Unser erstes Date  

rm_kavalier01 68M
2 posts
6/13/2006 2:58 pm

Last Read:
9/17/2006 9:33 pm

Unser erstes Date


Ein Traum wird war, ich treffe dich........
A dream becomes was, I meets you.....(see further below)

Nach langer Zeit ist es uns endlich gelungen, dass wir uns treffen. Es ist der heißersehnte Abend und wir haben uns in einem Restaurant verabredet. Ich bin als erster da und lasse mich an den bestellten Tisch bringen. Meine Aufregung ist groß ,denn der erste Eindruck soll ja der beste sein, heißt es.

In der Zeit wo ich warte, schaue ich mir die anderen Gäste und das Restaurant an. Da unser Tisch am Rand steht ist dies nicht so auffällig. Nach einigen Minuten fährt ein Taxi vor und eine Frau steigt aus. Leider sehe ich Sie nur von hinten, aber Sie hat eine super Figur. Kurz danach betritt diese Frau das Restaurant. Der Kellner begleitet sie und ich sehe, dass die schöne Frau Du bist. Ein paar Männer schauen Dir dezent hinterher. Meine Augen fangen an zu leuchten und ich bin für einen Moment sprachlos. Du siehst absolut aufregend aus. Du trägst eine dünne Bluse mit einem Rock der bis kurz über das Knie geht. Dazu eine Strumpfhose oder Strümpfe mit hochhackigen Schuhen.
Nachdem Du Dich mir gegenüber gesetzt hast, zündet der Kellner die Kerze auf unserem Tisch an und gibt uns die Karten. Das ist der Moment, worauf ich schon so lange gewartet habe: Wir sehen uns das erste Mal. Wir schauen uns gegenseitig an und es dauert eine Weile bis die ersten Worte fallen. Der Kellner kommt und wir bestellen unser Essen. Langsam fangen wir an uns über alle möglichen Dinge zu unterhalten. Während des Essens reden wir über Dies und Das. Wir schauen uns immer wieder tief in die Augen und ich frage mich, was Du von mir denkst. Dabei merken wir gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Nach dem Essen genießen wir den Wein und während ich so erzähle, merke ich auf einmal, wie Dein Bein an der Innenseite meines Beines langsam etwas nach oben wandert und wieder zurück. Ich tat erst einmal so, als würde ich dies gar nicht bemerken. Doch nach mehreren Berührungen wusste ich, das war kein Zufall. Ich rutsche näher an den Tisch heran und Du machst dies auch. Du hast von Dir erzählt und ich nutzte die Gelegenheit um meine Hand unterm Tisch in Deine Richtung auszustrecken. Dies fiel mir nicht schwer, denn wir waren uns schon sehr nah. Meine Hand berührte zart Dein Knie und ich lies diese eine Weile dort um zu sehen wie Du reagierst .Du schaust mich etwas tief von unten mit deinen Augen an und ich hatte das Gefühl, dass Du nichts dagegen hast. Im Gegenteil, Du wartest schon länger darauf von mir berührt zu werden. Meine Hand glitt noch etwas weiter hoch, aber ich kam durch den Tisch nicht mehr so weit. Nun waren wir uns einig, das ich die Rechnung bezahle und wir das Restaurant verlassen. Dies taten wir auch und ich legte meinen Arm um Dich. Wir gingen noch ein Stück die Straße entlang in Richtung des Hotels. Wir hatten vor dieser Verabredung ausgemacht, dass ich ein Hotelzimmer buche für den Fall das wir es brauchen. Vor dem Eingang standen wir uns gegenüber und sahen uns lange in die Augen. Dein Gesicht strahlte genau so wie meins. Unsere Lippen kamen sich immer näher und dann folgte der erste zärtliche Kuss. Nach einer kurzen Weile wurden auch die Küsse heftiger. Wir schauten uns in die Augen und Du sagtest, lass uns hinein gehen.
