Der Ausflug  

rm_fylgjor 47M
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9/8/2005 4:58 am

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3/5/2006 9:27 pm

Der Ausflug


Es ist ein regnerischer Sonntag Nachmittag. Du brauchst ein bisschen Ablenkung und unternimmst einen Ausflug zu einem Aussichtsturm. Es sind nicht viele Leute unterwegs und Du genießt die Stille. Du bist am Aussichtsturm angekommen und bemerkst, dass Du die einzige Person auf dem Turm bist. Du stellst Dich ans Geländer und lässt Deine Blicke in die Ferne schweifen und schaltest gedanklich ab. Plötzlich spürst Du eine Berührung am Rücken. Du erschrickst und denkst, dass Du das nur geträumt hast. Es ist ja schließlich niemand sonst hier und es gibt ja genug Platz auf dem Turm. Doch die Berührung geht weiter. Sanft streichelt eine Hand Deinen Po. Dir gefallen die Berührungen. Du drehst Dich nicht um, da Du Angst hast, dass alles nur eine Illusion ist und der Traum dann enden würde. Die Hand streichelt auch Deine andere Backe und fährt während des Backenwechsels zwischen Deine Beine. Du bist erregt und Deine rechte Hand wandert nach hinten.
Jetzt kannst Du deutlich spüren, dass ein Mann hinter Dir steht. Du ertastest seinen Körper. Schließlich bist Du an seiner Hose angekommen. Mit zitternden Händen knöpfst Du die Hose und die Knopfleiste auf. Du fühlst einen halbsteifen Schwanz und beschließt ihn sorgfältig zu verwöhnen. Schon hast Du den Schwanz in der Hand und beginnst ihn zu wichsen. Jetzt spürst Du die rechte Hand des Mannes in Deinem Gesicht. Du nimmst einen Finger in den Mund. Im selben Rhythmus, in dem Du den Schwanz wichst, gleitet der Finger in Deine Mundhöhle. Immer und immer wieder. Jetzt hat der Schwanz die gewünschte Härte erreicht. Du lässt ihn los und entlässt den Finger aus Deinem Mund. Du beugst Dich weit nach vorne und reckst ihm Dein Hinterteil entgegen. Der Mann versteht die Einladung. Langsam schieben seine Hände Deinen langen, weiten Rock über Deine Hüften. Dein String ist schnell zur Seite geschoben. Um Deine Feuchtigkeit zu prüfen fährt der Schwanz durch Deine Spalte und berührt dabei auch Deine Klitoris. Dich durchläuft ein Schauer. Die Hände legen sich um Deine Hüften und mit einem Ruck verschwindet der Schwanz in Deiner Tropfhöhle. Dort verweilt er einen Moment und beginnt sich dann langsam hin und her zu bewegen. Du verstärkst die Stöße, indem Du bei jedem Stoß Dein Becken nach hinten drückst. Danach hast Du Dich so lange gesehnt. Die Hände wandern - Dich sanft streichelnd - nach oben. Sie wandern auf die Vorderseite Deines Oberkörpers und beginnen Deine Nippel zu verwöhnen. Durch die zärtliche Behandlung steigt Deine Erregung. Während die Hände damit weitermachen, erhöht sich der Stoßrhythmus des Schwanzes. Du hörst hinter Dir ein wildes Keuchen und auch Du bist soweit. Dein Oberkörper vibriert und zittert. Du musst Dich am Geländer festhalten, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Gleichzeitig schießt der Mann seine Ladung ab. Du genießt Deinen abebbenden Orgasmus und spürst wie Dir der Saft die Beine hinunterläuft. Erst jetzt traust Du Dich, Dich umzudrehen - es ist aber niemand mehr zu sehen. Erschöpft und glücklich trittst Du Deine Heimreise an.

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