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Das Kartenspiel

6/10/2004

Das Kartenspiel von Cicerio
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"Nina Tellmann - Rechtsanwältin" prangte
auf ihrem neuen Schild. Sie hatte es geschafft. Ihre eigene
Kanzlei. Endlich. Sie hatte das Ziel ihrer Kariere mit
33 Jahren erreicht und fühlte sich großartig. Nichts konnte
sie jetzt mehr aufhalten.
Und ihr Privatleben, das so lange unberührt brach dagelegen
hatte, erhielt nunmehr auch neuen Schwung. Eigentlich
kannte sie diesen Thomas gar nicht. Bei einer der letzten
Vernissagen hatte sie ihn kennengelernt, den charmanten
und unscheinbaren Industriellen, mit dem sie so zwanglos
und unkompliziert über die ausgestellten Bilder plaudern
konnte. Und jetzt hatte er sie als Damenbegleitung zu einem
seiner guten Freunde zur mondänen Dinnerparty eingeladen
...
<br>
Thomas und Nina erreichten das alte Patrizierhaus mit
der langen geschmeidigen Kiesauffahrt unter all den alten
Eichen pünktlich um halb acht. Nina hatte ihr neues langes
Abendkleid angezogen und fühlte sich als frischgebackene
Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei völlig überlegen.
James, ein eleganter Butler in klassischer englischer
Livree öffnete den Beiden und führte sie in das gediegen
eingerichtete Esszimmer.
Ein großes Büfett war an der langen Stirnwand aufgebaut
mit vielen leckeren Kleinigkeiten. Lachs, Kaviar, Kanapees
und Prosecco wurden zur Begrüßung gereicht. Es fehlte
an nichts. Die anderen Gäste machten einen nicht weniger
vornehmen Eindruck. Zwei andere Paare, ebenfalls elegant
gekleidet und der Hausherr. Ein sehr zuvorkommender,
höflicher, aber dennoch etwas sonderbar wirkender Mittfünfziger.

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"Wir sollten uns zum Kartenspiel zurückziehen",
und mit einer einladenden Handbewegung öffnete er die
beiden schweren hölzernen Flügeltüren zu seiner Bibliothek.
Der eher dunkel wirkende Raum war im englischen Stil des
vergangenen Jahrhunderts eingerichtet. Schwere lederne
Sessel in den Ecken, ein altes schweres Ledersofa an der
Längswand und Bücher über Bücher. Dezent beleuchtet von
kleinen Lampen am obersten Brett der bis zur Decke reichenden
buchenen Regalwände. Den Mittelpunkt bildete jedoch
ein fast zwei Meter in Länge und Breite messender Mahagonitisch
im gleichen englischen Stil. Er war sicher von unschätzbarem
Wert. Die Mitte des Tisches bedeckte ein grünes Filztuch
- die Unterlage für das Kartenspiel - und exakt mittig über
dem Tisch prunkte ein massiver kristallener Lüster, dessen
vielen kleine Leuchten jedoch nicht eingeschaltet waren.

<br>
Sie nahmen Platz und die vier Herren begannen ihr Kartenspiel.
Die Damen berieten die sie begleitenden Herren und James
war stets darauf bedacht, die Herren mit Cognac und die
Damen mit Gin auf Eis zu versorgen.
Nina wurde beim Anblick der schnell den Besitzer wechselnden
Geldscheine fast flau im Bauch. Nie hatte sie jemanden
so viel Geld ausgeben sehen. Sie hatte wohl überhaupt noch
nie so viel Geld auf einmal gesehen.
Für Thomas lief es zunächst bestens, er gewann die eine
über die andere Runde, doch das Glück schien ihn plötzlich
verlassen zu haben. Bei seinem, wie er sagte, unschlagbaren
Blatt setzte er seinen letzten Geldschein.
"Das reicht nicht!" sagte der Gastgeber barsch,
der als Präsident an einer der langen Tischseiten saß,
und schaute Thomas nachhaltig an. Ein kalter Schauer durchfuhr
Nina.
"Ich setze ... ein Streichholz...", entgegnete
Thomas ruhig. Ein Raunen breitete sich aus. Für Tina war
das völlig unverständlich und sie bemerkte ein Lächeln
bei den anderen Spielern. Und ein breites Grinsen des Präsidenten.

"Well done", sagte er. "Du mußt dir deiner
Sache sehr sicher sein. Dein Einsatz ist hoch." Und
nach einer Pause ergänzte er: "Zeig mir dein Blatt!"
Süffisant legte Thomas nacheinander seine Karten auf
den Tisch und schaute langsam in das Gesicht jedes Spielers.
Die Atmosphäre war gespannt. Das schummerige, düstere
Licht, die knisternde Spannung. Es fühlte sich alles so
eigenartig an.
Der Präsident warf daraufhin seine Karten für alle sichtbar
in die Mitte des Tisches und Thomas fiel förmlich die Farbe
aus dem Gesicht. Damit hatte er nicht gerechnet. Schweigend
sah er den Präsidenten an.
"Es reicht wieder nicht", sagte er und sah Thomas
lange an. "Natürlich. Natürlich", entgegnete
dieser und mit einer leichten Handbewegung deutete er
auf Nina: "Voila".
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Nina ergriff plötzlich die Angst. Was hatte das zu bedeuten
? Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, wie James seine Flaschen
aus der Hand gestellt hatte und sich bis auf zwei Schritte
von hinten ihrem Stuhl näherte.
Der Präsident nahm das Streichholz, das eben noch als Spieleinsatz
gedient hatte und sah seinen Diener an. Plötzlich zerbrach
er das Streichholz mit einem leisen Knacken. Es war ein
Zeichen, denn im gleichen Augenblick packte James mit
seiner großen Hand in Ninas Haare, krallte sich darin fest
und riss ihren Kopf in den Nacken. Nina japste nach Luft.
"Spinnen Sie? Lassen Sie mich sofort wieder los,
Sie tun mir weh." Doch James schien sie überhaupt
nicht zu hören. Statt dessen griff er mit der anderen Hand
in die Tasche seiner Livree. Nina erkannte etwas metallisches,
ein Blinken im Schein der wenigen Lampen. Er nahm das längliche
Metall und legte es um ihren Hals. Dieses Metallband wurde
auf einmal mit einem Ruck zugezogen und Nina spürte, wie
es mit einem Klicken an ihrem Nacken einrastete. Stumpfe
Dornen bohrten sich in ihren Hals und es fühlte sich eng
an. Ihr blieb nahezu die Luft weg. Mit einem Mal wusste sie,
was James mit dieser brutalen Geste um ihren Hals gelegt
hatte. Ein Stachelhalsband, wie es bei wilden Hunden Verwendung
findet. Wenn sie an ihrer Leine ziehen, zieht sich das Halsband
zu und die Dornen bohren sich in den Hals der Tiere. Schmerzhaft,
sehr schmerzhaft, aber ohne sie zu verletzen. Wo bin ich
hier hineingeraten?
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Noch mit diesem Gedanken beschäftigt hörte sie ein weiteres
Klicken. So gut es ging, versuchte sie sich umzudrehen.
James hatte eine lange dünne Kette in einen Ring am Halsband
gehakt und hielt die Kette geschmeidig in seiner Hand.

