Ein aufregender Flug / A good flight  

rm_kavalier01 70M
2 posts
6/17/2006 5:47 am

Last Read:
6/17/2006 5:48 am

Ein aufregender Flug / A good flight

Ein aufregender Flug © by Günter Schulz

Oft ist ein Flug über den Ozean recht langweilig. Die Filme kennt man schon, die Musik wurde schon mal gehört und die Menschen sitzen ansonsten brav auf ihren Plätzen. Aber auf Charterflügen gibt es manchmal nette Überraschungen, vor allem wenn sich zwei auf Anhieb verlieben.
"Hier spricht ihr Kapitän", ertönte es auf einmal aus den Lautsprechern. "Wir befinden uns jetzt auf unserer Reisehöhe von fünfzehntausend Fuß über dem Meer. Unsere Reisezeit wird etwa acht Stunden bis nach New York betragen, also entspannen sie sich und gönnen sie sich ruhig etwas aus unserer Bordbar. Ansonsten wünsche ich Ihnen einen angenehmen und entspannten Flug."

Dieser Charterflug begann in Frankfurt und sollte vierundzwanzig Passagiere nach New York fliegen. Gleich nach dem der Kapitän das Nichtraucher- und das Angurtzeichen ausgeschaltet hatte, kam wieder Leben unter den Mitfliegenden, die während der Startphase sehr ruhig und diszipliniert waren. Aber sofort schnallten sich die Passagiere ab und einige gingen in den hinteren Raum, in dem sich eine Bar befand. Zugegeben, es war keine große Bar, aber sie genügte den Ansprüchen der Meisten, weil sie es ja doch nur auf den Zustand der alkoholischen Getränke abgesehen haben. Auch Egon Kleister hatte Durst und ging nach hinten. Er ließ sich von der Stewardeß ein Glas Sekt geben.

Damit setzte er sich an einen freien Tisch am Fenster und nippte ein wenig nervös an seinem Sekt. Ein paar andere Männer bestellten lauthals Whiskey. Es waren Amerikaner, so wie die Meisten auf diesem Flug. Das hatte Egon schon bemerkt, und da sich fast alle untereinander kannten, konnten sie eigentlich nur eine Reisegruppe auf den Spuren Deutschlands oder Angestellte einer großen Firma auf dem Heimflug von einer Konferenz sein. Jedenfalls schienen sie sich zu freuen, wieder nach Hause zu kommen. Egon hingegen verließ Deutschland. Er war geschäftlich unterwegs. Aber er war sichtlich nicht der flugtauglichste unter den Anwesenden, denn ihn schien die Aussicht aus dem Flugzeug nicht sonderlich zu behagen. Eigenartig war dabei nur, daß er überhaupt hinaus schaute.
"Darf ick?" Die Stimme, die Egon ansprach, war sehr weiblich und hatte einen ausgesprochen starken amerikanischen Akzent. Egon schaute hoch und sah der Frau, die beim Start zwei Reihen vor ihm gesessen hatte, ins Gesicht. Er hatte sie schon beim Einchecken bemerkt, da sie wesentlich ruhiger und gelassener als ihre männlichen Kollegen war. Aber sie war auch wesentlich hübscher als die Männer, auch wenn sie genau wie diese gekleidet war. Sie trug einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und eine Krawatte. Nur trug sie einen schwarzen Rock und Strümpfe anstelle der Hose. Sie machte einen sehr charmanten und herzlichen Eindruck. Die Frau hielt ebenfalls ein Glas Sekt in der Hand und unterstützte ihre Frage, in dem sie auf den freien Stuhl gegenüber von Egon deutete.

"Aber ja", antwortete Egon leicht verwirrt. Es schien für ihn ungewöhnlich zu sein, daß sich eine so attraktive Frau zu ihm setzte. Aber natürlich hatte er nichts gegen eine Tischnachbarin. Selbst wenn er sich mit ihr nicht oder nur schwer unterhalten könnte, hätte er zumindest etwas Nettes anzusehen.

