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Auf der Flucht ( Teil 1 / 2 )

4/22/2006

Da mir für den dritten Teil von 'Auf dem Schrottplatz'
im Moment die Inspiration fehlt, gibt es erstmal eine andere
Geschichte :


Auf der Flucht ( Teil 1 / 2 )


Nach der Scheidung von meinem Mann hatte ich wieder angefangen
zu arbeiten und einen Job bei einem Paketdienst bekommen.
Ich hatte gerade die letzten Pakete abgeliefert und war
auf dem Weg nach Hause. Es regnete stark. Deshalb sah ich
den Wagen, der in den Straßengraben gerutscht war, erst
sehr spät. Ein Mann im grauen Overall stand auf der Straße
und forderte mich energisch auf, anzuhalten. Als ich anhielt
und er auf mich zukam, erkannte ich, das es eine Frau war.
Im selben Moment wurde die Beifahrertür aufgerissen,
eine zweite Frau setzte sich auf den Beifahrersitz und
zielte mit einer Pistole auf mich. Bevor ich reagieren
konnte, drückte sie mir mit der freien Hand den Kopf auf
das Lenkrad. Die zweite Frau öffnete die Fahrertür und
im nächsten Augenblick wurde mir die Hände mir etwas kalten
aus Metall auf dem Rücken gefesselt.
„schön brav bleiben, Süße, sonst hast Du ein drittes
Loch in deinem Bauch“, flüsterte mir die Frau vom
Beifahrersitz ins Ohr.
Die Frau von der Fahrerseite zog mich unsanft aus dem Wagen
und stieß mich mit dem Rücken an die Seite des Autos. Sie
war etwas größer als ich, hatte kurze schwarze Haare und
eine kleine Stubsnase. Ihr vom Regen durchnässter Overall
klebte an ihrem Körper. Auch die hellblaue Bluse meiner
Uniform war inzwischen so nass, sich mein BH und meine Brüste
deutlich abzeichneten. Die Schwarzhaarige drehte mich
um und griff von hinten in die Taschen meiner Uniformhose.
Nachdem sie mir Schlüssel und Taschenmesser weggenommen
hatte, griff so noch einmal in die Taschen und begann, durch
den dünnen Stoff des Innenfutters meine Muschi zu streicheln.
Ich wollte mich wegdrehen, aber sie presste sich von hinten
an mich.
„Du kannst später weiterspielen“, hörte
ich die andere Frau sagen, “aber jetzt sollten wir
von hier verschwinden.“
Ich spürte, wie sie mir durch den Nacken leckte. Ein Versprechen
auf das was mir noch bevorstand ? Sie führte mich um das Auto
herum. Erst jetzt sah ich, das der Unfallwagen im Graben
ein Polizeifahrzeug war, und als die Andere Frau die Seitentür
meines Lieferwagens öffnete, erkannte ich die 3 Buchstaben
auf dem Rücken ihres Overalls. JVA. Die Beiden waren entflohene
Sträflinge aus der nahegelegenen Frauenhaftanstalt.
Ich wurde von der Schwarzhaarigen in den Gepäckraum geschoben,
wobei sie nicht nur eine Hand in meinem Nacken, sondern
auch die zweite an meinem Po legte ‒ und zwar so, dass
ihre Fingerspitzen genau an der Stelle zwischen meiner
Muschi und dem Poloch zu liegen kamen. In diesem Augenblick
kam mir ein Softporno wieder in den Sinn, den ich mal spät
abends im Fernsehen gesehen hatte. Dort wurde eine junge
Frau unschuldig in Gefängnis gesperrt und sowohl von den
Mitgefangenen als auch den lesbischen Wärterinnen mit
den Fingern gefickt und zum Oralsex gezwungen. Ich bekam
Angst, dass es mit diesen Beiden vielleicht gar nicht so
soft zuging. Die Frau mit der Pistole drehte mich um, so
dass ich sie anschauen konnte. Sie war klein, etwa mollig
mit großen Brüsten und hatte lange, dunkelblonde Locken
bis zu ihrem üppigen Po.
„Wir werden jetzt folgendes machen : Bianca wird
deine Uniform anziehen und uns drei zu dir nach Hause fahren,
während wir beide es uns hier hinten gemütlich machen.
Willst Du Dich selber ausziehen oder sollen wir Dir dabei
helfen ?“, erklärte sie mir.
„...selber“, krächzte ich.
„Warum ziehst Du nicht die Uniform an und fährst
?“, fragte die Schwarzhaarige, bei der es sich
wahrscheinlich um die erwähnte Bianca handelte.
„Weil meine Rieseneuter wahrscheinlich die Bluse
dieser zarten kleine Elfe sprengen würden“, grinste
die Blonde.
Die Handschellen wurden mir abgenommen. Mit hochrotem
Kopf zog ich mich vor den Beiden bis auf die Unterwäsche
aus. Während Bianca meine Uniform anzog, musste mich mit
dem Rücken an die Wand zur Fahrerkabine setzen. Die Blonde
legte mir wieder die Handschellen an, zog sie aber diesmal
durch einen der Befestigungspunkte über meinem Kopf,
so das meine Arme nach oben gezogen wurden. Die Schwarzhaarige
setzte sich an Steuer und fuhr los. Die Blonde saß auf meinen
ausgestreckten Beinen und betrachtete mich ausführlich.
Dann zog sie langsam den Reißverschluss ihres Overalls
herunter und schlüpfte aus den Ärmeln. Als sie ihren BH
öffnete, fielen Ihr riesigen, runden Brüste wie zwei Melonen
heraus. Sie rutschte auf meinen Schenkeln vorwärts, bis
sie mit ihren Händen um mich herumfassen konnte, und fummelte
am Verschluß meines BHs. Ich fing an zu zappeln und zu schreien.
Sofort presste sie meinen Kopf zwischen ihre Brüste. Ihre
Lippen waren dicht an meinem Ohr, als sie flüsterte:
„Im Knast haben wir unartige Mädchen mir unseren
Höschen geknebelt. Da ich mir aber schon vor Jahren abgewöhnt
habe welche zu tragen, müsste ich Dir deines ausziehen.“
Ich war augenblicklich wieder still. Lieber sollte sie
mir an meinen nackten Brüsten spielen, als das sie mir meinen
Slip auszog und ich ihr völlig nackt und wehrlos ausgeliefert
war. Sie öffnete meinen BH und zog ihn nach oben, wo sie ihn
mir in die Hand drückte. Wieder presste sie mich an sich,
diesmal wesentlich sanfter. Unser Brüste berührten sich
gegenseitig. Ihr Fleisch fühlte sich heiß an. Mit einer
Hand hielt sie meinen Kopf an sich gedrückt, während sie
mit der anderen abwechselnd meine und ihre Brüste streichelte.
Ihre Nippel drückten immer härter in das weiche Fleisch
meiner Titten. Zu meiner eigenen Überraschung stellte
ich fest, das meine eigenen Nippel ebenfalls angeschwollen
waren. Dann drehte sie sich so, das einer ihrer Nippel meine
Lippen berührte.
„Nimm ihn zwischen deine wundervollen Lippen.
Saug ihn. Leck ihn mit deiner Zunge“, flüsterte
