Morning Cloud (Teil 1.)  

rm_ovidius10 52F
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12/9/2005 3:26 pm

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3/5/2006 9:27 pm

Morning Cloud (Teil 1.)


Eine deutsch-amerikanische Geschichte, die richtig stimulierend wirkt, und nicht mit langatmigen philosophischen Erörterungen langweilt. Sie wird immer heißer und heißer, bis zu dem wohl verdienten Höhepunkt, wo die Geschichte dann erst richtig an Schwung gewinnt.
Viel Vergnügen beim Lesen!

(P.S. ich würde Morning Cloud, die herbe, dunkle Schönheit ebenfalls und zu gern vernaschen. )

Copyright Nimrod 2005

Ein Kollege in der Deutschen Botschaft in Washington hatte von ihr gehört und hatte seinen alten Kommilitonen Werner über sie befragt. Und Werner fehlten die Superlative. Indianerin war sie. Ihr indianischer Name war Morning Cloud. Mit bürgerlichem Namen hieß sie Sandra (kurz für Alexandra). Das Blut der Mohikaner und der Huronen floß in ihren Adern und als Kind hatte sie zunächst nur Algonquin und dann erst Englisch gesprochen.

Als Werner sie zum ersten Mal sah, fand er ihre herbe, dunkle, fremdartige Schönheit fast überwältigend. Mit ihren 27 Jahren hatte sie es als erste Frau ihres Stammes geschafft im heimatlichen Amerika Jura zu studieren, Rechtsanwalt zu werden. Deutsch als Fremdsprache hatte es ihr seit langem angetan.

Vor einem Jahr hatten es ihr die Eltern ermöglicht nach Deutschland zu kommen um die Sprache die sie so faszinierte noch besser zu sprechen. Inzwischen sprach sie es fast fließend. Mindestens ein oder zwei Jahre wollte sie hier leben, so liebte sie dieses Land, die Menschen, die Sprache. Dann hatte sie Werner kennen gelernt, hatte sich ernstlich in ihn verliebt. Jetzt sah es so aus als würde sie bleiben. Durch den Einfluß eines ihrer Professoren hatte sie als juristische Hilfskraft in einer großen Kanzlei gefunden. Kurse an der Jura Fakultät und schließlich Prüfungen standen ihr bevor. In zwei oder drei Jahren würde sie auch hier praktizieren dürfen.

Werner war 31, Anwalt bei einer anderen Firma. Vor vier Monaten hatte sein Verhältnis mit Morning Cloud begonnen. Obgleich sie stolz auf ihren traditionellen Namen war, hatte die junge Indianerin es vom ersten Tag an bevorzugt in Deutschland hauptsächlich Sandra genannt zu werden. Und wenn Werner mit ihr beim Amtsgericht zu tun hatte oder sie zusammen in der Stadt waren, drehten sich die Leute oft staunend nach ihr um. Mit 1.80m war Morning Cloud genau so groß wie Werner, erschien jedoch größer. Schlank, mit langem, glattem schwarzem Haar, das sie oft offen trug und das ihr bis zum Po reichte, war sie eine stattliche Erscheinung. Sie mit ihrem Aktenköfferchen, in ihrem strengen schwarzen Business-Kostüm mit Nadelstreifen, ihren High Heels durch die Welt schreiten zu sehen war für Werner ein fast erotischer Genuß. "Sie hat leicht dunkle Haut, wundervolle, große schwarze Augen, die für ihre Rasse typischen hervorstehenden Wangenknochen, die langen, glatten Haare der Indianer," hatte Werner seinem Freund geschrieben.

"Ihre Brüste sind weder groß noch klein, (ihre Nippel fast schwarz) ihre Hüften betont, entzückend gerundet - weisen auf das hin, was man auf Deutsch ein 'gebärfreudiges Becken' nennt. Sie hat kraftvolle, lange Schenkel, trägt gern durchsichtige schwarze Strümpfe - und ihr muskulöser, etwas ausladender Po ist der erregendste den ich je gesehen habe - sowohl nackt als auch bekleidet. Wenn sie geht, dann schreitet sie - hoch aufgerichtet, stolz." Werner hatte ein Bildchen beigelegt, das Morning Cloud jedoch nur mit Kopf und Schultern zeigte. "Für die Deutschen die sie anstaunen scheint sie das zu sein, was man bei Euch in Amerika eine 'unutterable beauty' nennt," hatte Werner geschrieben.

