Gezwungener Arschfick ist geiler  

rm_panker6100 40M
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5/14/2006 1:05 am

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12/13/2009 2:07 pm

Gezwungener Arschfick ist geiler


Wir waren eigentlich immer die gleiche Clique, mal brachte noch jemand einen Bekannten mit, aber der Kern der Gruppe war immer der gleiche. Das Verhältnis von Jungs zu Mädels war relative gleich, es waren Tobi, Marcel, Jan und Tim, also vier Jungs und wir drei Mädels, Katja, Bine und ich. Ich bin Sandra. Wirklich zusammen war keiner bei uns, aber man konnte in letzter Zeit merken, dass sich zwischen Bine und Tim was anbahnte.

Mit den Mädels konnte ich über alles reden und wir sprachen natürlich auch viel über Sex. Ein Thema was uns dabei alle drei interessierte war Analsex. Bine sagte, sie habe es noch nie ausprobiert, sei aber sehr neugierig drauf. Ich war von meinem Exfreund ein paar Mal in den Hintern gevögelt worden und mir hat es immer gefallen. Katja allerdings war nicht zu überzeugen, dass das durchaus was sehr schönes sein kann. Sie war auch diejenige, die sich bei solchen offenen Diskussionen immer eher zurückhielt. Sie hatte erst einen Freund gehabt (die Gute war 25) und war noch ziemlich unerfahren, was ihr selbst schon fast peinlich war.

An Pfingsten hatten wir geplant, nach Holland zu fahren. Die Wettervorhersage sah gut aus und wir hatten alle mal Lust, andere Luft zu schnuppern. Bine hatte die Hoffnung auf ein kleines Abenteuer, wovon Katja widerum so gar nichts wissen wollte.

Wir machten uns also auf den Weg mit Tobis und mit Jans Auto. Wir kamen sehr gut durch und waren schon gegen Mittag im Bungalowpark. Die paar Sachen waren schnell ausgepackt und wir hatten jede Menge freie Zeit.

Tim hatte die Idee, schwimmen zu gehen, es gab auf der Anlage ein Erlebnisschwimmbad. Die Idee wurde begeistert aufgenommen. Dass einer von uns schwimmen war, war schon ewig her...

Als wir Mädels nebeneinander aus der Umkleide kamen, hatten die Jungs schon davor gewartet und starrten uns mit offenen Mündern an. Stimmt, mit so wenig am Körper hatten sie uns noch nie gesehen. Klar, wir Mädels kannten uns untereinander sogar nackt, schon früher zu Schulzeiten hatten wir immer beieinander übernachtet. Und da standen wir jetzt in knappen Bikinis, und wir konnten alle drei stolz auf uns sein, das regelmäßige Joggen und die Stepaerobic-Kurse sah man uns auch an. In einem solchen Moment, wenn man so bewundernd angeschaut wird, fühlt man sich unglaublich sexy und das ging auch den beiden anderen so. Wir schlenderten an den Jungs grinsend vorbei und gingen ins Wasser. Anscheinend hatten wir die Jungs echt angemacht. Die Stimmung war prickelnd, vor allem weil man sich unter Wasser immer mal wieder zufällig am Bein berührte, mal streifte eine Hand zufällig am Bauch entlang und man bekam ein spitzbübisches Grinsen zugeworfen. Tim schwamm auffällig oft um Bine herum und trug sie auf dem Arm durchs Wasser, die beiden klebten fast aneinander.

