Die Boutique  

rm_fylgjor 48M
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5/14/2006 9:12 am
Die Boutique


Du hast beschlossen Dir neue Dessous zu kaufen und
nimmst mich als männliche Beratung mit in eine
Boutique. Es ist schon kurz vor Ladenschluss, aber
die freundliche Verkäuferin gewährt uns noch
Einlass. Du hast Dich für eine Korsage mit einem
passenden String entschieden und begibst Dich
damit in die Umkleidekabine. Ich nehme auf einem
Stuhl vor der Umkleide Platz und freue mich schon
auf den Genuss, Dich in dem neuen Gewand zu sehen.
Ich höre Dich fluchen, da die Korsage leider nicht
die richtige Größe hat. Du rufst mich zu Dir und
gibst mir das nicht passende Kleidungsstück. Ich
gehe damit zur Verkäuferin, die mir bei der Suche
nach der passenden Größe behilflich ist. Während
ich Dir die Korsage bringe, sehe ich wie die
Verkäuferin die Eingangstür verschließt. Wir sind
die letzten Kunden im Laden. Ich ziehe den Vorhang
der Umkleidekabine zur Seite und sehe Dich schon
ungeduldig wartend nackt auf einem Stuhl sitzen.
Ich ziehe den Vorhang wieder zu und begebe mich
wieder auf meinen Platz. Dein Anblick hat mich
natürlich nicht kalt gelassen, so dass meine Hose
eng im Schritt wird. Nach kurzer Zeit hast Du die
Korsage angezogen und bist zufrieden mit dem
Ergebnis.
Zur Kontrolle rufst Du mich in die Kabine. Der
Anblick verschlägt mir fast die Sprache, an der
Beule in meiner Hose kannst Du Deine Frage, ob mir
die Korsage gefalle, ablesen. Da auch Dich die
ganze Situation heiß gemacht hat, möchtest Du
meine Beule auch nutzen.
Du greifst mir in den Schritt, öffnest meine Hose
und beginnst meinen schon harten Schwanz zu
wichsen. Ich betaste Deinen String und kann
erkennen, dass Du bereits feucht bist. Die Kabine
ist zwar eng, es gelingt mir aber, Dir den String
auszuziehen. Du bist mit dem Ergebnis Deiner
Handarbeit zufrieden und drängst mich auf den
Stuhl. Du stellst Dich mit dem Rücken zu mir und
spreizt Deine Beine. Ich nehme Deine Feuchtigkeit
mit einem Finger auf und schmecke ihn in meinem
Mund. Du stöhnst leicht auf, versuchst Dich aber
zurückzuhalten, damit die Verkäuferin nichts
mitbekommt. Du greifst zwischen Deine Schenkel
nach hinten, umfässt meinen Schwanz, platzierst
ihn vor Deiner heißen Spalte, lässt ihn einmal
durch die gesamte Länge Deiner Spalte gleiten und
setzt Dich dann auf den harten Fickbolzen. Wir
können beide unser Stöhnen nicht mehr
unterdrücken, aber das ist uns jetzt auch egal.
Während Du Deinen Ritt vollführst, fasse ich von
hinten mit einer Hand an Deine Klit, mit der
anderen an Deine Titten. Beide bearbeite ich mit
steigenden Intensität. Es ist ein geiles Gefühl,
Dich zu ficken mit der gleichzeitigen Gefahr des
Erwischtwerdens. Du genießt Deinen Ritt und die
liebevolle Behandlung von Klit und Titten so sehr,
dass sich Dein Orgasmus ankündigt. Deine Erregung
lässt sich nicht mehr verbergen, so dass Du ein
lautes Stöhnen herausstößt. Dein ganzer Körper
vibriert.
Jetzt ist ein Schatten vor dem Vorhang der Kabine
zu sehen und gleichzeitig mit der Frage der
Verkäuferin, ob alles in Ordnung sei, zieht sie
auch schon den Vorhang zur Seite. Sie sagt Dir,
dass die Korsage hervorragend an Dir aussähe. Sie
sei den ganzen Tag schon tierisch geil und würde
gerne an unserem Treiben teilhaben. Der erste
Schreck, dass wir erwischt wurden, ist
verschwunden. Du musterst die Verkäuferin
ausführlich. Sie ist von zierlicher Gestalt, mit
langen schwarzen Haaren und hat sich ein langes,
durchsichtiges Negligé übergeworfen. Dazu trägt
sie halterlose Strümpfe und High-Heels. Sie nimmt
Dich bei der Hand, zieht Dich von meinem Schoss
herunter und dirigiert Dich auf den Stuhl vor der
Kabine. Du setzt Dich hinein und spürst umgehend
die Hand der Verkäuferin zwischen Deinen Beinen,
die Du bereitwillig öffnest. Sie geht auf alle
Viere und vergräbt ihr Gesicht zwischen Deinen
Beinen. Sie lässt zuerst einen Finger in Deine
Spalte gleiten, während sie Deine Klit mit der
Zunge stimuliert. Ein zweiter Finger kommt hinzu.
Da sie eine schlanke Hand hat, folgt anschließend
der dritte Finger. Du genießt es von den Fingern
gefickt zu werden. Dieser Anblick macht mich
tierisch heiß. Ich sehe die Erregung in Deinem
Gesicht und gleichzeitig das verlockend vor mir
platzierte Hinterteil der Verkäuferin. Meine
Erektion kann so natürlich kein Ende nehmen. Die
Verkäuferin hat die Situation auch erkannt und
zieht ihr Negligé über die Hüften, so dass der
Eingang zu ihrer Fotze frei ist. Diese Einladung
schlage ich natürlich nicht aus. Ich knie mich
hinter sie und fahre mit einer Hand durch ihre
bereits triefend nasse Muschi. Sie stöhnt leise
auf. Ich umfasse ihre Hüften und stecke meinen
Schwanz ohne Vorwarnung in das geile Loch. Ich
muss erst kurz innehalten, um meine Geilheit nicht
gleich in ihre enge Fotze abzuschießen. Ich
beginne mit langsamen Stoßbewegungen, die immer
schneller werden und an Intensität zunehmen. Immer
wieder ziehe ich ihren Körper an den Hüften
zurück. Diese Stoßbewegungen übertragen sich durch
Zunge und Finger der Verkäuferin auf Deine Spalte,
so dass Du an meinen Aktionen teilhaben kannst. Es
ist ein geiles Szenario, dass wir alle Drei
sichtlich genießen. Die Verkäuferin genießt jeden
Stoß und ist bald soweit. Ihr Atem wird schneller
und lauter und schon schreit sie ihren Orgasmus
hinaus. Vor Ekstase verliert sie fast das
Gleichgewicht, ihre Geilheit ist aber weiter
ungebrochen, so dass sie Dich weiter leckt und
fingert. Das ist jetzt auch zu viel für mich, noch
ein paar schnelle, harte Stöße und mein Schwanz
explodiert. Ich ziehe ihn rechtzeitig aus der
Fotze und schon schießt mein Saft auf den Arsch
der Verkäuferin. Dieser Anblick verbunden mit
Finger und Zunge an Deinem Loch gibt Dir auch den
Rest. Du drückst den Kopf der Verkäuferin in
Deinen Schoß und unter wildem Zucken erreichst Du
Deinen zweiten Orgasmus. Wenn nur alle Einkäufe so
spritzig verlaufen würden ...

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