"Excuse me, but ik kann nikt so gut spreken deutsch", klärte die junge Schönheit. Dabei hatte er noch keine Anstalten gemacht, mit ihr ein Gespräch anzufangen. Aber da sie schon angefangen hat, erwiderte Egon,
"And my english is bad ". Da damit das Unvermögen beider, des anderen Sprache zu sprechen, geklärt wäre, lachten beide darüber.
Aber der Frau schien dieses Handikap nicht viel auszumachen. Sie hatte sich sicherlich nicht ohne Grund ausgerechnet zu ihm gesetzt. Sie stellte den Arm auf den Tisch und stützte ihren Kopf darauf. Sie schaute Egon eine Weile an. Dieser wurde etwas verlegen und leicht rot, und versuchte deshalb immer wieder aus dem Fenster zu sehen.
"Schüktern?" wollte die Amerikanerin wissen. Sie merkte wohl, daß er nicht so recht wußte, wie er eicht, als hätte sie im Lotto gewonnen. Egon von dieser Reaktion fast erschlagen, nahm die ihm angebotene Hand und schüttelte sie ein paar Mal. Er merkte, daß die Hand sehr weich, warm und elegant war. Ihre Fingernägel waren gelb und rot lackiert und erinnerten an ein loderndes Feuer. Sie merkte, daß er ihre Fingernägel bewunderte und wollte schon munter drauf losreden, als ihr einfiel, daß er sie wohl nicht verstehen könnte. Aber sie zog die Hand zurück und deutete auf ihre Füße. Egon machte ein fragendes Gesicht und zur Erklärung zog sich Sue schnell einen Schuh aus. Sie zeigte ihm, daß ihre Fußnägel genauso lackiert waren.

Auf irgendetwas dabei schien Sue besonders stolz zu sein. Damit war dieses erste Gesprächsthema beendet. Aber schon nach kurzer Zeit deutete Sue auf ihr Glas. Es war leer. Dann zeigte sie auf Egons Glas, welches ebenfalls leer war. Sie deutete an, daß sie noch etwas trinken möchte, in dem sie ihr leeres Glas an die Lippen setzte und es neigte. Egon hatte verstanden und wollte die beiden Gläser nachfüllen lassen, aber Sue meinte mit einer Geste, daß sie selbst gehen wollte und hatte Egon schnell die Gläser aus der Hand genommen und ging zur Bar. Schon wieder verblüffte ihn Sue. Dabei ist er doch als Mann der Kavalier. Sue kam ihm richtig spanisch vor. Sie verhielt sich nicht wie andere Frauen, die sich erstens selten an einen Tisch mit einem Mann setzten, ihm kaum die Füße zeigten und erst recht nicht etwas zu trinken holten.

Sue kam zurück und stellte sein Glas vor Egon ab. Dabei berührte sie seine Hand, hielt für einen Augenblick ihre Finger darauf, bevor sie sich wieder hinsetzte. Es dauerte wirklich nur einen Bruchteil einer Sekunde, aber Egon war es, als habe es eine elektrische Entladung gegeben. Er sah Sue fragend an, als ob er wissen wollte, ob diese Berührung Absicht oder nur Zufall war. Aber Sue lächelte nur. Sie stützte ihren Kopf wieder auf ihren Arm und schaute Egon tief in die Augen. Sue schien ein ganz bestimmtes Ziel zu verfolgen, denn nach einer Weile nahm sie Egons Hände in ihre Hände und schaute sie an.

"You have nice hands", stellte sie fest. Sie rieb mit ihren Fingerspitzen über seine Haut, wobei sie besonders seinen Ringfinger begutachtete. Auf dem Ringfinger konnte man einen etwas helleren Ringstreifen erkennen.
"Married?" fragte sie und deutete auf den Streifen. Egon verstand ihre Frage, "Nicht mehr ... Not yet", versuchte er seine Antwort zu übersetzen. Mit "For eight Years, I have married. But for tree months I am not married", versuchte er Sue klar zu machen, daß er seit kurzem wieder geschieden ist. Und das schien Sue richtig zu freuen.

Sie rieb weiter an diesem hellen Fleck, als wollte sie ihn wegrubbeln. Aber dann schaute sie ihm wieder tief in die Augen. Langsam begann sich Egon bedeutend wohler zu fühlen. Früher hätte er wohl die Hände wieder zurück gezogen, aber jetzt nahm er Sues Hände fester in seine und streichelte auch über ihre. Ihre Hände waren wirklich sehr schön. Die Haut war makellos, die Knochen fein und die Fingernägel originell lackiert. Sie hatte eine weiche Haut, die sich sehr angenehm streicheln ließ.

