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Die Lehrerin

6/10/2004

Die Lehrerin von k.schmidtbauer
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Die Hauptrolle in meiner Geschichte haben Schüler und
Schülerinnen der letzten Abiturklasse. Also zwischen
18 und 19 Jahren alt. Ich weiß das es unrealistisch ist,
wie sie sich in meiner Geschichte verhalten. So naiv und
unwissend ist heute kein 18 jähriger mehr. Es ist halt ein
Märchen. Nehmt einfach an, es ist eine sehr abgelegene
Schule, mit besonders unaufgeklärten Schülern, und denkt
einfach nicht über diese kleine Ungereimtheit nach.
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Teil 1
Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe
der Bernstein- Klinik in der ich seit drei Monaten regelmäßig
eine Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer
nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen
Ansichten gesprochen. Nie über all das was passiert war
und schließlich dazu geführt hatte, daß ein Richter diese
Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir davon sagte
der Psychologe. Stockend berichtete ich wie der Anwalt
der Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte,
welch eine veranlagte Frau ich sein müsse, wenn ich so etwas
über die ganze Zeit mitgemacht habe. Schließlich hätte
ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang
der Umstände, der Tatsache, daß wenn man mal angefangen
hatte keine Möglichkeit zur Umkehr mehr sah. Wer A sagt
muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie fing
es an........?
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Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten
Abiturklasse. Ich hatte 28 Schüler. 16 Jungs und 12 Mädchen.
Ich gebe zu das ich mich in den Schüler Torsten etwas verliebt
hatte. Schließlich war er sehr attraktiv. Ich sah also
kein Problem darin ihm eine Gefälligkeit zu erweisen.
Ich sollte ein kleines Päckchen im Café für ihn holen. Das
wären Unterlagen die er für seine Mathematikübungen unbedingt
bräuchte. Also tat ich das. Später klopfte ich an seine
Tür und gab ihm das Päckchen. Irgendwie wirkte sein Blick
gehetzt, aber ich wollte mich nicht aufdrängen und verabschiedete
mich freundlich von ihm. Der Telefonanruf am Abend bei
mir Zuhause kam überraschend. In dem Päckchen war Rauschgift.
Wir haben dich bei der Übergabe fotografiert. Denk nach
ob du angezeigt werden willst oder lieber tust was wir dir
befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich, aber
der andere hatte aufgehängt. Eine Woche passierte nichts,
aber dann klingelte abends wieder das Telefon. Wenn du
dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst du morgen
zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder
Schlüpfer noch Strumpfhosen. Jedesmal wenn irgendein
Schüler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen
und die Beine etwas öffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn
Schüler Gegenstände fallen lassen, sich bücken und damit
alle deine Schätze sehen können. Erst beim Nächsten husten
darfst du wieder runter, beim Nächsten wieder rauf, bis
die Stunde zu Ende ist. Ihr müßt verrückt sein brauste ich
auf..... aber Klickt wurde wieder aufgehängt. Ich konnte
völlig allein entscheiden was ich tun mußte. Vielleicht
sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich hatte
ich nichts verbrochen. Aber Würde man mir glauben? Und
was war eigentlich schon dabei. In der Sauna konnte mich
schließlich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied
war schon dabei. So ging es hin und her und ich grübelte die
ganze Nacht.
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Als ich am Nächsten Morgen die Schule betrat, war mir schon
ein bißchen komisch zumute. Irgendwie hatte ich das Gefühl
jeder Würde merken das ich unter meinem Kleid nackt war.
Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, daß
ich überlegte wer meiner Schüler der Erpresser wäre. Der
Unterricht verlief vorerst normal. Als ich gerade etwas
an die Tafel schrieb hörte ich es zum ersten Mal husten.
Ich war erst wie gelähmt, schließlich setzte ich mich auf
den Lehrerpult und öffnete etwas meine Beine. Einige Schüler
starrten mich staunend an, soviel Saloppes war man von
mir nicht gewöhnt. Dann fielen auch die ersten Stifte zu
Boden und einige Schüler bückten sich um sie aufzuheben.
Eine heiße Welle von Scham lief durch meinen Körper. Ich
stockte in den Ausführungen. Gott sei Dank hüstelte kurze
Zeit später eins der Mädchen. Sofort rutschte ich wieder
runter. Aber nur kurz und das nächste Husten ertönte.
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Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab.
Ich glaube die ganze Klasse hatte sich gebückt. Ich hätte
losflennen können vor Scham als ich mir vorstellte das
sie alle meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte ich
mich beim Klingeln der Pausenglocke so glücklich gefühlt.
Als alle hinaus gestürmt waren sah ich ein Blatt am Boden
liegen. Als ich es hochnahm erkannte ich, daß es für mich
bestimmt war.
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Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben,
aufs Knaben-WC. Du kannst ja so tun als ob du kontrollierst.
Stör dich nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh
in die linke Kabine. Dann wirst du sehen das durch das Loch
in der Kabine ein Schwanz durch geschoben wird. Den wirst
du anständig wichsen bis er spritzt. So verrückt es klingt,
irgendwie erregte mich die Idee. Auch das Unrechtsgefühl
sich mit Schülern einzulassen war nur gering vorhanden.
Ich konnte schließlich nichts dafür. Was sollte ich tun.
Die Initiative kam nicht von mir.
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Punkt 14:00 war ich im Knaben-WC. Wie vermutet war das mittlere
Klo besetzt. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich das
linke öffnete. Tatsächlich ragte aus dem Loch in der Kabinenwand
ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte
resigniert, dann hockte ich mich auf das Becken und begann
den Schwanz wie befohlen zu wichsen. Schon nach wenigen
Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen raus. Es
war erregend zu sehen wie der Schwanz pulsierend seine
Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch mal zärtlich
über den Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige
Tage. Aber dann war ein Brief in meinem Briefkasten. Geh
wieder 15 min nach Schulschluß auf das Knaben-WC. In einer
Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir
die Augen. Dann schließe auf und verschränke die Arme hinter
dem Kopf. Wenn die Tür geöffnet wird laß dich ausführlich
betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn
sich jemand räuspert wirst du dich umdrehen, damit wir
deine Hinterfront betrachten und knipsen können. Jetzt
war ich aber ernstlich nervös.
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Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit
hätten sie mich endgültig in der Hand. Ich überlegte den
gesamten Tag. Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen
in das Knaben-WC. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus.
Ich stand irgendwie hilflos in der Kabine als ich die Außentür
hörte. Schnell verband ich meine Augen, schloß hörbar
die Tür auf und verschränkte die Hände hinter den Kopf.
Dann hörte ich wie die Tür meiner Kabine geöffnet wurde.
Ich stand blutrot da, in diesem Moment sahen mich einige
meiner Schüler völlig nackt. Ich hörte es klicken und sah
durch die Augenbinde das Blitzlicht als ich geknipst wurde.
Dann räusperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam um,
wieder hörte ich es klicken. Ich stand noch eine Weile da
dann hörte ich wieder die Außentür gehen. Als ich die Augenbinde
abstreifte war ich allein. Schamerfüllt und reichlich
geschockt begab ich mich wieder nach Hause.
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Natürlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit
zunehmen würden. So überraschte mich der nächste Brief
nicht. Ich sollte die Schülerin Beate und den Schüler Bernd
im Biologie-Untericht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe
bestellen. Dabei sollte ich die Kellertür meines Hauses
auflassen damit die heimlichen Zuschauer Zugang hätten.
In der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen
arbeiten. Ich sollte verlangen das sich beide als lebendes
Objekt voreinander produzieren sollten. Das wird dir
nicht
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schwerfallen, stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen
ineinander verknallt. Anschließend sollte ich beide
davon überzeugen, oder mit Drohungen zwingen jeweils
mir und dem anderen zu zeigen wie man sich selbst befriedigt
und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht ob das klappen
wird dachte ich. Der nächste Satz schockte mich. Wenn du
nicht genau machst was wir schreiben, oder es nicht machst,
Hängen deine Aktfotos morgen in der ganzen Schule. Was
sollte ich tun, ich mußte gehorchen. Beate und Bernd zu
bestellen war nicht schwer.
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Sie waren beide pünktlich. Das Thema in so intimer Runde
machte vor allem Beate sehr verlegen. Die Geschlechtsorgane.
Ich fragte sehr ausführlich und tatsächlich fingen beide
an zu stocken. Tja, ich müßte Bilder haben sagte ich. Aber
hier habe ich keine. Ich fürchte wir müssen am lebenden
Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und dein Höschen
aus. Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht
doch nicht. Nun sei nicht so kindisch entgegnete ich. Wir
sind doch alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer
röter werdend. Bernd kommt natürlich auch dran, sagte
ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und fängt sogar an.
Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war
schon halb erigiert. Verlegen hielt er die Hände davor.
Ich zog sie energisch weg und forderte Beate auf herzukommen.
Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack
erklärte. Ich mußte die Vorhaut zurückziehen um Beate
die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war mittlerweile prall
und steif. Ich erklärte Beate das Phänomen der Steifheit
und verlangte, daß sie den Schwanz ebenfalls anfaßte und
leicht wichste. Beate wand sich vor Scham dabei.
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So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann
das nicht jammerte sie. Dann kriegst du eine 6. Du weißt
wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte
leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknöpfen.
Mit zitternden Händen streifte sie Jeans und Schlüpfer
runter. Auch ihr mußte ich die Hände wegziehen. Bernd starrte
mit aufgerissenen Augen auf das entzückende Bild. Ich
war selbst begeistert als ich die kleine Mädchenvotze
sehen konnte.
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Sie war wulstig und vorgewölbt. Die kleinen geschlossenen
Lippen leuchteten rot und teilten als klaffender Schlitz
den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war direkt
über dem Schlitz. Höchstens ein Fünfmarkstückgroßes
Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war unbehaart.
Das sah sehr obszön aus. Ich erklärte Bernd die sichtbaren
Organe während Beate immer dunkelroter wurde. Als sie
sich auf den Tisch legen sollte, damit ich ihre Lippen aufziehen
konnte um Bernd den Kitzler zu zeigen, weigerte sie sich.
Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an
die Tischbeine zu fesseln. Beate fing an zu weinen, als
ich ihre intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und
