10 hei  

rm_kavalier01 68M
2 posts
6/13/2006 4:07 pm

Last Read:
6/14/2006 10:10 am

10 hei


10 heiße Tips fürs perfekte Bikini - Foto


Jede Frau hat das Zeug zur Strandschönheit ‒ jedenfalls auf dem Foto. Man muß nur wissen, wie man sie ins rechte Licht rückt...

Wichtigste Regel: Für perfekte Aufnahmen sind Hintergrund, Licht, Brennweite und der sogenannte Weißabgleich entscheidend. Je nachdem, zu welcher Uhrzeit Sie fotografieren, können diese Faktoren ganz unterschiedliche Stimmungen erzeugen.

Sie wollen Ihre Liebste auch mal so richtig heiß fotografieren? Sie träumen vom perfekten Bikini-Foto?

1. Der Weißabgleich

Achten Sie darauf, daß bei der Digicam der richtige Weißabgleich eingestellt ist.

Hintergrund:

Jede Lichtquelle ruft unterschiedliche Färbungen hervor. Deshalb wirken Motive bei Glüh-lampenlicht gelblich bis rötlich, bei Leuchtstofflampen grünlich. Auf dem Foto sollen die Farben aber „natürlich“ sein. Dafür gibt es den Weißabgleich. Dabei wird anhand der Farbmischungen des Motivs ermittelt, um welche Lichtquelle es sich handelt. Dann werden die Einstellun-gen der Kamera exakt auf diese Lichtsituation eingestellt.

Je nachdem, ob Sie bei Tageslicht oder Sonne fotografieren, müssen Sie also die Einstellungen anpassen. Wenn der automatische Weißabgleich nicht exakt arbeitet, geht das auch manuell, indem Sie sich einfach eine weiße Stelle suchen.

2. Der Hintergrund

Wählen Sie einen schönen Hintergrund!

Es sollten möglichst keine anderen Personen zu sehen sein. Schließlich wollen Sie ja, daß Ihr Model auf dem Foto dominiert und nicht die Spaziergänger drumherum.

Gut geeignet als Hintergrund sind Sand, Sand mit Wasser kombiniert oder ein schöner Felsen (mit oder ohne Himmel).

3. Wassertropfen auf der HautArbeiten Sie mit dem Licht, denn damit können Sie besondere Effekte erzielen.

Bei Streiflicht von der Seite (Seitenlicht) werden die Körperformen besonders schön heraus modelliert.

Auch Gegenlicht kann toll wirken. Allerdings müssen Sie dann unter Umständen von vorn mit einem Blitz oder Reflektor die Szene zusätzlich aufhellen.

Wichtig: Die Sonne darf das Model zwar beleuchten, aber nicht ins Objektiv scheinen. Trick: Eine dritte Person hält eine Pappe oder ähnliches über die

4. Der WeitwinkelAuch die Wahl der Brennweite ist wichtig.

Die Brennweite gibt den Abstand zwischen dem Objektiv und der Aufnahmeebene an. Je länger der Abstand (die Brennweite), desto stärker wird das Motiv vergrößert. Weitwinkelobjektive haben eine kurze Brennweite, Teleobjektive eine lange.

Besonders heikel sind Weitwinkelaufnahmen (kurze Brennweite)! Die sollten Sie (bei Porträts) nur machen, wenn Sie die Weitwinkelperspektive des Objektivs wirklich „beherrschen“. Denn der falsche

5. Die UhrzeitSehr schöne Stimmungen lassen sich erzeugen, wenn der Sonnenstand nicht so hoch ist, d.h. früh oder abends.

Dann ist es auch nicht so heiß. Und das Model kann einigermaßen „normal“ aus den Augen schauen. Zu viel Sonne erzeugt sehr leicht ein verkniffenes Gesicht.

Tip: Verwenden Sie für Abendstimmungen ein kleines (leichtes) Stativ. Oft reicht schon ein Einbeinstativ. Hintergrund: Wenn Sie abends fotografieren, sind die Belichtungszeiten länger. Folge: Verwackelungsgefahr.

Tips für ihr Bikini Model

1. Problemzonen wegschummelnJe makelloser der Körper, desto weniger Bekleidung und Accessoires brauchen Sie.

Keine Angst, wenn Sie nicht wie ein Supermodel aussehen. Mit schönen Ketten oder Tüchern können Sie Problemzonen spielend kaschieren.

Beispiel: Sie halten das Tuch an Stelle des Bikinioberteils vor den Körper. Oder schlingen es wie einen Rock lose um die Taille.

2. Den Körper anfeuchtenFeuchten Sie den Körper an und spielen Sie mit Sand.

Cellulite, die auf Fotos normalerweise stark sichtbar ist, wird so verdeckt.

3. Wassertropfen auf der HautWassertropfen auf der Haut wirken auf Fotos besonders faszinierend.

Und das geht so: Cremen oder ölen Sie die Haut leicht ein. Erst kurz vor dem Foto wird sie dann mit Wasser besprüht.

Tip: Der Effekt kommt am besten zur Geltung, wenn die Sonne darauf scheint!

4. Schöne MotiveWie Sie posieren, ist reine Geschmackssache!

Sehr schön wirken Bilder, bei denen mit dem Sonnenstand experimentiert wird. Außerdem toll: Das Model steht im Wasser und gießt sich selbst Wasser mit den Händen über den Körper. Das Wasser glitzert dann aufregend im Gegenlicht.

Doch Achtung: Solche Aufnahmen funktionieren nicht, wenn das Licht von vorn kommt!

5. Das Gegenlicht nutzenWer im Gegenlicht fotografiert, vermeidet eher Problemstellen.

Trick: Die Körperform entsteht dann über dem Lichtsaum, der die Außenform des Körpers anzeigt. Die eigentliche Körperfläche aber bleibt im Halbschatten.


Become a member to create a blog