"And a girl-friend?" bohrte Sue weiter im Privatleben von Egon.
"No, no girl-friend" bestätigte Egon, was Sue ebenfalls gerne hörte. Sie streichelte ihm immer mehr über die Hand, wobei sie ihr Streichelgebiet auf die Innenfläche seiner Hand verlegt hat. Man sah Egon an, daß es ihm gefiel.

"And Sex?" Als Sue Egon das fragte, wurde sie selbst etwas verlegen. Sie hatte ihren Kopf gesenkt und schaute ihn etwas von unten an. Sie biß sich leicht auf die Unterlippe, als ob sie noch verhindern wollte, ihn das zu fragen. Egon mußte auf Grund dieser etwas plötzlichen Frage lächeln. Aber die Frage war ja nicht ungerechtfertigt. Er war nicht verheiratet und hatte keine Freundin. Also wie befriedigt er seine körperlichen Triebe?

"Only with the hand", gestand Egon ein und verdrehte seine Augen, als ob es ihm peinlich wäre. Dabei hoffte er insgeheim, daß er vielleicht mit Sue zusammen kommen könnte. "With this hand?" fragte sie und führte seine linke Hand an ihren Mund. Sie schob den Mittelfinger zwischen ihre Lippen und umschloß sie sanft. Sie saugte ein wenig, während sie auf eine Reaktion von Egon wartete.

"No", mußte Egon zugeben, "with this hand." Er hielt ihr seine rechte Hand entgegen. Als wäre es eine Selbstverständlichkeit wechselten ihre Lippen die Finger. Egon spürte wie sie den Finger nicht nur mit den Lippen, sondern auch mit ihrer Zunge bearbeitete. Als wäre der Finger ein Eis am Stil, lutschte und saugte sie daran, wobei sie Egon an eine bestimmte Sexspielart erinnerte.
Er sah ihr eine Weile zu, wie sie ihn bearbeitete, doch dann wollte er selbst tätig werden und spielte mit dem Finger an ihren Lippen. Sie merkte schnell, daß sich der Finger selbständig machten und ließ die Hand von Egon los. Ganz sanft glitt sein Finger über ihre kleinen Falten an ihrer Lippe. Er benutzte seinen feuchten Finger, um die Außenseite ihrer Lippe zu benetzen. Sie machte einen etwas breiteren Kußmund und genoß dieses zärtliche Spiel.

"And You", wollte jetzt auch Egon wissen, wie es mit Sues Sexleben steht. "With this", antwortete Sue und streckte ihm den Zeigefinger ihrer rechten Hand entgegen. Egon öffnete seinen Mund und wollte, daß sie ihm auch ihren Finger gibt. Aber sie machte es etwas anders. Sie tauchte den Finger in ihr Sektglas und nahm einen Tropfen Sekt auf. Diesen führte sie an seine Lippen und strich sie mit diesem Naß ein. Sie achtete darauf, daß seine ganzen Lippen mit dieser Flüssigkeit eingerieben wurde, aber dazu mußte sie noch zweimal etwas Sekt aus ihrem Glas holen.

Die Beiden waren eine lange Zeit damit beschäftigt sich gegenseitig die Lippen mit den Fingern zu verwöhnen. Dieses Spiel erregte beide sichtlich. Jedenfalls wollte Sue mehr. Sie streifte beide Schuhe ab und glitt mit einem Fuß über Egons Schuhe. Er merkte sofort, was sie wollte. Sie wollte mit ihm heimlich ein paar Zärtlichkeiten unter dem Tisch austauschen, denn in einem Flugzeug wie diesem war nicht mehr drin. Es gab keinen Ort, wo sie ungestört sein konnten. Und füßeln konnte er auch.

Er streifte auch seine Schuhe ab und dann berührten sie sich gegenseitig an den Beinen. Sue wurde schnell mutiger und glitt mit den Füßen auch seine Oberschenkeln hinauf. Dazu rutschte sie auf ihrem Stuhl ziemlich weit nach vorne, damit sie auch direkt an das angestrebte Ziel kam. Da Egon nicht aus Holz war, merkte sie schnell, daß er erregt war. Sie quittierte dies mit einem sehr breiten Schmunzeln.