ihm den rot leuchtenden feuchtglänzenden Kitzler zeigte.
Sie wimmerte laut auf als Bernd den Kitzler anfaßte und
sachte rieb. Ich erklärte ihm, daß dieses Teil eines Mädchens
besonders empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes könne
jedes Mädchen besonders glücklich an diesem Punkt machen.
Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut
an zu jammern als Bernd begann ihr Vötzchen zu lecken. Sie
zappelte wie wild in ihren Fesseln. Hart forderte ich Bernd
auf nun nicht nachzulassen sondern fest weiter zu lecken.
Beates Zappeln wurde immer geringer, schließlich begann
sie immer noch sacht schluchzend schwerer zu atmen. Sie
lag jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stöhnte
sie das erste Mal. Wieder begann sie zu wimmern, aber jetzt
vor Lust. Sie begann auch wieder zu zappeln vor Erregung.
Plötzlich brüllte sie los. Es begann mit einem keuchenden
Aufschrei dann ein röchelndes Gurgeln unter heftigem
Zappeln als es Beate kam. Auch Bernd war so geil geworden
das er weiter leckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen
in den Mund quellen mußte. Schließlich röchelte Beate
nur noch und Bernd hörte auf.
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Ich löste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch
in Trance und halb benebelt war. Das nutzte ich sofort aus
und sagte, jetzt mußt du auch Bernd helfen so glücklich
wie du zu werden. Ich führte ihre Hand zu seinem Schwanz
und zeigt ihr wie sie den Schwanz wichsen mußte. Als ich
aufhörte ihre Hand zu führen machte Beate weiter, mit aufgerissenen
Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich aufgeregt
und spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates
Oberschenkel. Erschrocken starrte sie auf den weißen
Schleim der zäh ihre Beine herunter lief. Ich gab ihr ein
Taschentuch und erklärte ihr, worum es sich bei Sperma
handelte. Sie säuberte sich und immer noch sehr verlegen
zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte natürlich
Angst, daß die beiden etwas weiter erzählen würden und
sah ihnen ziemlich nervös hinterher. In der Küche fand
ich einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter
so gehorsam. Es war also kein Bluff. Wir waren beobachtet
worden, und das Klicken was ich gehört hatte war dann sicher
wieder ein Fotoapparat gewesen.
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Wieder war ich ein Stück fester in die Abhängigkeit geraten.
Irgendwie war es beängstigend, andererseits war ich pitschnaß
vor Geilheit, das Schauspiel mit den beiden hatte mich
sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riß mir den Schlüpfer
runter und begann mich heftig zu reiben. Immer fester und
heftiger, die Augen geschlossen. Als es mir explosionsartig
kam glaubte ich wieder ein Klicken zu hören, aber da war
mir bereits alles egal, mit weit gespreizten Beine röchelte
und brüllte ich meine Lust heraus.
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Das war Teil 1
Unsere Lehrerin wird erpreßt, ganz einwandfrei. Dennoch
kommt der Verdacht auf, daß es beginnt ihr mächtigen Spaß
zu machen. Vielleicht kommt sie noch zu Besinnung, oder
sie wird immer schlimmer.
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Teil 2
Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus
dem Weg. Beide blinzelten verlegen wenn sie mir begegneten.
Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzählt, denn
die Nächsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich
wieder einen Brief. Du hast Beate mit Bernd vorzuführen
wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor deinen
Augen, und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben.
Dies sollte sie endgültig ein Paar werden lassen. Keine
Angst, notfalls erpresse die beiden, sie werden nichts
weitererzählen, da kannst du sicher sein. Ich war natürlich
dennoch nervös und überlegte ob ich gehorchen sollte.
Schließlich bestellte ich wieder beide zu mir zur Nachhilfe
in Biologie, wie ich extra betonte. Ich war überrascht
als beide pünktlich erschienen. Ich hatte mir vorgenommen
einfach hart zu befehlen, wenn es eben nicht ging, wollte
ich die ganze Geschichte aufgeben. Ich schnauzte deshalb
gleich, als beide verlegen im Raum standen, wo wir beim
letzten Mal waren wißt ihr ja wohl noch, also runter mit
euren Klamotten.
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Wieder war ich überrascht als sich beiden kommentarlos
auszogen. Beate lief zwar wieder rot an dabei, aber auch
sie stand schließlich, wie Bernd, völlig nackt vor mir.
Ich wurde mutiger, also Beate nun erkläre mir nochmals
Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder Stimme begann
sie zu erklären. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte,
fragte ich neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief Bernd
puterrot an als Beate vorsichtig seine Vorhaut zurückzog.
Sein Schwanz war halb erigiert und ich verlangte die volle
Steifheit zu sehen. Gehorsam begann Beate zu wichsen,
bis er stramm und steif vom Körper abstand. Und jetzt du
Bernd, verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, faßte
alles an. Er drückte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen,
als er sie erklärte. Wir mußten dann doch ein bißchen nachhelfen,
damit sich Beate wieder auf den Rücken legte und Bernd die
Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte,
daß sie nichts vergessen hatten.
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So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt.
Aber diese Art ist zwar schön, aber in der Regel wird es etwas
anderes gemacht. Weißt du es Beate. Beate brachte glutrot
nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt
man ficken, erklärte ich. Nun erzähl mal wie man das macht
sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen Penis zwischen die
Schamlippen, sagte Bernd verlegen, während Beate entsetzt
die Augen aufriß. Bitte, das machen wir aber nicht, stammelte
sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. Ich will
nicht stammelte Beate verängstigt.
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Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal
waren. Du widersprichst mir sagte ich böse. Hilf mir mal
Bernd. Wir beugten die quietschende Beate über einen Stuhl
und fesselten ihre Hände und Füße an die Stuhlbeine. Direkt
vor mir leuchtete ihr weißer Po mit seiner tiefgeschnittenen
Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine zusammen,
aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit voller
Wucht ließ ich klatschend meine Hand auf den dargebotenen
Arsch sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere
fünf zog ich ihr mit aller Wucht über. Beate weinte und versprach
lieb zu sein. Ich fragte ob sie jetzt nochmals ungehorsam
sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend.
Aber ich weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte
sie. Gut sagte ich während ich ihr Fesseln löste. Damit
du siehst das es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst
bei mir machen. Ich sah wie Bernd überrascht die Augen aufriß.
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Er wurde erneut rot als ich, heiß vor Aufregung und pitschnaß
Rock, Strumpfhose und Slip herunter streifte. Beide starrten
auf meine nackte Votze. Ich legte mich aufs Sofa und zog
Bernd mit mir. Ich spürte seinen Schwanz gegen meine Lippen
drücken. Los sieh genau hin forderte ich Beate auf, wie
er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus
nächster Nähe zu sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog
und sein Schwanz in mich hinein glitt. Los stoß ihn ganz
rein verlangte ich. Stöhnend stieß er seinen Schwanz in
voller Länge in mich. Ich spürte ihn puffernd gegen den
Eingang meiner Gebärmutter stoßen. Meine Hände krallten
sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren.
Rein raus, rein raus. Immer heftiger stieß er in mich.
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Eigentlich wollte ich ihn steif für Beate halten, aber
ich brachte es nicht fertig ihn wegzustoßen. Ich hörte
ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum ersten
Mal zuckend seinen Saft in eine Votze schoß. Beate schaute
mit glitzernden Augen fasziniert zu. Auch als Bernd den
glitzernden Schwanz aus meine Votze zog. Amüsiert sah
ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Vötzchen spielte.
Heiser fragte sie, hat er das weiße Zeug jetzt alles in ihr
Löchlein gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst
doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also kannst du
keine Baby davon bekommen. Ich glitt vom Sofa und faßte
vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu
unterstützen. Sie stöhnte erregt und ich merkte wie mir
Schleim entgegenquoll als ich ihre Lippen teilte. Sie
zuckte zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig
sagte ich, das ist nicht schlimm, mach ruhig weiter, ich
helfe dir. Sie begann fester zu reiben während mein Finger
sie vorsichtig fickte um das Häutchen nicht zu zerstören.
Beate stöhnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil,
die Brustwarzen standen steif ab. Bernd hatte aufgeregt
zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz
war bereits wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muß
es sein.
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Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stöhnte
sie und spreizte bereitwillig ihre Beine weit auf. Ihr
Schneckchen sah köstlich aus. Feucht glänzend klafften
die Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen
heraus und das Loch glitzerte auffordernd voll Schleim.
Bernd legte sich auf sie und setzte seinen Schwanz an ihr
Loch an. Ich wußte jetzt kam der gefährlichste Moment.
Ich streichelte Beates angeschwollenen Zitzen und flüsterte,
jetzt tut es ein bißchen weh. Dann preßte ich meinen Mund
auf ihren, schob meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd
ein Zeichen. Tapfer stieß er zu. Ich hörte Beate kurz in
meinem Mund keuchen, dann spürte ich wieder ihr Zunge die
meine Liebkosungen beantwortete. Ich spürte die kräftigen
Stöße von Bernd. Es war von Vorteil, daß er eben in mich abgespritzt
hatte, er hatte eine längere Ausdauer. Ich merkte beglückt
wie Beate seine Stöße erwiderte und röchelte und keuchte
vor Genuß. Plötzlich begann sie sich unter ihm zu winden
und zu zappeln. Sie begann plötzlich keuchend kurze spitze
Schreie auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd
auch treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu
röcheln als er spritzte. Beate war zum ersten Mal besamt
worden.
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Wieder war die Stimmung etwas nervös. Ich sagte verlegen,
es tut mir leid wegen der Hiebe, aber ich war wohl auch etwas
aufgeregt. Beate guckte mich schweigend an. Das nächste
Mal übernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate
antwortete sofort mit glitzernden Augen. Das heißt, das
nächste Mal werden sie alles tun was ich befehle, und sich
notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich beklommen.
Dann abgemacht sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas
erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir. Das heißt wir
werden ungewöhnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach
als sie mein Haus verließen.
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Irgendwie hatte ich das Gefühl einen Fehler gemacht zu
haben. Der Zettel in der Küche, 1. Sahne weiter so, konnte
mich nicht trösten.
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Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen
wollten, vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate
und Bernd weg wenn wir uns trafen, aber beide waren jetzt
unzertrennlich. Ich überraschte sie sogar in einer Ecke
als sie knutschten während Bernds Hand voll unter ihrem
Rock wühlten. Natürlich sagte ich nichts, denn ich hatte
das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine neuen Aufgaben.
Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die beiden
am Samstag kommen würden.
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Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte,
das Siezen macht ja jetzt wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte.
Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie verändert.
Sie war die Schülerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas
paßte nicht mehr so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer
und sagte zieh dich aus Brigitte. Etwas unsicher zog ich
mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon in mir gehabt,
also war es dumm mich zu schämen, aber irgendwie war die
Situation anders. Die beiden standen völlig angezogen
da und ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war
sagte Beate, leg dich rücklings aufs Bett. ich sah wie sie
aus einer mitgebrachten Plastiktüte Seile herausholte.
Also Fesseln ist nicht, sagte ich energisch.
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Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden
von unseren Nachhilfestunden erzähle, kannst du deinen
Job an den Nagel hängen. Also leg dich hin und lasse dich
fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung
zwischen uns, aber dann gab ich nach. Ich legte mich auf
das Bett und spürte mit unwohlem Gefühl wie sie meine Hände
und Füße ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte
sie. Es raschelte. Als er in mein Blickfeld kam war er nackt,
sein Schwanz war steif.
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Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt.
Sie sagte zu mir, Bernd hat mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich
steht ihm dasselbe zu. Das wirst du jetzt für mich tun. Ich
fing entsetzt an zu stottern, oh das mag ich nicht, ich stehe
nicht auf Französisch. Bernd kniete schon über mir und
zielte mit seinem Schwanz auf meinen Mund. Nein, stammelte
ich, das mache ich nicht. Plötzlich zuckte ein schneidender
Schmerz durch meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hörte
ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber da drang er
schon in mich ein. Würgend spürte ich seinen pulsierenden
Schwanz gegen meinen Gaumen stoßen. Bernd begann, vor
Geilheit stöhnend, seinen Schwanz in meinem Mund zu bewegen,
als ob er in einer Votze stecken würde. Eine absurde Vorstellung,
ich lag gefesselt auf dem Bett und wurde von einem Schüler
in den Mund gefickt.
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Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen,
ich hörte Beate sagen, und das weiße Zeug wird restlos hinunter
geschluckt oder ich kneife ganz lange und noch fester.
Ich hatte schon jetzt das Gefühl meine Warzen würden abfallen,
aber sie konnte doch nicht verlangen das ich Sperma schluckte.
Mein Entsetzen wuchs als ich spürte das sich Bernd immer
hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes
zunahm. Entsetzt hörte ich Beate in mein Ohr flüstern,
jetzt schön tapfer sein, du bist doch eine erwachsene Frau.
Einfach nur Schlucken. Da passierte es. Ich hörte Bernd
Gurgeln und spürte wie mir etwas warmes schleimiges in
den Mund spritzte.
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Bernd stieß wieder fest gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde
der Eingang zur Speiseröhre geöffnet und die Masse des
Spermas floß allein runter. Würgend und keuchend, angstvoll
Beates Finger auf meinen Warzen spürend schluckte ich
den Rest. Ich keuchte erschöpft als Bernd seinen Schwanz
heraus zog. Ich will auch, hörte ich Beates schmollende
Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr Hintern auf meine
Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus
und begann sie heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig,
nur vom Zusehen. Beate war ein ganz schönes Früchtchen.
Ich brauchte auch nicht lange, da hörte ich sie wimmern
während mir ihr zäher Schleim in den Mund quoll. Als sie
sich erhob sagte ich, so und jetzt macht mich los. Zufrieden
spürte ich wie sie die Seile an meinen Füßen am Bett abmachten.
Ich keuchte überrascht als sie meine Beine nun nach oben
zogen und bei den Händen befestigten. Was soll das jammerte
ich. Ich reckte so meinen Hintern in die Luft. Bernd schwang
sich über meine Beine und setzte sich drauf. Ich sah seinen
Rücken vor mir. Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die
Luft. Ich spürte wie Beates Hände meine Arschbacke tätschelte.
Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da
müßtest du auch richtig bestraft werden. Bist du verrückt
keuchte ich entsetzt, du kannst mich doch nicht schlagen
keuchte ich entsetzt.
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Kann ich nicht?, fragte Beate spöttisch. Du hast recht,
mit den Händen merkst du nichts sagte sie, während sie klatschend
auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich hörte
sie in Schubladen wühlen. Als sie wiederkam hielt sie einen
Kochlöffel in der Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt
hört der Spaß auf, nicht mit dem Ding da schlagen. In diesem
Moment klatschte er schon das erste Mal auf meine hochgesteckten
Arschbacken. Ich stieß einen keuchenden Schrei aus. Sofort
folgte der Zweite. Wimmernd nahm ich auch ihn hin. Aber
Beate war wie besessen. Nach sechs Stück war auch meine
Beherrschung vorbei. Ich brüllte verzweifelt vor Schmerz.
Zwei Schläge weiter flehte ich Beate um Gnade und versprach
ihr Gott und die Welt. Nach zwölf war ich ein heulendes schluchzendes
Stück gebrochenen Fleisches.
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Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie
flüssiges Feuer. Ich hatte eigentlich 24 vorgesehen sagte
Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich verzweifelt,
ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich hätte
da eine Idee, sagte sie nachdenklich. Ich habe darüber
gelesen und habe es mir immer gewünscht, aber ich weiß nicht
ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte
ich. Mit kratzender Stimme hörte ich wie Beate sagte, ich
möchte Pipi in deinen Mund machen, und du mußt es trinken.
Und ich mache es nur wenn du es wirklich willst, ich will
das du mich darum bittest.
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Das war Teil 2
Es ist ungeheuerlich was Beate von ihrer Lehrerin erwartet.
Wird sie da noch mitspielen, oder lieber die restlichen
zwölf mit dem Kochlöffel hinnehmen? Überhaupt, warum
stellt sie sich denn so an. 24 mit dem Kochlöffel? Was ist
da schon bei. Oder sehe ich das falsch?.
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Teil 3
Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab
keinen Zweifel, Beate meinte es Ernst. Ich hatte wirklich
keine Lust mehr noch mehr Prügel zu bekommen, also schluchzte
ich, bitte liebste Beate mach mir Pipi in den Mund. Bernd
hatte mittlerweile einen Trichter aus der Küche geholt.
Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die Beine des
Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund,
kniete neben dem Bett und preßte den Trichter tief in meinen
Schlund. Wieder wallte Entsetzen in mir hoch als Beate
aufs Bett kletterte und sich über den Trichter hockte.
Ich schwor mir, damit aufzuhören, in so eine Situation
wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es schon.
Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter.
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Warm und salzig rann alles in meinen Schlund. Keuchend
und röchelnd blieb mir nichts übrig als zu schlucken. Es
war furchtbar. Irgendwann war es endlich vorbei. Ich spürte
wie mich Beate mich einem tiefen Zungenkuss küßte während
Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr erregt
und spritzte sehr schnell ab. Sie lösten meine Fesseln
und waren ruckzuck verschwunden. Ich war endlich wieder
allein. Ich brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften.
Diesmal war ich es die Beate und Bernd auswich. Gott sei
Dank ließ man mich in dieser Zeit in Ruhe.
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Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem
Aktbild von mir. Der Brief war kurz und bündig. Du wirst
von einem Schüler zum Geburtstag eingeladen werden. Außer
dir werden 4 Schülerinnen und 6 Schüler aus der Klasse kommen.
Irgendwann wird überlegt werden was man spielen könnte,
du wirst Flaschendrehen um die Kleidungsstücke vorschlagen
und die anderen dazu überreden. Du wirst verhindern das
ihr aufhört bevor ihr alle nackt seid. Laß dir was einfallen,
sonst...... Die waren lustig was sollte ich mir da einfallen
lassen. Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein
sehr schüchterner Schüler, von dem ich ahnte, daß er mich
sehr verehrte, lud mich zu seinem Geburtstag ein. Voller
Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir anderes übrig. Es
war auch alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein eine
Schülerin war mehr da. Es waren 5 Schülerinnen, ich und
incl. Thomas 6 Schüler. Eigentlich bist du verrückt sagte
ich mir, aber was sollte ich tun.
<br>
Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges getrunken
hatten schlug ich ein Pfänderspiel vor. „Wir drehen eine
Flasche und der auf den die Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstück
aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf einen,
muß man eine Aufgabe lösen, die vorher von den anderen festgelegt
wird. Das Spiel geht solange bis 10 Aufgaben gelöst wurden."
Beklommenes Schweigen herrschte nach meinen Ausführungen.
Eins der Mädchen stotterte, „ich weiß nicht ob das gut ist."
„Nun seid doch keine Jammerlappen, " sagte ich.
„Was ist schon dabei. Ich werde als erstes den Pulli ausziehen
damit ihr einen kleinen Vorsprung habt." Ich streifte
den Pulli aus und saß im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spürte
die gierigen Augen der Schüler auf meinen Brüsten.
<br>
Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte
das einige Mädchen sehr unbehaglich wirkten. Die Flasche
zeigte noch mal auf mich. Ich zog meinen Rock aus. Mein Schlüpfer
war deutlich durch die dunkle Strumpfhose zu sehen. Um
die Stimmung anzuheizen ließ ich Thomas eine neue Flasche
Likör holen und wir tranken alle. Die Blicke die auf mich
fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal
war einer der Jungs dran. Er zog zügig seinen Pullover aus.
Dann endlich das erste Mädchen. Mir war klar jetzt kam der
Moment indem das Spiel kippen konnte. „Nun los, "
sagte ich zu ihr. „Ich hab schließlich angefangen."
Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse aus. Jetzt gab
es kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen mußte
war ein Junge. Ich sah die erst scheuen dann intensiveren
Blicke der Mädchen auf seinem Schwanz. Der war halb erigiert.
Es war ihm sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort
als Spielverderber untersagt. Er mußte also seinen Schwanz
unbedeckt präsentieren. Ich war die erste die den BH ausziehen
mußte. Ich fühlte mich schon ein bißchen komisch als alle
auf meine nackten Brüste starrten. Auch ich hielt natürlich
nichts zu. Dann kam eins der Mädchen dran. Sie hatte Brüste
wie aus Porzellan. Milchig weiß, gekrönt von kleinen purpurroten
Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen
herrlichen Brüsten lassen.
<br>
Geschickt drehte ich die Flasche so, daß das Mädchen wieder
dran kam. Sie wurde jetzt puterrot, das Höschen sollte
fallen. Aber die Stimmung war zu fortgeschritten, es gab
kein zurück mehr. Die kleinen rosa eng geschlossenen Lippen
waren deutlich sichtbar. Das braune Vliesstück über den
Lippen war höchstens daumennagelgroß. Nach und nach fielen
jetzt die letzten Kleidungsstücke. Die dritte nackte
Person war ich. Natürlich waren die Jungs ganz wild drauf
ihre Lehrerin nackt zu sehen und starrten völlig ungeniert
zu mir hin. Thomas hatte die größte Gier in seinen Augen
als er auf meine Scham starrte. Alle bis auf Thomas, der
noch seinen Schlüpfer anhatte, waren jetzt nackt. Da drehte
die Flasche auf mich. Ich wurde in die Ecke geschickt, damit
alle über meine Aufgabe beraten konnten. Ein Mädchen fungierte
als Sprecherin. „Du hast dieses Spiel erfunden, "
sagte sie.
<br>
Selbstverständlich waren wir jetzt alle beim Du. „Du bekommst
eine ziemlich schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon
mal den Orgasmus einer Frau gesehen. Du wirst dich selbst
solange streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden
zusehen." Mein lieber Freund dachte ich beklommen,
harter Tobak. Ich spürte die Wellen der Scham als ich mit
geschlossenen Augen begann meine Votze zu reiben. Die
ganze Situation war sehr aufregend. Ich spürte sehr schnell
das meine Knospen zu schwellen begannen. Dann sickerte
die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoß. Die Lustwellen
durchrasten meinen Körper und ich begann zu stöhnen. Ich
hörte wie im Hintergrund jemand sagte, „guckt mal, sie
wird naß." Eine makabre Situation. Ich als Lehrerin
saß nackt mit weit gespreizten Beinen vor meinen Schülern
und onanierte. Ich sah wirbelnde rosa Wolken und immer
mehr Blitze, dann.... „Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh, "
heulte ich auf als ich explodierte.
<br>
Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine Augen, mit
noch glasigem Blick, öffnete, saßen alle dicht um mich
herum. „Los weiter, " sagte ich mit krächzender
Stimme. Jetzt fiel auch der Schlüpfer von Thomas. Er hatte
einen Steifen. Die Vorstellung schien ihm gefallen zu
haben. Er kam nochmals dran und mußte nackt in die Ecke während
über seine Aufgabe beraten wurde. Eins der Mädchen schlug
vor, daß er wichsen sollte. Aber wir andern lehnten das
ab. Dann sagte eine, „er soll seinen Schwarm, das wärst
du, " sagte sie etwas verlegen zu mir, „lecken. Und
das bis sie wieder kommt." Verdammt, das würde bedeuten
das ich ein zweites Mal vor ihren Augen explodieren sollte.
Ich wurde überstimmt. Alle waren dafür. Ich leckte mich
auf den Rücken und spreizte meine Beine. Dann spürte ich
die rauhe Zunge von Thomas.
<br>
Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heiß und
es erregte mich auch sehr. Ich brüllte röchelte und sabberte
hemmungslos. Ich fing an mich so wild herum zu wälzen, daß
man mich festhalten mußte. Diese Vorstellung hatte alle
begeistert. Als das nächste Mädchen dran kam, wurde sofort
vorgeschlagen das sie jemanden bitten müsse sie zum Orgasmus
zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den prächtigen
Brüsten. „Du darfst diejenige Person selbst auswählen.
Aber du mußt laut und deutlich darum bitten, " erklärte
einer der Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte
einige Zeit nach. Dann kniete sie sich vor mich und ich hörte
sie sagen, „bitte liebe Brigitte, leck mein Vötzchen bis
es mir kommt." Ihr Kopf wurde bis zu den Ansatz ihrer
Brüste dunkelrot vor Scham als sie das sagte. Sie legte
sich hin und öffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge
ihre blassrosa Lippen öffnete, quoll mir sofort süß-bitterer
Schleim in den Mund. Sabine war ungemein erregt. Schon
bei den ersten Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen.
Als sie kam, schrie sie laut auf und bäumte sich mir entgegen.
Ich wurde fast von ihr herunter geworfen. Ich spürte das
Vötzchen zucken und kräftig Schleim ausstoßen. Sie mußte
halb ohnmächtig noch fast eine Minute liegenbleiben ehe
es weiter ging. Der nächste Junge bekam von jedem Mädchen
kräftige Schläge auf den nackten Po. Die Aufgaben wurden
ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges
Mädchen, die roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich
sichtbar war, war die erste die gefickt werden sollte.
Die Namen der Jungs wurden auf Zettel geschrieben und sie
mußte einen ziehen. Der Junge wollte sie in kniender Stellung
von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau mehr, denn außer
einem leisen Ächzen hörte man nichts als er in sie eindrang.
<br>
Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich
keine Hemmungen mehr hier vor allen Augen zu ficken. Der
Junge war sehr laut als er spritzte. Der nächste war wieder
ein Junge. Carola setzte durch, daß er sie lecken mußte
um die begonnene Aufheizung durch den Fick davor, zu Ende
zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die vollgespritzte
Votze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola zu
einem kräftigen Orgasmus. Die Stimmung war so aufgeheizt,
daß wir plötzlich alle die Regeln vergaßen. Ich spürte
wie mich jemand auf den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich
mich sofort und spürte wie jemand fest in mich eindrang.
Zwei Hände umklammerten meine Brüste während ich gefickt
wurde. Am Stöhnen erkannte ich Thomas, der sich endlich
ein Herz gefaßt hatte. Auch die anderen begann jetzt durcheinander
Paare zu bilden. Die einzige die noch etwas zappelte war
Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte
stieß sie einen keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert
worden. Ich weiß nicht wie oft ich bestiegen wurde. Wir
hörten erst auf, als jede mit jedem gebumst hatte. Nachdem
Sabine ihre Jungfernschaft verloren hatte, fielen auch
ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die verlangte
in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine große Blasorgie.
Sabine brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen
und er spritzte auch als erster in den Mund eines Mädchens.
Ich war dafür die erste die es tapfer herunter schluckte.
So ging es immer weiter. Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich
nach Hause kam. Was für ein Abend dachte ich noch, bevor
ich ins Bett fiel.
<br>
Natürlich ließ man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die
Aufgaben wurden immer unverschämter. Aber auch ich hatte
irgendwie jedes Maß verloren. Ich dachte einfach nicht
mehr nach sondern tat was man mir befahl. Erika war sichtlich
nervös als ich sie nach der Stunde da behielt. Sie wurde
kreidebleich als ich ihr bewies, daß sie bei der Klassenarbeit
gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu
ich hätte es niemals gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden
hätte. „Dieser Betrug ist so Schwerwiegend, daß ich überlege
dich von der Schule zu weisen, " sagte ich hart. „Bitte, "
stammelte sie, „bitte, geben sie mir eine Chance."
Dabei standen Tränen in ihren Augen. Meine Befehlsgeber
hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt. „Also ohne
Strafe kann ich das nicht durchgehen lassen, " sagte
ich. „Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie mich
auf der Schule, bitte." Jetzt kam der gefährliche
Moment, aber da mußte ich durch. "Naja, " sagte
ich nachdenklich, „wenn du bereit bist 6 Stück mit dem Rohrstock
hinzunehmen." Sie erschauerte, aber dann sagte
sie hastig, „ja, das geht in Ordnung. Wenn ich nur auf der
Schule bleiben darf." „Ich meine natürlich auf den
nackten, " sagte ich fest. Erika wurde rot vor Scham
und stotterte, „wenn es sein muß auch auf den nackten."
Es hatte mal wieder geklappt.
<br>
Diese Aufgabe war für mich gar nicht so schwer. Einer Schülerin
6 Stück mit dem Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien
mir recht einfach. Ich dummes Schaf ahnte nicht wie der
weitere Verlauf geplant war. Erika schaute mich unsicher
an. „Zieh Strumpfhose und Höschen aus, " sagte ich
zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose und Höschen
abstreifte. Mir wurde etwas heiß als ich ihr zuschaute.
Unter ihrem Kleid war jetzt ihr Unterkörper nackt. Ich
stopfte beides in meine Tasche und gab ihrer Strafe, in
Eigeninitiative noch einen drauf. „Und so wirst du nachher
nach Hause gehen. „Wenn das jemand merkt, " ächzte
sie erschrocken. „Das ist dein Problem, " antwortete
ich kühl. Ich zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd
legte sich Erika darüber. „Ich werde dich nicht fesseln, "
sagte ich. „Du wirst alles hinnehmen. Machst du Zicken
verschlechtern sich deine Chancen, denn dann mußt du einen
deiner Mitschüler bitten dich abzustrafen."
<br>
Zufrieden hörte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich
war mir sicher das sie mit aller Kraft stillhalten würde.
Dennoch faszinierte mich der Gedanke, daß sie selbst einen
Mitschüler aufklären und ihn bitten mußte ihr Schläge
auf den nackten zu verabreichen. Der Gedanke faszinierte
mich, und ich nahm mir vor, daß irgendwie zu arrangieren.
Ich streifte ihr Kleid bis zur Hüfte. Ihr schneeweißer
Hintern überzog sich mit einer leichten Gänsehaut. Er
war füllig und geteilt von einer tiefen Pokerbe. „Bist
du bereit, " fragte ich ruhig. „Ja, " schluchzte
sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus meiner
Tasche. Ich holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock
durch die Luft und landete klatschend auf Erikas Arsch.
Sofort erschien ein blassrosa Striemen auf ihren Backen
und Erika brüllte laut auf. Dieser Schreie erregte mich.
Ich mußte fest und gnadenlos zuschlagen, denn ich wollte
ja, daß sie die Strafverschärfung annehmen mußte.
<br>
<br>
Das war Teil 3
Unserer Lehrerin beginnt die Geschichte Spaß zu machen.
Bisher nur Opfer wird sie auch zum Täter. Oder wie muß man
das sehen. Nichts desto Trotz stellt sie sich die heutige
Geschichte zu einfach vor.
<br>
Teil 4
Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann
hatte ich es geschafft. Schlag 4 traf teilweise einen der
vorherigen Striemen. Das hielt sie nicht aus, entsetzt
fuhr sie hoch und preßte schreiend die Hände auf den Po.
„Tja, das war's dann wohl, " sagte ich gelassen.
„Bitte entschuldigen Sie, " jammerte Erika laut.
„Es hat so weh getan, ich geb' mir jetzt mehr Mühe."
„Wir hatten eine klare Abmachung, " sagte ich. „Du
kannst deinen Schulrausschmiß nur dadurch abwenden,
daß du die Abmachung einhältst." „Aber ich kann doch
keinen Schüler in so etwas einweihen, " schluchzte
sie entsetzt. „Bis jetzt darfst du ihn noch selbst aussuchen,
wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir aus. Ach so,
alles ist hinfällig wenn derjenige den du wählst ablehnt.
Du mußt ihn also mit allen Mitteln überreden. Und ich will
bei eurer Unterhaltung zuhören." Wir sprachen ab,
daß sie das Gespräch direkt neben der Tür zur Gerätekammer
führen würden, damit ich von der Gerätekammer aus zuhören
konnte. Ich schickte sie ohne Schlüpfer nach hause und
verlangte daß sie morgen ebenfalls so in die Schule kommen
sollte. Es war lustig ihre Nervosität zu beobachten. In
der großen Pause sollte das Gespräch stattfinden. Tatsächlich,
sie hatte sich Volker, einen kräftigen schwarzhaarigen
Jungen ausgesucht. „Also, was willst du von mir, "
fragte Volker sie. Mit stockender Stimme antwortete sie,
„Ich möchte... ehh.. ich dachte.. ich meine ich wollte
dich fragen..." „Ja was denn nun, " fragte
er ungeduldig. „Ob du mir 12 Stück mit dem Rohrstock auf
den nackten Po überziehst, " keuchte sie voller
