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Ein heißer Sommer (01)

6/4/2010

Die Fete des Jahrhunderts


An einem heißen Juninachmittag steht eine Gruppe junger
Leute still zusammen unter einer Buche und starrt gebannt
auf den Eingang zu einem typischen Schulgebäude. Plötzlich
fliegt die Tür auf und ein junges Mädchen, schlank, mit
dunkelblonden halblangen Haaren, bekleidet mit T-Shirt,
Jeans und flip-Flops stürzt heraus und läuft auf die Gruppe
zu. Mit Schwung springt sie auf eine Gartenbank, schwenkt
ein Blatt Papier und schreit: "Wir haben es geschafft,
alle sind durch! Ist das nicht geil??"


Die Gruppe johlt und jubelt und Mädchen und Burschen fallen
sich in die Arme und tanzen vor Freude.


Als sich der turbulente Freudentaumel legt, bittet die
dunkelblonde Simone noch einmal um Aufmerksamkeit: "Also
hört gut zu! Das muss natürlich gebührend gefeiert werden
und weil ich fest davon überzeugt war, habe ich für heute
Abend die Pfadfinderhütte drüben in Neudorf gemietet,
ganz für uns allein. Sozusagen die ultimative sturmfreie
Bude. Und weil wir die absolut geilste Supertruppe auf
diesem Erdboden sind, wird das auch die exklusivste, geheimste
und heißeste Fete, die die Welt je gesehen hat. Beziehungsweise,
die die Welt gar nie sehen wird!! Das heißt, dass nur wir
von der 13a Zutritt haben, keine Freunde, keine Freundinnen,
keine anderen Schüler, keine Brüder, keine Schwestern.
Von Eltern und Lehrern ganz zu schweigen! Ist das klar????"



Zustimmendes Gejohle.


Da lässt sich Marc vernehmen: "Und was ist, wenn ich
Biggi mitnehme?"


"Welche Biggi, um Himmels Willen" fragt die
blonde Sabine.


"Na, die Biggi von LaNotte!" antwortete Marc
mit spitzbübischem Grinsen.


Allgemeines Gelächter.


"Was, die mit dem Atombusen?" will Rene neugierig
wissen.


"Pah" meint die flotte Susi. "lad dir
doch deine Biggi aufs Handy, wenn du so auf die stehst. Ich
bin zwar nicht so blond wie die" -- sie schüttelte
ihre schwarze wilde Mähne -- "aber busenmäßig kann
ich es mit der schon aufnehmen. Und jünger bin ich auch!"



"Zeigen, zeigen, zeigen!" singen die Jungs
im Chor.


Susi lässt sich auch nicht lange bitten und zieht ihr T-Shirt
über den Kopf. dabei entblößte sie einen perfekten Körper
mit großen, aber straffen, herrlich geformten Brüsten.
Susi springt zu Simone auf die Bank und von da auf den steinernen
Tisch, schwenkt ihr rotes T-Shirt über dem Kopf und johlt:
"Wollt Ihr Cicciolina?"


"Nein!!!!"


"Wollt Ihr Biggi??"


"Nein!!"


"Was wollt ihr dann?"


"Wir wollen Susi, wir wollen Susi!!" grölen
die Mitschüler lachend und Rene, Marc, Andy, Johnny, Bernd
und Toby heben Susi vom Tisch und tragen sie im Triumph aus
dem Schulhof. Susi schleudert ihr T-Shirt in die Luft,
wo es an einem Ast hängen bleibt.


Alle Mitschüler folgen mit lauten Jubelrufen, nur Sabine
und Kevin bleiben ein wenig zurück und linsen in die Runde.



"Das kann ja was werden!" meint Kevin "
und das Shirt sollten wir auch nicht da hängen lassen.


"Quatsch, das wird super!" meint Sabine "und
das Ding da kannst du ja runter holen."


"Ich komm ums Arschlecken nicht dran, auch wenn ich
springe" bemerkt Kevin.


"Also gut, Räuberleiter" kommandiert Sabine
und Kevin legt seine Hände zusammen. Sabine schlüpft aus
ihren Sandaletten und steigt barfuß hinauf. "Halt
dich mal an meinen Schultern fest, ich heb dich hinauf"
meint Kevin. Dann hebt er langsam seine Hände an und so wandert
Sabine in voller Länge an seinen Augen vorbei nach oben.
Mit zunehmender Begeisterung registrierte er, wie sich
zunächst ihr strammer Busen links und rechts von seiner
Nase nach oben schiebt, dann endet auch bald ihr knappes
Oberteil und er schnupperte eine Weile an ihrem Bauchnabel,
bis sie sagte: "He, hör auf da zu schnüffeln, das kitzelt
nämlich! Heb an!" Also hebt er weiter an: "Und
jetzt steig auf meine Schultern!"


Sabine stützt sich vorsichtig an seinem Kopf ab und hebt
das rechte Bein, stieg auf seine linke Schulter. "Und
jetzt das andere ....." - Konnte das wahr sein???
Kevin linst Sabine unter den Minirock und bekommt weiche
Knie, gerade, als Sabine ihr linkes Bein nachziehen will.
Kevin schwankt und Sabine plumpst auf seine Schultern.
Da sitzt sie nun und bedeckt mit ihrem Mini seinen Kopf.



"Du hast ja gar nichts drunter an!" murmelt
er dumpf unter dem Rock hervor.


"Scheiße" meint Sabine, im Grunde gar nicht
aufgeregt. Sie kichert übermütig. "Muss ich wohl
vergessen haben! - So und jetzt ein paar Schritte nach rechts
-- nein links! Vor mir aus rechts, Du Idiot! - Und hör auf,
mich zu lecken, du -- oh! oh! -- weiter vor! Nein du, nicht
die Zunge! oh! ooooh! -- ich habs gleich -- nicht aufhören
-- gut, weiter links -- oh! ich komme gleich"


"Mann ist das geil!" kommt es wieder dumpf von
unten.


Sabine strahlt glückhaft und klammert sich an das rote
T-Shirt: "Mach weiter Kevin, du bist klasse -- mmmmmmmmmmmmmnnh!
- leck mich -- ja, ja, fester -- ja, jaaaaaaaaaaaaa!"
Sie atmete schwer und beruhigt sich nur langsam. Mit immer
noch bebender Stimme meint sie dann: "Du kannst mich
jetzt loslassen, ich hab das Ding!"


Kevin lässt sie langsam runter rutschen. Dabei entblößt
sich ihr Knackarsch in voller Pracht. Sabine schlüpft
in ihre Sandaletten und ruft: "Jetzt aber los, damit
wir die anderen noch erwischen!" Aber Kevin bleibt
zurück: "Mit dem Ständer kann ich nicht laufen, verdammt
noch mal!"


"Das kommt von den engen Hosen" meint Sabine
schnippisch "mit einem Rock könntest Du! Und jetzt
denk an einen Eisberg und komm!" Sie packt Kevin am
Arm und zieht ihn mit sich, Kevin stakst unbeholfen hinter
ihr nach.


An einem Fester im ersten Stock stehen zwei Personen, die
das Treiben im Schulhof verwundert beobachtet hatten.
"Haben sie das gesehen, Herr Kollege?" fragt
die eigentlich noch recht junge Lehrerin mit leicht gerötetem
Kopf. "Also wir hätten uns so ein freizügiges Verhalten
nicht getraut."


"Schockiert Sie das?" fragt der Kollege zurück,
ein etwa 35jähriger, sportlicher Brillenträger.


"Normalerweise nicht, bloß hier im Schulhof finde
ich es nicht passend" meint die junge Lehrerin. "Ich
bin ja sonst auch nicht prüde, bade gern nackt und geh auch
zum FKK, nur halt nicht hier in dieser Stadt, wo man immer
auf einen der Schüler treffen kann."


