Flesh For Fantasy  

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7/21/2006 9:03 am

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9/5/2006 5:53 pm

Flesh For Fantasy


...hab ich schon erlebt. Aber ich möchte ihr noch einmal begegnen. Ayanami Rei, eine bildhübsche Japanerin. Wir treffen uns wieder, im "Ned Kelly's Last Stand Pub* in Hong-Kong. Es bedarf wie beim ersten Treffen vor einer Woche nur weniger Worte. Mein Hotel war nicht weit, und schnell zu Fuß zu erreichen. Vorbei an so mancher dunklen Gasse blieb keine dunkle Ecke ungenutzt, um sich wild küssend gegenseitig heiß zu machen. Schon da war meine Hand schnell an ihrem Ziel, und fühlte keinen Fetzen Stoff, dafür aber schöne feuchte Haut. Hat sie sich etwa völlig ihres Schamhaares entledigt? Ich werde es bald wissen, das Hotel liegt ja gleich um die Ecke.
Wir waren die Einzigen weit und breit, als wir durch die Drehtür schlenderten. Vorbei an der Rezeption empfing mich ein *ich-wünsch-euch-eine-geile-Zeit-Lächeln* des Portiers. Es war mir schon fast peinlich, wegen der offensichtlichen Beule in meiner Hose. Der Prügel wollte einfach nur raus und fürs erste schnell abgesahnt werden.
Die beste Gelegenheit wäre der Fahrstuhl gewesen, aber wir ließen die Hände voneinander. Scharf! Das macht richtig scharf, wenn du weißt ihr könntet euch jetzt schnell mal zu Leibe rücken, aber es nicht tut. Ihr wartet bis ihr im Zimmer seid, und dann....und dann wird erst gefickt.
Endlich, Zimmer 771, und die Situation war plötzlich eine andere. Von wegen schnell die Kleider vom Leib gerissen, aufs Bett, ihre Schenkel gespreizt und bis zum Anschlag immer kräftig rein und raus. Nein, Zärtlichkeit und genießen war angesagt.
Nur langsam entledigten wir uns der Kleider. Lange Augenblicke standen wir dann so da, nackt, blickten einander an. Oh, was habe ich diesen Moment geliebt. Sie war genau mein Traumweib. Zartes Mädchengesicht, schöne spitze Brüste, und genau so wie ich es wollte fand sich an genau der richtigen Stelle kein einziges Haar. Eine Woche vorher hatte ich dort noch mit schönem weichen Flaum gespielt.
Und wie ich sie da so stehen sah, hat mir ihr Anblick den Steifsten meines Lebens verpaßt. Ihr ging es nicht viel anders und ihre Erregung war unverkennbar. Das gedimmte Licht der Stehlampe spiegelte sich in der Feuchte, die sich zwischen ihren Schenkeln bildete. Zögernd gingen wir aufeinander zu. Ganz nah beieinander gab es nur noch den Augenkontakt. Sanft drückte mein Steifer gegen ihren Nabel. Als wir den Blickkontakt brachen wanderten ihre
Augen nach unten, und ihre Beine gingen leicht auseinander. Vielleicht habe ich dies falsch verstanden. Ich sah es als Einladung, und wollte mich gerade auf die Knie begeben, damit ich in Augen- und Zungenhöhe mit ihrem Schoß sein kann. Sie war aber nur den Bruchteil einer Sekunde schneller. Sie spreizte Ihre Beine während sie sich aufs Bett setzte, und zog mich die noch fehlenden Zentimeter zu sich rann.
Ich wußte genau was folgen würde, und ließ es geschehen. Schöne tief-rot geschminkte Lippen schlossen sich um meinen Schwanz. Anstatt wie wild mir es zu besorgen, bewegte sie ihren Kopf nur langsam vor und zurück. Vor und zurück, vor und zurück....lange konnte das nicht gut gehen. Vielleicht war es auch genau das was sie wollte.
Ganz im Gegensatz zu ihren langsamen Bewegungen kam es mir um so schneller. Ich mußte in einer ersten Entladung einfach den Druck in mir abbauen. Wer von euch schon mal einen so richtig geil einen geblasen bekommen hat wird wissen was ich meine. Und sie machte unbeirrt langsam weiter, und weiter, und weiter... . Als sie gnädigerweise von mir abließ war der Dinge aber noch lange nicht Schluß.
So wie sie mit offenen Schenkeln auf dem Bettrand saß, mich mit ihren fragenden Augen anblickte wußte ich für den Moment nicht was sie damit ausdrücken wollte. Sie muß dies wohl erkannt haben. Ayanami machte ihre Forderung deutlicher, indem sie auf das Bett hoch rutsche, ein Kissen unter ihren Po schob und sich öffnete, in dem sie ihre Knie bis zu den Schultern zog, und mir somit ihre blanke Feuchte offenbarte. Um jedes Mißverständnis auszuschließen öffnete sie ihren Mund und streckte mir nur ganz leicht die Zunge entgegen. Ein Mißverstehen gab es hier einfach nicht. Also tat ich es, genau so langsam wie sie es mir angetan hatte. Als erstes gab es ein langsames heranküssen, immer schön entlang der Innenseite ihrer Schenkel. Erst links, dann rechts,
bis ich schließlich genau zwischen ihnen mein Ziel fand.
Glaubt nicht das ich mich plötzlich beeilt hätte. Nein, immer schön langsam glitt meine Zunge über ihre Spalte. Plötzlich aber umschlossen mich ihre Knie, und ihre Hände drückten mich immer kräftiger und fordernd gegen sich. Sie fing an ihren Schoß zu bewegen, immer schneller kreisend.
Sie wollte es also jetzt haben, ohne Zweifel. Anhand der Nässe konnte ich kaum deutlicher spüren das sie reif war. Und sie war reif. Kurz entfernte ich mich von ihr, um genau den einen heißen Spot zu suchen. Meine Finger öffneten sie ganz langsam, und meine Zunge tat den Rest.
Wir wußten, das der Morgen bereits nahe war. Und beide wollten mehr voneinander, und wir gaben es uns auch. Es blieb dabei, es sollte keine wilde Fickerei werden. Beide bevorzugen wir wohl eher den tiefen und genießenden Sex. Und von mir aus könnt ihr jetzt lachen, mir ist das echt egal, aber wir fanden genau diesen Genus in der Missionarsstellung. Wir konnten uns tief in die Augen schauen, ich spürte dabei ihre Nippel auf meiner Haut, sie konnte ihre Beine eng um mich schlingen. Und mit all dem zusammen erlebten wir wohl einen der besten Fuck's die wir je hatten. Bis uns das Telefon mit seinem Wake-Up-Call in die Realität zurück holte.
Ganz tief verharrte mein Steifer für einen Moment in ihr. Beide wußten was die Stunde geschlagen hatte. Beide wollten es noch einmal haben, also fickten wir wie auf Kommando mit dem verstummen des Telefons was wir konnten. Noch bevor der Re-Call kam verebbte ihr Zucken und ich hatte mich in ihr entladen. Ein letztes mal strich meine Hand über ihre zarte Haut, genau dort wo sich vor einer Woche noch zarte Häarchen befanden, genau dort wo sie es haben wollte. Ein letztes mal, meinen Finger tief in ihr.

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