Scham.
<br>
Volker schwieg erst einmal verblüfft, dann sagte er, „willst
du mich veräppeln?" „Nein ich meine es ernst, "
schluchzte Erika. „Und wie kannst du mir das beweisen?"
Ich konnte förmlich spüren wie Erika verzweifelt nachdachte.
Dann hörte ich wieder Volker, „also ich glaub dir nicht."
Hastig keuchte sie, „ich hab keinen Schlüpfer unter dem
Kleid, das ist doch ein Beweis." „Wenn es stimmt schon, "
sagte er lässig. Das Aufschluchzen von Erika und das zischende
Einatmen von Volker ließ mich vermuten, daß sie ihm gerade
bewies kein Höschen anzuhaben. Wieder hörte ich Volker,
„OK ich tue es, aber nur zu meinen Bedingungen." Man
konnte Erikas Angst förmlich riechen als sie fragte, „wie
sind die denn?" „Du wirst die Schläge gefesselt hinnehmen,
ein Freund meiner Wahl darf dabei sein, und wir dürfen dich
anschließend haben." „Bist du verrückt, "
keuchte Erika entsetzt. „Dann laß es, " sagte er
kühl. Ich hörte Schritte als er in Richtung Tür ging und
dann die schluchzende Antwort von Erika, „OK, ich bin einverstanden.
Nach dem Unterricht hier in der Klasse." „Wir sind
da, " hörte ich Volker. Dann klappte die Tür. Ich
kam raus und sah die völlig aufgelöste Erika. „Beruhige
dich, trockne deine Augen ab, und sei pünktlich hier. Und
erkläre Ihnen, daß ich dabei sein will und euch zusehen
werde." Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter.
Ich war den ganzen Tag ziemlich aufgeregt und wartete nervös
auf das Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in
das abgemachte Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat,
fand ich das erwartete Bild. Erika lag auf einer Schulbank
Arme und Hände an den Bankbeinen gefesselt. Ihr Rock war
noch unten. Die beiden Jungs standen da und sahen mich an.
Irgendwie war das eine seltsame Situation. Erika schluchzte
leise. Volker sah zu mir und sagte, „darf ich sie bitten
ihr das Kleid hochzuschlagen?" Ich weiß nicht warum,
aber irgendwie hatte ich das Gefühl Spott in seiner Stimme
zu hören.
<br>
Ich mußte das Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, „Hey,
ich bin nicht eure Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin."
Dennoch tat ich es, denn ich fand es selbst erregend das
Mädchen vor den beiden Jungs zu entblößen. Ich schob das
Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter weißer Arsch
mit den Striemen vom Vortag lachte die Jungs an. Natürlich
kniff Erika die Bäckchen zusammen, aber das Schamhaar
war trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps
auf den Po, der sich sofort mit einer Gänsehaut überzog.
Plötzlich sagte Volker, „würden sie sich dann bitte mit
dem Bauch über die Schulbank die ihr genau gegenübersteht,
legen."
<br>
Ich guckte Volker fassungslos an und sagte empört, „Hast
du nicht mehr alle im Christbaum." Volker blieb höflich,
„sie sehen das falsch Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte
nennen. Immerhin haben sie eine Schülerin erpreßt. Und
unter 2 Zeugen haben sie das Mädchen entblößt. Sie sollten
nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas umgänglicher
zu werden." Irgendwie konnte ich das nicht glauben.
Aber er hatte natürlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu antworten
aber er fuhr fort. „Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder
lassen sie es. Wir haben kein Problem damit sie anzuzeigen
und wir werden jedes Wort als unwiderrufliche Ablehnung
auffassen." Das Entsetzen schnürte mir den Hals
zu, noch nicht mal verhandeln ließ er zu. Ich sollte einfach
gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammen Gefühl
über die Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben
mir und fesselte Hand- und Fußgelenke an die Beine der Bank.
Dann trat er hinter mich. Wieder hörte ich Volker, „Ich
glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen Brigitte.
Im Gegensatz dazu solltest du uns siezen. Hinter dir steht
Martin, er wartet darauf, daß du ihn höflichst bittest
dich zu entblößen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock
bekommt, haben wir für dich eine prächtige Lederpeitsche
besorgt.
<br>
Aber nun los, sag deinen Spruch." Das war nicht möglich
was ich da hörte, wenn ich daran dachte welche Spuren der
Rohrstock auf Erikas Hintern hinterlassen hatte, wagte
ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach der Peitsche
aussehen würde. „Hört mal Jungs, " keuchte ich,
„wir sollten darüber reden." Wieder unterbrach
mich Volker, „Wenn du nicht sofort gehorchst und Martin
höflichst bittest dich zu entblößen, zu peitschen und
dann natürlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein die
du bekommst." Gebrochen stammelte ich, „bitte liebster
Martin machen sie meinen Hintern nackt geben sie mir 12
Stück mit der Peitsche und ficken mich anschließend in
meine Votze." Ich hörte es klatschen, sah wie Erika
mir gegenüber die Augen aufriß und aufbrüllte, dann spürte
ich wie mein Rock hoch geschoben wurde und mir Slip und Strumpfhose
herunter gezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen nackten
Hintern ebenfalls. Erika kriegte den zweiten und kreischte
wild auf.
<br>
Dann ein greller Schmerz als mir das erste Mal die Peitsche
übergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem
Gefühl nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in
dieser Zeit und weiß bis heute noch nicht wie ich das aushalten
konnte. Als es vorbei war, waren wir beide ein schluchzendes
Stück Fleisch und zu keiner Gegenwehr mehr fähig.
<br>
Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf
den Rücken legen ließ. Ich konnte zusehen wie sie von Volker
bestiegen wurde. Dann spürte ich wie Martin meine Fesseln
löste und mich ebenfalls auf den Rücken drehte. Willenlos
ließ ich mir die Füße spreizen. Dann war er in mir und begann
mich zu ficken. „Beweg deinen Arsch mit, " keuchte
er, „oder es gibt wieder Prügel." Gehorsam begann
ich mitzuficken. Martin war ziemlich ausdauernd, ich
spürte bereits aufkommende Gefühle, wie Funken und Schleier
und war bestimmt auch schon naß als er endlich in mir abspritzte.
Ich spürte jeden Strahl seines Samens. Als er fertig war
drehte er mich sofort wieder um und fesselte mich erneut.
Erika stand, mittlerweile völlig nackt, im Raum.
<br>
Fasziniert mußte ich zusehen wie sie jetzt von beiden beschmußt,
geküßt und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig
zwischen den Beinen, bis sie plötzlich aufröchelte als
es ihr kam. Volker flüsterte ihr etwas ins Ohr, sie sah kurz
zu mir, sah ihn an und keuchte „OK, ich bin einverstanden."
<br>
Volker bog sie runter und sie stülpte ihren Mund über seinen
Schwanz. Martin trat hinter sie und begann sie gleichzeitig
von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit spritzte Martin
keuchend ab. Etwas später röchelte Volker auf und keuchte,
„denk dran schlucken wenn es gelten soll." Als Erika
sich wieder aufrichtet sah ich sie noch mit Übelkeit kämpfen.
Sie hatte alles geschluckt was ihr Volker hinein gespritzt
hatte. Die beiden Jungs zogen sich fertig an, lachten fröhlich
und gingen. Ich war immer noch gefesselt als Erika näher
kam. „Mach mich los Erika, " sagte ich. „Ich denke
gar nicht dran, " sagte sie. „Wenn ich artig mitspiele
und alles schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt.
Jetzt bist du in meiner Hand." „Was hast du vor, "
schluchzte ich verzweifelt. „Erstmal wirst du dich mit
deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich genieße."
Sie schob sich auf die Schulbank, so daß ihre vollgespritzte
Votze direkt vor meinem Gesicht war.
<br>
Etwas Ekel kam in mir hoch, schließlich war sie gerade zweimal
vollgespritzt worden. Aber dann steckte ich meine Zunge
raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich leckte sie bis
es ihr kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in meinen
Mund. Ich mußte mit aller Gewalt meinen Brechreiz unterdrücken.
<br>
„Und jetzt kannst du wählen, " sagte Erika. „Entweder
nochmals 36 mit der Peitsche, " ich konnte einen
entsetzten Aufschrei bei dieser Drohung nicht unterdrücken.
Ich war bei 12 fast gestorben, 36 würde ich bestimmt nicht
überleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort, „oder du wirst
jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er
dich in dieser Situation findest und ihm dafür das er dich
freimacht einen Pofick anbieten. Das kannst du ja mit Angst
vor Schwangerschaft begründen." Erika holte das
Telefon her. „Soll ich wählen, " fragte sie. „Ja, "
röchelte ich resigniert.
<br>
Sie wählte und hielt mir den Hörer hin. „Bitte können sie
mal in Klassenraum 17 kommen, " fragte ich nervös.
„Ich komme, " sagte er und legte auf. Erika verschwand
in der Kammer um uns zu beobachten. Strumpfhose und Schlüpfer
lagen deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika
wieder herunter gezogen. Schließlich betrat Herr Grandel
den Raum. Verblüfft blieb er stehen und sah auf das Bild.
Ich jammerte sofort, „bitte machen sie mich los."
<br>
Grinsend kam er näher und sagte spöttisch, „so wie es aussieht
sind sie unter dem Rock nackt." „Bitte machen sie
mich los, " jammerte ich wieder. Ich heulte auf als
er ohne zu zögern meinen Rock hochzog und meinen Po entblößte.
„Geil, " stöhnte er. „Sie sind ja gerade abgefickt
worden." Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken
aufzog und meine Votze und das Poloch ungeniert untersuchte.
„Eine von euch Lehrervotzen wollte ich schon immer mal
vors Rohr kriegen, " sagte er. „Ich mach sie los wenn
ich sie ficken darf, " keuchte er. Ich dachte an Erikas
Befehl und sagte, „aber nur in den Po, ich will nicht schwanger
werden." Er lachte und sagte, „du bist schon in die
Votze gefickt worden, also erzähl mir keinen Märchen,
aber dein Arsch ist mir sowieso lieber." Ich spürte
plötzlich etwas fest gegen meine Porosette drücken, der
Schmerz nahm zu und während ich keuchend aufschrie bohrte
er sich in meinen After. Ich hatte das Gefühl von einem Pflock
aufgespießt zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er
bohrte ihn genußvoll grunzend bis zur Wurzel rein. Dann
fing er an, ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele
Minuten bis er endlich spritzte. Ich fühlte mich endlos
gedemütigt von dem häßlichen dicken alten Bock in den Arsch
gefickt zu werden. Endlich zog er ihn raus. Er klatschte
mir 4 mal kräftig auf die verstriemten Backen was mich wieder
schmerzerfüllt aufheulen ließ ehe er mich endlich losband.
Zutiefst gedemütigt und seelisch zerbrochen wankte ich
nach Hause.
<br>
Am nächsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demütigung
mußte ich erst mal verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich
erneut Post bekam. Mir wurde mitgeteilt, morgen wollten
mich 3 Schüler besuchen. Ich sollte diesen Besuch begrüßen
und sie auffordern notfalls einfach herein zu kommen.
Hier im Schlafzimmer sollten überall Bilder mit gefesselten
Frauen herum liegen und ich sollte auch diverse Rohrstöcke
und Peitschen herum liegen lassen. An den Bettpfosten
sollte ich Lederriemen zum Fesseln befestigen. Wenn die
Jungs kämen, sollte ich mich tief schlafend stellen. Diesen
Eindruck sollte ich auch noch dadurch untermauern, daß
ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch legen sollte.
Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich
zu begaffen und auch zulassen das sie mich fesseln würden
um anschließend härter mit mir umzugehen. Mittlerweile
war ich viel zu stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden.
Der Anruf kam und ich spielte meinen abgesprochenen Text
ab. Ich bereitete alles wie befohlen vor und wartete nun
mir klopfenden Herzen auf den Besuch der drei.

