Sexuelle Fantasien  

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1/30/2006 7:49 am

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3/5/2006 9:27 pm

Sexuelle Fantasien

Wir hören zwar oft, dass das Gehirn unser größtes Sexualorgan ist, dennoch erkennen wir häufig nicht, welche Rolle es für weibliche sexuelle Freuden und den Orgasmus spielt. Das Gehirn macht die Clitoris erst zu mehr als einem weiteren Stückchen Körpergewebe. Man kann keine Freuden empfinden, wenn das Gehirn es nicht zulässt. Wenn Du Deine Clitoris liebkost, aber Dein Gehirn nicht in der Laune für Sex ist, ob allein oder mit einem Partner, sind sexuelle Freuden und Orgasmus nicht möglich. Sexuelle Fantasien bringen unser Gehirn in die richtige Stimmung für Sex, und mit Fantasien sagt uns unser Gehirn, dass es Zeit ist für Sex.

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Die Fehleinschätzung, dass Frauen weniger sexuell als Männer seien, führt dazu, dass viele glauben, Frauen würden nicht an Sex denken, geschweige denn sexuelle Fantasien haben. Wir wissen, dass Männer Frauen ansehen und sexuell auf sie reagieren, aber wir akzeptieren nicht, dass Frauen Männer oder andere Frauen ansehen und ebenso sexuell reagieren. Es gibt tausende Magazine voll sexueller Bilder, die für Männer gedacht und vermarktet werden, aber wie viele gibt es für Frauen? Es wird allgemein akzeptiert, dass Männer perverse und unanständige sexuelle Gedanken haben, aber Frauen nicht. Frauen sind mütterlich, nicht sexuell, richtig?

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Wenn eine Frau sich nicht als sexuelles Wesen ansieht, wird sie sich wahrscheinlich nicht wohl dabei fühlen, sexuelle Gedanken und Fantasien zu haben. Sie wird ihre sexuellen Fantasien nicht als das anerkennen, was sie sind. Als Nancy Friday in den frühen Siebzigern begann, weibliche sexuelle Fantasien zu untersuchen, wussten viele Frauen, mit denen sie sprach, gar nicht, dass sie sexuelle Fantasien hatten. Frauen wurden als romantisch, nicht als sexuell gesehen. Frauen konnten sich selbst nicht als sexuelle Wesen sehen, also konnten ihre Gedanken auch nicht sexueller Natur sein, obwohl sie es dennoch waren. Vor den Büchern von Nancy Friday dachten Männer und Frauen nicht, dass Frauen sexuelle Gedanken haben, oder dass sie gar ein Bedürfnis dafür hätten. Wenn wir akzeptieren, dass Frauen ebenso sexuell sind wie Männer, wird uns auch bewusst, dass sie ebenso viele sexuelle Gedanken und Fantasien haben wie Männer. Wenn wir Frauen als sexuelle Wesen betrachten, akzeptieren wir, dass auch sie perverse und unanständige sexuelle Gedanken und Ideen haben.

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Damit Frauen sexuell sein und Sex genießen können, müssen sie akzeptieren, dass sie sexuelle Wesen sind. Wenn man das nicht erkennt oder es sogar verneint, kann sexuelle Freude und Erfüllung nicht erreicht werden. Die Reaktionen einer Frau werden zu einem gewissen Grad von ihren Hormonen gesteuert. Wenn unser Körper fühlt, dass er bereit zum Sex, zur Fortpflanzung ist, sagt er dem Gehirn: suche Sex. Wenn das passiert, denken wir öfter und drängender an Sex, wir werden zu sexuellen Wesen. Obwohl der weibliche Sexualtrieb von Frauen oft zyklisch ist, auf Grund ihres Menstruationszyklus, werden sie ebenso heiß und zur Suche nach Sex getrieben.

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Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Frau oder ein Teenager ihre Scham und Clitoris berührt und keinen sexuellen Genuss empfindet, vielleicht fühlt sie sogar gar nichts. Ein häufiger Grund dafür ist, dass ihr Gehirn auf Sex nicht vorbereitet ist, das heißt, es ist nicht bereit, sexuelle Stimulationen zu verarbeiten. Wenn aber das Gehirn nicht bereit ist, ist die Clitoris tatsächlich nur ein Stück Körpergewebe. Eine Frau muss daher akzeptieren, dass sie nicht einfach die Hand zwischen die Beine legen und sich automatisch zum Orgasmus bringen kann. Der Orgasmus ist kein rein mechanischer Prozess, sondern mental und mit Körperchemie verbunden. Das Gehirn kontrolliert den Ausstoß von Chemikalien, die den Orgasmus erst möglich machen. Wenn diese Chemikalien Hormone nicht vorhanden sind, können auch mentale Gedanken vielleicht nicht genug sein, um Deinen Körper für Sex und sexuelle Freuden bereit zu machen.

