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Ein Traum wird wahr !!!

1/16/2004

Eigentlich hatte ich die Hoffnung längst aufgegeben,
über eine Kontaktanzeige doch noch mal ein geiles Paar
zu finden, mit den ich Sex haben konnte. Wie oft hatte ich
schon auf Anzeigen geschrieben, wie viel Zeit und wie viel
Geld vergeblich investiert und nie war etwas passiert,
bis eines nachmittags bei mir im Büro das Telefon klingelte
und sich ein Hanns meldete und sich auf eine Zuschrift von
mir berief, die ich längst vergessen hatte. Hanns wollte
wissen, ob ich noch an einem flotten Dreier interessiert
und tatsächlich bi sei. Als ich dies bejahte, gab er mir
eine Telefonnummer und bat mich, seine Freundin Uschi
anzurufen, ihr einen schönen Gruß von ihm zu bestellen
und für den Abend alles klar zu machen.
Recht freudig überrascht legte ich den Hörer auf. Hatte
ich wirklich endlich eine Chance meine Träume wahr werden
zu lassen. Ich griff erneut zum Hörer und eine Frau meldete
sich mit Uschi, Ihre Stimme klang sympathisch, obwohl
sie mit dem für den Raum Aachen typischen Dialekt sprach.
Ich berichtete von den Anruf den ich gerade hatte. Sie lachte
und meinte Hanns sei ein Filou, stimmte aber zu und schlug
vor, dass ich mich so gegen 19:00 Uhr bei ihnen einfinden
soll. Mein Herz klopfte vor Freude, als ich den Hörer auflegte
und mein Schwanz wurde hart, als ich daran dachte, was am
Abend geschehen würde.
Gleich darauf rief ich meine Frau an und teilte ihr mit,
dass es Probleme in der Firma gibt und ich länger arbeiten
müsse. Es war jetzt erst 13:00 Uhr und des dauerte eine Ewigkeit,
bis endlich Feierabend war. Da Freitag war, machte ich
mich gleich nach Feierabend auf, um in die Nähe von Aachen
zu fahren, denn es waren gut 150 Kilometer und ich musste
durch den Kölner Ring, wo es freitags immer Staus gibt.
Unterwegs kaufte ich ein paar Blumen und war dann etwa um
18:00 Uhr in dem kleinen Ort. Ich suchte die Anschrift und
fand sie. Ein kleines, biederes Reihenhaus in einer Arbeitersiedlung.
Da noch Zeit war, beschloss ich, noch in eine Kneipe zu gehen
und mit dort etwas Mut anzutrinken. Die Stunde wollte nicht
vergehen.
Dann war es endlich soweit. Ich ging zu dem Reihenhaus,
nahm all meinen Mut zusammen und klingelte. Kurz darauf
erschien Uschi an der Tür. Zunächst war ich etwas enttäuscht.
Uschi war eine Frau Mitte vierzig. Sie trug einen recht
hässlichen, vergammelten Jogginganzug und hatte recht
kurze, mittelblonde, dauergewellte Haare. Echt keine
Schönheit. Allerdings begrüßte sie mich sehr freundlich.
Ich gab ihr die Blumen und sie sagte, dass die das nett finden
würde, weil die anderen immer nur Getränke mitbringen
würden. Die führte mich durch die Küche n ein kleines, im
Parterre des Hauses gelegenes Wohnzimmer. Dort saß Hanns
im Unterhemd und löffelte eine Suppe. Er war ältere als
Uschi, bestimmt schon über fünfzig, und auch keine Schönheit.
Hanns begrüßte mich und sagte, dass er gerade erst von der
Arbeit gekommen sei. Uschi bot mir einen Platz und ein Bier
an und wir sprachen, während Hanns weiter aß, über alles
mögliche, natürlich auch über das Thema eins, sexuelle
Vorlieben, usw. wobei Uschi ganz offen sagte, dass sie
gerne mal sehen würde, wenn ein Mann einen anderen in den
Arsch fickt.
Als Hanns mit seiner Suppe fertig war, sagte er, dass er
nun noch schnell baden geht. Uschi kümmerte sich derweil
um die Küche und ich saß recht gelangweilt herum und sah
irgendeine Fernsehsendung. Das gab mir auch Gelegenheit
noch mal darüber nachzudenken, ob ich es wirklich mit den
beiden treiben oder mich besser unter einem Vorwand verdrücken
sollte. Schließlich waren die beiden wesentlich älter
als ich und gefielen mir optisch überhaupt nicht. Lange
Zeit zum Nachdenken hatte ich allerdings nicht, denn Hanns
war sehr schnell mit seinem Bad fertig. Als er ins Wohnzimmer
zurückkam, trug er nur noch einen Slip. Jetzt sah er noch
hässlicher aus, denn sein Körper war völlig mit grauen
Haaren überwuchert. Er setzte sich zu mir, trank ein paar
Weinbrand und erzählte von Uschi`s Vorlieben. Ich erfuhr
auch, dass Uschi nur seiner Freundin sei und er im Nachbarort
mit seiner Frau wohne. Es schien ewig zu dauern, bis Uschi
ins Wohnzimmer zurück kam. Auch Uschi war in der Zwischenzeit
in der Wanne gewesen und trug nun nur noch einen schwarzen
BH und einen schwarzen Slip, aus dem rechts und links die
Schamhaare herausquollen.
