[b][size 5]Sommer[/size][/b]  

rm_oonappi 49M
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9/14/2005 6:39 am

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3/5/2006 9:27 pm

[b][size 5]Sommer[/size][/b]

Kennengelernt hatte ich Monika auf einer Jugendveranstaltung für die ich eigentlich schon etwas zu alt war. In dieser Zeit taxierte ich alle Frauen und Mädchen, die in meine Nähe kamen und Monika gefiel mir. Sie war sehr jung und sehr fest. An ihr war nichts weich, was nicht weich sein sollte, dennoch interessierte sie mich nicht auf Anhieb. Sie war recht klein, hatte ausladende Hüften eine schmale Taille und ein Paar Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt deutlich abzeichneten. Ihre Kleidung wirkte gewollt schmuddelig, aber nur soviel, daß die Wirkung ihrer Figur und ihrer Ausstrahlung nicht zerstört wurde. Ihr Gesicht war es, daß mich davon abhielt sie sofort anzusprechen. Sie hatte das Gesicht eines kleinen Mädchens, das von kurzgeschnittenen, dunklen Haaren umrahmt war. Sie sah so unschuldig aus, als wäre ihre wüsteste Vorstellung die mit einem Jungen nachts in einem Park auf einer Bank zu sitzen und Händchen zu halten. Schon die Frage, ob man sie küssen wolle hätte ihr vermutlich die Schamesröte ins Gesicht getrieben. So sah sie jedenfalls aus.