"Ach, interessant" erwidert der Mann, vielleicht
treffe ICH Sie dann mal, denn genau genommen halte ich es
genau so. Es ist schon ein besonderes Gefühl ......"
Sie wenden sich vom Fenster ab und gehen plaudernd hinaus.



Ein kleines Häuschen steht am Rande einer ländlichen Siedlung.
Eine Menge Fahrräder und Mopeds parken davor auf der Straße
und das ganze Gebäude scheint vor lauter heißer Musik zu
vibrieren. Die Fenster sind allesamt geschlossen und
sogar die Fensterläden zugezogen. Zwei Mädchen und zwei
Jungs stehen draußen und hämmern gegen die Tür. Plötzlich
geht ein Fensterladen einen Spalt auf und die Stimme von
Simone erklingt: "Wer ist denn da?" "Ich
bin's" antwortet die eine, eine atemberaubende
Rothaarige in einem ultrakurzen Kleid und hochhackigen
Riemensandalen. "Manu und Tina und Horst und Fred".



"Horst und Fred?" fragt Simone zurück. "Wer
sind die denn?"


"Mein Bruder und sein Freund" sagte jetzt das
andere Mädchen mit dem braunen Pferdeschwanz, das mit
einem grünschillernden Top, einem weißen Minirock und
roten Stiefeletten nicht weniger scharf aussieht. "Ich
habe ihnen schon gesagt, dass sie nicht rein können, aber
sie wollen es nicht glauben."


"Ihr habts gehört, Jungs!" sagt Simone. "Also
macht euch vom Acker und feiert alleine. Ihr habt hier keine
Chance!"


"Aber ...." versucht Horst zu argumentieren,
doch seine Schwester fällt ihm ins Wort: "Mach schon
Horst, verpisst Euch!"


"Fickt Euch doch selber" knurrt Horst verärgert,
wendet sich aber dennoch mit seinem Freund zum gehen.


"DAS wird nicht nötig sein, wie ich die Jungs hier
kenne" ruft ihm seine Schwester nach und geht zur
Tür, die sich jetzt öffnet. "Kommt rein und legt ab"
begrüßt sie Simone, die inzwischen ihre langen Jeans gegen
eine hautenge kurze Jeanshose getauscht hatte, die ihre
Backen mehr zeigt als verhüllt. "Heute geht die Post
ab!"


"Was, bitte, soll ich ablegen?" fragt Manu.
"Ich hab ja nur drei Sachen an und barfuß gehe ich da
nicht rein, wer weiß was da rumliegt. "Oh! Na dann!"
meint Simone, grinst wissend und mustert Tina. "Ich
hab wenigstens 5 Sachen an" beteuert diese. Dann
grinst sie lüstern und fügt hinzu: "Immerhin habe
ich ja auch noch ein Haarband!" Alle drei beginnen
zu lachen und Simone setzt noch eins drauf und meint: "Mehr
wäre nun wirklich der pure Luxus!"


Gemeinsam gehen sie in den großen Aufenthaltsraum, der
fast die ganze Hütte darstellt. In einer Ecke ist eine Musikanlage
aufgebaut und Rene wühlt in einem Haufen CD's. Er hat
sich DJ-mäßig gestylt, mit Hawaii-Hemd und blumigen Shorts,
sowie einer riesigen Sonnenbrille. In einer anderen Ecke
ist die Bar eingerichtet und Iris, eine große Blondine
mit ganz kurzen Haaren, aber phänomenalen Brüsten, die
mit einer Art Schal nur notdürftig gebändigt sind, markiert
die Barfrau, tanzt ausgelassen hinter der provisorischen
Theke und bietet Katrin, Jens und Lilly die volle Show.
Immer wieder entschlüpft ihr ein Busen und Iris tut so,
als wäre sie darüber furchtbar erschrocken. Dann verstaut
sie die widerspenstige Brust umständlich langsam wieder
unter dem Schal und meint bieder: "Ordnung muss sein!"



Jens ist offenbar anderer Ansicht, denn immer, wenn Iris
ihr Busenproblem behebt, kriegt er Stielaugen und das,
obwohl er mit Katrin und Lilly sogar mit zwei hübschen Mädels
auf Tuchfühlung ist. Die drei stehen nämlich direkt vor
der Bar, schlürfen ihren Drink mit Strohhalmen aus einem
gemeinsamen Glas und so hat Jens beide Hände frei, die abenteuerlustig
die Gesäßbacken von Katrin und Lilly erforschen. Diese
scheinen nichts dagegen zu haben, denn sie wackeln übermütig
mit ihren Popos und drücken sich ganz eng an Jens. Erst als
Jens bei Katrin mit seinen verspielten Fingern unter den
kurzen Rock vorrückt, fasst diese nach hinten und zieht
seine Hand nach oben. Jetzt umfasst er Katrins zierlichen
Oberkörper, sodass seine Finger ihren Busen erreichen.
Zärtlich beginnt er, sie zu streicheln. Katrin rollt zwar
die Augen, kuschelt sich aber ganz wohlig an Jens, der inzwischen
aber keineswegs Lilly aus den Augen, oder, besser gesagt,
aus der Hand verloren hat. Der kann er zwar nicht unter den
Rock fassen, weil sie eine hautenge, lange, weiße Hose
trägt, aber seine Rechte hat sich dafür hinter Lillys Hosenbund
geschmuggelt und massiert ausdauernd ihre Prachtbacken.
Lilly ist auch nicht verlegen und hat ihre Linke an Jens'
Oberschenkel nach oben wandern lassen und ist nun schon
bei seinem Schritt angekommen. Dort verharrt sei kurz
erschrocken, weil sie auf Katrins Linke gestoßen ist,
die offenbar dasselbe Ziel hat. Dann grinsen sich die beiden
Freundinnen frech an und während Lilly die rasch wachsende
Beule in Jens' Hose bearbeitet, tastet sich Katrin
zum Reißverschluss vor. Aufreizend langsam zieht sie
den Zipp nach unten. Jens' Linke ist längst wieder
gesunken und tief unter Katrins Rock verschwunden. Anscheinend
hat sie jetzt nichts mehr dagegen, sondern schnurrt wohlig,
als Jens ihr mit dem Daumen die Schamlippen massiert. Endlich
hat Katrin den Reißverschluss ganz offen und schiebt langsam
ihre Hand durch den Schlitz. "Oh, mein Gooott!"
entfährt es ihr und Jens verdreht theatralisch die Augen.
Lilly lockert ein wenig seinen Gürtel, um an den obersten
Hosenknopf heran zu kommen, denn der Schlitz ist offensichtlich
zu klein für Jens' Liebesschwengel.


Auf der Straße, die zum Pfadfinderheim führt, radeln Toby
und Johnny gemütlich nebeneinander. "Die Susi ist
schon ein verflucht geiles Luder, was?. Heiß und verdammt
hübsch dazu. So eine Show, wie heute mit dem T-Shirt bringt
sonst keine, oder?" fragt Johnny gerade seinen Freund.
"Aber wo" entgegnet Toby, "ich glaube,
wenn es drauf ankommt, kommen alle unsere Mädels richtig
in Fahrt. Hab ich Dir eigentlich erzählt, was im letzten
Winter bei der Klassenfahrt zum Schilaufen passiert ist?
Mit Katrin und Marc?"


"Nein, lass hören!" fordert Johnny.


"Also, das war so: Ich hab mit Marc das einzige Doppelzimmer
belegt. Du warst ja nicht mit, weil Du unbedingt vorher
auf dem Fischteich von deinem Onkel Eislaufen wolltest
und dann mit einer Lungenentzündung herum gelegen bist,
weil du natürlich eingebrochen bist, Idiot!"


"Erinnere mich nicht daran, sondern erzähl weiter!"



