohl, ich bin doch nicht
Eure billige Nutte. Es wird keine Wiederholung dieser
Nacht geben. Das könnt ihr euch abschminken". Aber
Ben hat nur gelacht.
<br>
Jetzt weiß ich auch warum. Heute Nachmittag hat mir Mark
eine Mail auf meinen PC im Büro geschickt: "Hallo
Mella, hier sind ein paar kleine Erinnerungen an eine unvergessliche
Nacht in Köln. Gruß und Kuss. Dein Mark". Im Anhang
waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt,
das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade
nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie
fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich
nichts bemerkt. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen
Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse
und Arsch ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während
ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden
Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten
Brüste etc. Und ich werde nicht behaupten können, dass
ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt
auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose Geilheit.
Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter
als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber
ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht
auch anständige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder sieht,
bekomme ich einen Haufen Ärger. Wer kann schon damit leben,
dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein
Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht
bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los. Der hat
mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche
Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache ich
das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß.
Ich hatte in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß,
sogar mehr als das - wenn nur diese Ungewißheit nicht wäre.
<br>
Da hatte ich nun den Salat! Ich war selbst schuld, dass ich
in Köln so über die Stränge geschlagen hatte. Ich überlegte
der Rest dieses Tages und ein halbe schlaflose Nacht lang
hin und her, ob ich auf die Erpressung meiner Kollegen eingehen
sollte: Wer die Fotos besaß, hatte mich einfach in der Hand.
Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder
wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma
von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte
ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der
Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell.
Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits
auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte
mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar leider
nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an,
dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner
Lustöffnungen versäumt hatte. Tiefer konnte ich moralisch
also ohnehin nicht mehr sinken ‒ ich konnte aber vielleicht
vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.
<br>
Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden
Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem
von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen
meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen
ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Arsch abgespritzt.
Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Arschloch
und auch meine Möse war feucht von meinem eigenen Saft.
Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein
Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen!
Obwohl mir mein Mann beim Sex noch nie so richtig Höhepunkte
verschafft hatte, bedaurte ich den armen Kerl ein wenig
‒ und wurde beim Gedanken an diese Nacht in Köln schon wieder
scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen ja
gar nicht. Schließlich wurde ich nun wenigstens mal richtig
gefickt und bekam endlich, was ich brauchte. Ich schlief
halbwegs beruhigt ein.
<br>
Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu
der angegebenen Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet,
was hieß, dass ich Jeans, eine undurchsichtige Bluse und
diesmal auch einen BH trug. Heute würde ich mich von den
Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen. Ich
wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden,
wie ich weiter vorgehen würde. Die Adresse war ein großes,
relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei Schröder"
(so ein Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark öffnete
mir die Türe und küsste mich zur Begrüßung sehr herzlich
und freundschaftlich auf die Wangen. Alle anderen Akteure
der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Auch ihre Begrüßung
fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr höflich aus.
Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert ‒ ein
Tisch und einige Klappstühle sonst nichts. Ben bot mir
ein Gläschen Sekt an ‒ und ich sagte nicht nein.
<br>
Schön, dass Du heute gekommen bist, Mella", begann
Gerd. Wir wollen dir auch zeigen, dass du keine Angst vor
uns haben musst, wenn du ein bisschen auf unsere Wünsche
eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun
‒ im Gegenteil."
<br>
Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich
nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt.
Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll.
Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über
mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen. Dann
wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte mich
und stellte die Gretchenfrage:
<br>
Was wollt ihr von mir?"
<br>
Ben antwortete: Dass du auf unsere Wünsche eingehst und
unsere Befehle befolgst. Keine Angst, wir werden dich
zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst.
Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du unsere Anweisungen
befolgst, wird dir nichts zustoßen ‒ im Gegenteil du wirst
sehr bald merken, das wir nur das Beste für dich wollen.
Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen,
damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst."
<br>
Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und
