Cyber-SexTeil 4  

roterteufel25 36M
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6/30/2006 2:56 am

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6/30/2006 9:02 am

Cyber-SexTeil 4


Der vierte Tag meiner Studienreise brach an. Los Angeles zeigte sich abermals im sch鰊sten Sommergewand. Vom Fenster her betrachte ich Marie in ihrem Bett. Ich hatte es noch nicht ganz verkraftet, dass sie auf Cybersex spezialisiert war, mir auf diesem Gebiet nicht nur eine Nase voraus! Lieber h鋞te ich mich von einem Mann in diese Geheimnisse einweihen lassen, als von diesem Sexyweib. Ein wenig unterlegen f黨lte ich mich nicht nur, wenn sie 黚er unser Thema dozierte, sondern auch wenn ich nachts mit ihr das Bett teilte. Ich begehrte diese Frau, seitdem wir uns in Deutschland in ihrem Hotelzimmer den Stau von einem ganzen Tag Erotikmessebesuch aus den Leibern gestossen hatten.

Marie schlug die Augen auf und rief: "Heute ist Himmelfahrt!"

"Wieso? Habt ihr Amerikaner den Himmelfahrtstag in den August verlegt?"

"Nein, ich meine M鋘nertag! Heute wirst du zum ersten Mal in den geheimnisvollen Anzug steigen. Du kannst dich durch die Sch鰊heiten der Welt bumsen. Es gibt kaum ein bekanntes Modell, kaum einen Filmstar, den wir nicht in unserem Speicher zur Auswahl haben."

"Wie macht ihr das nur? Gibt es da keinen 膔ger bez黦lich Pers鰊lichkeitsschutz."

"Dummer, so lange wir es intern betreiben, wissen die Leute nicht einmal, dass sie auf unserer Bildwand rackern."

Marie erkl鋜te mir, wie einfach das Prinzip war. Das Grundprogramm einmal geschaffen, konnte es mit jedem Gesicht, mit jeder Figur abgefahren werden. Bestimmte Gesichter sollen nur die Illusion perfekter machen, die Eigenliebe befriedigen, einmal mit der oder der geschlafen zu haben. Bilder von Sch鰊en und Prominenten gab es in den Printmedien ja genug. Ein Leichtes f黵 die perfekten Programmieren, sie einzuscannen, nach ihren W黱schen aus- und auch wieder anzuziehen.

Ich griente und gab zu denken: "Unsinn! Ich weiss doch, dass alles nur Illusion ist, nur meine Empfindungen durch den Stand eurer Technik real."

"Du wirst dich wundern! Wenn du in Anzug und Helm steckst, bist du nach Sekunden voll in den Bann des Programms."

Um mich vor 躡erraschungen zu bewahren, kl鋜te sie mich noch 黚er den Spezialanzug auf. Wie eine zweite Haut w黵de er an meinem K鰎per sitzen. Mit vielen Hunderten Luftk鋗merchen war er ausgestattet, die alle 黚er den Rechner gesteuert

wurden. Dazu eine Menge von Sensoren und feine Elektroden. Bis in die Einzelheiten ging sie nicht, aber ich erfuhr, dass mein kleiner Mann ebenso in einen vorbereiteten Hohlraum schl黳fen w黵de, wie auch Arme und Beine, Zehen und Finger.

Dass die geheimnisvolle H黮le auch in der Lage war, Temperaturempfindungen und Feuchtigkeit zu vermitteln, erfuhr ich noch. Dann kl鋜te sie 黚er den Helm auf, der nur dazu da war, das dreidimensionale Sehen zu erm鰃lichen und Raumger鋟sche zu vernehmen.

Als mich Marie im Institut durch die T黵 meines Zimmers schob, war mir doch mulmig. Obwohl ich sie gebeten hatte, auf ihre Assistentin zu verzichten, wenn sie mich in den Anzug packen w黵de, kam ich mir ausgeliefert vor. Ihr war es vermutlich auch nicht einerlei, denn als meine letzte H黮le fiel und der Kobold aufgeregt nickte, schluckte sie mehrmals verd鋍htig. Dachte sie an die vergangene Nacht? Gab es eine Spur Eifersucht, dass ich ihr in wenigen Minuten mit irgendeiner Bildschirmbraut etwas wegnehmen w黵de? Schon eigenartig f黵 beide Seiten! Gut, dass in ihr die Spezialistin 黚er die Frau siegte. Sie gab mir letzte Anweisungen und liess sich noch einmal best鋞igen, dass sie jede meiner Regungen speichern und f黵 ihre Forschungszwecke auswerten durfte. Noch so ein schlimmer Gedanke! Sie gab es nicht zu, aber mir war klar, dass sie auf irgendeinen Bildschirm mein Treiben verfolgen w黵de. Ehe sie das Visier am Helm schloss, gab sie mir noch ein K黶schen auf meinen Cyber-Weg.

Wieder einmal schickte mich das Terminal, diesmal nicht die Bildwand sondern die spezielle Brille, in die Qual der Wahl. Ich sollte mich f黵 ein Ambiente entscheiden. Ich kannte den Einfluss von Sonne, W鋜me und helle Farben auf das Sprudeln der Gl點kshormone, w鋒lte deshalb eine saftige Wiese unter strahlender Sonne und umgeben von dichtem Gestr鋟ch mit leuchtend gelben Bl黷en. Mit der Auswahl der Partnerin m黨te ich mich nicht sonderlich. Einen s黶sen Fratz mit langem, rabenschwarzen Haar klickte ich an. Den Namen kannte ich nicht, aber ich hatte sie wiederholt in einer Fernsehserie gesehen, freute mich schon im voraus darauf, diese wilde Motte im Evakost黰 zu sehen. Kaum hatte ich meine Wahl best鋞igt, war ich perfekt auf die Wiese versetzt, sah mich zuerst selbst dort liegen, h鰎te es zirpen und pfeifen, sah die V鰃el schwirren und sp黵te die Sonnenstrahlen auf meiner nackten Haut. Nur noch Sekunden war ich mir des Widerspruchs bewusst. Ich realisierte noch, dass ich auf meiner Liege lag. Dann trug mich das weiche Gras hin黚er in die perfekte Illusion.