"Aufstehen!" brüllte der Präsident. Als Nina
nicht gleich reagierte, riss James die Kette nach oben.
Nina blieb schlagartig die Luft weg und ihr Hals schmerzte.
Unwillkürlich sprang sie vom Stuhl.
"Meine Damen, meine Herren", begann der Präsident:
"Unser Gewinn. Für den heutigen Abend steht uns NINA
zu unserer VOLLEN Verfügung." "Verfügung?"
schnaubte Nina, "Ihr habt sie wohl nicht alle. Verfügung.
Macht mich los. Sofort." James sah seinen Präsidenten fragend an. Dieser nickte.
Wie aus dem Nichts hatte James plötzlich aus der Dunkelheit
eine Reitgerte hervorgezogen. Noch ehe sich Nina versah,
holte er aus und schlug mit voller Wucht auf ihren Po. Durch
das dünne Abendkleid spürte sie den Schmerz sofort. Er
war höllisch und sie schrie.
"Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch", befahl
der Präsident.
James hob bereits wieder die Gerte, so dass sie seiner Aufforderung
nachgab und sich etwas ungeschickt rückwärts auf den Tisch
setzte und langsam nach hinten schob. Ängstlich sah sie
in die um den Tisch versammelte Runde, doch sie sah nur glänzende
Augen. Mit der nächsten gleitenden Bewegung auf den Tisch
rutschte ihr Kleid weit nach oben und alle Blicke waren
sofort auf ihre Beine gerichtet.
Mit einem Schwung warf James dem Präsidenten die Kette
zu. Er saß direkt über ihrem Kopf, fing die Kette und begann,
unnachgiebig an ihr zu ziehen. Die Dornen des Halsbandes
bohrten sich wieder in ihren Hals und die Luft wurde knapp.
So rutschte sie unaufgefordert weiter. Bis zu den Knie
lag sie nun auf diesem Tisch, nur die Beine hingen noch am
Tischende herab. Der grüne Filz war verrutscht und sie
spürte die Geldscheine und Spielkarten, auf denen sie
lag, durch den Stoff ihres Kleides.
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"Fesselt sie!" Der Befehl des Präsidenten
traf sie aus heiterem Himmel. Die beiden Männer der anderen
zwei Paare standen auf, fassten ihre Hände, zerrten ihre
Arme in eine Kreuzigungsposition und schlangen Lederbänder
mit Verschlüssen um ihre Handgelenke. An Metallösen der
Bänder waren Ketten befestigt, die kurz darauf mit einem
deutlich hörbaren Geräusch an den Tischbeinen eingerastet
wurden. "Die fesseln mich", dachte Nina. "Die
bringen es wirklich fertig und fesseln mich. Hier in diesem
Haus auf diesem Spieltisch." Sie sah Thomas an, doch
auch er stand auf, fasste sich ein Bein und befestigte ebenfalls
ein - diesmal sehr breites - Lederband um ihre Fußgelenke.
Mit der Kette wurde ihr rechter Fuß unter dem Tisch an einem
Tischbein befestigt. James tat das Gleiche mit ihrem anderen
Fuß. Sie versuchte, sich zu bewegen, zerrte und wollte
um sich schlagen, doch es gelang ihr nicht. Sie war auf dem
Tisch fixiert worden mit Bändern und Ketten, die KEINERLEI
Bewegungsfreiheit mehr zuließen. Sie schrie: "Macht
mich los. Macht mich sofort los. Ich verklage euch alle
bis ans Ende Eurer Tage." Doch sie erhielt keine Antwort.
Statt dessen griff James wieder zur Gerte. Sie hörte noch
das leise Zischen. Ohne Warnung schlug er zu. Zweimal kurz
hintereinander. Nicht so fest wie eben. Doch um so wirksamer.
Er hatte genau auf ihre Brustwarzen geschlagen. Der Schmerz
war grausam. Ihre Brustwarzen glühten. Tränen traten
ihr in die Augen.
Flehend sah sie die beiden anderen Damen an. Doch sie sah
nur in Gesichter mit einem schnippischen, belächelnden
Blick. Von ihnen konnte sie keine Hilfe erwarten.
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Jetzt konnte sie sehen, wie James mit einem rollenden Tablett,
eine Art englischem Teewagen, hereingefahren kam. Der
untere Teil war von einem sauberen weißen Tuch abgedeckt
und auf ihm lag ein silbernes Tablett. James nahm vom Tablett
etwas auf, es blinkte im schwachen Licht. Es war ein Rasiermesser,
wie Friseure es früher benutzt haben. Panik stieg in ihr
auf. Sie schrie wieder, verstummte jedoch sofort, als
James hinter sich Griff. "Oh nein, die Gerte",
durchfuhr es sie. Doch es war ein schwarzer Seidenschal,
den James jetzt einer der Damen wortlos zuwarf.
Sofort grapschte sich die Blonde von den beiden den Schal
und begann, ihr den Mund zu verbinden. Jetzt hatte sie noch
nicht mal mehr die Möglichkeit, zu schreien oder etwas
zu sagen.
James kam mit dem Messer auf ihren Hals zu. "Der Typ
ist wahnsinnig", dachte sie. "Ich werde dich
jetzt allen zeigen, dich vorführen und zur Schau stellen",
hauchte James. Mit galanter Handbewegung führte er nun
die Klinge in ihr Dekolleté und begann, ganz langsam, ihr
Kleid aufzuschlitzen. Wie ein Skalpell in Butter trennte
das Messer den Stoff, der seicht zu den Seiten glitt. Es
dauerte nur Momente, da lag sie auf den Resten ihres in der
Mitte eröffneten Kleides. Der Blick war freigegeben auf
ihren neuen teuren schwarzen BH und ihren neuen Slip. Es
war ein Stringtanga. Der erste in ihrem Leben. Sie wollte
sich bei der Verabredung mit Thomas mal etwas gönnen und
sich ganz als Frau fühlen. Darüber trug sie eine feine Strumpfhose.
Sie hatte auch kurz einmal mit dem Gedanken gespielt, halterlose
Strümpfe zu ihrem neuen Kleid zu kaufen, hatte den Gedanken
aber dann sofort wieder verworfen. Sie war doch schließlich
Geschäftsfrau, und keine ..., keine ...
James setzte das Messer wieder an. Es schnalzte nur drei
mal kurz, schon hatte er die Mitte des BH zwischen ihren
Brüsten und die beiden Träger durchtrennt.
Behutsam setzte er jetzt die Klinge direkt unter ihrem
Bauchnabel an und glitt sanft abwärts. Die dünne Strumpfhose
schoss förmlich zu den Seiten weg. Sie bemerkte den sanften
Druck über ihrem Schambein und ihrem Schritt, als er weiter
abwärts glitt.
Ihr graute vor dem, was er wohl als nächstes tun würde: ihren
Slip zerschneiden. Und tatsächlich. Wieder wurde die
Klinge unter ihrem Bauchnabel angesetzt. Sie spürte sie
fast auf der Haut. Der dünne Stoff ihres Höschens stellte
ebenfalls keinen ernsthaften Widerstand dar und glitt
auseinander. Das Messer berührte sie, ohne sie zu schneiden.
Es strich über ihre nackte Haut.
James tastete sich nun durch ihre Schamhaare und führte
die Klinge gefühlvoll weiter. Sie verkrampfte sich, und
schon glitt die Klinge über ihren Kitzler und die spürte
sie ganz genau. Ohne ihr Schmerzen zuzufügen, ohne sie
zu verletzen, glitt er jetzt an ihrer Scheide vorbei. Sie
spürte es, jeden Zentimeter, den er sich vorarbeitete.

Dann war es passiert. Sie war nackt. Komplett zerschnitten
vom Rasiermesser eines Psychopathen lag sie da. Als könne
sie sich selbst betrachten, wusste sie, was sie für ein
Bild abgab. Gefesselt mit weit ausgestreckten Armen,
gefesselten Fußgelenken und leicht geöffneten Beine
lag sie auf einem Spieltisch im Halbdunkeln. Begafft von
einer gierigen Männerhorde. Und, das war das Furchtbare:
auch einer gierigen Frauenhorde.
James legte das Rasiermesser zur Seite und deckte nun den
unteren Teil des Teewagens ab. Eine wassergefüllte Schüssel
und ein kleiner Napf traten zu Tage.
Oben auf lag ein weiterer schwarzer Seidenschal, er nahm
ihn und warf ihn auf Ninas Gesicht. Diesmal war die andere
Dame, eine brünette, schneller. Sie packte sich das Tuch
und presste es ihr auf die Augen. Brutal hob sie Ninas Kopf,
um es zu verknoten. Nun hatte man ihr auch noch die Augen
verbunden. Sie konnte nicht schreien, nicht sehen. Sie
überkam die Angst. Diese Typen waren zu allem fähig und
würden es sicher auch skrupellos tun.
"Ich werde dich jetzt rasieren, deine Scheide",
hauchte James. Nina erschrak. Rasieren? Ihren Schambereich?

