Morning Cloud (Teil 2.)  

rm_ovidius10 52F
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12/16/2005 4:16 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Morning Cloud (Teil 2.)


Allmählich verschwimmen bei dieser pikanten Tour d’amour die Grenzen zwischen Zeit und Raum, und das Liebesspiel wird immer frivoler, gewagter, leidenschaftlicher. Viel Spaß und Vergnügen…….

Copyright Nimrod 2005

.... Werner war wahnsinnig vor Lust, bog genußvoll den Kopf in den Nacken, legte sich die Faust um den Schaft, verteilte seinen Saft auf der Eichel, begann sich endlich zu befriedigen. Morning Cloud sah es, fiel ihm in den Arm.

"Lehn dich zurück,", flüsterte sie.

"Laß mich! Ich will's dir machen. "Langsam ergriff sie ihn, massierte die empfindlichsten Stellen seiner Eichel mit einer Hand, streichelte seinen harten Schaft mit der anderen fest auf und ab. Sie ergriff seine Hoden, wog sie in der Hand, drückte zärtlich zu. Werner war im Himmel! Wild wimmerte er. Tief sahen sie sich bis an die Grenze des Ertragbaren in die Augen. In seinem Blick jetzt sowohl Liebe als auch die Gier auf den Orgasmus - die verzweifelte Raserei nach Befriedigung. Das Wimmern wurde zum Keuchen. Dann legte er den Kopf in den Nacken, kniff die Augen zu, öffnete den Mund - und Morning Cloud wußte: JETZT! Mit einem rauhen, keuchenden Schrei spritzte er seinen Samen in kraftvollen Stößen von sich, sank atemlos in die Kissen zurück. Liebevoll streichelte sie ihn, verursachte immer neue Zuckungen, beobachtete erregt den Gipfel seiner Lust. Er richtete sich auf, beugte sich über sie.

Morning Cloud hielt ihn noch, drückte rhythmisch die Eichel, ergötzte sich an seinem Zucken. "Hhhhaaaahhhh. . . " hauchte er ihr erschöpft seine abklingende Lust in den Kuß.
"Thank You!" "Duuu - du bist mein geliebter Hengst," flüsterte sie, den Finger in die Spuren seiner Lust tauchend. "Schau mal, wie viel du wieder hattest! Du bist ja soo potent. Das macht mich immer soo - soo geil!"

Dann war Morning Cloud über ihm, lag auf seinem Bauch - lachend, dass sein Sperma sie beide so glitschig gemacht hatte und sie fast von ihm rutschte. Kuschelnd schliefen sie ein.

Eilig war Werner am Morgen in seine Kanzlei gefahren. Morning Cloud war die Nacht bei ihm geblieben, schlief sich eine Stunde länger aus. Zweimal im Laufe des Tages liefen sie sich über den Weg - erst beim Gericht, dann, mittags, als er sich mit Kollegen traf und sie mit einer Freundin im selben Restaurant war.

"Ich bin so geil,", hatte sie ihm zugeflüstert.

"Am liebsten hätte ich dich jetzt hier auf der Stelle. Meine nackte Muschi fühlt sich so ganz anders an." Dann, verschmitzt lächelnd: "Und Höschen trage ich heute übrigens auch nicht."

Gern hätte Werner es sich beweisen lassen, doch er kehrte erregt und verwirrt an seinen Tisch zu seinen Freunden zurück, die ihn wieder, wie schon so oft, offen um Morning Cloud beneideten. Am späten Nachmittag hatten sie sich zum Essen getroffen. Jetzt saßen sie in der Konzerthalle, berauschten sich an der Musik Rachmaninoffs.

Irgendwie gelang es Werner, die Hand unter die Jacke auf Morning Clouds Schoß zu schieben, das Liebesnest zwischen ihren Schenkeln zu erreichen - es durch ihren Rock hindurch halbrund zu umfassen, zu drücken, zu liebkosen - und zu verbleiben. Sie legte den Kopf in den Nacken, zog die Lippen ein, drückte die Zähne zu - schloß die Augen. Genoß stöhnend das Gefühl seiner Hand auf ihrer Muschi. Er beugte sich an ihr Ohr.

"I am sooo hungry for you right now!" flüsterte er.