Ich kam jetzt auf die Idee, auch zu baden. Die beiden stimmten
zu und ich verdrückte mich ins Bad. Nachdem ich mich ausgezogen
hatte, stieg ich in das warme Wasser. Mein Schwanz stand
mir mächtig und ich warf alle Bedenken über Bord. Ja, ich
wollte es mit den beiden treiben. Nur in den Arsch ficken
lassen würde ich mich nicht. Plötzlich betrat Uschi das
Bad. Sie hatte eine Zigarette in der Hand und gab sie mir
mit den Worten: „Ich dachte, Du willst eine rauchen.“ Dabei
klebte ihr Blick an meinem Schwanz., was sie zu der Bemerkung
veranlasste: „Oh, Du bist ja schon geil, gut so!“ Uschi
verließ nun wieder das Bad. Ich rauchte die Zigarette nicht
zu Ende, denn jetzt war ich wirklich geil. Ich beeilte mich,
fertig zu werden und ging dann im Slip zurück ins Wohnzimmer,
wo Hanns und Uschi knutschend auf der Couch saßen.
Ich setzte mich in einen Sessel, sah den beiden zu und trank
noch einen Schluck Bier. Hanns befummelte noch ein wenig
Uschi`s Titten, die aber noch im BH steckten und weder besonders
groß noch auffällig klein waren, und meinte dann, dass
wir nun hoch gehen sollten, im Bett sei es bequemer. Uschi
meinte, wir sollten schon mal hochgehen, sie käme gleich
nach. Ich folgte nun Hanns in das im 1. Stock befindliche
Schlafzimmer, natürlich unter Mitnahme von Zigaretten
und Getränken. Oben angekommen, zog sich Hanns sofort
den Slip aus und legte sich ins Bett. Ich tat es ihm gleich.
Wir lagen nun nackt nebeneinander und warteten auf Uschi.
Was hatte sie noch zu tun? Worauf wartete sie noch? Hanns
holte ein Pornoheft aus der Nachttischschublade und fing
an zu wichsen. Er hatte einen viel längeren und dickeren
Schwanz als ich. Natürlich hatte er sofort einen Ständer
und ach mein Schwanz stand schon mächtig. Auch ich fing
an, zu wichsen. Dann griff mir Hanns an den Schwanz und wichste
meinen und seinen gleichzeitig. Nach kurzer Zeit nahm
auch ich seinen Pimmel in die Hand und das motivierte ihn
wohl, noch weiter zu gehen. Er beugte sich zu meinem Schwanz
herunter, nahm ihn in den Mund und lutschte daran herum.
Wo blieb nur Uschi? Hatten die beiden mich etwa nur eingeladen,
damit ich es mit Hanns treibe, während sie passiv blieb?
Endlich hörte ich Schritte auf der Treppe. Auch Hanns musste
dies hören, dachte aber wohl nicht daran, mit dem blasen
aufzuhören.
Als Uschi den Raum betrat, war auch sie splitternackt.
Ihre Titten waren für ihr Alter noch ganz gut in Schuss.
Der Bauch war übersät mit Schwangerschaftsnarben und
sie hatte einen mächtigen, wild wuchernden Bär zwischen
ihren Beinen, der es verhinderte, dass ich irgendwas von
ihrer Fickspalte erkennen konnte. „Na, ihr versteht Euch
ja schon prächtig“, sagte Uschi und fügte hinzu: „Und wo
soll ich nun hin?“ „In die Mitte natürlich, “ sagte ich
und löste mich von Hanns. Uschi stieg zu uns ins Bett und
legte sich zwischen uns. „Jetzt geht’s los, “ dachte ich
und das ging es wirklich. Zunächst lutschten Hanns und
ich gleichzeitig die Nippel der Frau und ich kraulte dabei
ihren Bär. Hanns wichste sich und Uschi griff mir an den
Schwanz und an die Eier. Ich konnte es nun kaum noch abwarten,
ihr Fickloch zu erkunden und während sie sich auch noch
Hannss Schwanz griff schob ich ihr zunächst einen und dann
zwei Finger in den nassen, weiten Fickkanal. Einen Augenblick
später hatte auch Hanns einen Finger in ihrer Fotze und
während wir Männer weiter ihre Titten lutschten und gemeinsam
unsere Finger in ihrer Möse hin und her bewegten, wichste
uns die geile Sau die Schwänze. So trieben wir es einige
Zeit, dann begann Uschi damit, unsere Schwänze abwechselnd
zu lutschen. Kniete dazu zwischen uns und hielt ihren recht
großen Arsch in unsere Richtung. Ich legte mich etwas schräg
und konnte so ihre nasse Spalte und das tiefbraunen, klaffende
Arschloch betrachten. „Ich will Dich lecken, “ kam es
aus meinem Mund. Uschi schob ihren Unterkörper über mein
Gesicht und schon schob ich meine Zunge in ihre feuchte
Grotte. Ich liebe den Fotzengeschmack, die Mischung aus
Schweiß, Pisse und Liebessaft. Ganz tief schob ich ihr
die Zunge in die Möse und sah dabei zu, wie Hanns ihr zwei
Finger in das Arschloch schob. Uschi war eine gute Bläserin.
Immer wieder zog sie meine Vorhaut weit zurück, ließ die
Zunge um die Eichel wandern, leckte sich am Schaft des Schwanzes
hinunter zu den Eiern, biss zärtlich hinein, leckte sich
wieder hoch, lutschte an meiner Eichel und ließ dann meinen
Fickkolben tief in ihrer Mundfotze verschwinden. Plötzlich
spürte ich einen Finger in meinem Arschloch. Ich wusste
nicht, ob es Uschi oder Hanns war. Es war mir auch völlig
egal, weil es einfach ihre geil war. Ich öffnete die Schenkel
sehr weit und der Finger drang ganz tief in mein Kackloch
ein. Hanns hatte inzwischen Uschi`s Rosette wieder freigegeben
und es mir so ermöglicht, meine Zunge auch dort einzusetzen.
