Neulich im Hallenbad  

christian_25_ 37M
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12/4/2005 10:04 am

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3/5/2006 9:27 pm

Neulich im Hallenbad

Mein Name ist Stefanie, ich bin 16 Jahre alt, sehr schlank und sportlich mit knackigen, festen Brüsten und einem ebenso knackigen Po. Ich treibe viel Sport und bin ständig unterwegs. Im Winter gehe ich zweimal die Woche ins Hallenbad.
Nachdem ich dort den Sohn unseres Nachbarn einige male getroffen habe und er sagte er gehe auch regelmäßig ins Schwimmbad beschlossen wir dies gemeinsam zu tun. Er war 19 und hatte ein Auto. Das vereinfachte die Sache für mich ungemein, da ich mit dem Bus für die Hin- und Rückfahrt jeweils fast doppelt so lange brauchte.
Wir gingen dann anschließend oft noch einen Kaffee trinken oder einen Hamburger essen. Er war ein echt süßer Typ, 190 groß, ebenfalls schlank und sportlich mit blonden Haaren und blauen Augen. Ich hatte mir in Stillen Momenten, abends, wenn ich an mir spielte, mich streichelte, mir vorstellte wie es sei es mit einem Jungen zu tun, schon öfter seinen Körper, sein Gesicht vorgestellt, aber real war ich weit davon weg mich ihm zu nähren. Es gab auch noch andere Jungs aus meiner Schule, die ich recht Interessant fand.
Wir hatten uns auch für diesen Donnerstag am Nachmittag zum schwimmen verabredet. Leider hatten wir nicht bedacht, daß dieser ein Feiertag war und mußten dann feststellen, daß Scharenweise Leute, ganze Familien das Schwimmbad stürmten. Wir schwammen nur eine kleine Runde und setzten uns ins Sprudelbecken. Auch hier war es voll und es kamen dauernd Leute dazu. Tom und ich unterhielten uns angeregt, so daß ich erst nach einiger Zeit überrascht feststellte wie nah wir zusammen gerutscht waren. Mit jedem mehr der sich zu uns ins Becken setzte kamen wir uns näher. Ich spürte seinen muskulösen Körper, seine warme Haut und mich überkam plötzlich ein schauer. Plötzlich empfand ich die aufsteigenden Luftblasen viel kribbelnder auf der Haut. Ich drückte mich noch etwas fester an ihn.
Wir blieben wegen der vielen Leute nicht so lange wie sonst. Ich ging in die Damen Dusch, duschte mich ab, wobei ich mich dabei erwischte wie ich mich an bestimmten Stellen recht intensiv einseifte und geistesabwesend meinen Phantasien nachhing.
Ich trocknete mich ab, nahm meine Sachen und zog los eine Umkleidekabine zu suchen. Auch hier war die Hölle los. Nach fünf Minuten hatte ich noch immer keine. Immer wenn eine frei wurde, hatte sie mir auch schon jemand vor der Nase weggeschnappt. Als vor mir jemand aus einer Tür trat, stürzte ich förmlich in die kleine Kabine, die man aus zwei Gängen heraus betreten konnte. Von der anderen Seite hatte auch schon jemand seine Tasche in den kleinen Raum geschoben. Ich wollte gerade etwas sagen als ich sah, daß es Tom war. „Hast du auch keine Kabine bekommen?“ fragte er. „Nee, ist tierisch voll heute“ gab ich zur Antwort. Er lächelte verlegen und sagte „Wir können uns diese ja teilen..“ Ich hörte mich zu meiner eigenen Überraschung sagen „Klar, wenn wir uns Mühe geben reicht der Platz für beide.“ Wir schlossen die Türen. Es war wirklich sehr eng für zwei Personen. Aufrecht stehend, jeder in einer Ecke, berührten wir uns schon fast. Nach einem Moment der Unsicherheit fingen wir beide an, an unseren Taschen zu werkeln.