Anweisungen aussehen würden. Das würde ich noch früh genug
erfahren. Ich dachte eine Weile nach und erwiderte dann:
<br>
Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in Köln passiert
ist. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich,
aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann
wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren."
<br>
Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar
nicht näher darauf ein und versuchte statt dessen, mir
die Angst zu nehmen: Mella, hab keine Angst. Wir alle lieben
dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich
dafür auch nicht zu schämen ‒ zumindest vor uns nicht. Und
ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich,
freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln."
<br>
Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch", erwiderte
ich: Mein Mann darf auch jetzt nichts mitbekommen. Mein
Mann ist beruflich fast jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs
‒ dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst gehts nicht."
<br>
Jetzt mischte sich Mark ein: Liebe Mella. Wir alle sind
verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger.
Wir werden deine Grenzen absolut respektieren. Mach dir
da keine Gedanken."
<br>
Also gut", antwortete ich, Ich versuche es. Was soll
ich als erstes tun?"
<br>
Im Moment gar nichts", antwortete Mark. Es dauert
noch einpaar Tage, bis du unsere erste Anweisung erhalten
wirst. Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas
Sekt mit uns."
<br>
Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig
belanglos und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied
noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Sie
gehörte übrigens einem Onkel von Mark, der sie im Moment
nicht vermieten wollte, und jeder von uns besaß einen Schlüssel.
Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher
ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt
oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte
mich doch sehr. Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung,
das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall
in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung
teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt
hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion
‒ natürlich dieser blöde Herr Mager ‒ scharf angegriffen.
Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe
gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem
Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise
jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar,
dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die
Bresche warfen.
<br>
Am übernächsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der
ersten Anweisung für mich:
<br>
Im Büro trägst du in Zukunft nur noch Röcke, keine Hosen
und du ziehst darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen
machen wir mal eine Ausnahme).
<br>
Das Melanie Unterstützungskomitee"
<br>
Das mit dem Melanie-Unterstützungskomitee fand ich ganz
lustig, die Anweisung in bezug auf meine Unterwäsche weniger.
Das Weglassen des Höschens war dabei nicht das größte Problem
‒ obwohl mir auch dabei etwas mulmig war, aber so viele Röcke
besaß ich einfach nicht. Wie gesagt, ich kleidete mich
bis dahin eher zurückhaltend. Ich mailte zurück:
<br>
"So viele Röcke und Kostüme besitze ich gar nicht!".
Die Antwort-Mail kam prompt. Wir gehen mit Freuden einen
Tag mit dir Shopping ‒ und zwar auf unsere Kosten."
Naja, das reizte mich schon, aber nun war dazwischen erst
mal Wochenende. Ich verbrachte es mit meinem Mann und versuchte,
nicht an Montag zu denken. Aber es gelang mir einfach nicht
- wenn nur dieser Trottel nichts merkt!
<br>
Am Montag trug anweisungsgemäß ich ein blaues Business-Kostüm,
das ich eigentlich häufiger anhatte. Als ich in die Firma
kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und
stopfte ihn in die Handtasche. Morgens in der S-Bahn ohne
Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte
ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal.
Ich begegnete zwar meinen Herren Komiteemitgliedern"
einige Male in unserem Großraumbüro und auf dem Weg in die
Kantine, aber sie verhielten sich völlig unauffällig
und neutral. Ich wurde ‒ wie eigentlich immer seit jener
Nacht ‒ außerordentlich freundlich und sehr höflich von
ihnen behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich
ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas
zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit ‒ und ich
hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden,
ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts dergleichen.
Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause ‒ nachdem
ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft
war.
<br>
Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation,
obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne
Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich
erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als
ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte. Es machte
mir tierischen Spaß, an einer Teambesprechung mit ausschließlich
männlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein,
dass ich unter meinem relativ kurzen Rock kein Höschen
trug! Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile
auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der
Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt
ist, sonst hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi
sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach megageil
und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich
so stark wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager,
mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung
hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst. Mein erotisches
Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich
bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas
öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir nämlich
mehrmals die feuchte Pussy mit Klopapier auswischen,
damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein
Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief. Ich widerstand
aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst
zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt.
<br>
Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete
ich ihn festlich geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen
schwarzen Strümpfen ‒ sonst trug ich gar nichts. Ich küsste
ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch
im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm
in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich
schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zunächst zärtlich
von oben bis hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschließend
leidenschaftlich zwischen meine schimmernd rot geschminkten
Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment einfach die devote
Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem
Mund holen. Ich schaute immer wieder demütig nach oben
zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten
Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich
irritiert genoss. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut
geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing
sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf
still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes,
salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen
Mund spritzte. Ich wartete bis er den letzten Tropfen in
mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze mächtige
Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschließend
mit meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz
sauber.
<br>
Danach gingen wir direkt ins Bett. Ich dachte, mein Mann
würde sich nun für den erhaltenen Blowjob revanchieren, aber
er wehrte mich ab und meinte nur "Was ist denn in dich
gefahren, mein Schatz? So kannst du mich ruhig öfter empfangen.
Aber ich bin jetzt nicht in der Stimmung für mehr".
Dann drehte er sich um und schlief auch bald darauf ein.
Während er schon schnarchte, lag ich mit juckender Möse
unbefriedigt neben ihm und dachte sehnsüchtig an die Ficks,
die mir meine Kollegen verabreicht hatten. Irgendwann
schlief auch ich dann frustriert ein.
<br>
Gott sei Dank ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise.
Mein Mann ist Unternehmensberater und er hat vor 2 Monaten
in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt,
zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale
in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens
fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend
zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns
also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander
und ich ging beschwingt in meinem in die Firma. Brav zog
ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein
Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am
Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf ‒ und den ganzen Tag lang
scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als
wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine
Anzüglichkeit, keine Berührung ‒ gar nichts. Als ich abends
nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war
ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen.
In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf
und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht,
so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach
fühlte ich mich noch immer völlig unbefriedigt. Ich bedauerte
sehr, dass ich keinen Vibrator besaß. Ich trank alleine
fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.
<br>
Am nächsten Tag ‒ es sollte sehr warm werden heute - trug
ich einen schwarzen Minirock und ein weißes, dezent ausgeschnittenes
Top (mit meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete
ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die
täglich Charade auf dem Firmenklo. Ganz gleichgültig
war das allerdings nicht, denn nachdem ich ohne Höschen
in der Straßen- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt gefahren
war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an.
Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter.
Der Minirock war kürzer als die Kostüme, die ich in den Tagen
zuvor getragen hatte, und ich musste mir schon ziemlich
genau überlegen, wie ich mich hinsetzte, wie ich mich bückte,
ob ich auf der Treppe außen oder innen ging. Genau das machte
ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte
Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen
musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu
jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst.
Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde ich
ja leider keinen Kerl zu Hause haben. Stand mir wieder ein
Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?
<br>
Mark kam überraschend vorbei. Komm, lass uns über Mittag
ins Cafe gehen. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen
schwarzen Rock." Ich ging ziemlich dankbar auf seinen
Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie getan hatten
Das Kompliment überhörte ich lieber. Hätte ich ihm vielleicht
sagen sollen: Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne Höschen
rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?"
Normalerweise arbeitete ich über Mittag durch oder ging
mit Kolleginnen in die Kantine. Vielleicht konnte ich
von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter
gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip ins
Büro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich
geil, mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen
Sex von mir bekommen, aber was hatten meine fünf Herren"
vom sog. Melanie-Unterstützungskomitee eigentlich
davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Im Cafe
war es auch sehr nett, wir saßen mit anderen Kollegen draußen
unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder
nur völlig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon
ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt. Wenn
er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch
in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war
ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die das
Interesse an mir denn völlig verloren?
<br>
Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten
im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein
im Aufzug. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste
er mich auch schon auf den Mund. Gleichzeitig fasste er
mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte
Grotte. Ich stöhnte lustvoll auf und dachte: "Mach
bloß weiter!" Er küsste und verwöhnte mich ein paar
Sekunden, dann hielt der Aufzug leider schon wieder an.
Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus,
na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet.
Leider arbeiten wir beide in einem Großraumbüro. Ich glaube,
sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte
es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige!
Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum ‒ ich
freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir
wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich gerade mit
der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich,
kam aber Frank vorbei ‒ das tat er sonst auch nie ‒ und fragte,
ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen
Biergarten zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Lust
‒ und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal
besser als nichts. Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam
gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten
Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich
den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt
zu stehen.
<br>
Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes.
Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen
eben tun. Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen
Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine
Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen,
alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen,
so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Immerhin hatte
Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen
die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen
trug und dass meine Pussy erregt und nass war. Dennoch unternahm
er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen, so lange wir
in der Öffentlichkeit waren. Er legte noch nicht mal die
Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank
niemand gesehen hätte. Irgendwie war mir das auch wieder
ganz recht, denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete,
aber so ein bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht
gewesen. Ich war einfach scharf und wollte endlich ficken!
Die anderen Männer im Biergarten drehten sich nach mir
um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock war ließ
mich ihre Blicke besonders genießen. Frank schlug dann
vor, noch in unserer" Wohnung vorbeizuschauen,
denn gestern seien einige Möbel geliefert worden. Ich
stimmte ohne Zögern zu ‒ und wusste ganz genau, worauf ich
mich damit einließ, aber ich brauchte heute unbedingt
noch einen Schwanz ‒ und die beiden kannte ich schon. Ich
würde heute nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon
mit ihnen getan hatte. Deswegen brauchte ich auch keine
Schuldgefühle mehr zu haben. Meine Unschuld" hatte
ich insoweit eh verloren.
<br>
Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu unserer" Wohnung.
Ich saß leider ganz alleine hinten im Fond, sonst hätte
vielleicht einer der Männer während der Fahrt wenigstens
meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts! Ich war schon
ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten. Die Wohnung sah
jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet
und der Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine
gemütliche Sitzecke, davor ein TV-Gerät, ein paar Bilder
hingen an den Wänden. Dann öffnete Mark das nächste Zimmer:
Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame Spielwiese
sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so aneinandergeschoben,
dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche bildeten.
Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen
...
<br>
Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu.
Zu sagen brauchte ich jetzt gar nichts mehr. "Na,
Fräulein Anschuetz? Wie wärs denn mit einem schönen Fick,
hm?" meinte Frank spöttisch. Beide umarmten mich
in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten.
Der eine küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der
andere auf die Schultern und auf den Hals, nachdem er mein
Top nach unten gezogen hatte. Ihre Hände trafen sich unter
meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf meinen Brüsten.
Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden Männer
saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick.
Mein Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte
lustvoll auf, als ihre Hände endlich meine erregte Clit
berührten. "Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet.
Ich bin schon sooo geil." Ich ließ mich von den beiden
eine Weile mit Händen und Lippen verwöhnen, dann ging ich
vor ihnen auf die Knie, öffnete ihre Hosen und nahm ihre
bereits steifen Schwänze heraus. Ich saugte sie abwechselnd
und leckte ihre Knüppel von oben bis hinunter zu den Eiern
zärtlich ab, bis auch Frank und Mark richtig scharf waren.
Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder und
streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen
hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden Männer
waren jetzt ganz schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark
drang mit seinem harten Riemen von vorne in mich ein und
Frank nahm mich von hinten, nachdem er mein Arschloch mit
seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig aus
meiner Möse quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener
Nacht in Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt
schon ganz natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig
genommen zu werden. Ich war so entspannt, dass Frank mit
seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in meinen Arsch eindringen
konnte. "Oh Mella, du bist so herrlich eng und heiß",
stammelte er, während sein harter Stab sich tief in mich
bohrte. "Und ihre geile Möse ist genau so heiß, aber
nass wie ein Wasserfall", erwiderte Mark, der mich
von der anderen Seite her fickte.
<br>
Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders
als in Köln. Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals
auch die dominante Schiene sehr genossen hatte, sondern
war es ein sehr zärtlicher, ja fast liebevoller Akt. Ich
knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab und
zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen
konnte. Beide streichelten oder küssten meinen Körper
die ganze Zeit, während sie ihre Schwänze sehr ausdauernd
in meine beiden saftigen Lustöffnungen hinein stießen.
Die Männer gaben sich Mühe und ließen sich sehr viel Zeit,
um mich auch mit ihren Händen und Lippen zu verwöhnen ‒ und
ich bekam während dieses intensiven Sandwichficks drei
starke Höhepunkte. Ich stammelte Dinge wie: "Ihr
tut mir ja so gut. Das hat mir ja so gefehlt. Es ist so schön,
Euch beide gleichzeitig zu spüren." Mark und Frank
wechselten sich zwischendurch in meinen beiden Löchern
ab, indem sie mich einfach umdrehten. Etwas ruhigere Phasen
nach einem Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen
Körper in den Spiegeln an der Decke und den Wänden zu betrachten.
Ich muss sagen, der Anblick erregte mich sehr.
<br>
Der Fick dauerte sehr, sehr lange, bis Frank sagte: Mella,
dreh Dich um, ich will in Deinem Mund abspritzen"
Natürlich durfte er. Er zog sich aus meiner triefnassen
Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach oben. Gierig
saugte und leckte ich seinen Schwanz mit viel Hingabe und
streichelte dabei seine Eier. Mark fickte mich währenddessen
weiter in den Arsch und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich
meine jetzt nicht mehr von Franks Schwanz besetzte Möse.
Mit meinen weichen und gefühlvollen Lippen und meiner
erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis ich
spürte, wie Franks Glied zu zucken begann. Er ergoss sich
in mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma,
der Ärmste hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion
(ich hasste diese Zicke eh) wohl lange nicht mehr rangedurft.
Ich trank seinen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte
ihm auch noch zärtlich die Stange sauber. Als ich mit Frank
fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Arsch und
schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen.
Ich nahm auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben
noch in meinem Arsch gewesen war und saugte ihn ebenso gierig
bis zum letzten Spermatropfen leer wie wenige Minuten
zuvor Frank. Auch ihn leckte anschließend ich sorgfältig
sauber. Danach küsste Frank mich und sagte: So gut hat mich
noch nie eine Frau ausgesaugt." "Mich auch
nicht" meinte mein anderer Kollege. Darauf war ich
jetzt sogar richtig stolz.
<br>
Danach waren wir alle für diesen Abend erst mal fertig mit
der Welt und blieben erschöpft liegen. Das war superphantastisch,
Melanie, mein Gott! Fand ich selbst auch. Frank streichelte
noch eine Weile zärtlich meine vom Samen der beiden Männer
triefende Spalte und meine immer noch geschwollene Clit.
Meine frisch gefickten Grotte hat für mich etwas ungemeine
Erotisches, ich fasse mich selbst sehr gerne an, ich bin
dann ganz weich, geschwollen und nass, und Frank hatte
auch seinen Spaß daran. Fast hätte ich schon wieder richtig
Lust bekommen, aber Mark drängte uns zum Aufbruch. Seine
Freundin Marion wartete zu Hause auf ihn. So "ausgelutscht",
wie er war, würde sie nicht mehr viel von ihm haben, lachte
ich in mich hinein. Wir rauchten miteinander noch eine
noch eine Zigarette, tranken einen Schluck Sekt und dann
fuhren mich die zwei nach Hause. Ich duschte mich absichtlich
nicht mehr an diesem Abend. Ich wollte unbedingt mit dem
erregenden Geruch nach Sex, Schweiß, Sperma und Möse einschlafen
und morgen aufwachen. Wieso konnte mein Mann es mir nie
so besorgen? Egal, ich hatte ja nun endlich etwas zum Spaßhaben
gefunden. Ich schlief sehr zufrieden ein - mit einer Hand
zwischen meinen immer noch geschwollenen und nassen Schamlippen.
<br>
Als mein Mann am nächsten Abend aus Berlin nach Hause kam,
erwartete ich ihn erneut splitternackt, diesmal aber
in roten Stay Ups, die ich mir an diesem Tag gekauft hatte,
um ihm eine kleine Freude zu machen. Doch statt der erwarteten
Reaktion reagierte er mal wieder total überfordert und
ich mußte ihn praktisch ins Schlafzimmer zerren und ihn
zu seinem "Glück" zwingen. Der Fick war dann
auch alles andere als berauschend, aber ich brauchte einfach
einen Schwanz - und welcher Körper da dran hing, war mir
einfach scheißegal! Eines erfüllte mich aber mit tiefer
Scham: Während meine Mann mich in Hundestellung bemüht
in den Po fickte und dabei meine Schamlippen und meine Clit
hilflos streichelte, schoss mir spontan ein Gedanke durch
den Kopf: "Wie schön wäre es doch, wenn ich jetzt noch
zusätzlich einen anderen geilen Schwanz in meiner Möse
hätte." Ich versuchte gleich, mich meinem Mann gegenüber
nicht zu verraten und verdrängte ihn daher sofort wieder.
Er wäre vielleicht misstrauisch geworden. Als er endlich
in mir abspritzte, war ich in Gedanken schon wieder bei
ganz anderen Schwänzen und freute mich schon auf meine
nächsten "Aufgaben". Mein Mann war ab jetzt
nur noch ein sprechender Pimmel für mich, den man herkriegen
konnte, wenn sich absolut nichts anderes auftuen ließ.
Wenn der wüßte! Meine Situation hat sich doch gar nicht
so schlecht entwickelt oder?
<br>
Nach einem sehr erholsamen Weekend begann die neue Woche
im Büro leider mit einem Schock: Das Meeting von vergangener
Woche hatte noch ein Nachspiel für mich. Mein Chef, Herr
Mager, der als "Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement"
(!) nach meinem direkten Vorgesetzten Ben praktisch mein
oberster Chef unterhalb der Vorstandsebene war (und auch
der all meiner Kollegen), ließ mich gleich am Morgen durch
seine Sekretärin zu sich rufen. Mager ist Anfang 50 ‒ und