Ich ließ mir den Schlüssel geben und wir fuhren in die erste Etage. Da angekommen, gingen wir den langen Flur entlang. An der Zimmertür angekommen, drückte ich Dich leicht gegen die Wand und wir küssten uns leidenschaftlich. Deine Hände gingen unter meiner Jacke entlang und meine Hand fand Deine Bluse. Ich merkte, dass Du schon etwas erregt bist als ich Deine Brust berührte .Du öffnest meine Hose und Deine Hand ging hinein. Ich war auch schon sehr erregt wie Du selber bemerkt hast. Meine Hand ging zu Deinem Bein hinunter. Am Rockende angekommen, glitt diese langsam unterm Rock nach oben. Jetzt bemerkte ich, das Du Strümpfe trägst und keine Strumpfhose. Dein Rock war schon ziemlich weit oben und die Innenseiten Deiner Schenkel waren sehr heiß. Wir sahen uns an und ich öffnete Die Tür. Ich hob Dich an und trug Dich ins Zimmer. Deine Arme waren fest um mich. Mit dem Fuß schloss ich die Tür.
Wir wussten, was diese Nacht passiert und waren schon ganz wild darauf. Hinter der Tür setzte ich Dich wieder ab und Du lehntest Dich gegen die Wand. Du zogst meine Jacke aus und die Krawatte. Du öffnest mein Hemd , aber hattest mit dem Knöpfen leichte Probleme. Zwei wollten nicht schnell genug auf gehen, also gingen diese bei einem kurzen Ruck ab. Wir liebkosten uns heftig. Mein Hemd war aus und die Hose offen. Nun fing ich an Dich zu entblättern. Unser Atem wurde schneller und wir beide konnten es eigentlich kaum noch erwarten. Doch ich ließ mir Zeit für Dich. Langsam öffnete ich einen Knopf nach dem anderen Deiner Bluse. Als ich Dir diese langsam auszog, ging Dein Körper hin und her. Dein Rock ging schon wie von selbst auf. Diesen ließ ich einfach nach unten fallen. Nun standest Du in einem Zweiteiler aus Satin mit Strapsgürtel und Strümpfen vor mir. Dies war ein absolut geiles Bild!
Unsere Körper waren so heiß vor Leidenschaft , dass wir brannten. Ich streifte von Deinem BH die Träger nach unten und liebkoste Deine Brust. Die Brustwarzen waren so hart wie Stein. Beim Berühren dieser mit meiner Zunge wurde Dein Atem etwas lauter. Schließlich öffnete ich den BH ganz. Du gingst nach unten und Deine Zunge tanzte auf meinem Körper. Nun zogst Du mir die Hose aus, die Schuhe ebenfalls. Meinen Slip hatte ich noch an. Du hast aber meinen kleinen Freund schon geküsst. Ich richtete Dich wieder auf. Meine Zunge ging an Deinem Körper langsam nach unten, über Deine steifen Knospen zum Bauchnabel und immer weiter tiefer. Deine Bauchdecke ging immer schneller je tiefer ich kam. Meine Zunge erreichte Deinen Oberen Sliprand und ein süßer angenehmer Duft kam mir entgegen.
Meine Zunge ging weiter nach unten. Du hast schon längst Deine Beine gespreizt und nun war ich da, wo das Feuer brannte. Ich sah und merkte mit meiner Zunge, wie erregt Du warst. Ganz ganz langsam zog ich den Slip mit zwei Fingern und meinem Mund herunter. Du drücktest meinen Kopf nach, das es schneller gehen sollte. Meine Zunge glitt an Deinen Innenschenkel wieder nach oben. Ich liebkoste Dein heißes Paradies. Dann pressten wir unsere heißen Körper fest aneinander und Deine Hände streiften meinen Slip nach unten. Mein erregter Stab drückte gegen Deinen Unterleib. Ich nahm Dich etwas hoch und Du schlangst Deine Beine um mich. Nun drang ich langsam in Dich ein. Du hieltest kurz den Atem an und danach bewegten wir uns heftig bis wir stöhnend unseren ersten Orgasmus hatten. Danach umarmten wir uns fest und ich trug Dich zum Bett und ich legte Dich langsam ab. Du drehtest mich auf den Rücken und Deine Zunge tanzte auf mir. Sie ging immer tiefer bis Du an meinem