Klaus F  

Hexchen130771 46F
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4/19/2006 9:36 am

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4/29/2006 2:25 am

Klaus F

Klaus

Wir trafen uns bei pornoteufel.com das erste Mal. Klaus schrieb mir eine Nachricht, ich antwortete, wir gingen in den Chat und haben Telefonnummern ausgetauscht. Nichts was besonders ungewöhnlich war, dennoch hatte Klaus etwas Besonderes. Er faszinierte mich und er konnte mit meiner devoten Neigung etwas anfangen.

Es hat nicht lang gedauert, ein paar chats, ein paar Telefonate, dann war klar, wir müssen uns treffen.
Klaus hat eine geniale Fantasie, seine dominante Art, seine Worte, seine Befehle haben mich schon am Telefon willig, ja fast hörig gemacht. Immer wieder hat er mich angerufen und mir befohlen, das ich mir meine Finger in meine Fotze stecken , sie ablecken und ihm sagen soll wie ich schmecke. Unzählige Male habe ich es mir gemacht, während er am Telefon war. Es war ihm gleichgültig wo ich gerade war. Meistens war ich im Büro und immer kurz davor erwischt zu werden. Ihm war das egal, er wollte nur meinen Gehorsam und erzog mich langsam zu seiner Telefonsklavin. Ich war ihm hörig, er duldete keinen Widerspruch. Es war einfach geil…
Ich habe es mir noch nie so häufig und so heftig selbst gemacht. Alles was ich im Büro finden konnte und dazu geeignet war, wurde dazu verwendet, es in meine dauernd nasse Pussy zu stecken. Klaus sagte mir, was ich, wo, wie häufig und wie derb oder zärtlich, tun sollte. Er hörte es am liebsten, wenn ich meiner nassen Möse ein paar leichte Schläge gegeben habe oder wie ich gestöhnt habe, wenn er mir sagte, das ich meine Titten fest kneten soll. Ich konnte Ihn spüren, obwohl ich ihn noch nie gesehen hatte. Ich wollte ihn!! Ja, ich wollte seine fordernden Hände auf meinem Körper spüren, wollte das er mich abgreift, mir seinen harten Schwanz, ungefragt, in meine Löcher stopft.
Ich habe ihn angefleht mich endlich zu ficken und zu benutzen, wie es sich für eine anständige Sexsklavin gehört. Er gab nach, wahrscheinlich war er auch so gierig auf meine heißen Löcher, wie ich auf seinen großen, steifen Schwanz.

Es war Wochenende und wir waren verabredet. Ich war aufgeregt, als ich mich für Ihn hübsch machte…

Klaus hatte mir am Tag zuvor den Auftrag gegeben, mir neue Wäsche zu kaufen. Er wollte mich in weiß, mit weißen Strümpfen und Strapsen, passend zu meinen weißen, hohen Stiefeln.
Ich tat natürlich wie mir befohlen wurde und ging in die Stadt. Während ich gemütlich durch die Stadt bummele, klingelt das Telefon… Klaus…! Er war also die ganze Zeit am Apparat, während ich zwischen BHs, Slips und Coursagen auf und ab lief. Er erzählte mir, wie er mich morgen ficken würde wenn wir uns sehen und sagte, dass er mich in meinen Hurenarsch ficken wird. Ich stöhnte auf, denn die Vorstellung machte mich sehr geil und ich merkte, dass meine Pussy schon richtig nass war. Plötzlich hörte ich ihn fragen, ob ich mich darauf freue, dass er mir meinen Nuttenarsch ficken wird und antwortete wegen der Leute um mich herum, mit einem etwas verhaltenen, JA! Es war Ihm nicht laut genug und ich sollte es laut und deutlich wiederholen. Ich war unsicher, so viele Menschen um mich herum, das konnte ich nicht. Er sagte noch schon fast ärgerlich, dass ich ihm laut sagen soll, bitte fick mich in meinen Arsch… Ich habe es dreimal sagen müssen, bis es Ihm laut genug war und er Ruhe gab. Die Leute haben mich angeschaut und den Kopf geschüttelt. Das war mir sehr peinlich und ich habe mich selten so erniedrigt gefühlt. Eigenartig war nur dieses Gefühl zwischen meinen Beinen. Ich merkte, dass ich immer nasser geworden bin, ja ich konnte meinen nassen Slip spüren. Klaus wollte nun, dass ich in die Kabine gehe und mir zwei Finger in mein Loch stecken soll. Ich habe es getan, obwohl Klaus nicht mehr am Telefon war. Ich habe es mir in der Umkleide, mitten in einem vollbesetzten Geschäft gemacht und ich war lange nicht mehr so nass vor Geilheit und Gier nach einem Schwanz, wie an diesem Tag….und daran dachte ich an diesem Morgen unter der Dusche…