"Sch鰊, dass du mich gerufen hast", h鰎te ich an meinem Ohr, "woher weisst du, wie heiss mein Leib ist, wie sehr ich mich nach so einem Prachtst點k sehne?"

Mit dem letzten Wort griff sie zum Objekt ihres Begehrens. Beh鋘de huschte die Kleine auf meine Schenkel. Ich erfreute mich an den wippenden, jugendlichen Br黶ten. Meine Beine gab ich ihr als R點kenst黷ze, als sie mit einer zauberhaften Massage begann. Neugierig schob sie jedes Mal die dunkle Haut weit nach hinten und freute sich 黚er das funkelnde Violett. Dieser unvermittelte 躡erfall liess die Hormone in mir sprudeln. Tief in den Leib hinein sp黵te ich das Ziehen, das aus den Schenkeln kam. Ich griff um ihren Hals, wollte das sch鰊e Kind an meine Brust holen. Sie dr鋘gte mich sanft ab und raunte: "Lass dich einfach fallen, ich will dich verw鰄nen. Nur dazu hast du mich schliesslich gerufen."

Sie konnte nicht weiter reden. Ihre Zungenspitze t鋘zelte so um meine empfindlichste Stelle herum, dass mir die Sicherungen durchzubrennen drohten. Immer wieder schlug sie das straffe B鋘dchen an. Ich zersprang bald. In ihre Lippen sah ich ein ganzes Ende verschwinden. Mehr wollte sie. Sie schnappte, bis der pochende Kopf ihre Wange ausbeulte. Dann knabberte sie sanft mit ihren zwei sch鰊en Zahnreihen und liess die Zunge immer heftiger kreisen. Ich hatte keinen Chance zu einem R點kzieher, wollte ihn pl鰐zlich auch nicht mehr. Um meine Beherrschung war es geschehen. Ich liess mich wirklich vollkommen gehen, wie sie es wollte und schwelgte in einem unvorstellbaren Gl點ksgef黨l.

Entspannt lag ich neben ihr, mein Kleiner unentschlossen auf einem Schenkel. Mitunter mauserte er sich, w鋒rend ich meinen M鋎chen ein zauberhaftes Petting lieferte. Rasch brachte ich sie in Stimmung, mit einer Hand in den feuchten Grund und der anderen zwirbelnd und streichelnd an ihren Br黶ten.

"Schade", jammerte sie leise, dass du mich da unten nicht mit heissen K黶sen verw鰄nen kannst. Willst du, dass ich mir eine Gespielin hole?"

Viel sp鋞er dachte ich an diese Situation zur點k, 黚erlegte die Reaktionen des Programms. Geantwortet hatte ich ihr nicht, aber eine zweite Sch鰊heit war pl鰐zlich da, mit blosser Haut, wie sie der liebe Gott geschaffen hatte. Und er hatte sie vollendet geschaffen!

Die beiden M鋎chen lagen sich sofort in den Armen, rieben ihre Brustwarzen aneinander und liessen ihre Zungen heiss miteinander flirten. Ich bekam eine Vorstellung davon, was Frauen unter K黶sen

verstehen. Kaum ber黨ren sich die Lippen, immer wieder rangelten die Zungenspitzen umeinander herum. Vier H鋘de tummelten sich 黚erall, wo es sch鰊 war. Die hinzugekommene Blondine streckte sich auf den R點ken und holte sich den anderen heissen Leib 黚er ihren Kopf. Von selbst platzierten sich die beiden so, dass ich den straffen Po meiner Spielgef鋒rtin vor Augen hatte und darunter die verf黨rerischen W黮ste, durch die eine hastige Zunge huschte. Als die so Verw鰄nte zum dritten Mal heftig zitterte, raffte sich mein Unentschlossener auf. Meine Absicht erkannt, wurde mir der Po aufmunternd entgegengestreckt. Lange zog ich IHN durch den glitschigen Grund, bekam dabei mitunter sogar einen Treffer von der eifrigen Zungenspitze. Geschmeidig genug glaubte ich mich, visierte an und schob mich behutsam in das wahnsinnig enge Quartier. Der Jubel meines M鋎chens best鋞igen mich. Ich wurde rascher, schenkte ihr bei jedem Stoss ein St點kchen mehr und raste der besonderen Erf黮lung entgegen.

Irgendwann schlug ich die Augen auf und fand mich in der Realit鋞 auf meinem buntgemusterten Lager wieder. Das Programm musste selbst鋘dig gestoppt haben.

Marie stand neben mir, nahm mir den Helm ab und raunte: "Typisch Mann! F黱fzehn Jahre j黱ger musste sie nat黵lich sein."

Abends, in ihrem Schlafzimmer, dr點kte sie mir eine Tube in die Hand und fl黶terte mit einem unsicheren Grinsen: "Deinen Extrawunsch kannst du dir 黚rigens mit mir auch liebend gern erf黮len."

Das liess ich mir nicht zweimal sagen. Ich gab ihr f黵 diesen Tag den Rest meiner Kraft.

driverrudi111 69M
39 posts
6/30/2006 4:47 am

auch wieder super, mal sehen, wie es witergeht, kann es kaum erwarte.


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