Unvermeidlich berührten sich dabei unsere Körper. Ich war dann die erste, die in dem engen Raum umständlich versuchte den Bikini hinten zu öffnen, ohne Tom meine Ellenbogen ins Gesicht zu schlagen. „Darf ich dir helfen?“ fragte er als er meine Not erkannte. „Ja, danke“ sagte ich nur und drehte ihm den Rücken zu. Er öffnete mir das Oberteil und ich nahm es nach vorn weg. Für einen Moment kam es mir so vor als berührte er mit seinem noch in der Badehose versteckten Schwanz meinen Hintern. Ich konnte nicht anders und schob meinen Hintern wie zufällig noch etwas nach hinten. Sofort spürte ich, daß ich recht hatte. Tom hatte auch in dem kleinen Raum auch keine Gelegenheit sich dieser Berührung zu entziehen. Ich spürte aber auch, daß sein bestes Stück nicht gerade entspannt dort in der Hose hing. Ich packte meine Hose und zog sie mir herunter. Dabei mußte ich mich etwas bücken und drückte ihm meinen Po noch fester gegen seinen Schwanz. Mir schien dieser schon recht aufdringlich in der Hose zu spannen. Ich stellte mich aufrecht und drehte mich wieder in Richtung des kleinen Bänkchens auf dem unsere Taschen standen. Ich spürte förmlich Toms Blicke, wie er von der Seite meinen Körper abtastete, meine festen Brüste bewunderte. Ich tat als würde es mir nicht auffallen und begann mich einzucremen. Er erwachte aus seiner Erstarrung, drehte sich etwas von mir weg und zog sich die Badehosen herunter. Trotz seiner Bemühungen sah ich im Augenwinkel wie sein Schwanz aufgeregt aus der Hose sprang. Er stand wie eine eins. Ich belohnte Toms Bemühungen mir diesen Anblick vorzuenthalten, indem ich so tat als sähe ich es nicht. Er wollte gerade nach seiner Unterhose greifen, da drückte ich ihm die Bodymilk in die Hand und fragte „Schmierst du mir den Rücken ein?“ Es fiel ihm schwer mir in die Augen zu Blicken, ohne dabei an mir hinab zu wandern. „Klaro“ sagte er und war froh, daß ich ihm nun den Rücken zudrehte. Er drehte sich, ohne darüber nachzudenken, in meine Richtung und stieß dabei leicht mit seinem Schwanz an meinen Hintern. Erschrocken zog er ihn etwas zurück und hoffte wohl ich hätte es nicht gemerkt. Als er fast fertig war ging ich einen kleinen Schritt zurück und stieß so natürlich gegen seinen harten Schwanz. Dieser drückte erst kerzengerade gegen meinen Po, um dann nach oben zu rutschen und sich so an meinen Po schmiegte. Ich tat erschrocken und drehte, ohne mich zu entfernen, den Kopf zu Tom. Dieser war knallrot und stammelte sichtlich verlegen „Oh, Entschuldigung Steffi, aber ich kann da nichts für....“ Ich drehte mich nun um und schaute an ihm hinunter. Sein Schwanz zeigt steinhart in meine Richtung und Tom wußte nun gar nicht mehr was er tun sollte. „Wie bekommt man denn den jetzt in eine Unterhose“ fragte ich sachlich. „Das möchte ich auch gerne wissen“ antwortete er. „Am besten du läßt mich allein, wenn du fertig bis, dann legt er sich bestimmt wieder.“ „Ach ja?!?“ fragte ich. „Warum was tust du denn dann mit ihm“ und tat so als wüßte ich nicht wie er das gemeint hatte.
