Eine wahre Geschichte....  

rm_ossanha69 70M
1 posts
2/28/2006 2:13 am

Last Read:
3/5/2006 9:27 pm

Eine wahre Geschichte....

Ich hatte Gabi, eine 35jährige Hamburgerin, die als EDV-Managerin in einem Konzern in Stuttgart arbeitet ( nein, ich mache jetzt keine Werbung für Automarken!) vor etwa fünf Jahren in einem Seminar kennen gelernt. Dies trug bezeichnenderweise den Titel „Sexualität“, da ging es aber nicht um Techniken oder Stellungen, sondern um die Hintergründe der individuellen Entwicklung der Sexualität und, wie dieser Mensch im weiteren Verlauf seines Lebens damit umgeht.
In diesem Fall also mehr Seele als Körper.

Ich war in diesem Seminar sowohl Teilnehmer als auch Übersetzer für die amerikanische Referentin und die deutschsprachigen TeilnehmerInnen, und zwischen Gabi und mir funkte es beim ersten Augenblick! Wir brauchten keine Worte, um zu wissen, was wir wollten ‒ unsere Blicke und die Körpersprache genügten uns.
Am Ende des Seminars vereinbarten wir, zwei Wochen später ein Wochenende am Bodensee zu verbringen, um spontan allen Sex auszuprobieren, der uns gerade in den Sinn kam. Ich fragte Gabi, ob sie der Altersunterschied stören würde, aber sie verneinte und sagte, dass sie sich schon sehr auf diese Zeit mit mir freue. Die Chemie stimmte einfach zwischen uns.
Die zwei Wochen schienen mir eine Ewigkeit zu dauern, jedes Mal, wenn ich an sie dachte, bekam ich einen Steifen.

Als es endlich soweit war und ich dort ankam, war Gabi schon im Zimmer und lag auf dem Bet, noch angezogen. Wir hatten beide einige Stunden Autofahrt hinter uns, wollten uns zunächst einmal entspannen ‒ obwohl wir schon unheimlich neugierig und geil aufeinander waren! Doch wir spürten beide, dass wir es langsam angehen konnten, wir hatten ja das ganze Wochenende vor uns. Wir plauderten eine Weile, schmusten miteinander, bis wir uns entschieden, uns gegenseitig auszuziehen.
Ich fing mit Gabi an, merkte, dass sie aufgeregt und schüchtern zugleich war und befreite sie langsam und behutsam von allem, was sie anhatte. Das war nicht allzu viel, denn es war Sommer.
Gabi hatte keine Model-Figur, sie war etwas mollig, hatte ein paar Pfunde zuviel, aber was macht das schon ‒ ihre Ausstrahlung war umwerfend sinnlich und erotisch! Ich hatte ja auch keinen Adonis-Körper mehr (noch nie gehabt....

Als sie endlich nackt vor mir stand, ging ich auf die Knie und vergrub mein Gesicht in ihrem buschigen Schoß ‒ ich wollte sie genauso riechen, wie sie gerade war (der Duft der Frauen ‒ was gibt es köstlicheres auf dieser Welt...).
Ich fragte sie, ob ich sie rasieren dürfe, was sie bejahte ‒ nicht ohne dabei rot zu werden. Ich nahm sie zärtlich in die Arme und küsste sie - als Dankeschön für ihre Zusage.
Schliesslich begann sie, mich auszuziehen, kniete vor mir nieder, streichelte meine Hoden und nahm meinen Schwanz in den Mund, begann sanft und zärtlich daran zu saugen. Das war der Moment, in dem die Ameisen in meinem Bauch verrückt spielten und ich mich beherrschen musste, um nicht gleich abzuspritzen. Gabi merkte das (sie ist ungeheuer sensibel und hat feine Antennen!), stand auf und küsste mich. Was sie mit ihrer Zunge in meinem Mund tat, war nicht weniger erregend!
Im Seminar war sie zurückhaltend, ganz „kühles Nordlicht“ ‒ aber stille Wasser sind tief, man darf nicht nur von Äußerlichkeiten auf den Menschen schliessen.

Wir gingen ins Bad, , in dem die Duschkabine groß genug war für zwei, ich stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur und begann, Gabi von Kopf bis Fuß abzubrausen. Sie genoß dies sichtlich, noch mehr , als ich sie einseifte. Ich fing mit dem Rücken an, über ihren ganzen Oberkörper, ihre schönen Brüste (was ihr schon lustvolles Stöhnen entlockte), den Bauch, den Busch, ihre Po-Backen. Ich fuhr mit dem Finger immer tiefer die Spalte hinunter, bis ich an ihrer Rosete angelangt war, massierte sie ganz leicht (Gabi sagte, ihr zittern schon die Knie, aber ich solle nicht aufhören...). Ich nahm die Dusche und massierte mit den vielen feinen Strahlen ihre Muschi, mein Finger fand den Weg in ihren Anus, und das laute Stöhnen ging in spitze Schreie über, bis sich ihre Lust in einem Orgasmus wie ein Vulkanausbruch entlud. Sie musste sich an der Wand abstützen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Als ich meine Finger aus ihrem Anus ziehen wollte, bat sie mich, ihn noch drin zu lassen, sie hätte so etwas noch nie erlebt und es sei unbeschreiblich erregend für sie. Den gefallen tat ich ihr gerne, ich streichelte mit der anderen Hand ihre Brüste, ihren Bauch, ihre offene Muschi ‒ wir beiden genossen diese Augenblicke.
Wir trockneten uns gegenseitig ab, sie legte sich auf das Bett, das Becken an der Kante und zog die Beine an den Bauch. Ich befreite ihre Muschi vom dichten Urwald - sie war unten wie oben brünett, zunächst mit einem elektrischen Trimmer, dann nahm ich den Pinsel und seifte sie ein, um ganz vorsichtig ihre Haare zu rasieren, die gesamte Vulva bis hin zum Anus. Mit einem feuchten warmen Handtuch entfernte ich die Reste von Rasierschaum, als sie dann so vor mir lag, nackter als nackt, tauchte ich meine Zunge in sie ein und leckte sie bis zum Höhepunkt. Ich war schon sehr erregt, führte meinen Schanz tief in sie ein blieb regungslos in ihr, um nicht abzuspritzen. Wir küssten uns lange und leidenschaftlich, bis ich sie fragte, ob sie eine Ganzkörpermassage mit Öl haben wolle. Sie fragte mich lachend: Jeden Zentimeter? ‒ Ja, jeden.
Was für eine wunderbare Frau!