Okay, also wir, Marc und ich waren im Zweierzimmer in der
Jugendherberge, die anderen immer zu viert. Blöd war nur,
dass wir ein Doppelbett hatten und nicht zwei Einzelbetten.
Also schoben wir die auseinander. Plötzlich, kurz nach
Mitternacht klopft es. Wie ich aufmach, steht da die Katrin.
Nur im Nachthemd und das war verdammt kurz und fast durchsichtig.
Sie hat gemeint, dass sie nicht schlafen kann, weil Simone
schnarcht, wie ein Holzfäller und ob sie bei uns in der Besucherritze
schlafen könnte. Aber wir hatten nun keine Besucherritze
mehr, dafür hatte ich, wie ich sie so ansah, wie sie verträumt
lächelte, die Lippen leicht geöffnet und in ihrem Wahnsinnsnachthemdchen,
sofort eine Riesenlatte. Das blieb ihr nicht verborgen
und sie starrte unverhohlen auf meine Pyjamahose. Zu meiner
Verblüffung zog sie ruckzuck den Gummi vor und schaute
direkt auf meinen Penis. „Na, du brauchst wohl eine Abkühlung,
was?“ meinte sie ganz cool und ließ ein wenig Spucke auf
meine Schwanzspitze tröpfeln. Dann zog sie mir einfach
die Hose runter und nahm ihn in den Mund, begann zu saugen
und zu blasen, dass es eine Freude war. Marc hat alles beobachtet
und seinerseits ein Riesenzelt gebaut. Katrin winkte
ihm zu, er solle herkommen, was sich Marc natürlich nicht
zweimal sagen ließ. Der zog gleich selber alles aus, kam
nackig zu uns und zog Katrin das Hemdchen übern Kopf. Dabei
musste sie natürlich kurz meinen Pimmel auslassen. „Was
ist nun mit der Besucherritze?“ fragte sie noch einmal
nach und wir waren jetzt natürlich von dem Vorschlag voll
begeistert."


"Mann, das klingt so geil, dass ich in dem Zustand
jetzt nicht mehr mit dem Rad fahren kann, wenn du verstehst,
was ich meine" ächzt Johnny und steigt ab. Auch Toby
steigt ab und gibt zu: "Bei der Erinnerung hab ich
auch einen Steifen bekommen, und dabei war das erst der
Anfang!"


"Na, dann erzähl schon weiter, während wir das letzte
Stück schieben."


"Also wir zwei, Marc und ich, standen so nebeneinander,
beide mit einem meterlangen Ständer (Johnny schnaubt
abfällig, sagt aber nichts) und Katrin hielt beide in Händen
und lutschte einmal an mir und einmal an Marc, immer schön
abwechselnd und immer, wenn einer von uns anfing, zu zucken,
weil er am Kommen war, hörte sie wieder auf, bis er sich beruhigt
hatte. Nach einer Weile hörte sie plötzlich auf zu blasen
und sagte ganz ernst: „So, jetzt hört mal zu, Jungs. Ein
Gentleman genießt und schweigt. Ich hoffe, ihr seid Gentlemen,
haben wir uns verstanden?“ Marc sagte: „Aber klar doch!
Blas weiter! Bitte!“ Doch Katrin meinte: „Nein, so geht
das nicht. Ihr müsst schwören!“ Also haben wir geschworen,
und es solle uns der Schwanz abfallen, wenn wir den Schwur
brechen. Und drum darf ich dir jetzt nichts mehr weiter
erzählen. Außerdem sind wir jetzt eh da!"


Die Stimmung in der Hütte ist schon ziemlich ausgelassen,
als Johnny und Toby ankommen. Rene hat einen Uraltschmusesong
ausgegraben, Reality aus La Boum, und die Paare auf der
Tanzfläche halten sich eng umschlungen. Kevin und Sabine
tanzen ein wenig am Rand und Kevin küsst Sabine tief und
innig. "Ich hab schon wieder einen Wahnsinnsständer,
noch größer als vorhin unter der Buche im Schulhof! Bald
platzt mir der Gürtel!".


"Aber geh!" entgegnete Sabine frech. "Das
kann jeder behaupten. lass sehen!" und ungeniert
öffnet sie mit einem Ruck seinen Hosenschlitz, greift
hinein und zieht seinen Liebesknüppel ans trübe Hüttenlicht.
Es brennen nur ein paar Kerzen und in der Mitte eine urige
Petroleumlampe. "He!" protestiert Kevin
"und nicht so gewalttätig. Und überhaupt werden
wir beobachtet!" Er lässt seine Blicke hektisch
umher streifen, aber die meisten sind sehr intensiv mit
ihrem Partnern beschäftigt, Jens befingert immer noch
Katrin, deren Rock jetzt nur noch um die Hüften hängt und
deren knapper Slip von Jens' Daumen zur Seite geschoben
ist. Auf der anderen Seite ist Jens bei Lilly noch nicht
recht weiter gekommen, dafür hat die endlich seinen Kolben
heraus bugsiert und bearbeitet diesen mit Daumen und Zeigefinger,
genau wie Katrin von der anderen Seite. Nur Iris blickt
zu Kevin und lächelt ihn aufmunternd an.


"Ach, stell dich nicht so an!" sagt Sabine gerade.
"Sieh mal, was die andern machen". Dennoch
schiebt sie Kevins Schwengel unter ihr T-Shirt und gluckst:
"So nun, komm zu Mami -- und jetzt tanz weiter!"
Langsam bewegt sich das Paar und Kevin kriegt einen ganz
entrückten Ausdruck, weil sein Prügel unter Sabines Shirt
auf ihrer nackten Haut reibt. Sabine fickt Kevins Schwanz
geradezu mit ihrem Bauch und grinst dazu diabolisch. Mit
den letzten Klängen der Musik entlädt sich Kevin unter
Zuckungen und Sabine schreit "verdammt! Jetzt ist
mein T-Shirt total nass und klebrig. Igitt!"


"Dann zieh es eben aus" meint Kevin abgeklärt.
"Und dann gehen wir uns waschen. Und danach ein Bier!"



"Ausziehen, ausziehen" murrt Sabine. "ich
bin doch keine Stripperin!"


"Mit deinen eigenen Worten" meint drauf Kevin:
"Stell dich nicht so an. Sieh mal, was die anderen
machen." Und wirklich: Iris hat ihren Schal nun nur
noch um den Hals und lässt ihre Superbrüste frei schwingen,
Susi tanzt nur mehr im Stringtanga auf der Theke und Tina
hat von ihren fünf sogenannten Kleidungsstücken auch
schon zwei abgelegt. Nur die Schuhe und das Haarband hat
sie noch anbehalten und liegt ansonsten splitternackt
mit Andy auf einem alten Sofa und knutscht hemmungslos,
während Bernd versonnen ihre Arschbacken streichelt.



"Auch wieder wahr" gibt Sabine zu, zieht sich
das T-Shirt über den Kopf und feuert es in die Ecke mit der
Disco. Rene hebt es auf und will es sich als Trophäe um den
Kopf wickeln, als er bemerkt, was es damit auf sich hat.
Er schnuppert kurz dran und wirft es dann angewidert unter
den Tisch. "Wenn schon, denn schon!" sagt Sabine,
zieht Kevin ebenfalls sein T-Shirt aus, lässt es fallen,
zieht seinen Gürtel aus der Hose und diese fällt nun haltlos
an Kevin hinunter. "Raus aus dem Slip!" kommandiert
Sabine und legt gleichzeitig ihren Minirock ab, steht
jetzt splitternackt auf der Tanzfläche. "Schneller,
mach schon!" tönt sie neuerlich und lässt das Gürtelende
sacht an Kevins Eier klatschen. Sein Schwanz richtet sich
schon wieder ein wenig auf. Endlich hat er die Hose unten,
Sabine packt ihn an seinem glitschigen Glied und zieht
ihn zum kleinen Waschraum. Anerkennendes Pfeifen begleitet
sie. Kevin hat jetzt doch ein wenig einen roten Kopf.


