Maria  

christian_25_ 37M
6 posts
12/11/2005 10:41 am

Last Read:
3/5/2006 9:27 pm

Maria

Das Haus schien leer, als Maria von ihrem Stadtbummel nach Hause kam. Ihre Eltern waren zu einem Essen mit Kollegen eingeladen, so würde sie den Abend mit ihrem Bruder allein zu Hause verbringen, sobald er vom Fußballtraining käme. Da das aber noch eine Weile dauern konnte fand sie nichts dabei, dass sie nach dem Auskleiden noch nicht ihre Hausklamotten angezogen hatte und somit nackt war, als sie sich in der Küche etwas zu trinken holen wollte.
Plötzlich kam ihr Bruder, der wohl gerade geduscht hatte und, da er sich anscheinend auch alleine wähnte, ebenfalls nackt war, durch die Küchentür. Diesen Anblick war sie durchaus gewöhnt, ihre Eltern waren recht freizügig und die Familie war schon des Öfteren im FKK-Urlaub gewesen. Zu Hause war es allerdings doch irgendwie etwas anderes und zumal sie überhaupt nicht damit gerechnet hatte stammelte sie peinlich berührt: „Was machst du denn hier? Ich dachte, du wärst beim Fußballtraining?“ Michael, der bis eben noch so vor sich hin geträumt hatte, bemerkte jetzt erst, dass außer ihm noch jemand in der Küche war und er war genauso verdattert wie seine Schwester als diese nackt vor ihm stand. „Äh... der Trainer ist krank geworden, da ist es ausgefallen. Ich wollte nur etwas trinken... ich gehe gleich wieder...“ meinte er ebenfalls etwas verlegen. „Na ja komm, setz dich, ich will dich nicht vertreiben“, sagte seine Schwester, „es ist ja nicht das erste Mal, dass wir uns so sehen." Er fand die Szene zwar etwas komisch, jetzt aber die Flucht zu ergreifen schien ihm doch ein wenig übertrieben, da es ja eigentlich nichts Außergewöhnliches war und zumal seine Schwester die Situation schon zu entspannen versuchte.
„Hast du eigentlich schon mal mit deinem Freund geschlafen?“ fragte er, als Maria gerade aufgestanden war um ihr Glas aus zu spülen. „Was geht denn dich das an!?“ entfuhr es ihr. Sie hatte mit ihren 17 Jahren gerade ihren zweiten Freund. Mit dem ersten war außer Knutschen und ein bisschen Fummeln nichts gelaufen aber mit ihrem neuen, der etwas älter und schon erfahren war ging es manchmal ganz schön zur Sache ‒ aber das ging ihren Bruder nun überhaupt nichts an. „Ich mein doch nur so. Komm schon, sicher habt ihr es schon gemacht. Ich will doch nur wissen, wie das so ist. Komm erzähl mal!“ entgegnete Michael. „Wie das ist, wie das ist“ äffte sie ihn nach. „Schön ist es. Manchmal sogar richtig geil. Wenn du mehr wissen willst, dann schaff dir doch ‘ne Freundin an!“ „Du könntest mir ja mal zeigen, wie das geht, wenn du schon so erfahren bist“ meinte Michael im Scherz. „Dann klappt das vielleicht auch besser mit mir und den Mädels.“ „Du spinnst wohl!“ stieß Maria hervor. „Nur weil mein Teeny-Bruder nicht Gentleman genug ist und die Mädchen alle vor ihm davon laufen, gebe ich ihm doch keine Sex-Nachhilfestunden!“ „Was soll denn das heißen!?“ entfuhr es Michael und die beiden begannen sich etwas zu balgen. Das kannten sie auch von den Urlauben, aber diesmal bekam Michael allmählich eine Erektion und Maria spürte plötzlich, dass Michael nicht nur hinter ihr stand und sie leicht umklammerte, sondern dass sein Penis zwischen ihren Beinen nach vorne gewachsen war und die Spitze sanft ihre Scheide berührte. Unmittelbar spürte sie, dass sie feucht wurde, obwohl sie ein wenig erschrak.
Das hatte Michael nun ganz und gar nicht beabsichtigt. Der Spruch von eben war wirklich nur ein Scherz gewesen, und obwohl das neuartige Gefühl dort unten eigentlich gar nicht mal unangenehm war, war ihm die Situation ziemlich peinlich. Da er aber fürchtete, dass es noch peinlicher würde, wenn er jetzt zurückginge und seine Schwester ungehindert auf seinen Ständer blicken würde, tat er, um dieses Versehen zu überspielen, als ob es beabsichtigt sei. In der Hoffnung, dass sich bald eine Möglichkeit ergäbe die Sache ohne Gesichtsverlust zu lösen murmelte er: „Och komm, nur ein wenig probieren...“ und drückte sich verlegen lächelnd an sie.
