Verabredung mit dir - Fantasie  

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6/25/2006 11:57 pm

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3/18/2008 6:02 pm

Verabredung mit dir - Fantasie


In meiner Vision haben wir uns verabredet und ich stehe vor deiner Tür. Die Aufgeregtheit in mir lässt sich nicht leugnen. Nachdem ich geklingelt habe, öffnest Du sehr schnell. Ich schaue dich an und vieles von meiner Anspannung schwindet. Wir lächeln uns an und Du sagst „Hallo Gert, komm rein". Ich mache zwei Schritte auf dich zu und begrüße dich mit einem freundlichen Kuss auf deine zarte Wange. Nachdem Du die Tür geschlossen hast und dich zu mir drehst, gebe ich dir einen kleinen Blumenstrauß, den ich für dich mitgebracht habe. Mit einem Lächeln nimmst Du sie entgegen, sagst leise danke und bittest mich mit einem „ komm" dir zu folgen. Du gehst in die Küche und holst aus einem Schrank eine Vase und füllst sie mit Wasser. Nach dem Auspacken der Blumen stellst Du diese in die Vase. Ich stehe einen Meter entfernt von dir und bin von deiner Ausstrahlung merklich angetan. Du drehst dich zu mir um und wir schauen uns direkt und lange in die Augen. Mich überkommt ein wunderschönes Gefühl und bin von deinem Anblick ein wenig wie erstarrt. Der Wunsch dich zu berühren überkommt mich und ich gehe langsam auf dich zu. Dabei hebe ich einen Arm und streiche dir ganz zart seitlich über deine Stirn, zur Wange, über deine Ohrläppchen, zu deinem Nacken und wir schauen uns die ganze Zeit in die Augen. Ein herrliches Gefühl. Wir sind uns jetzt ganz nahe und ich halte jetzt deinen Kopf mit beiden Händen und streiche zärtlich über deine Wangen, zur Stirn, die Haare hinunter, in den Nacken und gebe dir einen leichten Kuss auf die Stirn. Wir berühren uns nur ganz leicht mit den Körpern, so wie ein leichter, warmer Windhauch. Ich empfinde ein wunderschönes, wohliges Gefühl. Kein Wort fällt. Zwischenzeitlich hast Du mich mit deinen Armen umfasst und streichst ganz weich über meinen Rücken. Mein Mund wandert von deiner Stirn wie ein Hauch über deine zarte Haut. Dabei berühre ich dich kaum und wandere über deine Wangen hin zu deinem Hals. Diesen Küsse ich bis zur Schulter und zum Nacken. Als mein Mund dein Ohrläppchen streift, kann ich nicht anders, als es zärtlich in den Mund zu nehmen und ein wenig daran zu saugen. Deine Umarmung wird jetzt fester und Du drückst deinen Körper leicht an meinen. Deine Hände umfassen leicht meinen Kopf und es treffen sich unsere Münder. Es ist zunächst nur ein ganz zartes Berühren, bevor sich deine Lippen ein wenig öffnen und deine Zunge sich mir entgegen streckt. Ich nehme sie zart mit meinen Lippen auf und streichle mit meiner Zunge deine ganz behutsam. Nach einem lieblichen Zungenspiel folgt ein schöner, langer und zärtlicher Kuss, der am Ende ein wenig Leidenschaft verbirgt. Es steigt eine sehr feine, erotische Stimmung in mir auf und sage nach dem Kuss zu dir „Es ist ein wunderschönes Gefühl, dich in meinen Armen zu fühlen". Du entgegnest mir "Das war anfangs nicht abzusehen, aber einige Dinge brauchen den richtigen Zeitpunkt". Wir entschließen uns, die Blumen an einen Ort in deinem Wohnzimmer zu stellen. Da ist ein kleiner Beistelltisch am Fenster und Du platzierst die Blumen dort, während ich mich mit meinem Po leicht an der Rückenlehne deines Sofas auf- bzw. anlehne. Ich sage, das es ein schöner Platz ist, während Du wieder auf mich zukommst und meinen Kopf in deine Hände