Die Dusche ist schon besetzt. Da seift gerade Manu Toby
und Johnny ein, die sie sich gleich am Eingang geschnappt
hat. Ihre Sandaletten hat sie säuberlich unter das Waschbecken
gestellt und ihr Minikleid ordentlich zusammen gefaltet
über den Handtuchhalter gehängt. Klar, dass die beiden
Jungs ordentliche Ständer haben, die sie nun wie Pistolen
aggressiv gegen die Eindringlinge richten. "Nicht
schießen, zumindest jetzt noch nicht" bittet Sabine.
"Rückt ein wenig zusammen. Je Kleiner, desto feiner,
wie mein Onkel zu sagen pflegt." Und mit diesen Worten
steigt sie, Kevin immer noch im Schlepptau in die Dusche,
die geräumiger ist, als sie aussieht.


Manu hat inzwischen ihr Reinigungsritual beendet und
genießt nur noch das warme Wasser, von dem sie aber nicht
allzuviel abbekommt, weil sich ja jetzt fünf Leute unter
der Dusche drängeln. Sabine holt sich die Seife von Manu
und säubert erst sich, dann Kevin. Dabei glitschen die
fünf nackten Körper immer wieder durcheinander, weil
alle möglichst viel Wasser erwischen wollen. Kevin wird
schon wieder geil und präsentiert stolz seine Latte. Als
Sabine die Seife in die Seifenschale legen will, flutscht
ihr diese aus der Hand. Sabine bückt sich, um die Seife aufzuheben
und wackelt dabei provokant mit dem Hintern. Das ist zuviel
für Kevins Zurückhaltung, er nützt die Gelegenheit und
schiebt ihr seinen Wonnespender langsam in die Möse. "Aaah,
endlich!" kommentiert Sabine seufzend und genießt
die rascher werdenden Stöße. Jetzt können sich auch Manu,
Johnny und Toby nicht mehr zurück halten und Manu arrangiert
gekonnt eine Dreiergruppe halb neben und halb unter dem
rammelnden Paar Kevin und Sabine. Johnny soll sich quer
unter die beiden legen, seine Unterschenkel hängen dabei
aus der Dusche raus, aber er hat einen Logenplatz für Sabines
blondes Dreieck und Kevins fleißigen Taktstock. Manu
präsentiert ihm ihren Prachtarsch und setzt sich auf Johnny,
nimmt seinen Ständer tief in sich auf, lehnt sich ein wenig
an Sabine, während Toby breitbeinig über Johnny steht
und Manu seinen Kolben in die Kehle schiebt.


Manu bewegt ihren Unterleib sachte hin und her und fickt
Johnny aufreizend langsam, aber enorm wirkungsvoll.
Sein Schwanz schwillt noch mehr an und er stöhnt genussvoll.
„Oh Manu, du bist echt der Hammer. Mach weiter so in alle
Ewigkeit!" Manu langt nach oben und greift mit der
linken Hand zwischen Sabines und Kevins Beine, streichelt
seine Eier und reibt, wenn Kevin sein Rohr ganz in Sabines
Lustgrotte versenkt an ihrem Kitzler. Das macht beide
noch geiler und Sabines Möse tropft wie ein nasser Schwamm.
Kevin lässt sich Zeit und zieht seinen prallen Schwanz
langsam fast aus Sabine raus, um dann in kurzen Stößen wieder
bis zum Anschlag einzudringen. Und wieder langsam raus
und dann mehrere harte Fickstöße. Sabine wimmert vor Lust.



Trotzdem ist es Johnny, der als erster abspritzt. Mit einem
tiefen Knurren schiebt er Manu von sich runter und ergießt
sich in hohem Bogen auf Manus Bauch und Brüste. „Sorry,
aber ich konnte es einfach nicht mehr länger hinauszögern.
Es war zu geil. Aber das nächste Mal dauert es sicher länger"
meint Johnny ein wenig zerknirscht. Manu richtet sich
auf, zieht Johnny hoch und kommandiert: „Jetzt bist du
dran, Toby!" Während der sich in die Duschwanne legt,
tritt Johnny ein wenig zur Seite. Sabine schnappt sich
seinen schlaffen Schwanz und beginnt, ihn mit Inbrunst
zu lutschen. Manu fickt nun Toby, wichst dabei Sabine und
krault Johnnys Eier, während der von Sabine gekonnt einen
geblasen bekommt. Bald steht sein Schwanz wieder wie eine
Eins. Sabine wird von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt
und auch Kevin ächzt: „Oh, ja, ich komme, ich komme. Aaah!"
Er pumpt seinen Samen in Sabines Möse, dann flutscht sein
Freudenspender erschlafft heraus und baumelt direkt
vor Manus Mund, die schon darauf gewartet hat. „Johnny",
meint sie, „ich glaube, Sabine braucht einen Nachschlag."



Das lässt sich der nicht zweimal sagen, tritt hinter Sabine
und taucht sein Rohr tief in ihre feuchte Grotte. Sabine
stöhnt wohlig und auch Manu kommt es -- nicht zum ersten
Mal übrigens. Dabei lutscht und wichst sie Kevins Schwanz,
der schon wieder halbwegs einsatzbereit zu sein scheint.



Johnny stößt ein paar Mal tief in Sabines Lustkanal und
als er seinen Schwanz heraus zieht, ist der so schön glitschig,
dass er ihn kurz entschlossen Sabine in den Arsch rammt.
Die schreit kurz überrascht auf, stöhnt dann aber lustvoll
und Manu widmet sich jetzt ihrer Möse mit geschickten Fingern.



Ferienplanung


In der Hütte am Ortsrand nähert sich die "Fete des
Jahrhunderts", so hatten die Abiturienten der 13a
ihre exklusive Abschlussfeier genannt, unaufhaltsam
ihrem Höhepunkt. Und draußen trabt ein einsamer Jogger
über einsame Straßen. Plötzlich nähert sich von hinten
ein Radfahrer. "Oh, schönen guten Abend, Herr Kollege
Hartmann" grüßt die Radfahrerin, denn es ist die
junge Lehrerin aus dem Gymnasium in der nahe gelegenen
Stadt.


Der Jogger hält inne, trabt auf der Stelle und fragt: "Was
führt denn Sie zu dieser Zeit in diese Gegend??"


"Ach, wussten Sie das gar nicht, dass ich seit Ostern
hier wohne, da vorne, etwa 500 Meter diese Straße entlang??
Ich komme von meinen Eltern und bin auf dem Heimweg. Und
Sie?"


"Ich jogge hier eigentlich regelmäßig, fast jeden
Tag. Was halten Sie davon, wenn wir das mal gemeinsam machen.
Sie sind ja auch sportlich, nicht wahr, Frau Dr. Mösl?"



"Sehr gerne, gemeinsam macht es doch mehr Spaß, nicht?"



"Wie alles, wie alles" bemerkt Hartmann. "Moment!
Hören Sie das? Was ist denn das für ein Krawall mitten in
der Nacht?"


"Ich fürchte, das ist unsere 13a, die ihren Abschluss
feiert. Und wie es sich heute Nachmittag so angebahnt hat,
könnte das so eine richtig schöne Orgie werden."



"Richtig schöööne Orgie?" echot Hartmann.
"sagen Sie bloß, dass Sie ein Faible für Orgien haben!"



Die junge Lehrerin läuft ein ganz klein wenig rot an, macht
unbestimmt "mh-nh-mh-nh-mh" und schlägt
dann vor: "Sehen wir einfach mal nach dem Rechten.
Was meinen Sie?"