So fast fertig… Ich schau in den Spiegel und finde mich schön, richtig begehrenswert, wenn auch ein wenig nuttig. Ich stehe aufgestrapst, mit hohen Stiefeln vor diesem Spiegel und denke an Klaus, der in einer Stunde anrufen wird um mir zu sagen, dass ich runterkommen soll und er im Auto auf mich wartet. Klaus sagte gestern am Telefon, dass er eine Überraschung für mich hat…
Ich habe noch Zeit, also gehe ich noch zum Bäcker um Semmeln zu kaufen. Plötzlich klingelt das Telefon und Klaus meint, dass er mich gerade gesehen hat. Ich bin etwas verwundert, denn er kennt mich ja nur von Bildern. Er wartet an der nächsten Straßenecke auf mich.
Wir begrüßen uns ziemlich vertraut mit einem Kuss auf den Mund und beschließen eine Zigarette zu rauchen. Ich beobachte Ihn genau, er ist etwas älter als er mir sagte, aber er gefällt mir gut. Klaus ist ein auffälliger Typ, etwa so groß wie ich, sportlich durchtrainiert und hat schöne große Hände. Wie ich sie mir so betrachte, merke ich, das ich sie schon auf meinem Körper spüre, mir vorstelle, wie sie fordernd und gierig zwischen meine Beine greifen und ich denke, das ich Ihn so sehr will…

Ich bin fertig mit meiner Zigarette und steige aus dem Auto um die Semmeln nach oben zu bringen. Aus dem Frühstück wird nichts mehr. Ich tausche die Jeans gegen einen Rock, denn das ist Teil der vorgeschriebenen Garderobe. Etwas nervös gehe ich runter zum Auto.
Klaus lächelt, ich habe das Gefühl, das ihm gefällt was er sieht. Ich öffne die Autotür, die Hintere, wie befohlen. Ich setzte mich in die Mitte der Bank mit spreize leicht meine Beine, der Rock bedeckt allerdings die freie Sicht auf meine Möse. Klaus richtet den Spiegel aus, so dass er mich genau sehen kann. Mach die Beine breit und schieb den Rock hoch, höre ich Ihn sagen…. Dieser Ton in seiner Stimme…, ich tue was er sagt und merke, das mein Slip schon deutliche Spuren von Nässe zeigt. Schieb den Slip beiseite und fingere Dich! Wie im Rausch schiebe ich den Slip beiseite und meine nackte, feuchte, und vor Geilheit leicht geschwollene Fotze, schiebt sich ihm entgegen. Ich soll sie fest in die Hand nehmen und sie massieren. Geil…, ich laufe aus… Meine Finger schieben sich langsam in mein Loch und ich ficke mich mit den Fingern, in dem Rhythmus, den Klaus mir vorgibt.
Deine Überraschung liegt unterm rechten Sitz, Süße… Ein Analplug, jetzt weiß ich was kommt… Führ ihn ein du Hure! Fick erst Deine nasse Fotze und schieb ihn Dir dann in deinen Hurenarsch! Ich stöhne, während ich diesen schwarzen Plug in meinen Arsch schiebe. Nun sitze ich nass, geil, mit einem Plug im Hintern und breitbeinig im Auto und Klaus mustert mich durch den Rückspiegel. Fick Dich mit den Fingern Du Schlampe und leck sie ab! Sag mir wie du schmeckst!
Ich spreize mit den Fingern meine Schamlippen auseinander und schiebe Zeigefinger und Mittelfinger in meine Möse. Anstatt selbst zu kosten stecke ich Klaus meine Finger in den Mund und lasse Ihn kosten. Jetzt merke ich, dass er immer geiler wird. Wir halten an einer Tankstelle. Klaus steigt aus und kommt nach hinten ins Auto. Er schiebt mir seine Finger zwischen die Beine, fordernd, so wie ich es mir immer vorgestellt habe und küsst mich dabei. Ich will Ihn endlich in mir! Ich will, dass er mich fickt und mir seinen Schwanz in den Mund schiebt und nie wieder damit aufhört. Er macht mich willenlos. Ich bin seine Hure, seine Maulfotze, seine Sklavin und heute nur dazu da, von Ihm gefickt und benutzt zu werden.

Klaus und ich sind auf der Suche nach einem Hotel, weil ich mit einer Freundin zusammen wohne und diese nichts mitbekommen soll, von meinen sexuellen Ausschweifungen. Endlich finden wir eins. Ich bin auch schon ziemlich fertig mit mir und der Welt und habe meine Geilheit kaum noch unter Kontrolle. In mir noch immer der Analplug, der mich fast explodieren lässt. Ich laufe vor Klaus ins Hotel und glaube, dass ich gerade ziemlich mit dem Hintern wackle. Sehr zum Wohlgefallen von Klaus, der mich kopfschüttelnd anlächelt, wahrscheinlich, weil er an dem Plug in meinem Loch denkt.
Wir verhandeln mit der alten Dame an der Rezeption und wollen ein Zimmer und das auch gleich bezahlen. Ich weiß nicht, ob wir glaubwürdig rüberkommen, denn wir faseln etwas von einer Hochzeit zu der wir eingeladen sind und das wir nicht wissen, ob wir später doch bei Freunden schlafen usw. Mir zuckt meine Fotze und ich wünschte die alte Dame würde weniger reden, endlich den Zimmerschlüssel rausrücken und uns ficken lassen!

