Meine geilste Massage  

ichmachsdiergeil 41M
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8/2/2006 8:38 am
Meine geilste Massage

Ich bin 28 Jahre, verheiratet und von brauchbarer Optik und Figur. Ich bin wirklich glücklich und zufrieden. Dennoch durch Zufall vielen mir in der „tz“ die Anzeigen der Prostituierten auf, ich wollte meine Frau nicht betrügen, aber dachte gegen eine Erotische Massage mit eventueller Handentspannung währe eventuell nichts einzuwenden. Also las ich die entsprechende Rubrik mit den Erotikmassagen. So kam es das ich so ca. 1-2 mal im Monat eine derartige Dienstleistung, bei immer anderen Damen, in Anspruch nahm. Jedoch musste ich leider feststellen, dass ich danach immer nie wirklich zufrieden war, unbefriedigt und unzufrieden. Das lag wohl vor allem an der Unpersönlichkeit, und oder dem Käuflichem. Das änderte sich jedoch eines Tages.

In meiner Mittagspause ging ich in der Münchner Innenstadt zu einer Adresse um mich massieren zu lassen. Die Anzeige war unauffällig, aber die Dame die mir die Türe im 3. Stock öffnete war bezaubernd. Eine Chinesin, recht groß mit ihren ca. 1,70m und mit einem hübschen sanften Gesicht, das fast einwenig schläfrig wirkte. Die langen schwarzen Haare zu einem Pferdeschwanz hochgebunden. Sie trug einen Rock und Bluse, nicht die billig sexy Fummel die diverse andere Damen bei dieser Gelegenheit tragen. Nein Sie wirkte nett. Mit ihrem guten Deutsch untermalt von einem entzückenden hauchenden Akzent ihres Chinesisch geleitete sie mich in einen Raum, gepflegt und sauber, eine angenehme Atmosphäre. Sie nannte mir die Preise, 20 Min zu 50.- € 40 Min zu 100.- € und 1 Std zu 150.- € Ich musste auf das günstigste Angebot zurückgreifen. Ich entkleidete mich völlig und legte mich bäuchlings auf die Massagebank. Sie fragte nach meinem Namen und Nannte mir dien ihren. Lina … wie nett dachte ich. Sie zog Bluse Rock und BH aus und begann mich zu massieren. Mit warmem Öl und von leiser Musik berieselt genoss ich ihre göttlichen Hände. Eine wirkliche Massage, nicht jenes eilige rum gestreichel, welches ich bisher erfahren hatte. Alle schmerzen und alle Anspannung war verflogen, ich war bereit einzuschlafen. So begannen mich kaum merklich die Spitzen zärtlicher Fingernägel zu streicheln, zu kitzeln, zu liebkosen. Immer noch auf dem Bauch liegend liefen kalte und heiße Schauer meinen Rücken hinunter. Überall umspielten ihre Finger meinen Körper. Bis endlich, ja bis endlich sie den Weg zu meinem Schwanz fanden. Ich hob den Hintern einwenig und verstohlen, um sie besser an meinen Steifen heran zu lassen. Lina zögerte es endlos hinaus, dann plötzlich und unvermittelt glitt sie mit einer geilen vor Öl glitschenden Hand heftig zu meinem Schwanz und begann ihn zu melken. Ich kannte nicht anders als voller Lust aufzustöhnen. Sie Biss sich auf die Unterlippe und begann ebenfalls leise zu stöhnen und tief zu atmen. Ein anderer Glitschiger Finger begann auf meiner Rosette zu spielen, sie steckte ihn aber nur ein ganz klein wenig hinein. Ich war derart geil und erregt, ich hatte meinen Hintern weit nach oben gereckt und wünschte mir sie würde den Finger ganz in meinen Arsch stecken und mir den Schwanz weiter und heftiger wichsen! Dreh Dich um hauchte Lina, ich tat wie geheißen, sie kraulte meine Eier und molk mich bis ich in hohem bogen auf meinem Bauch kam. Die geilsten und längsten 20 Minuten meines Lebens, verdammt ich war süchtig!

Schon eine Woche später war ich wieder bei Lina, gleiches Spiel aber diesmal für 100.- €. Diesmal fiel auch ihr rasa Slip und ich konnte ihre rasierte Muschi sehen. Linas Figur ist schlank aber mit ein paar süßen Rundungen hier und da. Ihre Haut ist weich und leicht gebräunt. Eine Narbe läuft über ihren Bauch, die ihrer Schönheit aber keineswegs schadet. Ich schätze sie auf ca. 36 Jahre aber mit jugendlich, frischem Charakter. Mein Besuch war diesmal doppelt so lang aber ein vielfacher Genuss.
Noch einmal zwei Wochen später musste ich wissen was mir für 150.- € geboten würde. Nach einer schier endlosen Massage walkte Lina meinen harten Schwanz zwischen ihren geilen Brüsten, echte Brüste ohne Narben, ebenmäßig sanft und weich. Sie zu ficken hätte nicht besser sein können. Mir kam es derart heftig, dass ich ihr sogar ins Gesicht spritzte. Sie lächelte nur gütig und wischte meinen Samen langsam mit dem Handrücken ab. Ich wünschte mir, sie würde daran kosten.

