[German/English] Public sex phantasy  

rm_alexanderhm 42M
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12/24/2005 3:03 am

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3/5/2006 9:27 pm

[German/English] Public sex phantasy


English will follow

...
Wir haben uns in einer verrauchten Kneipe verabredet. Obwohl ich etwas zu früh bin, bist du schon da. Ich bin überrascht. Ich hatte ja viel erwartet und erhofft, aber du siehst in Natura um ein vielfaches geiler aus als auf Deinen Bildern.

Ich gehe auf meine kleine Sexgöttin zu, die sich an einen Tisch beim Fenster gesetzt hat. Erst als ich direkt vor Dir stehe bemerkst Du mich.
Da ich nicht weiß, wie du so drauf bist, strecke ich Dir meine Hand entgegen. Du greifst sanft zu und reibst deinen Zeigefinger an der Innenfläche Hand.

Gut dass ich zu diesem Treffen weite Hosen angezogen habe, sonst würdest Du sehen, dass er mir bereits steht.

Ich setzte mich neben Dich und nehme Dich in meine Arme. Bevor ich mich richtig hin gesetzt habe, drückst Du Deine Lippen auf die meinen und steckst mir Deine Zunge in den Mund. Unsere Zungen bewegen sich wild auf und ab während wir unsere Lippen auf und zu machen. Was für ein Kuss.

Ich lege meine Hand auf Dein Knie und lasse meine Finger entlang der Innenseite Deiner Oberschenkel wandern. Du küsst und liebkost meinen Hals von meinem Schulterblatt bis hoch zu meinem Ohr. Ich werde fast wahnsinnig, als du Deine Zunge in mein Ohr steckst und mir zuflüsterst: "Alexander, ich habe keine Unterwäsche an". ich schiebe die Finger meiner linken Hand an deinem Rockbund vorbei in Dein Schamdreieck. Dein Atem wird schwerer. "Tiefer" hauchst Du, "führe Deine Hand noch tiefer".

In der Zwischenzeit habe ich meine rechte Hand zu Deinem Busen wandern lassen. Deine Brust ist fest und fühlt sich gut an.

Du fängst an mich an meiner Brust zu streicheln, als der Wirt auf uns zukommt und uns raus wirft. Vielleicht hätten wir nicht ins Jugendheim der Katholischen Kirche gehen sollen?


Egal, wir eilen zur U-Bahn um so schnell wie möglich zu mir zu kommen. "Ob man wohl aus einer U-Bahn geworfen werden kann?" frägst Du mich. "Lass es uns doch einfach ausprobieren." erwidere ich. Wir setzen uns eng umschlungen hin. Du hast begonnen mir mit Deiner linken Hand meinen Nacken zu massieren, während ich weiter, unter deinem Rock auf Wanderschaft gehe. Als meine Finger deine Kitzler berühren, stößt du einen kurzen spitzen Schrei aus der sofort zu einem leichtes Stöhnen wird. Während meine Finger schon ganz nass geworden, habe ich angefangen dir Deine Fotze mit kreisenden Bewegungen zu massieren.

Endlich, kurz vor der Endhaltestelle steigt der letzte Fahrgast aus unserem Wagen aus. Eine solche Gelegenheit lässt Du Dir nicht entgehen und öffnest meinen Reißverschluss und den obersten Knopf meiner Hose. Während Du mit deiner linken Hand meine Vorhaut zurückziehst, steckst du Deine rechte zwischen Deine Beine und schiebst meine Hand beiseite. Du reibst Dir Deinen Zeigefinger zwischen Lippen, bis er feucht ist und duftet.

Anschließend steckst Du ihn mir in den Mund. Ich beginn daran zu lecken und zu saugen. Der leicht salzige Geschmack Deines Fingers bringt mich so richtig auf touren.

Verdammt. Wir sind angekommen. "Sag mal, hast Du es schon mal in einer Badewanne getrieben?" frage ich. "So ein schönes Heißes Bad ist bei der Kälte genau das richtige." erwiderst Du.

....

Zuhause angekommen, lasse ich das Wasser einlaufen. Wir reißen uns gegenseitig die Kleider vom Leib. Ich steige in die Wanne, lasse Dich aber nicht rein. "Setzt Dich auf den Beckenrand." befehle ich Dir, "ich will Dich schmecken."

Du setzt Dich auf die Ablage beim Kopfteil, während Deine glatten Beine ins Wasser gesteckt hast. Du spreizt Deine Beine und Deine Feuchte, ebenfalls kahl rasierte Muschi kommt zum Vorschein.

Meine Zunge wandert an Deinen Lippen entlang, auf und ab. "Sauge mir bitte auch meine Fotze", höre ich. Bei einer solchen Pracht Pussy kann ich nicht widerstehen.