Was Werner seinem Freund weder mitteilen konnte noch wollte, war wie unheimlich wild, wie total anders als ihre europäischen Geschlechtsgenossinnen diese Frau liebte - wie hemmungslos, wie restlos sie sich ihrer Lust hingab, wie sie ihn immer wieder in Höhen des Begehrens und der Gier riß die er nie zuvor erlebt hatte. Als ihre intime Beziehung anfing, hatte er neugierig und fasziniert Morning Clouds Sexualität erforschen, sie genüßlich vernaschen wollen. Doch sehr bald lernte er sich auch selbst besser kennen als je zuvor, entdeckte in sich selbst eine Geilheit die er vorher kaum für möglich gehalten hätte.

Was Morning Cloud anging, so hatte sie keinen größeren Wunsch, kein stärkeres Begehren als sich diesem Mann so bald als möglich, so völlig wie es ihr überhaupt möglich war, hinzugeben - ihm zu gehören, mit ihm zu verschmelzen, eins zu werden, so restlos hatte sie sich in ihn verliebt. Innerhalb von Tagen nach ihrer ersten Begegnung konnte sie kaum noch Gedanken fassen die mit ihm nicht zu tun hatten. Morning Cloud war so kühn, so verwegen in ihrer Liebe! Sie machte sich kein Hehl daraus, dass sie Tag um Tag um Tag nach diesem großen, starken blonden Mann, diesen breiten Schultern, diesem kraftvollen, schmalen Becken - nach seiner fast athletischen Kraft - hungerte. Und dass sie ihn genießen wollte, so oft, so total wie nur irgend möglich. Selten war sie so verliebt gewesen. Seine kühle, dunkle, männliche Stimme! Die Ruhe, die Selbstsicherheit die von ihm ausging! Sein Lachen! Sein Humor!

Der geistreiche Sarkasmus! Seine Intelligenz! Seine Bildung! Wie er lächelte, grinsen konnte! Und, oh, wie er küßte! Wie seine Zunge sie immer wieder langsam, zart, doch fordernd um den Verstand brachte! Wie er sie ansah wenn sie nackt war und wie sie bereit war sich von ihm vor dem Lieben erregen, aufgeilen, fast quälen zu lassen - oder wenn sie IHN mit Händen, Mund und Zunge langsam und genießerisch fürs Lieben vorbereitete! In seiner Gegenwart war sie fast immer feucht zwischen den Schenkeln. Sie konnte nicht genug von ihm kriegen, wollte nur mit ihm allein sein! An ihre beste Freundin in Amerika hatte sie geschrieben.

"Es war Liebe auf den ersten Blick! Wir sind total ineinander verliebt, total aufeinander eingestellt, gehen ganz ineinander auf. Ich werde ihn bestimmt heiraten. Die Frage ist nur noch, wer dem anderen den Heiratsantrag stellt. Dass wir zusammen gehören wissen wir längst."

Es hatte so schön angefangen, entsann Werner sich in seinem Brief. Seit Wochen hatte es zwischen ihnen immer mehr geknistert. Nach vielen gemeinsamen Kaffeepausen in der Stadt hatten sie sich eines Tages endlich zum Abendessen verabredet, waren in ein Lokal gegangen das Sie noch nicht kannte. Dann hatte er sie nach Hause gefahren und sie hatte ihn auf einen Drink in ihre Wohnung eingeladen. Der erste Kuß hatte ihn emotionell geschafft obgleich er selbst die Initiative ergriffen hatte. Und Sie: Oh, wie sie DARAUF gewartet hatte, sich in diesen Kuß stürzte, ihn nicht enden lassen wollte!

"I love you so very much, Werner," hauchte sie. "Bleib die ganze Nacht!"

Werner war geblieben. Und Morning Cloud hatte ihn verführt - hatte in ihrem Schlafzimmer alle verfügbaren Lampen angestellt, sich langsam vor ihm ausgezogen. Dann lag sie auf dem Bett, bezaubernd und erregend in ihrer prachtvollen, etwas dunklen Nacktheit, die Beine leicht gespreizt, die Knie angewinkelt, weit offen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt.