wieder erwachenden Wonnespender angelangt bist. Du schaust mich an und nimmst gleichzeitig Ihn in Deinem Mund. Ich sah vor Freude die Sterne und genoss es, wie Du ihn verwöhnst. Dein Mund nahm ihn tief und dies war der Wahnsinn. Er stand wieder wie eine eins. Du richtest Dich wieder auf und setztest Dich auf mich. In zuerst langsamen Bewegungen und dann heftiger. Wir schwitzten, kochten und ein Ende war noch nicht in Sicht. Dann gingst Du runter und legtest Dich neben mich auf dem Bauch. Ich deutete dies, dass ich Dich von hinten nehmen sollte und dies tat ich auch bis wir wieder stöhnend zusammen fielen. Es war bis zu diesem Zeitpunkt der absolute Wahnsinn. Aber ich hatte noch etwas anderes mit Dir vor. Dazu legte ich Dich auf den Rücken. Ich öffnete die Strapse und zog deine Strümpfe aus. Auch den Gürtel nahm ich Dir weg. Nun lagst Du völlig nackt auf dem großen Bett. Ich kam zu Dir und sagte, dass Du Dich nicht bewegen solltest. Du schaust mich mit Deinen Augen fragend an. Ich sagte nur, lass Dich Überraschen.
Ich nahm deine Arme und streckte diese Seitlich von Dir. Ich setzte mich leicht auf Dich und griff unter das Kopfkissen. Da hatte ich eine Augenmaske versteckt, die ich Dir aufsetzte. Du warst zwar erst leicht erschrocken, doch das Ungewisse reizte Dich mitzumachen. Dann nahm ich einen Strumpf von Dir und band erst den einen Arm und dann den anderen leicht fest. Nun warst Du mir ausgeliefert und es war ein heißer Anblick, Dich so wehrlos zu sehen. Du sagtest nichts sondern wartest nur ab was geschieht.
Ich beginne wieder Dich leidenschaftlich zu liebkosen und wandere wieder langsam nach unten bis ich Deine heißeste Stelle erreiche. Ich lasse meine Zunge freien Lauf und diese bringt Dich fast zum Wahnsinn. Dein Körper bebt förmlich und verlangt nach mir. Deine Beine sind weit geöffnet und Du stehst kurz vor einem Orgasmus. Du kannst es kaum noch aushalten. Plötzlich zuckt Dein Körper und ich stehe auf und verlasse das Zimmer. Du rufst nach mir, doch ich antworte nicht. Nach kurzer Zeit komme ich wieder .Ich steige auf das Bett mit einem Gefäß in der Hand. Du fragst mich, wo ich war .Diese Frage beantworte ich Dir aber nicht. Du kannst nichts sehen und bist wehrlos gefesselt. Was das wohl für ein Gefühl ist!
Nun fang ich Dich wieder an zu küssen. Meine Hand massiert Dein Lustdreieck, das vor Sehnsucht brennt. Ich nehme das Gefäß und eine etwas dickflüssige Masse läuft langsam heraus. Als der erste Tropfen Deinen heißen Körper berührt, zuckst Du zusammen. Was ist das, fragst Du mich . Doch keine Antwort. Ich lasse Die Flüssigkeit langsam erst auf Dein Gesicht tropfen. Dann am Hals entlang über Deine steifen Nippel weiter runter zum Bauchnabel bis schließlich zu Deiner blanken Scham. Diese Flüssigkeit breitet sich langsam auf Deinem glühendem Körper aus. Sie läuft auch über Deine intimsten Stellen und schließlich weiter in Richtung Po. Mit meiner Zunge verteile ich selbst weiter die Flüssigkeit. Ich verwöhne jeden Zentimeter Deines Körpers und etwas später lege ich mich auf Dich und dringe in Dich ein. Ich presse meinen Körper fest an Dich und küsse Dich. Nun schmeckst Du diese Flüssigkeit. Ich löse Dir die Fesseln und nehme die Augenbinde weg. Du richtest Dich auf und wir bewegen uns so lange, bis wir beide gemeinsam kommen. Völlig geschafft aber noch vereint sinken wir zusammen und schlafen so ein. Ich denke noch, das war so toll, dass ich dieses noch nie zuvor erlebt habe. Und auch dann schlief ich ein.