Unseren ersten Kontakte bestanden daher auch nur aus einigen dahingeworfenen Worten, die eher dazu dienten die Zeit zu vertreiben, als irgendeiner Annäherung. Im Verlaufe des Tages sah ich Monika noch einige Male und ab und zu sprachen wir einige Worte miteinander. Am Abend wollte einige Leute in eine Kneipe gehen, die in der Nähe lag und ich fragte Monika, ob sie denn nicht mit uns kommen wolle. Zu meiner Überraschung, denn auch nach Kneipenbesuchen sah sie nicht aus, sagte sie zu, und wir gingen in die Kneipe um ein Bier zu trinken, etwas Billard zu spielen und Musik zu hören. Da die anderen meist jünger waren als ich, hatte ich mich etwas abseits an den Flipper gestellt und spielte dort alleine, bis auf einmal Monika zu mir kam. Sie trug zwei Bier, wovon sie mir eins anbot und mich fragte, ob sie denn mit mir spielen könne. Ich hatte nichts dagegen und während des Spiels kamen wir wieder ins Gespräch. Sie war noch Schülerin und stand ein Jahr vor dem Abitur. Sie erzählte viel von der Schule und von ihren Schulkameraden und was sie erzählte ließ mehr und mehr von ihrer Fassade des kleinen, braven Mädchens abbröckeln. Sie sprach auch davon, daß sie einen Freund habe, mit dem es allerdings nicht mehr so toll laufe, wie zum Anfang ihrer Beziehung, und daß sie sich überlege mit ihm Schluß zu machen.
Lag es an ihren Erzählungen oder lag es am Bier, daß ich immer mehr meiner Hemmungen verlor und immer mehr mit dem Gedanken spielte, sie anzumachen und mit ihr ins Bett zu gehen. Ich Trottel hatte natürlich wieder einmal nicht mitbekommen, daß sie längst dabei war mich anzumachen. Auf dem Weg zu dem Haus, in dem wir alle wohnten gingen Monika und ich jedenfalls noch nebeneinander her wie eben zwei Menschen, die sich an diesem Tag erst kennen gelernt hatten und die auf der Basis belangloser Gespräche versuchten sich näher kennenzulernen. Als wir dann angekommen waren setzen wir uns, jetzt schon ohne die anderen noch in einen der Aufenthaltsräume, keiner kam dabei auf die Idee das Licht anzumachen. So saßen wir also im Dunkeln und unterhielten uns, während unsere Zigarettenspitzen die einzige Beleuchtung in dem Raum waren. Mitten in einem Satz, in dem sie von ihrer Schwester sprach, stockte sie und sagte: "Weißt du eigentlich, als ich dich heute morgen sah, da wußte ich sofort, daß wir heute abend zusammen sitzen würden." Ich war sofort erregt. Der Platz in meiner Hose wurde augenblicklich zu klein, aber es konnte doch nicht sein, daß mir dieses kleine Mädchen, trotz der Dunkelheit hatte ich ihr Gesicht genau vor Augen, derartig eindeutig Tür und Tor öffnete. Ich tat arglos, meine stärker werdende Erektion verdeckte ja Gott sei Dank die Dunkelheit, und fragte sie, wie sie das meine. Völlig unverblümt sagte sie mir, was damit gemeint sei und schneller, als ich hätte reagieren können hatte sie ihre Hand auf die Ausbeulung meiner Hose gelegt und begann sofort meinen Schwanz hart durch den Stoff zu wichsen. Mein Kleiner reagierte natürlich sofort und in Sekunden hatte er, soweit das in der Enge der Hose möglich war, seine volle Größe erreicht.
Nach zehn Sekunden ihrer Arbeit hatte ich vollkommen vergessen, wo ich war und daß jederzeit jemand zu uns kommen könne. Mit all meinen Gedanken war ich jetzt nur noch mit einer Sache beschäftigt: Ich wollte ficken, ich wollte mit meinem Kleinen in die junge saftige Votze stoßen und Monika zeigen, daß sie sich in ihrer Wahl nicht vertan hatte. Meine Hände rissen ihr T-Shirt in die Höhe um ihre Brüste zu entblößen. Sie trug keinen BH und ihre Nippel standen so weit vor, daß ich Angst hatte sie würden platzen wenn ich sie berührte. Während ihre Hand immer noch mit meinem Willy beschäftigt war beugte ich mich über sie und begann ihre Warzen zu saugen. Mein Atem ging zwar schon schnell, aber sie sog bei der Berührung scharf den Atem ein um dann laut zu keuchen und zu stöhnen. Mein letzter Rest Verstand sagte mir, daß wir in eines unserer Zimmer gehen sollten, wenn wir so weitermachen wollten. Ich sagte es ihr und sie meinte nur: "Laß uns in mein Zimmer gehen, das ist näher." Auf dem Weg in ihr Zimmer zogen wir uns noch zwei Flaschen Bier aus einem Automaten -- ich brauchte etwas Ablenkung, bevor ich mit meinem eregierten Schwanz durch die Gänge des Hauses ging. Schließlich waren wir in ihrem Zimmer. Hektisch verschloß sie die Tür und wieder standen wir uns in einem dunklen Zimmer gegenüber. Durch das einzige Fenster kam gerade genug Licht, daß ich ihren Körper schemenhaft erahnen konnte. Sie befahl mir sie auszuziehen. Ich trat ganz nahe an sie heran, so daß ich ihren Atem in meinem Gesicht spüren konnte, unsere Körper berührten sich gerade nicht. Ich zog ihr ihr T-Shirt diesmal ganz über den Kopf und ließ meine Hände über ihren Oberkörper wandern. Zuerst die Schultern, dann die Oberarme, schließlich wanderten meine Hände über ihre Brüste, die ich leicht drückte. Sofort begann sie wieder zu stöhnen. Als ich weiter nach unten fuhr, über ihren Bauch zum Verschluß ihrer Hose hin, fing sie an zu sprechen: "Ja, du geiler Bock, mach mich nur mit deinen Händen fertig, zieh mich ganz aus, streichle meine Brüste, meinen Arsch und meine Votze. Reib mich bis ich zerfließe." Das hielt ich nicht aus, mein Schwanz drückte mich derart, daß es schon schmerzte. Bevor ich sie weiter entkleidete öffnete ich meine Hose und ließ meinen Pimmel herausspringen. Meine Schwanzspitze hinterließ auf ihrem Bauch eine feuchte Spur.
Sie wollte, daß ich sie nur mit meinen Händen bearbeite, ich blieb also weiter auf Distanz zu ihr und streichelte sie weiter. Meine Hände fuhren mehrfach zu ihren Brüsten hinauf kehrten manchmal über den Rücken, manchmal über ihren Bauch zum Bund ihrer Hose zurück. Schließlich griff ich nach ihrem Arsch, walkte ihn durch und zog ihre Arschbacken, soweit ihre Hose das zuließ auseinander. Während ich einen Hand auf ihrem Hintern liegen ließ wanderte ich mit der anderen an ihren Hüften vorbei nach vorne. Ich steckte meine Hand zwischen ihre Oberschenkel und fing an ihre Beine zu massieren. Wie unabsichtlich stieß ich dabei immer wieder an ihren Schamhügel. Bei der dritten Berührung fing sie wieder an Obszönitäten zu stammeln, die gar nicht obszön klangen, sie war reif, wie selten eine Frau reif war. Ich schob ihr meine Hand von unten unter ihre reife Pflaume und sie begann augenblicklich mit ihrem Hintern zu kreisen, so daß sich ihre Nässe durch die Hose hindurch auf meinem Handteller verteilte.
Jetzt kniete ich vor ihr und begann damit ihr erst die Schuhe und dann auch ihre Strümpfe auszuziehen. Dann ließ ich meine Hände wieder an ihren Schenkeln hinaufgleiten, strich ihr noch einmal kurz über ihre Möse und machte mich dann über den Verschluß ihrer Hose her. Lange konnte er mich nicht aufhalten und dann zog ich ihre Hosen über ihre Schenkel. Als die Hosen auf ihren Knöcheln hingen, hob sie kurz ihre Füße um aus ihnen herauszusteigen. Da ich immer noch vor ihr kniete konnte ich den Duft ihrer Möse riechen und ich war kurz davor meine Zunge in sie zu stecken, aber ich erinnerte mich daran, daß sie mir befohlen hatte sie nur mit den Händen zu befriedigen. Ich strich also wieder mit meinen Händen an der Innenseite ihrer Schenkel empor, ließ dabei meine Finger auf ihrem Fleisch trommeln und ergriff wieder ihren Oberschenkel an der Innenseite. Ich walkte ihr Fleisch durch, bis sie schrie ich solle meine Finger reinstecken. Ich öffnete zuerst mit meinen beiden Daumen ihre Schamlippen, bevor ich ganz sanft meinen rechten Zeigefinger in sie gleiten ließ. Ihr Loch war so naß, daß ich fast keinen Widerstand spürte, sofort steckte ich auch meinen linken Zeigefinger in sie hinein. Sie spreizte ihre Beine, damit ich mehr Bewegungsfreiheit mit meinen Händen hatte. Ich riß ihre Pflaume förmlich auseinander, massierte ihren Muttermund und rieb mit meinen Daumen immer wieder über ihren Kitzler. Sie war mittlerweile so geil, daß sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Ohne meine Finger aus ihr rauszunehmen dirigierte ich sie durch den Raum bis sie sich mit arg gespreizten Beinen auf die Bettkante setzen konnte. Sie legte sich hin und ich hatte, als ich mich vor das Bett kniete ihre Votze genau vor Augen. Ich zog meine Hände etwas auseinander, beugte mich vor und saugte ihren Kitzler tief zwischen meine Lippen.
Als ich ihren Klit mit meinen Lippen bearbeitete und leicht an ihren Schamlippen knabberte, begann sie zu schreien. Dieses Wesen mit dem Gesicht eines kleinen Mädchens entpuppte sich als Nutte, die Ausdrücke kannte, wie man sie normalerweise nur aus Pornofilmen kennt. Sie brüllte, daß die Fensterscheiben klirrten: "Ja, du Sau, leck mich leer, beiß mir in die Möse, steck dein Zunge in mich rein, lutsch meinen Arsch." Das hielt ich nicht aus, mein Schwanz glühte. Ich nahm den rechten Zeigefinger aus ihr heraus, und fing an meinen Schwanz, der schon arg vernachlässigt war, brutal zu wichsen. Ohne aufzuhören sie zu lecken, zog ich auch den letzten Finger aus ihr heraus. Ich steckte meine Zunge tief in sie hinein und leckte ihre Schamlippen. Als sie überall glitschig und naß war, steckte ich ihr langsam alle Finger der linken Hand, bis auf den Daumen in die Votze. Als meine halbe Hand in ihr steckte wechselten sich mein Daumen und meine Zunge bei der Bearbeitung ihres Kitzlers ab. Es wurde immer schwieriger sie zu lecken, denn sie wand sich wie ein Aal unter mir. Ihre Stimme stammelte immer mehr, denn ihre Worte wurden immer mehr von Keuchen und Stöhnen unterbrochen.