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An einer anderen Schule in Deutschland :
Artikelüberschrift: Grenzverlust einer Lehrerin
Unterüberschrift: Bewährungsstrafe für Pädagogin,
die mit Schülern Drogen nahm.
Von Bernd Dörries
Marbach [ fett gedruckt ] - Irgendwann, sagt Sonja K., sei
die Sache ausser Kontrolle geraten. Am Anfang habe sie
mit ihren Schülern über Mathematik und solche Sachen gesprochen.
Dann vielleicht mal einen Joint geraucht, in ihrer Wohnung
direkt gegenüber der Schule. Zum Schluss gab es Kokain
und Küsse. Die ehemalige Hauptschullehrerin sagt, sie
könne sich alles nicht genau erklären. Sehr einsam sei
sie gewesen.
<br>
Am Donnerstag wurde Sonja K., 31, vom Amtsgericht Marbach
zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt, weil sie
in sieben Fällen Schülerinnen im Alter zwischen 15 und
17 Jahren Haschisch und Kokain angeboten und mit ihnen
konsumiert hat.
In einem Fall hatte sie sexuellen Kontakt zu einem 15-jährigen
Schüler. Sie muss nun in eine Psychotherapie und 150 Stunden
gemeinnützige Arbeit verrichten. Mit der Verurteilung
verliert sie den Beamtenstatus, vom Schuldienst war sie
bereits freigestellt.
<br>
„ Sie hatten eigentlich eine Bilderbuchkarriere, die
sie jedoch aus eigener Schuld kaputt gemacht haben ”,
sagte der Richter. Nach aussen schien es nicht schlecht
zu laufen, das Leben von Sonja K. Sie studierte schnell,
bekam eine Anstellung als Hauptschullehrerin für Chemie,
Religion, Musik und Mathematik. Sie mochte den Beruf und
ihre Schüler. Vielleicht zu sehr. Weil sie in der Schule
gegenüber wohnte, und es in dem Örtchen Tamm sonst nicht
viel gab, kamen Schüler bei ihr vorbei. Man blieb beim Sie,
aber der Ton wurde kumpelhafter.
„ Ich fand es schön, nicht alleine zu sein. ”
Das offene Verhältnis zu den Schülern habe ihr Selbstwertgefühl
gestärkt. Es kamen immer mehr, und sie kamen immer öfter.