Maria wusste nun gar nicht mehr so recht, was sie von der Sache halten sollte. Einerseits spürte sie, wie sie durch die Berührung seines Gliedes an ihrer Muschi immer feuchter wurde, andererseits war sie äußerst irritiert von dem, was sich hier mit ihrem eigenen Bruder abspielte.
In der Absicht ihre Verlegenheit mittels Schnippigkeit zu überspielen meinte sie: „Probier‘s doch!“ Die Worte kamen ihr allerdings unwillkürlich mit einem äußerst lüstern klingendem Stöhnen über die Lippen, wodurch Michael nun völlig angetörnt wurde. Er spürte wie sich seine Latte schubartig noch weiter versteifte und ohne sich klar zu machen, was er hier eigentlich tat, kam er der Aufforderung seiner Schwester nach. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihr Bruder es wirklich versuchen würde, aber als sie spürte, wie sich der Druck, den er mit seiner Phallusspitze an ihrer Muschi ausübte, kräftiger wurde, bekam sie allmählich weiche Knie. Sie beugte sich nach vorne um sich mit den Armen auf der Küchenanrichte abzustützen. Mittlerweile genoss sie das Spiel, das seine Eichel an ihrer schlüpfrigen Spalte trieb sogar und insgeheim keimte in ihr das Verlangen, dass Michael tatsächlich in sie vordränge. Allerdings schien er nicht den richtigen Winkel zu finden um in sie einzudringen.
Nachdem es auch nicht klappte, als sie die Stellung ihres Hinterteils mehrmals verändert hatte und er bei seinen Versuchen immer wieder abglitt, sagte sie: „Warte, so geht es besser“ und setzte sich auf die Küchenanrichte.
Sie hatte Recht. Viel besser konnte Michael sehen, wohin er seinen Penis zu stecken hatte und als sie die Beine anhob und auf der Küchenkante abstütze, stimmte es auch mit dem Winkel.
Maria durchfuhr ein ungemein wohliger Schauer, als der Phallus ihres Bruders ihre Schamlippen leicht spreizte. Michael pochte das Herz bis zum Hals. Sein Penis war ein paar Zentimeter in die Scheide seiner Schwester vorgedrungen, er spürte wie eine nicht gekannte glitschige Weichheit ihn umschloss und wie seine und ihre Genitalien regelrecht zu verschmelzen schienen, als er seinen Pint ganz in ihr versenkte. Maria stöhnte laut auf.
Völlig fasziniert musste Michael auf ihre Vagina starren. Maria hatte sich alle Haare wegrasiert und frech schauten ihre kleinen Schamlippen hervor. Auch den haarlosen Venushügel (von dem er noch nicht wusste, dass man ihn so nannte), die Innenseiten ihrer Schenkel und den Ansatz ihrer Pobacken hatte er so noch nie gesehen. Er hätte nie gedacht, dass diese Region eines Mädchens von so faszinierender Schönheit sein würde ‒ und jetzt sah er das alles zum ersten Mal ausgerechnet bei seiner eigenen Schwester!
Er fing an, sich rein und raus zu bewegen, erst langsam, dann allmählich immer schneller.
Maria keuchte und stoßartig kam es über Ihre Lippen: „Dafür...dass du das...zum ersten Mal machst...machst du das...aber...verdammt gut!“ Sie strich ihm über die Haare und stöhnte: “Oh ja, so, mach weiter!“ Derartig angefeuert wurden seine Stöße immer wilder, bis er versehentlich aus ihr heraus glitt.
„Warte,“ wisperte sie „ich zeig dir etwas. Setz dich mal auf den Stuhl.“ Michael tat wie ihm geheißen. Seine Latte ragte nun steil empor und Maria zeigte ihm eine Stellung, die ihr Freund ihr neulich beigebracht hatte: Ihm den Rücken zu drehend stellte sie sich breitbeinig über ihn, führte sein Glied an ihre Grotte heran und senkte sich langsam herab. Nun begann sie sich auf und ab zu bewegen.
Michael war überwältigt. Ohne etwas tun zu müssen spürte er seinen Schwengel ein- und ausgleiten. Seine Schwester, die bisher immer wirklich nur seine Schwester für ihn gewesen war und vorhin noch auf sein scherzhaft gemeintes Angebot empört mit „Du spinnst wohl!“ geantwortet hatte, war nun voll aktiv und bescherte ihm mit dieser Reiterei die schönsten Gefühle, die er bis dahin kannte. Mal stellte sie die Füße neben seine Oberschenkel auf die