"Great, very great", beschrieb sie ihre Ahnung oder das was sie was sie zu fühlen glaubte. "Yes", bestätigte Egon, "very great." Wobei er auf dem Tisch seinen Großen mit dem Finger nachzeichnete. Allerdings übertrieb er dabei ein wenig seine Skizze, was ihn einen skeptischen Blick von Sue einbrachte. "No", meinte sie und malte eine etwas kleinere Ausgabe an die gleiche Stelle. "This is the size, yes?"
Egon mußte zugeben, daß sie jetzt schon ziemlich gut über ihn Bescheid wußte. Gemeinsam korrigierten sie noch etwas an der Form und ergänzten die unsichtbare Zeichnung mit einem anderen wichtigen Teil. Aber dann wollte Egon auch etwas von Sues Intimitäten wissen. Aber er traute sich nicht richtig, sie mit dem Fuß direkt zu berühren. Und außerdem wüßte er gerne, wie ihre Brüste aussehen.
"And this?" Er deutete mit dem Finger etwas verstohlen auf ihre Brüste. "My bosom", sie schaute dabei kurz an sich herunter.
"Look", und begann auf dem Tisch die Silhouette einer Brust auf zu zeichnen. Sie setzte eine leichte Diagonale nach unten an, malte eine kleine Spitze auf und führte mit einem eleganten Rundbogen die Zeichnung zu Ende.

"This my bosom. And here", sie zeigte auf die Spitze ihrer Linie, "there are my great, red nipples." Dabei leckte sie sich über ihre Lippen. Damit wollte sie andeuten, daß sie dort gerne mit den Lippen berührt wird. "Show me", forderte Egon Sue auf einmal auf. Er wollte sehen, wie weit Sue gehen würde. Er hatte sich an diesem Spiel derart erregt und wollte wissen, ob sie es auch ist.

"Here?" Aber die Frage stellte sie nicht wirklich. Sie schaute sich kurz um. Dann öffnete sie ihren Anzug nach der linken Seite und strich ihr Hemd über ihre Brust ganz glatt. So konnte er sehen, daß ihre Zeichnung auf dem Tisch wirklich mit diesen Tatsachen übereinstimmte. Dabei sah er auch, daß sie keinen BH trug und die leuchtend roten Nippeln durch den weißen Stoff hindurch leuchteten. Sie war steif und bohrten sich fast durch das Hemd hindurch.

"Ok?" wollte Sue wissen. "Great, greater, greatest", bestätigte Egon. Er streckte schnell seine Hand vor und fuhr mit der Fingerspitze über ihren Nippel. Er fühlte sich richtig hart an und gierte wohl schon nach einer zärtlichen Behandlung mit seinen Lippen.

"And the other side?" Sue öffnete auch die andere Seite des Anzuges und zeigte ihm, daß beide Brüste absolut identisch waren. Auch über diesen Nippel ließ Egon kurz seine Fingerspitzen kreisen. Obwohl einige Fluggäste in der Bar waren, schien sich keiner der Anwesenden um die Beiden zu kümmern. Aber darauf hätten die Beiden sowieso nichts gegeben. Ihnen gefiel dieses offene Spiel so gut, daß sie sich von ihrer Erregung nicht abbringen ließen.
"And deeper?" Egon wurde jetzt noch kühner. Schließlich hat sie seines schon mit dem Fuß erfühlt. Er rutschte vor. Sue kam ihm etwas entgegen und spreizte leicht ihre Beine. Sein Fuß rutschte unter ihren Rock, direkt in ihren Schritt. "Yes", hauchte Sue leise und schloß ihre Augen für einen kurzen Moment. Aber sie wollte es nicht zu weit treiben und hielt seinen Fuß fest, als sie merkte, daß er sie zu sehr stimulieren wollte.
"No. Not yet", flüsterte sie ihm zu. Allerdings ließ sie auch nicht zu, daß er seinen Fuß zurück zog. Sie behielt ihn einfach in ihrem Schritt. Sie preßte ihren Unterleib dagegen und genoß allein seine Anwesenheit. Das war Egon auch recht. Aber da er etwas tun mußte, nahm er Sues Hände und spielte wieder damit. Dabei bildete er mit ihrem Daumen und Zeigefinger einen Kreis und fuhr mit seinem Zeigefinger darin rein und raus. Natürlich verstand Sue seine Andeutung und kam ihm mit den Fingern entsprechend entgegen. Dabei hauchte sie leise gespielte Stöhner, als Zeichen das sie dieses Spiel auch sehr mochte und wußte wie es gespielt wird.

