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subrun71 46 F
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Ein Tag als Zofe ......

7/21/2017

Als ich die Klingel drücke, bin ich noch etwas unsicher. Meine Intuition war bis anhin immer ein verlässlicher Gradmesser gewesen, aber wenn ich mich diesmal irre? Aber nein, ich stehe inmitten des 4. Arrondissement ( - Rive Droite - ) dem schoensten Viertel von Paris mit den beiden Seine-Inseln, Notre Dame et St. Louis welche von Henri IV im 17. Jht. erbaut wurde. Hier lebten Voltair, Baudelaire, Colett und George Sand. Und nun stehe ich allein, vor der massiven in schmideisen gefasste Haustüre eines Privathauses, wo nur die rund 6000 Reichsten der Stadt, wie z.B. die Rothschilds wohnen. Tatsächlich, stehe ich nun vor einer der begehrtesten Wohnungen von ganz Paris.
Und bevor sich die Bedenken weiter in meinem Kopf ihre Bahn suchen, öffnet sich auch schon die schwere massive Türe. Ich sehe zum ersten Mal das Paar vor mir, und ja ich darf sagen ich bin innerlich mehr als begeistert. Ich fühle sogleich, dass auch Ihnen, mein Anblick auf Anhieb zu gefallen scheint. Sie, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren, mandelförmigen grünen Augen und er, ein reifer, grau melierter, mit dunklen Augen und athletisch gebautem Körper, mitte 50 schaetze ich, mustern mich von oben nach unten und lächeln mich dabei charmant an. Mit einem herzlichen "Bonjour" werde ich zur Tür hinein gebeten und fühle mich sehr wohl. Ich stelle meine vollbepackteTasche ab und folge beiden in den Wohnbereich.
Die Nervosität legt sich langsam. Die Chemie stimmt von Anfang an und es ist einer der Momente, wo einem das ohne viele Worte sofort klar ist. Die Dame des Hauses, Madame, winkt mich sogleich zu sich und zeigt auf das riesen Kissen, das vor dem üppigen Sofa liegt. Da wir im Vorfeld klar die Rollen verteilt haben, verstehe ich auch gleich den Sinn der Anweisung. Es soll eine ganz besondere Reise werden, so mein Herr dem ich dieses Treffen verdanke. Ich knie mich hin, lege die Hände hinter den Rücken, so wie ich es gelernt habe, senke meinen Kopf andächtig zu Boden und beantworte ihre neugierigen Fragen offen, ehrlich und deutlich. Es gibt vieles was geschrieben wurde, doch es nochmals zu sagen ist noch etwas anderes.
“Du wirst also unsere Zofe sein und uns beiden fuer die naechsten 24 Stunden dienen?” fragt mich Madame noch einmal und hebt dabei leicht mein Kinn an damit sie mir dabei mit ihren schönen grünen Augen, die wie Edelsteine funkeln, tief in die Augen schaut. Im Hintergrund höre ich wie der Mann erneut den Raum betritt. “Ja Madame, ich möchte Ihnen beiden als Zofe dienen.” sage ich mit leicht erregter und rauer aber deutlicher Stimme.
Ich habe es noch nicht ganz ausgesprochen, da packt mich der Mann schroff an den langen Haaren und dreht meinen Kopf abrupt zu sich. Kommentarlos presst er mir seinen schlappen Penis gegen den Mund. Mir ist nun klar, dass das Abenteuer soeben begonnen hat, ohne Vorspiel ohne etwelchen, weiteren unnützen Worten. Begierig öffne ich die Lippen und sauge seinen Schwanz ganz in mir auf. Ich lutsche ihn erst fast zärtlich, dann kreise ich mit der Zunge an seiner Eichel, bis langsam aber sicher meine Bemühungen auch Früchte tragen und aus dem guten Stück ein steifer Schwanz wird. Langsam lass ich diesen nun aus meinem Mund gleiten und widme mich seinen Eiern, die ich zunächst sanft mit der Zunge ablecke und dann einzeln in meinem Mund aufnehme und lutsche. Sein Stöhnen und sein Kommentar “du scheinst eine gute Zofe zu sein", zeigen mir, das ich meine Sache gut mache.
