Montagmorgenphantasie  

rm_john_myworld 56M
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7/10/2006 12:22 am
Montagmorgenphantasie


Die Protagonisten: Der Herr des Hause (nennen wir ihn einfach John ) und das Blumenmädchen (nennen wir Sie Jenny)

....John legt Wert auf einen gepflegten Haushalt und liebt das Gefühl morgens aufzuwachen und zu wissen, dass seine Hausangestellten bereits dabei sind alles zu tun um dem Herrn des Hauses einen angenehmen Morgen zu bereiten.

Auch wenn John sich selbst als einen sehr spontanen Menschen bezeichnet und sich so manche skurille Verrücktheit leistet, so sind es auch die kleinen regelmäßigen immer wiederkehrenden Handlungen und Prozeduren des Alltags die ihm kleine Freuden bereiten. So pflegt der Herr des Hauses nach dem Aufstehen zunächst im Morgenmantel eine Tasse Kaffee in seinem Arbeitszimmer, der Bibliothek des Hause zu sich zu nehmen und dabei seine E-Mails zu lesen und sich kurz über die anstehenden Aufgaben seines Arbeitstages zu informieren.

So ist es nicht verwunderlich, dass es zu den regelmäßgen Aufgaben des Tages für die Haushälterin gehört, frische Blumen auf John's modernen Glasschreibtisch in seiner ansonsten mit Holz vertäfelten klassischen Bibliothek zu stellen. Nur heute morgen war offensichtlich etwas schiefgelaufen, denn die Blumen fehlen. Ein leichter Unwillen keimte in John auf und er rief die Haushälterin Liza zu sich. Diese erklärte John, dass das Blumenmädchen Jenny sich offensichtlich heute morgen verspätet habe.

John bat seine Perle des Hauses Jenny zu Ihm zu senden mit den Blumen, sobald sie das Haus erreiche.....

.....etwa eine Viertelstunde später klopfte es zaghaft an der Tür und herein kam eine Frau Mitte 30, schlank, Jeans, Poloshirt. Ein sorgenvoller Blickdurchzog Ihr ansonsten lächelndes, fröhliches, keckes fast freches Gesicht, denn Sie hatte Angst den Auftrag zu verlieren jeden Tag Blumen liefern zu dürfen. Außerdem hatte Sie den Herrn des Hauses noch nie zu Gesicht bekommen und man erzählte sich viele Geschichten im Dorf über seine Herkunft und manche skurillen Ideen. Sie wollte gerade zu Ihrer sonst übliche Strategie "Angriff ist die beste Verteidigung" ansetzen und John mit Ihrem schönsten Lächen verzaubern (was sonst bei allen Männern immer seine Wirkung nicht verfehlte) als
John Sie wortlos mit festem Blick und versteinerter Miene zu sich winkte und Ihr wortlos deutete die Vase mit den Blumen auf den Tisch zustellen. Sie stellte die Vase ab. Doch John war nicht damit zufrieden. Wortlos und mit festem Blick deutete er Jenny die Vase noch etwas zu verschieben und als Sie etwas sagen wollte, legte John seinen Finger auf seine Lippen um Ihr zu zeigen, dass Sie still sein soll. John ignorierte sie völlig, versenkte sich einen Augenblick auf das Bild der frischen noch mit Tropfen versehenen Blumen und war zufrieden. Ein feines Lächeln durchzog sein Gesicht, was Jenny aber nicht wahrnahm, denn Sie hatte nur Augen für das was Sie durch die Glasplatte des Schreibtisches unter John's verrutschten Morgenmantel wahrnahm.....

John bemerkte Ihren Blick und auch Jenny schreckte auf und errötete. John winkte Sie zu sich und hieß sie zwei meter vor sich stehen zu bleiben. Sie zögerte, wollte etwas einwenden, sich nicht wortlos kommandieren lassen, doch John's Blick ließ keine Widerworte zu. Sein Morgenmantel war nun gänzlich zur Seite gerutscht. Sie wußte nicht wohin Sie Ihren Blick wenden sollte, denn seine Augen blickten Ihr fest ins Gesicht, so dass Sie ihnen nicht standhalten konnte und sobald sie den Blick senkte sah sie auf seinen beschnittenen Schwanz der sich leicht zu regen begann.... Sie stand regungslos da und konnte sich einfach nicht aus der Situation befreien, obwohl sie jederzeit einfach hätte gehen können.....

.... John genoss den Augenblick, spürte Ihre Unsicherheit und wusste das er sie haben könnte. Doch noch war es nicht soweit.... Er wollte sie auf seine Art verführen....

John lächelte nun und sagte nur: "Ich möchte das Du mir ab morgen die Blumen persönlich jeden Tag um 7:00 Uhr auf den Schreibtisch stellst. Sag Liza meiner Haushälterin Bescheid, sie wird dich hereinlassen. Du darfst nun gehen."

John wendete sich dem Schreibtisch zu und deutete Jenny damit an, dass das Gespräch damit beendet sei. Ihre Gedanken rasten. Was dachte sich dieser freche Kerl nur, aber trotzdem hatte er auch etwas in ihr angeregt, was sie bereits seit langem gespürt hatte: der Wunsch danach einem Mann zu begegnen, der ihr über war, der sich nicht von Ihrem hübschen Lächeln und Ihrer netten Figur und Ihrem kecken Auftreten beindrucken ließ, sondern in Ihre wahre Natur Eindrang...... dem Wunsch danach geführt zu werden, sich anzulehen und nicht immer alles selber entscheiden zu müssen.....

* Fortsetzung folgt vielleicht *
* Ansonsten freue ich mich wenn ich die Phantasie jedes einzelnen Lesers so anregen konnte, dass er nun im Kopf seine eigene Fortsetzung schreiben kann, oder Ihr schreibt sie sogar als Kommentar in meinen Blog *

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