Habe die Mutter eingef  

edward9977 41M
5 posts
8/11/2006 12:35 am

Last Read:
9/12/2006 5:33 pm

Habe die Mutter eingef

...anstatt die Mutter mit Daten gefüttert.

Anstatt ihr was eingeführt, oder es gezeugt
zu haben.Das macht der Parser. Doch der ist
nur der Zeuger, nicht der Vater.

Der Vater, das ist "parent" wie bereits bekannt, nun hat mit "mother" bereits das Schema seinen Platz. Man kennt schliesslich nicht nur gerne seinen Be-
sitzer (parent, sein Elternhaus), sondern auch
gerne seinen Validator.

Das Schema ist die Mutter aller Datenverifikation,
ob ich meine Unterhemden trage, ob ich meinen Gürtel (Zeichenkette) trage, ...

Wie Oma, die mein Container-Element sein Schema
ist, neben Papas "parent" link u.a. auch die Info enthält, dass mein Papa unter anderem mich als
Kind hat oder haben kann.

Vielleicht sogar mehrere von mir, nehmen wir an,
ich bin ein "Junge", um was passendes zu sagen,
er kann aber auch Mädchen haben, was Oma (sein
Schema) bereits weiss...

So führte Ich Mutter als Mutter aller Schemen,
den Schemaknoten für das aktuelle Element, ein.
Das heisst neben ELEMENT *parent gibt es SCHEMA *mother.

Bzw. OBJECT *mother, weil man nach Schema
mal Relax, mal XSL, mal einen anderen Knoten
anbinden, linken, sollte, will man z.B. neben
Schema die doppelte Probe machen, dann Transform-
ierung durchfuehren, oder nur Elementdaten aus-
lesen und statistisch auf Platte speichern.

Natürlich kann man mehrere
solcher Knoten auch nacheinander Gruppieren und
mit anderem Namen verlinken.

Mother ist nicht verpflichtend, aber als Schema
Konstante oder als Offene Schnittstelle für das
aktuelle ans ranwollende Objekt seine Mutter, wie
dass mein anderes Tools sich ebenfalls über Mother
anstatt über ELEMENT->content() den Content zu
holen, dass heisst, die Mother-Knoten rufen ELEMENT->content() auf.

Das ist eine reine "Mal ein Rechteck rum"
Denkweise, die saubere Programmstrukturen er-
zeugen, die aber auch Sinne machen, wenn die Zeilen, wo ich im Tool ELEMENT->content() rufe
doch stören und im Knoten, der die Daten holt
besser abgekapselt sind und für den Zweck wieder-
verwendbar, nur wo anders mit eingebunden, ...

Ein Prinzip von uns alles auseinander zu rupfen
und neu zu verkapseln, so eigenständig, dass
keine zwei Dinge drin sind, in Source schnell
durch eine oder andere Funktionen und benötigte Daten, und dazugehörige Abhängigkeit, erzeugte
und daher häufige Misbildung von Quelltexten und
Modellen im Vergleich zu einander.

Beim genauen Untersuchen des Objektbaums im
DOM als eine der logischen Erweiterungen in
Worte gefasst ausprobiert. MOTHER, das Schema
meines Kindes, doch nur mein Kind kennt nur eine.

Ich habe eine Liste, mit jeder Mutter jedes
Kindes, und wenn es die selbe ist, ich nehm die
Namen nochmal auf. Für sauberes Re- und
Dereferenzieren.

Ich wollte ausser meinem parent nach seinem Pfad fragen, oder seiner id, oder den Daten von
anderen, noch was anderes...Datentests,
dafür hab ich Mother jetzt - zweckentfremdet,
oder erst eingeführt...

Im Computersystem folgen die Rufe zwischen den
Objekten ziemlich schnell nacheinander ab, und
zwischen jedem Taktzyklus konnte man den Strom
durch sie zischen hören. Damit verabschiede ich
mich für heute.

Weltneuheiten - auch mal zuerst, wenns nicht mein
Host und das schreckliche Paper, oder FF, inc.
ist, in meinem Erwachsenenblog, weil Mutti nicht
nur gut zu Kindern ist...sondern auch Sex sucht.