Die Lider halb gesenkt sah sie ihn an, stöhnte, warf ihm verstohlen einen Kuß zu. Niemand um sie hatte etwas bemerkt. Während der Pause, den Sekt in der Hand, plauderten sie mit Bekannten und Werner konnte sich nicht satt sehen an ihr - hoch gewachsen, elegant, mit diesen strahlenden Augen, strahlenden Zähnen - frisch wie der Morgentau! Ihre Libido war den ganzen Tag auf Hochtouren gelaufen. So schnell als möglich wollte sie jetzt nach Hause in Werners Wohnung - zur Liebe mit ihm.

Werner winkte ein Taxi. In fünf Minuten waren sie in der Wohnung. "Also, willst du wetten, dass ich kein Höschen an habe?" fragte Morning Cloud kokett. Nein, wollte er nicht. Und Morning Cloud fühlte sich ganz besonders mutig. Mit langen Schritten durchquerte sie jetzt das Wohnzimmer, blieb vor ihrem Lieblingssessel stehen, den Rücken Werner zugekehrt. Sie zog das Jackett aus, warf es im Bogen in die Ecke. "Schau doch mal!" sagte sie lockend. Er drehte sich nach ihr um. Langsam hob sie ihren Kostümrock hoch, erregte Werner mit ihren schönen langen Beinen, den Schenkeln. Dann blieb der Rock still. Morning Cloud wußte dass sie ihn jetzt aufgeilte, aus der Fassung brachte, ganz und gar kirre machte. Er hatte sich gesetzt und sah ihr gebannt zu. Höher, immer höher hob sie ihren Rock - und Werner sah ihre dunklen halterlosen Strümpfe, das letzte Stück ihrer Schenkel, ihren nackten Po, von ihren High Steels noch betont, in seiner runden, geilen Pracht! Kein Höschen!

"Siehst du - ich hab's dir doch gesagt,", hauchte Morning Cloud. "Willst du mehr sehen? Sag bitte Ja. Ich will dir mehr, viel mehr, zeigen -."

Sie war den ganzen Tag soo geil gewesen! - hatte gebangt, dass sie bei den Gedanken an Werner vielleicht ZU feucht würde. Jetzt war ihr alles egal. Sie wollte jetzt Erregung, Begehren, wollte ihre Lust, seine Lust - wollte ihn, wollte ENDLICH Befriedigung, sich in ihrer Lust austoben! Wollte aber erst ihn rasend machen! Mit ihrem entblößten Po setzte sie sich in den Sessel, zog sich langsam auch die vordere Seite des Rockes hoch, öffnete die Schenkel und legte ein Bein über die Armlehne. Ihr Schoß hatte sich etwas geöffnet. Jetzt zeigte sie Werner ihr offenes, glänzendes, nasses Paradies. Er war nur noch Gier, war ganz von Sinnen -.

Sie hatte Bluse und BH geöffnet, die Finger bespuckt und liebkoste jetzt ihre spitzen Nippel, sah ihm verführerisch lächelnd, begehrend in die Augen, mit ihrer Zunge an der Oberlippe spielend. Fast atemlos betrachtete Werner sie, sah das Liebesnest das sie ihm bot - naß, prall, nackt rasiert, und, ohh, so verlockend. Vergessen war sein Tag, ihr Tag - war Rachmaninoff. Nur um ihre wachsende Erregung, um ihr Begehren nacheinander ging es noch.

Ihr Mund war ein wenig offen, die Zunge spielte weiter. Flehend sah sie ihren Werner jetzt an.

"Komm! Zieh dich aus!" flüsterte sie. "Komm doch zu mir! Liebe mich! Ich kann's nicht mehr aushalten -." Langsam lehnte sie sich zurück, zog den Rock ganz hoch, spreizte die Schenkel noch mehr. Ihre Schamlippen glänzten naß, glatt, jetzt ganz offen - seinen Küssen entgegen! Geil! Mit der Linken zog sie sich das Kitzler-Häubchen über ihrem Schamberg hoch, entblößte die Klitoris. Sie steckte den rechten Mittelfinger in ihr Nest, benetzte ihn und begann ihre Lustperle zu verwöhnen.

In Sekunden war Werner nackt, kniete mit harter Liebeslanze zwischen ihren Schenkeln, gebannt von dem erregenden Schauspiel ihrer glitschigen Hand vor seinen Augen. Er schob eine Hand unter ihren Po, hob sie sich näher, roch ihren Schweiß, ihren Saft, sah wie prall ihre Klitoris geworden war! Seine Rechte massierte jetzt den Phallus.

