Manchmal ist das Leben wie ein Film...  

zdreamRosenheim
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1/15/2006 6:55 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Manchmal ist das Leben wie ein Film...


...und da wir hier auf AdultFriendFinder sind denke ich dabei eher an einen Pornofilm.

Und mit einem EDIT muß ich mich entschuldigen, daß dieser Eintrag sehr lang geworden ist.

Aber zuerst wollte ich mich mal freuen: Juhu.
Dies ist endlich mal ein Beitrag in meinem "Lage Night Blog", der auch "late night" verfasst wird. Bin schon fast etwas stolz drauf. *gg*
Oki, ich gebs zu - mir ist grade langweilig weil ich abwarte, ob mein geändertes Profil so passt.

Aber ist das nicht komisch? (das ist eine grausam schlechte back-to-topic Überleitung, falls das keiner merkt...)
Man surft durch die Gegend, gibt Geld für eine Premium Mitgliedschaft hier aus, sucht stundenlang nach der ultimativen Sexpartnerin, der erfüllenden Fickbeziehung, schreibt hochmotiviert Mails auf die man entweder gar keine Antwort bekommt oder eine die auf einen Bildersammler mit weiblichem Namen schließen lässt, und wenn man dann frustriert einkaufen geht und von den Frauen fürs erste nix mehr wissen will ist man von den heissesten weiblichen Wesen umgeben, ob man will oder nicht.

Ein ganz besonders wunderschönes Exemplar - schmale Taille, breite Hüften die sich unter dem weiten Rock abzeichnen, ein toller Ausschnitt (nicht zu tief, aber auch beileibe nicht zu verhüllend...) in der unter dem eng anliegendenen schwarzen Top toll geformte Brüste erahnen lässt, lange rote Haare, kaum Schminke und zwei süße Lachgrübchen - stand an der Kassenschlange hinter mir, und als ich mich umdrehte konnte ich (Schande über mich) den Blick gar nicht mehr von ihr lösen.

Sie schien davon weniger peinlich berührt zu sein als ich und lachte, sie konnte ja nicht wissen, daß ich eigentlich für die nächste Zeit keine Frauen mehr sehen wollte.

Und dann begann der Teil, bei dem mir klar wurde, wie ungeheuer realistisch doch die meisten Pornofilme für sich genommen sind...

"Du kaufst aber wenig ein?" - "Naja, ich esse ja auch alleine, da reicht das schon"
Sie sucht Augenkontakt und blickt dann scheinbar scheu nach unten - dachte ich. Anscheinend wollte sie nur meine Aufmerksamkeit auf ihren Ausschnitt lenken, dessen scharfem Kontrast zur hellen Haut sie gerade mit einem Finger bis genau zur Mitte folgt, wo sie dann den Stoff nach unten zieht und mir einen ziemlich tiefen Einblick gewährt. Dann tritt sie näher und meint mit rauchiger Stimme "zwei gutaussehende junge Leute wie wir müssen doch nicht alleine essen... du darfst mich einladen."

Natürlich dauert es ganz genau etwa fast kaum einen Sekundenbruchteil, all meine guten Vorsätze für diesen Freitag über den Haufen zu werfen und fieberhaft zu überlegen ob noch Gummis im Haus sind.

Vollkommen sinnlos übrigens, denn sie nimmt mich mit nach hause. Nach der kurzen Fahrt weiß ich etwas mehr über sie. Ihren Namen und daß sie 30 ist aus ihrem anregenden Mund mit den vollen Lippen. Wo sie wohnt durch messerscharfe Beobachtung. Daß sie trotz der kalten Jahreszeit weder BH noch Höschen trägt und sich in ihrem Schritt schon eine süße Feuchtigkeit bildet finde ich dann auf manuelle Art heraus... das beginnt auf jeden Fall sehr vielversprechend.