sie mir mit sanfter Stimme in mein Ohr.
Automatisch begann ich daran zu saugen. Während sie mir
unverständliche Laute ins Ohr stöhnte, wanderte ihre
Hand langsam meinem Rücken runter. Als sie ihrer Finger
unter meinen Slip schob, wollte ich protestieren.
„pppssssssttttttt“, zischte sie mir in
Ohr, während die Spitze eines ihrer Finger mein Poloch
streichelte. Eine Stelle, die bisher noch keiner meiner
Männer bewusst berührt hatte.
„So ein braves Mädchen muss doch belohnt werden.
Wie würde es Dir gefallen, meine Lippen an deinen Brustwarzen
zu spüren ? An deiner feuchten, kleinen Muschi ? Wie wäre
es, wenn ich meine Zunge über dein kleines rosa Sternchen
tanzen lasse ?“
Ich glaubte, mich verhört zu haben. Bot mir da gerade eine
Lesbe an, mir den Po zu lecken ? Bevor ich antworten konnte,
wurde der Lieferwagen langsamer und hielt an. Das nächste
Geräusch das ich hörte, kam mir sehr bekannt vor. Der Antrieb
meines Garagentores. Der Lieferwagen wurde in meine Garage
gefahren. Das Tor schloß sich wieder. Bianca öffnete die
Seitentür und grinste, als sie uns beide mit nackten Titten
sah.
„Scheint so, als hättet ihr euch schon angefreundet“,
sagte sie.
Die Blonde löste meine Handschellen, so das ich aussteigen
konnte. Als ich mit nackten Füßen auf dem Garagenboden
stand, fesselte sie mir die Hände wieder auf dem Rücken.
Die Schwarzhaarige kam näher und nahm meine Brüste in ihre
Hände.
„Hast es dir Spaß gemacht ?“, fragte sie anzüglich.
„Nein“, antwortete ich trotzig.
Bevor ich es verhindern konnte, schob sie mir zwei Finger
in meinen Slip, zog sie wieder heraus und leckte sie langsam
und genüsslich ab.
Erst jetzt bemerkte ich den feuchten Fleck in meinem Slip.
Scheinbar war mir die ganze Sache doch nicht so unangenehm
gewesen.
„Wirklich nicht ?“ wollte sie wissen, „vielleicht
hat es dir nicht gefallen, aber deine feuchte kleine Muschi
würde mich doch nie anlügen ? Ausserdem stehen deine Nippel
ja nicht ab wie Patronenhülsen weil es hier so kalt ist“.
Die Blonde stieg aus dem Wagen. Ihren halbausgezogenen
Overall hatte sie einfach fallen lassen. Sie trug tatsächlich
keinen Slip und stand splitternackt bis auf die Schuhe
vor mir. Ihre Muschi war komplett rasiert. Mein Kopf lief
wieder hochrot an, als mir auffiel das ich auf ihre feuchtglänzende
Spalte starrte.
„Meine Muschi wirst du später noch ausführlich
kennen lernen“, lachte sie, legte eine Hand auf
meinen Hintern und schob mich ins Haus.
In der Küche angekommen, befahlen mir die beiden, ihnen
etwas zum Essen zu machen.
„Da wir dir dafür die Handschellen abnehmen müssen,
werden wir dir die Füße fesseln. Du hast doch bestimmt ein
Seil im Haus“, fragte mich die Blonde.
„Nein..nur..äh...dünne Paketschnur“,
log ich.
Die Schwarzhaarige hatte inzwischen den Korb mit der sauberen
Wäsche entdeckt, den ich gestern Abend in die Küche gestellt
hatte. Demonstrativ nahm sie den kleinen Eimer mit den
Wäscheklammern vom Korb und schüttete den Inhalt auf die
Arbeitsplatte. Die Blonde hielt mir von hinten den Mund
zu. Bianca hielt jetzt in jeder Hand eine Wäscheklammer
und begann, langsam damit um meine Brustwarzen zu kreisen.
Als sich meine Nippel zwischen den offenen Klammern befanden,
ließ sie ebenso langsam los. Beide Klammern bissen sich
schmerzhaft in meinen Nippeln fest. Mir traten die Tränen
in die Augen.
„Gnnrrnn“, presste ich so laut wie möglich
hervor.
Bianca öffnete die Klammern wieder ein wenig.
„Garage. Das Seil hängt in der Garage. Neben den
Fahrrädern.“, jammerte ich, als die Blonde ihre
Hand von meinem Mund nahm.
Die Schwarzhaarige leckte mit ihrer rauen Zunge langsam
über meine pochenden Nippel. Dann umarmte sie mich und
brachte ihre Lippen ganz dicht an mein Ohr.
„Ich macht jetzt das du mir erklärst, was das nächste
Mal mit dir passiert wenn du ein böses Mädchen bist.“,
flüsterte sie mir leise ins Ohr.
„Sie werden mir wieder mit den Wäscheklammern die
Brustwarzen einklemmen“, antwortete ich mit weinerlicher
Stimme.
„Stimmt. Aber diesmal bleiben die Klammern für
mindesten eine Viertelstunde an deinen süßen, harten
Nippeln. Danach werden wir die eine Klammer an einer deiner
Schamlippen befestigen. Zunächst nur eine. Und alle fünf
Minuten eine weitere.“
Sie nahm mein Kinn in ihre Hand und sah mir tief in die Augen.
„Wirst du jetzt ein braves Mädchen sein ?“,
fragte sie mich.
Ich konnte nur nicken. Sie schlüpfte aus meiner Lieferantenbluse
und öffnete ihren BH.
„Dann mach Tante Bianca eine Freude und beiss ihr
zärtlich in die Nippel.“
Ich gehorchte ohne zu zögern.
Inzwischen hatte die Blonde aus der Garage das Seil geholt.
Mit flinken Finger band sie mir die Fußgelenke zusammen.
Dann löste sie die Handschellen. Mit kurzen Sprüngen hoppelte
ich zum Herd. Bei jedem Sprung hüpften meine Brüste mit.
Die beiden saßen inzwischen am Esstisch und schauten belustigt
zu. Bianca hatte meine Uniformhose und die Unterwäsche
ausgezogen, die Blonde zog gerade ihre Schuhe aus und warf
sie in eine Ecke. Beide waren jetzt komplett nackt.
Während ich das Essen machte, warf ich ab und zu einen verstohlenen
Blick hinüber. Die Blonde saß seitlich zu mir, so da ich
ihre große Brüste deutlich betrachten konnte. Bianca
hielt die Beine unter dem Tisch leicht gespreizt und gab
damit den Blick frei auf den dichten schwarzen Pelz zwischen
ihren Schenkeln. Ich drehte mich schnell wieder von den
Frauen weg, weil meine Nippel schon wieder anfingen zu
pochen. Und diesmal nicht vor Schmerz.
„Das Essen wäre jetzt fertig“, rief ich den
beiden Frauen zu.
„Dann bring es her“, kam die Antwort.
Ich hüpfte also mit der Auflaufform zwischen den Händen
auf den Tisch zu. Die Beiden starrten mich voller Erwartung
an. Allerdings vermutete ich, das ihre Blicke eher meinen
mithüpfenden Brüsten als dem Auflauf galten.
Als ich den Tisch erreicht hatte, nahm die Blonde mir die
Form aus den Händen und stellte sie auf den Tisch. Dann schob
sie mich auf den freien Stuhl und wir begannen zu essen.