Das langsame auf und ab ihres Fingers über dem Kitzler zwischen den langen bestrumpften Beinen von Morning Cloud, der Anblick ihrer geilen Brustwarzen, ihre offene Erregung, die nassen Schamlippen, ihre verlangenden, flehenden Augen: Werner atmete schwer. Der Anblick dieser Frau, wie sie sich rhythmisch liebkoste, selbst das aufreizende Spiel ihrer eigenen Hand genoß, nur noch aus Lust bestand! Sie hatte ihn so liebend angeschaut. Jetzt fielen ihr langsam die Augen zu - der Kopf fiel ihr sanft in den Nacken! Gleich mußte es ihr kommen! Werner war fast wahnsinnig. Wenn er ihr jetzt noch ein bißchen länger zusah und seinem Drang zum Masturbieren folgte, würde er sich fast augenblicklich verspritzen!

"Küß mich!" flehte sie. "Leck mich! Trink meinen Saft! Meine Pussy will. . . OOooh!. . will ge. . ge. . . ge . . . will gebissen werden! Beiß mich!! Bittebitte!! - - - BEISS . . . MICH!!! Oooh Werner-Werner-Werner!!!"

Und Werner tat es. Er beugte sich in ihren Schoß, küßte ihre Vagina tief, leidenschaftlich, wie er sonst ihren Mund küßte, drang mit der Zunge tief in sie ein. Dann drückte er die Zähne zärtlich und fest in ihr Fleisch. Morning Cloud schrie auf, drängte sich ihm entgegen. Ihre Hand flog zur Seite, erreichte ein kleines Kissen, riß es sich vor den Mund - bäumte sich weit zurück - und so wie Werners Mund ihren Orgasmus auslöste, verlängerte, erneuerte, so schrie sie ihre Lust - und schrie, immer wieder und wieder - lange, leise rhythmische Schreie die von süßer, fast verzweifelter Ekstase sprachen.

"AAAaaaaahhhhh!!! OOOHHH!!! OHHH . . .MEIN . . . . . . . . . .GOTT!!!"

Werner sah wie sie sich in ihr Kissen verbiß, wimmernd ihre Wonne in die Federn schrie, im Orgasmus zitterte, zuckte, sich versteifte, sich schüttelte. Sie glaubte den Verstand zu verlieren. So stark, so hart war es ihr noch nie gekommen! Ihr Kopf schnellte vor, zuckte ihr wieder in den Nacken. Große rote Flecken hatten sich zwischen den Brüsten gebildet. Stunde um Stunde ging jetzt das Liebesspiel weiter. Er nahm sie liegend, sitzend, stehend. Sie rauschte von einer Ekstase in die nächste. Mit Mühe gelang es ihm sich zu beherrschen, sich selbst nicht zu erschöpfen. Oh, wie er ihre Liebe liebte! Wie zwei junge Löwen liebten sie sich - wollten mehr! mehr! mehr! Jetzt kniete sie im Hohlkreuz vor ihm auf dem Bett, den Kopf ins Kissen gedrückt.

Er stand hinter ihr, nahm sie von hinten. Rhythmisch keuchte Morning Cloud unter seinen Liebesstößen, schrie - schrie ihre Lust in das Kissen, hob den Kopf zum Schrei aus voller Kehle als es ihr immer überwältigender, immer wieder und wieder kam!

"OOooohh, ich liebe dich!" keuchte sie. "Du . . .du . . . machst mich . . . WAHNSINNIG!!"

Wie gebannt sah Werner ihrer Lust zu, berauschte sich an dem Gedanken dass ER ihr diese süße Raserei schenkte, die fast nach Schmerz aussah und doch ihr eigener Himmel war, und dadurch auch sein Himmel. Jetzt hätte er gewünscht dass die Natur Männern dieselbe Fähigkeit zu wiederholten Ekstasen gegeben hätte wie Frauen. Er konnte sich nicht satt sehen an dieser Frau in ihrer Leidenschaft! Wie sie sich wand - sich aufbäumte, sich mit lautlos aufgerissenem Mund atemlos auf der Höhe ihres Orgasmus versteifte - wie sie zitterte, zuckte, den Kopf von Seite zu Seite warf, sich rückhaltlos ihrer Lust hingab. Wie schön ihr entstelltes Gesicht war kurz bevor ihr der Blick brach wenn die Gefühle in ihrem Schoß sie überwältigten! Und diese köstliche Gier! Ihr Wimmern! Diese wundervollen Lustschreie, wenn sie die Kontrolle völlig verlor und ihm so ihre Freude mitteilte.