<br>
Kleine Partys wurden gefeiert, Haschisch gereicht, einmal
wurde vor der Schule gekokst.
Die Grenzen seien verschwommen, sagt Sonja K. Mit der Zeit
gab es Gerüchte über Drogenpartys. Mitte des Jahres stand
die Polizei vor der Tür. Die Sache wurde bekannt und Sonja
K. in vielen Zeitungen zur › Sexlehrerin ‹.
„ Früher gab es den Pranger, heute die Öffentlichkeit,

sagte die Staatsanwältin. Es war aber auch so, dass Sonja
K. sich nicht unbedingt wehrte. Wahrscheinlich war sie
einfach verzweifelt.
<br>
Das umfangreiche Geständnis, das den Schülern die Aussage
ersparte und die Reue der Angeklagten seien mildernd zu
bewerten, sagte der Richter.
Ohnehin sei sie durch den Verlust des Berufes bereits bestraft.
Sonja K. ist mittlerweile verheiratet und sagt, sie wolle
ihr Leben nun unter Kontrolle bekommen.

12/14/2004

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Andere Variante :
<br>
<br>
Frankfurter Allgemeine Zeitung; Sparte : Medien; Donnerstag,
07. Februar 2005; Seite : 46
<br>
<br>
<br>
<br>
Fernsehen
<br>
[ Überschrift 1 : ]
Die neun Geschworenen
<br>
[ Überschrift 2 : ]
Der beste Fernsehfilm für lange Zeit : › Die Konferenz ‹
, ein Lehrerdrama Niki Stein ( Arte )
<br>
Von Sandra Kegel
<br>
Zu Beginn eines Jahres sollte man vorsichtig sein mit Attributen
wie › Höhepunkt ‹
- da kann so viel noch kommen.
Doch muss man kein Hellseher sein, um dem neuen Film von
Niki Stein grosse Wirkung zu prophezeien.
<br>
Dabei passt › Die Konferenz ‹
- nach dem Drehbuch von Bodo Kirchhoff -
alles andere als in die Kategorie › Fernseh-Event ‹. Was
Arte an diesem Freitag zeigt, ist kein opulenter historischer
Mehrteiler, sondern ein Kammerspiel auf beklemmend engem
Raum, das durch eben diese Beschränkung der Mittel zu seiner
Wucht und Intensität findet. › Die Konferenz ‹ handelt
im Hier und Jetzt, an einem Ort, der uns allen vertraut ist:
der Schule. Viel zu selten erlaubt sich das Fernsehen Filme,
die von solch gesellschaftspolitischer Brisanz sind
und dabei so unterhaltsam.
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Vordergründig geht es um eine Vergewaltigung, genauer
:
um den Vorwurf eines solchen Verbrechens. Victor Leysen,
gerade achtzehn geworden, wird von seiner Mitschülerin
Tizia beschuldigt, nach einer Theaterprobe handgreiflich
geworden zu sein. Was sich im Keller des Frankfurter Hölderlin-Gymnasiums
zugetragen hat, darüber kann man nur spekulieren; Leysen
dementiert, es steht Aussage gegen Aussage.
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Soweit die Vorgeschichte.
Der Film beginnt, als sich an einem kalten Winterabend
neun Lehrer in der verwahrlosten Schulbibliothek treffen,
schon das eine politische Aussage, um über das Schicksal
Leysens zu beraten. Durch die Heizungsrohre dringen aus
der Tiefe des Kellers dumpfe Klopfgeräusche, der Hausmeister
sucht vergeblich, die Heizung in Gang zu bringen.
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Die Entscheidung über einen Schulverweis fällt nicht
leicht.
Ein Teil der Lehrerschaft sieht in Leysen jemanden, der
fähig ist,
„ einen Menschen mit einem Wort nur zu zerstören ”.
Andere warnen, dass sich in der Anklage womöglich ein gebrochenes
Herz manifestiere, das, ohnmächtig vor Schmerz und Trauer,
zum Äussersten greift.
„ Die Seele schützt ihre Flanken, wenn es sein muss, auch
mit Öffentlichkeit ”,
weiss der Lateinlehrer. Die Situation ist ausweglos;
zu welcher Entscheidung man sich auch durchringt, es nimmt
ein böses Ende.
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„ Bei der Liebe bleibt immer einer auf der Strecke ”,
zischelt die Mathematiklehrerin Kahle-Zenk; im Fall
Leysen und Tizia auch. Denn zuletzt dreht es sich um die
Frage, wo die Liebe aufhört und die Vergewaltigung beginnt;
ob Tizia wollte oder nicht wollte.
„ Wer ‘ ja ’ zu Leysen sagt, sagt ‘ nein ’ zu Tizia ”,
rechnet Frau Kahle-Zenk vor. Rolf C. Pirsich, der Biologielehrer,
hält mit der Bienenkunde dagegen :
Wenn die Königin ihren Begatter durch den Schutzwall vorlässt,
muss sie ihn nach dem Akt für die Übertretung töten.
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Also geht es nicht um ein Verbrechen, sondern um den Verlust
von Scham ?
Die Lehrer wissen es nicht, können es nicht wissen
- und sind auch nicht zuständig; dafür gibt es Gerichte.

