Cyber-SexTeil 5  

roterteufel25 35M
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6/30/2006 2:57 am

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6/30/2006 9:01 am

Cyber-SexTeil 5


Frau Doktor Marie Jackson musste eine permanente Langschl鋐erin sein. Ich erwachte zum f黱ften Mal in ihrem H鋟schen am Rande von L.A. und bewunderte ihren festen Schlaf. Einen Moment gr黚elte ich dar黚er, wieso in ihrem breiten Bett Platz f黵 den deutschen Besucher war, warum sie mich schon am ersten Tage in ihrer Riesenlimousine regelrecht 黚erfallen hatte. Liess ihr die ununterbrochene Besch鋐tigung mit Cybersex keinen Raum f黵 einen Lebensgef鋒rten?

Still blieb ich liegen, um die letzte Stunde ihres Schlafes nicht zu st鰎en. Wie ein Film reihten sich meine Erlebnisse in der Spezialabteilung ihres Forschungsinstituts aneinander. Schon erstaunlich, was man an diesem Computer mit der riesigen Speicherkapazit鋞 und der unvorstellbaren Arbeitsgeschwindigkeit machen konnte. Allein die Datenhandschuhe, der omin鰏e Anzug und der Helm waren in der Lage, eine solche Lust in mir zu entfachen und zu befriedigen, wie ich es aus meinem nat黵lichen Leben nicht wirkungsvoller kannte.

Endlich erwachte Marie, rekelte sich, dass ihre beiden Mollis unter der Bettdecke hervorquollen.

"Gib K黶schen auf Mama", bettelte sie.

Ich schnappte nach einer voll erwachten Knospe und frotzelte, ob ihr ein guter Traum in den Leib geschossen war. Mit grossen Augen schaute sie mich an, erstaunt, weil ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.

"Du, ich hab zwei von den Exemplaren. Oh ja...ein wundervoller Morgen."

Erschreckt zog sie ihre Hand aus meinem Schoss und erinnerte sich und mich an das Thema des Tages.

"Heute werden wir beide uns 黚er die Entfernung von drei Etagen lieben. Nein, lieben ist hier wirklich nicht der passende Begriff. Wir werden heissen Sex miteinander machen. Leider nach dem Stand der Technik nur mit unseren K鰎pern. Der Kopf ist dummerweise noch ausgeschlossen...ich meine deine z鋜tlichen Lippen! Nichts wird gestellt sein, nichts vorprogrammiert. Alles live, jede Bewegung, jedes Wort.

Du musst bei dieser Variante auch nicht still auf deinem Bett liegen, sondern kannst dich im Raum frei bewegen. Es wird dein Zimmer sein, dass uns das Programm als gemeinsamen Tummelplatz anbietet. Nur ein kleiner Trick: Das, in dem ich sein werde, ist deckungsgleich mit deinem. Oh, ich freu mich wahnsinnig darauf."

Mit diesen Worten sprang sie ins Bad. Nach einer Stunde sassen wir bereits im Institut.

Unterwegs wollte ich noch wissen, wo der Unterschied unseres bevorstehenden Erlebnisses zu meiner heissen Nummer lag, die ich am Tag zuvor mit einem Fernsehstar abgezogen hatte.

Ganz einfach f黵 Marie! Sie kl鋜te mich auf, dass am Vortag der gesamte Ablauf vorprogrammiert war. Meine Reaktionen wurden nat黵lich, Via Datenhandschuh erkannt, verarbeitet.

"Ich h鋞te also nichts tun m黶sen, als in Anzug und Helm zu steigen, eine Sch鰊e auszuw鋒len und schon h鋞te sie mich vernascht."

"So ist es. Sie h鋞te nicht auf dich gewartet, war so programmiert, dass sie zuerst deinen Kobold verschlingen musste und in der zweiten Runde ihren Po ganz weit herausstrecken. Deine eigene Aktivit鋞 war reine Illusion. Wenn du dieses Programm einschaltest, wird es dir stets 鋒nlich ergehen. Du wirst ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, bis du die Stoptaste dr點kst. Gestern habe ich f黵 dich abgeschaltet. Schade um jeden Schuss. Schliesslich willst du dich ja von der Apparatur nicht endlos melken lassen."

Schon wieder griente Marie 黚er meinen Wunsch, sie sollte mir selbst den Spezialanzug anlegen und den Helm, nicht irgendeine Assistentin. Ich gab zu, ein dummes Tabu f黵 diese sexorientierte Umgebung zu haben.

Ich strampelte unter ihrer Hilfe, bis auch Zehen, Finger und vor allem nat黵lich der kleine Mann in den vorgesehenen H鰄len gut untergebracht waren. Finger und Zehen waren schliesslich steif genug dazu. Mein Halbgewalkter tat sich schwer. Erst nach Maries K黶schen schien er bereit zu sein. Voll verh黮lt bleib ich einfach im Raum stehen. Mit meiner Brille sah ich meinen Raum ganz normal, obwohl sie absolut undurchsichtig war. Ich konnte nicht gleich nachvollziehen, dass das Programm bereits lief. Dass ich gar nicht verh黮lt und behelmt war, fiel mir erst auf, als Marie splitternackt auf mich zukam. Irritiert fragte ich mich, wieso sie noch einmal zur點kkam und dazu noch nackt. Sie ern點hterte mich: "Bitte ber黨re mit all deinen Fingern meine. Das ist n鰐ig f黵 einen Speicherabgleich. Immerhin muss er zwei R鋟me dreidimensional deckungsgleich machen und uns auch."