Uschi schrie vor Geilheit laut auf, als ich meine Zungenspitze
in ihren Hintern bohrte: „Ja, steck mir die Zunge in den
Arsch, Du Sau!“ Ich bohrte sie ihr so tief wie möglich hinein
und dann spürte ich auch eine Zunge an meinem Arschloch.
Hanns besorgte mir ein zusätzliches Vergnügen, in dem
er sich, um mein Arschloch zu lecken, so hinlegen musste,
dass ich nun seinen Ständer sah und ihn wichste. Dann wollte
Uschi gefickt werden. Hanns ließ von meinem Arschloch
ab und kniete sich über meinen Kopf. Er brachte seinen Schwanz
in Position und ich konnte aus kürzester Entfernung beobachten,
wie er sei Rohr in den Fickkanal seiner Freundin schob.
Das ich dabei weiter leckte, schien ihn zusätzlich aufzugeilen.
Er ließ sich mit seinem Unterkörper etwas heruntergleiten
und drückte mir so seinen prallen Beutel voll auf den Mund.
Hanns rammelte jetzt wie verrückt und Uschi schrie laut
ihre Geilheit heraus „Ja, fick mich richtig durch, fick
mich, oh ja!“. Wenn sie still warm hatte sie meinem Schwanz
im Maul und lutschte an der Eichel. Es würde nicht mehr lange
dauern, bis ich ihr meine Ladung ins Maul spritzen würde.
Mir gelang es meine Zungenspitze an ihre Möse zu bringen.
Hanns schob bei jedem Stoss seinen Ständer über meine Zunge
und ich schmeckte den geilen Fickschleim von Uschi`s Möse.
In der einen Hand hatte ich eine von Uschi`s Titten und die
andere hatte ich auf den Arsch von Hanns gelegt. Als ich
ihm einen Finger in den Arsch schob, rief er: „Der steckt
mir einen Finger in den Arsch, die Sau!“ und fügte hinzu:
„Ja, komm tiefer, tiefer bis zum Anschlag.“ Ich kam dem
Wunsch von Hanns nach und plötzlich zog er seinen Schwanz
ganz aus Uschi`s Fotze. Ich nahm an, dass er nun spritzen
würde doch der presste mir seinen Kolben nur kurz in den
Mund, fickte zwei drei Stöße und schob ihn dann schon wieder
in die feuchte Grotte seiner Freundin. Dann kam Hanns.
Ich bemerkte ganz deutlich mit meiner Zunge, wie sein Schwanz
zu spucken begann und gleich darauf tropfte etwas Sperma
aus Uschi`s Pflaume in mein Gesicht. Es störte mich nicht
im geringsten. Hannss Stöße klangen langsam aus. Dann
zog er seinen Schwanz , der in der Fotze schlapp geworden
war, heraus. Die Eichel fiel in mein Gesicht. Ich leckte
daran und schmeckte das salzig-bittere Sperma, welches
nun auch aus Uschi`s Fotze quoll. Ich war jetzt total geil
und steckte meine Zunge in die Fotze. Hanns löste sich von
uns und nachdem meine Zunge den fickenden Schwanz für einige
Sekunden ersetzt hatte, wünschte Uschi, dass ich sie nun
ficke. „Ja, er soll Dich auch mal durchziehen, ich will
es sehen, “ sagte Hanns. Uschi drehte sich von mir herunter
und beugte sich zu mir vor. Mein Gesicht war klitschnass
und klebte vor Sperma. Uschi knutschte mich, legte sich
dann breitbeinig neben Hanns und sagte: „Komm , jetzt fick
Du mich schön durch.“ Ich kniete mich zwischen die geile
Frau, nahm meinen Schwanz in die Hand und steckte ihn in
ihre triefende Möse. Dann begann ich sofort damit, sie
zu rammeln. Ich schob ihr beide Hände unter den Arsch und
einen Finger in das Arschloch. Während ich ficke, leckte
ich ihre Titten. Uschi fing jetzt wieder an zu schreien.
„Gib es der Sau, sie kommt gleich!“, hörte ich Hanns sagen.
Das animierte mich zu noch kräftigeren Stößen und ich spürte,
wie sich Uschi`s Fotzenmuskeln zuckend verkrampften.
Meine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Schamlippen
und ich krallte mich tief in ihre Arschbacken. Das Zucken
von Uschi`s Pflaume wurde immer heftiger und ich konnte
meinen Saft nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte die
volle Ladung in ihre hungrige Möse um dann erschlafft und
befriedigt auf ihren feuchten, verschwitzten Körper
hinunter zu sinken. Hanns schien sich inzwischen etwas
erholt zu haben. Er wichste an seinem Schwanz herum, der
schon fast wieder steif war. Ich brauchte jetzt ein Zigarette,
zog meinen schlaffen Schwanz aus dem Fickkanal und legte
mich neben Uschi, die jetzt wieder wie zum Beginn unserer
Nummer zwischen uns beiden lag. Kaum lag ich doch, viel
Uschi mit ihrem Mund über meinen Schwanz her und lutschte
ihn sauber, während Hanns sich mit dem Kopf zwischen ihre
weit geöffneten Schenkel platzierte und meinen Saft aus
ihrer Punze schlürfte. Ich sah Uschi zu, wie sie meinen
Schwanz ableckte. Lieber hätte ich jetzt einen Augenblick
Ruhe gehabt, doch was sollte ich tun. Ich musste ihr dieser
Vergnügen lassen. Uschi öffnete die Augen sah mich an und
sagte: „ Seine Ficksahne schmeckt geil, nicht wahr, Hanns.“
Grunzend bestätigte Hanns ihre Meinung. Ich griff nach
den Zigaretten und Uschi stellte nun das Blasen und lecken
ein. „So, ich werde jetzt auch mal eine rauchen und dann
nehmen wir uns den Hanns mal vor, ich möchte nämlich mal
sehen, wie er in den Arsch gefickt wird, “ sagte sie zu mir.
