Man(n) lernt nie aus ;-)  

rm_geilknut 50M
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5/25/2006 10:44 am

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5/30/2006 4:06 pm

Man(n) lernt nie aus ;-)


Mein Job bringt es mit sich ständig neue Menschen kennen zu lernen und mit ihnen eine gewisse Zeit zusammen zu arbeiten. Natürlich bekommt man sein Wissen nicht in die Wiege gelegt und so muss auch ich wie jeder andere Mensch Neues lernen. Die Abteilung ist nicht besonders gross aber regional sehr weit verteilt, so dass man sich unter Kollegen selten persönlich trifft. Das ist unter anderen genau dann nachteilig wenn neue Kollegen ins Team kommen. Aber so haben wir regelmäßig die Gelegenheit das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und organisieren einen Workshop bei dem uns meistens ein externer Teacher neues beibringen soll und wir uns zusätzlich gegenseitig kennen lernen können. So trafen wir uns auf einem Seminar. Da ich aus der entfernten Hauptstadt anreisen musste und mein Flieger auch noch Verspätung hatte kam ich mit meinem Kollegen und Freund leider wieder einmal zu spät. Alle waren bereits beim ersten kennen lernen Kaffee angelangt und unterhielten sich prächtig da betraten wir das Zimmer. Genau in diesem Augenblick trafen sich unsere Blicke. Ich sah in freudige, lebenslustige, lachende grüne Augen einer wirklich umwerfend gut aussehenden Frau. Sie war etwa so alt wie ich. Ich ließ sie keine Sekunde mehr aus den Augen. Ihre tolle Figur, ihr sympathisches Wesen warfen mich abwechselnd in ein Bad der Gefühle von freudiger Erregung bis völliger Verunsicherung. Sie war ungefähr 168cm gross, sehr schlank mit einer Konfektionsgröße 36/38, trug lange weich fallende
dunkelrot gefärbte Haare, einen Top und eine Bluse, enge Bluejeans und an ihren nackten, schlanken Füssen ein paar sexy Stilettos. Nun war es soweit, wir standen uns gegenüber und ich reichte ihr zur Begrüßung meine Hand und stellte mich vor. Ihre Augen sprühten vor Freude und ihr Mund lächelte mich an. "Guten Tag, ich bin die Jenny. Wir haben schon einmal telefoniert aber nun weiß ich endlich wer sich hinter Deiner Stimme verbirgt". Ich war für Sekunden sprachlos. Ihre Stimme haute mir fast den Boden unter den Füssen weg und ich konnte mich wirklich nicht daran erinnern mit ihr schon gesprochen zu haben. Wahnsinn, bin ich wirklich schon so verkalkt? So eine Stimme wäre mir aufgefallen. Und diese Augen. Blitzschnell musterten meine Augen von Kopf bis Fuss diese Frau und sahen wunderbare Kurven. Ich hatte vom ersten Augenblick an das dringende Gefühl diese Frau unbedingt hautnah, direkt zu spüren. Ich wollte sie unbedingt mit meinem Schwanz spüren, meine Hände über ihre Haut gleiten lassen. Ich wollte sie schmecken, riechen, spüren mit allen Sinnen genießen. Unsere Augen trafen sich während des 2 tägigen Kurses fast sekündlich und konnten nicht voneinander lassen. Erst am zweiten Tag ergab sich eine Situation sie persönlich anzusprechen, nachdem ich schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte. Sie tat den ersten Schritt dazu und gab mir die Chance. Wir verabredeten uns zu einem Kaffee und sie bot mir an mich zum Flughafen zu fahren was ich dankend und freudestrahlend annahm.