Sie spürte etwas Feuchtes, Nasses zwischen ihren Beinen.
James hatte Wasser versprüht. Jetzt begann er, ein Gel
aufzutragen. Er massierte es regelrecht ein, durchfuhr
ihre Schamhaare, strich es in die Leiste und begann, ihre
Scheide einzureiben. Sie spürte die weiche Masse, die
seine Hände gegen ihre Schamlippen drückte und um sie herum
verteilte. Es vergingen einige Sekunden, dann vernahm
sie das schabende Geräusch der gleitenden Klinge auf ihrer
Haut. Das Messer glitt über ihren Schamhügel und suchte
sich langsam den Weg zwischen ihre Beine.
"Du solltest dich jetzt nicht bewegen", raunte
James, "sonst passiert ein Unglück, ein böses Unglück."
Sie erschrak. Sie spürte, wie seine Finger ihre Schamlippen
aneinanderdrückten und die Klinge um ihr Geschlechtsteil
fuhr. Sie hielt die Luft an. Dieser Typ rasierte tatsächlich
ihre Scheide. Niemals hätte sie das jemandem erlaubt.
Hier konnte sie jedoch nichts tun. Sie war gefesselt und
geknebelt und man hatte ihr die Augen verbunden. Und nun
lag sie auf dem Präsentierteller und wurde von der geilen
Meute begafft, wie sich der Butler an IHRER Scheide zu schaffen
machte.
Die Berührungen an ihren Schamlippen hatten aufgehört.
Ihre Haut fühlte sich feucht und kalt an und sie spürte jeden
Luftzug. Sobald sich jemand bewegte, der Butler um sie
herumschritt, signalisierte es ihr die Kälte, die sie
genau zwischen ihren Beinen spürte.
Plötzlich machte sich jemand an ihrer rechten Hand zu schaffen.
Der Zug an ihrem Arm ließ nach und sie hörte die Stimme des
Präsidenten: "Nimm deine Hand und fass dich an, greif'
dir zwischen die Beine." Langsam und zögerlich bewegte
sie ihre Hand. Das Lederband war noch befestigt, aber sie
hatten die Kette gelockert.
Zaghaft ertastete sie, was dieser Diener auf Befehl seines
Herrn mit ihr getan hatte.
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Nina hatte sich selber zwar schon mehrfach mit einem Ladyshave
ihre Bikinilinie gekürzt um keine Schamhaare aus dem Slip
oder dem Badeanzug herausschauen zu lassen, doch tat sie
das auch zumeist nur im Sommer und sehr unregelmäßig. Sie
strich mit der Hand über den Bereich, von dem sie ihr dichtes
Schamhaar kannte. Die Haut war noch ein bisschen feucht
und ganz glatt. Sie glitt weiter und erschrak. Sie hatte
ihre Klitoris berührt und war erstaunt von ihrer Empfindsamkeit.
Jede noch so leichte Berührung war jetzt intensiv und ...
ungeschützt. Die Haut war auch hier ganz glatt. James hatte
ihren gesamten Scheideneingang, ihre Schamlippen, alles
rasiert. Kein einziges Haar oder auch nur eine Stoppel
war zu fühlen.
Langsam führte sie ihre Hand wieder nach oben.
Sie wusste, dass südländische Frauen sich aus hygienischen
Gründen von der Behaarung des Schamhügels komplett, also
gänzlich trennten. Doch bei sich ertastete sie jetzt einen
schmalen Haarstreifen. Nicht mal von der Breite eines
Zentimeters begann er zwei Finger breit über ihrem Kitzler
und führte nach oben bis zur natürlichen Haargrenze. Sie
war angewidert und fühlte sich damit wie eine Hure. "Das
wollten sie", dachte sie. "Sie haben mir diesen
schmalen Schamhaarstreifen gelassen, damit ich aussehe,
wie eine Nutte. Sie wollen mich zu einer Nutte machen. Diese
Schweine. Diese elenden Schweine.
Noch in ihre Gedanken vertieft, wurde sie plötzlich hart
am Kopf angefasst. Jemand riss ihr das Tuch von den Augen
und Nina konnte wieder etwas erkennen. Sie sah sich um.
Das was sie sah, ließ sie erschauern. Sie blickte in angestachelte,
aufgegeilte Gesichter. Allesamt. Dann ließ sie ihren
Blick an ihrem eigenen Körper nach unten schweifen. Der
Anblick demütigte sie. Die Intimrasur ließ sie wirklich
ausschauen, wie eine Nutte. Wie ein billiges Flittchen,
das für ein paar mickrige Kröten jeder auch noch so ekelige
Kerl vögeln darf, wenn er nur bezahlt. Sie schämte sich.
Man hatte ihr den Willen genommen und sie ihrer Freiheit
und ihres Einverständnisses beraubt.
"Na, gefällt es dir, du kleine Schlampe?" fragte
der Präsident.
"Arschloch", war das einzige, was sie gequält
erwidern konnte. Schon im gleichen Moment war es ihr klar:
Das war ein Fehler. In der Tat. James drehte sich langsam
um und ergriff die Gerte. Sie sah sein Grinsen und seine
Freude. Schwingend hielt er die Gerte in der Hand und schlug
sofort zu. Wieder waren es zwei Schläge kurz nacheinander.
Doch diesmal hatte er auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel
gezielt. Mit perfekter Präzision traf er sie nur ein paar
Zentimeter von ihrer Scheide entfernt. Der Schmerz kroch
in ihre beiden Schamlippen und traf sich in der Mitte in
ihrem Kitzler. Ohne ihre Genitalien auch nur im Entferntesten
zu berühren, hatte er ihr genau dort bestialische Schmerzen
zugefügt. Sie wollte schreien, doch aus dem geknebelten
Mund drang nicht einmal ein Winseln.
Sie war in der Kindheit nie geschlagen worden und erfuhr
jetzt, wie sehr man einer FRAU an ihrer Scheide weh tun kann.
Nie war ihr die Verletzlichkeit der weiblichen Schamgegend
so bewußt geworden.
Nur langsam erholte sie sich von diesem Schmerz.
Sie schaute in das breite Grinsen des Präsidenten und seine
kleinen unverschämten Augen. "Du weißt noch lange
nicht, was wirkliche Schmerzen sind", sagte er,
"aber ich werde dich das lehren. Niemals in deinem
Leben wirst du das hier vergessen." Während sie noch eben versuchte, ihre Angst unter Kontrolle
zu bringen, schnellte plötzlich seine geballte Faust
auf ihr Gesicht zu. Sie schloss verkrampft die Augen, doch
es passierte nichts. Er hatte sie nicht geschlagen, nicht
einmal berührt. Blinzelnd sah sie seine Faust nur einige
Zentimeter vor ihrem Gesicht.
"Du sollst wissen, wer dir das angetan hat. Siehst
du das, " fragte er. Sie sah seine Hand an. Das einzige,
was ihr auffiel, war jedoch nur ein großer, goldener Ring,
den er an seiner Hand trug. Die Mitte des Ringes zierte ein
flacher, rechteckiger Stein mit einer tiefblauen Farbe.
Auf dem Stein war wiederum ein kleiner goldener Ring mit
einer ebenfalls blauen, kleinen Kugel befestigt. Er hat
Ähnlichkeit mit einer Art Ohrring, dachte sie. Fragend
schaute sie ihn an. Was wollte er ihr sagen oder mit diesem
Ring zeigen? Der Präsident trat zur Seite. "Zeigt
es ihr!" herrschte er die beiden anderen Frauen an.
Sie erhoben sich sofort und stellten sich wortlos neben
Ninas gefesselte Beine. Immer noch wortlos begann die
erste Frau ihren kurzen Rock anzuheben. Darunter trug
sie einen knappen schwarzen Stringtanga. Mit zwei Fingern
griff sie sich an der Seite in ihr Höschen und zog es zur Seite.
Auch sie war rasiert - total. Nicht ein Härchen oder auch
nur ein Haaransatz zeigte sich über ihrer gesamten Scheide.
Die andere Frau begann ebenfalls, ihren Rock zu heben.
Sie trug ein langes schwarzes Abendkleid, was weit über
die Knie reichte. Auch sie zog es weit nach oben. Nina sah
die Spitzenbänder von zwei schwarzen und teuer wirkenden
halterlosen Strümpfen und erschrak. Die Frau trug darunter
- nichts. Den ganzen Abend, beim Büfett, an dem sie sich
unterhalten hatten, hatte sie nichts unter ihrem Kleid,
sie war die ganze Zeit darunter nackt gewesen.
Keinesfalls hätte Nina sich zu so etwas herabgelassen
oder auch nur ansatzweise darüber nachgedacht, auf ihren
Damenslip zu verzichten. So etwas tun doch nur ..., nur
... Einfach ekelhaft.
Sie sah wieder zu den beiden Frauen. Auch die zweite Frau
war rasiert, jedoch nicht ganz. Ihre Schamhaare bildeten
einen schmalen Haarstreifen, der nach oben breiter wurde
und oben wiederum mittig eingeschnitten war. Sie war so
rasiert, dass es den Buchstaben "V" zeigte.