Er wurde noch roter. „Wenn du glaubst ich warte allein da draußen eine halbe Stunde bis du kommst, dann hast du dich getäuscht. Ich habe noch nie einen echten Männerschwanz in den Händen gehalten. Darf ich ihn mal anfassen?“ fragte ich. Ohne eine Antwort abzuwarten nahm ich das gute Stück in die Hand. Er zuckte kurz und schaute mir erschrocken in die Augen. Ohne meine Augen von den seinen zu lassen bewegte ich vorsichtig meine Hand. In Pornofilmen, die ich mir mit Susanne öfter angeschaut hatte, habe ich gesehen wie man mich einem solchen Ding am besten umgeht. An Toms Gesicht und an seinen Augen erkannte ich wie sehr ich ihn in diesem Moment doch in meiner Gewalt hatte.
Ich bewegte meine Hand langsam vor und zurück was Tom ein leichtes keuchen entlockte. „Ich habe das schon ein paarmal gesehen aber ich möchte gerne selbst erfahren wie es ist einen Schwanz zu blasen“ sagte ich und setzte mich vor ihn auf die kleine Bank. Wieder ohne eine Reaktion abzuwarten fing ich an den steifen Schwanz mit meiner Zunge zu bearbeiten. Tom versuchte auch nicht gar nicht sich zu wehren, er stand da und schaute ungläubig zu mir hinunter. Ich ließ seinen Schwanz so tief in meinem Mund verschwinden wie es nur ging, saugte an ihm und spielte mit der Zungenspitze an der Unterseite seiner prallen Eichel. Tom röchelte nun heftig. „Oh Gott, hör bitte auf, sonst mußt du noch mal duschen“ stieß er hervor.
Ich wichste seinen Schwanz, während ich noch immer an ihm saugte. Plötzlich fing er an zu zucken, als auch schon der erste Strahl seines Spermas in meinen Rachen schoß. In den Filmen die ich gesehen hatte haben die Frauen den Samen der Männer immer gierig geschluckt und waren ganz wild danach, also fing auch ich an und schluckte den ganzen Saft der aus dem immer wieder zuckenden Schwanz kam.
Erst war es etwas komisch, aber ich merkte sogleich, daß mich diese Sache tierisch geil machte. Als der letzte Tropfen ausgesaugt war ließ ich von dem erschlaffenden Schwanz ab und schaute hoch zu Tom. Kleine Schweißperlen auf der Stirn und noch immer nach Luft ringend stand er da und schaute mich an. „Und du willst mir erzählen du hättest das, das erste mal gemacht?“ fragte er. „War es nicht gut?“ fragte ich. „Man bist du scharf, so geil hat mir noch keine einen geblasen, huu.“ war seine Antwort. „Laß uns schnell an hause fahren“ sagte ich „ich möchte jetzt auch noch zu meinem Recht kommen.“ Wir zogen uns an, trockneten uns noch schnell die Haare und fuhren nach hause. Wir wußten beide nicht so richtig was wir reden sollten, doch war irgendwie in knistern zwischen uns. „Laß uns zu mir gehen“ sagte Tom „bei uns ist keiner Zuhause“. Wir stiegen aus dem Auto, gingen ins Haus und die Treppen nach oben in Toms Zimmer. Ich ließ einfach meine Tasche fallen, ging zu Toms Bett und legte mich breitbeinig aus dasselbe. Ich war tierisch aufgegeilt von dem was ich heute erlebt hatte und mein Körper schrie nach Erlösung. Tom, der eigentlich eine peinliche, unsichere Situation erwartet hätte schaute mich wieder überrascht an. „Na komm schon, jetzt bin ich ja wohl dran“ sagte und hatte mich auch schon bis auf die Unterwäsche entblättert. Tom hatte seinen Mut wieder gefaßt und kam mir zu Hilfe.