Abends beschlossen wir, die mitgebrachten Nudeln zu kochen und die Jungs holten vom Büdchen Wein. Die Stimmung wurde recht ausgelassen, obwohl wir alle sehr müde waren. Bine lehnte nur noch an Tims Schulter und bald verschwanden die beiden zusammen auf dem Mädelszimmer. Katja und ich schauten uns an und zuckten mit den Achseln. Ich schlug vor, bei den Jungs zu schlafen, aber das kam für Katja nicht in Frage. Sie blieb auf der Couch. Ich ging mit Tobi, Marcel und Jan hoch, denn schließlich war da ja jetzt Tims Bett für mich frei. Auf der einen Seite fand ich es total aufregend und meine Phantasie ging mit mir durch, was die Jungs alles mit mir veranstalten könnten und ich ertappte mich dabei, dass ich laut aufseufzte. Ich wusste, dass ich gleich mit wenig Stoff am Körper ganz nah an drei Jungs im Bett liegen würde. Der Gedanke machte mich schon ziemlich an. Aber auf der anderen Seite waren das doch Kumpels!

Tobi hatte die angebrochene Flasche Wein mitgenommen, also setzten wir uns alle zusammen noch auf sein Bett und quatschten. Wie zufällig lag dabei Jans Hand auf meinem Oberschenkel. Mir lief eine Gänsehaut über den Rücken und Marcel sah mich an: „Ist dir kalt?" Und ohne eine Antwort abzuwarten setzte er sich hinter mich, so dass ich zwischen seinen Beinen saß und legte seine Arme um mich. Ich konnte mich also quasi noch mit einem offiziellen Grund an eine starke Männerbrust kuscheln, schließlich wollte er mich ja nur wärmen.

Ich war elektrisiert, als Jans Hand anfing, meinen Oberschenkel entlangzustreicheln. Meine Güte, ich fand das hocherotisch und schloss dabei die Augen. Der Wunsch nach Sex lag in der Luft. Dass ich die Augen geschlossen hatte, war für die Jungs das Zeichen. Jans Hand war jetzt an der Innenseite meines Oberschenkels und tastete sich weiter vor. Marcels Finger spürte ich auf meinen Schultern, wie sie langsam zu meinen Brüsten wanderten und Tobi begann meinen Hals zu küssen. Ich musste unwillkürlich heftig seufze. Es war so schön überall auf dem Körper warme Hände zu haben, die einen streicheln und dazu die Küsse... Ich musste daran denke, ob ich wohl schon feucht war? Das war das erste Mal, dass ich nicht nur mit einem Mann im Bett war. Marcel zog mir mein Oberteil aus und öffnete blitzschnell meinen BH, direkt fühlte ich seine warmen Hände auf meinen Brüsten, er knetete sie ganz leicht und kniff leicht in meine Nippel, die unter seiner Behandlung sofort hart wurden.

Jan zog mir meine Hose aus und wieder merkte ich, wie seine Hand an meinem Bein immer weiter nach oben wanderte, bis er mir mit dem Finger über die Schamlippen streichelte. Durch den Stoff meines Strings kitzelte die Berührung sehr angenehm. Der Stoff wurde leicht feucht, als Jan fester darüber strich. Er zog mir eine Unterhose aus und ich lag völlig nackt zwischen drei Männern, die mittlerweile alle eine ganz schöne Beule in ihrer Hose hatten. Ich bat sie sich auch auszuziehen. Ich konnte die Deos und Rasierwasser riechen, es törnt mich immer sehr an, wenn Männer gut duften.