Als ich gerade wieder zärtlich seinen Schwanz in den Mund nehmen will, drückt er aber schroff meinen Kopf gegen sein Becken und ich bekomme die ganze Größe zu spüren. Deepthroat ist in Wahrheit nicht so einfach und ich muss sogleich würgen, als er mich hart und unwiderbringlich tief in den Mund fickt, cih schliesse daraus, dass er sich denn alles andere als sanfte Dinge erwünscht von mir. Ich bekomme seine ganze männliche Kraft zu spühren und wird mein Atem knapp. Als ich kaum mehr Luft erhalte, lässt er abrupt von mir ab und setzt sich wortlos auf die Couch als wäre soeben gar nichts geschehen. Ich denke gerade, dass ich es ihm bis zum Schluss besorgen soll, als mich Madame deutlich anweist mich nun, wie vereinbart, im Zofen Outfit bereit zu machen.
Im Bad verschwunden bin ich noch ganz zittrig von diesem geilen Empfang. Meine Overknees und mein Latexkleid sitzen perfekt, als ich mit einem wunderbar roten Lippenstift den Eindruck einer Zofe perfektionieren will. Kurz noch mein langes braunes Haar schön hochgesteckt betrete ich wieder das Wohnzimmer. Hier sitzt nun meine Herrschaft in einem stattlichen Wohnzimmer und wartet auf mich.
Mir wird ein Würfel gereicht. Die Lady lächelt mich an, und erklärt mir den Sinn. “Du würfelst jetzt genau einmal, und die gewürfelte Zahl wird die Zahl Deiner Orgasmen während Deiner Anstellung hier bedeuten. Hast Du das verstanden?” Ich nicke und nehme den Würfel. Eines weiss nur ich, ist es mein Geheimnis, dass ich einer Spielerfamilie entstamme. Bin ich selbst eine leidenschaftliche und talentierte Spielerin. Meine Intuition lässt die Zahl 6 ersehen, welche ich gleich versuche wieder zu verdrängen….meine Hände werden nass und weiss die Würfelzahl bereits besiegelt – und dennoch versuche ich mich auf eine andere Zahl zu konzentrieren... Mein Blick trifft den Blick Ihrer Herrschaft und der Würfel rollt über den Tisch, er dreht sich bevor er kurz in Schieflage gerät und bevor das Ergebnis feststeht, huscht mir ein leises Lächeln über die Lippen. Auch der Lady kann ein Lächeln den Lippen entnommen werden, um wie zu sagen, dass es wohl nicht ganz so einfach sein wird für mich. Alle drei schauen wir nun gebannt auf den Würfel und die Zahl 6 ist gesetzt. Nun, ich weiss, dass es für mich nebst einem erotischen Spiel eine echte Herausforderung sein wird, welche meine Perle fordern wird will ich dem gesetzten Ziel entgegenkommen. “Allons-y ....um keine Zeit zu verlieren.” meint der Hausherr zu mir und packt an seinen steifen Schwanz. Madame gibt mir einen sanften Kuss auf die Wange und flüstert mir ins Ohr. “Du machst das schon, jetzt lernst du erstmal unseren Haussklaven kennen. Ich bin gespannt wie du ihn findest- Er wird sich zunöchst vor uns einen runterholen und wenn er gekommen ist, wirst du ihm sein ganzes Sperma von meinen Füssen lecken.» Hast du mich verstanden»* Ja madame», in diesem Moment oeffnet sich die Türe zum Salon und ein junger kraeftig gebauter Mann erscheint in der Türe, so wie Ihn Gott geschaffen hat....ein durchtrainierter muskuloeser breitschultriger bildhuebscher junger Mann....ein ^Mischling mit der Hautfarbe eines Milchkaffees, ein Anblick der einem den Atem raubt....." Ich bin einfach nur noch geil, und denke nicht an die etllichen Orgasmen die mir bevorstehen. ..." Madame sie wuenschen mich zu ihren Diensten"....dabei weiss er ganz genau was zu tun ist, wurde er bestens instruiert und so schreitet er direkt zu Madame und bleibt vor ihr breitbeinig, nackt stehen und tut sich kein bisschen schwer damit vor ihren Augen gleich zu onanieren. Sein Hinterteil konnte ich direkt vor mir in leicht erhoehter Pose fühlen, wagte ich es aber nicht diesen mit nur ein klein wenig erhoehtem Blick zu erhaschen…… der Gedanke alleine daran, erregte mich ungemein, konnte ich förmlich die Lust die von ihm ausging riechen und in mir aufnehmen. Mein Puls schlug schneller und ich spührte wie sich meine Scham mit Blut erhitzte, welches sich langsam aber sicher mit der erregung hineinpumpte. Die Situation ist voller Spannung und der Raum gefüllt mit praller Lust, so dass er nicht lange brauchte bis er seinen Saft wie angekündigt auf ihre Füsse spritzte und er sich gleichermassen bei ihr bedanken, rückwärts zur Türe hinaus verabschiedete. «Worauf wartest Du noch Zofe?” herrscht mich der Herr etwas ungeduldig an sodass ich gleich auf den Knien nach vorne zur madame rutschte….den kopf stets zu Boden geneigt, ich diesen noch tiefer zu senken versuche so tief bis ich mit meinen Lippen ihre Füsse treffe. Mit der Zunge lecke ich langsam sein Sperma auf und höre die beiden jetzt tuscheln. Ich überzeuge mich noch kurz davon, auch keinen Tropfen mehr irgendwo hinterlassen zu haben, um dann wieder mein Oberkörper leicht zu erheben.