Sitzfläche des Stuhles, mal ritt sie ihn wieder stehend. Sie fühlte sich auch so toll an. Diese Haut! Sanft strichen seine Hände über ihre Schenkel, während sie ihn ritt, über ihre Brüste, umschlossen zärtlich ihren Bauch.
Michaela war wie von Sinnen, spürte den Pint ihres Bruders, mit dem sie es sich nie, nie, nie hätte vorstellen können, ein- und ausgleiten und wurde fast verrückt vor Lust. Vielleicht war es ja gerade diese Vertrautheit, die dafür sorgte, dass sie sich so gehen lassen konnte.
Sie merkte, wie sie diese Gedanken nahe an ihren Höhepunkt brachten. Auch Michael spürte ein Gefühl, das er vom Onanieren kannte: Es würde nicht mehr lange dauern, bis er sich ergoss. Da glitt plötzlich der Penis aus ihrer Scheide heraus.
Bei dem Versuch, ihn wieder einzuführen, platzierte er die Phallusspitze versehentlich an ihren Anus. Dieser war von ihrem Vaginalsekret mittlerweile auch so schlüpfrig, dass Michael den Unterschied zuerst gar nicht merkte und sich wunderte, warum seine Schwester zögerte sich wieder auf ihn nieder zu lassen. Erst als er sie mit etwas Nachdruck zu sich herunter zog, seine Eichel in ihre Rosette presste, und feststellte, dass es zwar auch schlüpfrig vorwärts ging, aber sehr viel mehr Widerstand zu überwinden war als vorher, kapierte er, dass er gerade den Hintereingang nahm.
Er wusste noch nichts von Analverkehr und wollte seiner Schwester auch nicht weh tun, aber seine Lust war so groß, dass er weiter vordrang, als seine Eichel erst einmal ihren Sphinkter passiert hatte.
Maria ging es ähnlich. Sie hatte zwar ihren Freund schon einige Male vom Analsex schwärmen gehört, sich seinen Überredungsversuchen jedoch immer widersetzt, aus Angst, er könne ihr weh tun. Jetzt aber war sie so von ihrer Lust ergriffen, dass sie es jetzt selber ausprobieren wollte und sich, als Michaels Eichel schon in ihr verschwunden war, wieder ganz auf ihren Bruder setzte. Das ging aufgrund der Glitschigkeit leichter als sie je gedacht hätte und auch der Schmerz hielt sich in Grenzen. Nach ein paar Reitbewegungen war das unangenehme Drücken verschwunden und ein süßes Brennen erfüllte sie.
Michael spürte den Unterschied: Zwar ritt seine Schwester ihn wie zuvor, aber nicht mehr schlüpfriges Verschmelzen umgab seinen Schwanz, sondern eine feste Manschette wichste ihn.
Maria erschauerte vor Lust. Sie genoss dieses ungewohnte Gefühl von Ausgefüllt Werden in ihrem Po, und paradoxerweise wurde sie durch die Tatsache, dass ihre Pussy dabei völlig unberührt blieb noch weiter erregt. Sie hörte ihren Bruder stöhnen und spürte instinktiv, dass er kurz vor dem Abspritzen stand (wie ähnlich doch die Laute waren, die auch ihr Freund immer von sich gab bevor er kam). Diese Vorstellung verpasste ihr den Rest. Ihr Orgasmus überkam sie mit ungewohnter Heftigkeit. Sie spürte wie sich alle Muskeln ihres Körpers anspannten und wie dann ihre Muschi um einen nicht vorhandenen Schwanz zuckte. Der arbeitete in ihrem Poloch, welches jedoch wild mitzuckte.
Michael hatte schon am lauter werdenden Stöhnen seiner Schwester gemerkt, dass bald etwas passieren würde. Nun verkrampfte sich ihr ganzer Körper für mehrere Sekunden, das Stöhnen wich einem eher gepressten Laut, gefolgt von regelrechten leisen Schreien. Er spürte, wie zu dem Auf- und Abgleiten dieser strammen Manschette jetzt auch noch ein rhythmisches Zupacken und Lockerlassen kam. Das war zu viel für Michael. Sein Schwanz versteifte sich für einen Augenblick zum Zerbersten, dann durchzuckte ihn ein Orgasmus, wie er ihn beim Onanieren noch nie erlebt hatte.
Noch während Michaela von ihren eigenen Zuckungen überwältigt wurde, spürte sie wie der Prick in ihr in einem letzten Aufgebot von Steifheit anschwoll und dann seinerseits zu zucken begann. Warmes Sperma wurde stoßweise in ihr empor geschleudert, sie hörte ihren Bruder ebenfalls laut stöhnen und erst als das Zucken ihres Beckenbodens langsam abebbte, ebbte auch ihr geschwisterlicher Duettgesang langsam ab.


Become a member to create a blog