Wie Edward.

Vorschau - Ob die Datenvereinigung zweier
Objekte und der Neuerzeugung eines dritten
Objekts dem Zeugungsakt nahe kommt?
Jetzt fällt mir nur ein blöder Spruch für das
Entfernen der beiden Vorgängerobjekte [und das
Streichen aus der Liste] ein - geht um abschaffen,
und wird daher mit einem Grinsen verneint
Wer weiss, ich habe jedenfalls noch
was neues - "" uninheritable: "" für meine
schlechten Eigenschaften, die ich nicht vererben
möchte.
Das abgeleitete Objekt hat keins der Specialatts,
die ich habe, wie z.B. -Hobbies, Kiffen, und
auch keine Veranlagungen, dass ich die Funktionen
eigentlich callen konnte, sie in der neuen Klasse
nur nicht rufe...keine Funktion aus der Oberklasse, die den ehemals private gelabelten
Part in ihren public oder protected Funktionen
ruft, ist in der neuen Ererbung verwendet.
Man kann den Code weglassen (man muss wissen,
ob man eine Funktion in einer aufruft, oder
nicht, [aber das ist Grundlage der Programmierung, daher verliert keiner den Überblick], um das zu tun).
Die Interfaces fehlen darauf ganz in Subklassen, wie die Daten, und alles unvererbliche was drin
steht. Doch private: ist normal immer mitkopiert und wenn die Funktion die die privates ruft nicht
gerufen wird zwecklos mitkopiert.
Doch das ist für ISO C++, dessen Autoren, und Compilerhersteller und objektorientierte
Softwaredesigns, lästig, und die Lösung "unvererblich: " kann ruhig wie schon anderes
länger in der Schubi liegen, ausser ihr macht
die Arbeit für mich und führt das Wort ein
Email the manufacturers, worldfamous programmers,
professors and other influence having people for.
Worum es geht ist klar, ne? Unvererbbarkeit von
Binärcode. Bezeichnet wird der Datenbereich mit
dem neuen Keyword "uninheritable" und muss nur
ins Gespräch und dann in die Papers rutschen,
klar? Ich sehe kaum Sinn, wenn es nicht...
Wenn man i.e. bei 1000 Objekten 3,28 Megabytes kopierten, weiter nicht mehr durchlaufenen, Code
spart, werden auch die Experten offen für sowas
sein.


edward9977 41M
12 posts
8/11/2006 1:50 am

Falsche Website du "lswt". Daf黵 hast du doch den IRI behind that Prefix
"lswt:", mit dem langen linksrum gelesenen mit Softwareengineerung und
Linus verwandten Namen, dem mit Trennstrich zwischen beiden, dem Wort und dem K黵zel, und deutschem TLD Anh鋘gsel!!!! Tob dich da in den
Papers aus, und wenn deine ELEMENTE in dem Pampers liegen, dann? Geben
Sie die Daten als SQL zur點k? Oder ist es das I/O Locking, das i.e.
durch einfach bool locked oder semaphor P() V() Operationen erledigt
wird? Um die Windel, und das umgeben mit einem I/O Buffer, solltest Du
dir Gedanken machen. Willst Du 'nen Job??? Die OO ist zum
schieflachen, da das ja alles in C++ abgebildet in Worten klargemacht
und in Sequenzen abgefasst wird, nur dass diese Worte einem gewissen
Spass machen. Besser als ELEMENT var1, ELEMENT var1 und sowas. Oder
sstream pre_cout_buf (vor dem write auf stdout) lieber sstream Windel
(vor dem write (der Ausgabe) der Freilegung des Nasses), da es sich
lustig anstatt technisch und visuell leichter verstaendlich liest.


edward9977 41M
12 posts
8/11/2006 1:54 am

Mein Opa ist in einem Verein,
An seiner Stelle in einer anderen Familie, steht ein anderer Mensch.
Opa ist ein Wurzelknoten von HTML.
Doch der andere schon ein Urururenkel und ein echter state in einem
SCXML Stammbaum.

Grins.


Become a member to create a blog