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Also fragst Du: worüber fantasieren Frauen eigentlich? Über alles! Weibliche Fantasien decken das ganze Spektrum möglicher Fantasien ab, von romantischer, nicht-sexueller Verführung bis zu brutaler Vergewaltigung und Folter. Was bestimmt die Themen weiblicher Fantasien? Das ist schwer zu sagen, aber wahrscheinlich werden die Gedanken, die eine Frau erregen, schon in sehr jungen Jahren festgelegt, vielleicht sogar schon vor der Pubertät. Auch vorpubertäre Mädchen haben sexuelle Fantasien.

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Welche Themen sind normal, welche sind passend? Alle! Alles und jedes, was einer Frau in den Sinn kommt, ist passend. Frauen zensieren oft ihre sexuellen Fantasien, weil sie sie für pervers und unerlaubt halten. Sie glauben, dass normale und geistig gesunde Frauen keine Fantasien über Vergewaltigung oder Sex mit Tieren haben oder... haben sollten. Fantasien sind jedoch nicht real, sie fügen niemandem Schaden zu. Nur weil jemand ein Buch über einen Mord schreibt, wird er doch niemanden umbringen, obwohl ein Buch nichts anderes ist als niedergeschriebene Fantasie. Eine Fantasie über ein perverses oder illegales Thema bedeutet nicht, dass sie sie im realen Leben ausführen werden. Du kennst den Unterschied zwischen Recht und Unrecht. Du kannst aber nicht ändern, was Dich sexuell erregt, Du wirst vielleicht neue Dinge finden, und andere werden mit der Zeit weniger erregend wirken, aber sobald Du Dir ein Thema als sexuell eingeprägt hast, wird es das immer sein. Eine Frau, die auf Sex und Masturbation verzichtet, weil diese Aktivitäten ungewohnte sexuelle Fantasien auslösen, tut sich dadurch selbst nichts Gutes, eher Schlechtes an. Wenn sie jedoch akzeptiert, dass alle sexuelle Fantasien normal sind, wird sie partnerschaftlichen Sex und Masturbation sehr viel erfüllender finden.

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Wann sind sexuelle Fantasien passend? Auch wenn es nicht immer der passende Zeitpunkt ist, haben Frauen doch bei jeder möglichen Tätigkeit sexuelle Fantasien. Frauen haben Fantasien während sie arbeiten, Wäsche zusammenlegen, beim Auto fahren, sogar während sie mit ihrer Mutter telefonieren, und während dem Sex, usw. Obwohl es in manchem Arbeitsumfeld und beim Auto fahren ein bisschen gefährlich ist, weil Fantasien und ein möglicher Orgasmus ablenken können, tun es Frauen dennoch. Außerdem ist es sehr unanständig. Fantasien sind ein guter und gewöhnlich sicherer Weg, um Langeweile abzubauen und unsere Sexualität zu erkunden.

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Frauen haben oft das Gefühl, ihrem Partner untreu zu sein, wenn sie beim Sex Fantasien haben, besonders wenn sich diese um etwas anderes oder jemand anderen als den eigenen Partner drehen. Seien wir offen: viele von uns haben einen recht langweiligen Sexualpartner, der so aufregend ist, wie dem Gras beim wachsen zuzusehen. Darüber hinaus lassen vielleicht ihre sexuellen Künste zu wünschen übrig. Da die meisten Frauen wahrscheinlich keine Fantasien über den eigenen Partner haben, sind Fantasien über jemand anders oder etwas anderes ebenso wahrscheinlich und normal, sie bedeuten kein Fremdgehen. Wie schon gesagt, Du kannst nicht kontrollieren, was Dich sexuell erregt. Wenn Du Dir Deinen Partner als Vergewaltiger, als Seemann, als andere Frau, oder Rex vorstellst, um zum Orgasmus zu kommen, bist Du einfach normal und damit nicht allein. Wenn Du nicht mit dem Strom schwimmst, wirst Du Dir unnötigerweise sexuelle Freuden verweigern.

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Weibliche Fantasien beinhalten einige häufig vorkommende Szenarien, zum Beispiel:

Kontrollverlust. Diese Art von Fantasien erlaubt es Frauen, sexuell aktiv zu sein, ohne für ihre Handlungen verantwortlich zu sein. Wenn Du vergewaltigt wirst oder festgebunden bist, kannst Du nicht mehr kontrollieren, was passiert und musst tun, was von Dir verlangt wird. Auch wenn Du keine Kontrolle mehr hast, bist Du trotzdem noch ein braves Mädchen, sogar beim unanständigsten Sex. Diese Fantasien erlauben es Frauen, sexuell ganz offen zu sein und andere Aspekte ihrer Sexualität zu erkunden, etwas, das Frauen im richtigen Leben nicht tun können. Während sie in der Fantasie keine Kontrolle mehr haben, haben sie sie dennoch im richtigen Leben, was den Unterschied zu einer tatsächlichen Vergewaltigung oder Entführung ausmacht. Eine Fantasie über eine Vergewaltigung ist ein Ausdruck sexuellen Verlangens und nicht ein bewusster Wunsch, vergewaltigt zu werden.