Jan spreizet meine Beine und kniete sich dazwischen. Er begann meinen Bauch zu küssen und wanderte tiefer, Tobi spielte mit meinen Nippel und Marcel küsste mich voller Lust. Er nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Er fühlte sich unglaublich heiß und dick an, sein Schwanz war wirklich groß! Marcel kniete sich neben meinen Kopf und hielt ihn mir vor den Mund. Ich begann, seine Eichel abzulecken und spielt mit der Zunge um sie herum. Dann nah ich ihn tief in den Mund und saugte einmal kräftig. Marcel stöhnte auf, was mich noch geiler machte. Er zog ihn aus meinem Mund und schob ihn langsam aber tief wieder hinein. Ich fand den Gedanken heiß, benutzt zu werden, denn Marcel fing an, meinen Mund zu ficken, aber da er dabei nicht rücksichtslos war, sondern um so mehr stöhnte, gefiel es mir unheimlich gut. In dem Moment leckte Jan ganz leicht mit der Zungenspitze über die Schamlippen und ich musste stöhnen, das war so ein geiles Gefühl, ich hob ihm automatisch mein Becken entgegen. Jan begann jetzt fester zu lecken und leckte ganz durch meine Spalte, und drang mit der Zunge in mich ein. Ich dachte ich werde wahnsinnig! E spielte mit seiner Zunge um meinen Kitzler und wurde dabei immer schneller, während Tobi an meinen Nippeln saugte und knabberte. Marcels Schwanz in meinem Mund dämpfte mein Stöhnen. Ich griff nach Tobis Schwanz und fing an ihn zu massieren, Tobi legt seine Hand um meine und masturbierte so mit meiner Hand.

Jans Zunge machte mich wahnsinnig, ich wollte endlich einen Schwanz in mir haben. „Oh mein Gott Jan, nimm mich!" Jan richtete sich auf und streichelte mich mit seiner Schwanzspitze durch meine Spalte. Bei jeder Berührung von meinem Kitzler dachte ich, ich würde kommen. In dem Moment drang Jan in mich ein. Er stieß direkt tief und feste in mich und fickte mich mit schnellen kräftigen Stößen. Ich stöhnte laut auf und Marcel wäre in meinem Mund fast gekommen. Er zog sich zurück und kniete sich hinter mich, so dass ich meinen Kopf auf seinem Schoß ablegen konnte. Neben meinen Kopf kam jetzt Tobi, der mir seinen Schwanz in den Mund schob. Marcel wichste langsam seinen Schwanz und beugte sich vor, so dass er seinen Finger auf meinen Kitzler legen konnte. Er massierte meinen Kitzler mit schnellen kleinen Kreisen und fast wurde mir schwarz vor Augen. Jans Schwanz in mir, Tobis Hand auf meinen Bürsten und Marcels Finger an meinem Kitzler brachten mich zu einem so heftigen Orgasmus, dass ich ihn laut herausschrie. Jan hielt still, er war auch kurz davor zu kommen. Doch er wollte noch warten.

Die Jungs gönnten mir eine kleine Pause, so dass ich mich kurz beruhigen konnte. Marcel hatte jetzt lange genug gewartet, er deutete mir, mich hinzuknien und kniete sich hinter mich. Er setzte seine Eichel an und schob dann ganz langsam aber mit viel Druck seinen Schwanz tief in mich. Marcels Schwanz zwar größer als der von Jan und ich fühlte mich vollkommen ausgefüllt. Als Marcel anfing zu stoßen tat es fast schon ein bisschen weh und ich fing an zu keuchen.

In dem Moment flog die Tür auf und Katja stand im Zimmer! „Was ist los, du hast grade so ge....." Und ihr bleibe der Mund offen stehen, als sie mir großen Augen realisierte, was hier gerade vor sich ging. Sie drehte sich um und wollte rausgehen, aber Jan war schnell bei ihr und hielt sie fest. Die arme Katja, das war ja nun gar nix für sie. Sie versuchte, sich loszumachen, aber Jan kannte kein Pardon und zog sie mit auf Bett. Tobi hielt sie fest und Jan versuchte ihr die Klamotten auszuziehen, was bei ihrem Gestrample gar nicht so leicht war.