Sie freute sich schon darauf (es war eine Premiere für sie), legte sich auf den Bauch, ganz entspannt und zufrieden und erwartungsvoll. Ich setzte mich rittlings auf ihre Oberschenkel knapp hinter ihrem Po, ölte ihren Rücken ein und liess meine Hände überall hin gleiten, bis in die Achselhöhlen hinein, sie stöhnte leise und lustvoll. Ich liess mir viel Zeit, Gabi´s Wollust von vorhin war noch nicht ganz verebbt, es brauchte nicht viel, um sie wieder anzufachen.
Ich selbst war noch sehr erregt, wie ich auf ihr saß - mein Glied steif, meine Eier auf ihren Pobacken und zum platzen voll, am liebsten hätte ich sie sofort in dieser Stellung gefickt und mich in ihr verströmt - aber dann wäre der Zauber des Augenblicks vorüber gewesen. Die Erlösung so nah vor Augen - doch der Schmerz der Entsagung erhöht die Erregung. Ich sparte mir meine Geilheit und Lust für später auf und konzentrierte mich voll auf Gabi und ihre Lust. Sie spürte meine Erregung und würde es gut verstehen, wenn ich es jetzt tun wolle, dabei zog sie ihre Beine auseinander, um mir ihre Muschi darzubieten. Ich küsste sie dorthin und fuhr mit der Massage fort, weiter über die Pobacken, ließ beide Daumen mehrmals hintereinander in ihre Gesäßspalte gleiten, über ihre Rosette hinweg, immer eine mehr zufällige als beabsichtigte Bewegung, was sie unheimlich auf Touren brachte. Mittlerweile wusste ich ja, wie sehr sie das mochte. Ihre Muschi berührte ich nicht, nur die Innenseite ihrer Schenkel, was sie noch geiler machte, massierte ihre Beine, ihre Füße, die Zehen ‒ die Zwischenräume sind erotisierend! Ganz langsam „arbeite“ ich mich dann wieder zum Becken hoch, widme den Kniekehlen meine Aufmerksamkeit, um die Spannung zu steigern, an der Innenseite der Oberschenkel hinauf, an der Aussenseite wieder hinunter. Gabi genießt diese Berührungen, diese Zuwendung ganz intensiv, es schafft Nähe, Vertrauen, emotionale Wärme.
Bei ihrer Muschi angelangt, streiche ich von unten nach oben, ihre Schamlippen entlang, die weit geöffnet sind, der Eingang zu ihrer Lustgrotte ist frei.
Ich habe meine eigenen Erregung mittlerweile gut unter Kontrolle, durch die Konzentration auf Gabi´s Lust und ihren Körper.

Mit dem Mittelfinger der linken Hand massiere ich ihre Rosette in kleinen Kreisbewegungen, mit zwei fingern der rechten taste ich mich sanft zum G-Punkt vor. Auf dem Leintuch bildet sich ein großer feuchter Fleck ‒ Gabi lässt ihre Säfte fliessen! Ich ziehe die Finger der rechten Hand heraus, streichle ihre Schamlippen und die Oberseite ihrer Klitoris, erspüre, welche Berührungen sie am liebsten mag, bis sie ihre ungezähmte Lust in den Polster schreit. Ich ziehe meinen linken Mittelfinger aus ihrem Anus (das gefällt ihr weniger!!!), lege mich auf sie und schiebe meinen Schwanz sanft, aber bestimmt ganz tief in ihre Grotte, bewege mich langsam auf und ab. Sie ist so erregt, dass sie gleich mehrmals kommt, streckt mir bebend ihr Becken entgegen. Sie stöhnt, dass sie gleich ohnmächtig würde, ich höre auf und bleibe ruhig in ihr, bis ihr Atem ruhiger wird.
(Ich trage einen abnehmbaren Penisring, der hinter die Eichel geschoben wird. Der Ring ist an einer Stelle durch eine Kugel geschlossen, die 1,5cm im Durchmesser hat. Den Ring habe ich so gedreht, dass die Kugel an der Unterseite meiner Eichel sitzt. Der Ring hat zwei Funktionen: zum einen vergrössert er die Eichel, was der Frau beim Eindringen intensivere Lust verschafft, zum anderen stimuliert die Kugel den G-Punkt, wenn man von hinten zu ihr kommt).
Gabi sagt mir, wie geil sie den Ring und vor allem die Kugel spürt. Jetzt ist es an mir zu geniessen, die Wärme und Feuchtigkeit in ihrer Muschi erweckt in mir ein wohliges und entspanntes Gefühl - von mir aus könnte dieser Zustand ewig dauern!

Morgen geht´s weiter - dieses Wochenende ist noch intensiv geworden!
ossanha69


Become a member to create a blog