Verf  

rm_ovidius10 51F
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12/1/2005 3:23 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Verf


Diese Geschichte habe ich durch einen Zufall im Internet gefunden. Ich wollte Euch nicht vorenthalten. Viel Spaß!

Verführung im Taxi
(Autor: Unbekannt):

Auf dem Taxistand vor dem Hauptbahnhof standen nur noch zwei Taxis. In einem saß Anita.

Es war kurz vor sechs Uhr morgens und ihre Schicht wäre bald vorbei. In dieser Nacht war nicht viel los. Sie langweilte sich und las nebenher in einem Softcore-Roman. Dies war zwar nicht gerade die Lektüre, die von ihrem Chef gerne gesehen wird, aber sie mochte solche Texte unheimlich gern. Vor allem weil es sie dabei erregte und ihr Lust auf mehr machte. Plötzlich riß jemand die hintere Tür auf und stieg ein.

"Scheiß Männer", waren die ersten Worte einer sehr adretten jungen Dame. "Ganz meine Meinung", lachte Anita und drehte sich um. "Wohin darf ich sie bringen?"

"Am Dorfbrunnen 16", erklärte sie knapp. Sie kramte in ihrer Handtasche nach einem Taschentuch. "In Westenhausen?" fragte Anita, während sie den Gang einlegte und losfuhr. "Ja und?" zischte es von hinten. "Ich weiß, ich bin eine Station zu spät ausgestiegen. Und das nur wegen diesem Kerl. Erst läßt mich und meine Freundin im Stich und kommt erst um 3 Uhr nachts nach Hause und dann erklärt er mir, dass er zu müde sei."

"Ist das so schlimm?" fragte Anita behutsam nach. "Und wie das schlimm ist", entgegnete die Frau. "Dabei habe ich mich extra für ihn rasiert. Wissen sie, was das für eine Arbeit ist?" Dabei hob sie kurz ihren Rock unter dem nichts weiter zu sehen war, als blankrasierte Haut. Anita drehte den Rückspiegel so, dass sie der Frau genau in den Schritt sehen konnte.

Als sie in den Schritt der Frau blickte, hätte sie fast das Lenkrad verrissen. Ihre Muschi war glattrasiert. Nur mit Mühe hielt sie die Spur.

"Eine Stunde habe ich gebraucht bis alles ganz, ganz glatt war. Genauso wie er es sich gewünscht hatte. Und dann das." "Und was war mit dem oder den anderen Kerlen?" fragte Anita weiter nach, ohne kaum einen Blick vom Rückspiegel zu lassen. Dieser Anblick war besser als ihr Roman. Das war live und absolut echt. Sie fing an feucht zu werden und ihr Herz schneller schlug. "Anderer Kerl?" überlegte die Frau kurz. "Ach der Typ im Zug. Der muß aus Stein gemeißelt sein.

Vor Wut über meinem Freund wollte ich mir halt irgendeinen Typ nehmen. Er sah zwar nicht so toll aus, aber wenigstens wäre der eine richtige Mann für mich gewesen. Aber glauben sie, der hätte reagiert? Ich habe versucht ihn mit allen möglichen Tricks anzumachen. Ich habe ihm schöne Augen gemacht, meine Lippen langsam mit den Lippen befeuchtet, provozierend meine Brüste gestreichelt. Nichts. Er sah kurz mal aus seiner Reiselektüre auf. Aber sonst zeigte er keinerlei Interesse. Ich habe dann sogar meinen Slip ausgezogen. Mit beiden Händen habe ich vor ihm masturbiert. Aber er machte keinerlei Anstalten etwas gegen meine Geilheit zu tun." Da lachte die Frau plötzlich.

"War das dann doch komisch?" fragte Anita und lachte mit. Ihre Nippel wurden ganz hart. Sie schmerzten fast ein wenig so, daß sie sie ein wenig drücken mußte. Dies verstärkte allerdings nur noch den Effekt daß sie immer schärfer wurde. "Eigentlich nicht. Aber ich habe so intensiv an mir gespielt, dass ich tatsächlich geil geworden bin. Oh Mann, am liebsten hätte ich mich auf ihn gestürzt. Aber ich glaube, der Typ war anders herum." Die Frau hob erneut ihren Rock und sah sich genauer an. Sie fuhr mit den Fingerspitzen über die frisch rasierte Haut. Anita sah, dass diese Frau wirklich enorm erregt war. Aber sie konnte sich nicht erlauben, länger hinzusehen, obwohl sie größte Lust verspürte, mehr als nur einen Finger dort hinein zu schieben.