Immer noch fragend sah sie den Präsidenten an. Er nickte
den beiden zu. Beide Frauen traten mit einem Schritt zur
Seite und öffneten ihre Beine. Sie konnte auf ihre Schamlippen
sehen. Es hatte den Anschein, als sei da etwas Glänzendes,
Spiegelndes im oberen Teil der Schamlippen der beiden
Frauen gewesen.
Nina kniff die Augen zusammen. Jetzt hatte sie es erkannt.
Es war ein kleiner, goldener Ring mit einem blauen Stein,
der sich durch den Kitzler der beiden Frauen zog. Sie begriff
schlagartig: Ein Piercing, ein Intimpiercing in der Klitoris
der Frauen. Es war der gleiche Ring, der auch auf dem Ringstein
des Präsidenten eingelassen war. - Das hatte er gemeint,
an wen sie sich erinnern solle.
Aber er konnte doch nicht das gleiche mit ihr vorhaben.
Er konnte doch nicht mitten in einer der größten deutschen
Städte eine Frau zu einer Party einladen, sie vor den Augen
der anderen Partygäste auf einen Tisch fesseln, ihre Scheide
rasieren und ihr dann ein Piercing in die Klitoris verpassen.
Nein, das konnte nicht wahr sein.
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Doch bis hierhin war das alles schon passiert und sie hatte
plötzlich keine Zweifel mehr, dass er es tun würde - oder
tun lassen würde. Und es graute ihr vor dem, was ihr noch
alles bevorstand.
James kam erneut herein und schob den gleichen Teewagen
vor sich her. Wieder war das, was wohl darauf liegen mochte,
mit einem großen, weißen Tuch abgedeckt.
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James sah die beiden Männer an und bat: "Wenn die Herrschaften
so gnädig wären, mir Assistenz zu leisten. Beide sprangen
auf. Der eine packte brutal ihren Kopf und ihren Hals, der
andere nahm den Schal und verband ihr wieder die Augen.
Gewaltsam wurde ihr Kopf auf die Tischplatte gedrückt
und eine Hand legte sich fest über ihren Mund noch über ihren
Knebel. Mit dem gesamten Körper konnte sie sich jetzt nicht
einen Millimeter bewegen.
Sie hörte Klappern und Geräusche und spürte, wie etwas
Nasses, Kühles über ihren Schamhügel und ihre Scheide
gerieben wurde. Ich werde desinfiziert, dachte sie sofort.
Sie tun es, er tut es. Er tut es wirklich, dieses Schwein.
Nina wollte schreien, doch nicht der Hauch eines Lautes
konnte ihren geknebelten und zugepreßten Mund verlassen.
Sie verkrampfte sich und wusste, dass es gleich höllisch
weh tun würde.
Erst unmerklich, dann etwas fester hatte James sie angefasst.
Es fühlte sich anders an, als bei ihrer Rasur, denn er trug
Handschuhe. Mit zwei Fingern spreizte er ihre beiden Schamlippen
und fasste mit der anderen Hand an ihre Klitoris. Langsam
aber bestimmt zog er jetzt die Kitzlerhaut nach vorne,
bis sie ganz gespannt war. Er spannt meinen Kitzler, dachte
sie noch, als es passierte.
Höllisch war gar kein Ausdruck, es war das pure Grauen,
als James mit der großen Nadel ihre Scheide durchbohrte.
Mitten in ihrem Lustzentrum, an ihrer verletzlichsten
Stelle wurde es glühend heiß. Der Schmerz breitete sich
rasend schnell aus und erfüllte ihre gesamte Scheide und
ihren Bauch und sie merkte sogar, wie sich ihre Brustwarzen
verkrampften. Sie wollte nur schreien, schreien, schreien,
doch die Hände des Mannes, der sie festhielt, waren unerbittlich.
Auch den Kopf hin- und herzuschlagen war unmöglich, sie
wurde kraftvoll, ja brutal festgehalten und musste es
erdulden, es gab keinen Ausweg.
Es vergingen nur einige Sekunden, als der Schmerz schlagartig
nachließ. Etwas Kaltes war zwischen Ninas Beinen und begann,
sich zu verteilen. Eis, es war ein Eiswürfel, den James
nun über ihre Scheide rieb und den Schmerz kühlte. Ein angenehmes
Gefühl, denn der Schmerz ließ weiter nach, und sie entspannte
sich. Langsam bekam sie wieder Luft und auch der Schmerz
ihrer verkrampften Muskeln begann, sich zu lockern. Die
Hände an ihrem Kopf ließen los und Licht drang in ihre Augen.

Die Augenbinde wurde ihr abgenommen, doch durch die Tränen
in ihren Augen konnte sie noch nichts erkennen. Nur die
Stimme des Präsidenten war zu hören: "Na, zufrieden
mit unserem Werk? Komm, Nina, schau es dir an", forderte
er sie auf. Das erste Mal hatte er ihren Namen genannt. Mühsam
hob sie Kopf und Oberkörper und sah an ihrem Bauch nach unten.

Nina war jetzt völlig schmerzfrei und wusste, was sie erwarten
würde und trotzdem war der Anblick schlimmer, als sie es
sich vorgestellt hatte. Angewidert von sich selbst lief
ihr ein Schauer über den Rücken. Mitten durch die obere
Haut ihres Kitzlers war er hindurchgestochen worden.
Der gleiche goldene Ring mit dem blauen Verschlussstein,
den sie an diesem Abend schon mehrfach gesehen hatte, prangte
nun am Eingang ihrer Scheide. So, dass der Stein selbst
punktgenau auf ihrem Kitzler zu liegen kam. Alles sah ganz
sauber aus. Keinerlei Blutstropfen, Rötung oder Schwellung
war zu entdecken, so, als ob sie dieses Piercing schon immer
als kleines dreckiges Geheimnis zwischen ihren Beinen
getragen hätte. Sie musste zugeben, daß es sauber, korrekt
und ordentlich gemacht worden ist. Professionell eben.
Und es war sicher nicht das erste Intimpiercing, dass James
einer Frau gegen ihren Willen im Auftrag seines Herrn in
eine Scheide gestochen hatte. Und irgendwie war sie sich
sicher, dass es auch nicht das letzte war. Kraftlos sank
Nina zurück. Sie war eine erwachsene Frau und noch dazu
Rechtsanwältin, dennoch hatte sie es nicht verhindern
können, was man ihr gerade angetan hatte.
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James rollte den Teewagen wieder hinaus und kam mit einem
schwarz lackierten, dreibeinigen Schemel wieder, den
er genau zwischen ihre Beine stellte.
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Der Präsident setzte sich auf den Schemel und war nun mit
seinem Gesicht in gleicher Höhe mit ihrer Scheide. Gierig
glotzte er ihr zwischen die Beine und sie spürte förmlich
seinen bohrenden Blick auf ihren Schamlippen. Nina schloss
die Augen, weil sie seinen geifernden Anblick nicht ertragen
konnte.
Sie wusste nicht, wie lange er so gestiert hatte, bis er
langsam aufstand, um zu seinem Platz zurückzugehen und
sich dort wieder behäbig niederzulassen.
"James", sagte er in gelassenem Ton, "du
hast unsere kleine Schlampe wie immer hervorragend für
unseren heutigen Abend vorbereitet." Barsch fügte
er hinzu: "Und jetzt will ich, dass du sie für uns geil
machst. Aber diesmal vernünftig. Ich will, dass unsere
Sklavin wirklich geil und nass ist. Nicht von dir einfach
nur vollgesabbert, wie bei unserer letzten kleinen Feier."
"Sehr wohl, es sei mir Befehl!" entgegnete
James nur knapp.
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Ich und geil werden, und auch noch feucht, dachte Nina,
das kannst du getrost vergessen. Eher friert die Hölle
zu, als dass mich auch nur etwas von diesem widerlichen
Dreck hier anmachen könnte. Doch sie schwieg. Geknebelt
konnte sie ohnehin nichts sagen und es wäre auch zwecklos
gewesen.
Nina hoffte, dass man ihr zumindest die Augen wieder verbinden
würde, um das alles hier leichter zu ertragen. Doch nichts
in dieser Hinsicht passierte. Alle, die Männer und auch
die Frauen, saßen gespannt und mit größter Erwartung auf
ihren Plätzen. James setzte sich auf den Schemel und sah
sie an, bevor er sprach: "So, Schätzchen. Ich war
bislang immer der Gewinner. Alle, ausnahmslos alle, seid
ihr geil gewesen, wenn ich mit euch fertig war."
Dann bin ich eben die Ausnahme, du arroganter Wichser,
dachte sie.
Sie hatte zwar schon mit mehreren Männer geschlafen, doch
trotz ihres Alters war ihr Sexleben eher bescheiden gewesen.
Nicht, dass es ihr keinen Spaß machte, doch diesen Wirbel,
den alle darum veranstalteten, konnte sie nicht verstehen.
Ihren Lebenspartner Oberfinanzdirektor Walter Simmer
sah sie halt durch die vielen beruflichen Termine auf beiden
Seiten nicht so oft. Doch wenn sie miteinander schliefen,
empfand sie das immer als ausgeglichen und er war sehr lieb
zu ihr im Bett. Natürlich befriedigte sie sich auch hin
und wieder selber, aber auch das war nicht das, was sie als
DAS krachende Erlebnis beschreiben würde, wie es die Sekretärinnen
in der Kantine gerne tuschelnd beschrieben. James legte
seine Hände auf die Innenseite ihrer Oberschenkel und
begann sie mit kreisenden Bewegungen zu streicheln. Vergiss
es einfach ... Jamesi. Das kannst du vergessen, dachte
sie bei sich. James‘ Bewegungen wurden weitläufiger.
Er glitt außen an ihre Lenden vorbei, umfasste ihren Po,
griff zu, ohne dass es wirklich feste gewesen wäre und rutschte
dann wieder in ihre Leisten, um sie zwischen Oberschenkel
und Schamlippen sanft zu massieren. Seine Daumen legte
er mit sanftem kreisenden Druck rechts und links neben
ihren Damm. Nur einen Zentimeter von ihrem Scheideneingang
entfernt. Es war zumindest entspannend.
Sie sah an sich hinab. James beugte sich gerade vor und schob
langsam seine Zunge durch den halb geöffneten Mund zwischen
seinen Zähnen hindurch.
Niemals zuvor hatte sie einem Mann erlaubt, sie an ihrer
Scheide mit dem Mund zu berühren. Allerdings hatte es auch
noch nie ein Mann von ihr gewollt.
Unmissverständlich spürte Nina jetzt seine Zunge, wie
er sie sanft außen neben ihren Schamlippen berührte. Langsam
ging seine Zunge nach oben und wieder nach unten an ihren
Schamlippen entlang, ohne diese wirklich zu berühren.
Nina entspannte sich, denn es war warm und weich und sie
wurde zumindest nicht geschlagen.
Seine Zunge fing an, den Druck zu erhöhen, ging nach oben
auf ihren Schamhügel zu und berührt jetzt ihren Kitzler.
Nina durchzuckte es, sie ließ sich aber nichts anmerken.
Kaum merklich öffnete sie ihre Beine etwas weiter. Mit
kreisenden Bewegungen wurde der Druck stärker. Ich werde
geleckt, dachte sie mit Entsetzen, dieser Typ kennt mich
nicht mal und leckt mich, nur weil sein Geldgeber das gerade
meint. Walter hätte es nicht einmal getan, wenn sie ihn
freundlich darum gebeten hätte. Sie kannte auch seine
Antwort. Blümchen, hätte er gesagt, ich mag dich, aber
für Perversitäten von Spinnern habe ich keinerlei Verständnis.