"Eigentlich sind wir ja nicht mehr verantwortlich
für diese Bande. Jetzt, wo sie sozusagen in die Erwachsenenwelt
entlassen sind, sind sie ja auch keine Schutzbefohlenen
mehr. Wir könnten sogar Sex haben mit ihnen!"


"Ach? Schwebt Ihnen sowas vor, Herr Professor Hartmann?"
Frau Mösl ist inzwischen wieder auf ihr Fahrrad gestiegen
und Hartmann joggt locker neben ihr her. Ihr Tonfall ist
einerseits spöttisch, andererseits glaubt Hartmann
einen erotischen Unterton bemerkt zu haben.


"Nie im Leben!" lügt der gekonnt und setzt nach
einem kurzen Seitenblick auf die schlanken Beine seiner
Kollegin, die lang und länger aus den kurzen Shorts schauen,
hinzu: "Da schweben Sie schon eher, Frau Kollegin."



"Ja, das sieht man deutlich." Sie blickt ungeniert
auf die imposante Ausbuchtung in seiner Jogginghose.
"Und jetzt leise, wir sind da!"


Tatsächlich sind sie vor dem Pfadfinderheim angekommen,
aus dem heiße Musik und gelegentlich Schreie nach außen
dringen. Die Eingangstüre ist natürlich verschlossen
und auch durch die geschlossenen Fensterläden dringt
kein Blick ins Innere.


"Kommen Sie, gehen wir nach hinten!" sagt Hartmann.



"Sollen wir etwa über den Zaun steigen?" fragt
Mösl irritiert.


"Nein, wir gehen links durch den kleinen Weg, dann
kommen wir auf die Wiese dahinter und da ist ein Gartentor,
das immer offen ist. Das weiß ich, weil ich früher selber
bei den Pfadis war und schon damals gab es keinen Schlüssel."
Er zieht seine junge Kollegin mit sich, die ihm bereitwillig
folgt. Tatsächlich ist die Gartenpforte geöffnet. Hinter
dem Häuschen ist eine großzügig bemessene Terrasse mit
einer langen Bank, einem Tischtennistisch, einer Hollywoodschaukel
und einem Trampolin. Hartmann und Mösl untersuchen die
Fenster. Alle verrammelt.


"Hier ist ein Fenster nur gekippt" meldet Mösl
dann.


"Das ist der Toilette/Dusche/Waschraum"
sagt Hartmann.


"Aber da ist wer drin. -- da sind sogar mehrere drin!"
Mösls Stimme klingt aufgeregt. "Und ich glaube,
die vögeln!"


Hartmann kommt näher und lauscht.


Man vernimmt eine weibliche, vor Geilheit triefende Stimme
"Ich bin jetzt mit meiner Hand ganz in dir drin, Sabsi
-- mmmh -- und ich kann Johnnys Schwanz spüren, wenn er ihn
in dein Arschloch jagt."


"Sabsi? Johnny? Und wer noch?" fragt Hartmann.



"Also die Sabine Wiechert, der Hans Markart und die
Stimme kenn ich auch. Das ist Manuela Lehmann. Moment mal,
das werden wir gleich sehen." erwidert Mösl mit leichtem
Beben in der Stimme. Sie kramt in ihrem kleinen Rucksack
und findet einen Taschenspiegel, den sie dann vorsichtig
durch den Fensterspalt manövriert.


"Ach du grüne Neune! Das sind ja fünf. Das müssen Sie
sich anschauen!"


"Was gibt es denn?" fragt Hartmann, stellt
sich aber direkt hinter Mösl und versucht, auch einen Blick
zu erhaschen. Als Mösl ein wenig rückt, kann Hartmann hinein
sehen.


"Der Markart fickt die Wiechert in den Arsch, die
Lehmann reitet auf Tobias Hecht und bläst gleichzeitig
Kevin Brakac. Und wie wir gehört haben, fickt sie noch dazu
die Wiechert mit der Hand! Ja, wie geil ist das denn!"
Hartmann klingt gar nicht empört, eher im Gegenteil. Er
ist schlichtweg begeistert. Und sein Schwanz auch, denn
der wölbt sich schon gefährlich und droht, aus der Jogginghose
zu springen.


Auch mit Frau Professor Mösl scheint die Geilheit durchzugehen,
denn sie reibt sich heftig im Schritt und tastet nebenbei
nach Hartmanns Prügel. "Free Willy!" murmelt
der und Mösl stutzt kurz, lächelt und schaut wieder in den
Spiegel. "Jetzt hat der Hecht gespritzt wie ein Geysir
und die Wiechert schleckt ihn sauber, oh mein Gott!"
das Letzte gilt Hartmann, der mit der Hand in ihre Hose eingedrungen
ist und ihren nassen Slip zur Seite bugsiert und schon mit
zwei Fingern ihre Spalte pflügt.


"Nachdem wir uns ja jetzt ein wenig näher gekommen
sind", meint Hartmann grinsend, könnten wir uns
ja nun auch duzen. Ich bin der Harry!"


"Britta", erwidert diese kurz. "Ficken
Sie mich, Herr Kollege Hartmann! hätte zwar auch wahnsinnig
geil geklungen, aber Hauptsache ist doch, dass es passiert,
nicht wahr Harry?"


"Völlig richtig, Britta, aber ich möchte vorher
doch noch ein wenig zugucken" sagt Harry und richtet
sich den Spiegel.


"Alter Voyeur" schimpft Britta schmunzelnd
und packt Harry Schwanz endgültig aus. "Hallo Willy!
Oh mein Gott!! Frisur ist egal!"


"Wie meinen?" fragt Harry irritiert.


"Kennen Sie nicht -- äh- ich meine -- kennst Du nicht
das legendäre Inserat -Mann mit Pferdeschwanz gesucht.
Frisur ist egal-?"


"Bist wohl heute zu scherzen aufgelegt, Britta?
-- Oh ja! Du leckst zauberhaft!"


Britta hat seine Hose bis zu den Knöcheln hinunter gezogen
und saugt hingebungsvoll am "Pferdeschwanz".
Eine Frage drängt sie aber und weil man mit vollem Mund nicht
reden soll, hält sie diese noch ein wenig zurück. dann aber
lässt sie Harrys Kolben aus ihrem Mund gleiten und fragt:
"Zusehen macht dich offenbar total geil. Ist das
eine Leidenschaft, der du intensiv frönst? Bist du ein
Spanner, erzähl mal!" Und schon saugt sie sich wieder
an seinem Prachtschweif fest.


"Naja" sagt Harry. "Es macht mich schon
tierisch an, aber deswegen lungere ich nicht in dunklen
Ecken herum und warte auf Liebespärchen oder so. Aber wenn
sich die Gelegenheit ergibt, so wie hier, dann schau ich
nicht weg, sondern gerne zu. Du weißt ja, dass ich gern in
der freien Natur jogge und gelegentlich passiert es da
schon, dass ich plötzlich in ein erotisches Stelldichein
platze. Ganz früher habe ich dann immer umgedreht, aber
dann habe ich mir gesagt, dass die das Risiko ja voll bewusst
eingehen und es keinen Grund gibt, dass ich deswegen nicht
dort laufen soll, wo ich will, nur, weil die grad auf meinem
Weg bumsen oder so. Seither laufe ich stur meine Route weiter,
auch wenn ich über ein Paar drüber springen müsste, was
bisher aber nun wirklich noch nicht passiert ist. Aber
direkt dran vorbei, ja, das ist schon öfter vorgekommen.
Manchmal ergibt sich da auch was."


Ein auffordernder Druck auf seine Eier, reden kann Britta
grad nicht, fordert ihn unmissverständlich auf, weiter
zu erzählen.