Hanns leckte noch immer ihre Fotze und wichste seinen Schwanz,
der inzwischen wieder die volle Größe erreicht hatte.
Während ich rauchte befummelte ich Uschi`s Titten und
drehte ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Sie wurden
knochenhart. „Gib mir etwas Pisse, “ grunzte Hanns zwischen
den Schenkeln der Frau und Uschi pisste ihm tatsächlich
gleich darauf einen kräftigen Strahl ins Gesicht und ins
Maul. Ich konnte zwar nicht sehen, wie sie pisste, doch
Hannss Gesicht war plötzlich ganz nass. „Gibst Du mir gleich
auch etwas von Deinem Saft?“, wollte ich von Uschi wissen
und sie erwiderte: „Soviel Du haben willst, aber erst fickst
Du Hanns in den Arsch, ich will so was unbedingt mal sehen!“
Allein der Gedanke daran, dass diese Frau mich anpissen
würde, brachte mich wieder hoch, obwohl Hanns mitgeholfen
hatte, dass er mir nun wieder stand, denn längst wichste
er schon wieder an meinem Schwanz herum und befingerte
mein Arschloch. „Hab ihr Vaseline da?“, fragte ich und
wollte damit zum Ausdruck bringen, dass ich dazu bereit
war, Hanns zu nehmen. Ich wollte es schnell hinter mich
bringen, um Uschi`s Natursekt zu bekommen. Uschi richtete
sich auf, griff in eine Schublade des Nachttisches und
holte ein Tube Gleitcreme heraus. „Knie Dich hin, ich will
Dich vorbereiten, “ sagte sie zu Hanns. Hanns kniete sich
nun auf das Bett und spreizte die Beine und zog mit beiden
Händen seine Arschbacken auseinander. Uschi drückte
etwas Von der durchsichtigen Creme auf sein tiefbraunes
Arschloch und verrieb sie dann. Spielend konnte sie ihrem
Freund nun drei Finger in den Hintern schieben. Hanns stöhnte.
Nachdem ich mich hinter ihn gekniet hatte, nahm ich meinen
Schwanz in die Hand und drückte meine pralle Eichel vor
sein eingefettetes Arschloch. „Steck ihn rein, fick mich
in den Arsch!“, schrie Hanns und zog dabei seine Arschbacken
noch weiter auseinander. Ich verstärkte den Druck und
langsam überwandt mein Eichel den Schließmuskel des Mannes.
Plötzlich hatte ich den Widerstand überwunden und mein
Ständer glitt tief in die Männerarschfotze hinein. Uschi
hatte alles aus nächster Nähe beobachtet und spielte sich
dabei an ihrer Fotze herum. Nachdem ich drin war und langsam
und vorsichtig zu ficken begann, griff sie mir von hinten
an den Sack und presste ihn zärtlich. Gleichzeitig nahm
sie Hannss Stange in die andere Hand und wichste. Nach und
nach wurden meine Fickstöße kräftiger. Es war viel enger
als in einer Fotze und deshalb spürte, obwohl ich vorhin
bereits gespritzt hatte, nach kurzer Zeit schon wieder
den Saft aufsteigen. „Ich glaub ich muss schon wieder spritzen,
dass ist so geil und herrlich eng, “ entkam es meinem Mund.
Uschi presste ihren Körper an den meinen, knabberte an
meinem linken Ohr und hauchte hinein: „Tue es doch, Du geiler
Arschficker!“ Ich stöhnte inzwischen wie ein Wilder.
Gut das die Fenster geschlossen waren, sonst hätte man
es sicher in der ganzen Gegend gehört: „Fick mich fester,
stoße kräftig zu, fick meinen Arsch, komm Du geiler Hund,
tiefer, ja so ist es geil, oh, ich spür dich so sehr.“ Ich
war jetzt so tief mit meiner Stange in dem Hintern, dass
mein Sack bei jeden Stoss vor die Arschbacken klatschten.
Uschi verstärke den Druck an meinem Sack und dann war es
so weit. Mein Schwanz begann zu zucken und spritze eine
gute Ladung in den gierigen Männerarsch. „Er spritzt alles
rein, er spritzt alles rein, “ schrie Hanns und Uschi feuerte
mich mit den Worten: „Gib es ihm, dem schwulen Hund“ an,
ihm noch weitere Stöße zu verpassen, was mir allerdings
nicht leicht viel. Mein Schwanz wurde in seinem Arsch schlapp
und ich zog ihn heraus. „Gib ihm dem Schwanz, er soll ihn
sauberlecken, “ sagte Uschi. Ich veränderte leicht meine
kniende Position und hielt Hanns meinen Pimmel hin, an
dem nicht nur Sperma klebte. Hanns störte dies wenig. Er
nahm den schlappen Schwanz ins Maul und lutschte ihn ab,
während sich Uschi zu seinem Hintern hinunter gebeugt
hatte und damit beschäftigt war, seinen Arsch und sein
frisch geficktes, Arschloch zu lecken, aus welchem mein
Sperma quoll. Ich griff Hanns an den Schwanz und fing erneut
an, bei ihm zu wichsen zu wichsen. Der Schwanz war knüppelhart.
