Eine Nacht im Hotel - Teil 2  

sexy_high_heels 49F
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3/24/2006 1:47 pm

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3/28/2006 7:45 pm

Eine Nacht im Hotel - Teil 2


Langsam ging es auf 23 Uhr zu. Ich merkte wie ich nervös wurde und ständig an meinen Brüsten rumspielte. Sie taten schon fast weh, so erregt waren sie. Ich merkte gar nicht das meine andere Hand langsam an der Innenseite meines Oberschenkels streichelte. "Soll ich weitermachen" denke ich so bei mir, als meine Hand zwischen meinen Beinen an einer gewissen Stelle angekommen ist. "Nein, ich kann nicht aufhören" zu schön ist das Gefühl. Langsam ziehe ich meine Beine an und winkle sie leicht nach außen. "Wo ist das verdammte zweite Kopfkissen". Endlich finde ich es und mache es mir bequem. Eine Hand massierend zwischen meinen Beinen, die andere unter meinem durchsichtigen BH. Wohlige Schauer rasen durch meinen Körper als meine Bewegungen immer fordernder werden. Ich merke wie ich schon total feucht bin. Langsam schiebt sich ein Finger in meine kleine Muschi und fängt an meinen kleinen Punkt zu reizen. Ich merke wie sich mein Busen einen Weg aus seinem Gefängnis bahnt. Jetzt kann ich meine Brust richtig schön kneten und mein Becken hebt sich meinem Finger entgegen. Ich flüster mir selber irre Sachen zu, einerseits möchte ich aufhören, andererseits bin ich einfach zu erregt um abwarten bis 23 Uhr !!! Vielleicht kommt da ja jemand um weiter zu machen. Es geht nicht, ich mache weiter. Ich nehme meine zweite Hand und suche im Nachtschrank. „Da ist er“ , ich schalte ihn an. Ich lasse ihn um meine Brusthöfe kreisen. ein irres vibrierendes Gefühl, einmal in meinem Körper zum zweiten durch den kleinen Stab verursacht. Wie von einem Magneten angezogen wandert er in Richtung untere Körperregion.
Ein wohliges Gefühl durchzuckt mich als er langsam ….
…es klopft. "Oh weh, 23 Uhr" denke ich und schiebe meinen BH wieder an die richtige Stelle. Ich bin puterrot im Gesicht, das fällt ja überhaupt nicht auf. Es klopft ein zweites Mal, "Herein" rufe ich .....
BUSSI
S_H_H