Nach dem Essen gähnte Bianca ausgiebig.
„Wir sollten sie hier unten festbinden, während
wir uns aufs Ohr hauen“, sagte sie zu der Blonden.
Die Beiden lösten den Strick um meine Fußgelenke und führten
mich zur Arbeitsplatte zurück. Über dem Mittelteil des
u-förmigen Tresens musste ich mich bücken, während die
beiden meine seitlich ausgestreckten Arme rechts und
links an die Metallstange banden, die ringsum als Halterung
für Handtücher verlief. Mein Oberkörper wurde dadurch
waagerecht auf der Platte fixiert ‒ allerdings
mit genügend Abstand das mein Brüste frei hingen. Danach
befestigten die Beiden jeweils einen weiteren Strick
um meine Fußgelenke. Obwohl ich mit aller Kraft meine Beine
zusammenpresste, konnte ich nicht verhindern, dass sie
mir die Beine auseinander zogen und die Stricke an der Stange
festbanden. Ich stand nun gebeugt vor den beiden, die Beine
weit gespreizt und Muschi und Po nur durch den dünnen Stoff
meines Höschens vor dem Zugriff der beiden Lesben geschützt.
Aber dieser Schutz war nicht von Dauer. Zwei schnelle Schnitte
mit dem Küchenmesser und meine Muschi war frei zugänglich.
Mein kurzer Protestschrei wurde erstickt, als mir mein
warmes, zusammengeknülltes Höschen in den Mund geschoben
und mit einem Lappen fixierte wurde. Ich bekam einen spielerischen
Klaps gegen meine Brust, die daraufhin hin- und her baumelte.
Sobald die Bewegungen aufhörten, kam abwechselnd von
einer der beiden Seiten ein erneuter Anstoß. Die andere
Hand hielten die beiden so, dass meine Nippel bei jeder
Schwingung knapp über die offenen Handflächen rieben.
Fast gegen meinen Willen wurde meine Brustwarzen hart.
„Im Knast nennen wir das ,die Kuh melken’
‒ ein sehr beliebtes Spiel um Neuzugänge gefügig
zu machen.“, hörte ich die Stimme der Blonden, während
ihre Lippen mein Ohr fast berührten.
Sie glitt langsam unter mich, wobei ihre Lippen in Kontakt
mit meiner Haut blieben und über meinen Nacken und meine
Schulter bis zu meiner Brust wanderten, wo sie sich sanft
um meinen Nippel schlossen. Fast zeitgleich kümmerte
sich Bianca um meinen zweiten Nippel. Die Lesben bewegten
langsam ihre Lippen, so das meine Brustwarzen abwechselnd
sanft berührt oder etwas härter gepresst wurden. Gleichzeitig
saugten die Beiden solange, bis meine Nippel so angeschwollen
waren, dass sie auf der Innenseite der Lippen hervorragten
und dort von den feuchten Zungenspitzen bearbeitet wurden.
Es war das absolut geilste Gefühl das ich je hatte. Meine
Nippel schienen die Größe von Daumen zu haben, meine Titten
fühlten sich so hart an, das sie fast zu platzen drohten.
In diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass mir jemand ein
Stromkabel an meine Muschi hielt. In kurzen, aber heftigen
Stößen zog sich mein ganzer Körper zusammen und ich schrie
unverständliche Laute in meinen Knebel. Der letzte Schauder
hielt scheinbar unendlich lange an, bevor meine Muschi
sich langsam entspannte und ich halb bewusstlos zusammen
sank.
Als mein Kopf langsam wieder klar wurde, spürte ich als
erstes den Feuchtigkeit auf der Innenseite meiner Oberschenkel.
Ich dachte zuerst, dass ich mich selbst angepinkelt hätte.