Sex zwischen Frauen. Auch wenn es oft als lesbischer Sex bezeichnet wird, ist dieser Ausdruck unpassend. Lesbisch ist eine sexuelle Orientierung, kein sexueller Akt unter Frauen. Eine Fantasie über Sex mit einer anderen Frau macht Dich nicht zur Lesbe. Frauen werden oft als sanft, zärtlich, liebend und romantisch angesehen, anders als Männer empfunden werden. Eine Frau kann ein Verlangen danach haben. Vielleicht empfindet sie eine Frau wegen ihrer gleichen Anatomie als bessere Liebhaberin, die mehr auf ihre Bedürfnisse eingeht. Auch wenn eine Frau gegenüber anderen Frauen keine sexuelle Anziehung verspürt, kann sie sich doch von diesen femininen Eigenschaften angezogen fühlen. In einem gewissen Ausmaß ist körperliche Intimität zwischen Frauen sozial akzeptiert, wenn sie nicht ausschließlich ist.

Sex mit einem Fremden. Wenn Du mit einem völlig Fremden Sex hast, den Du nie wieder sehen wirst, kannst Deine Sexualität offen ausleben, ohne den Ruf zu riskieren. Wie oben in Kontrollverlust erwähnt, erlaubt es Sex mit Fremden den Frauen, sexuell zu sein, auch wenn die Umstände im richtigen Leben es nicht erlauben. Wenn der Sexualpartner gesichtslos ist, kann man ihn auch später nicht zu Gesicht bekommen. Darüber hinaus ist Sex mit einem Fremden, einer Person, die man gerade getroffen hat, unanständig, eine Bettgeschichte, ein One Night Stand.

Sex mit dem Ex oder frühere Erlebnisse. Wenn es früher geklappt hat, wird es wieder klappen, zumindest im Kopf. Die Erinnerung an ein besonderes oder ungewöhnliches Erlebnis kann sehr erregend sein. Manchmal erregt Dich der Gedanke an das, was Du in einer früheren Situation getan hast oder was hätte passieren können. Vielleicht war ein Ex-Partner besser beim Sex als Dein jetziger. Die Erinnerung an wilde Zeiten kann der Pfeffer zum derzeitigen 08/15-Sex sein.

Bekanntschaften. Auch Frauen sind Augenmenschen. Sie können durch den flüchtigen Anblick eines Mannes oder einer Frau, der sie gerade begegnet sind, erregt werden. Eine Frau kann eine Person sehen und sie sexuell anziehend empfinden, und sich dadurch vorstellen, mit ihr Sex zu haben. Ein sicherer Weg, Sex mit mehreren Partnern zu erforschen.

Böse Mädchen. Böse Mädchen haben Sex, heißen, unanständigen Sex. Frauen, die im richtigen Leben brave Mädchen sind, möchten sich vielleicht vorstellen, wie es ist, sexuell ganz offen zu sein. Vielleicht haben sie die Fantasie, eine Prostituierte zu sein oder eine Stripperin, oder irgendeine Frau, bei der Sexualität als Teil der Identität vorausgesetzt wird. Eine Frau kann sich vorstellen, sexuell aufreizend angezogen in einem Raum voller erregter, geiler Männer oder vielleicht Frauen zu sein.

Sexuell begehrenswert sein. Es gibt nur wenige Frauen, die sich nicht wünschen, von irgend jemand attraktiv gefunden zu werden. In ihren Fantasien kann eine einzelne Person oder ein ganzes Fußballstadion voller Leute sie attraktiv finden. Eine Frau kann sich aussuchen, wie sie aussieht oder sich anzieht. Sie kann nackt sein oder in der Öffentlichkeit aufreizend angezogen sein. Ihr Benehmen kann für jeden sichtbar sexuell sein. Vielleicht erreicht sie dadurch die Aufmerksamkeit einer prominenten oder einflußreichen Person.

Romantischer Sex. Frauen träumen oft davon, verführt und auf einem Pferd entführt zu werden, oder etwas vergleichbares. Diese Fantasien drehen sich vielleicht nicht um Penetration oder Oralsex, aber sind nicht weniger erregend. Buchverleger machen Millionen mit romantischen Romanen voller sexueller Szenen oder Romantik, fast Sex. Romane sind für Frauen, was der Playboy für Männer ist, sexuelle Stimulation. Romantische Fantasien sind eine traditionelle Form von Fantasien, die sicher sind, solange eine Frau ihre Fantasien nicht mit der Realität durcheinander bringt.