"Komm doch schon!" riefen ihre schwarzen Augen, "entdecke mich! Fang' doch an! Spiel' geile Spiele mit mir - mit meinen Brüsten, meinem Schoß. Ich bin doch schön! So faß' mich schon endlich an - entdecke mich!"

Und Werner entdeckte! Er saugte ihre Brüste, verwöhnte die harten Warzen, stieß ihr wieder und wieder die Zunge in den Mund, ins Ohr, verschlang sie mit den Augen. Inzwischen auch nackt, mit seiner Liebeslanze hart und schwer vor sich, kniete er zwischen ihren Schenkeln und begann zärtlich ihre Scham zu öffnen, zu erkunden. Wie naß sie war! Und wie fremdartig, stark, ihr Schweiß, der Quell ihres Liebessaftes duftete! Werner beugte sich in ihren Schoß und schnüffelte ungeniert an ihr, wie ein Tier. Schwer atmend sah Morning Cloud ihm zu, öffnete die Schenkel völlig, schenkte sich ihm ganz und gar. Behutsam streifte Werner das Häutchen ihrer Klitoris zurück und leckte - erst sanft, dann mit schnellen Zungenschlägen. Langsam sank Morning Cloud in ihren Liebesrausch. Ihr Kitzler war prall, groß, von der Durchblutung fast lila. "Küß meine Schamlippen!" keuchte sie jetzt.

"Meine Pussy will deinen Kuß! Make me come with your tongue! Kiss my Pussy! Quickly! I can't wait any longer!" Zärtlich und behutsam öffnete Werner sie jetzt mit beiden Händen. Ihre inneren Schamlippen waren fast schwarz. Er beugte sich zum Mund ihrer Liebe hinab und küßte ihn wie er sie vorhin oben geküßt hatte: Lange. Leidenschaftlich.

"Make me come, Darling! Make me come!", wimmerte sie. "I want to come in your mouth! I love you! I love you! Drink meeee!!! Oohhh!! NOW!! . . . . YESSS!! YESSS!! I'M . . .CO. . .M. . .!!! COMINGGG!! OOoohhh!! OH-MY-GOD!! N . . . N. . .NOW!!! YESSS!! HOW . . . WONDERF. . . "

Ihr Kopf schnellte zurück. Ihr Atem stockte. Der schöne lange Körper versteifte sich, bäumte sich auf, verharrte steif in Brückenstellung, den Mund weit geöffnet wie zum Schrei, doch still. Dann schlug die Wollust über ihr zusammen. Ein gewaltiger Orgasmus durchtobte ihren Leib. Werner versuchte ihr alles noch zu steigern, wühlte seine Zunge in sie, trank den Saft ihrer Liebe. Zum ersten Mal hörte er ihren zitternden Lustschrei - Worte ihrer Geilheit, ihres Begehrens, ihrer Befriedigung - auf Algonquin, schnell gestammelt, sich wiederholend.

Morning Cloud brach zusammen. Fast verzweifelt, ruckartig, beugte sie sich vor, ergriff Werners Kopf mit beiden Händen, zog ihn zu sich hinauf. Wie naß er jetzt küßte! Sie schmeckte ihren eigenen Liebessaft in seinem Kuß - küßte ihn wild, hungrig - dankbar. Noch nie war sie einem Mann so offen gewesen. - "Quickly!", flüsterte sie. "Take me! Deep, DEEP! - hard!! Hard!! HARD!! I want to feel you inside me!! I NEEED TO COME AGAIN!! I NEED. . .TO! . . .SPRITZ. . . INTO . . . .MEEE!!"

