Nylon Fetisch  

promedos 62M/73F
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7/29/2005 6:48 am

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5/22/2006 11:16 pm

Nylon Fetisch


Träume nicht einen Traum sondern lebe Deinen Traum von der Liebe und und des Begehren.
Die Vorstellung Dich zu verführen und dich immer mehr auf dem Höhepunkt zu treiben lässt in mir die Gedanken los langsam mit meiner Hand in meine Hose zu gleiten. Dann den festen Griff an meinen Schwanz, nun habe ich ihnen in der Hand und jetz spüre ich ganz deutlich wie er immer härter und härter wird .Vor mir erscheint das Bild in den Augen dich richtig zu verführen.

Ich sitze gerade auf dem Stuhl und du stehst vor mir.

Meine Hände lege ich nun langsam an einer Oberschenkel und beginne deine Beine an den Außenseiten zu Streicheln.

Dabei spüre ich in meinen Händen der Stoff aus dem die Träume sind.
Deine zarten Nylons unter meinen Händen fühlen sich glatt und seidig an.
Und je mehr ich deine Beine streichle verstärkt sich dieses Gefühl mit den Händen deinen Rock immer etwas höher zu schieben.
Ich höre nicht auf zu Streicheln.

Ich finde es sehr schön zu sehen wie du es genießt.
Und immer höher und höher rutscht dein Rock.
Und nun schweifen meine Blicke über deine seidlig glänzenden Beine.

Mein Gesicht ist ganz nah vor einem Lustzentrum und ich kann spüren wie erregt du bist.
Nun nehme ich meine Hände umfasse dein linkes Bein. Die eine Hand befindet sich an der außen und die andere an der Innenseite deines Beines.
Es ist wirklich ein sehr schönes Gefühl wenn sie immer wieder auf und ab gleiten zu lassen. Immer wieder höher an das Lustzentrum heran zu kommen. Und während du es genießt, wie ich mit meiner Hand zwischen deinen Beinen immer wieder deine Spalte berühre, verstärkt sich bei dir dieses angenehme Gefühl der Erregung. Schön das du keinen Slip an hast, sondern nur dieses zarte Gefühl einer Strumpfhose zwischen meiner Hand und deiner Spalte ist.
Und immer wieder gleiten meine Blicke an deinen Beinen auf und ab. Immer mehr und intensiver spüre deine Erregung, immer mehr seine Erregung des Gliedes, während ich dich streichle.
Langsam nehme ich wahr, wie feucht es in meiner Hand wird, während ich dich massiere.
Und nun sehe sich auch wie feucht deine Strumpfhose im Schritt wird. Es erregt mich sehr, zu sehen, wie du mit deinem Unterkörper langsam dieses angenehme Gefühl genießt.
Und nun nimmtst du deine Beine weit auseinander, nimmst deine Hände und presst meinen Kopf ganz dicht zwischen deine Beine, jetzt kann ich es riechen dieser angenehme Duft deiner Erregung

Und immer fester und fester drückst du nun mein Gesicht an deinen Unterkörper.
Forderst mich dabei auf, mit der Zunge zu lecken und dann merke iches wie du es genießt, dein Körper beebt. Ich lege dich aufs Bett, nachdem ich nur deinen Rock ausgezogen habe und beginne diese Massage an deinen seidig glänzenden Beinen immer intensiver durchzuführenden.
Zu beginn ist dieses sehr angenehme Gefühl, denn ich sehe es wie deine Beine immer weiter auseinander gehen.
Und dein Unterkörper immer mehr in Wallung gerät.
Ohne auf zu hören gleiten meine Hände immer wieder von deinem Knie nach oben zu deinem Becken.
Im Schritt deiner Strumpfhose sehe ich nun, es ist ganz feucht zwischen den Beinen.
Ich drehe dich auf dem Bauch, setze mich auf deine Oberschenkel, stecke meinen hart gewordenen Schwanz zwischen deine Oberschenkel und Presse sie wieder zusammen Es ist ein unbeschreibliches Gefühl was isch gerade dabei spüre.
Nun beginnen meine Hände deinen Hintern zu massieren. Und immer wieder gleiten sie auf und ab.
Ich spüre an meinem Schwanz dieses angenehme Gefühl wenn du immer wieder versuchst mit deinem hintern diesen Schwanz entgegen zu strecken um ihn hineinzuführen.
Ich möchte noch nicht eindringen, vielmehr möchte ich dich erst mit den Händen verwöhnen, oder lass es mich mit der Zunge tun.
Du drehst dich um auf den Rücken, nimmst deine Beine ganz weit auseinander und presst nun meinem Kopf zwischen deine Beine. Meine Zunge geleitet nun auf deiner Strumpfhose und leckt deine geile Pflaume. Immer mehr und mehr schießt dir mehr Saft aus deiner Fotze entgegen.
Du stöhnst richtig laut vor Begierde. Nun reisse ich dir den Schritt der Strumpfhose auf.

