geilheit  

ikkewomba6 46M
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5/7/2006 1:23 pm
geilheit


[/COLORBianka ‒ der Beginn eines geilen Spiels

Es war Samstag, der Tag, auf den ich mich immer die ganze Woche freute. Endlich frei, endlich Zeit für Spaß. Den ganzen Tag über lag ich in der Sonne, ging baden und freute mich auf den Abend. Ich wollte mal wieder was unternehmen, mal wieder irgendwo hin gehen. Also entschloss ich mich dazu, wieder einmal in eine Disco zu gehen. Ich machte mich fertig, duschte ausgiebig, zog mich an und fuhr los. Dort angekommen, stellte ich bald fest, dass es kein Fehler war hierher zu fahren. Denn schon am Eingang sah ich all die jungen Frauen, die wohl auch auf dasselbe aus waren wie ich ‒ eine geile Nacht…
Als ich hineinging, vielen meine Blicke sogleich auf die schönen Ärsche, die in engen Jeans, Latexhosen oder nur in sehr knappen Miniröcken steckten. Ich setzte mich an die Bar, bestellte mir gleich mal eine Reihe verschiedener Shots und kippte sie mir runter, während ich auf die tanzende Menge schaute. Plötzlich sah ich sie. Bianka. Ich kannte sie aus meiner Phantasie, die ja noch nicht lange vorbei war. Ich hatte sie damals schon immer für ziemlich geil gehalten, sie war eine wahre geile Stute. Ca. 1,68 groß, glattes Haar, das ihr über die Schultern fiel und einen Traumkörper. Sie hatte riesige Brüste, aber das fand ich geil. Sie war sehr schlank doch dafür einen Po, unvorstellbar schön geformt. In der Disco hatte sie diesen jedoch in einen Mini gehüllt, so kurz, dass man den Ansatz von ihren Pobacken ganz deutlich sehen konnte. Sie tanzte ganz wild. Das einzige, was ich an ihr nicht ausstehen konnte war ihre Arroganz. Sie war so eine richtige Tussi.
Irgendwann kam sie zur Bar, stellte sich neben mich und bestellte etwas. Sie beachtete mich überhaupt nicht. Als sie ihren Cocktail bekam, sprach ich sie an und plötzlich erkannte sie mich wieder. Sonderlich überrascht war sie wohl nicht, aber sie blieb bei mir stehen und wir redeten. Ihr Anblick machte mich ganz geil. Ihre niedlichen Titten, die von einem Korsett angehoben wurden, ihr passender Rock dazu und ihre Hohen Stiefeln waren eine perfekte Kombination. Ich musste sie heute einfach haben. Ich wollte es ihr zeigen. Wir redeten immer länger und ich machte mich an sie ran. Sie schien gar nicht so abweisend zu sein, ihr gefiel es, mich zappeln zu lassen. Irgendwann gab sie mir einen Kuss auf meinen Mund und meinte, sie müsste jetzt wieder zu ihrer Freundin und drehte sich um. Dabei fiel ihr etwas wie zufällig aus der Hand und sie bückte sich ganz provokant, so dass sie mir ihre geilen Arschbacken präsentierte mit dem kleinen String in der Mitte. Sie schaute mich nochmals an und lächelte. Ich beobachtete sie ganz genau. Als sie zu ihrer Freundin kam. lächelte Bianka in meine Richtung und ich war schon so geil, dass sich mein bestes Stück schon etwas aufgerichtet hatte. Ich musste sie ficken.
Ich sah, wie Bianka in Richtung Toilette ging und da erkannte ich meine Chance. Ich lief ihr nach und riss die Tür zur Damentoilette auf. Ich sah noch wie sie in eine Kabine ging und konnte die Tür gerade nochmals aufstoßen. Sie war erschrocken und wollte mich hinaus stoßen, doch ich hatte die Tür schon versperrt. Sie wehrte sich, ich packte sie und steckte ihr meine Zunge in den Mund und meine Hand glitt unter ihren Rock. Sie wollte doch hart hergenommen werden, dachte ich mir und so sah sie ja auch aus. Endlich hatte ich ihren geilen Po mal in Händen. Ich massierte die eine Pobacke, dann die andere und ihr Widerstand sank langsam. Sie küsste mich zurück und umarmte mich zaghaft während mich die Geilheit übermannte. Ich riss ihren String nach unten und griff zwischen ihre Backen. Ich fühlte ihre kleine Rosette, das geile Fickloch. Dabei stöhnte sie ganz leicht auf. Ich wollte es ihr machen. Ich kniete mich vor sie und hob ihren Rock an. Ich sah zum ersten Mal ihre geile Möse, ihre Lustgrotte, die vollkommen rasiert war. Ihre Schamlippen waren schon leicht angeschwollen und ihr Duft stieg mir in die Nase. Ich küsste ihre Oberschenkel, leckte bis an ihre Schamlippen, ließ sie zappeln, während ich noch ihren Hintereingang massierte. Sie wollte mehr und drückte meinen Kopf in Richtung ihrer nun schon schön feuchten Möse. Ich begann an ihren Lippen zu knabbern, leckte ausgiebig über ihren Spalt und genoss ihren frischen Saft. Sie winselte leise dabei. Ich begann, mit einem Finger in ihren Arsch einzudringen und ihn tief in sie zu bohren. Mit meiner Zunge umspielte ich ihre Klitoris, leckte flink über ihn und drang dann mit meiner