[German/English] SM/Bondage/Anal Fantasie / fantasy  

rm_alexanderhm 42M
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12/24/2005 2:42 am

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3/5/2006 9:27 pm

[German/English] SM/Bondage/Anal Fantasie / fantasy


English will follow

Hi girls,
viel Spaß beim lesen!

...
Nachdem wir in meinem Haus angekommen sind, gehst Du rüber zum Fenster und wirfst mir einen schmachtenden Blick zu. Deinem Blick entnehme ich, dass Du es auch willst.

Ich gehe Dir nach und stelle mich ganz dicht hinter dich. Lege meine Hände auf deine Arme. Von wo aus sie gleich auf Wanderschaft gehen. Meine linke Hand wandert langsam über deinen Brustkorb oberhalb deiner prallen Brüsten weiter zu deiner rechten Schulter.

Während meine rechte Hand an deinem Hintern herumspielt nähere ich mich Deinen Ohr und hauche Dir leise ins Ohr "Unterwirf Dich mir. Unterwirf dich mir, nur heute Nacht."

Du beginnst vor Erregung zu zittern. Deine Hände wandern über meine starken Arme bis zu meinen Fingern. Doch obwohl du gerade wieder meine Hände führen wolltest, lässt Du davon ab und stöhnst mir ein "ja, ich möchte Deine Sklavin sein" entgegen.

Meine Hand gleitet in meine Hosentasche um etwas hervor zu holen. Während ich deine Arme auf deinen Rücken geschoben habe, spürst Du wie ein metallener Gegenstand an Deinen Arm entlang streift. Ich lasse eine Handschelle an deinem Handgelenk einrasten.

Du flüsterst "enger, mach sie enger". Doch bevor ich Dich weiter fessele, öffne ich deine Bluse und reiße sie Dir herunter. Du möchtest Deinen BH öffnen, doch ich schlage Dir auf deine freche Hand.

"So einfach entkommst Du mir nicht", sage ich und spanne Deinen BH fester, während du schwer zu atmen begonnen hast.

Die Haut um Deinen BH herum hat angefangen sich rot zu verfärben. "Bitte Alexander, befreie mich" bettelst Du. "Wie war das?" erwidere ich, "wie hast Du mich genannt?".

"Bitte Meister, befreie mich. Ich mache auch alles was Sie wollen" flehst Du. Ich lockere meinen Griff und entfernen den BH. Das Muster der Körbchen hat sich durch den Druck auf deine Titten übertragen.

"Zieh dich aus Sklavin!" Befehle ich Dir während ich "aber mach es langsam." hinzufüge. Während Du Dich entblößt, packe ich dich an der Handschelle die an Deinem Arm baumelt, und ziehe Dich in mein Schlafzimmer rüber.

Dort habe ich ein paar Spielsachen vorbereitet. Dir wird klar, dass das keine spontane sexuelle Phantasie war, sondern ich habe das ganze schon im Vorfeld geplant. Bevor Du Dich wehren kannst, habe ich Dich zum mir gezogen und die Handschelle komplett geschlossen.

Du bist mir ausgeliefert. Meine Hand gleitet in Deine Haare. Ich greife zu und ziehe Deinen Kopf nach hinten während ich mich über Dich beuge und mit meiner Zunge kreisförmig um Deine Lippen herum lecke.

Mit meiner anderen Hand streiche ich Dir sanft ausgehend vom Kinn, Deinen Hals hinunter, während ich für einen Moment innehalte um Deine Brust zu ergreifen.

Ich drücke fest zu, so als wollte ich Wasser aus einem Stein pressen. Meine Finger wandern weiter und sind in der zwischen zeit bei Deinem Lustdreieck angekommen.

"Du bist ein böses Mädchen. Du weist doch genau, dass ich auf rasierte Muschis stehe." sage ich während meine Hand Dich an Deinem Pelz zieht.

Deine Augen werden feucht vor Schmerzen. Doch insgeheim gefällt es Dir. Du willst wie Dreck behandelt werden. "Ja, bestrafe mich, ich habe es verdient" sagst Du, während Dein Atem immer schwerer wird. Ich stehe auf und ziehe meine Hose aus.

"Du weist was ich von Dir erwarte?" frage ich. "Fick mich Herr! Fick mich!" rufst Du. "Nein, ich werde Dich nicht auch noch belohnen für Deine Nachlässigkeiten. lutsche an meinem Schwanz" befehle ich.

"Muss ich Dich erst noch übers Knie legen, damit Du gehorchst? Jetzt fange schon an und vergiss nicht mir meine Eier zu lecken und daran zu saugen!" sage ich mit etwas lauterer Stimme.

Nachdem es mir zu lange dauert bist Du endlich beginnst, drehe ich um mit dem Gesicht zum Boden und schiebe mein Becken unter Deinen Arsch. Deine haarige Muschi liegt nun über meinem Schwanz.

Ich habe ihn Dir aber nicht rein gesteckt. Du bist dem Paradies so nah aber trotzdem kannst Du es nicht erreichen.

Ich stemme mit meinem linken Arm Deine gefesselten Arme beiseite und lege meine rechte Hand auf deinen Hintern. Abwechselnd streichle ich und schlage Dir auf Deine Backen.

Im laufe Deiner Bestrafung wird dein Po immer röter. Deine Spalte wird feuchter und feuchter. bis schließlich Dein Saft auf mich tropft. Nach einer weile richte ich Dich auf und positioniere meinen Stab vor deinem Gesicht.

Du beginnst mit deiner Zunge an meiner Eichel herum zu lecken. Dabei beginnt mein Schwanz zu pulsieren und zu pumpen. Du saugst und leckst minutenlang an mir herum, bis ich Dich schließlich von mir weg drücke.

