Eine vergangene Liaison  

rm_cammilo2004 44M
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6/6/2005 6:40 pm

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6/20/2009 7:10 am

Eine vergangene Liaison


Der Zufall meint es doch immer wieder gut mit mir. Nach langer Zeit traf ich heute, eine Frau wieder mit der ich vor einigen Jahren eine mir bis dahin unbekannte Dimension auf dem Gebiet der Erotik entdeckt habe. Spontan entschieden wir heute, den Abend gemeinsam zu verbringen. Es begann gelöst, wir redeten, scherzten, lachten und nach kurzer Zeit war es so, als ob wir erst vor wenigen Tagen auseinander gegangen sind. So war es nicht verwunderlich, da die Anziehungskraft zwischen uns immer sehr groß gewesen ist, dass wir schnell auf den warscheinlich wirklichen Grund unseres heutigen Zusammentreffens kamen. Wir sprachen plötzlich über vergangene Situationen und holten so, sehr schnell den Geist unserer früheren Expeditionen zum Körper des anderen ins Gedächtnis.

Es ist eine Sommerszene. Wir beide, einen Tag aus unserem Leben herausgestohlen, fuhren durch einen herrlichen, sonnenbeschienenen Landstrich. Bei einem abgelegenen Platz auf einer Wiese voller blühender Sommerblumen, weitab von Straßen und Wegen, beschlossen wir zu bleiben und legten uns nebeneinander.
Eines unserer liebsten Spiele war es, den Duft des anderen aufzusaugen. Wir konnten Stunden damit verbringen den Körper des anderen mit unserer Nase zu erforschen. Die Mischung aus narkotischem Parfum und Körperduft erregt mich auf ganz besondere Weise. An diesem Tag wussten wir beide, dass es dabei nicht bleiben würde.
Ich gebot Ihr, sich auf den Bauch zu drehen und erforschte sacht und langsam Ihren zarten Körper mit meinen Händen. Sie trug einen Rock und ein leichtes Top. Meine Hände tasteten sich langsam an Ihren Unterschenkeln hinauf zu Ihren Oberschenkeln. Sachte spreitzte Sie ihre Beine.

Dort, an der Innenseite Ihrer Schenkel, hielt ich Inne. Die Spannung die Ihren Körper erfasst hatte, spürte ich mit jedem Nerv in meinen Händen. Ihr Körper wurde von leichten Schauern erfasst und ich konnte die Erwartung, das meine Finger sacht Ihre Scham berührten, förmlich spüren. Ich zögerte diesen Moment so lange hinaus wie ich nur konnte. Dann endlich bewegten ich mich weiter aufwärts und ich berührte mit meinen Fingerspitzen ihre Schamlippen. Für eine Sekunde bäumte sie sich sacht auf um in der nächsten, als sei nichts gewesen, wieder voller Erwartung auf eine neuerliche Berührung zu hoffen. Ich spürte Ihre Erregung durch die feuchte Ihrer Vagina. Ich dachte an Ihren köstlichen Nektar und schob Ihre den Rock über Ihren wunderbaren, runden Hintern über die Hüften. Ich ließ von Ihr ab um sie anzuschauen, beugte mich über sie und berührte mit meinen Lippen Ihren Hals.
Wie ich wusste, war Ihr Hals eine besonders erogene Zone. Während ich Ihren Hals küsste, schob sich meine Hand von hinten zwischen Ihre, nun schon weit gespreitzen Schenkel. lansam über den Kitzler streichelnd die Schamlippen ertastend, hoch zu Ihrem Anus. Sie war in der Zwischenzeit so feucht geworden, dass ich mühelos mit meinem, von Ihrer feuchte benetzten Finger in Ihren Anus eindringen könnte. Ganz vorsichtig begann ich Ihren Muskel zu massieren und immer wieder tauchte mein Finger, immer ein kleines Stück weiter in Sie ein. Sie begann ihren Hintern gegen meine Hand zu drücken und hob das Becken, immer noch auf dem Bauch liegend, langsam in die Höhe. Ich kniete mich hinter Sie und begann mit meiner zweiten Hand langsam Ihre feuchte Möse zu ertasten. Nach kurzer Zeit war ich so erregt dass ich Sie schmecken musste. Meine Zunge fuhr in langsamen Bewegungen, mal spitz mal weich die Konturen Ihrer Schamlippen ab. Es war als könne Sie die Rauheit meiner Zunge an Ihrem Kitzler spüren. Jedesmal wenn ich ihn berührte stöhnte sie merklich lauter. Auch mir entfuhren Laute die ich nicht mehr kontrolliern konnte.