Dann wurde mir klar, dass ich vor lauter Geilheit so feucht
geworden bin wie noch nie zuvor.
„scheint so, als wäre unser kleines Mäuschen bereit
für die zweite Runde“, hörte ich die Stimme der Blonden,
die mir dabei mit beiden Händen den Rücken streichelte.
Ich erwartete, dass die Beiden sich wieder mit meinen Brüsten
beschäftigen würden. Stattdessen wanderten ihre Hände
langsam bis zu meinem Po hinunter. Dort stoppten sie und
drückten mir mit den Daumen die Pobacken auseinander.
Bianca hatte sich wohl inzwischen hinter mich gekniet,
denn eine feuchte Zunge stieß mit flüchtigen Bewegungen
immer wieder kurz gegen meine Schamlippen, leckte diese
abwechselnd und schob sich dann in meine Muschi. Dann zog
sie ihre Zunge wieder heraus ‒ und im nächsten Moment
leckte sie meine Poloch, wobei sie meinen Muschisaft großzügig
an meiner Rosette verteilte. Während sie mit ihrer Zunge
um mein Poloch kreiste, befeuchtete sie ihre Finger an
meinen Oberschenkeln und streichelte dann mit dem feuchten
Finger meine Schamlippen. Das Anfeuchten konnte sie sich
nach wenigen Sekunden sparen, denn ich fing schon wieder
an feucht zu werden. Ihre Fingerspitze verharrte kurz
zwischen beiden Schamlippen ‒ und flutschte dann
mit einer schnellen Bewegung bis zum Anschlag in meine
Muschi. Abwechselnd fickte sie mich mit dem Finger und
kreiste damit in meiner feuchten Höhle, als würde sie ein
Telefon mit Wählscheibe benutzten. Zwischen durch flutschte
ihr Finger immer wieder ganz heraus, um meine Schamlippen
und meinen Kitzler zu streicheln. Während der ganzen Prozedur
stand ihre Zunge nicht einmal still. Ich konnte spüren
wie ihre Finger wieder in mich glitten ‒ diesmal
mussten es mindesten drei oder vier sein. Dann glitten
ihre Finger aus mir, ein einzelner feuchter Finger schob
sich in mein Poloch und gleichzeitig drängte sich etwas
Dickes in meine Lusthöhle. Biancas Finger glitt eifrig
in meinem Po vor und zurück, während das Ding sich langsam
weiter in meine Muschi schob und diese immer weiter dehnte.
Der Finger wurde aus meinem Po gezogen ‒ und sofort
wieder etwa eingeführt. Es war nicht viel dicker als ein
Finger, wurde aber tiefer in mich geschoben. Es war ein
wahnsinnig geiles Gefühl, wie der Gegenstand in meinem
Po von innen gegen meine ausgefüllte Muschi drückte.
Die Fesseln an meinen Fußgelenken, die meine Beine auseinander
hielten, waren plötzlich nicht mehr straff.
„Beine zusammen“, befahl mir die Blonde.
Ich stellte beide Füße vorsichtig nebeneinander, wobei
die Gegenstände in mir noch mehr Druck ausübten. Meine
Füße wurden mit dem Strick zusammengebunden. In regelmäßigen
Abständen wurden meine Beine mit dem Strick umwickelt
und so zusammengepresst. Die Handfesseln wurden mir gelöst,
aber die beiden Lesben banden mir mit dem anderen Strick
die Hände wieder zusammen. Das Ende des Strickes warfen
sie über den Querbalken des offenen Fachwerks, das die
Küche vom Flur trennte. Als sie den Strick anzogen, wurden
meine Arme nach oben gerissen und ich taumelte mit Trippelschritten
bis unter den Querbalken. Dann stand ich nun. Zwar wieder
aufrecht, aber die Arme senkrecht über den Kopf gefesselt,
im Mund immer noch das Höschen als Knebel . Jetzt konnte
ich auch erkennen, womit ich gefickt worden war. Aus meiner
Muschi ragte das letzte Drittel einer Banane. Und auf der
Arbeitsplatte lag neben dem Obstkorb mit den Bananen lag
das Bündel Karotten für das Abendessen ‒ scheinbar
nicht mehr ganz vollzählig. Wenn ich bedachte, dass mein
Po vor wenigen Minuten noch jungfräulich war, konnte ich
nur froh sein, dass dort nicht auch noch eine der Bananen
zum Einsatz kam. Aber die Beiden waren noch nicht fertig
mit mir. Der restliche Strick wurde um meine Hüften gelegt,
mehrfach zwischen meinen Beinen hindurchgezogen und
scheinbar auch um Banane und Karotte gewickelt. Auch um
meine Brüste wurde der Strick gewickelt, so das diese sowohl
leicht abgeschnürt als auch angehoben wurden.
Meine beiden Peinigerinnen überprüften noch den festen
Sitz meiner Fesseln und meiner Dildos, gaben mir einen
Klaps auf den nackten Po und verschwanden nach oben unter
die Dusche ‒ allerdings nicht ohne noch zwei Bananen
mitzunehmen.
Ich wurde nackt, gefesselt und geknebelt in der Küche zurückgelassen.
Ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren. Die Geräusche
der Dusche und das Quieken und Kichern der Lesben hatte
schon vor einiger Zeit aufgehört.
Ich erschrak, als die Haustür aufgeschlossen wurde.
„Mama ?“, hörte ich die Stimme meiner Tochter
Annika, „ich bin wieder da. Heute ist der......“
Der Rest des Satzes verschluckte sie. Verständlicherweise,
denn inzwischen war sie um die Ecke gebogen. Und was soll
man schon sagen, wenn die eigenen Mutter splitternackt
gefesselt in der Küche steht ‒ und aus deren Muschi
eine Banane ragt. Von der Karotte in meinem Po ganz zu schweigen.
Wir liefen beide knallrot an.
„äähh....wenn ich störe.....ich könnte...also
nachher...“, stammelte sie.
Na toll. Wahrscheinlich war sie der Meinung, dass ich hier
zum Spaß hing. Vielleicht meinten vierzehnjährige Mädchen
ja heute, dass SM-Sex zum Standardrepertoire ihrer Eltern
gehöre.
Ich rollte wild mit den Augen und versuchte mich durch den
Knebel verständlich zu machen.
Plötzlich verstand sie. Zögernd begann sie, die ersten