Es konnte nicht mehr lange dauern, bis er abspritzen würde.
Hanns ließ sich nun auf den Rücken fallen und forderte uns
auf, ihm einen zu blasen. Diesem Wunsch kamen wir selbstverständlich
nach. Uschi und ich machten uns gemeinsam an die Arbeit,
den mächtigen Kolben zum spritzen zu bringen. Uschi hatte
den Schwanz in die Hand genommen, wichste ihn, lutschte
die Eichel und hielt ihn mir immer wieder hin, damit auch
ich ihn in den Mund nehmen konnte. Ich presste Hannss Sack,
der prall gefüllt schien, und leckte am Schwanz herum,
wenn Uschi ihn gerade im Mund hatte. Gemeinsam ließen wir
unsere Zungen um die feuchte, dicke, rote Eichel kreisen,
knutschten dabei und nahmen den Ständer immer wieder abwechselnd
in den Mund. Hanns begann zu stöhnen. Plötzlich schrie
er. „Ah, ich komme, ich komme!“ und noch ehe er die Worte
beendet hatte, spritzte es schon. Der erste Schuss hatte
Uschi voll ins Gesicht getroffen. Sie hielt den zuckenden
Schwanz nun in meine Richtung und ich bekam die ganze Portion
in das Gesicht. Da ich natürlich sehen wollte, wie der Schwanz
spuckt, hatte ich meine Augen nicht geschlossen und plötzlich
fingen sie an, leicht zu brennen. Ich schloss die Augen
und nahm die Eichel in den Mund. Das Glied zuckte immer noch
und ich bekam die letzten Reste des Abgangs in meinen Mund.
Das Sperma schmeckte salzig und bitter, aber es störte
mich nicht. Während ich gierig am Schwanz lutschte, um
noch in paar Tropfen herauszuholen, leckte Uschi die Ficksahne
aus meinem Gesicht. Hannss Pimmel wurde in meinem Mund
schlapp. Plötzlich war mir der Geschmack des Spermas etwas
ekelig. Ich griff zu einer am Bett stehenden Bierflasche
und nahm einen großen Schluck. Uschi hatte sich inzwischen
breitbeinig auf das Bett gelegt, so dass ich voll in ihre
reife Pflaume sehen konnte. Sie spielte sich am Kitzler,
war immer noch geil. Sie sah mich an: „Willst Du warm trinken?“
„Nee, nach Kaffee ist mir jetzt nicht, “ war meine naive
Antwort, denn ich dachte wirklich, sie wollte mir ein warmes
Getränk anbieten. „Sie will Dir richtig ins Maul pissen
und Du sollst ihre Pisse saufen, dass meint sie, “ klärte
mich Hanns auf. „Ja, richtig, dass habe ich ja noch gut bei
Dir, weil ich Hanns in den Arsch gefickt habe, “ sagte ich.
Das hatte ich wirklich fast vergessen und sofort fing ich
bei dem Gedanken, dass sie mir wirklich ins Maul pisst,
wieder vor Geilheit an zu zittern. „Ich hab ordentlich
Druck auf der Blase, mach Dich auf was gefasst, “ drohte
Uschi. „Es kann gar nicht genug sein, “ erwiderte ich.
„Dann komm, wir gehen ins Bad und Du legst Dich in die Wanne,
hier wird das Bett sonst total nass, “ meinte sie. „Wenn
Du langsam alles genau in meinem Mund pinkelst, wird nichts
nass. Ich werde alles saufen!“ „Das schaffst Du nicht,
das ist viel zu viel. Wir gehen wirklich besser in Bad.“
Da ich jetzt total scharf auf ihre Pisse war, stimmte ich
zu. Wir gingen nun wieder ins Parterre hinunter. „Leg Dich
in die Wanne, dann wird sie es dir geben, “ forderte Hanns
mich auf. Ich stieg in die Wanne und legte mich hinein. Die
Wanne war recht kalt und es war kein angenehmes Gefühl.
Uschi stellte sich am Ende der Wanne so auf de Rand, dass
ein Bein rechts und das andere links stand. Dann zog sie
ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander. Mein
Blick klebte in Erwartung ihres Urins in ihrer Möse. Hanns
stand direkt neben der Wanne, hatte den Schwanz in der Hand
und wichste ihn schon wieder. Auch ich hatte längst wieder
einen Ständer und dann kam es bei Uschi. Obwohl ich wusste,
was passieren würde, war ich zunächst derbe überrascht.
Ein dicker harter kurzer Strahl katapultierte aus ihrem
Pissloch voll auf mein Gesicht. Unwillkürlich drehte
ich den Kopf zur Seite., um ihn aber geil wieder so zu platzieren,
dass sie mich erneut voll ins Gesicht treffen könnte. Ich
öffnete die Augen. Ihre Pisse lief mir im Gesicht herunter.
Es brannte schon wieder in den Augen, aber das war mir nun
völlig egal, ich wollte nicht nur schmecken ich wollte
auch sehen. Aus der Fotze fielen ein paar Tropfen auf den
Wannenrand. „Mehr?“, fragte Uschi. „Ja, alles, bitte
mir alles, piss mich von oben bis unten voll und piss mir
ins Maul, “ war meine Antwort, wobei ich über nicht selbst
überrascht war, dass ich so reden konnte. Ich riss meinen
Mund ganz weit auf und bot ihn Uschi als Zielscheibe dar.
