Tee trinken und abwarten und noch  

edvornschleck 58M
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8/17/2005 9:38 am

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3/5/2006 9:27 pm

Tee trinken und abwarten und noch


Sich gegenseitig simsen, wie sehr man einander fehlt, wie sehr man sich aufs wiedersehen freut und was man jetzt alles gern miteinander machen würde, wenn man könnte, ist zwar besser als nix, aber nicht SOOO der bringer. Wie gesagt, besser als nix, irgendwie ab und zu ein lebens- und liebeszeichen, eine bestätigung der verbundenheit, und im übrigen gehts ihr gut, ist ja auch schon mal was! Was NICHT so gut ist (oder auf seine weise doch wieder): werd ständig von erinnerungen, bildern, gefühlen, gerüchen an unser letztes zusammensein verfolgt - an ihren teils schüchternen, teils herausfordernd-einladenden blick unter langen wimpern; an ihre elegant geschwungenen augenbrauen; an ihre unglaublich feinen rückenwirbel, jeder für sich ein kleines kunstwerk; an ihre leichten und zugleich sehr zielstrebigen hände auf meinen hüften, mit denen sie behutsam den taktstock dirigiert; an ihre großzügigen brüste mit den tiefbraunen monden und knospen, die sie gern sachte über meinen ganzen körper gleiten läßt (das gefühl wie auch der anblick machen mich VÖLLIG verrückt!); an ihre schneeweißen zähne hinter halbgeöffneten, vollen lippen, die leicht anschwellen, wenn sie erregt ist (die LIPPEN, nicht die ZÄHNE!); an ihre WUNDERSCHÖNE babyglatte orchidee, die geöffnet zartrosa blütenblätter sowie berauschend duftenden (und schmeckenden) nektar freigibt; an ihre gertenschlanken, durchtrainierten und doch weiblich-kurvigen schenkel mit der seidig- bräunlichen haut, die sich leidenschaftlich- kraftvoll um meine waden (und manchmal auch meinen nacken schlingen; an ihren knackigen, aber gleichfalls kugelrunden po, nein ARSCH muß mann dazu schon sagen, den sie mir in erregung entgegenwirft und den ich, kurz bevor wir kommen, zu unserer gemeinsamen lust kräftig durchwalke; an ihren wuschelkopf mit den weichen, fast schwarzen locken, in denen ich manchmal herumwühlen darf (hat was zu bedeuten, wenn frau einen mann an ihre haare läßt!); und an ihre empfindsamste stelle, die ich nicht verrate, denn das ist ein geheimnis (NEIN leute, GANZ woanders!)... Manchmal glaub ich fast, sie zu SPÜREN und merk dann zu meinem bedauern (wie auch zu meiner erleichterung: NEIN, die männer mit den weißen kitteln sind noch nicht unterwegs...), daß es doch nur einbildung war.
Bis jetzt hat dieses sehnen noch etwas lustvolles an sich - aber ich fürchte mich ein bißchen vor dem moment, wo es beginnt, QUÄLEND zu werden...

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