Dies wird von beiden nicht wirklich bemerkt, da sich die Dame des Hauses gerade sehr liebevoll mit der Zunge um den Schwanz des Herrn kümmert. Ich bin leise und schaue ihr neugierig zu. Wieder spüre ich eine neue leichte Erregung bei der hemmungslosen zur Schaustellung sexueller Handlungen. Die Lady scheint nun auch die lust ergriffen zu haben, setzt sie sich auf den Schwanz ihres Mannes, nur den weiten Rock leicht hebend und beginnt diesen nun hingebungsvoll zu reiten.
Ein paar Momente nur, darf ich diesen Anblick genießen, als sie mich heranwinkt und mir befiehlt dabei mit der Zunge ihre Fotze zu verwöhnen. Dies mach ich, wobei ich auch seinen Schwanz immer wieder gern mit der Zunge berühre. Doch dieser ist zu sehr mit der Lady beschäftigt, als dass er mich dabei spürbar bemerken würde.
Sie dreht sich indes zu mir um und sagt mit ihren Malachit Augen, mehr als deutlich, ich möge mich nun vor die beiden hinlegen. Dann kniet sie schon über mir und setzt sich mit ihrer eben noch prall gefüllten Muschi auf meinen Mund. Langsam läuft der warme Saft des Herrn von ihrer bebenden Fotze direkt in meinen Mund. Vorsichtig beginne ich mit meiner Zunge diese zu lecken, denn ich möchte Madame keinesfalls überreizen sondern mehr nur sanft reinigen. Sie läßt erst von mir ab, als wirklich alles in meinem Mund ist. Sie schaut mir in die Augen «mach Deinen schoenen Mund auf ich will das Sperma sehen und zeig mir jetzt wie du es hinunterschluckst» Ihre sanfte Stimme gleicht einem freundlichen aber bestimmten Befehl und klingt dieser mehr nach einer Bitte mit einem kleinen Nachdruck eines Befehls. Mir wird in diesem Augenblick klar, dass Dominanz keine Lautstärke bedarf, Blicke alleine vermögen viel stärker sein als Worte oder die Stimmme. Diese soeben erworbene Erkenntnis wird fortan für mein ganzes weiteres Leben bestimmend und gleichermassen wegweisend sein.
Artig öffne ich den Mund gefüllt mit Sperma und Fotzenschleim meiner Herrschaft, welches ich genüsslich vor ihren Augen hinunterschlucke tief hinein in mich bis zum letzten Tropfen. Sie streichelt mir sanft über das Haar was ich damit deute, sie zufrieden ist mit meinen Diensten, waehrend sie hinüber schaut in Richtung ihres Mannes der sich sanft an seinem Schwanz zu streicheln scheint.
“Geh nun in die Küche Zofe und bring uns was zu trinken « spricht die Lady zu mir während ich aufstehe meine Kleidung etwas zurechtrücke - ganz hin und weg von den Erlebnissen klackere ich in meinen Overknees in Richtung Küche… dabei denke ich, dass mir nur noch 23 stunden Zeit bleiben um den 6 Orgasmen gerecht zu werden die ich erwürfelt habe und ich bislang noch keinen einzigen hatte. Noch 23 stunden Zeit, meiner Herrschaft zu dienen und wenn ich die riesen Eisschale inmitten der Kueche erblicke, mit den etlichen Flaschen Champagner welche im Eis bereits gekühlt bereit stehen, wird mir klar, dass es noch einige Personen mehr sein werden, die sich in den kommenden Stunden dazu gesellen werden. Ob ich diesen gleichermassen zu dienen haben werde und on und wann ich denn meinen ersten Orgasmus bekommen werde, dazu wage ich keinerlei Vermutungen anzustellen, versuche ich ruhig zu bleiben. Meine Gedanken indes beruhigen mich und sage ich mir leise: Es möge kommen was kommt, ich bin zu allem bereit….. in den nächsten Stunden im DIenste meiner Herrschaft.

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ui oh so geil,ich möchte so gerne endlich in eine so geile Situation kommen

7/26/2017

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super geschichte echt geil

8/11/2017