Plötzlich richtete sie sich auf und sagte, daß ich mich hinstellen solle. Ich stand noch nicht richtig, da saugte sie meinen Pimmel bis zum Anschlag in ihren Mund. Noch nie hatte eine Frau meinen Schwanz so tief in ihren Mund bekommen und ich fragte mich, wie sie das machte ohne sich übergeben zu müssen. Sie ruckte mit ihrem Mund immer wieder über meinen Schwanz, kaute auf meiner Eichel herum und verschlang meinen Schwanz immer wieder bis er tief in ihrer Kehle steckte. Sie konnte bei dieser Arbeit nur schnaufen aber dafür konnte ich sie nun mit Worten anheizen, ich mußte aber aufpassen, daß ich mich dabei nicht zu sehr erregte und ihr in den Mund spritzte. Sie hielt es aber auch gar nicht lange aus, dann nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und sagte: "Steck ihn mir rein du Ficker." Ich ließ mich natürlich nicht lange bitten und kniete wieder vor dem Bett nieder. Sie riß sich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und mit einem einzigen Anlauf stieß ich in sie hinein. Augenblicklich kam es ihr. Ihre Möse zuckte um meinen Schwanz und sie japste nach Luft. Ich ließ ihr keine Zeit sondern legte ihre Beine auf meine Brust umfaßte sie und griff, während ich sie weiter fickte, nach ihren Brüsten. Ich knetete sie richtig durch und schon bald ließ Monika neue Schreie der Lust hören. Nachdem es ihr nun schon gekommen war konnte ich mich etwas darauf konzentrieren nicht auch sofort zu spritzen. Ich fragte sie, ob sie was dagegen habe, wenn ich das Licht anmachte, damit ich sie besser sehen könne, als sie verneinte, zog ich meinen Kleinen aus ihr heraus und ging an den Lichtschalter. Als ich das Licht angemacht hatte und mich zum Bett umdrehte erschlug mich das Bild, das ich zu sehen bekam. Sie hatte sich etwas aufgestützt und sah mich an. Ihr Gesicht sah nun nicht mehr ganz so brav aus, ihre Haare hingen verschwitzt in ihr Gesicht und zwischen ihren Beinen konnte ich deutlich die verschmierten weit geöffneten Schamlippen sehen. Ich sagte ihr, daß ich mich ausziehen wollte, da ich ja immer noch komplett angezogen war und nur mein Schwanz aus meiner Hose herausstand und daß sie sich solange wichsen solle um gleich wieder schön feucht und glitschig für meinen Schwanz zu sein. Während ich mich auszog bearbeitete sie ihre Votze, als wenn die Welt unterginge, ihre Finger schmatzten zwischen ihren Beinen und sie zeigte mir genau, wohin sie meinen Schwanz gleich wieder wünschte. Ich beeilte mich auch aus meinen Klamotten zu kommen und hielt mich nicht damit auf darauf zu achten, wohin ich meine Sachen legte, ich warf sie einfach irgendwo ins Zimmer und in der ganzen Zeit zeigte mein saftglänzender, kleiner Mann auf Monika.
Endlich war ich aus meinen Sachen raus, aber ich konnte mich immer noch nicht dazu durchringen eine Frau mit so einem Kleinmädchengesicht zu ficken. Ich bat sie sich aufs Bett zu knien damit ich sie von hinten nehmen konnte. Sofort folgte sie meiner Aufforderung und ich packte sie auch sofort, als ich wieder im Bett war, bei ihren Arschbacken, die sie hoch hervorreckte und trieb meinen Schwanz sofort wieder tief in sie hinein. Sie drückte ihren Rücken durch so daß ich genau sehen konnte, wie mein Kleiner unter ihrem Arschloch in ihrer Votze arbeitete. Ich packte ihre Hüften und stieß mit aller Gewalt in sie hinein. Sie hatte ihren Kopf in das Kissen gedrückt, so daß man ihre Schreie nicht mehr so laut hörte, dafür klatschten meine Beine immer wieder laut gegen ihren Hintern und auch ich war nicht gerade leise.
Ich wußte, daß ich dieses Tempo nicht lange durchhalten konnte, aber da hob sie den Kopf und schrie. Auch ohne diese Bestätigung hätte gemerkt, daß sie schon wieder kam, denn ihre Möse zuckte, daß ich Angst um meinen Schwanz bekam. Als ihre Schreie verebbten und sie wieder Luft bekam, sagte sie: "Bevor du mich kaputtfickst, zeig mir lieber wie du spritzt." Diese Worte waren die Rettung für mich. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und sie drehte sich auch sofort herum, was auch gut war, denn wenn sie sich nicht beeilt hätte, hätte sie alles verpaßt. Ich brauchte nur ein, zweimal an meinem Schwanz zu reiben und schon kam es mir. Wegen dem Überdruck, den ich in meinen Eiern hatte spritzte ich in einem weiten Bogen auf sie. Die Hauptladung bekam sie voll ins Gesicht, mein Samen tropfte von diesem so braven Gesicht und verlieh ihm einen komplett erwachsenen Ausdruck.
Am nächsten Morgen erwachten wir viel zu spät, aneinandergeschmiegt in ihrem Bett. Wir mußten uns beeilen, sie, weil sie an den Veranstaltungen teilnehmen wollte, ich weil ich ja hier war um bei diesen Veranstaltungen zu helfen. Ich stahl mich aus dem Zimmer, es brauchte ja nicht jeder zu wissen, wo ich die Nacht verbracht hatte, und ging duschen. Normalerweise dusche ich morgens warm, aber nach dieser Nacht brauchte ich eine sehr kalte Dusche, da ich immer wieder an diese Frau denken mußte und wie sie mich fertig gemacht hatte. Danach ging ich zum Frühstück, wo ich aber nicht viel von Monika zu sehen bekam, da ich am Tisch der Veranstalter saß, wo ich meine Instruktionen für den Tag bekam, während sie an einem der Tische für die Teilnehmer Platz genommen hatte.
Es schien ein warmer Sommertag zu werden, jedenfalls war es schon nach dem Frühstück so warm, daß wir uns entschlossen die gegenseitige Vorstellung draußen abzuhalten. Wir holten uns Stühle aus einem der Tagungsräume und setzten uns in die Sonne. Da die Veranstaltung ja i.W. darauf abzielte, daß sich Jugendliche aus verschiedenen Ländern kennenlernen sollten, hielt ich mich etwas im Hintergrund, so daß ich die Teilnehmer auch besser beobachten konnte. Es war eine bunte Mischung aus sechzehn- bis zweiundzwanzigjährigen Jugendlichen beiderlei Geschlechts. Sie kamen aus Deutschland, Frankreich, Niederland, Belgien, einer sogar aus Polen und Italien. Während der Vorstellung schaute ich natürlich immer wieder auf Monika, aber sie tat, als sähe sie mich überhaupt nicht. Sie unterhielt sich rechts und links mit ihren Nachbarn, hörte jemandem zu, der sich gerade vorstellte und sah dabei wieder so unschuldig aus, daß ich mich fragte, ob die vergangene Nacht überhaupt passiert sei.
Weil es mir unmöglich war Blickkontakt zu Monika herzustellen, sah ich mir die anderen Mädchen und jungen Frauen in der Runde genauer an. Einige der Mädchen sahen wirklich gut aus und ich bedauerte schon mich schon vor dem ersten offiziellen Tag auf Monika festgelegt zu haben. Besonders fielen mir zwei auf: Zum einen Janine aus Frankreich, andererseits Petra aus Holland. Janine war wirklich brav gekleidet, mit hochgeschlossener Bluse, die mit kleinen Rüschen besetzt war, dazu trug sie einen Bundfaltenrock, der ihr bis auf die Knöchel reichte. Darunter lugten ein Paar weißer Sandalen hervor, die auf ein Paar weißbestrumpften Füßen steckten. Was mich auf sie aufmerksam machte war nicht so sehr ihre tadellose Figur oder ihr hübsches Gesicht, sondern ihr Gesichtsausdruck und die Art, wie sie sich bewegte. Jedesmal, wenn sie einen Jungen ansah, blitzten ihre Augen auf oder ihre Hände streichelten wie ungefähr über ihre Brüste oder ihre Oberschenkel um deren Form besser herauszustellen. Auch wenn sie zu mir herübersah war die Reaktion nicht anders. Sie machte den Eindruck, als wenn sie wirklich einen multikulturellen Eindruck mit nach Hause nehmen wollte.
Petra war da ganz anders, sie trug nicht den Eindruck eines harmlosen Mädchens zur Schau, wie es bei Janine aussah, Petra strahlte nur eins aus: Sex. Sie war zwanzig Jahre alt und hatte einen Körper, der manchen Mann um den Verstand gebracht hätte. Ihre langen, blonden Haare fielen bis auf die Schultern von denen sie ab und zu einen Träger ihres T-Shirts herunterfallen ließ. Sie zog ihn dann zwar immer wieder hoch, aber in den kurzen Augenblicken dazwischen ließ sie tief blicken. Das Shirt hatte tiefe Ärmelausschnitte, so daß man schon fast von der Seite aus ihre großen Brüste sehen konnte. Es reichte knapp bis an den Bund ihrer Hose und immer wieder streckte sie sich und dann hatte man einen freien Blick auf ihren schönen, glatten Bauch. Darunter hatte sie eine völlig ausgebleichte Jeanshose an, die sie so knapp abgeschnitten hatte, daß man den Beginn ihrer Arschbacken erahnen konnte, wenn sie sich bewegte. Ihre langen, braungebrannten Beine bewegte sie viel, mal schlug sie sie kokett übereinander, dann wieder spreizte sie sie so weit, daß ich glaubte jeden Moment ihre Schamhaare sehen zu können. Sie flirtete ungehemmt mit jedem, der ihr zu gefallen schien und auch zu mir kam sie, um sich mit mir kurz zu unterhalten. Dabei berührte sie mich ständig. Sie legte ihre Hand auf meinen Arm, streifte meinen Rücken und einmal streichelte sie mir sogar das Gesicht, während sie mit mir sprach. Offenbar hatte sie nichts gegen eine Liason einzuwenden.

