Sexuelle Fantasien  

rm_tdanube 36M
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8/24/2005 9:52 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Sexuelle Fantasien


AdultFriendFinder hat mich nach meiner sexuellen Fantasie gefragt. Also hab ich mich hingesetzt, kurz überlegt und angefangen, Tasten zu tippen.
Am Ende hab ich einen Harten gehabt. War klar, im Vorhinein bereits. Das Ergebnis im Nachhinein betrachtet find ich aber doch ziemlich geil, gelungen, für meinen Geschmack.

Sagt mir bitte was Ihr davon haltet!

Die Fenster meines Büros im sechsten Stock, dem vertikalen Ende des Gebäudes, stehen offen, unwissend, dass sich die Bühne an der Aussenseite des Bürotraktes langsam aber mit quälender sicherheit bis zum obersten Stockwerk, in dem sich auch mein Büro befindet, hocharbeitet.

Die Fassade muss vor Abbau des Gerüstes noch auf Fehler hin überprüft werden. Eine relativ anspruchslose Aufgabe, weshalb sich der Vorarbeiter es sich nicht nehmen ließ, die beiden Damen, die seiner Meinung nach aufgrund des Geschlechts am Bau sowieso nichts verloren haben, derweilen unten warten, mit seinem besten Freund, der Bierflasche in der Hand, ein billiges Pornomagazin lesend, hochzuschicken.

Nichts ahnend von alledem bin ich, sitzend in meinem Büro, den Rücken der Aussicht zugewandt, dem offenen Fenster, als ich gekichere höre, mich umdrehe und zwei Schönheiten dabei erwische, wie sie den ungestörten Höhenflug nutzen, sich zu küssen, die Gelegenheit zu nutzen, in einer nicht alltäglichen Höhe, alleine, Dinge zu machen, die sie sich selber als aufregende Fantasie vorstellen und dies auch durchführen. Mit der Spannung, aus den Büros beobachtet zu werden. Ich sehe hinaus aus dem Fenster, die Beiden sehen herein, wie sie es schon in den Büros darunter gemacht haben wenn ein verblüffter Programmierer den Kopf gedreht und den Beiden bei Ihrem Akt der Zuneigung zugesehen hat. Doch anders als bei den anderen Büros unter mir endet hier das Gebäude in dessen Höhe.

Die Bühne erreicht den Stopschalter und kommt mit einem sachten Ruck zum Stehen. Blicke werden ausgetauscht. Heiße, feurige Blicke. Die beiden sind scharf, keine Frage. Gegenseitig aufgegeilt, kein Ablassventil jedoch. Denn sich gegenseitig auf der Bühne zum Orgasmus zu bringen, nein, das geht nun wirklich nicht. Dass ich scharf bin brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Ich bin immer geil. Zweitens, welcher Mann würde schon ablehnen, wenn zwei Hasen zu ihm in's Büro steigen?

Cool wie ich bin stehe ich gelassen auf und schließe die Tür zum Gang hinaus. Die Sekretärin im gegenüberliegenden Zimmer will ich ja auch noch vögeln, die möchte ich unvoreingenommen erobern. Zugegeben eine Fantasie in meiner Fantasie, ich habe leider keine Sekretärin...

Die Frage von der Blonden, wieso ich bei der Tür stehe und mich keinen Zentimeter rühre, reisst mich aus der Gedankenwelt heraus, zurück in die fantastische Realität. Ich mache einen mutigen Schritt nach vor, beobachte die Situation und bemerke mit Freude und steigender Nervosität, dass nicht nur die Blonde sondern auch die Rothaarige einen zögernden aber sicheren Schritt nach vorne, zu mir, macht. So nähern wir uns, die Beiden mir und ich mich ihnen. Gehen aufeinander zu, ohne ein Wort zu wechseln. Meine Hand berührt die Wange der Rothaarigen, die Hand der blonden geht in meinen Schritt. Mein sowieso schon bis zur explosion angeschwollener Schwanz macht noch einen weiteren Ruck nach oben, bringt meine Hose fast zum Zerreissen. Was natürlich nicht unbemerkt bleibt. Die Blonde lässt es sich nicht nehmen, in die Hocke zu gehen, und meinem Schwanz etwas zuzuflüstern, das bereits ausserhalb meines Wahrnehmungsvermögens liegt. Derweilen wirft die Rote noch einen beruhigenden kurzen Blick aus dem Fenster, auf ihren Vorarbeiter, der ebenso seiner Beschäftigung nachzugehen scheint, nur leider im zweidimensionalen.

Auch sie dreht sich wieder zu mir um, steht ganz plötzlich hinter mir und befiehlt mich zum Tisch. Ehe ich mich versehe, steht meine Hose offen. Das knappe Top der Roten war ebenso schnell weg wie der Rest unser aller Kleidung. Nackt und geil werden unsere Berührungen immer wolllüstiger, immer animalischer, wilder, wollender, fordernder. Vögeln, das wollten wir.

Meinen harten Schwanz in die feuchtwarme Möse von der Einen in die der Anderen rammend. Die Eine vögelnd wird die Andere geleckt. Der Schwanz darf überall rein, vom Mund beginnend in die Muschi, ab in den Arsch, reinigend wieder in der Möse und wieder ab in den Mund. Er steckt ständig irgendwo drin. Genauso wie meine Zunge, von der einen feuchten Möse ab zur Anderen. Ich liebe es zu lecken. Ich liebe es zu ficken. Ich liebe es zu leben. Ich ficke die eine, die wiederum leckt die Andere. In diesem Moment bin ich der König der beiden.
In diesem Moment.

Als sie sich Stunden später verabschieden, muss ich diese Krone leider wieder abgeben. An den nächsten Glücklichen, der in den Genuss einer der Beiden kommen darf. Oder auch in den Genuss beider??


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