Eine Fantasie aus dem Chat  

rm_kavalier01 69M
2 posts
6/13/2006 1:26 am

Last Read:
9/17/2006 5:53 pm

Eine Fantasie aus dem Chat

Eine Fantasie aus dem Chat
von Günter Schulz

Ich bin eine der vielen Frauen, die am PC saß und online war.
Ausgerechnet mich hattest du angetelt. Irgendwie hatte ich ein Gefühl, dass du nur auf eins aus warst. Denn deine Freundlichkeit ist zu spontan, dass du trotz deiner Jugend gelernt hattest, dich gut gegenüber angetelten Frauen zu verkaufen. Du wusstest um deine Wirkung auf Frauen und bedientest dich dieser Leidenschaft.

Untereinander tauschten wir PCs aus. Meine und deine Neugier uns kennen zu lernen war sehr groß. Innerlich hatten wir das genseitige Verlangen, uns treffen zu müssen. Wir vereinbarten an einem Wochenende ein Treffen, das in der Stadt abends vor dem Eingang eines Kaufhauses statt fand.

Zur Begrüßung hast du mich auf meine Wangen geküsst. Deine Augen durchbohrten mein - mein Inneres. Du übtest eine starke Anziehungskraft auf mich aus.

Ich stellte mir vor, mit dir in einem Bett zu liegen, kuschel mich vertrauensvoll in deine Arme und sauge den vertrauten Duft deiner Haut ein, die nach Extasse riecht.

Langsam streichelst du mit deinen Händen über meinen nackten Körper.

Du liebkost mich und mit deiner Zunge, die mich zärtlich verwöhnt, indem du meine Beine weit auseinander drückst. Während du meine heiße Frucht ausschleckst, gleite ich mit meinen Händen zu meiner Brust, und spielte an meinen Knospen. Ein heißer Schauer überläuft mich.

Meine Zunge umkreiste sanft deine Eichel, meine Hand zieht leicht deine Vorhaut zurück. Ich presse mit meinen Fingern unten am Ansatz dein bestes Stück zusammen, als ich bemerke, dass du zu zucken anfängst, um deinen Orgasmus länger bei dir zu halten. Hin und wider mache ich langsame Kopfbewegungen.

Ein schöner Gedanke, der nur reine Fantasie von mir gewesen ist.

PS: Ich hoffe mir für die Zukunft, dass ich noch oft angetelt werde, um meine Fantasien weiterhin auszuleben.

*********************************************

A Fantasie from the Chat of Günter Schulz

I am one of the many women, which sat at the PC and was on-line. Calculated me you had angetelt. Somehow I had a feeling that you were only on one out. Because your friendliness is too spontaneous that you had learned despite your youth to sell you well opposite angetelten women. You knew around your effect on women and availed yourself of this passion.

We exchanged PCs among themselves. My and your curiosity us know to learn was very large. Internally we had the towards-lateral demand to have to meet us. We agreed on one weekend a meeting, which found in the evening in the city before the entrance of a department store instead of.

To the greetings you kissed me on my cheeks. Your eyes perforated mine - my inside. You had a strong attraction for me.

I imagined to lie with you in a bed kuschel me in a spirit of mutual confidence into your arms and aspirate the familiar smell of your skin, which smells after Extasse.

Slowly you stroke with your hands over mean naked body.

You dear food me and with your tongue, which spoils me tenderly, by pressing my legs far apart. While you out-lick my hot fruit, I slide with my hands to my chest, and played on mean buds. A hot shower overflows me.

My tongue circled gently your acorn, my hand withdraws easily your foreskin. I press your best piece together with my fingers down at the beginning, when I notice that you begin to twitch, in order to keep your Orgasmus longer with you. And against I make slow head movements.

A beautiful thought, which was only pure Fantasie of me.

HP: I hope myself for the future that I am still often angetelt, in order to realize my Fantasien further.



Become a member to create a blog