Knoten zu lösen. Plötzlich wurde sie von hinten festgehalten.
Die beiden Lesben waren unbemerkt wieder herunter gekommen.
Ihre nackten Körper waren vom Duschen noch immer tropfnass.
„Na Na Na, wer wird den anderer Leute Spielzeug kaputtmachen
?“, tadelte die Blonde meine Tochter.
Annika starrte die nackte Frau entsetzt, aber auch fasziniert
an, während sie genauso intensiv von der Blonden begutachtet
wurde.
„.....wenn Du ein böses Mädchen bist, muss ich dir
leider den Hintern versohlen“, grinste die Blonde
meine Tochter an, wobei sie ihr zärtlich mit beiden Händen
den Po streichelte. Annika hatte in den letzten Monaten
einige Kilo zugelegt, so dass ihr Hintern sich einladend
gegen den Stoff ihrer kurzen weißen Jeans presste.
„Wie heißt Du, kleine Prinzessin ?“, wollte
die Blonde wissen.
„Annika“, antwortete meine Tochter.
„Hallo Annika. Ich bin Ines“, erklärte ihr
die nackte Frau, „und die nette junge Dame hinter
dir heißt Bianca.“
„Sehr erfreut.“, hauchte Bianca meiner
Tochter von hinten ins Ohr.
„Kriegt denn Tante Ines keinen Kuss ?“, fragte
Ines mit gespielt empörter Miene und gab Annika einen kleinen
Klaps auf den Po.
Widerwillig küsste meine Tochter sie auf den Mund. So kurz
und knapp wie nur möglich.
„Mit Kuss meinte ich eigentlich eher so etwas.....“,
erklärte die Blonde, schob ihre Hände sanft in Annikas
Nacken und zog sie an sich. Zärtlich presste sie ihre Lippen
auf die meiner Tochter, streichelte ihren Nacken und wühlte
durch ihr langes Haar. Geknebelt musste ich mit ansehen,
wie die Lesbe meine Tochter küsste. Aber richtig. Von Widerwillen
war jetzt bei meiner Tochter nichts mehr zu bemerken.
Als sich die beiden nach einer Ewigkeit von einander lösten,
hatte Ines’ nasser Körper das T-Shirt meiner Tochter
fast komplett durchnässt. Deutlich zeichnete sich ihr
BH ab. Und ebenso deutlich ihre Nippel. Verwirrt lächelte
sie Ines an.
Ich fing an in meinen Fesseln zu zappeln, um auf mich aufmerksam
zu machen. Annika sah mich an.
„Möchtest Du, dass wir deine Mutter losbinden ?“,
flüsterte ihr Bianca ins Ohr.
Annika nickte heftig.
„Wir haben Deiner Mutter nur eine Freude gemacht“,
sagte die Blonde, „möchtest Du uns auch eine Freude
machen ?“
Zögernd nickte sie wieder.
„Du brauchst uns nur bitten, dich auszuziehen und
mit uns nach oben gehen. Wir legen uns alle drei nackt ins
Bett, küssen und streicheln uns gegenseitig. Und anschliessend
besorgst Du es uns genauso wie wir es Deiner Mutter besorgt
haben.“
„Ich soll..... Ihnen....eine Banane....“,
stammelte Annika
„Und eine Karotte“, ergänzte die Blonde
„Aber...ich...“, fing meine Tochter mit
hochrotem Kopf an.
Ines legte ihr einen Finger auf die Lippen.
„Lass’ dir Zeit mit deiner Antwort. Stört
es dich, wenn ich solange deinen Bauchnabel küsse ?“.
Ohne eine Antwort abzuwarten, kniete sich die Blonde vor
meine Tochter, schob ihr das T-Shirt etwas hoch und ließ
ihre Zunge um Annikas Bauchnabel tanzen. Unschlüssig
sah meine Tochter zu mir herüber, gelegentlich geschüttelt
von einem kleinen Schauder, den Ines’ Zunge auf
ihrem Körper hervorrief.
Schließlich atmete sie tief durch und schloß die Augen.
„Würdet ihr mich bitte ausziehen ?“, fragte
sie deutlich.
Mit einem ratschenden Geräusch zog Ines den Reißverschluß
von Annikas Jeans mit den Zähnen auf. Bianca schob ihre
Hände unter das T-Shirt und öffnete den BH. Einige Sekunden
lang streichelte sie die nackten Brüste meiner Tochter,
bevor sie ihr das T-Shirt komplett auszog. Ines hatte meiner
Tochter den Slip heruntergezogen und küsste sie auf ihre
Muschi. Annika stieß ein helles Quieken aus. Grinsend
erhob sich die Blonde. Bianca hatte meine Tochter inzwischen
losgelassen. Sie küsste und liebkoste das splitternackte
Mädchen von hinten.
„Annika ?“, fragte sie sanft, während sie
Schultern und Nacken meiner Tochter mit zarten Küssen
bedeckte, „Ich möchte dir zwei gute Freundinnen
von mir vorstellen, die sich auch gerne von dir küssen lassen
würden.“
Ines war inzwischen vor die beiden getreten, und hob Annika
mit beiden Händen ihre riesigen Brüste entgegen.
„Sag Hallo zu den Beiden.“ , hauchte ihr Bianca
ins Ohr.
Zögernd streichelte meine Tochter die Brüste der Blonden.
Aus den tastenden Fingerspitzen wurden streichelnde
Handflächen, und daraus knetende Hände. Schließlich
beugte sie sich vor und nahm die harten Nippel zwischen
ihre Lippen. Das kleine Mädchen, das ich damals gestillt
hatte, saugte nun herzhaft an den Brustwarzen einer fremden
Frau. Meine Nippel fingen ebenfalls an zu pochen. Nur eine
Erinnerung an die kleinen, scharfen Zähnchen von damals
? In mir spielten die Gefühle verrückt ‒ und ich würde
lügen, wenn ich behaupte, das Eifersucht das intensivste
davon war.
Nach einiger Zeit löste Ines meine Tochter von ihren Brustwarzen.
Es dauerte sehr lange, bis die Drei im Obergeschoß angekommen
waren. Ständig blieben sie stehen, um sich zu küssen oder
an gegenseitig zu streicheln. Schließlich verschwanden
sie aus meinem Sichtbereich.
Kurze Zeit später mischte sich das Quietschen unseres
Ehebettes mit wollüstigen Stöhnen und spitzen Schreien.
Wobei ich mehrmals meinte, meine Tochter heraushören
zu können.
Viel später ( etwa die drei- bis vierfache Dauer des durchschnittlichen
Beischlafs mit meinem Ex-Mann, stellte ich nicht ohne
Neid fest ) wurde es ruhig im Obergeschoß.