"Pass auf", zische ich, "Du glaubst wohl, wenn du meinen Schwanz so aussaugst, dass du mir ohne einen Arsch fick entkommst? Nein Sklavin, Du wirst mir dienen bis ich keine Lust mehr auf Dich habe.".

Ich greife unter mein Bett, um eine Augenbinde und einen Knebel hervor zu holen. Ohne ein Wort zu sagen, lasse ich Dich gefesselt auf meinem Bett liegen und gehe aus dem Zimmer.

Ich höre wie Du mir nachrufst "Bitte Herr, lass mich nicht so liegen. Meister ich bin so geil und brauche Sie".

Ich kehre mit einer Karotte zurück und bringe den Knebel sowie die Augenbinde an.

"In welches Loch soll ich Dich jetzt nur ficken?" frage ich Dich. Du brummst etwas, aber mit dem Knebel verstehe ich kein Wort.

"Na schön" sage ich, "dann also in Deinen Arsch". Während ich es Dir von Hinten besorge, stecke ich Dir Die Karotte in Deine Fotze.

Obwohl Du geknebelt bist, wirst Du lauter und immer lauter, bist du schließlich die mit letzter Kraft aufbäumst um gleich darauf wieder zusammenzusacken. Ich ziehe meinen Schwanz aus Deinem Arsch und mein heißer Saft spritzt auf Deinen Rücken.

.....

Nasse Küsse und unanständige Umarmungen

Alexander,
Der Herr

--- English ---

Hi girls,
have fun reading while reading this.

...
After we arrived at my place, she is going directly to the window and is taking a languishing gander at me. I am figuring out that she wants it, too.

I am following you and I am getting very close to you. I am laying my hands on your arms. But they wont be very long at this place. My left hand is moving slowley over your chest, a little bit over your tits to the right, until I have reached your right shoulder.

While my right hand begins to play on your bottom I am getting closer to your ear and I am wispering "I want you to comply. Comply yourself just for one night."

She is so excited that she is shivering. Her hand is moving over my powerful arm, down to my fingers.

Even though she just wanted to guide my hands over her body, she is letting this thought go and is moaning "yes, I want to be your slave."

My hand is sliding into my pocket, to pull out something. While you feel a metallic thing moving up your arm, I am pushing your arms to your back. I am fixing a handcuff on just one wrist. The rest of the handcuff is hanging loose down.

She is wispering "Firmer, make it firmer". But before I continue to enchain you, I open your blouse and rip down your close. She wants to open her bra, but I am hitting her on her fingers. "You wont escape so easy!", I am replying and taking in your bra. She is breathing very hard. Her skin around her bra has inchoate to turn red. "Please Alexander, release me.", she is begging. "Say it again. How did you call me?", I am asking.

"Please master, release me. I'll do everything you want." she is pleading. I releasing my grip and removing your bra. By the pressure of the bra, the pattern was transferred to your tits.

"Undress slave!" I am commanding her. I append "but do it slow.". While you are starting to undress, I am grabbing the handcuff on your wrist and pulling you over to the bed room.

I have prepared a couple of toys here. She discovers, that this was not an impulse phantasy, but it was prepared in the run up to this event.

I am pulling you to me and locking the second chamber of the handcuff.

You are at my mercy now. My hand is sliding into her hair. I am pulling your head back and bowing myself over you. My tongue is circling over your lips.

With my other hand I am petting you, from your chin, down your neck. I am stopping at your breast to grasp and lick your tits.

I am squeezing your breast, like I wanted to squeeze water out of a stone. My fingers have reached there destination down at your pussy.

"You are a bad girl. You know, that I am preferring shaved pussies." I am saying, while I am pulling you on your pubic hair.

Your eyes are getting wet because of the pain. But in secret you really enjoy it. You want to be treated like rubbish.

"Yes, master punish me, I am deserved it" she is moaning. Your breath is getting harder. I am getting up and remove my pans.

"Do you know, what I am expecting you to do?", I am asking. "Fuck me, master! Fuck me!" she is calling. "No, I am not going to reward you for what you did. Suck my dick." I am commanding.

"Do I have to spank you, to make you listen? Start to give me a head, lick my balls and suck me." I am thundering.

I am sensing that it takes to long. I am not willing to wait. I am turning her around, pointing her face to the ground. I am pushing my pelvis under your hairy pussy, without sticking my friend into her. You are so close to the paradise, but it is still unreachable for you.

With my left arm I pushing your handcuffed Arms aside. I am putting my right hand on your buttom and hitting and petting you alternately

Her butt turns red during her punishment. Your slut gets wetter and wetter, until your juice drops on me.

A little bit later I am sitting her up and bring my dick close to her face.

She starts playing with her tongue on my bell-end My dick is vibrating and pumping.

After a couple of minutes of licking and sucking I push you away

"Look out!", I am fizzling. "Do you thing you can get away so easy?", I am continuing. I am fetching a locking bolt and a blindfold from beyond my bed.

I am leaving the bedroom, without saying a word. You are lying chained on my bed.

I can here you shouting "Please master, do not let me alone. I need you and I am so horny."

I am returning with a carrot and bringing the locking bolt and a blindfold in position.

In what hole you want to be fucked", I am asking her. You are grumbling something, but I can not understand a word, because you are gagged.

"Ok, so I am going to fuck you in your ass.", I am saying.

While I am fucking you in your rear ass, I am sticking the carrot in your pussy.

A couple of minutes later, she is getting louder and louder, even though she is gagged. Finally she rears up her body with her last power she has left and is toppling down immediately. I pull out my stick out of her ass and my hot juice is squirting on her back.

.....

Wet kisses and embraces

Alexander,
the MASTER

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