Der Vormittag verging schnell und nach dem Mittagessen fuhr ich mit einem der Busse in die Stadt um unseren Teilnehmern diese zu zeigen. Viel war in der Kleinstadt sowieso nicht zu sehen und ich setzte mich bald in ein Caf, um dort die Zeit bis zur Rückfahrt zu verbringen. Ich hatte mich an einen der Tische auf dem Bürgersteig gesetzt und laß in einer Zeitschrift, als ich auf einmal angesprochen wurde. Ich blickte auf und sah Petra. Sie fragte, ob sie sich zu mir setzen konnte, nahm sich dabei aber schon einen Stuhl und rief nach dem Kellner um ebenfalls einen Kaffee zu bestellen. Sie war unglaublich lebhaft und schien keinen Moment still sitzen bleiben zu können. Als sie ihren Kaffee hatte kam sie sofort zum Thema, sie fragte mich, wie ich denn die erste Nacht mit Monika verbracht hätte. Ich war völlig perplex, da ich davon ausgegangen war, daß uns niemand gesehen hatte. Sie klärte mich auf, daß sie im Zimmer neben Monika wohne und daß wir wirklich genug Krach gemacht hätten, daß man es unmöglich überhören konnte. Ich wollte mich entschuldigen, aber sie meinte nur, daß sie es genossen habe und daß sie doch gerne wissen wollte, was ein Mann mit einer Frau anstellt, daß sie so derartig schreit. Die Aufforderung war eindeutig, aber ich ging nicht sofort darauf ein, da ich ja noch nicht wußte, wie Monika darauf reagieren würde, wenn ich versuchen sollte schon am zweiten Abend meine Künste mit einer andern Frau auszuprobieren.
Gerade in dieser Situation tauchte Monika auf. Sie war mit einer Gruppe von Jungen durch die Stadt gezogen und hatte uns vor dem Caf, sitzen sehen. Sie kam zu uns und machte auch sofort eine spöttische Bemerkung, daß wir uns ja wohl gut verstehen würden. Sie glaubte, daß nur ich den Sinn dieser Worte verstehen würde, da sie immer noch davon ausging, das Petra nicht wissen konnte, was zwischen uns in der letzten Nacht vorgefallen war. Ich wußte auch noch nicht so recht, wie ich mit der Situation umgehen sollte, aber da kam mir Petra zuvor und sagte zu Monika: "Übrigens, ich habe beschlossen, daß er (sie zeigte dabei auf mich) heute nacht mit mir schläft, du hattest ja letzte Nacht schon das Vergnügen und einen so schönen Mann soll man nicht alleine mit Beschlag besetzen." Ich duckte mich, da ich mit jeder Reaktion von Monika rechnete, aber die meinte nur cool: "Ist Ok, aber wenn ihr zu laut seid, dann komme ich rüber und mache wieder mit, der hat sowieso genug Power um es zwei Frauen besorgen zu können, vor allem da er ja gestern erst richtig Dampf abgelassen hat." Ich war ziemlich verdattert, aber die beiden Mädchen lachten nur und meinten ich solle nicht so belämmert dreinschauen, schließlich seien sie hierhin gekommen um ihren Spaß zu haben.
Monika verließ uns wieder und ich war mit Petra wieder alleine im Caf,. Ich dachte mir, wenn sie schon so frech sei, dann könnte auch ich mal zeigen, was ich so drauf hätte. Ich sagte zu ihr: "Ok, wenn ich dich heute abend durchficken soll, dann mußt du mir schon deine Wünsche mitteilen, schließlich willst du ja deinen Spaß haben, wie du gesagt hast." Petra lachte nur und begann dann mir zu erzählen, wie sie sich den Abend vorstellte. Sie wollte Monika aus dem Weg gehen, da sie mich für diesen Abend alleine haben wollte und meinte, wir sollten irgendwo hin gehen, wo uns niemand stören würde. Sie sagte: "Du kennst dich doch in dieser Gegend aus, da wird dir schon was einfallen." Das war mir noch nicht genug, ich wollte auch wissen, was sie in sexueller Hinsicht von mir erwarten würde, ich wollte eine genaue Beschreibung all dessen, was ich mit ihr anstellen sollte. Sie schaute mich verschmitzt an und meinte dann, sie brauche etwas Inspiration, bevor sie mir derartige Dinge sagen können. Die konnte sie haben. Ich nahm ihre leichte Jacke, die sie in die Stadt mitgenommen hatte und legte sie ihr über die Beine und ihren Schoß. Dann legte ich meine Hand unter ihrer Jacke auf ihren entblößten Oberschenkel. Niemand, der vorbeiging und zufällig in unsere Richtung sah, konnte genau sehen, wo ich meine Hand liegen hatte. Petra meinte, daß sie genau diese Art von Inspiration gemeint habe und daß ich bloß nicht aufhören solle meine Hand die Erforschungen unter der Jacke durchführen zu lassen.
Sie begann davon zu sprechen, wie sie sich meinen Schwanz vorstellte und wie sie ihn aus meiner Hose befreien wolle. Ich hatte Mühe ihr zuzuhören, denn einerseits sprach sie sehr leise, schließlich befanden wir uns in einem öffentlichen Caf, und etliche Leute konnten zuhören, andererseits war ich konzentriert unter der Jacke beschäftigt. Zuerst hatte ich nur mit meinen Fingerspitzen die weiche Haut ihres Oberschenkels gestreichelt. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen ließ ich meine Finger über ihre Haut gleiten, meist nur die Fingerspitzen, ab und zu aber auch die Fingernägel, um sie etwas stärker zu reizen. Langsam arbeitete ich mich dabei an ihrem Oberschenkel nach oben. Je höher ich kam, desto weiter spreizte Petra ihre Beine, wobei sie allerdings darauf achtete, daß die ganze Szene immer schön unter der Jacke verborgen blieb. Schließlich erreichte ich die ersten Fransen ihrer abgeschnittenen Jeans. Mein kleiner Finger spielte mit diesen Fransen, wobei ich natürlich darauf achtete, daß die weiche Haut unter den Fransen auch ihren Teil abbekam. Petra wurde nun doch ziemlich unruhig. Sie bekam glänzende Augen und rutschte auf ihrem Stuhl ein wenig hin und her. Endlich rutschte sie mit ihrem Hintern ganz auf die Stuhlkante und ließ mir freien Lauf. Sofort schob ich meinen kleinen Finger in das Hosenbein um dort zu meiner Überraschung sofort ihre Schamhaare zu fühlen. Genausowenig, wie sie einen BH trug, hatte sie ein Höschen an. Obwohl ich sie noch gar nicht berührt hatte, konnte ich an meiner Fingerspitze schon die Hitze fühlen, die aus ihrer Spalte aufstieg.
Petra hatte aufgehört mir vom kommenden Abend zu erzählen, sie konzentrierte sich nun ganz auf die kleinen Bewegungen meines Fingers in ihrer Hose, dabei tat sie, als beobachtete sie die vorbeigehenden Passanten. An ihrem leeren Blick konnte ich allerdings erkennen, daß sie nichts von ihrer Umgebung wahrnahm. Es machte ihr überhaupt nichts aus hier in aller Öffentlichkeit von mir befingert zu werden, sie genoß es sogar. Ich mußte etwas Gewalt anwenden um mit meinen Bemühungen weiterzukommen, da ihre Hose doch sehr eng war, aber schließlich spürte ich unter meiner Fingerspitze den reichlich aus ihr quellenden Saft, der meinen Finger näßte. Ich strich mit meiner Fingerspitze ihre glitschige Spalte entlang. Zuerst nach unten um ihn etwas in sie hineinstecken zu können, aber ihr Gesichtsausdruck verriet mir, daß sie eine Bearbeitung weiter oben vorgezogen hätte. Ich ließ meinen Finger also wieder nach oben wandern, bis merkte, daß ich kurz vor ihrem Lustknopf angekommen war. Wie um sie zu ärgern ließ ich meinen Finger dann wieder in ihrer Spalte nach unten gleiten. Ein paar Mal durchstreifte ich so ihre Votze von unten bis fast ganz nach oben. Petra hatte sich unheimlich gut in der Gewalt, bisher hatte sie sich oberhalb der Tischkante mit keiner Miene anmerken lassen, welche Lust ich ihr unter der Jacke bereitete. Bei dieser Bearbeitung wurde sie dann allerdings doch etwas unruhig, weil sie ihre Klitoris immer meinem Finger entgegenschieben wollte. Um das Schlimmste zu verhüten, ich hätte ihr mittlerweile vieles zugetraut, gab ich ihr, was sie wollte. Zunächst streichelte ich mit meiner Fingerkuppe nur ganz sanft über ihr Lustzentrum, dann reizte ich sie immer stärker, soweit das in der Hose möglich war. Endlich drückte ich den kleinen Hügel so fest, wie ich konnte. Weil Petra inzwischen so naß war flutschte er immer unter meiner Fingerkuppe weg und immer wieder mußte ich ihn erneut suchen. Ich wurde in meinen Berührungen immer schneller und immer drängender. Obwohl Petra sich immer noch irrsinnig in der Gewalt hatte, konnte sie nicht verhindern, daß sie nun doch schon leise und gepreßt vor sich hin keuchte. Ich konnte kaum verstehen, wie sie das aushielt. Immer heftiger bearbeitete sie mein Finger und dann nahm ich noch meinen Fingernagel zur Hilfe um sie noch weiter zu reizen. Das war zuviel für sie. Urplötzlich verkrampfte sie sich, stieß unvermittelt einen sehr kleinen und sehr kurzen Schrei aus, den, Gott sei Dank, niemand bemerkte. Sie preßte ihre Votze gegen meine Hand, die sie noch langsam weiterwichste. Dann lehnte sie sich entspannt in ihrem Stuhl zurück und lächelte mich an. Langsam und vorsichtig entzog ich ihr meine Hand, streichelte sie noch ein bißchen, wobei ich darauf achtete, daß nichts von ihrem Saft an ihren Oberschenkel kam, denn damit hatte ich noch etwas anderes vor. Letztlich zog ich meine Hand ganz unter der Jacke hervor und setzte mich auch wieder gerade hin. Ich mußte mich aber sofort wieder etwas an den Tisch lehnen, denn meine Erektion wäre doch zu offensichtlich gewesen. Es dauerte noch eine ganze Zeit, bis Petra wieder vollkommen da war. Sie lachte mich an und meinte, daß es großartig gewesen sei und daß sie mir nun erzählen könne, was sie für den Abend vor habe. An dieser Stelle unterbrach ich sie und nahm meinen, immer noch nassen Finger in den Mund um ihm abzulutschen. Der Geschmack traf mich wie ein Hammer. Ich hatte weiß Gott schon etliche Votzen gelutscht, aber der Saft von Petra schmeckte, als wäre er gerade aus dem Honigtopf gekommen. Ich wußte sofort, daß ich davon noch mehr haben wollte. Dann sagte ich: "Liebste Petra, du sagst mir gar nichts über den heutigen Abend, du mußt nicht glauben, daß du die einzige auf der Welt wärst, die frech sein kann. Heute abend wirst du meine Lustsklavin, ich werde mit dir machen, wozu ich Lust habe und dir einfach befehlen, was ich will, daß du es machst." Petra sah mich einen Moment an und wußte erst nicht recht, was sie mit meinem Satz anfangen sollte, schließlich hatte ich mich gerade, bei Monika, noch nicht so frei verhalten. Dann aber willigte sie lachend ein, bettelte, damit ich ihr verriet, was ich mit ihr vorhabe. Ich aber antwortete nur, daß wir uns nun beeilen sollten, wenn wir nicht zu spät zum Abendessen zurück sein wollten. Wir bezahlten schnell unsere Kaffees und gingen Hand in Hand zum Bus, der uns zu unserem Haus zurückbringen sollte.
