Morgens fr  

ThunBi 48M/56F
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4/5/2006 8:43 am
Morgens fr


Ich finde spontane Ficktreffs einfach genial. Am frühen Freitag morgen klingelt es, es ist erst ca. 6.30 Uhr. Ich weiss, wer draussen ist, zumindest optisch. Gestern hat er mir einige Bilder per Mail geschickt. Ein bulliger kräftiger Körper und zwischen den Beinen ein richtiges Rohr, laut seinen Angaben im Profil 22x5 cm! Na ja, wir werden ja sehen.

Ich trage nur einen Bademantel, bin frisch geduscht. Er kommt rein, schaut mich an, grinst – wir sind gleich gross – und seine Hände öffnen den Bademantelgurt, umfassen meine Arschbacken und schon drückt er sich gegen mich, seine prall gefüllte Hose ist nicht zu übersehen und drückt gegen meinen Oberschenkel. Ich lotse ihn in Richtung Schlafzimmer, vorbei an der Essecke. Doch da hat er mir schon den Mantel vom Körper gerissen, ich dreh mich um, aus seiner offenen Hose steht ein dicker harter Bolzen waagrecht ab, zeigt genau auf meinen Schoss. Er packt mich, drückt mich nach vorn über den Tisch. Er hält meinen Kopf fest, drückt ihn auf den Tisch, seine andere Hand greift zwischen meine Beine, ich spüre, wie er einen Finger hart in meinen Arsch schiebt. Heftig stösst er hinein, weitet mein Loch. Mit Spucke schmiert er seinen Schwengel, bis er glänzt. Er lässt meinen Kopf los, ich richte mich auf, doch er nutzt diese Augenblick, um mit beiden Händen meinen Arsch auszuspreizen und seine dicke Eichel hineinzuschieben. Es schemrzt, als er drin ist, langsam dringt er weiter ein, die Dehnung ist riesig, doch schon bald bewegt er sich rhythmisch in meinem Arsch, immer schneller stösst er zu, immer tiefer. Ich kralle mich an der Tischplatte fest, er nagelt ich richtiggehend gegen den Tisch. Sein Atem geht heftiger, immer schneller, während seine Stösse langsamer aber kräftiger werden. Mit Schwung klatscht er gegen meinen Arsch. Dann ist er plötzlich draussen, die Leere ist riesig, genauso wie sein Megabolzen. Ich will mich umdrehen, da dreht er meinen Kopf und drückt ihn hart auf den Tisch, seine Eichel zeigt genau auf mein Gesicht und schon spritzt zwischen seinen wichsenden Finger das Sperma raus, klatscht gegen meine Stirn, verklebt Augen und Nase. Den Mund hab ich noch knapp schliessen können, doch er bohrt mit einem Finger zwischen meinen Lippen und drückt seinen spermaglänzenden Schwanz in meinen Mund, stöhnend kommen die nächsten Spritzer . Als er fertig ist, wischt er seinen Schwanz an meinem Bademantel ab, klatscht gegen meinen gefickten Arsch und sagt nur; «Danke, das war geil. Ich komme morgen zur selben Zeit wieder», schliesst die Hose und geht zur Arbeit – und auch ich muss in 30 Minuten im Büro sein...

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