Tief, unbeherrscht, mit schnellen, harten Liebesstößen, überwältigte er sie, nahm sie fast ein wenig zu kraftvoll, fast brutal. Keuchend, wimmernd, verströmte er sich bereits nach wenigen Augenblicken in ihren Schoß. Morning Cloud schrie auf, wand sich wieder zuckend dem Krampf ihrer eigenen Lust entgegen. Lange wimmerte Werner ihr seine Lust in den Mund, brach auf ihr zusammen. Morning Cloud war nicht mehr zu halten. Er war noch hart und sie setzte sich jetzt auf ihn und ritt ihn mit weichen, schnellen Stößen, den Kopf im Rhythmus ihrer Lust vor und zurück werfend, das lange schwarze Haar am Kopfe hin und her fliegend, schön, wild - wie die Vorfahren wohl ihre Pferde geritten hatten. Ihre Hände fest in seine erhobenen gefaltet, bescherte Morning Cloud sich laut stöhnend drei weitere Explosionen. Werner lag unter ihr, dem Orgasmus wieder nahe, die wild-entblößten Zähne zwischen den schwellenden Lippen ihres sinnlichen Mundes bewundernd. Dann lag sie keuchend, schwitzend, auf ihm, bedeckte sein Gesicht mit dem betörenden schwarzen Haar ihrer Rasse.

"Thank you Darling,", flüsterte sie. "That was wonderful!"

Er bot ihr seinen Mund und sie stürzte sich auf ihn. Unter der Dusche im Fitness Studio hatte Morning Cloud eine junge Frau mit rasierter Scham gesehen und es Werner sofort erzählt. "Du! Das sah so geil aus,", sagte sie. "Das will ich auch! "Wirst du mich rasieren?" Wie konnte er da Nein sagen! Er hatte sich sogar bereit erklärt das Notwendige zu besorgen. Jetzt war es Abend. Morning Cloud lag in ihrer ganzen Schönheit splitternackt auf dem Bett, diesmal in seiner Wohnung, vor ihm, mehrere Frottierhandtücher unter sich. Werner hatte sich ausgezogen, saß im Schneidersitz zwischen ihren offenen Schenkeln, schwer atmend, halb erigiert. Morning Cloud war in verspielter Laune, griff nach seinem Phallus, streifte betont langsam seine Vorhaut zurück.

Sein Gesicht beobachtend, drückte sie rhythmisch seine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger bis sein Saft zu fließen begann und der Schaft ganz hart war. Werner lehnte sich zurück, sah ihrem geilen Spiel zu. Sie begann die nasse Eichel von oben mit allen Fingerspitzen auf und ab zu massieren. Zart leckte sie ihn um ihn zu kosten, blies kühle Luft auf die nackte Eichel, raubte ihm langsam aber sicher den Verstand. Hingerissen genoss er eine Weile das Gefühl dieser unwahrscheinlichen nassen Empfindlichkeit, seiner wachsenden Erregung, sah ihr zu wie sie ihn hart und groß machte. Dann riss Werner sich los, griff zur Schere. Sanft und zärtlich schnitt er der Geliebten zunächst den schwarzen Busch so kurz wie möglich ohne sie dabei zu verletzen. Jetzt rieb er das Rasier Gel in die Stoppeln. Werner merkte ihre wachsende Erregung, sah wie ihre Nippel spitz und hart geworden waren. Langsam richtete er sich auf und saugte an ihren Brüsten bis er sie stöhnen hörte. Sie öffnete den Mund, peitschte verlockend mit der Zungenspitze zwischen ihren vollen Lippen auf und ab.

"Komm doch," flüsterte sie. "Küß mich!" Ein langer, heißer Kuß. Dann löste sie sich. "Du mußt weiter machen,", keuchte sie. "Wir dürfen jetzt nicht ficken. Erst nachher - wenn ich da unten ganz nackt und glatt bin."

Werner setzte sich wieder vor sie, griff zum Rasierapparat und begann. Morning Cloud hatte die Hände an die Messing- Streben des Bettes gekrampft, sah jetzt fast wie ans Bett gefesselt aus - preisgegeben, verwundbar. Liebevoll streichelte Werner ihr flaches, weiches Bäuchlein, die schönen Hüften - erst mit den Rücken seiner Finger, dann mit Fingerspitzen, mit der ganzen Hand. Sie hatte die Augen fest geschlossen. Ihre Gesichtszüge zuckten. Schwer ging ihr Atem. Sie biß sich auf die Unterlippe - versuchte ihre wachsende Geilheit zu beherrschen, berauschte sich wieder an dem Gefühl seiner Hände in ihrem Schoß. Mit aller Macht versuchte sie ihr Becken für ihn still zu halten, doch ihren Kopf warf sie jetzt wie rasend von einer Seite zur anderen. Sie hielt es nicht mehr aus - MUSSTE es sich jetzt kommen lassen! Ihre Hände flogen vom Bettgestell zu ihren Brüsten, zerrten an den Warzen, preßten sie zwischen Daumen und Zeigefinger, als wolle sie Schmerz. Morning Cloud war dem Orgasmus nahe, keuchte, kämpfte sich ihm entgegen.