"Zum Beispiel im letzten Sommer. Da war ich mit meinem
Bruder, seiner Frau und ihrer Schwester mit seinem Wohnmobil
in Griechenland. Seit ein paar Tagen waren wir auf einem
Campingplatz, einem von vieren in einer Reihe, außerhalb
eines kleinen Ortes, aber unserer war der äußerste. Daran
anschließend ist ein langer einsamer Sandstrand, wo auch
nackt gebadet wird. Das ist ein Naturschutzgebiet für
die Schildkröten, daher darf dort nichts gebaut werden.
Eines Tages bin ich dort nackt gejoggt und nach etwa einem
Kilometer, die letzten Badenden lagen schon etliche 100
Meter hinter mir, seh' ich drei Gestalten am Wasser
sitzen. Wie ich näher komme, sehe ich, dass es zwei junge
Frauen und ein junger Mann sind, alle nackt. Gut, denk ich
mir, kein Problem. Dann seh' ich, dass die zwei Frauen
abwechseln an seinem Schwanz lutschen. Die haben mich
natürlich längst gesehen, aber es stört sie nicht im mindesten.
Wie ich vorbei laufe, steht gerade die eine, eine atemberaubende
Blondine auf und drückt ihm ihre rasierte Muschi ins Gesicht,
während die andere, eine nahtlos schön braun gebrannte
Dunkelhaarige mit festen kleinen Brüsten weiter ungeniert
seinen Schwanz mit dem Mund fickt. Ich habe natürlich auch
einen Steifen bekommen und das nicht verborgen, bin aber
weiter gelaufen. Nach 2 Kilometern hab ich umgedreht und
war schon gespannt, ob die drei noch da waren und wie weit
sie mit ihrem Spiel gekommen waren.


Schon von weitem habe ich gesehen, dass die drei noch voll
in action waren. Ich trabte gemütlich näher und es wurde
mir gleich klar, dass die drauf aus waren, mir die volle
Show zu bieten. Wie ich dann grad noch gut 20 Meter weg war,
legt sich der Mann auf den Rücken, Kopf zu mir hin gewendet,
die zwei Frauen, die inzwischen wieder neben ihm gesessen
waren, stehen gleichzeitig auf, stellen sich breitbeinig
über ihn und schauen mich fest, fast fordernd an und lassen
sich ganz langsam sinken, die Dunkelhaarige, übrigens
unten auch ganz kahl rasiert über seinen Kopf und lässt
sich lecken, die andere führt sich seinen Schwanz Zentimeter
um Zentimeter in ihre Fotze ein. Gemächlich fickend beobachten
mich alle drei...."


Ein tierischer Schrei unterbricht und Harry späht neugierig
über den kleinen Spiegel in den Waschraum. „Mannomann!!"



„Waffn aa innn ooof?" will Britta wissen und vergisst
ganz ihre gute Erziehung, spricht mit vollem, mit sehr
vollem Mund.


Harry hat sie trotzdem gut verstanden und berichtet: „Da
drin hatte die Wiechert grad einen Wahnsinnsorgasmus.
Es hat sie richtig durchgeschüttelt, mindestens eine
ganze Minute, dann ist sie quasi zusammengebrochen, lehnt
jetzt an de Duschwand und keucht und stöhnt. Die zwei Jungs
stützen und streicheln sie, schauen besorgt drein. --
hm! Es scheint ihr wieder besser zu gehen, hat zwar noch
weiche Knie, steigt aber jetzt aus der Dusche."


„Mmmpf" macht Britta, dann packt sie energisch Harrys
Glocken und zieht dran wie an einem Klingelstrang. Eindeutige
Aufforderung, in der Erzählung fort zu fahren.


Aber Harry sagt: „Ich will dich jetzt richtig ficken. Komm,
wir gehen da auf das Trampolin!" Harry zieht sich
ganz nackt aus und geht nach hinten. Britta folgt kurz danach.
Auch sie hat ihren Slip ausgezogen und schwenkt ihn übermütig
in der Hand. „Moment mal" sagt sie, der Slip fliegt
irgendwo ins Gebüsch und sie geht noch einmal zurück, kommt
mit den Polstern von der Hollywoodschaukel. „Man kann
es ja auch ein wenig gemütlich haben, beim Vögeln, oder?"



Harry legt sich gleich auf die Polster, streckt seinen
„Willy" stramm in die Höhe. „Komm, Schatz, setzt
dich drauf und reite mich!"


Britta legt sich lang auf Harry, küsst ihn, ihre Zunge bohrt
sich fordernd in seinen Mund und dann greift sie hinter
sich, wichst seinen Schwanz noch einmal kurz an und stopft
ihn dann tief in ihre feuchte, heiße, ausgehungerte Liebesgrotte.
„Fick mich, Harry, fick mich! Oh Gott, tut das guuut!"



Sabine tapst mit noch unsicheren Schritten leicht benommen
aus dem Waschraum. Wo sind ihre Kleider? Ach, egal, das
Shirt ist sowieso versaut und der Rock liegt wohl noch am
Rande der Tanzfläche. Sie bleibt stehen und orientiert
sich. Im Aufenthaltsraum ist eine richtige Orgie im Gange.



Andy hat Tina inzwischen verlassen und schiebt seinen
Schwanz von hinten gemächlich durch Iris' Fotze.
Ihren Schal hat sie zwischen den Beinen durchgezogen und
zieht ihn hin und her, was gleichzeitig Andys Riemen und
ihre geile Muschi bis zur Ekstase reizt. Iris stöhnt wohlig.
Die beiden haben noch einen langen genussvollen Ritt vor
sich.


Jens war mit Katrin wohl endlich am Ziel seiner Wünsche
angelangt. Katrin trägt im Gesicht noch die Spuren einer
vollen Entladung, wichst und leckt jedoch Jens erwartungsvoll
zu erneuter Fickstärke. Jens lässt sich zurück sinken
und zieht Katrin auf seinen steifen Schwanz, sie nimmt
ihn voll in sich auf und jubelt lautstark: „Oh, Jens, machs
mir, ja, das ist gut, du hast einen Weltmeisterschwanz,
weißt Du das?" -- „Klar, Baby, alles klar. Scheiße,
ist das gut! Das wird der Fick des Tages!" Da sind sich
ja zwei einig, denkt Sabine und sieht sich weiter um.


Auf der ansonsten verwaisten Theke liegen Tina und die
Klassensprecherin Simone und lecken sich hingebungsvoll
gegenseitig, wobei Tina unten liegt und Simone ihr die
triefende Möse über das Gesicht gestülpt hat und ihrerseits
ihren Kopf zwischen Tinas langen schlanken Beinen versenkt
hat. Beide Zungen sind eifrig am Werk und die Leck- und Schlürfgeräusche
sind trotz der Musik deutlich zu hören.


Marc und Bernd haben sich mit Lilly in eine Ecke zurückgezogen.
Marc liegt auf dem Rücken, Lilly in 69er-Stellung darüber.
Während Lilly an Marcs Schwanz herumschmatzt und Marc
eifrig ihre blanke Fotze mit seiner langen Zunge pflügt,
fickt Bernd sie in den Arsch. Alle drei sind in einem gemeinsamen
Rhythmus gefangen, peitschen sich zu einem ultimativen
gemeinsamen Orgasmus.