James drückte nur seine Zungenspitze gegen ihre Klitoris,
kreisend und leckend und saugend in einem gekonnten Wechsel.
"Du wirst jetzt dein Piercing spüren", hörte
sie seine entfernte Stimme. James hatte das Piercing vorher
nicht berührt und begann jetzt, es genauso mit seiner Zunge
zu umkreisen und den Ring so gegen ihren Kitzler zu drücken,
dass dieser darunter ständig hin- und herglitt.
Und tatsächlich: es fühlte sich härter an, intensiver.
Sie konnte es sich nicht eingestehen, aber es fühlte sich
verdammt gut an. Eben noch wollte sie ihre Schenkel zusammenpressen,
aber es ging nicht durch die Fesseln. Und jetzt wollte sie
ihre Beine noch weiter öffnen und ihre Scheide preisgeben,
aber auch das ging nicht durch die Fesseln.
Seine Hände griffen wieder an ihre Pobacken und umfassten
sie. Eben hatte er sie auch hier gestreichelt, doch nun
zog er ihren Po auseinander. Nina spürte, wie ein kühler
Luftzug an ihrem ..., sie konnte nicht einmal den Gedanken
zu Ende bringen, an ihrem ..., ja, an ihrem Arschloch entlangstreifte
und er sie im gleichen Augenblick mit seinem Zeigefinger
dort berührte. Wie mit seiner Zunge um ihre Klitoris und
ihr Nuttenpiercing kreiste er mit seinem Finger mit deutlichem
Druck um ihr Arschloch. Der Druck nahm zu und sie spürte,
wie sich das Loch langsam öffnete, ohne dass sein Finger
wirklich hineinrutschte. Nicht im Traum hätte sie daran
gedacht, dass sie jemals dort von jemandem außer ihrer
Hausärztin angefasst werden würde.
Dort war es ihr immer äußerst unangenehm gewesen, doch
jetzt spürte sie, wie sie es genoss. James machte unaufhörlich
weiter und der sanfte Druck an ihrer Scheide und an ihrem
Arsch zwischen den gespreizten Pobacken wurde immer stärker
und unnachgiebiger, immer fester und fordernder.
Über die ganze Zeit hatte er nicht einmal die Innenseite
ihrer Schamlippen berührt oder war mit seiner Zunge zwischen
sie gefahren. Er könnte ewig so weiter machen und sie ihn
so spüren, dachte sie.
Nina merkte es, als es schon längst zu spät war: Nein, wurde
sie nicht ... Nein ... Aber sie wusste es und musste es sich
selbst gegenüber zugeben: Sie wurde geil. Der Typ, der
sie so dreckig und unanständig mit seiner Zunge leckte
und sich unaufhaltsam an ihrem Arschloch zu schaffen machte,
hatte es binnen kürzester Zeit geschafft und sie richtig
geil gemacht. Sie fühlte sich heiß gemacht und war es auch.

Und James wusste es auch. Er löste seine Zunge vom Spiel
mit dem Piercing und führte seinen Finger von ihrem Arsch
langsam nach oben zu ihren Schamlippen. Sie spürte, wie
er ihre Schamlippen spreizte und nur einen Hauch zwischen
sie glitt. Dann ließ er los und stellte sich auf.
"Mylord", sagte er, "diese kleine geile
Sau ist nass. Ich meine nicht, sie ist ein bisschen feucht
geworden, denn ich habe sie dort mit meiner Zunge nicht
berührt. Ich will sagen, sie ist komplett nass zwischen
den Beinen und sie ist geil. Ihr könnt also jetzt genießen."
Nina wusste, dass er die Wahrheit gesagt hatte. Es kam wirklich
nicht von seiner Zunge. Sie war nass, weil er sie geil gemacht
hatte. Und sie konnte sich nach dem, was sie gerade erlebt
hatte auch spielend vorstellen, wie es förmlich aus ihr
herauslief.
"Nun", begann der Präsident, "jetzt
gehört sie uns. Jeder bekommt seinen Spielgewinn. Wie
es die Regeln zubilligen, in der Reihenfolge der Gewinnhöhe.
Natürlich nach mir als Gastgeber." Gemächlich stand er auf und löste zunächst den Knebel vor
Ninas Mund, doch sie verspürte keinen Drang, etwas zu sagen.
Sie konnte sich vorstellen, was passierte. Jeder einzelne
würde sie zum Sex zwingen und es gegen ihren Willen mit ihr
treiben.
James hatte sich ganz auf sie eingestellt, um ihr Vergnügen
zu bereiten und sie hatte die Ruhe und das Spiel nur zwischen
James und ihr genossen.
Doch gleich würde die ganze Horde rücksichtslos einer
nach dem anderen über sie herfallen und sich das holen,
wofür sie an diesem Abend offensichtlich alle hier waren.
Die Vergewaltigung einer unbescholtenen Frau. Und sie
war auch noch auf diese nette Einladung und das tolle Ambiente
hereingefallen.
Warum lassen sie nicht einfach ein paar Nutten kommen,
die damit ihr Geld verdienen und das scheinbar auch so wollen?
Irgendwelche Flittchen, die sie schon immer verabscheut
hat. Wie könnte sie jemals wieder aus dem Haus gehen und
anderen Menschen in die Augen schauen? Könnte sie Walter
das alles erzählen?
Der Präsident nahm sich die Gerte, die noch immer an der
Seite des Tisches lag und trat zwischen Ninas Beine. Sie
sah zu, wie er nahezu im Zeitlupentempo seinen Gürtel und
seine Hose öffnete und sie einfach zu Boden gleiten ließ.
Er griff sich in seine Unterhose und holte seinen Schwanz
heraus. Er war bereits steif. Ihr Blick fixierte ihn. Sein
Schwanz war nicht übermäßig groß, aber er stand deutlich
vom Körper ab und schien vor Geilheit fast zu platzen. Mit
jedem pochenden Pulsschlag zuckte sein Schwanz. Sie wusste,
dass er gleich in sie eindringen und sie vergewaltigen
würde und sie nichts dagegen tun konnte. Gar nichts.
Er schnaubte: "So, du billige Hure. Du wirst jetzt
von mir gefickt. Den Schnuckelsex mit deinem Häschen kannst
du ab sofort vergessen. Ich werde dich durchficken, wie
du nie in deinem Leben genommen worden bist. Wenn ich mit
dir fertig bin, kannst du weder laufen noch papp sagen.
Du gehörst jetzt mir." Hilfesuchend sah sie die beiden Frauen an. Wie konnten
ihre eigenen Geschlechtsgenossinnen bei einer Vergewaltigung
so ruhig und tatenlos zusehen. Eine der Frauen schaute
ihr direkt in die Augen. Nina wollte gerade etwas sagen,
als die Frau langsam die Zunge herausstreckte und sich
genüsslich über die Oberlippe leckte. "Er hat recht.
Er fickt dich jetzt volle Kanne durch. Glaub' mir,
ich find das geil." Nina war entsetzt und angeekelt.

Der Präsident trat einen Schritt an sie heran und nahm seinen
Schwanz in die Hand. Jetzt wird er brutal zustoßen, dachte
sie und schloss die Augen, um die Prozedur über sich ergehen
zu lassen.
Sie spürte seinen Schwanz an ihren Schamlippen und sie
war immer noch nass. Mühelos öffneten sie sich schon bei
der geringen Berührung seines Schwanzes. Er glitt nur
ein bisschen weiter und ihre Scheide öffnete sich ihm.