Zunge immer kurz in sie ein. Sie rann schon richtig und drückte mich fester an sich und öffnete ihre Schenkel so weit es ging. Mein Ständer drängte sich schon ganz hart gegen meine Hose, ich war zum bersten erregt. Ich bewegte meinen Finger immer schneller in sie und presste noch einen zweiten dazu. Mit der anderen Hand rieb ich nun ihren Kitzler, währen ich meine Zunge tief in ihr kreisen ließ. Ich steckte nun auch zwei Finger in Ihren Lustkanal und fickte sie. Das machte sie ganz geil. Sie bewegte sich im Rhythmus und ich leckte ihren Kitzler. Sie konnte es wohl nicht mehr unterdrücken und ließ ein paar spitze Schreie los, was wohl jeder in der Toilette hören musste. Sie fing an leicht zu zittern, sie war ihrem Orgasmus nahe. Ich fickte sie in beide Löcher schneller, presste in ihre Möse so viele Finger wie sie aufnehmen konnte und leckte sie so schnell und hart ich konnte. Sie kam ziemlich heftig, sie zuckte und sank fast zu Boden, doch ich fickte sie noch weiter, leckte ihren Saft auf und sie stöhnte zufrieden. Sie zog mich hoch und leckte ihren Saft aus meinem Gesicht und unsere Zungen begannen ein heißes Spiel.
In diesem Moment fasste ich einen Entschluss: Ich wollte dieses kleine Miststück .Ich wollte meine Fantasien an ihr ausleben und ich glaubte, dass sie das auch wünschte. Diese schlanke Stute mit ihren makellosen, dünnen Schenkeln und ihrem engelhaften Gesicht, ihrer hellen Haut und ihren kleinen Warzenhöfen mit den schönen Nippeln . Ich sagte ihr, dass ich das wollte. Ihr wunderschönes Gesicht und der leicht geöffnete und erregte Mund wartete darauf, dass ich etwas sagte. Meine Beule streifte ihre Wange und ich sagte ihr, meine Hose aufzumachen. Ich wollte nur noch abspritzen. Meine Hose fiel, und sie starrte auf meinen stattlichen Schwanz und meinen rasierten Sack. Ich merkte auch, wie geil sie wieder war und wie gern sie gehabt hätte, dass ich sie hart durchfickte. Den Gefallen tat ich ihr aber nicht. Ich sagte ihr, dass sie sich Mühe geben sollte. Sie fing sogleich an, meinen Schwanz gekonnt zu wichsen und saugte dabei meinen Sack in ihren süßen jugendlichen Mund. Dann wechselte sie und saugte meine Eichel in sich auf. Sie meinte, ich sollte ihr sagen, bevor ich komme, doch ich erwiderte ihr, dass sie mich Leersaugen werde und ich ihr ins Gesicht spritzen werde. Sie war etwas geschockt und meinte, dass sie doch s nicht in der Disco herumlaufen könnte. Das war mir egal. Ich war nur noch voller Lust. Als sie begann, meinen Schwanz zu wichsen und gleichzeitig an meiner Eichel zu lecken konnte ich mich nicht mehr halten. Ich drückte ihren Kopf fest auf meinen Schwanz, sodass sie ihn weit in sich nehmen musste. Den ersten fetten Spritzer jagte ich ihr schon ganz tief in sie, sie leckte ganz heftig weiter und begann auch noch, es sich selbst zu machen. Ich zog meinen Prügel aus ihr heraus und katapultierte ihr eine große Menge von der Stirn bis hinab zu ihrem Kinn. Ich war ein Vielspritzer und darauf stand sie wohl auch. Sie saugte ihn wieder in ihr Maul und ich spritze ihn voll. Acht oder neun große Spritzer kamen, bis meine Zuckungen langsam aufhörten. Sie hörte nicht auf und leckte ihn noch sauber und saugte ihn aus, bis nichts mehr kam. Sie war eine wahnsinnig geile Frau. Ich sah an mich herab, sah meinen langsam erschlaffenden Penis in ihrem Mund stecken aus dem noch etwas Sperma floss, sah ihr bespritztes Gesicht und ihre unschuldigen Augen, de mich die ganze Zeit angestarrt hatten. Ich war glücklich. Ich entzog ihr meinen Schwanz und zog mich an. Sie schob sich das Sperma in den Mund und wischte die Reste aus ihrem Gesicht, es ging aber nicht alles weg und ihr Make-up war verwischt. Ich war zufrieden mit ihrer Leistung. Als sie ihr Höschen anziehen wollte, entzog ich es ihr und sagte, dass sie das heute Abend nicht brauchen würde. Sie starrte mich entsetzt an. Jeder würde bei ihrem knappen Rock merken, dass sie darunter nichts mehr anhatte. Als nächstes sagte ich ihr, sie sollte vollenden, warum sie überhaupt hierher gekommen war- sie sollte pinkeln. Sie setzte sich etwas widerwillig auf die Schüssel, hob ihren Rock, damit ich ihre Möse sehen konnte und sie spreizte ihre Schamlippen, um mich aufzugeilen. Der Strahl begann aus ihr herauszuschießen und sie genoss es, dass ich ihr dabei zusah. Sie begann ihren Kitzler zu reiben und zu stöhnen. Sie wollte es sich nochmals machen, aber das ließ ich nicht zu. Kurz bevor sie es sich selbst gemacht hätte, riss ich ihr die Hand weg. Letzte Tropfen kamen aus ihr und sie war wieder ganz feucht.

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