Aber er hatte es geschafft und als sie nackt war, setzte sich Tobi so auf ihren Oberkörper dass sie sich gar nicht mehr wehren konnte und hielt ihr seinen Schwanz an die Lippen. Jan hatte ihre Beine gespreizt und sich dazwischen gekniet, wie vorhin bei mir. Katja fing fast an zu weinen, immer wieder versuchte sie, Jan wegzutreten, aber sie schaffte es nicht. Unvermittelt fing Jan an sie zu küssen und zu lecken, er machte es genauso wie eben, erst ganz leicht über die Schamlippen, dann teilte er die Spalte mit der Zungenspitze um dann Katjas Spalte ganz auszulecken. Katja vergaß sogar kurze Zeit sich zu wehren und schloss überrascht die Augen. Sie atmete hörbar ein. Dummerweise hatte sie vergessen ihre Zähne zusammenzubeißen, so dass Tobi jetzt ganz ungehindert seinen Schwanz in ihrem Mund stecken konnte. Sie riss die Augen wieder auf, doch so langsam ließ Jans Zunge sie ihre Angst vergessen und Katja entspannte sich. Marcel hatte in mir sein Tempo verlangsamt um die Szene zu beobachten, jetzt fing er wieder an mich schnell und hart von hinten zu ficken. Ich konnte nicht anders und fing wieder an zu stöhnen. Katja sah mit Tobis Schwanz im Mund wirklich geil aus und sie schaute mich auch an. Ich beugte mich zu ihr und Tobi sah, dass ich sie küssen wollte, also zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund. Als ich an ihr runter sah, sah ich, dass Jan inzwischen zwei Finger in ihr hatte und seine Zungenspitze mit ihrem Kitzler spielte. Offenbar hatte Katja beschlossen, ihre Lust zu genießen, da sie sowieso nicht anders konnte. Ich konnte hören wie schnell sie atmete. Während mich Marcel noch immer von hinten nahm, küsste ich ihre Brüste und biss leicht in ihre Brustwarzen. Jan hörte auf Katja zu lecken und kniete sich vor mich und ich fing an, ihm einen zu blasen. Sofort war Tobi bei Katja und sagte ihr, sie solle sich auch hinknien. Er kniete hinter ihr und drang langsam und wirklich vorsichtig in Katja ein, die dabei stöhnte, also gefiel es ihr. Tobi bewegte sich langsam in ihr. Da knieten wir zwei Mädels nebeneinander und wurden von hinten gefickt, während ich noch Jans Schwanz im Mund hatte.