Aber da sie mehr als dieses einfache Spiel mit ihm spielen wollte, steckte sie sich einen Finger in ihren Mund und wichste dort ein paar Mal hin und her, als Zeichen, daß sie ihn auch mit dem Mund verwöhnen möchte. Daraufhin streckte Egon seine Zunge vor und ließ seine Zunge wie eine Schlange sehr schnell auf- und abschnellen, in Andeutung, daß er sie auch woanders lecken möchte. In diesem Moment kam die Stewardeß an den Tisch.

"Herr Kleister, falls sie Beide es eilig haben, könnte ich vor der Toilette Schmiere stehen." Dabei lächelte sie geheimnisvoll, aber wohlwissend. Sie hatte die Beiden schon eine ganze Weile beobachtet. Sue hat nicht verstanden, was die Stewardeß Egon zu verstehen gegeben hatte, aber Egon lehnte dankbar ab,

"Vergleicht man Frauen nicht gerne mit Wein? Und würden sie einen guten Wein auf der Toilette genießen?" Diesen Wink verstand Sue zwar auch nicht, dafür aber die Stewardeß. Sie brachte den beiden Turteltauben noch je ein Glas Sekt, kostenlos und als Sonderservice der Chartergesellschaft. "What?" wollte Sue endlich wissen, was da gesprochen wurde. Aber Egon konnte es ihr ja leider nicht übersetzen. Stattdessen nahm er ihre Hand und legte sie an seine Wange. Er deutete ihr an, daß er gerne mit ihr zusammen war. Und da sie ihn streichelte, wußte er, daß sie seine Gesellschaft ebenfalls genoß.
Später setzte sich Egon wieder auf seinen Platz. Sein Platznachbar tauschte mit Sue und so konnten die Beiden den Flug nebeneinander beenden. Dabei tauschten sie nicht nur zärtliche Küße aus, sondern Sue zeigte ihm immer wieder, auf was sie bei ihm aus war. Heimlich rieb sie mit der Hand über die große Beule in seiner Hose.

Und auch Egon hielt seine Hände nicht bei sich und ließ sie immer wieder unter ihren Anzug gleiten. Als der Flug zu Ende war, verließen sie gemeinsam das Flugzeug. Doch außerhalb des Hangars mußten sich ihre Wege trennen. Schließlich mußte er einen Termin einhalten und sie mußte erst einmal nach Hause. Aber sie holte aus ihrer Tasche eine Visitenkarte des Geschäftes. Auf der Rückseite notierte sie ihre Privatadresse. Dann reichte sie ihm die Karte, "Give this a Taximan, and he will bring you so fast as possible to me. I'm waiting for you."

Danach umarmte sie sich noch einmal ganz zärtlich. Sie gaben sich dabei einen sehr lieben, verspielten Abschiedskuß, doch die Trennung sollte nicht lange dauern, denn Egon würde so schnell wie möglich zu ihr fahren. Er strahlte schon bei dem Gedanken, das angefangen Spiel aus dem Flugzeug bei ihr zu Hause auf nackter Haut fortzusetzen. Sue stieg in einen Kleinbus ihrer Firma ein. Egon winkte ihr noch lange nach, ehe er sich ein Taxi rief und ebenfalls das Flughafengelände verließ.

An exciting flight © by Günter Schulz

Often a flight is quite boring over the ocean. One already knows the films, the music was already times heard and humans to sit otherwise good on their places. But on charter flights there are sometimes nice surprises, above all if two at first attempt fall in love.

“Here their captain” speaks, sounded it at one time from the loudspeakers. “We are now on our travel height of fifteen thousands foot over the sea. Our travel time will amount to about eight hours until New York, therefore they ease and gönnen themselves them calmly somewhat from our on-board bar. Otherwise I wish you a pleasant and relaxed flight.”