Die Stunden bis zu unserem Date ließ ich meine Augen immer wieder über ihr Gesicht, Mund, Nase, Augen, Hände, Beine, Po und Füssen gleiten. Und immer wieder erschauerte ich vor Wonne und Gier nach ihr. Ich kannte dieses Gefühl nur von meiner Jugendliebe. Die Gier unbedingt den anderen zu berühren, zu liebkosen und zu genießen. Ich spürte nicht einmal wie schnell die Wogen des Gefühlsrausches über mich zusammenschlugen und mich vollends verschlangen. Im Kaffe angelangt redeten wir und berührten uns und wussten beide sofort wo wir enden werden. Wir hatten beide das gleiche Gefühl füreinander. Ich war so überwältigt, dass ich nicht mehr klar denken konnte und wie um Rausch verging die Zeit. Sie fuhr mich zum Flughafen und wir wollten uns verabschieden, umarmten uns und küssten uns intensiv und ausdauernd. Ich hab heute noch ihre Worte im Ohr „oh gott, das verlangt dringend nach mehr „. Ich überlegte kurz, disponierte um und wir fuhren in ihre Wohnung. Schon auf der Treppe fielen wir über uns her wie ausgehungerte Tiere und liebkosten und küssten uns. In ihrer Wohnung angelangt viel die Tür hinter uns ins Schloss, ich riss ihr förmlich die Sachen vom Leib, sie streifte mir meine Hose in Sekundenschnelle ab und wir umarmten uns nackt. Mein Jadestab drückte sich ihrer Venus entgegen, ich nahm sie und hob sie langsam auf meinen Jadestab. Ich ahnte ja nicht, dass sie schon so feucht war. Ich flutschte nur so in sie hinein und sie stöhnte leise auf „oh ja endlich“. Ich legte Sie auf ihr Bett, spreizte weit ihre Beine nach oben, drückte ihre Schenkel bis an ihre Brüste und drang heftig und hart erneut in sie ein. Nach 6 bis 10 Stößen entzog ich mich ihr und leckte ihre Lustperle was sie unmittelbar mit lauter werdendem Jauchzen quittierte. Ich drehte Sie auf ihren Bauch und sie drückte mir gierig ihren wundervollen Apfelarsch entgegen, drang tief und fest in sie ein. Schneller und fester werdend. Sie war so gierig geil feucht, dass ihr Saft an meinem Schaft nur so glänzte und an meinen Eiern herunter lief. Ich fickte sie wie verrückt, sie griff meine Hand und deutete mir ihre Perle damit zu reiben. Was ich sofort tat. Wir brauchten keine 10 Stöße mehr und sie kam mit einem halblauten Lustschrei. Ich war ebenfalls kurz davor zu spritzen. Sie spürte meine dicker werdende Eichel in ihre Vulva, drehte sich um und begann am meinem Schwanz zu saugen. So saugte Sie mir förmlich mein Sperma auch meinem Schwanz und ich spritzte ihr in den Mund, übers Gesicht und auf ihre festen kleinen Brüste mit ihren steifen Nippeln. Ich war im ersten Moment etwas geschafft aber ihre Liebkosungen meiner Eichel ließen keine Pause zu und ich genoss es…sank allerdings aufs Bett. Darauf schien sie nur gewartet zu haben, denn im nächsten Augenblick setzte sie sich rücklings auf meinen Schwanz, so dass ich mit meinen Händen ihre Nippel und ihre Lustperle gut erreichen konnte und begann mich langsam aber ausdauernd zu reiten. Meine Hände schienen genau die richtigen Stellen zu berühren, denn sie kam mit einem weiteren Orgasmus den ich tief in ihrer Vulva spürte. Boah, ein wahnsinniges Gefühl mit der Eichel zu spüren wie der Orgasmus einer Frau kommt und sich in ihrer Möse verteilt mit diese zusammenziehenden Kontraktionen der Vulva. Das habe ich bisher ebenfalls nur bei meiner Jugendliebe erlebt. Sie sank über mir zusammen und sagte „das war allerdings mehr als nur ein normaler Orgasmus“
Es begann eine aufregende wunderbare Zeit bei der wir beide Dinge zusammen erlebten die wir vorher noch nie erlebt hatten und sie mir offenbarte, dass meine tiefe Männerstimme ihre Schamlippen erzittern und feucht werden lies als sie mich das erste mal am Telefon hörte. Und so ist es wohl noch immer

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