So sexy kann r  

searchtwin 40M
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9/8/2006 1:49 am
So sexy kann r


Man kennt das ja. Arztbesuche sind verpöhnt. Und schon gar, wenn es sich um einen Unfall handelt, und der Oberschenkel geröngt werden muss. Na ja, es war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Äußerlich hat man meinen Beinen nichts angesehen.
Also nichts wie zum Röntgologen in Kaiserslautern.
Aber manchmal hält das Leben dabei auch kleine, nette Überraschungen parat, die selbst den Arztbesuch versüßen können.
Nach langem Warten in der Röntgenpraxis werde ich endlich aufgerufen. Zunächst mal ist die großgewachsene, brünette und schlanke Sprechstundenhilfe ein wirklich angenehmer Anblick. Sie gefällt mir sogar ausgesprochen gut. Ich lächle sie freundlich an, und sie führt mich in einen Umkleideraum. Dort bittet sie mich meine Hose auszuziehen. Ich also tue wie mir geheißen, und stelle dabei fest, dass ich neute nicht gerade meine neuste Unterhose angezogen haben, sondern die dunkle, die einst mal recht sexy war, jetzt aber an der Seite völlig aufgerissen ist. Etwas peinlich ist mir das schon.
Schließlich kommt sie mich abzuholen, als sie mich so nur im Hemd und dieser zerrissenen Unterhose sieht, weiß ich nicht, ist sie jetzt belustigt oder irritiert.
Sie führt mich zu einem Röntgentisch und bittet mich freundlich mich mit dem Rücken darauf zu legen. Ihr zu gehorchen macht besonders Spaß. Als ich so daliege, lächelt sie mich verschmitzt an. Aber etwas freches ist dabei in ihren Augen. Das steht diesem braven GEsicht aber ausgesprochen gut.
Meine Beine, müssen in die richtige Position gebracht werden. Sie gibt mit sanfter Stimme Anweisung, wie ich liegen soll, und berührt dabei mit ihren Fingerspitzen ganz vorsichtig meine Oberschnenkel, um ihre Anweisungen zu unterstreichen. Unangenehm ist das wirklich nicht. Sie schubst meine Beine mal vor, dann wieder zurück, berührt sie weiter oben, dann wieder weiter unten. Einmal stupst sie nur ganz kurz meine Lenden an, ziemlich nahe am... Huh, das ging durch und durch.
Ich lasse mich auf das Spiel ein. Ich liege schon lange in der richtigen Position, aber was solls. Völlig entspannt lege ich etwas von "Jetzt-mach-was-du-willst" in meine Haltung. Ich hätte nie gedacht, das ich eine so ausgelieferte Haltung als so süß empfinden könnte.
Ihr verschmitztes Lächeln wird immer aufreißender.Sie wird mutiger und legt nun ihre flache, schmale Hand auf meine Lenden, um mein Bein etwas mehr nach ausen zu drücken. Und dabei legt sie - wie beiläufig - ihre andere Hand auf meine Unterhose. Zwischen ihren Fingerspitzen und meinem Penis ist nur noch der dünne Stoff. Einen Moment halten wir beide die Luft an und verharren in dieser Stellung. Langsam muss ich gegen eine Erektion ankämpfen. Ich würde gerne etwas freches sagen, aber mir fällt nichts ein. Eine zu plumpe Bemerkung würde die Magie des Momentes zerstören.
Kurz bevor ich mich nicht mehr halten kann und meine Errektion einfach kommt, lässt sie mich plötzlich los und sagt, ich solle so liegen bleiben. Sie geht in den Nebenraum und macht die Röntgenbilder.
Kurz darauf kommt sie wieder herein und bittet mich noch einen Moment so liegen zu bleiben, bis sie überprüft hat, ob aus der Aufnahme etwas geworden ist.
Sie lässt die Tür zum Nebenzimmer offen und lässt mich ohne Hose einfach so liegen. Sie beschäftigt sich dort mit irgendetwas, blickt aber immer wieder zu mir herüber.
Mir wird bewusst, dass sich das viele Radfahren bemerkbar macht. Wenn eines an meinem Körper wirklich durchtrainirt ist, dann sind es meine Beine und mein Arsch, und das zusammen mit der zerissenen Unterhose scheint sie wirklich zu beindrucken. Wer hätte gedacht, dass dieser Stofffetzen nochmal so zu Ehren kommt.
Plötzlich erscheint der Kopf ihrer Kollegin in der Tür. Ich bin angenehm überrascht, dass diese fast genauso hübsch ist wie sie. Sie blickt verstohlen zu mir herüber. Entweder hat ihr die brünette Kollegin ein zeichen gegeben, oder sie war -für mich unsichtbar- die ganze Zeit im Nebenraum, und wollte nur mal gucken, wo ihre Kollegin denn dauernd hin schielt. Auch ihr Blick bleibt eine Sekunde zu lang auf meiner Unterhose hängen. Ich grinse, weil ich mich plötzlich so sexy fühle. Als sie das Grinsen bemerkt, verschwindet sie schnell wieder.
Eine Weile lässt mich die Brünette noch so liegen. Schließlich kommt sie, um mich mit einem freundlichen Lächeln zu entlassen. Schade.
Sie führt mich zurück zur Umkleidekabine. In der Kabine stehend lächele ich ihr ohne meine Hose auffordern zu. Sie senkt den Blick, zögert aber einen Moment, und lässt mich dann leider doch stehen. Na ja, es hätte sich wohl kaum verbergen lassen, wenn hier etwas passiert wäre.
Als sie mich zum Arzt führt, wirkt sie plötzlich fast abweisend. Der sexy Moment ist zu Ende. Sie bekommt wohl plötzlich Angst, ich könnte tatsächlich etwas einfordern.
Tja, so endet die Geschichte. Es war jedenfalls nett ein wenig Lustobjekt von zwei so schönen Sprechstundenhilfen zu sein. Ich kann den beiden versichern, sie sind mir noch in so manchen heißen Träumen begegnet. Vielleicht lesen sie ja diesen Blog und erinnern sich. Ich würde mich jederzeit wieder gerne zur richtigen Positionierung meiner Oberschenkel zur Verfügung stellen. Aber dann vielleicht in einer privaten Situation, in der die beiden wirklich mit mir machen dürfen..., na ja, wonach ihnen halt gerade ist.

rm_1234Samson 47M

9/19/2006 12:22 pm

schönes Erlebnis


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