bowbone 42M

7/13/2006 4:30 pm

Das ist wirklch ein Service in diesem Hotel. An 23:00 Uhr erreicht man nur noch den Nachtportier, der von nichts eine Ahnug hat. "Wenn sich der Fernseher auf ihrem Zimmer nur ber die Fernbedienung einschalten lt sie aber keine haben, dann fragen sie doc mal in einem der Nachbarzimmer nach, ob man ihnen nicht dafr kurz eine ausleiht."
Die mssen ja denken ich wre Fernsehschtig, aber irgendwie mu man diese langweiligen Hotelzimmerabende ja rumkriegen.
Also versuche ich mal mein Glck. Ausgehen knnte ich so jetzt nicht mehr, aber um mal schnell nach nebenan zu gehen dafr reicht es noch.
So stehe ich denn ohne Schuhe und nur in Socken fr der Tr des Nachbarzimmers. Die Jeans ist etwas verknittert und das Hemd htte ich vielleicht doch noch schnell wieder zuknpfen sollen. Naja, das helle T-shirt daruntern lt ja nicht zuviel durchscheinen.
Anstatt das die Tr geffnet wird hre ich deutlich eine Frauenstimme "Herein" rufen. Langsam ffne ich de Tr, das Licht im Zimmer ist abgedunkelt und nur die kleinen Lampe auf dem Nachtschran brennt hell.
Die Beseitzerin der Stimme sitzt mit angezogenen Beinen auf dem Bett. Nur mit High Heels, schwarzen halterlosen Nylons und einen durchsichtigen BH bekleidet. Erschrocken merke ich, dass ich da wohl in etwas hineingeraten bin. tausend verschiedene Entschuldignungen und Erklrungen schiessen mir durch den Kopf, aber ich bringe kein Wort herraus. Der Blick aus ihren Augen, der erwartungsvolle Ausdruck in ihrem Gesicht schlagen mich in ihren Bann. Sie wirkt berhaupt nicht berrascht oder erschrocken. Hat sie denn nicht jemand anderen erwartet? Sie schenkt mit ein warmes Lcheln und sagt mit vibrierenden Stimme: "Schlie die Tr hinter dir ab."
In was immer ich auch hineingeraten sein mag, dieser Aufforderung kann man nur folgen. Nachdem ich Tr verschlossen habe gehe ich zu ihr ans Bett. Sie schaut zu mir auf und ich bemerke die Rtungen ihrer Wangen, und wie schwer ihr Atem geht. Mein Blick fllt auf das "Spielzeug", dass noch neben ihr auf dem Laken liegt.
Ihr Blick ist meinem gefolgt und gespielt schuldbewut schaut sie ich an: "Ich konnte einfach nicht mehr warten."
Ihr BH ist leicht verrutscht und zeigt viel mehr von dem was er ohnehin nur ansatzweise verhllen kann. Diese Brustwarzen stehen immer noch prall und hart und auf der weichen Innenseite ihrer Schenkel schimmert ein feuchter Glanz.
Ich wei noch immer nicht was ich sagen soll, ich wei nichteinmal mehr warum ich berhaupt hergekommen bin. Aber ich wei ganz sicher was ich jetzt will.
Ich knie mich vor ihr aufs Bett. So dicht, dass sich unsere Krper fast berhren. Sie richtet ihren Oberkrper etwas weiter auf und dann spre ich wie ihre Brustwarzen durch mein T-shirt auf meinen Oberkrper drcken. Ihre warmen Hnde fahren ber meine Schulters und unter mein offenes Hemd. Geschickt zieht sie meine Arme aus den rmeln und lt es meine Rcken heruntergleiten. Ich schaffe es noch mein T-shirt aus der Jeans zu ziehen, dann sind auch schon ihre Hnde im Weg. Ich lege meine Linke auf ihren Schenkel, streiche sanft ber ihre zarte Haut und fahre weiter hinauf zu ihren geschwungenen Hften. Meine Rechte liegt auf ihrem Rcken und mit meinen Fingespitzen fahre ich langsam ihr Rckgrat hinauf. Als meine Hand ihren Nacken erreicht hat sie bereits meine Jeans geffnet und so weit es geht hinuntergeschoben. Ihre Linke liegt auf meinen Lendenwirbeln und drck mich sanft aber unnachgiebig gegen ihren berauschenden Krper. Ihre rechte Hand liegt ber meinem Schritt. Mit tastenden Fingerspitzen umfhrt sie die Konturen der Wlbung die sich unter dem gespannten Stoff meine Retroshorts bereutlich abzeichet. Meine Hand in ihrem Nacken zieht ihren Kopf noch dichten meinem entgegen. Ihr Mund ist wie zum Kuss halbgeffnet und ihre weichen Lippen glnzen im schwachen Licht. nlich dem ihren ist mein Mund zum Kuss bereit, doch unsere Mnden treffen sich noch nicht. Jeder sprt den schweren Atem des anderen und ihre Zungenspitze schiebt sich zwischen ihre halbgeffneten Lippen um ganz sacht ber meine zu gleiten. Ich spre die se ihres Geschmacks als ich mit der Zunge ber meine Lippen lecke. Wie auf ein geheimes Kommando treffen wir gleichzeitig den hungrigen Mund des anderen zu einem leidenschaftlichen wilden Kuss.
Ihr Hnde umfassen meinen Kopf und whrend sie sich langsam zurck auf's Bett sinken lt zieht sich mich fordernd zu sic herrunten.
Wie aus weiter Ferne nehme ich ein Klopfen an der Zimmertr war, doch all unsere Sinne sind nur auf unser Gegenber konzentriert.
Den sen Geschmack ihrer Lippen habe ich bereits gekostet.
Doch welche anderen warten noch auf mich?