Walter hatte sie immer selber ihre Scheide mit etwas Spucke
einreiben lassen und war dann mit einem Ruck hineingestoßen.
Der Präsident hingegen genoss jeden Millimeter seines
Eindringen in ihre klatschnasse Scheide. Und mit jedem
Millimeter seines Vordringens öffnete sie ihren Mund
ein kleines Stückchen weiter. Als sie seinen Schwanz ganz
tief zwischen ihren Beinen spürte und er mit seinen Oberschenkeln
an ihre Pobacken stieß, war ihr Kopf in den Nacken gefallen
und ihr Mund stand weit offen.
Langsam zog er seinen Schwanz zurück, der in ihrer nassen
Scheide mühelos glitt und schob in wieder vor und dann wieder
zurück. Er fing an sie zu ficken. Er hatte es getan, worauf
er die ganze Nacht gewartet hatte. Er fickte sie und sie
hörte sein Keuchen.
Es war erst ganz langsam, dann wurde er schneller und je
schneller er wurde, desto tiefer drang er in sie ein. Mit
jedem Stoß knallten ihre Kniekehlen gegen den Holztisch
und seine Lenden klatschten gegen ihren Arsch.
Plötzlich stand eine der Frauen auf. Jetzt hilft sie mir,
dachte Nina und beendet dieses Grauen. Aber die Frau schaute
sie an und sagte: "Bis jetzt bist du die Beste, die
wir hatten und keine war so nass und so rattig wie du. Hast
du denn sonst keinen Typen, der dich mal durchbumst oder
kennst ne kleine Kneipe, wo ein paar Arschlöcher rumhängen,
die alles vögeln, auch so was wie dich?" Mit diesen Worten ging sie am Tisch vorbei zu einem großen
schweren Sessel, der mit schwarzem alten Leder bezogen
war. Sie zog sich den Rock hoch und Nina konnte sehen, dass
es die Frau mit dem schwarzen Stringtanga war. Mit einer
knappen Handbewegung zog sie sich den Tanga herunter und
setzte sich auf den Sessel. Genüsslich spreizte sie ihre
Beine, legte sie zu beiden Seiten auf die Lehnen und rutschte
noch etwas tiefer in das weiche Leder. Nina sah auf ihre
rasierten Schamlippen, die in dieser Haltung weit auseinanderklafften.
Mit einer Hand öffnete die Frau rasch die drei Knöpfe des
Abendkleides vor ihrer Brust. Zum Vorschein kam ein schwarzer
knapper BH, der zum Tanga passte, den sie gerade weggeworfen
hatte. Sie begann, mit der linken Hand ihre Brust zu streicheln
und rief dem Präsidenten zu: "Los besorg's ihr,
alter Stecher, ich bin geil." Nina traute ihren Augen
nicht. Mit diesen Worten glitt die Hand der Frau zwischen
ihre Beine und Nina konnte sehen, wie die Frau anfing, es
sich zu machen. Sie drückte ihre drei mittleren Finger
sichtbar mit größter Kraft auf ihren Kitzler und machte
so schnelle Bewegungen, dass Nina sie kaum wahrnehmen
konnte.
Noch nie hatte sie einer Frau so auf die Scheide geschaut
und sie hatte noch nie eine Frau gesehen, die masturbierte.
Und offensichtlich mit einer großen Begeisterung, denn
die Frau hatte ihren Nacken auf die Lehne gelegt und begann
bereits zu stöhnen.
Einer der beiden Männer an Ninas Kopfende stand auf und
band ihre linke Hand los. Dann öffnete er seinen Hosenschlitz
und holte ebenfalls seinen steifen Schwanz heraus. Die
Mühe, sich die Hose ganz auszuziehen, machte er sich gar
nicht. Er befahl nur: "Los, nimm meinen Schwanz in
deine Hand und wichse ihn." "Nein!", sagte Nina, "es reicht jetzt!"
Noch während sie ihn dabei ansah, sagte der Präsident:
"Du hast es gehört, tu es!" holte mit der Gerte
aus und schlug ihr mit voller Wucht auf ihre Pobacke. Sie
wand sich zur Seite vor Schmerz, doch der Präsident nutzte
damit nur die Gelegenheit, um ihr einen Stoß mit der vollen
Wucht seines Schwanzes zu verpassen, den sie sofort in
der Tiefe ihrer Scheide spürte. Ich hätte nie gedacht,
dass man so tief gefickt werden kann, dachte sie, erkannte
die ausweglose Lage ihrer Situation und wandte sich zu
dem Mann, der neben ihr am Tisch stand: "Komm, gib
mir deinen Schwanz, ich will ihn wichsen, bis du abspritzt",
sagte sie erniedrigt und umfasste den Schwanz mit ihrer
linken Hand. Er fühlte sich heiß an und sie begann ihn zu
reiben und zu wichsen. Je fester und intensiver sie das
tat, desto lauter stöhnte der Mann. Es war, als könnte sie
ihn direkt steuern, sie hatte ihn regelrecht in der Hand.
Immer wieder fasste sie mit ihrer Hand tiefer, um seine
Eier zu kraulen. Mit jedem Wechseln spürte sie, dass er
sich kaum noch beherrschen konnte. Es vergingen kaum zwei
Minuten, als er anfing, laut zu stöhnen und sein gesamtes
Sperma auf ihren Bauch spritzte. Sie hatte ihn in kürzester
Zeit zum Orgasmus gebracht.
<br>
Die masturbierende Frau lag noch immer halb im Sessel und
sah allem zu, dann schrie sie auf: "Oh nein, ich fasse
es nicht, dieses Weichei hat schon abgespritzt. - Ich will
sehen, wie sie es von zweien von euch verpasst bekommt."
Sie sah den zweiten Mann an, der die ganze Zeit einfach nur
zugeschaut hatte, ohne sich zu rühren: "Los, steh'
endlich auf und gib ihr deinen Schwanz!" Der Mann stand zügig auf und hatte sich in Windeseile seines
Anzugs entledigt. Nackt stieg er auf den Spieltisch, sein
Schwanz stand weit von seinem Körper ab. Er stieg mit einem
Bein über Nina hinweg, so dass er fast auf ihren Brüsten
sitzen konnte und sah ihr direkt in die Augen. Nina wandte
schnell den Kopf, um seinem Blick auszuweichen. "Mach
deinen Mund auf", befahl er. Nina biss die Zähne zusammen.
Sie hasste es, Männer, die es scharf machte, wenn Frauen
ihr Geschlechtsteil in den Mund nahmen. Der Mann drehte
sich halb zum Präsidenten um und nickte nur. Sofort dachte
Nina, dass es wieder ein Fehler war, nicht das mit sich machen
zu lassen, was die beiden von ihr verlangten. Der Präsident
fasste sofort eine ihrer Pobacken und drehte sie ein Stück
auf die Seite, bis er voll auf ihren Arsch sehen konnte.
Das plötzliche Zischen war leiser als eben, wirkte aber
irgendwie schneller oder kürzer. Nach einem Sekundenbruchteil
spürte sie den brennenden Schmerz. Er hatte wieder mit
der Gerte zugeschlagen - genau auf ihr freigelegtes Arschloch.

Der Schmerz war nicht auszuhalten, ihr Unterleib bebte,
ihr Arsch drohte zu zerplatzen und der Präsident vögelte
sie ungeachtet weiter. Sie schrie auf.
Genau diesen Moment nutzte der Mann, fasste seinen Schwanz
und steckte ihn ihr in den Mund, bis sie fast gewürgt hätte.
Instinktiv wollte sie nach ihm greifen, doch der Mann fasste
blitzschnell ihren Arm und drückte ihn wieder auf die Tischplatte.
"Fessel sie", befahl er der zweiten Frau, die
die Szene von ihrem Platz am Tisch aus mit Genugtuung betrachtete,
"ich hole mir selber von dem Miststück, was ich brauche."
Nina wurde hart am Handgelenk gefasst und mit der gleichen
Vorrichtung wieder auf den Tisch gefesselt. Dann stieß
der Mann wieder zu. Sie hatte sich gerade noch auf den starken
Zug konzentriert, der nun wieder an ihrem Arm lastete,
als sie seinen Schwanz mit voller Wucht in ihren Mund gedrückt
bekam. Jetzt begann er, sie regelrecht in den Mund zu ficken.
Er wollte keinen geblasen bekommen oder sich von ihrer
Zunge verwöhnen lassen. Er nahm sich ihren Mund, um volle
Kanne hineinzuficken. Nina konnte seine Eichel schmecken,
und bekam kaum Luft, so tief stieß er bei jedem schnellen
Stoß an ihrer Zunge vorbei.
Sie lag da, willenlos und durch die Fesseln kraftlos, während
sich zwei Typen an ihr austobten. Der eine vergewaltigte
regelrecht ihren Mund, der andere fickte sie so ausdauernd,
dass es immer von neuem an ihren Schamlippen rieb. Mehr
tun, als alles über sich ergehen zu lassen, konnte sie nicht.
Die Schläge zeigten ihre Wirkung und gerade der letzte
kurze Schlag auf ihr blankes Arschloch hallte noch in ihr
nach.
Sie würde sich niemandem mehr widersetzten, denn sie hatten
nun endgültig ihren Willen gebrochen und ihr klargemacht,
wer der Herr im Haus ist und dass man sich alles nehmen kann,
wenn man will. Auch eine Frau fesseln und ficken, wenn man
geil darauf ist. Nina schloss die Augen, sie würden ohnehin
nicht von ihr ablassen, bis sie hatten, was sie wollten.
Mit dem Schließen der Augen kehrte Ruhe in sie hinein und
sie spürte den Schwanz des Präsidenten immer stärker.
Er fickte sie unverschämt tief und seit der Schmerz in ihrem
Arschloch nachgelassen hatte, fühlte sie sich in ihrer
Scheide richtig ausgefüllt. Es war nicht zu tief, aber
doch drang er so tief in sie ein, wie Walter es noch nie getan
hatte und sie begann, in sich hineinzufühlen, was so anders
war.
Der Präsident griff ihr hart an die Pobacken und mit jedem
weiteren Moment, den sie einen Schwanz in ihren Mund und
einen in ihre Scheide gedrückt bekam, erkannte sie es.
Er konnte es: eine Frau ficken. Er hatte es raus, mit seinem
Schwanz immer die Punkte zwischen ihren Beinen zu treffen,
an denen sie sich wünschte, er würde es noch einmal tun.