Mit den nächsten Schuss Pisse traf sie zunächst meine Brust.,
so dass der angenehm warme Natursekt aufgrund ihres Druckes
in alle Richtungen spritzte und sich nur ein paar Tröpfchen
in meinen Mund verirrten. Uschi korrigierte jedoch sofort
die Richtung des Strahles und nun traf er voll in mein pissegieriges
Maul. Im Bruchteil einer Sekunde war meine Mundhöhle mit
Urin gefüllt. Ich schluckte noch nicht. Uschi stoppte
den Strahl. Ich ließ etwas Pisse aus meinem Mund laufen,
schloss ihn dann und schluckte die Pisse herunter. „Sauf
die Pisse, Du Sau, “ hörte ich Hanns sagen. „Mehr, gib mir
mehr, “ kam es aus meinem Mund und jetzt fing Uschi an, richtig
zu pissen. Er ergoss sich eine wahre Fontäne aus ihrer Möse,
die sie jetzt so weit es ging auseinander zog. Uschi dirigierte
ihren harten strahl in alle Richtungen. Mal traf er mich
im Gesicht, mal auf die Brust, dann wieder auf den Schwanz
oder die Oberschenkel. Da ich die ganze Zeit meinen Mund
weit geöffnet hatte , bekam ich reichlich Pisse zu saufen.
Als der Strahl langsam dünner wurde, hielt Uschi ein. Sie
stieg vom Wannenrand und hockte sich genau über meinen
Mund. Gierig steckte ich ihr die Zunge in die Fotze und dann
ließ das geile Miststück auch schon wieder laufen. Uschi
pisste jetzt in Intervallen. Jedes Mal wenn sie meine Mundhöhle
gefüllt hatte, setzte sie kurz mit dem Pinkeln aus, so dass
ich erst trinken konnte, bevor die nächste Portion ihres
köstlichen Sektes sich in meinen Mund ergoss. Nachdem
sie das zwei bis drei Mal gemacht hatte, hörte ich, wie Hanns
sagte: „Jetzt bekommt ihr Säue, was ihr braucht!“ Ich öffnete
die Augen kurz und ah, dass Hanns nun auf dem Wannenrand
stand und seinen steifen Schwanz in der Hand hatte. Gleich
darauf wurde es richtig feucht. Während Uschi noch in meinen
Mund pinkelte, begann auch Hanns zu pissen. Auch er hatte
mächtigen Druck und pisste gezielt in Uschi`s Gesicht,
auf ihre Titten und auch ihren Bauch und meinen Schwanz.
Von Uschi`s Körper lief Hannss Pisse in mein Gesicht. Es
war total geil. Uschi`s Blase war nun geleert. Es kamen
nur noch Tröpfchen. Hannss Urin schmeckte viel salziger.
Uschi beugte sich mit offenem Mund vor. Ich leckte ihre
Fotze und kam nun auch an ihr Arschloch heran. Als sie meinen
Schwanz ergriff, fing auch ich an zu pissen. Kurze Zeit
bekam sie nun von uns beiden den warmen Blasensaft und als
Hanns aufhörte beugte sich Uschi noch tiefer zu mir herunter.
Sie nahm tatsächlich den pissenden Ständer in ihren Mund
und trank direkt aus der Quelle. Ich pisste ohne Hemmungen
und hatte ordentlichen Druck. Hanns war inzwischen wieder
vom Rand der Wanne herunter gestiegen, und sah uns zu. Als
ich meine Blase in Uschi`s Mund geleert hatte, lutschte
sie weiter an meinem Schwanz herum. Meine Zunge steckte
noch immer tief in ihrer Möse. Wir befanden uns jetzt völlig
in der 69er-Stellung. Ich griff ihr mit beiden Händen an
die Titten und knetete sie. Plötzlich presste Uschi erneut
ein paar Tröpfchen warmer Pisse aus der Möse. Hanns stand
dicht neben der Wanne. Ich griff ihm an den Schwanz und wichste.
Sein Ständer war knochenhart. Dann spritze er auch schon
wieder. Sein Saft landete zum größten Teil auf Uschi`s
Arsch. Der Rest verteilte sich in meinem Gesicht. Hanns
verrieb nun sein Sperma auf Uschi`s Arschbacken und dabei
kam ich dann zum dritten Mal an diesem Tage. Uschi bekam
die volle Ladung in den Mund. Gierig schluckte sie. Jetzt
war erst einmal ein Pause angesagt. Hanns griff sich die
Handdusche und hielt sie über unsere pissetriefenden
Körper. Er duschte uns nun ab. Dann stiegen Uschi und ich
aus der Wanne, trockneten uns ab und gingen zurück ins Schlafzimmer.
Dabei ließ ich ihr auf dem Weg nach oben den Vortritt, denn
so konnte ich ihren herrlichen Arsch auf dem Weg die Treppe
hoch genau betrachten. Wir waren jetzt alle drei ziemlich
geschafft, legen uns ins Bett und rauchten erst einmal
eine Zigarette. Uschi lag zwischen Hanns und mir und wir
stecken ihr bei dieser Pause natürlich jeder einen Finger
in den Fickkanal. „Das war eine irre geile Nummer, “ sagte
ich zu meinen Gastgebern. „Wieso war, “ meinte Uschi und
fügte hinzu: „wir sind doch noch nicht fertig!“ „Willst
Du mich noch mal bepissen?“, wollte ich von ihr wissen.