This charter flight began in Frankfurt and should fly twenty-four passengers to New York. That the captain the Angurtzeichen, came again life under the Mitfliegenden, which were during the starting phase very calm and disciplined, had switched the nonsmoker and off right after. But the passengers fastened themselves off immediately and some went into the rear area, in which a bar was. Admitted, it was not large bar, but it was sufficient for the requirements of most, because they foresaw it nevertheless only on the condition of the alcoholic beverages. Also Egon Kleister had thirst and went to the rear. It could be given by the hostess a glass sparkling wine.

Thus it set to a free table at the window and sipped themselves a little nervously at its sparkling wine. A few other men ordered loud neck Whiskey. Were Americans, like that as most on this flight. That had already noticed Egon, and there nearly everything among themselves knew each other, could be it actually only one travel's group on the traces of Germany or employee of a large company on the home flight of a conference. Anyhow they seemed to be pleased to come again home. Egon however left Germany. It was in business on the way. But it was obviously not the most flightworthy under the present ones, because it the prospect from the airplane did not seem to behagen particularly. Strange it was with the fact only that he looked at all outside.
“May ick?” The voice, which addressed Egon, was very female and one had expressed strong American accent. Egon looked high and saw to the woman, who had sat when starting two rows before him, in the face. He had already noticed it with the Einchecken, since she was substantially calmer and more left than their male colleagues. But it was also substantially prettier than the men, even if it were dressed exactly like these. It carried a black suit, a white shirt and a tie. It only carried a black skirt and socks in place of the trousers. It made a very charming and cordial impression. The woman held likewise a glass sparkling wine in the hand and supported her question, in which she interpreted on the free chair opposite of Egon.
“However”, Egon answered easily confused. It seemed to be unusual for it that a so attractive woman sat down to it. But naturally it did not have anything against a table neighbour. Even if it could not converse with it or only with difficulty, it would have to regard at least something nice.
“Excuse ME, but ik can do nikt so well spreken German”, clarified the recent beauty. It had made still no institutes to begin with it a discussion. But since it already began, Egon answered,
“And my english is bath”. Since the inability of both would be clarified to speak other language, both laughed at it. But the woman seemed this handicap to constitute not much. It had not sat down surely without reason just to it. It placed the arm on the table and supported its head by it. It looked at Egon one while. This became something to shift and easily red, and tried therefore always the window to see.
“Schüktern?” the American wanted to know. It probably noticed that it did not know so quite, how it calibrates, as if it in the Lotto would have won. Egon exhausted by this reaction nearly, took offered hand to him and vibrated her a few marks. It noticed that the hand was very softly, warm and elegant. Their fingernails were yellow and red painted and reminded of a blazing fire. It noticed the fact that it admired its fingernails and wanted to loose-talk already lively drauf, when you broke in that he could probably not understand her. But it withdrew the hand and pointed to its feet. Egon made an asking face and the explanation undressed to Sue fast a shoe. It showed it that their foot nails were just as painted.
On something thereby Sue seemed to be particularly proud. Thus this first topic for discussion was terminated. But after short time Sue already pointed to its glass. It was empty. Then it pointed to Egons' glass, which was likewise empty. It suggested the fact that it would like to drink some more, in which it set its empty glass to the lips and bent it. Egon had understood and wanted the two glasses refill to leave, but it meant Sue with a gesture that she wanted to go and had Egon fast the glasses from the hand taken and went to the bar. Already again Sue astonished it. It is nevertheless as a man of the Kavalier. Sue seemed to it correctly Spanish. It did not behave like other women, who sat down to a table with a man, showed to him first of all rarely hardly the feet and did not get quite something to only drink.
Sue returned and turned its glass off before Egon. It affected its hand, held for one instant its fingers, before it put itself again. It lasted really only a fraction of one second, but Egon was it, as if it had given an electrical discharge. It regarded Sue asking, as if it wanted to know whether this contact was intention or only coincidence. But Sue smiled only. It supported its head their arm and looked Egon deeply into the eyes. Sue seemed to pursue a completely determined goal, because after a while she took Egons' hands into her hands and looked at her.