Es ist richtig geil zu sehen das du bereit ist.
Mit dem Finger massiere ich deinen Kitzer.
Den anderen Finger steckte ich dir nun in die Spalte und er gleitet immer rein und raus.
Immer schneller und schneller gleitet er rein und raus, während der andere deinen Kitzler massiert.
Es wird immer feuchter der Saft läuft schon an den Fingern herunter.
Dein Becken bewegt sich immer heftiger.
Ich spüre es wie du es genießt. Dieses angenehme Gefühl massiert zu werden.
Dein leises stöhnen erregt mich immer mehr. Nun nehme ich den Dildo und führe ihn dir ein.
Ganz langsam schiebe ich ihn nun in ein Lustzentrum. Ich möchte das es schön geweitet ist, bevor ich mit meinem harten Schanz eindringe.

Und deine Beine gehen immer weiter auseinander, damit ich den Stab richtig ein- führen kann. Der Saft der daran langsam herunter läuft, werde ich nun mit meiner Zunge sorgfältig ablecken. Denn ich möchte mit meiner Zunge deine Spalte feucht machen. Immer feuchter und feuchter, ja richtig nass.
Und immer heftiger und heftiger bewegt sich der Stab aus und ein. Du möchtest am liebsten laut stöhnen, tu es doch, ich weiss das so geil bist du auf meinen Schwanz bist. Der ganz hart und heiß ist.
Nun presst du deine Oberschenkel ganz eng zusammen, während ich den Stab immer rein und raus führe. Dabei höre wie deine Schenkel aneinander reiben.
Dieses angenehme Geräusch wenn die Seidenstrümpfe gegeneinander reiben ist unbeschreiblich schön.
Immer heftiger und heftiger führe ich den Stab ein und aus.
Immer lauter wird dabei dein stöhnen, und immer heftiger und schneller reiben sich deine Oberschenkel aneinander.

Wo ja soll ich eindringen mit meinem Schwanz? möchtest du ihn in den Mund nehmen? los nimm ihn!

Und mach damit was du dir gerade vorstellst,denn ich möchte weiterhin deine Beine liebkosen.
Mit dem Stab in der Hand deine Spalte verwöhnen. Während du mit meinem Schwanz beschäftigt bist, genieße ich den Anblick deiner Beine die mit dem zart schimmernden Glanz der Strumpfhose bekleidet sind.
Mit meiner Zunge beginne ich die Innenseiten deiner Oberschenkel zu umkreisen. Und immer mehr und mehr gleitet meine Zunge auf und ab.