Doch die Explosion wollte ihr nicht gelingen! Werner sah ihre Qual. Da schob er ihr den rechten Zeige- und Mittelfinger in die Scheide um die Schamlippen zum Rasieren weiter zu straffen.

Morning Cloud war an der Grenze des Ertragbaren. "Ooohhh!! YESS! YESS!! YESS! WEITER!! MEHR!! Oooooh! MEHR!!! Darling - You're on my G-Spot! Yesss! Yesss!! Move your fingers a little! Do my clitoris with your other hand! Yesss!! Like that!! Ooohh - don't-stop-don't-stop! DON'T . . . STOP!! YESSS!! OOoohh please, PLEEEESE!! I'M ALMOST THERE!!! I'M COhhh... I'M COM.. . OOOHHH!! COMMM. . . . .ING!!! YESSS!!! YESSS!!! Y E S S !!!"NOWWWW!!! OOOOOHHH!!"

Der betörende nackte Körper der jungen Indianerin bäumte sich wieder auf, verharrte steif, atemlos. Morning Cloud's Gesicht schien ihm von ihrer Lust entstellt noch schöner, spiegelte die Ekstase wieder in der sie sich befand. Langsam, zärtlich rieb er tief in ihrer Scheide, am Muttermund, um ihren G Punkt, während er die Finger seiner anderen Hand schnell über ihren nassen Kitzler hin und her fahren ließ. Ihr Leib zitterte - erlitt jetzt die Zuckungen des Paradieses das er ihr schenkte und sie begann kleine Schreie auszustoßen. Sie versuchte Augenkontakt, doch ihr Auge brach. Erschlafft sank sie ins Kissen zurück. Fasziniert beobachtete Werner ihre Wollust. Ihr Stöhnen bestand wieder aus indianischen Worten. Sie war am Ende ihrer Kraft.

"Please stop. . . Stop! Bittebittebitte! I can't stand any more!!" Werner schob seine Hände unter ihre Hüften, leckte ganz leicht und behutsam - lindernd ihren Kitzler, ließ sie weiter erzucken, hob sie ein wenig an und hielt sie in der Brücke bis der Sturm in ihrem Schoß sich gelegt hatte. Wie süß hatte sie sich von ihm überwältigen lassen! Wie süß lag sie jetzt vor ihm - lang gestreckt, entspannt, den Rhythmus ihres Atems langsam wieder unter ihre Kontrolle kriegend, ein kleines Lächeln um den Mund, die Augen noch geschlossen. Oh, wie verliebt er war! Dieses Mädchen. Diese wundervolle, exotische Frau - Ihm hatte sie sich geschenkt! Es war nicht zu fassen! Irgendwie gelang es Werner die Rasur zu vollenden.

rm_katercarlo43 56M
4 posts
12/12/2005 4:31 am

Liebe Ovidius

Deine Storys sind ja so was von erotisch. Ich frage mich, wer hinter diesem Blog steht! Wenn das Bild, das bei Deinem Namen steht, wirklich Dich zeigt, dann....
Auf alle Fälle finde ich es wahnsinnig anregend mir vorzustellen, eine Deiner Storys mit Dir zu erlben.

Küsschen
Katercarlo


rm_ovidius10 52F
1 post
12/12/2005 1:23 pm

Lieber Katercarlo,

danke für die Komplimente. Meine Geschichten sind echt und das Bild, das unter meinem Namen steht, wirklich mich zeigt. Und ich gebe gern zu: ich erzähle nicht nur über die Liebe der Frauen, ich finde es selbst wunderbar die Liebe der Frauen auszukosten.
vlg, Ovidius


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