Bernd zieht mit einem wilden Schrei seinen Schwanz heraus
und ergießt sich in wilden Zuckungen auf Lillys Arsch,
Marc kriegt auch einen Teil ab und wirft Bernd einen vorwurfsvollen
Blick zu. „'tschuldigung" murmelt Bernd und
verdrückt sich. Er schlendert zur Bar, wo sich Tina und
Simone immer noch wie wild lecken. Sein schlaffer Schwanz
baumelt aufreizend zwischen seinen athletischen Oberschenkeln.
„Na, Mädels, gibt's hier noch ein Bier? Ich muss mal
den Ölstand regulieren!" Tina schaut gierig auf
seinen Schwanz und Simone greift kurz in den Kühlschrank
und holt eine Dose Bier heraus. „Hier, kühl dich ab!"
meint sie und drückt die eiskalte Dose Bernd gegen seinen
sich erhebenden Halbsteifen. Der zuckt erschrocken.
„Oooch, du Ärmster" meint Tina mitleidig. „Soll
ich dich wärmen? Und teilst du das Bierchen dann mit mir?"



„Okay" meint da Simone, ich glaub, ich bin da überzählig.
Sie drückt Tina noch einen Abschiedskuss auf die Möse und
klettert von der Theke. „Viel Spaß, ihr zwei!"


Bernd setzt zuerst mal die Dose an und nimmt einen Riesenschluck.
Dann träufelt er Tina etwas kühles Bier in den Mund und führt
dann die tropfende Dose langsam an Tina entlang, die laut
aufkreischt, über den Hals, die prächtigen Brüste, den
herrlich flachen Bauch, verharrt ein wenig über dem süßen
Nabel und vergisst auch nicht, ihre blanke Möse zu kühlen.
Dann beginnt er, das verschüttete Bier sorgsam aufzulecken,
unten beginnend. Tina hat ihren Schreck über die Kälte
verwunden, ihr Kreischen wird von lustvollem Stöhnen
abgelöst. Sie ist jetzt geil, begeistert und fängt gleich
an, Bernds Schwanz steif zu wichsen.


Simone wandert über die Tanzfläche zu Lilly und Marc. Inzwischen
liegt Marc zwar immer noch auf dem Rücken, Lilly aber hat
sich umgedreht und hockt zurück gelehnt über Marcs Gesicht,
lässt sich heftig lecken und wichst Marcs Halbsteifen.
Marc hält sie an den Hüften fest, damit sie nicht nach hinten
fällt.


„Na, Brüderchen, alles aufrecht?" fragt Simone.
Marc hat vor drei Jahren eine Ehrenrunde eingelegt und
ist in der Klasse seiner kleinen Schwester gelandet. Jetzt
läuft er doch ein wenig rot an, nicht, weil er sich vielleicht
vor seiner Sis schämt -- das schon lange nicht mehr -, sondern
weil eben nicht alles „aufrecht" ist. Simone sieht
das Dilemma und legt kurz entschlossen Hand an. Lilly guckt
etwas irritiert. Simone hockt sich neben das Paar und pflegt
den Schwanz ihres Bruders. Genüsslich saugt sie sich an
seiner Eichel fest und lässt die Zunge spielen. „He!"
protestiert Lilly. „Das ist doch dein Bruder!" „Na
sowas!" gibt Marc zurück. „Mach dir bloß keinen Kopf,
liebe Lilly. Sex ist Sex und geil ist geil!"


„Genau!" setzt Simone hinzu. „Dafür steht er jetzt
wieder wie eine Eins." Sie schwingt ihren Luxuskörper
über Bernds Hüften und kitzelt seinen Schwanz mit ihrem
akkurat getrimmten Busch. Marc stöhnt wonnig. Simone
führt nun den Bruderschwanz in ihre Grotte ein und reitet
gekonnt. „Make sex, not love, big brother!" Mit der
Hand langt sie vor zu Lillys Arsch, knetet kurz, aber gekonnt
die strammen Backen, dann langt sie Lilly in den Schritt
und fickt sie mit dem Daumen in den Arsch, während zwei andere
Finger Lillys Spalte massieren. Marc schlabbert den reichlich
fließenden Saft und bewegt seinen Unterleib im Takt gegen
Simones auf und ab wippenden Arsch.


Susi hockt auf allen Vieren unter dem Tisch mit der Musikanlage
und bläst Renes Kolben gemächlich und routiniert. Als
Sabine das sieht, erkennt sie sofort die Möglichkeit.
Sie schiebt sich rücklings unter ihre beste Freundin und
meint: „So trifft man sich wieder! Ich hab dein rotes T-Shirt
vom Baum gepflückt, aber dann warst du wie vom Erdboden
verschluckt. Bist du denn die ganze Strecke oben ohne gelaufen?"



„Nicht nur oben ohne! Irgendwie haben es die Kerle geschafft,
mich auch noch aus dem Rock zu schälen. Plötzlich hab ich
nur noch meine Schühlein mit den hohen Absätzen angehabt
und einen String. Zum Glück hab ich den heute zufälligerweise
angezogen. Ich dachte, das macht sich besser, wenn ich
hier abends strippe. Aber dazu ist es ja nun gar nicht gekommen.
Muss ein ziemlich geiler Anblick gewesen sein, wie ich
da so gut wie nackt auf der Straße gestanden bin. Aber Marc
hat mir eh gleich seinen Beifahrerhelm übergestülpt,
mich hinter sich auf seine Maschine gezogen und ist über
Schleichpfade direkt hier her gefahren. Rene und Bernd
gleich hintendrein. Wir vier waren schon fast drei Stunden
vor allen anderen da. Zum Glück hatte Rene den Schlüssel
für die Hintertür, weil er ja die Musikanlage aufbauen
musste."


„Und was habt ihr die ganze Zeit gemacht?"


„Na, was glaubst du wohl! Wir haben uns fast um den Verstand
gevögelt! Marc, Bernd und ich hinten auf der Terrasse in
der Hollywoodschaukel. Rene ist dabei fast ein wenig zu
kurz gekommen, weil er ja mit seiner Anlage zu tun hatte..."



„Ja, genau, so wie jetzt!" unterbricht Rene in gespieltem
Jammerton. „Ich komm immer zu kurz"


„Na, so kurz ist der gar nicht!" protestiert Susi.
„Und bei der geilsten Szene warst Du ja voll dabei. Stell
dir vor, Sabsi, grad reit ich auf dem Bernd und blas dabei
den Marc wieder mal in Form, kommt der Rene und fragt „Gestatten,
meine Dame?“ und schon schiebt er mir seinen langen dünnen
Schwanz neben Bernds dickem in die Möse. Zuerst hab ich
gedacht, ich platze, aber dann war das sowas von geil. Musst
du unbedingt mal ausprobieren!" Von Rene kommt ein
stolzes Meckern. „Immer gern zu Diensten, Madame"
sagt Rene, der wegen seiner galanten Marotten den Spitznamen
Casanova trägt, und das mit Stolz.


„Erzähl weiter!" fordert Sabine, die ein leichtes
Kribbeln verspürt.


„Die Jungs waren ungeheuer standhaft" berichtet
Susi. Bernd und Marc haben mich mit Wucht gefickt, aber
Rene war das Sahnehäubchen, wie er immer wieder zwischen
Arsch und Möse, Möse und Arsch hin und her gewechselt ist,
jedesmal, wenn ich einen Orgasmus gehabt habe. Und das
waren sicher allein in dieser Episode an die zehn Stück!!
Insgesamt haben mir die drei Musketiere acht Ladungen
verpasst, bevor Simone gekommen ist."


„Ich wird schon wieder ganz fickerig!" verkündet
Sabine, als mit lauten Krachen die Hintertür auffliegt.
Johnny und Toby platzen herein und schreien durcheinander:
„Mann, war das geil!" und „Ihr werdet nie glauben,
was uns grad passiert ist!" und „Ich glaubs ja selber
fast nicht, sooo irre!"


Langsam halten alle inne und fordern die Zwei auf, endlich
zu berichten.