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Hey...Super geschrieben! Note 1 von mir! Aber der Artikel
ist leider plötzlich abgebrochen... Wie gehts weiter?
Grüße

2/16/2006

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Super, wann kommt die fortsetzung!!!

2/16/2006

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Sorry ihr lieben Leser.
Der Text war wohl in Summe zu lang.
habe soeben den zweiten Teil gepostet, in der Hoffnung,
das dieser vollständig veröffentlicht wird.
Viel Spaß beim Lesen !
<br>
PS: Lieber eine Taube im Bett als ein Spatz in der Hand ...
*zwinker*

2/16/2006

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Ein sehr guter Beitrag, leider in einigen Passagen etwas
langatmig daher schwer zu lesen. Aber die Spannung bleibt
immer da und dann liest halt doch zu Ende, gratulier zur
Phantasie.

2/19/2006

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Eine echt scharfe Geschichte! Hoffe ich finde den zweiten
Teil hier auch noch vor!Ich frage mich gerade, ob das Deiner
Fantasie entsprungen ist, oder ob tats鋍hlich eine Gl點kliche
diese Geschichte erleben durfte!? Ich bin kein neidischer
Mensch, aber ich w鋜e gerne Sie!

4/26/2006

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geile Geschichte.Ich habe einen richtige Horrorlatte
bekommen.Wie geht es weiter?Bin schon sehr gespannt

10/14/2006

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Geil, aufheizend und guit zu lesen. Freuie mich auf die
Fortsetzung.

10/15/2006

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wow das möchte ich auch mal live erleben! Hoffentlich gibst
eine fortsetzung.

1/3/2008

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Super geile geschichte. bitte schreib eine fortsetzung
davon.

4/24/2008

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der hammer!!


du schreibst hier glaub,





einigen Luders- und mistst點ken, direkt aus den geilsten tr鋟men, perfekt


die mischung aus so begehrt-und benutzt zu werden, um die uners鋞tliche, innerliche, tiefe geilheit, endlich befriedigt zu bekommen, ein traum/ mein traum:



weiter so, hoffe ich finde die fortsetzung..


Dickstes Lob, das GEILSTE, was ich hier je gelesen hab!

4/25/2008

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...ich schätze, ich habe gerade nach dem lesen kein blut
mehr im kopf...da ist alles körperabwärts gerutscht....
puuhh...

4/27/2008

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wahnsinn sehr schöne Geschichte und wann kommt der rest?

7/25/2008