Das Abendessen verlief vollkommen normal, bis auf die Tatsache, daß Petra längst nicht so stur war wie Monika und auch ab und zu zu mir rübersah und mir zulächelte. Ich bemerkte auch, daß Monika das Ganze beobachtete und offensichtlich nicht glücklich darüber war, was sie da sah. Nach dem Essen mußte ich mich noch etwas um die anderen Jugendlichen kümmern, da einige sich noch nicht so genau im Haus auskannten und einige Fragen hatten. Es war halt das Übliche: wo ist das Telefon, kann man von hier auch ins Ausland anrufen, wie funktioniert der Fernseher, und dergleichen mehr. Ich war froh, als ich endlich meine Ruhe hatte und schnell unter die Dusche springen konnte. Als ich aus der Dusche wieder heraus kam stand Petra in meinem Zimmer. Sie hatte sich komplett ausgezogen und fragte ganz unschuldig, was sie denn für den Meister nun tun könne.
Ich herrschte sie an, was sie sich denn einfallen ließe so einfach in mein Zimmer zu kommen und sich einfach auszuziehen. Schließlich könne ja jemand kommen und sie so sehen. Vor allem an dem letzten Teil meiner Bemerkung erkannte sie, daß ich es natürlich in keinster Weise Ernst gemeint hatte und nur schon mit dem Spiel angefangen hatte. Sie wollte sich schon wieder anziehen, als ich ihr befahl erst mich einzukleiden. Ich schärfte ihr aber ein, daß sie sich nicht unterstehen solle meinen Schwanz dabei anzufaßen. Nach ihrem Fauxpax hätte sie eine so frühe Belohnung nicht verdient. Natürlich schmollte sie, aber sie ging jetzt ganz auf das Spiel ein und fing an mich Stück für Stück anzuziehen. Ich mußte zugeben, daß mir das noch nie passiert war, die Umkehrung schon eher. Erst als ich vollkommen angezogen war befahl ich ihr auch sich wieder anzuziehen. Ich konnte nun deutlich sehen, daß sie tatsächlich nur ihre kurze Hose und das T-Shirt trug. Wir waren also nun schnell fertig, aber dadurch, daß sie mich zuerst angezogen hatte, hatte ich einen genauen Einblick gewonnen, wie sie nackt aussah.
Sie hatte lange, gerade Beine, die nahtlos, auch in der Bräune, was mich sehr freute, in ihre runden Hüften überging. Ihre Schamhaare hatte sie offensichtlich rasiert, so daß nur ein kleiner, blonder Kamm oberhalb ihres Schamhügels stehen geblieben war. Sie hatte eine festen, flachen, fast knabenhaften Bauch, über dem zwei feste, große Brüste hingen. Obwohl ihre Titten wirklich nicht gerade klein waren, hatte sie nur winzige Höfe und mitten darin je eine lange, hart aussehende Brustwarze. Ich wunderte mich, daß sich ihre Warzen nicht mehr unter dem T-Shirt abzeichneten. Ihre Haare waren so lang, daß sie manchmal wie ein Vorhang vor ihre Brüste hingen. Diese Art von Geheimnis, reizte mich sehr, aber ich hielt mich zurück -- für später.
Ich sagte, daß wir uns nun erst einmal darum kümmern wollten, daß wir nicht gestört würden. Beide dachten wir dabei natürlich an Monika, die uns sicher gesucht hätte, wenn sie uns in Petras Zimmer nicht fand. Wir gingen zu der Garage, in der ich mein Motorrad stehen hatte und nahmen setzten uns die zwei Helme auf, die ich schon vorher dahin gelegt hatte. Vorher nahm ich noch ein Tuch, daß ich auch extra dafür besorgt hatte und verband Petra die Augen. Sie war schließlich meine Sexsklavin und brauchte nicht alles zu wissen, vor allem nicht, wohin ich mit ihr fuhr. Ich hatte früher auch schon als Beifahrer auf einem Motorrad gesessen und wußte, daß bei ihrer `Blindheit' nichts passieren konnte, solange sie sich nur an mir festhielt. Als wir auf dem Motorrad saßen hielt sie sich an meinen Hüften fest und wir fuhren bei den letzten Strahlen der untergehenden Sonne los. Wir mußten ein ganzes Stück fahren, bevor wir da angekommen waren, wo ich hin wollte. Ich kannte in der Gegend ein völlig im Wald gelegenes Schwimmbad, das um diese Zeit nicht mehr bewacht wurde. Ich fuhr mit der Maschine bis auf die Liegewiese des Schwimmbades, fast bis an den Beckenrand. Mittlerweile war der Mond aufgegangen und beleuchtete das Schwimmbad vollkommen ausreichend. Ich nahm Petra den Helm und das Tuch ab, damit auch sie sehen konnte, wohin sie gekommen war. Nachdem ich ihr etwas Zeit gelassen hatte sich umzusehen, befahl ich ihr sich auszuziehen und auf den Rand des Schwimmbeckens zu setzen. Dann sollte sie sich so hinlegen, daß ihr Hintern genau auf der Beckenkante lag, während ihr Oberkörper auf den warmen Steinen ausgestreckt war. Dann stellte ich mich, auf Höhe ihres Beckens, über sie und begann mich auch selber auszuziehen. Aus ihrer Lage konnte sie von mir, außer meinen Beinen, meinem Schwanz und meinen Eiern nicht viel von mir sehen.
Ich schärfte ihr nochmal ein, egal was passiere, so liegen zu bleiben und ließ mich dann rückwärts ins Wasser fallen. Ich hatte etwas Angst gehabt, das Wasser könne schon zu stark abgekühlt sein, aber die Sonne des Tages hatte es so aufgewärmt, daß es auch jetzt noch richtig angenehm war. Ich schwamm etwas ins Wasser hinaus, nur um dann zielstrebig auf den Beckenrand hin zurückzuschwimmen. Dort angekommen machte ich mich daran Petras Zehen zu beknabbern. Von dort aus strich ich mit meiner Zunge den Rist ihres Fußes entlang, über ihr Schienbein bis zu ihrem Knie. Dort verweilte ich etwas länger, während ich ihren Unterschenkel massierte. Petra schien das Spiel zu gefallen, denn ich hörte, daß ihr Atem schon wieder etwas schwerer ging, allerdings legte sie sich auch hier selbst keine Kontrolle auf wie morgens im Caf,. Ich drückte ihre Schenkel etwas auseinander um besser die Innenseite ihrer Oberschenkel küssen zu können. Ihre Haut war hier viel weicher, als an den anderen Stellen ihrer Beine und ich saugte mich richtig in ihnen fest, lutschte ihre Haut in meinen Mund um darauf herumknabbern zu können, ließ sie wieder los um an einer anderen Stelle ihrer Oberschenkel erneut anzufangen.
Je höher ich dabei zu ihrer Möse vorstieß, desto lauter wurde ihr Atem. Als ich schon fast bei ihren Schamlippen angekommen war, die wie ich sehen konnte schon weit auseinander standen und sogar im Mondlicht glänzten, bemerkte ich wieder den ungeheuer süßen Duft, der von ihrer Votze aufstieg. Augenblicklich war es mit meiner Beherrschung vorbei, ich steckte mit meiner Zunge tief in ihrer Lustgrotte. Der Geschmack überwältigte mich. Sie schmeckte zuckersüß und ich kostete jeden Winkel in ihr aus, bevor ich damit weitermachte, daß ich auch die äußeren Teile ihrer Votze zu lecken begann, die genausogut schmeckten. Ich fuhr mit meiner Zunge aus ihr heraus und nach unten, bis ich an dem kleinen Damm angekommen war, der Votze von Arsch trennt. Ich überwand diesen Damm und leckte ihr Arschloch, dann wandte ich mich wieder nach oben, wobei ich zunächst an den Außenseiten ihrer Schamlippen hochfuhr, wieder runter und an der anderen Seite ihrer Möse wieder hinauf. Ich umkreiste ihren Knubbel, und dann fuhr ich wieder in ihrer Möse nach unten, wobei ich darauf achtete, daß ich zwischen den äußeren und den inneren Lippen blieb. Unten angekommen tauchte ich meine Zunge nochmal tief in sie hinein, um den Saft aufzulecken, der sich mittlerweile wieder gesammelt hatte und fuhr dann auf der anderen Seite wieder hoch. Dort änderte ich meine Taktik und bearbeitete ihre Klitoris. Ich begann damit sie ausgiebig zu lutschen, aber je geiler Petra wurde, desto härter ging ich ran. Ich saugte ihre ganze obere Votze in meinen Mund um dann mit meiner Zunge ihr Zentrum durchzuwalken. Schließlich knabberte ich sogar darauf rum. Petra wand sich wie ein Aal unter meinen Liebkosungen und gab deutliche Geräusche der Lust von sich, aber so einfach wollte ich es ihr nicht machen. Jedesmal, wenn ich spürte, daß sie kurz davor war zu kommen, dann stellte ich meine Bemühungen kurz ein, gerade solange, bis sie sich wieder gefangen hatte um dann weiterzumachen. Ich ließ sie immer genau auf der Kante zwischen Himmel und Hölle schweben, wobei ich genau wußte, daß ich damit ihre Lust nur steigern konnte.