Ich wachte auf, als Annika mir den Knebel entfernte.
„Du hast das was im Mundwinkel“, sagte sie
grinsend und wischte mir mit dem Slip etwas Spucke weg.
Ich starrte das nackte Mädchen nur entgeistert an , dann
mussten wir beide heftig kichern.
„Wo.....?“, fing ich krächzend an.
„Bianca und Ines ? Mach dir um die keine Sorgen. Die
liegen sicher verschnürt in deinem Bett und schlafen friedlich.”,
grinste Annika mich frech an, „Noch etwa 6-8 Stunden,
wenn die Packungsbeilage recht hat.“
Ich war verwirrt.
„aber...wie...wie hast du denn ?...welche Packungsbeilage
?....“, stammelte ich.
„Du hattest doch letzten Winter so starke Rückenschmerzen,
dass dir der Arzt ein starkes Schlafmittel verschrieben
hat.“
Ich wollte gerade fragen, wie Annika den beiden die Tabletten
eingeflößt hatte, als mir das Medikament wieder einfiel.
Keine Tabletten. Sondern Zäpfchen.
Meine Tochter grinste mich an und nickte zustimmend.
„Rektal. Als Vorspiel für die Karotte.“,
kicherte sie und machte eine Geste, als würde sie etwas
langsam einführen.
„Schlaues Kind.“, lobte ich sie zwischen
zwei Lachanfällen.
„Das wäre jetzt eine günstige Gelegenheit, über
meine Taschengelderhöhung zu reden.“, neckte
sie mich.
„Ein Grund reicht nicht. Ich brauche mindestens
drei Gründe für eine ausserplanmäßige Erhöhung.“
„zweitens würde ich dich dann losbinden.“
„das wäre als zweiter Grund ausreichend.“
„und drittens frage ich nicht weiter nach, warum
du mich immer noch nicht gebeten hast, das da zu entfernen.“,
kicherte sie und deutete auf den Schwanzersatz zwischen
meinen Beinen.
Einen Kommentar sparte ich mir, aber mein hochroter Kopf
war wohl Antwort genug.