Marcel feuchtete seinen Finger mit Speichel an und fing an, meine Rosette zu massieren. Eigentlich mag ich Analsex, aber bisher hatte ich es nur mit meinem Exfreund getan, den ich sehr lange kannte und dem ich vertraute. Jetzt hatte ich etwas Angst davor, dass Marcel weniger zärtlich sein würde, wenn er meinen Hintern wollte. Tobi sah Marcel zu und machte es bei Katja genauso. Die allerdings entzog sich ihm sofort, als sie seinen Finger an ihrem Hintern merkte. Sie wollte das nicht und hier und jetzt schon gar nicht! Sie sah mich unsicher an und sah, dass ich es genoss, wie Marcel meine Rosette streichelte und mit einem Finger eindrang. Neugierig sah sie zu. Tobi sagte, wenn sie es schon nicht ausprobieren wollte, solle sei es sich wenigstens zeigen lassen. Damit wusste ich, was mir gleich bevor stand. Ich dachte kurz an Marcels Größe und muss zugeben, dass ich schon ziemlich Angst hatte. Aber das durfte ich mir jetzt vor Katja nicht anmerken lassen. Tobi stand auf und holte eine Tube Gleitgel aus seiner Tasche. Marcel rieb seinen Schwanz damit ein und auch meinen Hintern. Ich konzentrierte mich darauf tief und lang zu atmen, weil ich wusste, dass das entspannt. Da kniete ich vor Marcel und hielt ihm meinen Hintern hin. Ich merke die Spitze von seinem Schwanz an meiner Rosette und musste mich zusammennehmen, nicht die Luft anzuhalten. Jan begann mich tief und lange auf den Mund zu küssen und Tobi streichelte mir auf über den Rücken. Er drückte leicht auf mein Kreuz, so dass ich den Oberkörper absenkte. Marcel übte leichten Druck aus aber er konnte nicht leicht in mich reingleiten. Ich war zu aufgeregt und rechnete mit Schmerzen. Marcel nahm einen Finger und führte ihn mir in den Hintern. Ein zweiter Finger folgte und nachdem ich mich daran gewöhnt hatte nahm er den dritten Finger. Er trug noch etwas neues Gleitgel auf meine Rosette und setzte seine Schwanzspitze an. Langsam drückte er die Eichel nach vorne und tatsächlich flutschte sie ohne große Probleme in meinen Hintern. Ich dachte mir dass das ja doch ganz einfach war, da beugte er sich vor an mein Ohr und flüsterte mir zu, dass ich jetzt keinen Rückzug mehr machen dürfe und schob mir seinen Schwanz der Länge nach mit einem Stoß in den Hintern. Gleichzeitig schob mir Tobi seinen Schwanz in den Mund, so dass mein Schrei unterging. Es waren Höllenschmerzen, ich dachte es zerreißt mich. Und Marcel hielt nicht still, er zog seinen Schwanz wieder komplett aus mir heraus, woraufhin sich meine Rosette sofort wieder schloss. Da drang Marcel wieder in mich ein und ich konnte nicht mehr knien, sondern ließ mich fallen, so dass ich lag. Marcel lag logischerweise auf mir und ich konnte nicht mehr weg. Marcel begann mich zu ficken, er bewegte sich zwar langsam aber immer sehr tief in mir, so dass meine Rosette seinen ganzen Schwanz aufnehmen musste. Es dauerte noch eine ganze Zeit, bin ich mich entspannen konnte und der Schmerz wich. Die ganze Zeit über stöhnte ich vor Schmerzen, erst langsam wurde es besser. Marcel zog sich aus mir zurück und legte mich auf den Rücken. Er steckte mir drei Finger in den Hintern und begann mich zu lecken, so dass ich wieder Lust bekam. Er hob meine Beine an und ich zog sie an die Brust, so dass er ungehindert wieder in meinen Hintern eindringen konnte und diesmal tat es gar nicht weh, sondern war sogar schön. Jan küsste und saugte an meinen Nippeln und als Marcel dann so richtig loslegte, begann ich selbst noch meinen Kitzler zu reiben und ich merkte, wie sich langsam der nächste Orgasmus in mir aufbaute.

Tobi fragte Katja, ob sie es jetzt auch mal probieren wolle, aber Katja verneinte. Tobi sagte, dann würde er sie eben normal weiterficken. Katja kniete sich hin, aber Tobi sagte ihr, sie solle sich auf den Bauch legen und den Hintern in die Luft strecken. Tobi kniete sich hinter sie und drang von hinten in ihre Spalte ein, was Katja inzwischen anscheinend sehr gut gefiel, denn als Tobi eindrang fing sie laut an zu stöhnen. Jan bedeutete Tobi nach ein paar Minuten, er solle Platz machen, Tobi löste sich von Katja und Jan kniete sich hinter Katja. Was Katja nicht sehen konnte war, dass Jan seinen Schwanz auch mit Gleitgel einrieb. Tobi sah es und kniete sich so vor Katja, dass sie seinen Schwanz in den Mund nehmen musste. Tobi hielt sie an den Schultern fest. Als Jan ganz ungeniert auch Gleitgel auf Katjas Hintern auftrug um es zu verreiben, fing Katja wieder an zu zappeln und sich zu wehren, weil sie wusste, was jetzt kommen sollte. Doch Tobi hielt sie fest, Katja konnte nicht weg. Jan versuchte, seine Eichel in Katja Hintern zu schieben, doch es ging nicht und Katja fing mit Tobi Schwanz im Mund an zu quieken und zu wimmern. Jan drückte einfach weiter und kurz drauf ploppte seine Spitze in Katjas Hintern, die schrie. Jan bewegte sich nicht, sondern gab Katjas Hintern Zeit sich an seinen Schwanz zu gewöhnen. Katja gab auf. Sie hatte Schmerzen, die ich nur zu gut nachempfinden konnte, aber da ich wusste, wie unglaublich geil so ein Analfick hinterher wird, genoss ich einfach weiter Marcels Schwanz in mir. Und ich muss zugeben, dass mich dieses Schauspiel noch weiter antörnte. Stück für Stück schob Jan seinen Schwanz jetzt nach vorne und dehnte damit immer mehr Katjas Rosette. Von ihr kam nur noch ein gedämpftes gequältes Stöhnen, die Jungs hatten sie voll im Griff. Jan war jetzt komplett eingedrungen und bewegte sich nicht mehr. Er griff unter Katja zu ihrem Kitzler und fing an, ihn zu reiben und zu massieren. Die andere Hand spielte mit ihren Nippel, was sie langsam von dem Schmerz in ihrem Hintern abzulenken schien. Nach einer Zeit bewegte sich Jan langsam und Katja stöhnte nun etwas anders, ich traute meinen Augen nicht, es schien ihr tatsächlich zu gefallen und sie streckte ihren Hintern noch etwas mehr raus.