Einmal im Monat ging ich fortan für 150.- € auf Besuch zu Lina. Ich wurde forscher und nach und nach begann ich sie zu streicheln, wehrend sie mich massierte. Ich fingerte sie wehrend sie mir den Schwanz wichste. Ich fand es befriedigend, ihren feuchten Schritt zu spüren, das war echt, Lina war wirklich erregt. Ich lernte mit der Zeit sie zu stimulieren, einfach, da sie wenn ich es gut machte sehr nass wurde. Mittlerweile hatten wir uns gut angefreundet, obwohl wir nur wenig miteinander sprachen wussten wir bald doch einiges über den anderen. An einem heißen Tag im Sommer fragte Lina mich ob ich denn Lust hätte sie zu massieren. Also tauschten wir die Plätze. Ich bemühte mich sie eben so zärtlich und mit Hingabe zu massieren wie sie es immer tat. Eine Technik, welche ich von ihr hatte versuchte ich auch. Ich ölte mir die Unterarme und glitt damit über ihren Po, die Arme aneinander in der Mitte und dann nach links und rechts über die Backen gleitend in kreisenden Bewegungen. Aus eigener Erfahrung wusste ich wie geil dadurch der Hintern auseinander gezogen und zusammen gedrückt wird und man Lust bekommt zu ficken. Ich hörte wie sie versteckt zu stöhnen begann. Ich fasste mut und sagte: „ich möchte Dich gerne lecken!“ Sie sah auf, lächelte und sagte: „Hm, gut wenn Du mir noch ein Trinkgeld gibst!“ Ich lächelte auch und sie Drehte sich auf den Rücken, ich kniete mich vor sie auf die Liege nahm ihren festen Hintern in meine Hände, hob hin leicht an und lies meine Zunge langsam um ihre Mitte kreisen bis ich ihr endlich von tief unten bis ganz oben durch ihre Spalte schleckte. Ich fühlte wie heiß Linas Körper wurde und sah wie sich ihre Schamlippen leicht öffneten und ihr Saft über ihre rosige Rosette lief. Oh ich leckte sie, aber bei aller Erregung hatte sie sich im Griff und bevor sie Gefahr lief zu kommen, streichelte sie mir den Kopf und begann mich zaghaft zu manövrieren bis ich auf der Liege lag und sie es mir mit der Hand oder den Titten besorgen konnte.

So ging das mehrere Mahle, sie massierte mich, ich massierte und leckte sie und schließlich gab sie mir den Rest. Ich gab ihr immer vor ab 150.- € und sagte dann: „und wenn Du Lust hast, würde ich Dich gerne wieder lecken!“ Daraufhin kniff sie immer schelmisch die Augen zu und nahm meine weiteren 50.- € lächelnd entgegen. Das ging eigentlich nicht da in dieser Massagepraxis immer 2 oder 3 Damen arbeiteten und ausschließlich erotische Massagen mit Handendspannung anboten. Es durfte also keine von Linas Kolleginnen hören wenn sie eventuell doch ein wenig zu laut stöhnte. Aus diesem Grund legte Lina immer den Zeigefinger auf ihre Lippen wehrend sie die 200.- € verstaute. Und aus der Stunde wurden oft eineinhalb.

Es war immer noch Sommer, mir stand der Schweiß auf dem Rücken und mein Nacken war einwenig steif geworden von der etwas unbequemen Haltung, kniend mit dem Gesicht in Linas Schoß. Es war wirklich heiß und auf Linas Körper standen winzige Schweißperlen. Sie war aufs äußerste erregt, ich leckte sie schon seit nahezu 30 Minuten, dann plötzlich begann Lina zu zucken, ihr Rückrad krümmte sich, sie presste ihren linken Bizeps auf ihren geöffneten Mund um ihr geiles stöhnen zu unterdrücken. Sie drückte ihre nasse Fotze gegen meinen Mund und kam so heftig, dass ich befürchtete eine ihrer Kolleginnen könnte es gehört haben. Als ihr Orgasmus langsam abflaute griff sie mir unter die Achseln und zog mich auf sich. Leidenschaftlich küsste ich sie auf Hals und Stirn, Lina küsste mich auf den Mund ich streckte vorsichtig meine Zunge durch meine Lippen doch leider öffnete sie die ihren nicht. Doch dann griff sie nach meinem Schwanz. Ich lag auf ihr und hatte das Gefühl sie würde ihn in sich einführen, meine Eichel war derart prall das ich kurz darauf abspritzte. Als ich den weißen Samen auf Linas Bauch sah merkte ich erst, dass sie meinen Kolben die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte und ihn so geschickt gerieben hatte, dass ich glaubte in ihr zu sein und sie zu ficken. Oh ihr Frauen, Ihr Luder, einen Mann so am Schwanz herum zu führen. Das war eines meiner geilsten Erlebnisse die ich je hatte. Ich ging hoch zufrieden, völlig befriedigt und irre stolz zurück in die Arbeit. Ich hatte endlich gewonnen und ihren Profistolz gebrochen, denn sie war gekommen und hatte sich mir hin gegeben. Von diesem Tag an hatte Lina immer einen Orgasmus mit mir. Bei ihrem dritten, hatte ich sie zuvor lange geleckt und ihr dann Zeige und Mittelfinger in die Möse gesteckt und sie damit heftig gevögelt. Bis Lina keuchend rief: „JA, fuck mir, fuck mir!“ als währe ihr es egal ob es jemand hört.

Das ist nun etwa ein Jahr her und ich gehe immer noch zu Lina, der wohl nettesten und geilsten Chinesin. Wir sind gute Freunde, es bleibt bei allem aber dennoch einwenig geschäftlich, auch wenn sie mittlerweile einige meiner dunklen Geheimnisse kennt und ich einige der ihren. Ich vertraue Lina wirklich.
Ach ja gefickt haben wir tatsächlich noch nie.



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