Nach einer Zeit hatte ich keine Lust mehr darauf sie so zu reizen und ich dachte mir etwas anderes aus --- schließlich konnte ich ja machen, was ich wollte. Ich stieg aus dem Wasser und genoß die erfrischende Kühle, die über meinen Körper strich. Ich befahl Petra aufzustehen. Sofort folgte sie meiner Anweisung und begann sofort meinen Schwanz zu bearbeiten, der natürlich zum platzen hart war. Ich sagte ihr, daß sie es lassen solle und sich statt dessen auf dem Rasen auf den Bauch legen solle. Als sie lag, legte ich mich auf sie. Meinen Schwanz steckte ich ihr zwischen ihre Oberschenkel, so daß er sich gut an ihren Schamlippen reiben konnte, allerdings ohne ihn in sie hineinzustecken. Ich legte mich mit meinem ganzen Körper auf sie, so daß mein Gesicht neben ihrem Ohr zu liegen kam. Dann sagte ich ihr, daß sie meinen Finger lutschen solle, als wenn es mein Schwanz wäre. Petra fing sofort an und die Art in der sie meinen Finger lutschte zeigte mir, daß sie auch schon den einen oder anderen Schwanz erfolgreich gelutscht haben mußte, denn woher hätte sie sonst wissen können, wie man einen Schwanz derartig gut fertigmacht. Sie saugte an meinem Finger, sie ließ ihre Zunge über meine Fingerkuppe streifen und knabberte sanft an meiner Fingerspitze, die ja die Rolle der Eichel übernommen hatte. Mit der Zeit wurde mein Schwanz, der ja zwischen ihren Schamlippen hing, immer naßer. Sie wurde offensichtlich durch seine Berührung auch ziemlich erregt. Ich schob meine frei Hand unter ihre Brust und begann sie zu kneten und mit Daumen und Zeigefinger ihre Brustwarze zu massieren. Jetzt, wo ich ihre Brust das erste mal richtig in der Hand hatte, konnte ich erst wirklich spüren, wie groß sie war. Ich hatte mit meiner einen Hand nicht den Ansatz einer Chance ihre Brust zu umfassen, ich zweifelte sogar daran, daß es mir mit zwei Händen geglückt wäre. Trotz ihrer Größe fühlte sich ihre Brust aber unglaublich fest an, wie ich es vorher erst bei viel kleineren Brüsten erlebt hatte. Ich wollte ihre Titten sehen und feststellen wieviel ihrer Festigkeit darauf zurückzuführen war, daß sie auf ihnen lag. Ich sprach meinen Wunsch aus, daß sie sich auf den Rücken legen solle und sie kam, ohne meinen Finger aus dem Mund zu nehmen, meiner Bitte sofort nach. Als sie vor mir auf dem Rücken lag, konnte ich trotz der Dunkelheit genau sehen, daß ihre Titten nur ganz leicht nach links und rechts hinunterhingen, sie waren also wirklich so fest, wie ich es mir gedacht hatte. Ich sagte ihr, daß sie ihre Brüste selber streicheln solle. Als sie damit begonnen hatte entzog ich ihr sanft meinen Finger und legte die Fingerspitze ganz leicht auf ihre Anus. Dann beugte ich mich vor und fragte leise: "Hast du Lust?" Sie schrie mich fast an: "Ja, mach schon, steck mir den Finger hinten rein, worauf wartest du?" Dabei knetete sie weiter ihre prächtigen Milchtüten. Ich hatte nicht damit gerechnet, daß sie schon so erregt sein könnte, hatte dabei aber vergessen, wie gut sie sich beherrschen konnte. Um sie nicht länger warten zu lassen schob ich ihr meinen Zeigefinger sofort, langsam in den Arsch. Gleichzeitig drang mein Daumen in ihre Schamspalte vor.
Ganz langsam schob ich mich immer tiefer in sie hinein. Weder ihre Votze, noch ihr Hintern setzten mir ernsthaften Widerstand entgegen. Endlich hatte ich beide Finger bis zum Anschlag in ihr stecken. Statt nun mit einer Hin- und Herbewegung einen zustoßenden Schwanz zu simulieren, begann ich die dünne Haut, die ihre beiden Löcher innen trennte leicht zwischen Daumen und Zeigefingerspitze zu massieren. Petra fuhr auf diese Behandlung sofort ab. Binnen Sekunden hatte sie endlich jede Selbstbeherrschung verloren, sie wand und drehte sich auf meinen Fingern, stieß immer wieder unartikulierte Laute aus, aus denen ich nur mühsam einige Worte heraushören konnte und was ich da hörte war garantiert nicht jugendfrei. Ich versuchte die Bewegungen meines Handgelenks auf die Bewegungen ihres Beckens abzustimmen ohne allerdings aufzuhören ihre Haut zu reiben. Es wurde immer schwieriger ihre Schamlippen zu sehen, da ihre Bewegungen immer hektischer wurden, nur noch ab und zu sah ich sie im Mondlicht aufblitzen. Plötzlich ließ Petra eine ihrer Titten los und griff sich mit der freien Hand sofort meinen Schwanz, den sie augenblicklich hart zu wichsen begann. Ich verstand diese Geste als Aufforderung sie noch härter ran zu nehmen und wühlte meine Finger tief in ihre beiden Löcher. Das war es worauf sie gewartet hatte, sie ging leicht in die Brücke um so regungslos zu verharren, ihre Hand hatte jede Wichsbewegung an meinem Schwanz eingestellt und drückte in nur noch fest, was mir aber bei diesem Anblick auch sehr entgegen kam, da ich auch kurz vor dem Spritzen stand.
Völlig regungslos verhielt sie einige Sekunden in dieser Stellung um dann mit einem irrsinnigen Geschrei loszubrechen. Dabei drehte und zuckte ihr Arsch, daß es wirklich einer der geilsten Anblicke war, die ich je gesehen hatte. Völlig erschöpft, wie sie es sein mußte, lag sie vollkommen still vor mir auf dem Rasen. Zu hören war jetzt nur noch ihr schwerer Atem und einige Geräusche, die die Nacht zu uns herüberblies. An einer ganz langsamen Bewegung an meinem immer noch knüppelharten Schwanz merkte ich, daß sie langsam wieder in die Realität zurückkehrte. Nach schier endloser Zeit, während der sie mich genußvoll weiterwichste, so daß mein Schwanz nicht die geringsten Anstalten machte kleiner zu werden, schlug sie auf einmal ihre Augen auf und sah mich voll an. Mit leiser, aber deutlich zu verstehender Stimme bat sie mich darum, daß ich sie ficken solle. Sie sagte das vollkommen ruhig und mit gleichmäßiger Stimme, dennoch lagen in ihren Worten soviel Erwartung und Erregung, daß ich sie keinen Augenblick lang warten lassen wollte. Ich bemerkte auf einmal, daß meine Finger während ihres Orgasmus aus ihr herausgerutscht sein mußten, denn meine Hand lag auf dem Gras, das durch den Tau schon etwas feucht zu werden begann. Ich erinnere mich noch, daß ich mich wunderte, daß wir nicht froren, da war ich schon über ihr und begann langsam in sie einzudringen.
Die Vorsicht war überflüssig. Auch wenn ihre Schamlippen schon etwas getrocknet waren, sobald sie meine Schwanzspitze etwas zerteilt hatten, liefen Unmengen ihres Liebessaftes, dessen Geschmack ich so sehr schätzte, aus ihr heraus und benetzten meinen Pimmel. Fast ohne Widerstand schob ich mich komplett in sie hinein. Dort verharrte ich erst einmal, da ich wußte wie sich eine Votze, die nur gefingert wird, zusammenziehen kann und ich wollte ihr nicht sofort durch heftige Bewegungen Schmerz zufügen. Der ganze Augenblick war so harmonisch, daß jede Hektik ihn verdorben hätte. Wir lagen in Missionarsstellung aufeinander auf dem Rasen, Petra war durch mein Gewicht gefesselt, was sie aber offenbar sehr genoß. Ganz langsam fing ihr Becken mit kleinen, kreisenden Bewegungen an unsere Geschlechtsteile zu reizen. Ich erwiderte ihre Liebkosung indem ich meinen Kleinen immer wieder ganz langsam bis auf die Eichel aus ihr herauszog, um ihn dann, mit ebenso geringer Geschwindigkeit wieder in sie hineinzustoßen. Es wirkte wie ein Fick in Zeitlupe, was wir beiden da trieben, aber weil wir von unseren vorherigen Spielen noch so erregt waren kam keiner auf die Idee die Geschwindigkeit zu steigern. Immer wieder stieß ich in sie und immer wieder zog ich mich aus ihr heraus, immer wieder schien mich ihre Muskulatur zurückhalten zu wollen, wenn ich mich aus ihr herauszog und wenn ich mich wieder in sie hineinbohrte hatte ich das Gefühl von ihrer Vulva gierig aufgesogen zu werden.
Langsam steigerten wir unser Tempo und ebenso langsam wurden wir dabei auf immer höhere Stadien unserer Lust gespült. Kurz bevor es mir kam hörte ich mit meinen Bewegungen auf und befahl Petra sich auf mich zu setzen. Sie wollte sich sofort wieder auf meinen Schwanz setzen, aber ich dachte zuerst daran noch mehr von ihrer Süßen in mich hineinzutrinken. Petra setzte sich also, entsprechend meinen Anweisungen, auf mein Gesicht, so daß ich meine Zunge tief in sie hineinstecken konnte, sie aber gleichzeitig auf mein Geschlecht sehen konnte. Mit einer Hand begann ich mich zu wichsen, während ich mit der anderen Hand ihren Bauch und ihre Brüste streicheln konnte. Um immer stieß ich mit meiner Zunge tief in sie hinein. Innerhalb kürzester Zeit war mein ganzes Gesicht von ihrem Liebeswasser verschmiert, ich rührte in ihr, als wäre es das Letzte, was ich in diesem Leben zu tun hätte, achtete aber immer darauf, daß ich selber den Höhepunkt nicht überschritt. Petra sprach die ganze Zeit davon, wie gut mein Schwanz anzusehen wäre. Während der ganzen Zeit hielt ich mich ständig vor dem Höhepunkt, niemand kann einen besser wichsen, als man selber, nur dann kann man so auf der Schneide des Messers zum Orgasmus jonglieren und nur dann kann man bei dieser Art der Befriedigung so genau mit seiner Lust umgehen. Petra hatte damit angefangen ihre Brüste zu massieren und begann auch schon wieder zu stöhnen und zu schreien. Offensichtlich bekam ihr diese Behandlung gut.