Er zog mir das Unterhöschen von den Beinen und war im selben Moment schon zwischen meinen Schenkeln verschwunden. Ich spürte seinen warmen Atem zwischen meinen Beinen und da war auch schon seine Zunge. Er ließ sie sanft über meinen leicht erregten Kitzler gleiten und ich dachte ich müsse explodieren. Bisher hatte ich mich immer selbst gestreichelt, mir mal die Finger in meine Muschi geschoben, aber das übertraf jetzt meine kühnsten Vorstellungen. Er verwöhnte mich mit seiner Zunge bis mein Kitzler hart abstand und ich wirklich klatschnaß zwischen den Beinen war. Vorsichtig schob er einen Finger in meine heiße Grotte. Ich stöhnte immer heftiger als er dann auch noch anfing ihn hin und her zu bewegen. Ich spürte plötzlich wie sich alles in mir verkrampfte und da war auch schon mein erster tierischer Orgasmus. Ich schrie fast und warf den Kopf von einer Seite zur anderen.
Das war ja viel, viel geiler als alles was ich bisher selbst an mir ausprobiert hatte. „Nimmst du die Pille?“ wollte Tom wissen. „Ja, komm, ich will dich jetzt in mir spüren.“ bettelte ich ihn an. Sein Schwanz war während des leckens schon wieder zur vollen Größe angewachsen. Er kniete sich vor mich, spreitzte meine Beine noch etwas weiter und berührte mit seiner Eichel meine feuchte Muschi. Er fuhr mehrmals entlang meiner Spalte um seinen Schwanz noch etwas zu befeuchten und setzte ihn dann an den Eingang meiner Liebeshöhle. Ich spürte wie er ihn vorsichtig das erste Stück hinein drückte, bis er auf einen Widerstand stieß. Ich spürte wie er nun langsam aber beständig fester drückte. Plötzlich spürte ich einen ziehenden Schmerz und sein Schwanz drang etwas weiter in mich ein. Er begann sofort seinen Schwanz in meiner Muschi hin und her zu bewegen. Mit jeden Stoß drang er etwas tiefer in mich ein. Mein Schmerz wich schnell der immer wachsenden Geilheit. So war es also einen Schwanz in sich zu haben. Ich genoß jeden seiner Stöße. Er war nun zur ganzen Länge in mich vorgedrungen, seine Bewegungen wurden immer schneller.
Sein stöhnen ging in meinem heftigen keuchen und dem heftigen aufstöhnen unter. Schon nach wenigen Minuten bekam ich einen weiteren Höhepunkt. Es fühlte sich irgendwie ganz anders an mit etwas in der Möse, dachte ich bei mir und genoß jeden Augenblick. Tom rollte sich von mir runter und auf den Rücken. Ich stieg über ihn und spießte mich auf einem emporragenden Schwanz auf. Wild ritt ich auf ihm, so daß er nach kurzer Zeit anfing die Augen zu Rollen. Ich ritt noch einen Augenblick weiter, ließ ihn dann aus mir heraus gleiten und beugte mich über sein besten Stück. Noch bevor ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte schoß der erste Spermastrahl in mein Gesicht. Dann hatte ich auch schon die Latte gepackt und wichsend in meinen Mund versenkt. Mit Genuß schluckte ich alles was er mir in den Mund pumpte. Ich leckte ihm den Schwanz richtig sauber und legte mich anschließend neben ihn in seine Arme. „Man war das toll“ meinte Tom „wenn ich es nicht besser wüßte würde ich behaupten du hast mächtig Erfahrung wie man einen Mann so richtig fertig macht.“ „Tja, waren die Theorie - Stunden mit dem ein oder anderen Pornofilm wohl doch nicht so schlecht, was!?!“ wir blieben noch etwas liegen und ich schlief sogar in seinen Armen ein. Er weckte mich sanft als es schon fast acht Uhr war. „Solltest du nicht spätestens um neun Zuhause sein?“ fragte mich Tom. „Na da haben wir doch noch eine Stunde Zeit“ antwortete ich ihm und war schon wieder nach unten gerutscht um mich an seinem schlaffen Liebesknochen zu beschäftigen. „Na du bekommst ja jetzt gar nicht genug, wie?!?