Sophie (Teil2.)  

rm_ovidius10 51F
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11/18/2005 3:56 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Sophie (Teil2.)


..... Und dann kam mir ein Krampf in meinem Bein zu Hilfe; der Schmerz ließ mich zusammenmzucken, und ich wollte gerade meine Wade massieren, doch die süsse, kleine Sophie eilte sofort herbei.
"Liebe Madame, haben Sie schmerzen? Lassen Sie mich doch Ihr Bein massieren!" - rief sie, und ohne auf Erlaubnis zu warten, begann sie damit.

"So ist es recht, reibe fest, du bist mein süsses Mädchen" - seufzte ich leise, legte mein Bein auf die niedrige Armlehne des Sessels, damit sie sich ihm besser widmen konnte, und ließ mich zurücksinken. "Reibe, reibe, oh das tut mir gut. Aber was tust du denn da? Hast du etwa mein Bein geküßt? - fragte ich Sophie mit leiser Stimme. "Ach, Madame, ich konnte einfach nicht anders" - sagte sie, mit glühend-roten Gesicht aufblickend und mit einer gewissen Erwartung in ihrer Stimme.

"Endlich" - habe ich zu mir gesagt. - "Endlich, ist die Kleine sowiet!" Dabei habe ich gar nicht bemerkt, daß es eigentlich Sophie war, die das Zepter geführt hat. Ich war einfach entzückt von meinem Glück und eifrig bestrebt, meine Lust auszukosten. "Faß mich an" - flüsterte ich zu ihr. "Du darfst."

Sofort bedeckte sie meine Wade mit heißen, brennenden Küssen, und da mein Bein so bequem zu Verfügung stand, zögert sie keinen Augenblick, auch den Schenkel in Besitz zu nehmen. An ihrer Ungeduld war etwas Unwiederstehliches. Ein köstlicher Schauder überlief meinen ganzen Körper und in Erwartung der bevorstehenden Wonnen kam mir doch tatsächlich ein erster Erguß.

Ich schloß die Augen, lehnte mich in den Sessel zurück, und spreizte meine Schenkel, um besseren Zugang zu meinen geheimsten Reizen zu gewähren. Ich ließ Sophie tun, was ihr beliebte - mittlerweile überzeugt, daß meine kliene Zoffa keinerlei Unterweisung brauchte, sonst wäre sie nicht so erregt gewesen. Fast ebenso schnell wie ich dies niederschreibe, waren ihre vordringenden Hände auf meinen Hinterbacken, und ihr heißer Atem streifte die chevelure meiner Liebesgrotte. Als nächstes spürte ich, wie ihre kleine, rauhe Zunge eifrig meinen Liebesknopf suchte; sie spielte rund um die aufs höchst greizte Klitoris, ich presste mich ihren Lippen entgegen, dann Sophie drückte mich saugend nieder, und stoßweise entströmte mir der Liebessaft, während ich seufzend und stöhnend "meine liebste du, meine süsseste kleine Liebeshure" rief. Fester und fester preßte sie ihre Finger auf meinen Spalt, bis die dicken Lippen sie ganz umschlossen. Gleich darauf spürte ich , wie wir fast gleichzeitig am ganzen Körper erbebten, und ich ihre Zunge mit meinen Ergüssen befeuchtete. Ich war entzückt. Plötzlich stand Sophie auf, sie griff nach meinem Kopf und drückte ihn zu iherer Spalte: "Und jetzt wirdst du mich, Deine Herrin befriedigen, du gierige Schlampe!" - schrie sie mich an. Und ich konnte es kaum glauben, aber plötzlich erfüllte mich ein brennendes Verlangen: ich wollte mich voll und ganz diesem liebestollen Mädchen hingeben; ich wollte, daß sie mich benutzt......

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