Nun spüre ich es ganz deutlich was du wirklich willst und was auch ich will.
Das wir uns beide hemmungslos fallen lassen. Unsere Gedanken und Gefühle geleiten uns davon wir reisen gerade in eine andere Welt unserer Träume. Das ist sehr schön. Ich werde mich nun auf den Rücken legen und möchte das du mit deinem Lust Zentrum mich auf meinen Kopf setzt, damit ich dich mit meiner Zunge ganz tief spüren kann.
Ich möchte es nun genießen wie sehr langsam in der Saft aus deiner Spalte rinnt. Und dabei bewegst du deinen Unterkörper über meinem Mund.
Ich versuche ganz tief mit meiner Zunge deine Spalte zu erforschen. Meine Hände gleiten immer wieder an deinen Schenkeln auf und ab. Und vielleicht ist es jetzt an der Zeit dass du mich richtig Fickst. Kannst mich ruhig richtig zureiten ganz so wie Du möchtest.
Nimm mich, ich möchte das du mich benutzt dass du mich zu dem Objekt deiner Begierde machst. Ich möchte nur von dir gefickt werden. und wenn du möchtest darfst du mir die Arme und die Beine festbinden. Ich möchte mich richtig ausgeliefert fühlen. Behandle mich wie eine männliche Hure.
Reite mich richtig zu, denn in meinen Träumen bin ich dein Diener. und damit habe ich nur deine Wünsche zu erfüllen.
Und du bestimmst die Richtung in der ich mich zu bewegen habe. Und je heftiger ich finde ich eindringe spüre ich wie du mich richtig nass machst. Der Saft läuft auf meinem Schwanz herunter und das angenehme Gefühl wenn es an den Eiern vorbei läuft bringen mich immer weiter zur Exstase. Ganz klar sagst du mehr dass sich noch nicht abspritzen darf.
Ich werde gehorchen, weil es so verlangst, das wir gemeinsamen den Orgasmus erleben. Und immer heftiger und heftiger schwingt dein Körper auf und ab. In meinen Träumen möchte ich nun mit meinem Kopf zwischen seinen Schenkeln seien, die du ganz fest zusammen pressst und ich dein lautes stöhnen nicht hören kann. Und dabei spüre ich nun die heftige Berührung deiner Beine und das samtweiche Gefühl spüre ich an meinen Wangen.
Ich möchte nun sehen, wie du es dir selber machst, los führ den Stab ein, und schiebe ihn die immer rein und raus. Immer heftiger immer doller. In der Zwischenzeit habe ich meine Position verändert.Das hast es nicht gemerkt ,so sehr warst du mit dir selbst beschäftigt. Meinen Schwanz stecke ich dir nun in den Mund ich will das du ihn saugst, dabei schaue ich dir zu, wie du den Stab immer schneller in dich hinein stößt.
Es fällt schwer dich zu konzentrieren auf das Blasen oder selbstficken.

Und immer wieder beobachte ich wie dein Unterkörper pullsiert. ich möchte nun dem Schwanz ganz tief in deinen Mund stecken. saug ihnen richtig aus. Spritzen möchte ich noch nicht. Ich werde nun herausziehen aus seinem Mund und du wirst zusehen müssen wie ich es mir selbst mit der Hand mache. Immer heftiger bewegt sich die Hand auf und ab und immer schneller werden die Bewegungen. Vor dem Höhepunkt lege ich eine kurze Pause ein.
Oder sollte ich doch Spritzen?
Nein ich möchte meinen Schwanz mit den Eiern zwischen deine Oberschenkel legen, die daran fest zusammen presst. Und wieder spüre ich dieses seidige zarte Gefühl deiner Strumpfhose mit dem seidigen Glanz. den ersten Abgang möchte ich zwischen deinen Beinen erleben. Dieses angenehme Gefühl wenn meine Oberschenkel auf deinen Beinen liegen und hin und her rutschen versetzt mich in den Traum dieses Gefühl selbst einmal zu erleben. Die Beine die bekleidet sind mit dem Stoff aus dem die Träume sind.

rm_lmull 58M

3/22/2006 7:04 am

Geiler Text, in meiner Hose ist es ganz eng geworden. Ich würde euch gerne mal zuschauen und mich dabei ganz langsam massieren.

Falls ihr auch daran interessiert seit, dann schickt mir eine Nachricht an lmull, dieses UND Zeichen, gefolgt von NETZ (englich), einen PUNKT de.


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