Von einem nassem Engel auf dem Parkplatz verf  

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6/23/2006 12:05 pm

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8/7/2006 6:35 pm

Von einem nassem Engel auf dem Parkplatz verf


Es mag nun 5 Jahre her sein - Ich fuhr vom Training nach Hause. Ich war etwas Müde - es war schon Spät - und ein Sommergewitter erschwerte die Sicht auf die Straße. Als ich gerade an einer Bushaltestelle vorbeifuhr, erblickte ich eine junge Frau, vielleicht 4-5 Jahre jünger als ich.
Durchgenässt stand sie da und hob den Finger um mitgenommen zu werden. Ich weiß nicht, was mich dazu veranlasste anzuhalten, denn normalerweise nehme ich keine Anhalter mit.
„Ich hab den letzten Bus nach Hause verpasst“, sagte sie, als sie sich ins Auto fallen ließ, „Danke fürs mitnehmen.“
„Keine Ursache...“, brummelte ich, legte den Gang ein und fuhr los. Als wir so ein paar Kilometer gefahren waren und ich sie näher gemustert hatte, musste ich schon sagen, dass sie recht attraktiv war und niedlich aussah mit ihrem nassen, langen Lockenschopf.
Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns angeregt.
Der Regen hatte gerade nachgelassen als sie mich bat, bei einer Ortsdurchfahrt, auf einem verlassenen Parkplatz am Rheinufer, anzuhalten.
„Na dann Tschüss“, sagte ich, „vielleicht trifft man sich mal wieder.“
Sie sah mir in die Augen und fragte: „Trinken wir noch einen Kaffee oder poppen wir gleich?“. Und ‒ schwupp ‒ hatte ich ihre Hand auf meinem besten Stück liegen.
Ich wollte gerade etwas erwidern, als sie auch schon meine Hose öffnete. Mein steifer Schwengel streckte sich ihr steil entgegen. Und sie konnte göttlich blasen. Fast bis zum Anschlag verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Ich stöhnte vor Wonne und meine Hände gingen auf Entdeckungsreise.
Ich fand ihre harten Nippel, die sich unter der nassen Bluse abzeichneten und legte sie frei. Ich begann sie zu massieren und zu lecken.
Nach einer Weile sagte sie: „Komm mit.“, und stieg aus. Sie lehnte sich an die Motorhaube meines Autos und spreizte die Beine, sodass ihr knappes Miniröckchen hochrutschte. Erst jetzt sah ich, dass sie kein Höschen trug. Sie streckte mir ihre rasierte Muschi entgegen und ich begann sie zu lecken. Ich sog den Geruch ihrer Muschi ein und kostete ihren Honig. Sie begann immer lauter zu stöhnen und kam.
Ich drehte sie um beugte sie über die Motorhaube und nahm sie von hinten. Ich stieß meinen Ständer tief in ihre noch zuckende Muschi. Als es mir schließlich kam spritzte ich ihr meinen Saft über ihren Knackarsch. Dann leckte Sie mir den Schwengel sauber.
„Das habe ich jetzt gebraucht!“, seufzte sie zufrieden, „Hast du eine Zigarette für mich, meine sind nass geworden?“. Wir rauchten zusammen und sahen noch eine Weile den Schiffen auf dem Rhein zu, bis sie sich verabschiedete: „Ich muss jetzt nach Hause. Danke fürs mitnehmen...“.
Das war das Letzte was ich von ihr gesehen und gehört habe. Noch heute denke ich jedes Mal an diese Nummer, wenn ich die B42 aus Koblenz in Richtung Vallendar fahre und hoffe Sie würde nochmal an der Bushaltestelle stehen, aber ich habe sie leider nie wiedergesehen...

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