rm_radilo 57M
2 posts
3/28/2006 10:31 am

Nach dem zweiten Klopfen hörte der Zimmerkellner leise, weil durch die schwere Türe gedämpft, dass sie ihn herein rief. Nachdem er die Türe geöffnet hatte, fiel sein Blick auf die Chaiselongue, auf der sie mit elegant übereinander geschlagenen Beinen saß, den Blick erwartungsvoll zur Türe gerichtet.
Ihr "kleines Schwarzes" war dezent nach oben gerutscht und gab den Blick auf ihre wohlgeformten, von seidig schimmernden Nylons umhüllten Beine bis fast zur Mitte der Oberschenkel frei. Aus dem Ausschnitt blitzte etwas Spitze von ihrem BH. Im Halbdunkel konnte er nicht erkennen, dass ihr die Röte der gerade unterdrückten Erregung im Gesicht stand. Sie wirkte irritiert, hatte offensichtlich jemanden anderen erwartet.
Er entschuldigte die späte Störung und überreichte ihr den Umschlag, den der elegante Gast kurz nachdem sie das Hotelrestaurant verlassen hatte, mit der Bitte an der Rezeption abgegeben hatte, ihn kurz vor 23 Uhr im Zimmer der Dame abgeben zu lassen.
Sie gab dem Zimmerkellner Trinkgeld und riss den Umschlag hastig auf noch bevor dieser das Zimmer verlassen hatte. Sofort erkannte sie an der Handschrift, dass der Brief unmöglich vom selben Absender stammen konnte wie der kleine Zettel, den ihr der Kellner im Hotelrestaurant zugesteckt hatte. Die Schrift hatte etwas feines und doch entschiedenes - eindeutig eine Männerhandschriftschrift. Mit Erstaunen las sie, dass der Schreiber während des Abendessens die ganze Zeit schräg hinter ihr in einer Ecke des Restaurants gesessen hatte. Er sei von ihrem wunderschönen Hals, der von ein paar Locken ihrer hochgesteckten Haare umspielt wurde, ganz weg gewesen. In dem Moment, als er beschlossen habe, sie in der Lobby des Hotels noch auf ein Glas Wein einzuladen, sei der Kellner an ihren Tisch getreten und habe ihr einen Zettel zugesteckt. Sofort habe er gespürt, dass es um ein erotisches Angebot gegangen sei. Er habe auch gleich einen anderen Gast im Verdacht gehabt, der an der Rezeption gestanden sei, sie unverholen beim Essen beobachtet und dann dem Kellner einen Nachricht zugesteckt habe. Als sie nach der Mahlzeit aufgestanden sei, habe er den Entschluß gefasst, mit ihr diskret in Kontakt zu treten und ihr eben diesen Brief aufs Zimmer bringen zu lassen.
Sie konnte es kaum fassen, ihr Atem hatte sich unmerklich vertieft und das wohlige Kribbeln im Unterleib hatte sich schon wieder eingestellt. Sie presste ihr Schenkel aneinander, um das Wohlgefühl zu verstärken. Sollte es tatsächlich so sein, dass zwei Männer heute um sie warben, heute, wo sie wer weis wie weit gehen würde?!
Schnell las sie die letzten Zeilen des Briefs auf der Rückseite. Er wolle direkt sein und bitte sie gleich nach Erhalt des Briefes auf seinem Zimmer anzurufen. Extra groß hatte er die Telefonnummer 17, die gleichzeitig die Zimmernummer war, unten aufs Blatt geschrieben und mit einem "ich warte voller Ungeduld" den Brief beendet.
Sie war verwirrt, die Erregung war plötzlich noch stärker als in der letzten Stunde, als sie auf das Klopfen an ihrer Türe gewartet hatte. Irgendwie sprach sie der Brief des zweiten Unbekannten mehr an. Sein "ich warte voller Ungeduld" hatte etwas Bestimmendes, das sie in Bann zog.
Sie dachte nach. Kurzerhand hängte sie das "Bitte nicht stören" - Schild vor ihre Türe, löschte alle Lichter im Zimmer und wartete im Dunkeln. Das Ziffernblatt ihrer Armbanduhr war gerade noch zu erkennen: 23 Uhr 7 Minuten; seitdem der Zimmerkellner gegangen war, hatte niemand mehr geklopft. Sie traf eine Entscheidung: Wenn ihr erster unbekannter Verehrer nicht bis 23 Uhr 15 bei ihr auftauchte, würde sie dem Wunsch des anderen Verehrers nachkommen, und die Nummer 17 anrufen.