„Nein, jetzt bin ich leer, vielleicht später, bevor du
gehst, aber jetzt will ich gleich mal richtig von Euch beiden
gleichzeitig gefickt werden, “ erwiderte sie. „Sandwich?“,
war meine nächste Frage. „Nein, ich lass mich nicht so gerne
in den Arsch ficken, aber ich will eure Schwänze gleichzeitig
in der Möse spüren, “ klärte sie mich auf. „Ich konnte es
kaum glauben: „Gleichzeitig in die Fotze?“ „Ja, gleichzeitig,
das geht, warte mal ab, das habe ich mit zwei Männern schon
oft gemacht.“ Als sie das sagte, griff sie uns beide an die
noch schlappen Schwänze und fügte hinzu: „Nun kommt mal
wieder hoch, Jungs, ich will noch was von Euch haben!“ Uschi
wichste an unseren Pimmeln herum doch so recht wollte weder
der von Hanns noch meiner wieder stehen. „Komm wir blasen
uns noch mal einen, dann werden sie wieder hart, “ schlug
Hanns vor. Gesagt getan. Wir beiden Männer legen uns verkehrt
herum aufeinander und lutschten uns die Schwänze. Uschi
sah uns interessiert zu. Sie wichste sich dabei ihre Fotze
und sagte, dass es ein geiler Anblick sei, wenn wir uns blasen.
Es dauerte nicht lange, bis der Schwanz von Hanns in meinem
Mund hart wurde und auch er schaffte er, meinen wieder richtig
schön hart zu machen. Nach etwa zwei Minuten hatten wir
beide wieder einen richtigen Ständer und ich wollte gar
nicht glauben, dass das so war, denn immerhin hatte ich
ja schon dreimal gespritzt. „Dann wollen wir mal, “ sagte
Uschi. Sie forderte mich auch, mich auf den Rücken zu legen,
was ich ohne Widerspruch auch tat, nachdem ich mich von
Hanns gelöst hatte. Uschi stellte sich nun breitbeinig
mit dem Rücken zu mir über meinen Körper, ging in die Hocke,
griff an meinen Schwanz steckte ihn sich in die Pflaume.
Dann lehnte sie sich mit dem Oberkörper weit nach hinten
und stützte sich mit beiden Händen auf der Matratze rechts
und links von mir ab. Mein Schwanz war bis zum Anschlag in
ihrer Fotze. Ich griff ihr von hinten an die Titten und presste
sie Hart. Gleichzeitig kniete sich Hanns zwischen meine
Oberschenkel und dann spürte ich die harte Spitze seines
Schwanzes zunächst an meinem Sack und kurz darauf etwas
höher. Hanns versuchte jetzt, seinen Ständer zu meinem
in das Loch seiner Freundin zu schieben, was aber erst gelang,
nachdem er unsere Geschlechtsteile reichlich mit Spucke
angefeuchtet hatte. Dazu spuckte er zunächst richtig
auf Uschi`s Möse und den Teil meines Schwanzes, der nicht
von Uschi`s Fickkanal umschlossen war. Dann leckte er
uns und schob seine nasse Zunge mit in die Fotze. Bei zweiten
Versuch klappte es dann. Es gelang ihm tatsächlich, seinen
Schwanz zu meinem in die Möse hineinzustecken. Es war für
mich ein ganz tolles Gefühl, weil es jetzt natürlich sehr
eng in der Fotze war und sich unsere Schwänze beim ficken
aneinander rieben. Uschi schrie voller Geilheit: „Fickt
mich, ja, fickt mich durch, oh ja, fickt, fickt, fickt!“
Ich krallte mich regelrecht in ihre Titten, an denen jetzt
Hanns auch noch herum leckte. Sein Schwanz war jetzt ebenso
wie der meine ganz drin und unsere Säcke lagen aufeinander.
Es dauerte nicht lange bis ich spürte, dass ich gleich schon
wieder so weit sein würde. Uschi`s Fotzenmuskel verkrampften
sich und sie schrie noch lauter: „Ah ist das geil, oh ihr
fickt so gut, ah, ich komme, oh, oh , oh, ist das irre. Fickt
mich! Fickt mich! Fickt mich!“ Plötzlich zuckten auch
die Muskeln von Hannss Schwanz und dann war es soweit: er
spritzte. Deutlich spürte ich es auf meiner Eichel. Sofort
war es total glitschig in Uschi`s Spalte und Hanns glitt
heraus, bevor er ganz abgespritzt hatte. Ein paar Tropfen
seines Spermas spritzen bis auf Uschi`s Brüste und meine
Hände, die sie noch immer fest im Griff hatten. Nachdem
Hannss Schwanz heraus geglitten war und es so wahnsinnig
feucht in der Fotze war, flutschte auch mein Ständer heraus.
Hilfreich drückte ihn Hanns wieder hinein um sich gleich
darauf in die Bauchlage zu begeben und uns beim Ficken zu
lecken. Es war gut, dass er nun seine Zunge und teile seiner
Gesichtes auf meinen Schwanz drückte, denn so konnte er
nicht mehr heraus gleiten. Da plötzlich Platz ohne Ende
in der Fotze war, hatte meine Erregung etwas nachgelassen,
so dass ich nun nicht mehr kurz vor dem Abgang war. Uschi
fickte mich wie eine Wilde und Hanns lecke uns Fotze, Schwanz
und Sack. Das war dann doch zuviel. Es kam mir erneut und
ich feuerte meine geile Ficksahne in das Weib hinein, was
Hanns dazu animierte, seine Zunge ganz tief hineinzuschieben.