Endlich war es soweit und wir zogen uns voller Ungeduld aus, um nackt ganz nah beieinander zu sein. Sie legte Ihren Kopf auf meinen Bauch und umschloss zuerst mit Ihren Händen und dann mit Ihren vollen Lippen meinen Schwanz. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk. Die erste Berührung Ihrer Lippen an meinem prall errigiertem Schaft war so elektrisierend, dass ich es bis heute nicht beschreiben kann. Genüsslich wechselten sich Ihre Lippen mit Ihrer Zunge ab die, mal spielend meine Eichel, mal forschend meinen Hoden umkreiste. Die Lust stieg mit einer solchen Macht in mir auf, sodass ich all meine Konzentration aufbringen musste um nicht auf der Stelle meinen Saft in Ihrem Mund zu ergießen. Trotzdem ließ ich Sie gewähren bis kein Quadratmillimeter meines Schwanzes unberührt blieb.

Langsam erhob Sie sich, drehte mir den Rücken zu, beugte sich nach vorn und zeigte mir die ganze Pracht Ihrer herrlichen Weiblichkeit. Ihre Schamlippen waren durch die andauernde Erregung stark durchblutet und fast konnte man das pulsieren des Blutes wahrnehmen. Sie wollte sich mir zeigen. Sie wollte mir zeigen in welches Reich mein Penis gleich eindringen würde.
Langsam setzte sie sich auf meinen Schwanz und führte ihn ganz langsam ein. Ich konnte spüren dass auch Sie sich stark zusammennahm um Ihre Bewegung nicht zu beschleunigen. Ihr Oberkörper lag nun zwischen meine Beinen und ich schaute auf Sie herab. Was ich sah erregte mich nur umso mehr. Langsam hob und senkte sich Ihre Becken und in einer raffienierten Bewegung sog Sie meinen Penis geradezu ein. Ich berührte die Lippen die meinen Penis fest umschlossen und begann wieder Ihren Anus zu massieren was Sie fast zur Raserei brachte.
Tiefer und tiefer wurden ihre Stösse, schneller und schneller wurden unsere Bewegungen. Ich dehnte Ihren Hintereingang und, als es an der Zeit war, zog ich mich aus Ihr zurück, zog Sie auf Ihre Knie und begann, nachdem ich nochmals mit meine Zunge in Ihre Spalte eindrang, langsam meine harten Penis in Ihren Hintern einzuführen.

Nach sehr vorsichtigem dehnen mit meinem Schwanz, lockerte sich Ihr Schliessmuskel. Sie war nun ganz bereit mich aufzunehmen. Das war der Augenblick in dem alle Dämme bei uns beiden brachen. Unsere Geilheit aufeinander war grenzenlos. Wir fickten ohne auch nur eine Sekunde zu denken. Ich drang nun mühelos in Sie ein und konnte, durch meine Beine, meinen Daumen tief in Ihre Möse einführen. Ich spürte, wie mein Schwanz in Ihrem Unterleib vibrierte. Ich spürte wie eine Lust in Ihr hochstieg die in einem Orgasmus enden sollte der mich umso geiler machte. Ein letztes mal wurde Sie so feucht dass ich Ihren nahenden Höhepunkt förmlich riechen konnte.
Zuckungen durfuhren Ihren Körper und sie stöhnte völlig ungehemmt Ihrem Höhepunkt entgegen.

Keiner von uns beiden vermochte hinterher zu sagen wie lange diese Vereinigung wohl gedauert hat. Die ersten Gendanke begannen erst einige Minuten nachdem ich in einen nicht enden wollenden Orgasmus gestürtzt war der mir den Atem raubte.

Wir lösten uns voneinander und lagen keuchend auf dieser herrlichen Sommerwiese und es dauerte noch einge Zeit bis wir wieder in der Lage waren zu sprechen.
Aber wir schwiegen. Hier gab es nichts zu sagen. Wir hatten eine Ebene gefunden auf der Worte überflüssig wurden. Nur die Blick reichten aus um den anderen verstehen zu lassen.
Auch auf der Rückfahrt schwiegen wir meist. Den Geruch des anderen erinnernd, fuhren wir unseren unterschiedlichen Welten entgegen, wissend, dass wir diesen Nachmittag nie vergessen würden............................................

rm_heikohh67 49M

6/13/2007 10:02 am

Sehr erregend ! Gratulation.


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