Die Minuten verstrichen. Ausser gedämpften Verkehrsgeräuschen war nichts zu hören. Die meisten Hotelgäste, Geschäftsreisende wie sie, schliefen wohl schon. Als der Minutenzeiger ihrer Armbanduhr auf die 15. Minute vorrückte stand sie von der Chaiselongue auf, zog sich Strümpfe und Kleid zurecht und ging zur Türe. Sie hatte sich entschlossen, den Unbekannten nicht anzurufen, sondern direkt in seinem Zimmer aufzusuchen. Über ihren Mut war sie doch etwas überrascht; so etwas hatte sie noch nie getan! Plötzlich spürte sie, dass eine wunderbar erotische Nacht bevorstand. Sie würde mal wieder nicht viel Schlaf bekommen, und das bei dem Kunden am nächsten Morgen! Leise öffnete sie die Türe ihres Hotelzimmers. Auf dem Gang war niemand zu sehen; die Nachtbelauchtung lies alles in einem beruhigenden Halbdunkel erscheinen. Sie hatte Zimmer 8, also musste sie den Gang nach links und dann um die Ecke an der Wäschekammer vorbei. Sie ging auf Zehenspitzen - in ihren eleganten Pumps keine leichte Übung - um nur kein Geräusch zu machen. Als sie um die Ecke des Hotelganges bog bemerkte sie, dass die Tür zur Wäschekammer einen Spalt weit offen stand; ein Lichtstrahl fiel auf den Flur. Sie zögerte. Was, wenn jetzt jemand vom Personal rauskam? Noch während sie nachdachte, hörte sie ein leises Keuchen aus der Kammer. Es war eindeutig ein Keuchen aus Lust. Sofort war ihre Neugier geweckt. Von jeher hatte sie sowohl eine voyeuristische als auch eine exhibitionistische Ader. Ihr Herz klopfte bis zum Hals als sie sich vorsichtig an den Türspalt heranpirschte. Nur spärlich erhellt vom Licht der Strasse sah sie, wie der Zimmerkellner die junge Dame von der Rezeption, die um 20 Uhr ihren Nachtdienst angetreten hatte, verwöhnte. Sie hatte sich auf den Tisch gelegt, auf dem normalerweise die Laken und Leintücher von den Zimmermädchen zusammengelegt wurden. Ihre Beine hatte die junge Dame angezogen und stützte ihren Oberkörper auf den Ellenbogen ab. Ihr Rock war bis über die Hüften nach oben geschoben, die Bluse fast vollständig aufgeknöpft. Schwere Brüste hatten sich aus einem weisen Spitzen-BH befreit, die Brustwarzen steil nach oben gereckt. Lustvoll hatte sie ihren Kopf nach hinten geworfen und keuchte vor Erregung. Der Zimmerkellner, er hies offensichtlich Daniel, kniete vor dem Tisch und hielt ihr die Schenkel auseinander. Sein Kopf bewegte sich heftig hin und her und er gehorchte offensichtlich ihren Anfeuerungen: "Jaa, leck' mich, Daniel, oooh, jaa, leck' meine geile nasse Votze".
Sie beobachtete das Schauspiel gebannt. Im Nu hatte eine Erregung von ihr Besitz ergriffen, die sie jede Scheu vergessen lies. Sie drückte sich durch den Türspalt und versteckte sich hinter einem Wäscheregal, das den Blick auf's Geschehen nicht vollständig verstellt, ihr aber genug Deckung bot. Sie war nass! Atemlos verfolgte sie das Treiben der beiden. Eine ihrer Hände fasste in den Ausschnitt und suchte unter der Spitze des BH die Nippel und reizte diese gekonnt. Sie war jetzt so erregt, dass sie nur mit etwas Druck der Oberschenkel zum Höhepunkt hätte kommen können. Aber sie zögerte die Wonne heraus. Jetzt hatte sich Daniel aufgerichtet und öffnete rasend schnell Gürtel und Reisverschluss seiner Hose. Offensichtlich trug er keinen Slip. Sein Glied ragte steil in die Luft, bevor es im warmen Fleisch seiner Gespielein versank, die dies mit lustvollem Stöhnen quittierte. Der Anblick des fickenden Paares erregte sie gewaltig. Sie musste sich berühren. Mit einem Ruck hatte sie ihr Kleid bis über die Hüften nach oben geschoben und fuhr mit ihrer rechten Hand in ihr seidenes Nichts von einem Höschen. Sie war nass, so nass, und ihre Schamlippen waren prächtig angeschwollen. Es bedurfte nur ein paar weniger kreisender Bewegungen mit drei Fingern ihrer Hand und sie erlebte ihren ersten Höhepunkt.