Als dann mein Schwanz kleiner wurde und regelrecht aus
dem Loch herausfiel, lutschte Hanns ihn ab und presste
dann seine Lippen auf Uschi`s Fotze. Schmatzend schlürfte
er den Cocktail aus meinen, seinem eigenen Sperma und dem
Mösenschleim seiner Freundin aus deren Grotte. Als er
hoch kam war glänzte sein Gesicht feucht. Dann knutschte
er mit Uschi und sagte: „Danke Schatz, für diese geile Nummer,
aber ich muss mich jetzt echt vom Acker machen, Du weißt
es ja, sonst ist meine Alte zuhause stocksauer. Ihr könnt
ja noch ein wenig weiter machen, wenn ihr wollt!“ Uschi
und ich blieben nackt im Bett liegen und rauchten, während
Hanns nach unten ging, um sich anzuziehen. Bereits nach
etwa zwei Minuten war er wieder oben, um sich zu verabschieden.
Als er mir die Hand gegeben hatte sich von und Uschi mit einem
flüchtigen Küsschen verabschieden wollte, protestierte
diese: „Halt, halt, so kommst Du uns nicht davon, sag mal
richtig auf Wiedersehen.“ Hanns beugte sich herunter,
küsste intensiv ihre Möse und dann meinen Schwanz. „Bis
dann, und fickt noch schön, “ waren seine letzten Worte,
bevor er verschwand. „Und was machen wir jetzt, “ wollte
Uschi wissen. Ich sah zur Uhr. Es war inzwischen schon 22
Uhr. Irgendwann musste ich ja auch nach hause, wo Frau und
Kinder warteten. „Ich weiß nicht so recht, eigentlich
müsste ich ja auch nach hause, denn ich muss ja noch ein Stückchen
fahren, “ gab ich zu bedenken. „Was hältst Du denn davon,
wenn wir jetzt ein Bier trinken gehen und Du heute nacht
hier bleibst. Wenn ich Bier getrunken habe, kann ich ohne
Ende Pipi machen!“, erwiderte die Sau. Das hörte sich nicht
schlecht an. Das hörte sich verdammt nicht schlecht an.
Dann hatte ich eine Idee und es interessiert mich nicht
mehr, ob ich am nächsten Tag Ärger mit meiner Frau haben
würde. „Ich bleibe hier, wenn wir zusammen in eine Kneipe
gehen und Du die Kerle schwindelig machst, “ versprach
ich. „Wie meinst Du das?“, wollte sie natürlich wissen.
„Nun, z.B. ohne BH in einer durchsichtig Bluse und ohne
Höschen unter einem kurzen Rock und dann den Typen Titten
und Fotze zeigen!“, war meine Antwort. „Die Idee ist nicht
schlecht, aber wenn ein netter dabei ist, nehmen wir ihn
dann mit, okay?“, sagte sie. „Warum nicht, dann zieh Dich
mal geil an!“, forderte ich meine Gastgeberin auf. „Mach
ich, aber erst muss ich noch mal pissen, willst Du noch mal?“,
versprach sie. „Aber klar doch, hier oder wieder unten.“
„Besser unten, denn wir müssen ja nachher wieder ins Bett
und falls wir noch einem mitbringen, meinst Du, dass der
sich gerne in ein nasses Bett legt?“, gab sie zu bedenken.
Obwohl ich ihr versprach, alles zu trinken, so dass nichts
nass würde, wollte sich Uschi darauf nicht einlassen.
Wir stiegen also erneut ins Bad hinunter und ich legte mich
nochmals in die Wanne. „Wie möchtest Du es denn diesmal, “
fragte Uschi, nachdem ich meine Position eingenommen
hatte. „Setzt Dich einfach frontal auf meine Gesicht und
bring die Muschi genau über meinem Mund und lass laufen, “
schlug ich vor. Sie tat es . Kaum hockte sie über meinem Mund
und kaum hatte meine Zunge ihre Schamlippen berührt, die
total verfickt schmeckten, fing sie auch schon an zu pinkeln.
Es kam zwar nicht soviel wie beim ersten Mal, vielleicht
ein guter halber Liter, aber es war doch wieder reichlich
und diesmal soff ich wirklich alles. Trotz dieser Behandlung
und obwohl ich dabei wichste, brachte ich meinen Schwanz
nicht mehr zum stehen. Ich brauchte nun wirklich eine längere
Pause. Wir duschten uns ab und zogen uns an, Uschi oben im
Schlafzimmer, ich unten im Bad, wo ja noch meine Sachen
lagen. Als sie herunter kam, staunte ich nicht schlecht.
Sie trug eine dunkle, sehr durchsichtige Bluse, durch
die man einwandfrei die Titten erkennen konnte, und einen
sehr kurzen Rock, en sie sogleich anhob, um mir zu zeigen,
dass sie darunter nichts an hatte. So machten wir uns dann
auf den Weg in die nächste Kneipe. Ich ahnte da schon, dass
es geil werden würde, aber nicht, wie geil. Es sprengte
all meine Vorstellungen, was in dieser Nacht noch alles
passierte, aber das ist eine Geschichte für den zweiten
Teil der wahren Story.

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super story.wo bleibt die fortsetzung.

1/30/2006

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Geile Story ! Wann kommt endlich die Vortsetzung

2/18/2006

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diese story war echt super!!!!!!!
habe es sehr genossen!!

1/22/2007