Nun war es aber doch an der Zeit unser Spiel zu beenden. Ich kroch unter ihr heraus und drehte sie auf ihre Knie. Dann schob ich meinen Schwanz tief in ihre von meinem Speichel feuchte Möse. Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß sie meine Zunge so derartig erregt hatte, aber kaum das ich in ihr war, kam es Petra erneut. Sie brüllte ihre Lust über das Wasser und in den Wald und schraubte ihren Arsch immer fester gegen mein Glied. Ihre Votze zuckte um meinen Schwanz und schien ihn leer saugen zu wollen. Immer wieder liefen die Schauer ihres Orgasmus durch ihren Körper. Ich preßte meine Riemen so tief es ging in ihre Votze, um ihren Orgasmus so weit zu treiben, wie es ging. Als sie langsam wieder zu sich kam, begann sie sofort damit wieder ihr Becken zu bewegen. Auch ich fing wieder an meinen Kleinen in ihrer glitschigen Votze zu bewegen. Langsam nahm ich die Fickbewegungen wieder auf, blieb aber zunächst sehr vorsichtig. Erst als ich merkte, daß ihre Lust größer wurde, legte auch ich etwas zu. Ich ließ mein Becken hin und herschwingen, so daß jeder Winkel ihrer Votze von meinem Schwanz berührt wurde. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen und es dauerte nicht lange bis sie wieder soweit war zu kommen. Sie flehte mich an diesmal mit ihr zu spritzen und ich ließ mich langsam auf meinen Orgasmus zugleiten. Als sie soweit war und mit lauten Rufen ihre Lust herausschrie, brachen bei mir ebenfalls alle Dämme und mit den ersten Strängen meines Samens ertönten meine Schreie zusammen mit ihren.
Wir waren beide völlig fertig und lagen noch einige Zeit zusammen, wobei mein Pimmel immer noch in ihr blieb. Sie hatte sich auf den Bauch niedergelassen und ich lag einfach auf ihrem Rücken und wärmte sie. Keiner von uns beiden war dazu in der Lage sich zu bewegen und es brauchte eine ganze Zeit, bis wir uns erhoben um uns im Wasser des Schwimmbades zu erfrischen und unsere Säfte abzuwaschen. Im Wasser tollten wir noch eine ganze Zeit herum berührten gegenseitig unsere Körper, die uns gerade soviel Lust geschenkt hatten, bespritzten uns gegenseitig mit Wasser und trieben die Spiele, die man so treibt, wenn man sich ineinander verliebt hat.
Inzwischen war es schon ziemlich spät geworden und wir wurden allmählich müde und begannen zu frieren. So gingen wir also aus dem Wasser heraus, trockneten uns ab, soweit es ging und fuhren dann mit meinem Motorrad zurück. Im Haus angekommen tranken wir ganz alleine, die anderen schienen schon alle zu schlafen, ein Bier und gingen dann in mein Zimmer, wo wir uns sofort hinlegten und, nachdem wir uns noch etwas gestreichelt hatten, schnell einschliefen.
Am nächsten Morgen erwachten wir aneinandergeschmiegt gleichzeitig von der Sonne geweckt. Wir reckten uns nacheinander und begannen uns liebevoll zu streicheln. Natürlich hatte das Auswirkungen auf unsere Lust und schon bald konnte ich sagen, daß mein Kleiner wieder voll einsatzbereit war. Petra ließ es sich nicht nehmen meinem Schwanz durch einen ausgiebigen Guten-Morgen-Kuß eine eigene Begrüßung zuteil werden zu lassen. Dabei ragte ihr schöner Hintern so hoch in die Luft, daß dieser Anblick alleine ausgereicht hätte mich wieder auf Touren zu bringen und mich vollends dem Schlaf zu entreißen. Ohne meinen Pimmel aus ihrem Mund zu nehmen drehte ich mich unter ihr, bis ihr goldenes Vlies genau über meinem Gesicht schwebte. Ich zog ihren Hintern mit meinen beiden Händen zu mir hinunter und schon hatte ich wieder ihren süßen Geschmack im Mund.
Es war noch sehr früh und wir ließen uns Zeit, ganz genüßlich brachten wir uns immer näher an den Höhepunkt. Draußen vor dem Fenster machten sich die ersten Vögel daran den Tag mit ihrem Gesang zu begrüßen, während im Zimmer nur unser Stöhnen und ein leichtes Schmatzen zu hören war. Plötzlich wurde meine Zimmertür mit einem leisen Knall aufgestoßen. Monika trat ins Zimmer und sah uns dort in einer Situation, die keiner Interpretation bedurft hätte. Jetzt stellte sich heraus, daß sie wohl doch nicht so cool war, wie sie gestern vorgegeben hatte. Sie ließ uns nicht einmal Zeit uns ordentlich hinzusetzen, sondern begann sofort damit uns zu beschimpfen. Ich bekam meinen Teil ab, wieso ich nur mit ihr gespielt hätte und sie schon nach einer Nacht verlassen und allein in ihrem Bett hätte liegen lassen, aber auch Petra bekam ihre Vorwürfe zu hören, da sie mich angeblich ihr ausgespannt habe. Sie keifte so laut herum, daß ich schon befürchtete das ganze Haus käme gleich in mein Zimmer, um nachzusehen, was da los sei, aber genauso abrupt wie sie ins Zimmer gekommen war, verließ Monika das Zimmer auch wieder.
Wir waren völlig perplex. An Sex war nun nicht mehr zu denken, mein Schwanz hatte die Ausmaße eines ausgetrockneten Wiener Würstchens und sie war so trocken, daß man die Sahara dagegen wohl Sumpf genannt hätte. Letzteres habe ich natürlich nicht nachgeprüft wollte damit nur ausdrücken, daß auch bei ihr jeder Spaß an der Sache verloren gegangen war. Nackt wie wir waren setzten wir uns auf meine Bettkante und rauchten erst mal still eine Zigarette. Bei der zweiten Zigarette fing Petra an zu sprechen. Ich konnte ihr anmerken, daß sie ziemlich sauer auf Monika und ihre Störung war. Dennoch bot sie sich an noch einmal mit Monika zu sprechen. Sie wollte die Beleidigungen nicht so auf sich sitzen lassen. Ich sprach beruhigend auf sie ein, denn einen Streit um mich, in aller Öffentlichkeit, wollte ich dann doch nicht, schließlich hätte der Veranstalter dieser Jugendmaßnahme auch etwas dazu zu sagen gehabt, wenn ich, als Angestellter, mit den Teilnehmerinnen ein Verhältnis anfing. Ich versuchte ihr das zu erklären und nach einiger Zeit verstand sie das auch, meinte aber mit einem schelmischen Blick zu mir, daß sie es dann eben auf ihre eigene Art versuchen würde, so daß nichts davon herauskäme.
Jetzt wollten wir erst einmal duschen. Die Duschen waren so gebaut, daß man ohne weiteres auch gemischt duschen gehen konnte. Ich entschied, daß eine Unterhose als Bekleidung für mich ausreichen konnte. Petra zog sich eins meiner Hemden an. Sie sah hinreißend aus, vor allem wenn man, wie ich, wußte, daß sie nichts darunter trug. Derartig sparsam bekleidet gingen wir zu den Duschen. Unterwegs begegneten wir niemandem und in der Dusche war auch keiner zu sehen. Wie verabredet gingen wir gemeinsam in eine Duschkabine und zogen uns dort wieder ganz aus. Ich beugte mich etwas in die Kabine vor um das Wasser anzustellen, da spürte ich Petras Hand von hinten durch meine Kimme zu meinen Eiern schleichen. Sofort schoß mir Blut in mein hängendes Glied. Ich trat einen Schritt vor unter das laufende Wasser und drehte mich zu Petra um. Ich faßte sie leicht am Unterarm und zog sie ebenfalls unter den Strahl der Brause. Sofort war unsere Stimmung wieder auf dem Siedepunkt. Unsere gegenseitigen Berührungen unter den warmen Wasserstrahlen erregte uns beide ungeheuer. Ich griff zum Shampoo und begann Petra, etwas außerhalb des Strahls, langsam einzureiben. Ich schüttete ihr reichlich auf die Schultern und fing an das Shampoo auf ihren Schultern, dann auf ihren Brüsten und ihrem Rücken zu verreiben. Petra wurde durch diese Behandlung vollkommen glitschig und es fühlte sich an, als wäre ihr Körper überall mit Fotzensaft bedeckt, nur der Geruch erinnerte daran, daß es sich nur um etwas Seife handelte. Als ich mich mit meinen Händen zu ihrem Bauch vorgearbeitet hatte, nahm auch Petra die Flasche um mir dieselbe Behandlung zuteil werden zu lassen. Ich griff nicht sofort zwischen Petras Beine, sondern legte meine Hände zunächst auf ihren Rücken um meine Finger zwischen ihre Pobacken gleiten zu lassen. Dabei kamen wir uns so nahe, daß sich mein Schwanz zwischen ihre Schenkel schob. Von hinten ergriff ich ihn und drückte ihn an ihre Schamlippen, ohne ihn allerdings in sie gleiten zu lassen. Unter festem Druck meiner Finger bewegte sich mein Kleiner an ihren Schamlippen entlang, da ich begonnen hatte mein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Währenddessen sorgten wir dafür, daß sich unsere glitschigen Körper immer aneinander rieben.