****************************

A dream becomes was, I meets you

After long time we succeeded finally that we meet. It is the hot-longed evening and we in a restaurant arranged itself. There I am as the first and can to the ordered table be brought. My excitement is large, because the first impression should be the best, it is said. In the time where I wait, look at I me the other guests and the restaurant. There our table at the edge does not stand is so remarkable this. After some minutes a taxi moves and a woman forward steps out. Unfortunately I see you only from the rear, but has you super a figure. After it this woman enters the restaurant briefly. The waiter accompanies it and I sees that the beautiful Mrs. Du is. A few men look you dezent afterwards. My eyes begin to shine and I are speechless for one moment. You look absolutely exciting. You carry a thin blouse with a skirt as far as short over the knee go. In addition a Strumpfhose or socks with hochhackigen shoes. After you sat down to me opposite, the waiter ignites the candle on our table on and gives us the maps. That is the moment, on which I waited already so long: We see ourselves the first time. We look at ourselves mutually and it take one while to the first words fall. The waiter comes and we orders our meal. Slowly we catch at us over all possible things to maintain. During the meal we talk about this and that. We look ourselves again and again deeply into the eyes and I ask ourselves, what you think from me. We do not notice at all how quickly the time passes. After the meal we enjoy the wine and during I tell in such a way, notice I at one time, like your leg at the inside of my leg move slowly somewhat upward and again back. I did only once, as if I would not notice this at all. But after several contacts did not know I, that was coincidence. I slip to the table near and you make this closer also. You told table of you and I used the opportunity around my hand unterm in your direction to stretch. This did not fall me heavily, because we were already very close to us. My hand affected tenderly your knee and I reads these one while around to see there as you reacts. You look at me somewhat deeply from downside with your eyes and I had the feeling that you do not have anything against it. On the contrary, you wait already longer for it by me to be affected. My hand slid some more further highly, but I did not come by the table any longer so far. Now were we us united, which I pay the calculation and we leave the restaurant. This we did also and I put to mine arm around you. We went still another piece the road along toward the hotel. We had constituted before this appointment that I book a hotel room for the case which we it need. Before the entrance we faced each other and saw ourselves for a long time into the eyes. Your face radiated exactly the same as meins. Our lips always approached themselves and then followed the first tender kiss. After a short while also the kisses became more violent. We looked ourselves into the eyes and you said, let us let us inside go. I could be given the key and we drove into the first floor. There arrived, we went the long corridor along. At the room door arrived, I pressed you easily against the wall and we kissed myself passionately. Your hands went under my jacket along and my hand found your blouse. I noticed that you are excited already something as I your chest affected. You open my trousers and your hand went in. I was already very excited like you noticed. My hand descended to your leg. Along the skirt end arrived, this slid slowly unterm skirt upward. Now noticed I, which you carry socks and no Strumpfhose. Your skirt was already rather far above and the insides of your thighs was very hot. We regarded and I opened the door. I main header you on and carried you in the room. Your arms were firm around me. With the foot closed I the door. We knew, what this night happened and were already completely wildly on it. Behind the door I set you off again and you leaned against the wall. You took my jacket off and the tie. You open my shirt, but had with buttoning easy problems. Two did not want to go fast to enough on, therefore these went off with a short jerk. We dear-cost ourselves violently. My shirt was open out and the trousers. Now I caught to you too entblättern. Our breath became faster and we both could it actually hardly still expect. But I left myself time for you. Slowly I opened a button after the other one for your blouse. When I took these to you off slowly, your body went back and forth. Your skirt came up already like automatically. I let these fall simply downward. Now you were located in a two-divisor from Satin with Strapsgürtel and socks before me. This was an absolutely geiles picture! Our