“ sagte Tom, genoß die Behandlung aber sichtlich. Sein bester Freund reckte sich mir immer mehr entgegen, bis er wieder in voller Größe parat stand. Ich verwöhnte ihn mit meiner Zunge bis Tom anfing zu stöhnen. Tom stand plötzlich auf, nahm mich am Arm und zog mich hoch. Ich schaute ihn verdutzt an, nicht wissend was der Kerl jetzt vor hatte. Er führte mich zu einem Sessel, der mit der Rückseite zu uns stand, drückte mich sanft über die Lehne, so daß mein Hintern nach oben ihm entgegen ragte. Ich war erst etwas unsicher in dieser Stellung, hatte Tom doch so einen denkbar tiefen Einblick und ich lag etwas hilflos über der Rückenlehne, als Tom sich hinter mir kniend dann aber daran machte seine Zunge auf Entdeckungsreise zu schicken entspannte ich mich und genoß das geile Gefühl. Er ließ seine Zunge sogar bis zu meinem Poloch empor wandern. Ich hatte mich immer gefragt was den Frauen in den Filmen so daran gefällt sich anal nehmen zu lassen, Toms Zunge zeigte mir aber das es sehr wohl tierisch aufgeilt dort berührt zu werden. Er bohrte mit seiner Zunge in mein Hintertürchen, während er meine schon triefende Muschi mit zwei Fingern fickte. Ich wurde immer geiler, stand schon kurz vor einem Höhepunkt, als er plötzlich aufhörte. Bevor ich mich beschweren konnte spürte ich wie er seinen Schwanz an meine Muschi ansetzte und ohne Vorwarnung seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein schob, so das ich einen spitzen Aufschrei ausstieß. Tom nahm mich richtig ran, er stieß schnell und kräftig in mich hinein. In dieser Stellung konnte ich ihn noch tiefer, noch intensiver spüren. Ich wußte sofort, daß das meine Lieblingsstellung sein würde. Mit einem Spitzen Aufschrei kam ich schon nach kurzer Zeit zu einem unbeschreiblichen Höhepunkt. Tom ließ sich nicht irritieren und machte gnadenlos weiter. Plötzlich glitt sein Schwanz aus mir heraus. Ich spürte einen Druck gegen mein Poloch. Ich wollte Tom gerade bitten mich nicht in den Po zu ficken, als der von meiner triefenden Möse gut geschmierte Schwanz auch schon in mich eindrang. Tom bewegte sich vorsichtig in meinem Po. Ich sagte nun doch nichts, da seine vorsichtigen Stöße zwar etwas schmerzten, aber dieses geile Gefühl diese Schmerzen leicht überbot. Mit jedem Stoß drang er etwas tiefer ein, bis ich seine Eier an meine Möse spüren konnte. Er steigerte das Tempo nun langsam um mich nach einiger Zeit auch anal richtig ranzunehmen. „Ahh, das ist so wunderbar eng“ stöhnte er. Seine Bewegungen wurden noch etwas hektischer, als er dann kurz darauf anfing seinen heißen Samen tief in meinen Darm zu pumpen. Fast zur gleichen Zeit bekam ich erneut einen tierischen Orgasmus. Als er von mir abließ war ich fix und fertig.
Auch Tom machte einen abgekämpften Eindruck. „Für das erste mal hast du heute in Sachen Sex aber viel Erlebt“ keuchte Tom. „Das ist wohl war“ gab ich zur Antwort „und ich weiß jetzt worauf ich in Zukunft bestimmt nicht mehr verzichten will.“ Wir lachten beide. Ich zog mich schnell an und lief rüber zu unserem Haus. Da ich noch gut in der Zeit lag, stellte keiner irgendwelche Fragen. Ich meldete mich bei meinen Eltern ab, sagte ich sei fix und fertig vom schwimmen und wolle mich gleich zum fernsehen in mein Bett legen. Da lag ich nun auch, spürte wie mir Toms Sperma aus de Poloch floß und träumte von all den Dingen die ich in Zukunft mit den Jungs so tun würde.......


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