Statt dessen mußte sie auf die Straße sehen. Doch dann hielt es Anita nicht mehr aus. Sie fuhr in eine Parkbucht und stellte den Motor ab. "Was gibt es?" fragte die Frau. "Sind wir schon da?" Anita stieg aus und öffnete die hintere Tür. "Nein, aber wir sollten etwas gegen deine Geilheit tun", meinte sie zu der Frau. "Ich kann da einfach nicht länger untätig hinsehen. Rutsch doch mal ein Stück." Die Frau war perplex. Sie rutschte zwar ein Stück, bedeckte aber schnell ihre Blöße. "Aber ich bin doch nicht lesbisch", erklärte sie schnell. Doch da saß Anita schon neben ihr. "Aber ich", erklärte Anita und lächelte sie an. "Und wenn ich eine so heiße Frau sehe, dann muß ich einfach. Wir können uns doch gegenseitig helfen." Und um ihr Ansinnen zu unterstreichen, legte Anita gleich eine Hand auf den Oberschenkel der Frau. Die Frau war starr. Sogar als sich Anitas Finger immer höher schoben, rührte sie sich nicht. "Keine Angst, ich beiße nicht", erklärte Anita und legte ihren anderen Arm um die Frau. Sie holte sie etwas näher zu sich und sah ihr tief in die Augen. Die Frau hatte wunderschöne braune Augen. Ihre Lippen waren voll und Anita verspürte den unwiderstehlichen Drang, sie zu küssen. Der feine und glitschige Saft rann bereits an ihre Schamlippen runter. Sie liebte es wenn der Saft so aus ihr raus triefte, daß er an ihren Schenkeln klebte.

In dem Moment, in dem Anita ihre Lippen auf den Mund der Frau legte, versuchte diese sie sanft weg zu drücken. Schnell schob Anita ihre Finger direkt in den Schritt. Die Frau zuckte zusammen und vergaß für einen Moment, dass Anitas Lippen auf den ihren lagen. Mit dem Mittelfinger durchstreifte sie fest und schnell die Schamlippen und die Frau stöhnte jedesmal auf wenn Anita ihren Kitzler berührte. Diesen Moment nutzte Anita und schob sanft ihre Zunge zwischen die sich nun leicht öffnenden Lippen. Gleichzeitig begann sie mit ihren Fingerspitzen das willige Fleisch der Frau zu massieren. Ein wonniger Gurrlaut der Frau war zu hören. In dem Moment war es ihr egal, dass Anita eine Frau war. Sie fühlte diese zärtlichen Hände, die Lippen liebkosende Zunge und die Gier in Anita. Sie verhielt sich ganz still, um dieses herrliche Gefühl zu genießen. Anita wußte genau, was sie da tat. Sie spürte die stille Kapitulation der Frau und drängte sich noch dichter an sie heran. Sie spürte unter dem Stoff der Bluse die festen Brüste der Frau. Sie schien sogar deren erregten Nippel zu spüren und wollte mehr. "Willst du mich nicht auch ein wenig streicheln?" fragte Anita und ließ die Frau für einen Moment los. Mit schnellen Fingern öffnete Anita ihre Bluse und legte ihre Brüste frei. Die Frau starrte auf Anitas Brüste.

Zaghaft hob sie eine Hand und glitt über die makellose Haut. Es waren wirklich wunderschöne, pralle Brüste, deren Nippel lang und hart heraus stachen. "Oder willst du meine Rasierte sehen?" lachte Anita, öffnete ihre Jeans und streifte sie herunter. Sie nahm die Hand der Frau und schob sie unter ihren Slip. "Siehst du? Kein einziges Härchen." Die Augen der Frau leuchteten auf. "Das fühlt sich toll an", meinte diese. "Rasierst du dich öfters? Oder ist das jetzt Zufall?" Anita lacht ein wenig verschämt. "Nein, kein Zufall. Ich rasiere mich jeden Tag. Davon werde ich ungeheuer spitz und mache es mir dann immer selbst. Aber wenn du willst, wir könnten uns in Zukunft gegenseitig rasieren. Pfeif doch einfach auf die Männer." Mit diesen Worten zog Anita die Frau wieder zu sich heran. Ihre Hände spielten gegenseitig. Ihre Zungen begannen sich zu erkunden und zu liebkosen. Nach und nach wurde die Frau immer forscher und genoß mehr als jemals zuvor spontanen Sex.

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