nimmst. Deine Mund steuert geradezu auf meinen zu und wir küssen uns jetzt sehr leidenschaftlich. Dabei schiebt sich dein Körper jetzt fester an meinen und ich spüre, dass unsere Beine sich jeweils im Schritt treffen. Streichelnd fahren meine Hände nun über deinen Rücken bis zum Po, seitlich an deinen Hüften wieder nach oben und gehen dann zärtlich nach innen, zu deinen wunderschönen Brüsten. Deine Nippel ragen stark hervor und ich umkreise sie mit den Fingern. Dein Körper presst sich nun viel kräftiger an mich und es entstehen leichte rhythmische Bewegungen. Alles hat dabei eine herrliche Leichtigkeit. ich gestehe, nun bin ich mächtig scharf auf dich, aber nicht soll zu schnell gehen. Meine Hände streicheln n jetzt immer öfter über deine Pobacken bis hin zu deinem Ansatz der Ritze. Als Du mir sagst „mach es schön zart weiter", nehme ich ein Bein von dir, und hebe es auf die Rückenlehne. Streichend wandert meine Hand nun langsam in Richtung deines Po's. dabei merke ich. dass Du gar keinen Slip unter deinem Rock anhast, was dich und mich sofort um einiges heißer macht. Leicht streiche ich über deinen Poeingang und Du zuckst ein wenig zusammen und seufzt „ohh, das ist schön". Mit meiner anderen Hand nähere ich mich deiner Pussy. Dort angekommen streiche ich nur ganz zart über deinen Kitz. Erregung ist bei dir zu spüren. Meine Finger werden ganz langsam intensiver. Einer drückt immer leicht reibend an deinem Poloch, wobei der andere jetzt spürt, wie sehr nass Du bist. Ich streiche leicht zwischen deinen Schamlippen hindurch und gehe wieder zu deinem Kitz. Diesen drücke und reibe ich jetzt ein wenig fester. Ich höre, wie gut du es findest und spornst mich weiter an, indem dein Po sich kreisend bewegt. Langsam werde ich schneller und Du bist sichtlich erregt und wir küssen uns zwischenzeitlich sehr intensiv. Dann mit einem Mal sagst Du "komm, bitte mach es mir mit der Zunge". Mein Reaktion kommt sofort. Wir drehen uns so herum, dass Du jetzt dein Po an der Rückenlehne anliegt. Ein Bein hebe ich auf die Lehne und habe nichts eiligeres zu tun, als mit meiner Zunge deine süßen Pussy zu berühren. Ganz langsam spielt meine Zunge mit deinem Kitz. Da es dir so gut gefällt, führe ich jetzt meine Zunge langsam aber sehr tief zwischen deinen Schamlippen ein. Mit meinen Lippen kann ich immer kurz auch deinen Kitz berühren. Es ist herrlich zu spüren, dass es dir gefällt. Es wird immer schneller und deine Erregtheit spornt mich immer weiter an. Du bist so herrlich nass und mittlerweile in heftige Erregung gekommen und nimmst jetzt plötzlich meinen Kopf mit deinen Händen hoch. Wir sehen uns in die Augen und Du sagst „ Komm mein Lieber, lass es uns gemütlich machen „ . Du nimmst mich bei der Hand und führst mich in dein Schlafzimmer. Dort angekommen setzt Du dich auf die Bettkante. Ich stehe vor dir und Du fängst an mir die Hose zu öffnen. Als das getan ist, habe ich auch schon mein Oberteil ausgezogen und ziehe deine leichte Bluse aus. Dabei erscheinen deine süßen Brüste, denn einen BH trägst Du nicht, dass habe ich schon beim Ersten Kontakt gespürt. Den Rest meiner Hose und die Strümpfe ziehe ich nun selbst aus. während Du dich deines Rocks entledigst. Wir sind damit gleichzeitig Fertig und Du sitzt immer noch so vor mir und greifst zärtlich zu meinen auch schon feucht gewordenen Schwengel. Die Haut streifst Du nach hinten und fängst an ihn mit deiner Zunge zu liebkosen. Mit einem Mal schiebst Du deine Lippen komplett über