Sie steigt die Treppe in den ersten Stock hinauf und drückt mir ihre Einkäufe in die Hand.
"Damit du nicht gleich im Hausgang über mich herfällst" - "Schüchtern?" frage ich.
Lächelnd dreht sie sich um, blickt zu mir herunter schlägt den Wickelrock weit auf so daß ich freien Blick auf ihre rasierte, schon feuchte Spalte habe und meint dann "Total schüchtern. Außerdem ist es im Treppenhaus kalt."

Lachend folge ich ihr nach oben, und an der Tür ist es mir ein innerer Drang dem ich auch folge, mich eng an sie zu drücken, ihren warmen Körper unter der dicken Jacke zu spüren und sie wissen zu lassen, daß mein Schwanz schon richtig hart ist.
Sie genießt das Gefühl einen Moment lang, drückt sich gegen mich und wirft den Kopf in den Nacken, was ich dazu nutze ihr sanft in den Hals zu beissen... sie erschaudert leicht, und löst sich dann plötzlich um endlich den Schlüssen ins Schloss zu bekommen.

"So, was wollen wir denn jetzt kochen, wo wir nicht mehr alleine sind?" frage ich - zugegebenermaßen etwas lauernd - als ich die Tüten abstelle.
Sie kommt dicht zu mir her, reibt sich an mir und drängt mich dabei rückwärts, bis ich mit den Knien anstoße, dann schubst sie mich noch einmal sanft und ich lasse mich auf die Bank gleiten. "Wir kosten als erstes eine kleine Portion Dessert..."
Sie hat sofort ein Bein auf meinem Bauch und zieht mir den Pullover über den Kopf. Als ich die Arme strecke damit sie ihn abstreifen kann lächelt sie, verdreht den Pullover einmal um ihre Hand und drückt mich mit dieser provisorischen Fessel nieder. Ohne weitere Ankündigung beginnt sie mich heiss und wild zu küssen und dann nach unten zu wandern... sie ist erst auf Höhe der Brust als ihre kundigen Finger schon meinen Gürtel und die Hose offen haben.

Als sie schließlich meine Unterhose abstreift meint sie "ein guter Fang... der sieht appetitlich aus" und beweist mir gleich wie appetitlich.
Selbst wenn sie mich nicht festgehalten hätte wäre ich nicht in der Lage gewesen, wegzulaufen (sofern ich das vorgehabt hätte ), so gut sind ihre Lippen und Zunge am Werk...

Als sie nach einiger Zeit davon abläst mich so gut zu blasen, daß ich dabei den Verstand verliere nutze ich die Gelegenheit. Schnell setzte ich mich auf, streife den Pullover ab, umfasse ihre Hüfte um sie auf den Tisch zu heben und schlage ihren Rock auf. Sie lässt sich zurücksinken und schlingt ihre Beine um meine Schultern.

Ich beginne bei ihren Kniekehlen, arbeite mich über die Innenschenkel hoch, um dann die Zunge über ihren Venushügel und am anderen Bein wieder nach unten wandern zu lassen. Ungeduldig zieht sie mich mit ihren Beinen heran. Ich lasse meine Zunge und meine Lippen wandern.
Ihr Saft schmeckt süß und sehr angenehm.
Nach kurzer Zeit beginnt sie zu zucken und zu schreien.

Mit einer verkrampft wirkenden Bewegung wirft sie mir ein Kondompäckchen zu. Ich öffne es und streife den Gummi über, richte mich auf um in sie einzudringen, aber sie stößt mich mit den Beinen weg. "Nicht hier"

Aber statt zu gehen dreht sie sich um, legt den Oberkörper auf die Tischplatte, spreizt die Beine und zieht die Pobacken auseinander. "Hier!"
Und ich anständiger Kerl hatte gedacht, sie will ins Schlafzimmer...
Mangels Interesses, Zeit mit dem Suchen nach Gleitmittel zu vertrödeln befeuchte ich ihr engstes Loch mit Spucke und ihrem eigenen Saft, bevor ich langsam so tief eindringe, wie ich nur kann.

...

Wir haben auch eine Mahlzeit gekocht.
Käse und Fleisch auf Gemüsebett.
"Dessert" haben wir diesen Abend noch ein paar mal öfter zu uns genommen.

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