Trotzdem werden sie als Stellvertreter herangezogen.
Das ist das unausgesprochene Thema des Films. Dass Probleme
aus der Mitte der Gesellschaft an die Lehrer delegiert
werden.
„ Dass wir von Lehrern erwarten, dass sie Probleme lösen,
die wir zu Hause nicht gelöst bekommen ”,
sagt der Regisseur Niki Stein. Dieser Rolle können sie
nicht gerecht werden, zugleich aber werden sie von der
Gesellschaft abgestraft.
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Tizias Mutter droht mit Klage, sollte die Lehrerschaft
keinen Schulverweis gegen den Schüler aussprechen, umgekehrt
droht dessen Vater mit dem Gang vor Gericht. Natürlich
bildet hier Erfurt die geistige Folie.
Denn auch wenn die Lehrerkonferenz mit dem Beschluss,
Robert Steinhäuser der Schule zu verweisen, keinesfalls
ursächlich war, gab sie den Anstoss für die Katastrophe.
Die Angst der Lehrer vor den unabsehbaren Folgen ihrer
Entscheidung
- „ Ich sage nur Erfurt ” -
ist in dieser kalten Frankfurter Nacht stets präsent.

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Anders allerdings als in dem Hollywoodfilm › Die zwölf
Geschworenen ‹, in dem es um das Opfer eines Unrechtssystems
geht, fällen die Lehrer, indem sie über einen Schüler urteilen
sollen, zusehends ein Urteil über sich selbst, sie stossen
auf Verletzungen, Tabus, Schuld, Hass und auf die Liebe
und die Unmöglichkeit darüber zu sprechen :
„ Es ist leichter, über Integralrechnung zu reden als über
Intensitätshunger. ”
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In dieser › Konferenz ‹ gibt es, auch das ein Wagnis, keine
Hauptdarsteller.
Zehn Schauspieler agieren im Ensemble und wachsen dabei
über ihre fernsehschauspielerischen Möglichkeiten
hinaus :
Senta Berger als kluge, aber überforderte Rektorin; Jan-Gregor
Kremp als Rolf C. Pirsich, der sich mit dem Mittelinitial
nicht nur über seinen fehlenden Doktortitel hinwegtröstet;
Nina Petri als zänkisch-zarte Mathelehrerin Kahle-Zenk;
Sophie von Kessel als beneidete Lieblingslehrerin; Wotan
Wilke Möhring als der nicht ganz so schlicht gestrickte
Sportlehrer, als der er sich gibt; das famose Paar “ Henna-Heide
” und “ Kongo-Holger ” Stubenrauch, das sein Revoluzzertum
aus Achtundsechzig nahtlos in Altersstarrsinn überführt
hat; Peter Fitz als Chefhumanist der Runde
- „ Für den Überfall der Liebe muss man jung sein, um ihn auch
auszuhalten ” -,
der sich doch vor allem in seiner Fabulierlust suhlt; und
Johann Adam Oest in der Bufforolle des hessisch schnarrenden
Hausmeisters.
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Sie alle lassen dieses rätselhafte System Schule beklemmend
real werden, obwohl sie, für Schauspieler eine Horrorvorstellung,
neunzig Minuten lang nichts anderes tun, als um einen Tisch
herum zu sitzen und zu reden.
Mit kleinsten Gesten, Blicken, derer man kaum gewahr wird,
mit unausgesprochenen Sätzen führen sie uns diese Lehrer
vor, die sich selbst demontieren. Karikaturen sind sie
jedoch nicht. Um Diffamierung, auf die man schnell hereinfallen
könnte, ist es Niki Stein nicht zu tun. Er zeigt uns Menschen,
die mit ihrer Rolle überfordert sind, die missachtet werden
und trotzdem Würde bewahren.
Dafür wird bisweilen hart am Klischee agiert, etwa wenn
Stern heimlich an seiner Doktorarbeit werkelt oder die
Stubenrauchs jeden Satz mit
„ Bei unserer ersten Kongo-Reise . . . ”
beginnen. Das aber sind Reflexe, die sich auf Hilflosigkeit
gründen. Denn, soviel wird deutlich, keiner dieser als
Fachidioten, als arbeitsscheue Pensionsempfänger Verurteilten
wollte je als Lehrer enden. Und doch zeigt der Stellenwert
der Lehrer, wie wichtig wir unsere Kinder nehmen.
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Der Film, in einer Schule und nicht im Studio gedreht, verstärkt
seine theaterhafte Situation noch dadurch, dass schon
im Drehbuch von Bodo Kirchhoff
- das übrigens in seinem jüngsten, bei der Frankfurter
Verlagsanstalt erschienenen Roman › Wo das Meer beginnt
‹ seine Fortsetzung findet -
Erzählzeit und erzählte Zeit identisch sind. Gleichwohl
meistert der Regisseur diese anderthalb Stunden mit filmischen
Mitteln, die Kamera von Arthur W. Ahrweiler wie auch der
Schnitt von Elke Herbener sind unbedingt hervorzuheben;
weniges ist schwerer als die Montage von Dialogfilmen.

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Niki Stein, der sich als Autor und Regisseur diverser ›
Tatort ‹-Episoden einen Namen gemacht hat
- er konzipierte das Kölner und das Frankfurter Ermittlerduo
-
und dessen jüngster Film › Die Quittung ‹ für den Deutschen
Fernseh- und den Grimme-Preis nominiert wurde, hatte
einst auch einen Traum. Aufgewachsen in Bonn in einem musischen
Haus, wollte er Dirigent werden. Für das Fernsehen ist
es ein Glück, dass sich dieser Wunsch nicht erfüllt hat.
In der Arbeit mit Schauspielern und Kameraleuten, mit
Kostümbildnern, Beleuchtern und all den anderen Leuten
beim Film hat Niki Stein einen Klangkörper gefunden, dessen
Musik in Bann schlägt.
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An diesem Freitag ( 04.02.2005 ) um 20:45 Uhr bei Arte.
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Meine Meinung :
Unbedingt sehenswert, was zum Bleistift dadurch dokumentiert
wird, das die FAZ den Film schon einen Tag vor Sendebeginn
bespricht. Als Leser des Blattes kann ich mich an keinen
Fall in den letzten zwei Jahren erinnern, das sie vorausschauend
berichtet haben.
Interessant ist zum Beispiel das die Mutter der betroffenen
Tochter in dieser Zeit nicht bei ihrer Tochter ist, sondern
einen privaten Karriere-Termin wahrnehmen muss. Der
Vater des beschuldigten Sohnes treibt sich zufällig auch
nicht zu Hause herum. Was mir als Zuschauer sagt, es geht
den Elternteilen zuerst um die Machtspiele, nicht um ihre
Kinder . . .
Ausserdem wird sichtbar, das die Lehrer sich untereinander
auch nicht nicht grün sind, was mir in meiner Schulzeit
so nicht aufgefallen ist. Es wird sich anständig beharkt,
einmal im fairen Rahmen aber auch ganz schön unterhalb
der Gürtellinie.
Auf der anderen Seite ist das auch ein ordentlicher Erpressungsversuch.

Wenn der Schüler nicht fliegt, gehe ich an die Öffentlichkeit.

Der unterschwellige Druck, was soll die Stadt von unserer
Schule und ihren Lehrern denken ? Die Entscheidung
- egal für Schulverweis oder nicht -
will auch vermittelt werden. Oder wie erkäre ich den werten
Bürgerinnen und Bürgern alles nur aus Rachsucht wegen
verschmähter Liebe ?
Viele offene Fragen.
Denn der richtige Druck beginnt erst nach der Entscheidung
in dieser Sitzung. Wenn die Reporter versuchen, aufzuspüren
wer könnte das schwächste Glied dieser Gruppe sein. Oder
wer gibt aus Eitelkeit den Reportern einen Hinweis ? Meine
Kollegin / mein Kollege hat . . .

2/8/2005

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ich frage nur wo bleibt teil 2 die vortsetzung
bitte schreib sie

5/4/2005

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Wo gibt es Teil 2 ??
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Der geilste Text, den ich gefunden habe. Gratulation!!

1/19/2006

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Sehr gut erzählt, schade wenn es realität wäre

10/11/2017