“You have nice hands”, determined it. It rubbed with its fingertips over its skin, whereby it particularly examined its Ringfinger. On the Ringfinger one could recognize a somewhat brighter struggle tire. “Married?” she asked and interpreted on the strips. Egon understood its question, “no more… emergency yet”, did not try he its answer to translate. With “For Years, I have eight married. For tree months I to emergency married”, he tried to make Sue clear for But that he is again divorced since short. And Sue seemed to be pleased correctly.
It continued to rub against this bright mark, as if it wanted it wegrubbeln. But then it looked it again deeply into the eyes. Slowly Egon began itself to feel importantly better. In former times it would probably have pulled the hands again back, but it took Sues of hands now more firmly into its and stroked also over their. Their hands were really very beautiful. The skin was immaculately, those bones fine and the fingernails originally painted. It had a soft skin, which could be stroked very pleasantly.
“And A girl friend?” Sue continued to bore in the private life of Egon.
“NO, NO girl friend” confirmed Egon, what heard Sue likewise gladly. She stroked it ever more over the hand, whereby she shifted her stroking area on the inner surface of its hand. One regarded Egon that it pleased him.
“And Sex?” When Sue Egon asked, she became somewhat to shift. It had lowered and looked at its head it somewhat from downside. It bit itself easily on the lower lip, as if it wanted to still prevent, to ask it. Egon had to smile due to this somewhat sudden question. But the question was not unjustified. It was not married and had no friend. Thus as it satisfies its physical impulses?
“Only with the hand”, confessed Egon and rotated its eyes, as if it would be embarrassing him. With the fact he hoped secretly that perhaps he could come with Sue together. “With this hand?” she asked and led its left hand to her mouth. It pushed the middle finger between its lips and umschloss it gently. It sucked a little, while it waited for a reaction of Egon.
“NO”, had to add Egon, “with this to hand.” It held out its right hand to it. As it would be a matter of course changed their lips the fingers. Egon did not only feel like it the finger with the lips, but also with its tongue worked on. As if the finger would be an ice at the style, lutschte and sucked it at whereby it reminded Egon of a certain Sexspielart.
It watched it one while, how it worked on it, but then wanted it to become active and played with the finger at their lips. It noticed fast the fact that the finger it made itself independent and released the hand of Egon. Completely gently its finger slid over its small folds along its lip. It used its damp finger, in order to moisten the exterior of their lip. It made a somewhat broader kiss mouth and enjoyed this tender play.
“And You”, wanted to know also Egon now, how it stands with Sues Sexleben. “With this”, answered Sue and stretched for it the index finger of their right hand against. Egon opened his mouth and wanted that it gives him also its finger. But it made it somewhat differently. It dipped the finger into its sparkling wine glass and took up a drop sparkling wine. It led and spreader these to its lips it with this wet. It paid attention to it that its whole lips with this liquid one rubbed in, but in addition had it still twice to something sparkling wine from its glass to get.
The two were a long time thereby are occupied mutually the lips with the fingers to spoil. This play excited both obviously. Anyhow Sue wanted more. It stripped both shoes and slid with a foot over Egons' shoes. It noticed immediately, what wanted it. She wanted to exchange a few tendernesses under the table with him secretly, because in an airplane like this was not any longer in it. There was no place, where they could be unimpaired. And füsseln it could also.
It stripped also its shoes and then touched oneself it mutually at the legs. Sue became fast more courageous and slid with the feet also its thighs up. In addition it slipped rather far forward on its chair, so that it came also directly to the objective. Since Egon was not from wood, it noticed fast that it was excited. It acknowledged this with a very broad Schmunzeln.
“Great, very great”, described it their notion or which it which it to feel believed. “Yes”, confirmed Egon, “very great.” Whereby he on the table its large one with the finger after-drew. However it exaggerated thereby little its sketch, which brought in it a sceptical view of Sue. “NO”, meant it and painted a somewhat smaller expenditure to the same place. “This is the size, yes?” Egon had to admit that it knew now already rather well about him. They corrected some more together at the form and supplemented the invisible design with another important part. But then Egon wanted to know also something from Sues Intimitäten. But it did not dare correctly to affect it directly with the foot. And in addition he would know gladly, how their chests looked. “And this?” It pointed something with the finger verstohlen to its chests. “My bosom”, it looked thereby briefly actually down. “Look”, and began to draw the silhouette of a chest on the table on. It set a light diagonal downward, painted a small point up and led with an elegant Rundbogen the design to end.