Nach gut einer halbe Stunde später sagst Du
"Alexander warte, ich will noch nicht kommen.".

Du steigst zu mir in die Wanne und lässt Deine Zunge meinen Oberkörper herunter gleiten. Bei meinen Brustwarzen hältst Du inne und fängst an, an ihnen zu saugen und sanft daran zu knabbern.

Mein Atem wird schwerer während Dein Mund und Zunge immer tiefer meinen Körper herunter wandern. Endlich bist du bei meinem Schwanz angekommen. Du saugst ihn in Deinem Mund während Du deinen Kopf vor und zurück wandern lässt. Mein Schwanz ist steinhart.

Nach einer Weile setzt Du Dich auf meinen Schoss und führst meinen Schwanz in Deine Muschi ein.

Endlich bin ich in meiner Traumfrau drin. Mit kreisenden Bewegungen Deines Beckens massiert mich Deine Fotze.

Als dann schließlich Deine Muschi zu zucken beginnt kann ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten.

Völlig verschwitzt aber überglücklich steigen wir aus der Wanne.

...

--- English ---
...
We have set up a meeting in a smoke-filled saloon. Although I am bit to early, you are already there. I am surprised. I have expected and hoped for much, but you look even better as in real live.

I am making a bee-line to my little sexual goddess, sitting on a table close to the window. When I am finally with you, you are noticing me.

Because I don't know, I do not know, how do you want to be treated, I am holding my hands towards her.

You are grabbing my hand gentle and she is rubbing your trigger finger on the inner surface of my hand.

Fortunately I am wearing wide trousers, otherwise you could see, that my dick is already hard.

I am sitting down next to you and take you into my arms. Before I have seated myself correctly, you press your lips on mine. You are sticking your tongue into my mouth. Our tongues are dancing wild up and down. Oh what a kiss.

My hand is on her knee and I am allowing my fingers to move along on the inside of her thigh.

She is kissing and caressing my neck, from my shoulder up to my ear.

She drives me crazy, as she sticks her tongue in my ear. "Alexander I am not wearing underwear", she is whispering in my ear.

I am pushing the finger of my left hand under your belt into your intimate zone.

Your breath is becoming heavier. "Deeper", you are aspirating. "Move your hand even more deep", she continues.

In the meantime, I have moved my right hand to her breast. Her breast is firm and feels really good.

She is petting my chest. The bartender is coming over to us and kicks as out of the bar.

Perhaps, we shouldn't have met at the bar of the catholic church!


Anyway. We are rushing to the subway as fast as we can.
She is asking me "So you thing, it is possible to get kicked out of the subway?". I reply "It is worth a try."

We are taking a seat, near twined. She is massaging my neck, with her left hand. My hand is moving under your skirt. My fingers are touching your clitoris. She is exhaling a little, short and lacy scream. The scream is turning into a light moaning.

While my fingers has began to become wet, I am rubbing your pussies in little circles.

Finally, just one station before the final stop of the subway, the last passenger exits the train.

You are taking your chance and open my zip and the button of my pans.
Your left hand is pushing my foreskin back. With your right hand you are pushing my hand aside. Your forefinger is moving between your vulvar, until he is soaking wet and smelling.

After this, you are sticking your finger straight into my mouth. I am sucking and licking your finger. The salty taste of your finger turns me on.

Damned. We have to get of the train.

"Have you ever tried sex in the bath tub?" I am asking you.
"Well, I warm bath is exactly what I need on such a cold winter day." she reply.

...

Back home, I am filling the bath tub with water. We are tearing of out cloths.

I am entering the bath tub, but I don't let you get in.
"Sit down on the border of the tub." I command you "I want to taste you."

You sit down on the border and you are sticking your legs into the water. Your legs are moving apart till they are stilted. I can see your wet and shaved pussy.
My tongue is moving along your vulvar, up and down.
"Suck my clitoris." I am hearing. I can not resist your perfect pussy. And I am fulfilling her request for approximately half an hour.

"Alexander stop, I don't want to have my orgasm now." she says.

She moved her body into the bathtub. Her tongue is gliding down my body. When she has reached my nipples, she stops and is gently nibbling and sucking my nipples.

My breath is getting harder while your tongue is moving on. You have finally reached my dick. He is adamantine.

You are sucking him into your mouth, moving your head back and forth.

After a while, you are sitting down on my lap. Your hand pushes my stick into your cunt.

Finally I am in her.

With rotary moves of her pelvis she is massage my dick with her pussy.

When your pussy is jerking, I am having an orgasm, too. My cum is flooding your vaginal fluid away.

Overjoyed, but completely soaked with sweat we step out of the tub.

...

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