Marcel war kurz davor zu kommen, aber er wollte das ganze noch länger geniessen, also zog er seinen Schwanz aus mir raus und begann mich zu lecken. Ich war mittlerweile so kurz vor einem Orgasmus, dass er mich nur ein- oder zweimal berühren musste, und ich kam. Ich hatte das Gefühl mein ganzer Körper glühte! Marcel nahm mich in den Arm, er musste sich selbst erst mal etwas beruhigen, sonst wäre er auch gekommen. Wir sahen zu, wie Katja Jans Schwanz im Arsch hatte und stöhnte. Allein dieser Anblick machte mich wieder scharf. Anscheinend hatte Tobi genug vom zusehen und legte sich auf den Rücken und bedeutete mir, mich auf ihn zu setzen. Ich war so nass zwischen den Beinen, dass er von alleine in mich eindrang als ich mich auf ihn setzte. Marcel wollte auch in Katjas Arsch und er wollte endlich kommen. Oft genug hatte er jetzt kurz davor aufgehört. Also machte Jan Platz und Marcel drang in Katjas Hintern ein, was sie mit einem Stöhnen und weit aufgerissenen Augen quittierte. Sie merkte auch recht deutlich die Größe von Marcels Schwanz. Marcel fing direkt an, schnell und hart immer wieder in Katjas hintern zu stoßen und ich merkte gar nicht, dass Jan sich derweil hinter mich gekniet hatte, das merkte ich erst, als er seinen Schwanz an meiner Rosette hatte.

Und er drang ein. Was für ein Gefühl, von zwei Männern gleichzeitig gefickt zu werden, ich dachte ich würde wahnsinnig. Tobi kniff mich in die Nippel und Jan fickte mich wie wild in den Hintern, es dauerte keine zwei Minuten da kam er, und ich merkte wie er mir seinen heißen Saft in den Hintern spritzte. Tobi schob mich von sich runter und stellte sich jetzt vor mir auf das Bett, und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. Ich nahm ihn in den Mund und hörte, wie Katja anfing heftig zu stöhnen und sah, wie sie selbst sich zwischen die Beine griff und sich zum Orgasmus brachte. Fast gleichzeitig kam Marcel in ihr. Tobi fickte meinen Mund und hielt dabei meinen Kopf fest und als er kam, spritzte er mir seinen Saft direkt in die Kehle. Wir lagen alle auf dem Bett erschöpft nebeneinander und Katja kam zu mir und kuschelte sich in meine Arme.

Am nächsten Morgen kamen sowohl wir fünf als auch Bine und Tim sehr entspannt lächelnd an den Frühstückstisch

manatwork122 53M
4 posts
5/18/2006 1:16 am

heisser sex.kompliment,habe ne beule in meiner hose.


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