“This my bosom. And here”, it showed there acres to the point of its line, “my great, talks nipples.” It licked itself over its lips. With the fact it wanted suggest that it is affected there gladly with the lips. “Show ME”, requested Egon Sue at one time. He wanted to see, how far Sue would go. It had excited itself in such a manner at this play and wanted to know whether it is also it.
“Here?” But the question really did not place it. It looked itself briefly over. Then it opened its suit after the left side and painted their shirt over their chest completely smoothly. Thus he could see that their design on the table agreed real with these facts. With the fact he saw also that she did not carry BH and those shone bright for red nipples by the white material through. It was rigid and bored themselves nearly by the shirt through. "Ok?" wollte Sue wissen. "Great, greater, greatest", confirmed Egon. It put fast its hand forward and drove with the fingertip over its nipple. It felt correctly hard and craved probably already for a tender treatment with its lips. “And the OTHER side?” Sue opened also the other side of the suit and showed for it that both chests were absolutely identical. Also over this nipple Egon let his fingertips circle briefly. Although some aircraft passengers were in the bar, none seemed to worry the present ones about the two. But whereupon both the anyway nothing would have given. This open play pleased them so well that they could not be diverted of their excitation. “And DTE by?” Egon became now still bolder. Finally it already erfühlt its with the foot. It slipped forwards. Sue came to meet it somewhat and spread easily its legs. Its foot slipped under its skirt, directly into its step. “Yes”, hauchte Sue quietly and closed its eyes for a short moment. But it wanted to drive it not too far and held its foot, when it noticed that it wanted to stimulate it too much. “No. emergency yet”, whispered it to it too. However it did not permit that it pulled its foot back. It kept it simply in its step. It pressed its abdomen against it and enjoyed alone its presence. That was Egon also quite. But since it had to do something, it took Sues of hands and played again thereby. It formed a circle with their thumb and index finger and drove with its index finger into it clean and raus. Naturally understood Sue his suggestion and came to meet it accordingly with the fingers. It hauchte quietly played Stöhner, when indication liked it this play also very much and knew like it one plays. But since it wanted to play more than this simple play with it, it put a finger into its mouth and wichste themselves there a few marks back and forth, as indication that it would like to spoil it also with the mouth. Thereupon Egon put his tongue forward and left its tongue like a queue very fast up and abschnellen, in suggestion that he would like to lick it also elsewhere. In this moment the hostess came to the table. “Mr. Kleister, if they have both it hasty, I could before the toilet lubricant.” It smiled mysterious, but probably-knowing. She had already quite a while observed the two. Sue did not understand, what had given to understand the hostess Egon, but Egon rejected gratefully, “compares one women not gladly with wine? And would they enjoy a good wine on the toilet?” This sign did not understand Sue also, but however the hostess. It brought still ever a glass sparkling wine to the two Turteltauben, free of charge and as special service of the charter company. “What?” Sue wanted to finally know, what was spoken there. But Egon unfortunately could not translate it it. Instead it took its hand and put it to its cheek. It suggested it that it was gladly with their together. And there it it stroked, knew it that it likewise enjoyed its society. Later Egon set itself his place. Its place neighbour exchanged the flight in such a way with Sue and could the two next to each other terminate. They did not only exchange tender kisses, but Sue showed it again and again, on which she was with him out. Secretly it rubbed with the hand over the large dent in its trousers. And also Egon held his hands not with itself and let her under their suit slide again and again. When the flight was to end, they left the airplane together. But outside of the hangar their ways had to separate. Finally it had to keep a date and it had only once home. But it got a visiting card of the business from its bag. On the back she noted her private address. Then it handed it the map, “Give this A Taximan, and he wants brings you so nearly as possible tons of ME. I'm waiting for you.” Afterwards it embraced itself again completely tenderly. They gave themselves thereby a very dear, playful parting kiss, but the separation should last not for a long time, because Egon as fast as possible to it would drive. It already radiated with the thought to continue that begun play from the airplane with it at home at naked skin. Sue entered into a minibus of its company. Egon signed it still for a long time after, before he called himself a taxi and likewise left the airport area.



Become a member to create a blog