Melanies Maske!  

hexhay 56M/55F
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8/14/2006 4:28 pm

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5/15/2007 6:00 am

Melanies Maske!


Es fing damit an das ich eines Tages wieder auf meinem Mattenlager im Studio erwachte. Anders als sonst, spürte ich das ich nicht mehr alleine zu sein schien, wie das üblich war, wenn ich morgens das Studio für die Gäste bereit machte.

Mühsam öffnete ich mein noch immer verschlafenen Augen und bemerkte dann, das man mir eine Maske übergestülpt hatte. Im Gegensatz zu der welche ich schon kannte schien es mit dieser eine ganz gesondere Bewandtnis zu haben ...

Ich beschloss also ruhig zu atmen und merkte dabei das mir das durch die Nase sehr leicht fiel. Das wunderte mich doch sehr, weil sie sonst entweder nur durch wenige Öffnungen das Luftholen ermöglichte oder zeitweise sogar mit kleinen Pfropfen verschlossen wurde.
Heute aber konnte ich ganz einfach durchatmen.

Mich an die Maske gewisermassen schon gewöhnt habend, setzte ich mich auf und untersuchte sie in der Dunkelheit, was von einem leisen Kichern begleitet wurde.
Gerade als ich sprechen wollte bemerkte ich das mir das nicht möglich wurde und hielt schlagartig mit der weiteren Untersuchung meines "kopfschmuckes" inne !

Noch bevor mich die Panik davor ergreifen konnte, spürte ich schon den beruhigenden aber festen Druck der Hand meiner geliebten Gebieterin und vernahm ihre lockende Stimme, welche mich daran erinnerte das ich doch im Haus der Gräfin zum Leck und Schlucksklaven ausgebildet worden war.

Die Maske schien also damit in irgendeinem Zusammenhang zu bestehen. Beruhigt sah ich dann das noch mehr Personen zugegen waren als sich langsam die Beleuchtung im Raum einschaltete.
Sie gebot mir aufzustehen und sie zum Frühstück zu begleiten.

Mich innerlich fragend, wie ich das dann bewerkstelligen sollte weil ich ja die Maske trug, folgte ich sofort der Bitte. Anders als sonst sollte ich deismal jedoch nicht zu ihren Füssen knien, sondern bekam auch einen Stuhl an ihrer Seite angeboten.

Dort nahm ich dann Platz und sah ihr beim Speisen zu. Mitten im Mahl gab sie dann einer ihrer Zofen ein Zeichen welche daraufhin mit 2Schläuchen zu ihr eilte. Melanie gebot mir genau hinzusehen und nicht darauf zu achten was mit mir selbst gschehen sollte.

Erregt und nervös kam ih ihrer Aufforderung nach. Sie schlug vorne das Lederteil ihres Rockes auseinander und befetsigte das offenen Ende des Schlauches in der Mitte ihres Schrittes in dem sie es langsam in die dort vorhandene Öffnung einführte und dann den Schraububring drehte um ihn zu schliessen.
Wenig später schon schlug sie den Rock wieder zurück, ordnete sich und ihre Haltung und wies dann ihre 2. Zofe an nun an meiner Maske das Gegenstück anzulegen.

Mit geübtem Griff und einer Fertigkeit, welche ich ihr dazu nicht zugetraut hätte verband sie schnell das Ende des Schlauches welches ihr Lady Melanie noch gereicht hatte, mit der Mundöffnung meiner Maske. Dan hörte ich ein leises Zischen und spürte wie Luft vom Mundstück angesaugtzu werden schien.

Sandra, so hiess ihre Lielingszofe sollte sich nun auf meinen Schoss setzen und dabei meine Aaugen genau im Blick behalten. Jedesmal wenn Melanie sie dazu anweisen würde solle sie den Ballon solange betätigen bis mein Blick oder das Kommande der Gebieterin ihr Enhalt gebieten würde.

Wie sehr genoss ich es doch das es sich die dralle Zofe auf meinem Schoss gemütlich gemacht hatte, das sie darunter Nichts zu tragen schien weil ich sowohl die Hitze, wie auch die feuchte Muschel spürte ...

Ich atmete tief ein und spürte dnn den Druck der mir aus der Mundöffnung entgegenkam. Lady Melanie hatte inzwischen das Frühstück beendet und es sich auf dem Stuhl bequemer gemacht.
Nun saß sie dort völlig gelöst und gabi ihrer Zofe das Zeichen, mit dem langsamen Pumpen zu beginnen.

Ein Gefühl von besonderen Wärme breitete sich in meinem Mund aus, begleitetet von einem Geruch den ich nicht direkt wahrnahm welchen ich jedoch dafür bald "schmecken" lernen sollte !

Langsam schwappte es aus der Verbindung zur Maske in meinen Mund. Ja richtig, sie hatte den Schlauch doch mit ihrem seltsamen Höschen Vorsatz verbunden !
Überglücklich nahm ich die ersten zaghaften Tropfen auf, lies sie über die Zunge perlen, spürte ihre süe Bitterkeit und erfreute mich an diesem kostbaren Gesschenk.

Auf Ihr Kommando wurde jedoch aus den Tropfen bald ein Schwall der mich zum Schlucken zwang weil er beinahe ncht enden wollte. Ihre goldenen Flut drang in meinen Mund füllte ihn völlig aus, weil Sandra immer weiter gepumpt hatte.
Ihr Gebot, diese Kostbarjeit ja zu achten, zwang mich dazu nicht schlucken zu wollen, meinem Begehren danach ja zu widerstehen !

Aus Sekunden wurden Minuten, aus Minuten ... Mir war jegliches Zeitgefühl abehanden gekommen, ich wollte ja auch nur ihrer Lust dienen. Laos gehorchte ich spielte mit deM in meinem Mund befindlichen Gold liess es jeden Winkel davon berühren und benetzen ...

Umhüllt von Geborgenheit riss mich die Weisung, nun zu schlucken aus meinen Gedanken.
Jedesmal wenn sie kraftvvoll pumpte, drang der Nektar welchen der Ballon ansaugte kraftvoll in meinen Mund. Nun musste ich auf Befehl schlucken, damit ich die Menge auch ja bewältigen konnte ...

Welch ein Erleben, gefangen im ständigen Taumel von beinahe Ohnmacht und Begehren glitt ich mehr als glückselig dahin.
Mehr und mehr spülte sich der Nektar ihrer Lustmuschel in meinen Mund.
Kurz vor dem versiegen der letzten Strahlen spürte ich wie mir völlig die Atemluft genomme wurde, ich ergab mich meinem Schicksal und bebte innerlich vor Erregeung.

Dann spürte ich wie jemand an meiner Maske herumnestelte und aus der Ermattung zurückholte indem er sie mir wieder abnahm.

Gierig sog ich die Atemluft ein. vernahm die beruhigenden und lobende Stimme meiner Gebieterin, welch mich daruf hinwies das ich diese Maske nun des Öfteren zu tragen und mit ihr zu geniessen habe, wann immer es ihr oder den ihr gewogenen Damen gefiele ...

dies ist nur fantasie und nichts erlebtes gruss Hex von hexhay

rm_ich_will69 52M

8/17/2006 7:12 pm

gierig echter roman, möchte mitspielen


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