Kichernd löste sie die Seile, die meine nahrhaften Fickfreunde
in meinen Körperöffnungen fixierten. Die Karotte flutschte
wie abgeschossen aus meinem gedehnten Poloch. So langsam
wie möglich zog Annika die Banane aus meiner Muschi. Die
gedehnten Muskeln meines Lustkanals zogen sich sofort
auf jeden Zentimeter zusammen, den sich die Banane zurückzog.
Berührten das harte Ende der Frucht noch einmal kurz, als
wollten sie einen liebgewonnenen Freund verabschieden.
Als meine Tochter das letzte Ende herauszog, stöhnte ich
unwillkürlich auf, schloß die Augen und genoss das angenehm
kühlende Gefühl, dass meine Feuchtigkeit auf meinen Schenkeln
hinterließ.


Annika kümmerte sich inzwischen um die Seile, die meine
Brüste einschnürten. Ich zuckte zusammen, als das aufgestaute
Blut meine Brüste unangenehm kribbeln ließ. Tröstend
zog sie sich an mich, während sie mit der freien Hand meine
Brüste massierte. Dabei presste sie sich fest an mich,
so dass ihre Brüste gegen meine drückten. Deutlich konnte
ich ihre Brustwarzen spüren. Immer wieder streichelten
ihre Hände über meine Nippel. Nicht unbedingt die Art von
Körperkontakt, die eine Tochter ihrer Mutter zukommen
lassen sollte.
„Da fällt mir noch ein vierter Grund ein.“,
sagte sie sanft. Zärtlich schlossen sich ihre Lippen um
meine Brustwarzen. Abwechselnd leckte und küsste sie
meine Knospen.
„Annika“, protestierte ich zaghaft.
„Soll ich aufhören ?“, fragte sie mit zitternder
Stimme, als würde ich ihr gleich das schönste Weihnachtsgeschenk
aller Zeiten wegnehmen.
Ich schüttelte nur lächelnd den Kopf. Noch immer waren
meine Hände über dem Kopf gefesselt, während ich nackt
den Liebkosungen meiner Tochter ausgeliefert war. Ihre
raue kleine Zunge leckte über des glühende Fleisch meiner
Brüste, aus denen mein Körper jetzt nur noch zu bestehen
schien, umkreiste meine Nippel, die inzwischen so hart
anfühlten, als würden sie bei der geringsten Berührung
wie kleine Raketen abgeschossen werden. Gleichzeitig
glitten ihre weichen Mädchenhände suchend über meinen
Hintern, drückten träge meine Pobacken, als würde ein
Bäcker im Halbschlaf Teig kneten. Zwischendurch zogen
scharfen Fingernägel rote Striemen über meine Haut, verursachten
sowohl Schmerz als auch Lust. Als sich ihre Hand über die
feuchte Grotte zwischen meinen Beinen legte, war ging
aufforderndes „Ja..Ja.... Jaaaaa...“
fast völlig unartikuliert in meinem heftigen Keuchen
unter. Annika hatte mich trotzdem verstanden. Zuerst
nur einen, schob sie bald immer mehr ihrer geschickten
Finger in meine tropfnasse Muschi und fickte ihre Mutter
zum Orgasmus.
Ich registrierte kaum, dass Annika meine letzte Fessel
löste und wir beide eng umschlungen auf den Teppich sanken.
Mein Kopf lag zwischen ihren Brüsten, die mich bei jedem
ihrer Atemzüge schaukelten. Deutlich konnte ich des Pochen
ihres Herzens hören. Ihre feuchte Hand schob sich wieder
zwischen meine Beine, zugleich schützend als auch besitzergreifend,
als hätte sie einen Schatz entdeckt, die sie nie wieder
verlieren wolle.