Ein Zug diesmal an ihrem rechten Arm holte sie aus ihren
Gedanken und sie öffnete die Augen. Die zweite Frau, die
sich bislang völlig passiv verhalten hatte, war aufgestanden
und stand jetzt rechts am Tisch direkt neben ihr und löste
die Fesseln ihrer rechten Hand. Dann öffnete die Frau den
Reißverschluss an der Rückseite ihres Rockes und ließ
ihn zu Boden fallen. Nina sah wieder die teuren halterlosen
Strümpfe und musste unwillkürlich den Blick zu ihrer rasierten
Scheide wenden. Der Ring funkelte leicht in der matten
Beleuchtung des Raumes und ließ sie sofort daran erinnern,
dass sie ja sozusagen jetzt Verbündete waren.
Die Frau stiegt behände auf den Tisch, der vor Stunden noch
einem harmlosen Kartenspiel gedient hat und kniete sich
neben Nina. Jetzt öffnete die Frau ihre Beine, fasste Ninas
Hand und rieb ihre Handfläche langsam an die Innenseite
ihrer Oberschenkel. Vorsichtig schob die Frau Ninas Hand
weiter, bis ihre Finger die Schamlippen der Frau berührten.
Nina zuckte zurück. Die Scheide der Frau fühlte sich eigenartig
an. Dann begriff sie. Die Frau hatte die ganze Zeit einfach
nur zugeschaut und war geil geworden - und nass. Genauso
nass wie sie selbst, als James sie für seinen Meister vorbereitet
hatte. Sie hatte noch nie die Scheide einer anderen Frau
berührt, und schon gar nicht einer Frau, die vom Zusehen
bei einem Fick geil geworden war. Die Frau führte Ninas
Hand weiter genau auf ihre Klitoris und begann die Finger
leicht kreisen zu lassen. Dann ließ sie los. Nina verstand.
Sie sollte es der Frau machen, sie zum Orgasmus bringen.
Sofort bekam sie Angst, dass sie wieder geschlagen würde,
wenn sie nicht sofort das täte, was die Frau von ihr verlangte.
Und es war ja deutlich gewesen.
Langsam bewegte sie ihre Finger und erkundete tastend
die Schamlippen der Frau, die wirklich so nass waren, dass
sie mit jeder Bewegung gleitend über den Kitzler fuhr.
Die Frau schloss die Augen und begann leise zu stöhnen.
Nina tastete sich weiter und schob ihren Zeigefinger sanft
in ihren Scheideneingang, was die Frau mit einem leisen,
aber spitzen Aufschrei quittierte.
Bis zu diesem Moment hatten die beiden Männer aufgehört,
sie zu vögeln und hatten das Spiel mit offenen Augen verfolgt.
Nina war es gar nicht recht aufgefallen, doch jetzt wollten
sie wieder auf ihre Kosten kommen und begannen fast gleichzeitig
mit sanften Stößen, um sie weiter zu ficken.
Doch das Gefühl zwischen ihren Beinen war anders als eben,
es fühlte sich intensiver, geiler an. Der Präsident berührte
erst sanft, dann mit immer stärker werdendem Druck das
Piercing an ihrem Kitzler, was eben eigens dafür dort angebracht
worden war. Es fühlte sich gut an. Seine Bewegungen waren
weder zu seicht, noch zu wild und sie ergänzten jeden einzelnen
seiner Stöße mit dem Schwanz.
Der Mann über ihr keuchte und wurde immer schneller. Er
fickte sie jetzt unaufhaltsam in den Mund und es fiel ihr
zunehmend schwerer, überhaupt noch Luft zu bekommen.
Sie spürte, wie er bebte und wusste, dass er gleich kommen
würde, und sie wusste auch, dass er seinen Schwanz nicht
eher aus ihrem Mund zurückziehen würde, bis er nicht auch
den letzten Tropfen seines Spermas in ihrem Mund versenkt
hatte. Ihre Erwartung stieg, sie rechnete jede Sekunde
damit, doch er schien sich noch etwas Zeit zu lassen. Das
Warten spannte sie an und erregte sie. Mit jedem weiteren
Stoß, dem kein heißer Ausguss in ihren Mund folgte, spürte
sie härter und intensiver den Schwanz des Präsidenten
und sie fühlte sich wieder genauso, als James sich von ihr
abgewandt hatte: Sie war geil, sie wollte, dass er jetzt
in ihren Mund abspritzte und sie würde das tun, was sie geschworen
hatte, niemals bei einem Mann zu tun. Sie wollte sein Sperma
schlucken, alles bis auf den letzte Tropfen. Er schien
es geahnt zu haben, denn im selben Augenblick schoss es
ihr in den Rachen und als sie es spürte, schluckte sie und
schluckte.
<br>
Die Frau, deren Scheide sie die ganze Zeit über befriedigte,
hatte genau zugesehen und Ninas Antwort auf seinen Erguss
gesehen. Scharf sah sie Tina an: "Ich hab gesehen,
wie du sein Zeug haben wolltest. Jetzt mach's mir gefälligst
auch, du Flittchen. Mach's mir oder er wird dich schlagen."
Das war das Letzte, was Nina wollte und ihre Bewegungen
an der Scheide der Frau wurden heftiger und härter. Nina
wusste sofort, dass sie richtig lag, denn die Frau schloss
wieder die Augen und ihr Stöhnen wurde lauter.
Es war der Druck, den Nina spürte, auf gar keinen Fall wieder
geschlagen zu werden, der ihr den Antrieb gab, eine wild
fremde Frau zu masturbieren. Überhaupt der Gedanke, es
einer Frau zu machen, stellte sich schon als völlig absurd
dar.
Doch als sie spürte, dass die Knie der Frau auf dem grünen
Filz des Spieltisches immer weiter nach außen rutschten
und die Schamlippen feucht zu klaffen begannen, fand sie
Gefallen daran. Du wolltest mich schlagen lassen?, dachte
sie. Dir zeig ich das Gegenteil und vögel dich mit meinen
Fingern bis du kommst. Und du wirst gleich kommen, das spüre
ich.
Ninas Finger kreisten jetzt weitläufiger und fester um
den Kitzler der Frau und über ihre Schamlippen und immer
häufiger ließ sie einen oder auch zwei Finger in die Scheide
der Frau gleiten. Die Frau nahm es begierig auf und Nina
spürte, wie die Schamlippen der Frau rhythmisch zuckten
und wusste, dass sie jetzt kommen würde. Dann stieß Nina
zu und schob der Frau drei Finger bis tief in ihre Scheide.
Die Frau stöhnte auf und Nina spürte eine Welle von Kontraktionen
fest um ihre Finger. Erst als das letzte kraftvolle Zusammenziehen
vorbei war, zog sie die Finger wieder heraus. Langsam ließ
sich die Frau nach hinten gleiten und fiel wieder auf ihren
Stuhl zurück.
<br>
Der schnelle und heftige Orgasmus mit diesem lauten Stöhnen
hatten dem Präsidenten den Rest gegeben. Er fasste Ninas
Hüften und zog sie so stark zu sich hin, dass ihr Po durch
den Gegenzug der Seile mehrere Zentimeter vom Tisch abhob.
Ob sie wollte oder nicht, sie streckte ihm so die weite und
gespreizte Öffnung ihrer Schamlippen entgegen. Sie sah,
wie der Präsident die Zähne zusammenbiss und ohne jegliche
Kontrolle mit seinem Schwanz in ihre Scheide stieß. Sie
war noch nie von einem Mann so genommen, verzehrend und
brutal und dennoch gekonnt und geil gefickt worden. Nina
war scharf, sie wollte plötzlich nur noch eins.
Nachdem gerade zwei Männer und eine Frau über sie hergefallen
waren und sie bis zum letzten gegen ihren Willen benutzt
und das mit übelsten Schlägen auf ihre Geschlechtsteile
auch umgesetzt hatten, wollte sie nur noch gefickt werden.
Sie war durch den ganzen Abend als unterworfene Sklavin
geil geworden und heiß von ihrer eigenen Lust, die sie niemals
hätte haben dürfen. Doch jetzt wollte sie, dass der Präsident
es IHR so richtig besorgte wie ein geiler, professioneller
Ficker.
Eine Frauenstimme riss sie aus ihrer keuchenden Lust.
Die Frau im Sessel hatte noch immer ihre Finger in ihrer
Scheide und sah den Präsidenten herausfordern an: "Willst
du nicht endlich mal von dieser Kröte ablassen und endlich
mich bumsen. Ich bin scharf und ich brauch' es jetzt.
Komm her und besorg's mir endlich." Mit diesen Worten griff sie sich in ihre Kniekehlen, zog
ihre Beine fast bis zum Spagat auseinander und leckte sich
mit der Zunge die Schneidezähne. Dann warf sie den Kopf
in den Nacken und ergänzte: "Meine Fotze gehört dir."
Das hatte den Präsidenten beeindruckt. Sofort ließ er
Ninas Hüften los und zog seinen Schwanz aus ihrer Scheide.
Langsam drehte er sich zu der Frau um und ging auf sie zu.