Verantwortung übernehmen. Nach Nancy Friday übernehmen Frauen neben einer dominanteren Rolle in der Gesellschaft auch immer öfter eine dominante Rolle in ihren Sexleben. Sie sagen, wo es langgeht und bestimmen was passiert. Sie können Männer und Frauen zu ihrem eigenen Vergnügen benutzen, zumindest in ihren Fantasien. Nicht mehr die Jungfrau, die vom edlen Ritter gerettet wird, sondern die Heldin ihrer eigenen Fantasien. Diese Fantasien erlauben es Frauen, die dominante Rolle beim Sex zu erforschen. Sie bekommen was sie wollen, egal mit welchen Mitteln.


Unterwürfigkeit. Bei einer Sklave/Meister-Beziehung übt gewöhnlich der Sklave die meiste Kontrolle aus, denn er bestimmt, was passiert. Ein Frau, die sich vorstellt, unterwürfig oder eine Sklavin zu sein, erzeugt ein Szenario, in dem sie zwar nicht bestimmt, was passiert, aber ihre Bedürfnisse dennoch immer erfüllt werden. In der Fantasie macht der Meister immer was der Sklave will. Dies ist eine andere Form von Kontrollverslust.

Autsch! Das tat so gut. Die Grenze zwischen Genuss und Schmerz ist dünn, und die Hormone, die durch Sex und Schmerz ausgeschüttet werden, können diese Grenze ziemlich verwischen. Der in der Fantasie empfundene Schmerz variiert von der unangenehmen Tracht Prügel auf den blanken Po für eine Unartigkeit bis zu schweren Folterungen und Verstümmelungen. Manchmal ist der Schmerz Strafe für Sexuelles, für Ungezogenheiten. Frauen, die sich vorstellen, den Po versohlt zu kriegen oder geschlagen zu werden, wurden im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung oft als Kind gar nicht geschlagen oder sonst wie körperlich bestraft, obwohl sie es sich vielleicht in ihrer Kindheit vorgestellt haben mögen.

Inzest und unpassende Partner. Da unsere Fantasien oft in jungen Jahren geformt wurden, können Erfahrungen in Kindheit und Jugend die Grundlage unserer erwachsenen Fantasien werden. Unsere ersten sexuellen Erfahrungen haben wir vielleicht im unmittelbaren Familienkreis gemacht, sei es der kurze Anblick des Penis des eigenen Vaters oder Doktorspiele mit Geschwistern. Auch wenn Inzest eines größten Tabus in unserer Gesellschaft ist, ist es doch oft das Thema weiblicher sexueller Fantasien. Auch wenn nicht oft darüber gesprochen wird, sind diese Fantasien doch ebenso normal und haben für auf das richtige Leben keine Auswirkungen. Frauen, die als Kind ungewollten Sex hatten, können Fantasien über die Geschehnisse haben, das bedeutet nicht, dass es ihre eigene Schuld war oder sie diesen Aktivitäten zugestimmt hätten.

Sex mit Tieren. Auch wenn dies ein weiteres Tabuthema ist: Frauen haben manchmal Fantasien von Sex mit Tieren, gewöhnlich Hunden oder Pferden. Tiere, mit denen sie als Kind in Berührung kamen. Vielleicht weil sie diese Tiere beim Sex beobachtet haben, oder weil sich ihnen gegenüber ein Tier sexuell verhalten hat, finden sie etwas an ihnen sexuell erregend. Einfach ein weiteres, seltenes und ungewöhnliches Szenario, das völlig normal ist.

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Ich habe oben die Autorin Nancy Friday erwähnt. Sie hat seit über zwanzig Jahren weibliche Fantasien erforscht und gesammelt und darüber drei Bücher herausgegeben. Diese Bücher sind voll mit Hunderten weiblicher Fantasien, die sich um jedes erdenkliche Thema drehen. Die Titel dieser Bücher lauten Befreiung zur Lust. Frauen und ihre sexuellen Phantasien. (Nachfolger des Buchs "My Secret Garden"), und Die Macht der Schönheit. Von der Wiederentdeckung weiblicher Stärke. (engl. "Women On Top"). Sie sind in allen Buchhandlung erhältlich, im Internet zum Beispiel bei Amazon oder Libri. Sie sind als Lektüre empfehlenswert, weil sie enthüllen, wie sexuell und unanständig Frauen sein können, zumindest im Geist. Sie können auch eine Anleitung für Frauen sein, die ihre eigenen sexuellen Fantasien entwickeln wollen, oder auch neue finden. Sie können auch als sexuelle Stimulation helfen, um in die richtige Stimmung für Sex mit dem Partner oder auch solo zu kommen.


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