bodies were so hot before passion that we burned. I touched the carriers downward from your BH and dear-cost your chest. The nipples were as hard as stone. When affecting this with my tongue became your breath somewhat louder. Finally I opened the BH completely. You went downward and your tongue danced on my body. Now you took the trousers likewise to me off, the shoes. Mean slip wore I still. You already kissed however mine small friend. I arranged you. My tongue went at your body slowly downward, over your rigid buds to the belly navel and ever further more deeply. Your abdominal wall went ever faster the more deeply I came. My tongue reached your upper edge of slip and a sweet pleasant smell came to meet me. My tongue went further downward. You spread and now already long your legs were I, where the fire burned. I saw and noticed with my tongue, how excites you were. Completely completely slowly I pulled the slip with two fingers and my mouth down. You pressed down mean head, that should to be able be done it faster. My tongue slid to your interior thigh again upward. I dear-cost your hot Paradies. Then we pressed our hot bodies firmly together and your hands touched mean slip downward. My excited staff pressed against your abdomen. I picked up you somewhat and you bolted your legs around me. Now I penetrated slowly into you. You stopped briefly the breath and afterwards moved we violently to we groaning our first Orgasmus had. Afterwards we embraced firmly and I carried you to the bed and I put down you slowly. You turned me on the backs and your tongue danced on me. It went ever more deeply to you at my again awaking Wonnespender concerned. You look at me and take at the same time him in your mouth. I saw the stars before joy and enjoyed it, how you spoil him. Your mouth took it low and this was the insanity. It stood again like a one. You arrange yourself and sat down on me. In first slow motion and then more violently. We sweated, cooked and an end were not yet in view. Then you went down and put beside me on the belly. I interpreted this that I should take you from the rear and I did this also to we again groaning together fell. It was up to this time the absolute insanity. But I intended some more different one with you. In addition I put you on the back. I opened the Strapse and took your socks off. Also the belt I took away from you. Now you lay completely naked on the large bed. I came to you and said that you should not move. You look at me asking with your eyes. I said only, leave you to surprising. I took your arms and stretched these lateral of you I sat down easily on you and seized under the pillow. There I had hidden an eye mask, which I put to you on. You were frightened only easily, but the uncertain provoked you to go through. Then I took a sock of you and lashed only the one arm and then to the other one easily. Now you were delivered me and it were a hot sight to see you so defenseless. You did not say anything separate wait only starting from which happen. I begin to liebkosen again you passionately and move again to I your hottest place reach slowly downward. I leave my tongue to free run and these bring you nearly to the insanity. Your body trembles formally and requires for me. Your legs are opened far and you stand briefly before a Orgasmus. You can hardly still bear it. Suddenly your body and I twitch rise and leave the room. You call after me, but I do not answer. After short time I come back. I steige on the bed with a container in the hand. You ask me, where I was. This question I do not answer to you however. You can see nothing and are defenselessly bound. Which for a feeling is probably! Now to kiss catch I you. My hand masses your desire triangle, which burns before longing. I take the container and a somewhat high-viscosity mass run out slowly. When the first drop affects your hot body, you twitch together. Which is that, ask you me. But no answer. I let the liquid drip slowly only on your face. Then at the neck along over your rigid nipples further down to the belly navel until finally to your bright shame. This liquid spreads slowly on your glowing body. It continues to run also over your most intimate places and finally toward Po. With my tongue I distribute the far liquid. I spoil each centimeter of your body and somewhat later put I on you and penetrate myself into you. I press mean bodies firm to you and kiss you. Now you taste this liquid. I loosen you the chains and take the eye bandage away. You straighten up and we move so long, until we both come together. Completely production however still united we sink together and fall asleep in such a way. I think still, that was so mad that I experienced this never before. And also then I fell asleep.


Become a member to create a blog