ihn, immer wieder und dabei massiert deine Zunge meiner Verbindung zur Eichel. Meine Güte, machst Du das schön und zärtlich. Deine Hände streichen dabei über meinen Po und massieren meinen Hoden. Mit meinen Händen halte ich deinen Kopf und streiche zwischendurch deinen Nacken und deinen Rücken. Ich fange an zu glühen und ziehe meinen Schwengel vorsichtig aus deinen Mund und gehe auf die Knie. Jetzt küssen wir uns mit großem Verlangen. „ Ich möchte dich noch einmal schmecken" sage ich und Du nickst mir zu. Dabei lehnst Du dich nach hinten aufs Bett und ich lege deine Beine auf die Bettkante. Was ich sehe, macht mich rasend. Jetzt ein bisschen gierig lecke ich dich voller Wollust und Du erwiderst es mir mit stärkerem Stöhnen. Es wird immer intensiver und ich habe das Gefühl, Du könntest bald kommen. Ich komme jetzt halb hoch und lege mein Glied auf deine nasse, süße Pussy und bewege mich leicht auf und ab. Ganz leicht kommt meine Eichel nah an deinen Eingang, bis ich ihn ganz langsam einführe. Ganz der Länge nach ist er jetzt in dir und in vorsichtigen Stößen beginnt unser stöhnen in gleichem Rhythmus. Ich habe dabei meine Arme unter deine Schulterblätter geschoben, kann dich dadurch ein wenig, zärtlich anheben und deine Brustnippel mit meinen Mund berühren. Das mag ich wahnsinnig gern und lecke auch sofort daran. Abwechselnd nehme ich die Nippel vorsichtig zwischen meine Zähne und ziehe sie ganz leicht. Die Stöße werde bei uns heftiger und die Begierde ist mittlerweile rasend. Dein Hals läd mich immer wieder zu zarten Küssen ein, genau wie dein geöffneter Mund. Wir werden auf einmal sehr wild und unsere Erregung kommt immer schneller dem Höhepunkt entgegen. Unsere Erregtheit ist total und so lassen wir unseren Empfindungen lautstark freien Lauf. Du hälst mit beiden Händen meine Hüften und ziehst sie im Rhythmus an dich Das wiederum führt uns dann auch zu einem Höhepunkt indem wir mit wilden, zuckenden Bewegungen explodieren und es förmlich heraus schreien. Dabei halte ich dich sehr fest im Arm und es ist ein Gefühl, wie ein einziges Knäul, welches eins ist. Ganz langsam ebbt die Erregung ab, aber unsere Stellung behalten wir noch einige Zeit inne, bis wir uns auf die Seite drehen und uns wieder in die Augen sehen. Dabei streichle ich zart dein Gesicht und deinen Nacken. „Ein phantastisches Gefühl war und ist das" sage ich leise zu dir. „Es ist wunderschön" entgegnest Du mir. Wir kosten das zusammen Liegen noch einige Zeit aus und streicheln uns zart, bis Du sagst „lass uns eine Dusche nehmen". Bereitwillig stimme ich zu und wir erheben uns zum Bad. In der Dusche waschen wir uns gegenseitig und wir bestätigen uns indem wir feststellen, dass wir es uns so nicht vorgestellt haben. Nachdem wir uns wieder angekleidet haben, setzen wir uns noch einige Zeit ins Wohnzimmer. Dabei hast Du dich auf dem Sofa lang gemacht und deinen Hinterkopf auf meinen Schoß gelegt. Wir unterhalten uns über einige Dinge bei AdultFriendFinder und kommen dann auf einige andere Themen (Kenne leider nicht deine Gesprächsinteressen). Während dessen ist alles ein wenig mit streicheln und liebkosen verbunden und die Zeit vergeht. Zum Abschied stellen wir fest, dass wir uns gern wieder sehen wollen und uns etwas einfallen lassen, um ein nächstes Treffen schön zu gestallten. An der Tür gebe ich dir noch einen zärtlichen Kuss und wir verabschieden uns.

"WÜRDE MICH ÜBER KOMMENTARE FREUEN"

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