Ich erwachte erst Stunden später wieder. Annika schlief
selig lächelnd neben mir auf dem Teppich. Sie hatte sich
leicht zusammengerollt, ihr runder Hintern streckte
sich mir entgegen. Während ich sie minutenlang betrachtete,
spielte ich mit den Gedanken, ihren nackten Körper zu überall
streicheln und zu küssen. Zwischen meinen Schenkeln machte
sich wieder ein leichtes Zucken bemerkbar. Grinsend bemerkte
ich, dass ich schon wieder unbewusst an meinen Nippeln
spielte.
In diesem Moment fielen mir die beiden Frauen im Obergeschoß
wieder ein. Ich beschloß, nach den beiden zu sehen. Ausserdem
würde mir eine Dusche jetzt bestimmt gut tun.
Annika hatte ganze Arbeit geleistet. Bianca lag, nackt
und immer noch tief schlafend, mitten auf meinem Bett,
Arme und Beine weit gespreizt und an die Bettpfosten des
Bettes gefesselt. Die ebenfalls nackte Ines hingegen
war auf meinen Hometrainer gefesselt. Ihre Hände waren
über ihrem Kopf an den Griffbügel gefesselt, den man normalerweise
bei den Übungen herunterzog. Allerdings hatte Annika
den Sicherungsstift umgelegt, so dass sich der Bügel keinen
Millimeter bewegen würde. Die blonde Lesbe lag auf dem
Ledersitz wie im Gynäkologenstuhl. Als besonderen Bonus
hatte ihr meine Tochter die Fußgelenke gefesselt ‒
und die Seile an den Rahmen des Trainers gebunden. Ines’
Beine wurden dadurch weit gespreizt und nach sowohl nach
oben als auch nach hinten gezogen. Muschi und Poloch lagen
frei zugänglich am Ende der Sitzfläche. In ihrem Mund steckte
mein schwarzer Seidenslip, fixiert mit einer Strumpfhose.
Sie schien auch zu schlafen. Als ich mich rittlings auf
sie setzte, knurrte sie unwillig, wachte aber nicht auf.
Erst als ich ihr rechts und links zwei Ohrfeigen verpasste,
riss sie entsetzt die Augen auf. Während sie sich langsam
ihrer Situation bewusst wurde, knetete ich ihre großen
Titten durch. Ihre Augen wurden über dem Knebel immer größer,
Schweiß perlte auf ihrer Stirn, als ich ihre Nippel zwischen
Daumen und Zeigefinger nahm und kräftig drückte. Die Vorhöfe
waren knallrot, nachdem ich ihre Brustwarzen minutenlang
gekniffen, langgezogen und gedreht hatte. Dann kniete
ich mich zwischen ihre Beine, befeuchtete meinen Finger
in meiner Muschi und schob ihn ihr zwischen die Schamlippen.
Wütend warf sie den Kopf hin und her, während ich sie mit
dem Finger fickte. Mit kreisenden Bewegungen dehnte ich
ihr Fickloch solange, bis ich zwei Finger in sie schieben
konnte. Immer heftiger wand sie sich in ihren Fesseln.
Scheinbar war ihr die ganze Prozedur doch nicht so unangenehm.
Ihre Lustgrotte war genauso feucht wie meine. Der Saft
lief ihr aus der Muschi und über ihr Poloch Als Ines anscheinend
kurz vor einem Orgasmus stand, zog ich beide Finger aus
ihrer Muschi und schob sie ihr in ihren nassen Hintereingang.
Gedämpft durch den Knebel quiekte sie kurz auf.
„vielleicht später, kleine Schlampe.“,
versprach ich ihr und küsste ihre feuchte Höhle. Erst danach
zog ich meinen Finger aus ihrem Po und ging unter die Dusche.




...Fortsetzung folgt...

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Habe selten solch erregende Phantasie über Lesben gelesen.
Bin gespannt auf die Fortsetzung!

4/23/2006

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Habe selten eine so erregende Phantasie über Lesben gelesen.
Der Text ist dir gelungen, zumal du auf entwürdigende Formulierungen
verzichtet hast. In dem Zwang steckt doch auch eine ganze
Menge Lust für alle - die Entführerinnen sind nicht allein
auf ihre eigene Erfüllung bedacht. Ich bin gespannt auf
die Fortsetzung!

4/23/2006

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Schöne Geschichte mit viel Phantasie und Abwechslungsreichtum.
Freue mich auf den zweiten Teil !!!

4/23/2006