"Nein!", brüllte Nina. Irritiert sah der Präsident
sie an. "Was war das?" raunte er. "Nein",
wiederholte Nina deutlich leiser. Grunzend entgegnete
er: "Aha. Und?" Nina schämte sich. Sie konnte ihre eigene Reaktion nicht
fassen und kaum glauben, dass sie das gerade wirklich gesagt
hatte. Sie hätte froh sein sollen, dass es endlich vorbei
war und er von ihr abließ, dass er nicht in ihr gekommen war
und ihre Scheide für seinen Orgasmus benutzt hatte. Aber
es war ihr jetzt alles egal. Sie war missbraucht worden
und jetzt war sie geil wie eine Fünfzehnjährige, so dass
sie sagte: "Fick mich. Bitte!" Etwas ungläubig
sah der Präsident sie an: "Was?!" fragte er.
"FICK MICH. - Fick mich endlich, ich bin geil wie Dreck
und will deinen Schwanz. Du hast diese Sauerei angefangen,
also bring' sie auch zu Ende. Nimm mich. Hol dir, was
du brauchst ohne Rücksicht auf mich. Aber mach es mir. -
Ich war kurz davor zu kommen und will deinen Schwanz, steck
ihn rein." Das ließ sich der Präsident nicht zwei Mal sagen. Er trat
zwischen Ninas Beine und löste mit einem Ruck ihre Fußfesseln.
Die Armfesseln ließ er, wo sie waren, aber ihre Beine waren
frei. Dann fasste er ihr schmerzhaft in die Kniekehlen
und drückte ihre Beine weit auseinander, bis sie das Gefühl
hatte, komplett geöffnet vor ihm zu liegen. So hielt er
sie fest und ohne seine Hände zu benutzen, setzte er seinen
steifen, vom Körper abstehenden Schwanz vor ihre Schamlippen
und ließ sich nach vorne fallen. Ihr Eingang war noch immer
so feucht, dass er in sie hineinknallte und begann sofort,
sie wie eben wild zu vögeln.
Seine brutalen Stöße durchliefen sie wie ein Schauer und
sie war überwältigt von seiner Rücksichtslosigkeit,
doch sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass er genau
so rücksichtslos weiterfickte. Mit einem Ruck riss er
ihr linkes Bein in die Höhe und drückte es weit nach links
von sich weg. Ihre linke Pobacke schwebte in der Luft und
sie konnte sehen, wie er mit seinen Augen ihr Arschloch
fixierte. Mit einer kurzen Handbewegung steckte er ihr
seinen Mittelfinger in den Mund und ließ sie daran saugen.
Langsam zog er den nassen Finger aus ihrem Mund zurück und
setzte ihn mit seiner Spitze genau auf ihr Arschloch. Die
kreisenden Bewegungen um ihren Arsch und der fordernde
Druck brachten sie an den Rand des Orgasmus. Als sie spürte,
dass er ihr den Finger langsam in den Arsch schieben wollte,
schrie sie auf: "Nein, das ist viel zu eng",
doch unbeeindruckt machte er weiter. Unaufhaltsam schob
er ihr seinen dicken Mittelfinger in den Arsch, bis er ganz
in der Tiefe verschwunden war. Es war alles eng. Ihr Arsch
war eng und auch das Gefühl in ihrer Scheide war eng und sie
fühlte sich bis zum letzten ausgefüllt. Dann begannen
seine Bewegungen. Erst fickte er mit dem Finger ihren Arsch,
dann spürte sie das Ficken seines Schwanzes und es war alles
einfach nur eng. Sie wusste, dass sie diesen geilen Fick
nicht lange durchhalten würde und ließ sich gehen. Nach
nicht einmal einer Minute schrie sie im geilsten Orgasmus
auf, den sie je erlebt hatte. Und er fickte weiter. Einen
Moment später kam auch er, sie spürte, wie es in sie hineinspritzte
und schloss die Augen.
<br>
Später konnte sie nicht mehr sagen, wie lange sie so dort
noch gelegen hatte. Als sie die Augen öffnete, waren alle
verschwunden. Nur James stand kerzengerade an der schweren
Eichentür, ihren Mantel in der Hand haltend: "Draußen
wartet ein Taxi. Hauen Sie ab." Mit diesen Worten
drückte er ihr den Mantel in die Hand. Sie zog ihn rasch an
und knotete den Gürtel feste zu, damit der Taxifahrer nicht
merken konnte, dass sie unter ihrem Mantel nackt war - und
rasiert.
<br>
Nicht einmal 20 Minuten später stand sie zitternd in ihrem
eigenen Schlafzimmer vor dem großen Schrankspiegel und
sah an sich herunter. Den Mantel hatte sie schon im Flur
fallen lassen. Es war kein Traum gewesen. Ihre Schamhaare
waren bis auf den schmalen nuttigen Strich ganz fein wegrasiert
und das kleine goldene Piercing prangte unscheinbar aber
gut sichtbar mitten auf ihrem Kitzler. Sie trug tatsächlich
seinen Scheidenring, den gleichen, wie auf seinem großen
goldenen Siegelring.
<br>
Zitternd warf sie sich rücklings auf ihr Bett. Sie hatten
es getan. Eine Einladung zur Party war für sie zu einer brutalen
Vergewaltigung geworden. Sie hatte es einem Mann und einer
Frau mit der Hand besorgt, ein anderer Mann hatte ihren
Mund missbraucht und hineingespritzt. Und sie hatte es
geschluckt.
Und der Präsident hatte sie zum Schluss gleichzeitig in
ihren Arsch und ihre Scheide gefickt.
Diese Schweine hatten es wirklich alle getan. Sie waren
brutal und ekelhaft gewesen, selbst die Frauen hatten
anstatt ihr zu helfen mitgemacht oder bei ihrem Anblick
masturbiert. Und man hatte ihr auf ihre Scheide und auf
ihr Arschloch geschlagen. Bei dem Gedanken an die Schmerzen
in ihrem Geschlechtsteil erschauerte sie wieder. Man
hatte sie vergewaltigt und missbraucht: Angeekelt, gedemütigt
und erniedrigt dachte sie an die Situation zurück.
Dann schob sie sich langsam ihre Hand zwischen ihre Beine
und fühlte ihren Kitzler mit dem Ring, begann mit den kreisenden
Bewegungen ihrer Finger und machte es sich noch einmal
...

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Hallo Erganom !
Dein Artikel gefällt mir nur aus Grunde nicht, weil der
männliche Begleiter, unser > looser <, Nina nicht
vorher sagt, was ihr blühen kann.
Das finde ich, bin ich meiner Begleiterin, Freundin und
in welcher Beziehung auch immer, schuldig. Jemand 'reinzulegen
ist keine Kunst, sondern Charakterschwäche.
Wenn Nina das alleine will, wunderbar.
Ich würde mich verarscht fühlen, wenn eine Frau das mit
mir machen würde.
Die Suppe die ich mir einbrocke, habe ich auch selbst auszulöffeln.
Wenn jemand mir helfen würde, weil sie das überblickt,
würde ich sagen, Klasse, das Du Dich zu mir bekennst.
Ich lehne Deine Geschichte deshalb ab, weil ich finde,
jeder hat das Recht, sich seinen Sexualpartner auszusuchen.
Dieses Recht versagte unser armseliger Zocker Nina.
Berlin-Charlottenburg, im November 2004

11/16/2004

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Albaspross hat recht. Dem ist nichts hinzuzufügen. Es
ist abartig, jemanden zu quälen und zum Sex zu zwingen.

Andererseits vermag deine Geschichte zu berühren. Du
bist in der Lage, Gefühle wirklich anschaulich zu beschreiben.
Das gelingt hier nicht vielen. Vielleicht gibt es ja noch
weitere Geschichten von dir, die nichts mit Zwang zu tun
haben.

2/6/2006