„Wir sind vorhin grad aus der Dusche raus, um ein Bier zu
trinken und eine zu rauchen und das wollten wir eben hinten
auf der Terrasse tun. Wie wir rauskommen, hören wir ein
Geräusch vom Trampolin her. Da waren zwei heftigst am Ficken.
Aber sowas von heftig! Ich sag zu Toby noch „Hej, wer sind
die denn?“ und Toby sagt „Mann, hat die einen geilen Arsch,
da steht mein Kumpel schon wieder stramm.“ Und wirklich,
auch mein Schwanz steht wieder, als hätte ich heute noch
gar nichts geleistet!" Johnny wirft einen vielsagenden
Blick auf Manu, die gerade mit Kevin aus dem Waschraum gewankt
kommt.














„Und dann sagt Johnny „Komm, die nehmen wir auch noch mit!“
und ich gehe hinter sie und ramme ihr voll den Schwanz hinten
rein. Sie schreit kurz „Aaah!!“ und schon hat ihr Johnny
mit seinem Bolzen das Maul gestopft. Ich klatsch ihr auf
den Arsch und frag noch „Na, wie gefällt dir das, du geile
Sau?“, da kommt es grollend von unten..."


Toby macht eine Kunstpause und weidet sich an der Neugier
seiner Klassenkameraden.


Johnny platzt heraus: „Es kommt ein barsches „Benehmen
Sie sich gefälligst, Hecht!“


Ich glaub mir schläft der Schwanz ein und Toby stottert
„Herr Doktor Hartmann?!?“. Da streich ich der Tusse die
Haare aus dem Gesicht und ..."


Toby unterbricht wieder: „Ihr hättet sein Gesicht sehen
sollen!! So komisch!" Toby winde sich lachend bei
der Erinnerung. „Dabei war mir selber gar nicht zum Lachen
zumute in dem Moment. Jedenfalls stammelt der Johnny völlig
entgeistert „Frau Professor Mösl????“ Mir ist da jedenfalls
der kalte Schweiß ausgebrochen."


„Und da sagt der Hartmann ganz coolquot; Jetzt ist wieder
Johnny an der Reihe mit dem Erzählen. „Ausgezeichnete
Analyse, Markart! Und wenn ihr zwei Knallköpfe nun schon
mal da seid, macht weiter, aber ordentlich!“ Könnt ihr
Euch das vorstellen??"


„Und? Habt ihr weiter gemacht?" will Lilly wissen.



„Klar doch!" sagt Johnny prahlerisch. „Wir haben
die Mösl gefickt, bis ihr schwarz vor Augen wurde, haben
uns immer abgewechselt und nach dem sechsten Orgasmus
hat sie nur noch gejapst und da haben wir ihr die volle Ladung
ins Gesicht gespritzt.


„Respekt!“ sagt da der Hartmann. „Doch keine Rohrkrepierer!
Aber nun macht Euch vom Acker, Jungs. Wir haben noch was
vor, und zwar ohne euch!“ So war's, ohne Witz!"



Jetzt ist wieder Toby dran: „Ich sag' noch „Schönen
Abend noch miteinander!“ und der Johnny großspurig: „Vielen
Dank, Sie haben mir die Angst vorm Altern genommen. Mir
könnte doch noch eine Menge guter Sex bevorstehen!“"



Die Menge brüllt vor Lachen bei der Vorstellung. „Und wenn
ihr das nicht glaubt, dann geht halt nachsehen!"



Alle stürmen den Hinterausgang, aber die Terrasse ist
leer. Enttäuscht gehen sie wieder zurück, erste Stimmen
werden laut, die die Geschichte der beiden Freunde ins
Reich der Märchen verbannen. Susi hält Sabine zurück.
„Komm, setzen wir uns ein wenig auf die Hollywoodschaukel.
Ich möchte was mit dir bereden. Hm? Komisch, die Polster
liegen verkehrt rum." Susi dreht die Pölster um und
Sabine entdeckt auf dem Tischtennisnetz hängend einen
Slip, präsentiert ihn Susi. „Wer trägt denn von uns sowas?
Hm, zwar praktisch, aber uncool. -- Feucht und riecht aufdringlich
geil nach Sex - Größe 36. Das könnte der Mösl schon passen.
Vielleicht haben die zwei doch nicht gelogen. Na, das wär
ja das Größte!"


Und Susi meint dazu: „Das hätte ich der Mösl nie zugetraut,
aber ich find das echt geil. Schade, da wäre ich gern dabei
gewesen!"


„Ich auch" meint Sabine, obwohl ich selber heute
ganz irre durchgefickt worden bin."


„Ja, ich habs durch die geschlossene Tür gehört."
Susi grinst und winkt Sabine zu sich auf die Schaukel. „Sag
mal, was machst Du eigentlich jetzt den ganzen Sommer lang,
bis die Uni anfängt?"


„Gut, dass du fragst, Du hast doch mal erzählt, dass du einen
Job bei deinem Bruder annimmst, irgendwo in den Alpen,
oder?"


„Ja genau. Der hat da in Tirol ein Almgasthaus gepachtet
und ich soll dort helfen. Servieren und so. Nächsten Samstag
fang ich an. Ich mach das drei Wochen, dann hab ich genug
Taschengeld und mach dann Urlaub am Meer. Open end, solang
die Mäuse reichen. Wieso? Hej! Kommst Du mit? Das wäre ja
supi tupi!"


„Gar keine schlechte Idee. Drum hab ich ja gefragt. Es ist
so. Am nächsten Samstag heiratet meine Cousine in einem
Dorf zwischen München und der österreichischen Grenze.
Ich soll als Abgesandte von uns Nordlichtern daran teilnehmen.
Mein Bruder studiert ja in München und bei dem kann ich vorher
unterkommen und dann mit ihm dort hinfahren. Danach habe
ich nichts vor. Kann ich nicht auf diese Hütte nachkommen?
Es wäre doch gelacht, wenn wir zwei SS-Girls den Laden nicht
zur heißesten Hütte der Alpen machen könnten!"


SS steht nicht nur für Sabine und Susanne, sondern auch
für supersüß und supersexy und auch für „selber schuld",
wenn einer bei der einen oder anderen oder auch bei beiden
nicht landen kann.


„Übrigens" fällt es Sabine noch ein „wie kommen wir
nach München? Meine Alten haben mir ein Flugticket ab Hamburg
reserviert, weil ich da zuerst bei Verwandten übernachten
könnte. Aber wenn ich das Ticket zurück gebe und wir trampen,
können wir das Geld sonstwie auf den Putz hauen oder für
den Urlaub sparen. Und ich muss gar nicht rauf nach Hamburg.
Bei meiner Tante da ist es sowieso nur öd. Wenn wir zusammen
bleiben, kann uns ja eigentlich nichts passieren. Oder
zumindest nichts, was wir nicht wollen." Sabine
grinst bei der Vorstellung, was sie so alles wollen könnten.



„Und ich leg das Geld für die Bahnfahrt in die Gemeinschaftskasse.
Super! Wann starten wir? Per Autostopp sollten wir mehr
Zeit einplanen, zur Not sind wir halt zu früh in München.
Was meinst Du? Starten wir am Dienstag?"


„So machen wir es!" stimmt Sabine zu. Ich hol dich
ab. -- Und jetzt stünde mir der Sinn nach ein wenig Zärtlichkeit."
Mit diesen Worten kuschelt sie sich an ihre Freundin und
beginnt, diese mit leidenschaftlichen Küssen zu bedecken.



Fortsetzung folgt als „Ein heißer Sommer (02) -- Autostopp



Ich weiß was ich bin und das ist Legestenicker. Na und!

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Die Geschichte kenn ich von einer anderen Seite und da stand
auch:


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werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung
nach sich.

6/4/2010

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Vielleicht ist "Wschsch" der Eigentümer und
stellt sie jedes Jahr einmal hier rein. Aber es ist doch eine ausgesprochen geile Geschichte,
die ich gern noch einmal lesen.

6/4/2010