Wir hatten beide angefangen leise zu stöhnen, als ich meinen Schwanz losließ um ihre Arschbacken weit auseinanderzuziehen. Mit meinen Zeigefingern arbeitete ich mich von hinten an ihre Votze vor um ihr dann beide in ihr gieriges Loch zu schieben. Petra nahm den Vorschlag sofort auf und wichste meinen Schwanz, daß ich im ersten Moment Mühe hatte nicht sofort abzuspritzen. Plötzlich hörten wir, wie die Tür zum Waschraum geöffnet wurde und jemand hereinkam. Augenblicklich waren wir mucksmäuschenstill. Der, oder diejenige, die hereingekommen war, ging in die Duschkabine, die genau neben unserer lag. Wir hörten, wie auch neben uns die Dusche in Betrieb genommen wurde und wie sich jemand recht lautstark begann zu duschen. Lautstark deshalb, weil er, jetzt war es genau zu hören, auch noch anfing zu singen. Es störte ihn offenbar überhaupt nicht, daß ihm jemand zuhörte, denn auch wenn wir aufgehört hatten zu stöhnen, war unsere Dusche doch deutlich zu hören. Nun, wenn er unverschämt sein konnte, dann konnte ich das auch. Ich drehte Petra um, ging etwas in die Knie und drang von hinten in Petra ein. Obwohl das Wasser schon fast allen Schaum von uns heruntergespült hatte glitt mein kleiner Fritz praktisch ohne Widerstand bis zum Anschlag in sie hinein. Petra war so geil, daß sie schon jetzt fast drohte überzulaufen. Petra stützte sich an der Wand ab, so daß ich mich um das Gleichgewicht nicht mehr zu kümmern brauchte. Ich griff von hinten an ihre Brüste und begann sie lustvoll zu kneten. Dabei glitt mein Schwanz immer wieder durch ihre Votze. Eine meiner Hände ließ von ihren Titten ab und strich ihren Bauch hinunter und noch weiter, bis ich ihre nassen Schamhaare fühlte. Naß wie sie waren verursachten sie größeren Widerstand als sonst, aber dennoch gelang es mir mich durch sie hindurch zu tasten, bis ich zwischen meinem Daumen und Zeigefinger ihren Kitzler fühlen konnte. Ich begann ihn zu kneten, was auch meinem, knapp darunter arbeitenden, Schwanz zugute kam.
Daß Petra sich gut zusammennehmen konnte, das wußte ich ja schon, jetzt konnte auch ich zeigen, daß ich in der Lage war mit einer Frau zu schlafen, ohne meine Geilheit direkt herauszubrüllen. Es erregte mich ungemein zu wissen, daß einen Meter neben uns jemand duschte, ohne zu wissen, was in seiner Nachbarkabine vorging. Für mich hörte es sich so an, als müßte unser Nachbar doch mitkriegen, was hier los war, hörte er nicht die unterdrückten Seufzer, bekam er nicht mit, daß das Wasserrauschen sich ganz anders anhörte als normal? Offensichtlich nicht, und wenn doch, dann war unser Nachbar doch so höflich keine Bemerkung zu machen. Unsere Körper bewegten sich derweil immer heftiger. Meine Hände taten alles Petras und meine Erregung zu steigern, Petras Hände strichen über meine Schenkel und taten das ihre um mich zu reizen. Ich kann nicht sagen, ob es das Erregende an der Situation, oder unsere Aktivitäten waren, auf jeden Fall merkte ich sehr bald, daß ich meinen Samen nicht mehr lange halten konnte. Leise flüsterte ich es Petra in ihr Ohr und sie signalisierte mir, daß ich nur machen solle, ihr wäre es recht. Ich hatte also freie Fahrt. Petra wollte zusehen, wie ich spritzte und sagte, ich solle es ihr auf den Bauch spritzen, aber ich wußte, daß der Samen sich unter Wasser sofort verklebt, daher bewegte ich mein Becken noch einige Male um meinen Kleinen tief in sie hineinzutreiben, Als es mir dann kam, drückte ich mich eng an Petra, so daß meine Schwanzspitze ihren Muttermund berührte. Als ich sie an mich drückte, merkte ich, daß es auch Petra kam.
Wer schon mal im Stehen einen Orgasmus hatte, der weiß wie schwierig es ist sich dann auf den Beinen zu halten, insbesondere auf dem glatten Boden einer laufenden Dusche. Es gelang uns und es gelang uns auch so ruhig dabei zu bleiben, daß unser Nachbar auch hiervon nichts mitbekam. Eins stand auf alle Fälle schon mal fest, Petra und ich hatten Faible dafür uns in Situationen zu reizen, in denen andere es mitbekommen konnten. Keiner von uns hätte es wirklich in der Öffentlichkeit getan, aber der Reiz des möglicherweise Erwischtwerdens hatte es uns beiden angetan. Ganz war die Gefahr ja auch noch nicht gebannt. Wir mußten noch beide aus der Dusche wieder raus, aber das wurde einfacher, als ich mir gedacht hatte. Kaum hatten wir uns abgetrocknet, da verließ unser Nachbar seine Kabine und bald darauf auch den Waschraum, ohne daß jemand anderes hereingekommen wäre. An der Tür zum Waschraum gaben wir uns noch einen herzlichen Kuß um dann in unsere eigenen Zimmer zu gehen. Wir wollten uns beim Frühstück wiedersehen.
Der Tag versprach scheißlangweilig zu werden. Ein Referent war eingeladen worden um die Jugendlichen darüber zu informieren, welche geschichtlichen Wandlungen die Region durchgemacht hatte, und welche Völker schon in dieser Gegend gesiedelt hatten. Ich war gar nicht unglücklich darüber, daß ich gebeten wurde in der Zeit, in der der Referent da war, einige Besorgungen fürs Haus zu machen. Während des Durcheinanders nach dem Frühstück konnte ich Petra noch unbemerkt von den anderen über den Po streicheln, was mir ein strahlendes Lächeln von ihr einbrachte, dann setzte ich mich in den kleinen Lieferwagen des Hauses und fuhr davon.
Die Fahrt dauerte mehrere Stunden, da ich doch einiges aufgetragen bekommen hatte und in dieser Zeit hatte ich Ruhe genug meine Gedanken zu ordnen. Es waren gerade mal zwei Tage vergangen und schon hatte ich mit zwei verschiedenen Frauen aus dieser Gruppe geschlafen und eine davon auch schon gut eifersüchtig gemacht. Außerdem war da ja noch Janine, die mich ab und zu immer mal wieder aus ihren unschuldig blickenden Augen ansah. Der Fall mit Monika war gegessen, eine Frau, die schon so schnell anfing Theater zu machen war nichts, was ich in diesem Sommer gebrauchen konnte, ich bedauerte schon fast, daß ich mit dieser Frau mit einem Jung-Mädchen-Gesicht geschlafen hatte. Gott sei Dank hatte ich da sowieso nicht so viel Gefühl investiert, daß es mir jetzt schwer gefallen wäre.
Mit Petra sah die Sache schon anders aus. Ich war natürlich weit davon entfernt mich in Petra zu verlieben, schließlich: war sie nicht 8 Jahre jünger als ich? Wohnte sie nicht irgendwo in Holland, und ich wußte nicht einmal wo? Sie hatte bestimmt auch einen Freund bei sich zu Hause, der die Vorgänge hier besser nicht mitgekriegt hätte. Andererseits paßten Petra und ich, zumindest im Bett, wie man dafür wohl sagt, recht gut zusammen und das war schon mehr, als ich von manch anderer Beziehung sagen konnte, die ich bisher eingegangen war.
Blieb Janine, sie kam zwar sogar aus Frankreich, aber da meine französischen Sprachkenntnisse recht umfangreich waren, sollte es da keine Probleme geben. Ich wußte nur nicht so recht, was ich von ihr halten sollte. Es hatte sich bisher keine Gelegenheit ergeben einmal mit ihr ins Gespräch zu kommen, so daß ich auch nicht sagen konnte, was von ihr nun echt war, das zurückhaltende Äußere oder das Blitzen in ihren Augen. Ich nahm mir vor das während der Wochen hier noch herauszufinden.
Nach dem Mittagessen ging ich auf mein Zimmer um schon mal meine Badehose anzuziehen und mein weiteres Schwimmzeug zu packen. Danach traf ich mich mit der Gruppe auf dem Hof, wo sie in den Bus einstiegen. Es handelte sich um einen dieser Kleinbusse, die man auch ohne besonderen Führerschein fahren darf und in dem neun Leute Platz finden. Letzteres geht natürlich nur, wenn vorne, neben dem Fahrer zwei weitere Personen sitzen. Für mich war es kein Wunder, daß Petra vorne in der Mitte, also direkt neben mir saß. Als einige fragten, wohin es denn gehen solle, antwortete sie und sie beschrieb genau das Schwimmbad, in dem wir uns gestern abend geliebt hatten. Dann fragte sie mit unschuldiger Mine, ob ich dieses Bad kennen würde, dabei zwickte sie mich leicht in meinen Oberschenkel um unsere Komplizenschaft zu zeigen.
Ich fuhr also den Weg, den ich gestern abend erst gefahren war wieder und ließ es mir dabei gerne gefallen, daß Petra während der Fahrt immer ihren Schenkel gegen meinen drückte, auch wenn ich gerade gar keine Kurve fuhr. Bei Tageslicht sah das Schwimmbad zwar immer noch sehr gut aus, wie es so mitten im Wald lag, es war aber kein Vergleich zu dem Anblick bei Nacht. Wir stürmten auf


rm_hubama 71M

9/16/2005 4:55 pm

Hey Du, die Geschichte hab ich schon mal irgendwo gelesen. Abkupfern gilt nicht !!


rm_oonappi 49M

9/17/2005 12:10 am

Nun das kann ich mir nicht vorstellen - anderer seits wieder doch. Ein Freund hat sie mir erz鋒lt und meinte es w鋜e ein Erlebnis gewesen das er nie vergessen k鰊ne, ich habe sie nur etwas ausgeschm點kt und nieder geschrieben. Jetzt gibt es 2 M鰃lichkeiten wie du sie schon mal gelesen haben k鰊ntest.

- er hat mir eine Geschischte erz鋒lt die er selbst geschrieben hat -eher unwahrscheinlich- oder
- er hat sie gelesen und mir daraus eine Zusammenfassung erz鋒lt.

Wenn das der fall ist entschuldige ich mich daf黵.

Die 3. M鰃lichkeit ist das du unter Artikel diese Geschichte gelesen hast und zwar nicht ganz vollst鋘dig - die habe ich da hin platziert, leider in der falschen Rubrik und wie schon erw鋒nt nicht vollst鋘dig.

Eines mach ich aber auf keinen fall - absichtlich gedankengut von anderen klauen -

Nappi


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