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rm_john_myworld 54M
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7/12/2006 11:57 pm
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Es war ein ganz normaler Tag voller Telefonate, E-Mails und der Aneinanderreihung von kurzen Meetings. John befand sich auf dem Weg zu einem Weiteren Treffen in dem die Niederlassungsleiterin einer Personaldienstleistungsagentur Ihr Konzeot und Unternehmen vorstellen will um John zu einer Zusammenarbeit zu bewegen.
John betritt den Besprechungsraum wo Ihne eine attraktive und scheinbar selbstbewußt-resolute Frau Anfang 40 zusammen mit einem Assistenten erwartet. Sie stellt dich als Nadine M. vor und beginnt zügig mit Ihrer vorbereiteten Präsentation, was John die Gelegenheit gibt Sie genauer zu beobachten.
Ihre Attraktivität rührt weniger von einer Kopie eines Modelwettbewerbes her, sondern liegt in der Art Ihrer Bewegungen, Ihres Lächelns und wie Sie - obwohl sie fraulich gebaut ist - Ihren Körper einzusetzen weiß.
"Ganz nach meinem Geschmack" denkt John und bemerkt weiter, dass Nadine eben genau diese Reize bewußt einzusetzen versucht um von Ihrer ansonsten ehr uninteressanten Präsentation (denn was kann ein Personaldienstleister einem schon wirklich Neues erzählen) ablenkt. "Na warte Du kleine Schlange" lächelt John in sich hinein, "mal sehen wie weit Dein Selbstbewußtsein geht".....
John schaut Ihr in die Augen, lächelt mit hochgezogener Augenbraue und unterbricht Sie rüde: "Alles gut und schön, Nadine.... ich darf Sie doch Nadine nennen, oder? Was haben Sie mir denn nun konkretes zu bieten außer Ihrer nett durch weibliche Reize dekorierte Präsentation"
Der Assistent zog spürbar Luft durch seine Zähne und versenkte seinen Blick auf den vor Ihm liegenden Block.
Nadine erkannte instinktiv, dass hier alle Ihre Reize die sonst immer funktionieren, zu keinem Ergebnis führen würden und spürte die Präsenz von John im Raum. Obwohl er bis auf diesen Satz noch nichts gesagt hatte, las Sie in seinen Augen, dass er nicht zu der Sorte Männer gehörte, welche sich um den Finger wickeln lassen, sondern unter Ihrer scheinbar freundlich höflichen Maske einen unändigen Willen haben das Geschehen um Sie herum zu gestalten. Und sei es nur durch Gesten oder kurze Statements....
Nadine benötigte einige Sekunden um sich wieder zu fangen und versuchte es mit einem Gegenangriff (das wirkte normalerweise immer), doch gerade als Sie ansetzen wollte, winkte John mit einer Handbewegung ab. Nadine verstummte.... "Was denkt sich dieser Kerl eigentlich...." tobte es in Ihr. Doch es kam noch besser.
John wandte sich an den Assistenten und sagte: "Können Sie uns bitte kurz einmal allein lassen?" Der Assistent spürte das dies nicht wirklich eine Bitte war und wandte sich hilfesuchend an seine Chefin. Die nickte achselzuckend Ihrem Assistenten zu und dieser lies die beiden wortlos allein.
Nadine tobte innerlich, denn so etwas war Ihr noch nie passiert. Aber John hatte etwas in Ihr berührt, denn Wunsch danach, dass jemand kommt um Ihr auch mal Entscheidungen abzunehmen, Ihr zu sagen was Sie zu tun hat. Eine Möglichkeit dem Druck als Frau immer besser sein zu müssen, aktiver, attraktiver und engagierter als Ihre männlichen Kollegen und Mitarbeiter.
Sie spürte nun wieder dieses unbändige Verlangen danach sich gehen zu lassen und alles um sich herum zu vergessen, nur noch dieser Stimme und präsenz die sie spürte zu folgen.....
John bemerkte mit einem süffisanten Grinsen Ihre Unsicherheit und das Ihre sorgfältig aufgebaute Fassade ins Wanken geriet, wie Sie da nach wie vor dem Flipchart stand.
John sah ihr direkt in die Augen und winkte sie etwas zu sich heran. Nadine machte instinktiv einen Schritt nach vorne, hielt jedoch sofort wieder ein. John lachte laut auf, was Nadine die Zornesröte in den Kopf schiessen ließ.
Mit ganz leiser aber fester Stimme, so das Nadine es kaum hören konnte, sagte John: "Ich möchte das Du Dich Freitag Abend um 19:00 Uhr auf der Terasse des Cubana (Speditionsstrasse, Medien-Hafen Düsseldorf) einfindest."
Nadine war völlig sprachlos, was selten vorkam. Mit offenem Mund ließ sie sich wie eine kleine Schlampe von diesem Kerl behandeln...wo sollte das nur hinführen.
Darauf stand John auf und schickte sich an, den Raum wortlos zu verlassen. In der Tür drehte er sich jedoch nochmal um und sagte: "Ich will das Du Dich für mich besonders schön machst. Zieh eine ausgeschnittene Bluse ohne BH und Rock an. Du brauchst auch kein Höschen. Es wird Dir sonst zu warm werden..." Dabei lächelte er unverschämt, drehte sich um und verschwand aus dem Raum....
Nadines Herz raste und sie spürte wie Sie feucht wurde. Der Gedanke sich mit John zu treffen, hinbestellt wie eine Nutte, ohne Mitspracherecht und offensichtlich als reines Lustobjekt seiner sexuellen Gier erregte sie unsäglich......

*Fortsetzung folgt bestimmt..... *

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