Dieser Mann war fast ZU stark für ihren kraftvollen jungen Körper - und er wollte nicht aufhören, küßte weiter, saugte ihre Liebe, ihren Saft, in sich hinein - Morning Cloud wand sich in den süßesten Qualen die sie je durchstanden hatte. Und es wollte und wollte nicht aufhören! Es war himmlisch von DIESEM Mann SO geliebt zu werden! Dann war sie nur noch Begehren - peitschte sich von einer Krise in die nächste, verging unter seiner Liebe, wand sich, rang nach Luft. Er kniete jetzt neben ihr, umschlang sie mit der Linken, die ihren Kitzler verwöhnte, hatte ihr von hinten drei Finger tief in den Schoß gestoßen, spielte jetzt mit ihrem G-Punkt, streichelte sie tief, fand ihren Muttermund, fühlte wie die Wände ihrer Vulva sich vor jeder neuen Lustwelle blähten, massierte ihr den Damm zwischen Vagina und Anus - und sie wußte nicht ob er aufhören sollte oder ob sie wahnsinnig werden würde. Ihre Ekstase kannte keine Grenzen mehr. Sie konnte nur noch japsen, röcheln! Endlich! - endlich hörte er auf!

Morning Clouds süße Qual ließ ein wenig nach. Keuchend, schweißgebadet lag sie wieder auf dem Rücken, Werner über ihr in Liegestütze Stellung. Sein Phallus lag zwischen ihren Brüsten und Morning Cloud drückte sie für ihn zusammen, sah ihm in größter Liebe hingerissen in die Augen, fühlte, wie seine große pralle Eichel, sein harter Schaft sich zärtlich langsam auf und ab bewegten. Werner stöhnte, hielt kurz still um nicht sofort zu explodieren. So sanft wie möglich, um ihr jetzt in ihrer Empfindlichkeit nicht weh zu tun, nahm er sie schließlich. Tief in sich fühlte sie seinen Pfahl, der sich langsam ein und aus bewegte. Jetzt hörte sie ihn keuchen. Er suchte ihren Mund und küßte sie hungrig, heiß.

Für Morning Cloud waren seine Liebesstöße jetzt das himmlischste Gefühl für ihre nachlassende Ekstase. Er war so hart und doch weich wie Samt. Ihre Muschi erlabte sich an diesen Stößen. Sie sah ihn an, wie er sich anstrengte, seiner Erlösung immer näher und näher kam - wie seine Züge sich entstellten, sein Kopf sich langsam, weit in den Nacken legte. Mit einem fast tierischen, keuchenden Schrei kam es ihm - wieder und wieder! Mit ihren eigenen Gefühlen jetzt im Abklingen, sah Morning Cloud ihm mit liebenden Augen bei seiner Krise zu, zupfte, zog an ihren nassen Warzen, spannte die Muskeln ihres Schoßes an um seine Lust noch zu steigern. Kaum konnte er sich bis zum Ende aufrecht halten. Langsam sank er auf ihren halbnackten Körper, rollte mit ihr auf den Teppich. Ihr langes Haar umgab sein Gesicht, seine Schultern wie ein Vorhang. Ihr Rock war aufgerissen, zerknautscht - mit dem Saft ihrer Liebe, seiner Liebe, befleckt. Die Bluse lag in einem Ball am Boden.

Still lächelte Morning Cloud in sich hinein als sie ihn leise schnarchen hörte. Sie schlang ihr langes Haar um ihn und küßte seinen Scheitel. Sie hatten sich zum Bett geschleppt. Langsam überließ auch Morning Cloud sich jetzt ihrer süßen Erschöpfung, genoß das Gefühl totaler Befriedigung und glücklicher Stille das ihren Körper durchflutete - dachte an die letzten wilden Stunden zurück. Ihre Hand, die eben noch Werners Kopf liebkoste, schob sich sanft auf seine erschlaffte Männlichkeit, umfaßte, drückte zart - hielt. Oh, wie sie ihn jetzt liebte! Sie kuschelte sich in seine Arme, dachte an die süße Frucht die seine Lust, seine Manneskraft ihr einst tief in den Schoß senken würde. Morning Cloud ließ sich in den Schlaf gleiten. Ein glückliches Lächeln umspielte ihren Mund.

rm_June291972 44M
10 posts
1/8/2006 2:55 pm

You know what? I don't undertand German but if you are as long in sex as you are in writing...then you must be very goo!


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