Endlich, die Tür von Zimmer Nummer schließt sich hinter uns. Klaus küsst mich…fast zu zärtlich für dieses Date. Ich habe ein Gefühl zwischen Gier und dem Anflug von zärtlichen Gefühlen. Plötzlich lässt er mich los und gibt mit seiner gewohnt dominanten Stimme die Anweisung, dass ich mich ausziehen soll. Ich drehe mich mit dem Rücken zu Ihm, hebe meinen Rock über meinen Hintern, so dass Klaus meinen geilen, prallen Arsch sehen kann. Ich kokettiere ein wenig und folge dann aber seiner Aufforderung mich auszuziehen. Er hat den Fotoapparat dabei und fotografiert mich, während ich mich meiner Kleidung entledige.
Jetzt stehe ich vor Ihm, wie vor meinem Spiegel …leicht breibeinig, mit meinen hohen Stilettos und in weißer Wäsche. Er lässt kein Auge mehr von mir und ich kann deutlich sehen, dass sein Schwanz, bei meinem Anblick, groß und fest wird. Er kommt auf mich zu und drückt mich sanft, aber bestimmt aufs Bett und küsst mich dabei. Er küsst gut, damit soll er nicht aufhören, denke ich…, aber er hört auf und sagt, dass ich ihn ausziehen soll. Meine Fotze ist nun schon mehr als nass, sie pulsiert, das kann ich deutlich spüren. Ich öffne seine Jeans und mir springt dieser herrlich pralle, große Schwanz entgegen. Ich kann nicht anders und nehme Ihn in meinen Mund. Meine Hände umschließen seine Eier und den Schwanz. Ich bin begeistert, er fühlt sich klasse an in meinem Fickmaul. Ich liebe es diesen Schwanz zu blasen. Er hat einen großen Prügel, den er mir bis zum Anschlag in den Hals stößt. Ich muss würgen, aber das ist Klaus egal. Irgendwann lässt er ab von meinem Mund und schiebt mich aufs Bett. Ich liege auf dem Rücken, seine Hände drücken meine Beine leicht brutal auseinander. Er schlägt mit der flachen Hand auf meine, sowieso schon geschwollene, Pussy. Ich stöhne und er zieht mit den Fingern meine Schamlippen schön weit auseinander. Mir läuft meine Geilheit schon fast die Beine herunter und Klaus versenkt seine Zunge gierig in meiner Spalte. Ich schreie fast vor Lust, weil er das wirklich perfekt beherrscht. Er saugt an meinem Kitzler, als ich merke, dass sich seine Finger in mein Loch bohren. Erst langsam, dann immer schneller und dann immer mehr und heftiger. Ich winde mich unter seinen Berührungen, seine Finger dringen immer tiefer in mich ein. Dreh Dich um Du Hure, höre ich Ihn sagen… streck mir Deinen verdammten Nuttenarsch hin. Ich fick Dich jetzt Du Schlampe, bis Du mich anflehst damit aufzuhören. Er zieht mir den Plug aus dem Arsch und versenkt seinen Schwanz in meiner Fotze, wahrscheinlich um ihn anzufeuchten…, dann schiebt er seinen Prügel ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in meinen vorbereiteten Arsch. Ich dreh gleich durch. Klaus stößt immer fester, nennt mich verdammte Hure, Nutte, Schlampe, verfickte Sklavin, ich fick Dich in Deinen verdammten Arsch. Ich stöhne und flehe ihn an mich zu ficken, weil ich das brauche und das ich seine private Fickschlampe bin. Er zieht seinen Schwanz raus und dreht mich zurück auf den Rücken. Er setzt sich auf mich, so dass er mir den Schwanz in den Mund schieben kann. Ich kann mich nicht bewegen, sein dicker Schwanz steckt bis zum Anschlag in meinem Hals, er versucht ihn mir immer tiefer reinzupressen und mir laufen schon die Tränen runter. Er sagt, das brauchst Du doch du Maulhure, sag das Du meine Maulhure bist! Er zieht den Schwanz aus meinem Mund und schlägt Ihn mir leicht auf die Lippen. Ich wiederhole, dass ich seine Maulhure bin und hab im gleichen Moment seinen Schwanz wieder tief in meinem Hals. Der Mann ist einfach geil, er weiß genau was ich brauche und ich will in diesem Moment immer von ihm gefickt und benutzt werden.


Albaspross 61M
369 posts
4/25/2006 2:22 am

¡ Hallo Hexchen !
Ich bin erst heute auf Deinen blog gestossen und finde Du hast literarisches Geschicke. Deshalb habe ich Dir im Magazin bereits ein >ausgezeichnet< gewidmet.
Einfach weitermachen und die Zufälle geniessen.
Grüsse aus Berlin-Charlottenburg
-albaspross-


weiss_nicht2 41M
15 posts
4/28/2006 11:25 am

... ich auch!


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