Fantasie VI = Besuch bei Ina  

majaHH 49F
54 posts
3/2/2006 10:46 am

Last Read:
6/15/2006 1:39 am

Fantasie VI = Besuch bei Ina


Gerade komme ich von meiner Freundin Ina. Sie wohnt in einem schönen, alten Jugendstilgebäude in der dritten Etage. Als ich die Wohnung verlasse sehe ich, daß in den unteren Etagen im Flur das Licht ausgefallen ist. Ich gehe ein paar Stufen nach unten und höre beiläufig, daß unten jemand zur Haupteingangstür hereingekommen ist. Weiter gehe ich nach unten ‒ gleich komme ich in die 1. Etage, wo es ganz dunkel ist und nur von oben etwas Licht nach unten dringt. Unten am Eingang ist jemand mit seinem Briefkasten beschäftigt. Weiter gehe ich nach unten und bin auf der letzten Treppe ‒ in der Dunkelheit, wo mir jetzt ein großer, breitschultriger Mann entgegenkommt. Wir sind jetzt beide auf der selben Treppe und kommen uns entgegen. Die Luft knistert. Automatisch gehe ich langsamer. Mich interessiert dieser Mann, aber er ist fremd. Ich genieße den Augenblick, den knisternden Augenblick. Auch er geht langsam und wird noch langsamer ‒ so gehen wir aufeinander zu und eigentlich sollten wir aneinander vorbeigehen. Dann sind wir auf gleicher Höhe, er ist fast neben mir. Ich atme schwer und höre auch ihn schwer atmen. Im Vorbeigehen lassen ich meine Hand an seinem Oberschenkel wie zufällig entlanggleiten. Das wirkt auf ihn wie ein Elektroschock. Wir halten an. Ich gucke nicht hoch, sehe nicht in sein Gesicht. Er fäßt mit seiner Hand an meinen Hintern und streicht sanft darüber ‒ mit seiner starken, großen Hand. Ich trage meine Lieblingsjeans, die, in der ich so einen schönen Knackpo habe. Nun geht meine Hand nicht wie zufällig, sondern einfach noch einmal ‒ dieses Mal an der Innenseite seines Oberschenkels entlang. Gierig und stark fäßt seine Hand jetzt zu an meinem Hintern, so daß sofort naß werde. Er nimmt mich am Arm und führt mich nach unten ‒ unter die Treppe. Wir atmen heftig. Er führt mich dort an die Wand, dreht mich um, so daß ich mit dem Rücken zu ihm stehe. Er macht seine Hose auf und auch ich öffne meine Hose, schiebe sie hinunter und schon spüre ich seinen starken, heißen Schwanz zwischen meinen Beinen, die ich nun etwas weiter öffne. Ich beuge mich noch etwas nach vor und er spürt mit seiner Eichel bereits wie naß ich bin. Und schon stößt er seinen Schwanz in mich hinein. Ich genieße die Stärke, mit der er mich nimmt. Seine Hände wandern meinen Körper entlang ‒ erst an meinen Pobacken, die er auseinanderspreizt um im Halblicht möglichst viel sehen zu können, dann gehen seine Hände nach vorn ‒ hoch ‒ bis an meine Brüste. In Sekunden und Minuten will er so viel wie möglich spüren und ich genieße es, ihn, seine Hände, seine Kraft und seinen Schwanz zu spüren und seine Männlichkeit zu riechen. Er gleitet ungehindert in meiner Nässe auf und ab, hinein ‒ tiefer ‒ er stößt zu, so wie wir es beide brauchen. Nicht immer kann ich mein Stöhnen unterdrücken. Ich genoß den Augenblick, in dem er kam und dann sein Saft aus mir heraus und meine Schenkel hinunterfloß. Stille ‒ immer noch haben wir kein Wort gesprochen. Ich drehe mich um ‒ Dunkelheit ‒ er steht vor mir. Eine kurze Zeit verweilen wir ‒ ich in seinem Arm. Wir packen uns wieder ein, Hand in Hand gehen wir nach vorn ‒ er geht dann hoch und ich ‒ zum Ausgang.
Nie werde ich erfahren, wer dieser Mann war.
(Und das ist auch gar nicht schlimm, weil sich auch diese Geschichte nie ereignet hat.)

rm_prinzralf 56M
1 post
3/3/2006 8:38 pm

schöne Geschichte, da möchte ich der Mann sein. Von den Attributen passt es.


MONA_14 31F

3/4/2006 1:39 pm

you are invited to be our Friends


rm_michi340000 57M

6/14/2006 5:38 am

sehr nette geschichte.........
wenn du willst ich hab auch ein paar auf lager...........


michi


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