Na, wie geht's wohl weiter?


snfun2005 103M

3/25/2006 7:20 am

Das war heute ein langer Tag. Zum Gl點k bin ich jetzt im Hotel und kann mich ausruhen. An der Rezeption melde ich mich an. W鋒rend ich warte wie meine reservierung best鋞igt und gebucht wird, schaue ich 'r黚er ins Restaurant.
"Das kann doch nicht wahr sein!" denke ich bei mir. "Da sitzt doch meine 'Bekanntschaft' aus dem Supermarkt. Oder ist sie es doch nicht?". Ich bin auf einmal ganz munter. Sie ist mit ihrem Essen besch鋐tigt. Ich schaue noch einmal genauer. "Doch, dass muss Sie sein." denke ich.
"So Herr ZZZ hier ist ihr Zimmerschl黶sel. Kann ich sonst noch etwas f黵 Sie tun" fragt mich die junge Frau an der Rezeption. Ich z鰃ere kurz, aber dann frage ich ganz mutig "Ja ich glaube dort im Restaurant sitzt eine gute Bekannte von mir. Ich w黵de sie gerne 黚erraschen". "Stimmt ja auch (grins)" denke ich bei mir.
"K鰊nten Sie mir bitte ihre Zimmernummer geben, dann kann ich sie nachher anrufen. Im Moment will ich sie nicht beim Essen st鰎en. Ausserdem will ich mich erst ein wenig frisch machen." h鰎e ich mich sagen.
Ich scheine 黚erzeugend gewesen zu sein, denn kurze Zeit sp鋞er, habe ich ihre Zimmernummer.
Ich nehme einen Zettel vom Notizblock an der Rezeption und schreibe ihr eine kurze Nachricht. Ich passe den Ober ab und mit einem kleinen Trinkgeld versehen, sehe ich wie er seinen Auftrag erf黮lt. Hoffentlich ruft er mich auch an und gibt mir Bescheid. Aber er macht einen netten Eindruck, so dass ich mir dar黚er nicht wirklich Gedanken mache.
"So, jetzt aber ins Zimmer und frisch machen" denke ich bei mir. Schlie遧ich ist es schon kurz vor 22:00 Uhr. Da bleibt nicht mehr allzuviel Zeit. Zum Gl點k muss ich morgen nicht allzu fr黨 bei meinem Kunden sein. Die Abenteuerlust hat mich gepackt!

Wie es weitergeht???

Die Fortsetzung habe ich in meinem Blog "where dreams have no end ..." aufgeschrieben .
Viel Spass beim Lesen!

Gruss
snfun2005


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