Es dauerte einen Moment, bis sich alle unsere Finger trafen.

"Fingern an Finger wirst du mich aber nicht zum Orgasmus treiben" foppte Marie, "es ist genug, nun darfst du auf Eroberung machen."

Schade, mir war nach einem Kuss. Nichts passierte, ausser dass unsere K鰌fe aneinander schlugen. Davon war allerdings nichts zu merken. Ich musste mich belehren lassen: "Du weisst, dass dein Kopf nicht in den Anzug mit seinen Luftk鋗merchen und Sensoren einbezogen ist."

Was mein Mund nicht vermochte, liess ich nun die H鋘de tun. Sie wieselten 黚erall hin, wo ich wusste, sie mochte es am liebsten. Meine geschickten Fingerspitzen trieben sie an ihren rosaroten Spitzen bald ebenso schnell in leichtes Beben, wie es meine Lippen vermocht h鋞ten.

Ich fuhr zusammen. Ganz sanft tastete sie mit beiden H鋘den 黚er meine H黤ten und griff beherzt in die Backen. Aufgekratzt rief sie: "So habe ich mir das in unseren N鋍hten noch nicht gewagt. Hier kannst du ja einfach ausschalten, wenn er dir zu heftig ist."

Es war in der Tat heftig, aber ihr deutliches Begehren t鰎nte mich so an, dass es vorn sofort aufgeregt zuckte. Sie verriet mir, wie sie den bewegten Knorpel an ihrem Bauch wahrnahm. Ich ja auch! Es musste ihr gefallen. Meinen Po liess sie nicht los, stellte aber die Beine ein wenig breit. Ich begriff und fuhr zwischen die Schenkel, die sofort wieder geschlossen wurden.

"Ja, reib den Killermann und das Schl鰏schen...es ist wundervoll. Sp黵st du, dass unsere Technik auch die feinsten Ber黨rungen 黚ertr鋑t? Pass auf!"

Sie schaute zwischen uns herab, ich auch, und sah, dass sie ganz behutsam zu den Knollen griff. Mir entging weder ihre zarte Haut, noch die W鋜me ihrer Hand. Ich war 黚erw鋖tigt. Sogar einen kleinen H鋘ger bekam ich, weil ich in unsere Schmuserei hinein an die Datenfl黶se dachte. Ungeduldig schraubte sie mit den Schenkel und fragte, ob ich nicht mehr bei der Sache war. Sofort war ich wieder voll bei ihr und fleissig dabei sie aufzum鯾eln. Sie reagierte sofort, als es warnend an mir zuckte, liess den Druck ihrer Schenkel nach und gluckste vor Freude 黚er den behutsamen Bogen an ihren empfindsamen Saiten. Gerade wollte ich sie auf den Arm nehmen, die auf meine Lustwiese tragen. Sie protestierte und flehte gleichzeitig: "Noch ein bisschen. Du schaffst mich so!"

Ihre H鋘de klammerten immer noch an meinem Po, halfen den Takt meiner H黤tschw黱ge zu bestimmen. Meine tummelten sich an den straffen Br黶ten, von denen ich nicht genug bekommen konnte. Nur, dass ich nicht zuschnappen konnte, war ein kleiner Missklang.

Ihr Zittern best鋞igte ihren Wunsch. Mein kleiner Mann nahm ein wundersch鰊es, warmes Bad, regte sich so auf, dass er einfach weiterfiedelte und noch einmal geduscht wurde. Gedankenverloren legte sie mir ein Bein an die H黤ten, wollte vermutlich einen kleinen Zwischenakkord. Weit gefehlt! f黨len konnten wir voneinander, aber hochzuhalten vermochte ihr Bein nicht und sie hielt diese Anstrengung nicht lange durch. Nur ein paar St鰏schen, dann schauten wir uns an, suchten beide gleichzeitig nach einer anderen Idee. Ja, auch Cybersex muss neu erlernt werden!

Ich griff endlich zu, packte sie auf den Tisch und stiess ihr ein neues Zittern in oder aus den Leib. Ganz fest hielt sie die Beine an ihre Brust, liess sich einfach bedienen, aber krampfte so herrlich mit ihrer intimsten Muskulatur, dass ich fast die Beherrschung verlor. Viel zu fr黨!"

So viel wie m鰃lich wollten wir probieren und taten es auch, vom simplen Missionar, 黚er einen kr鋐tigen Ritt, wundervolle St鰏schen von hinten und bei dieser aufregenden Stellung nat黵lich auch einen Versuch, ob in ihrem Anzug der zweite eingebaute Gl點klichmacher funktionierte. In der Endrunde wollte sie noch einmal reiten. 躡er meinen Versuch zum R點kzieher lachte sie schallend und uzte: "Keine Sorge, deine F鋎chen kann die Elektronik noch nicht 黚ertragen...aber sp黵en werde ich sie! Feuer frei!...Oh ich begleite dich noch einmal..."

driverrudi111 68M
39 posts
6/30/2006 4:53 am

super, so und jetzt zum letzten teil, oder kommt da noch irgendwann etwas neues? gruss rudi


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